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Renault "5000-Euro- Auto" schon 2004
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schrieb am 09.01.04 12:09:15
Der Renault-Konzern bringt zum Jahresende ein Auto zum Preis ab
5000 Euro auf den osteuropäischen Markt. Wie Renault-Topmanager
François Hinfray in Paris sagte, sollen die Wagen vom zu Renault
zählenden rumänischen Hersteller Dacia sowie in Russland und Iran
gefertigt werden. Erste Zielmärkte seien Rumänien,Polen, Ungarn,
Tschechien und Kroatien.
Das "5000-Euro-Auto" mit dem Code-Namen X90 solle nicht in
Westeuropa vermarktet werden, betonte Hinfray. Damit der Wagen dort
Chancen hätte, müssten wohl Modelländerungen vorgenommen werden,
die den Preis dann schon wieder in die Nähe von Gebrauchtwagen etwa
der Renault-Typen Clio und Twingo bringen würden. Renault-Chef
Louis Schweitzer hatte in der Vergangenheit betont, sein Konzern
wolle einen Wagen für Länder mit begrenzter Kaufkraft bauen. Dort
wünschten die Verbraucher moderne und funktionelle Autos - ohne die
in Westeuropa übliche Zusatzausstattung.
http://de.news.yahoo.com/040108/286/3tw7w.html
Donnerstag 8. Januar 2004, 14:39 Uhr
Da Polen, Ungarn und Tschechien im Mai in die EU kommen, gibt es da
ein neues Geschäftsfeld für Re-Importeure.

schrieb am 09.01.04 12:13:16
Titel muß natürlich
Renault "5000-Euro- Auto" schon 2004
heißen.
Gibt es bei WO eigentlich eine Möglichkeit als Ersteller ein
Posting nachträglich zu ändern ?
schrieb am 09.01.04 12:14:15
schon 1995
Willkommen im 21. Jahrhundert
schrieb am 09.01.04 12:15:13
#2
Nö, mit dieser Schande must Du nun leben.
schrieb am 09.01.04 12:44:35
#4
Schade, bei anderen Foren geht das.
Wäre ein Grund das Forum zu verlassen.
schrieb am 09.01.04 13:09:43
kohelet, wenn man schon nicht Korrektur gelesen hat (wozu gibt es
die Funktion wohl?), kann man immer noch bitten, den Thread zu
löschen und ihn korrekt neu eröffnen. Dazu muß man nur einen
aktiven Mod anmailen.
Ich bedaure es, wenn Du das Forum verlassen willst, aber Du kannst
schlecht andere dafür verantwortlich machen, wenn Du nicht Deine
Möglichkeiten nutzt.
Zum Thread selbst: Hyundai produziert kaum teurer bei besserer
Qualität. Wer einen Billig-Renault-Import nimmt, der wäre auch mit
einem Lada zufrieden.
schrieb am 09.01.04 14:12:26
#6 for4zim
Glaube nicht, daß in Osteuropa sog. "Billig-Autos" eine Chance
haben.
Was man dort nicht braucht ist der überteuerte Schnick-schnack an
den Autos. Die Menschen in Osteuropa wie die Polen, Tschechen und
auch Bulgaren verstehen was von Autos. Es gibt dort viele Geschäfte
für Autoersatzteile.
Den Osteuropäern könnte man keine Autos mit schlechter Qualität
andrehen. Die müssen auch sehr hart für ihr Geld arbeiten.
Und solche Zustände wie in Portugal , wie ich es 1999 erlebt habe,
daß dort Autos mit Karrosserieschäden rum fahren habe ich in
Osteuropa nie erlebt. Bezüglich Schnick-Schnack sehe ich Parallelen
zu den PCs. Wo für die meisten Anwendungen preiswerte Rechner
ausreichen.
Japanische Autos sind nur billig, weil deren Notenbank Dollars
kauft und somit künstlich den Yen verbilligt.
Glaube Renault hat hier eine gute Chance erkannt.
Welche Autokonzerne werden folgen ?
schrieb am 23.05.04 08:36:52
Statt Korruption und Straßenkindern jetzt ein
5000-Euro-Auto
Wie Renault in Rumänien eine kleine Revolution anzetteln will /
"Beweis für Stabilität und Qualität des Standorts
C.K. BUDAPEST, 21. Mai. Auf diesen 2. Juni haben die 23 Millionen
Rumänen seit fünf Jahren gewartet. Wenn an diesem Tag der
französische Automobilkonzern Renault in seinem Technikzentrum in
Guyancourt bei Paris das vieldiskutierte und langersehnte Geheimnis
um das 5000-Euro-Auto liften und den Dacia X 90 der
erwartungsvollen Weltöffentlichkeit vorstellen wird, rückt auch
Rumänien als respektabler Automobilstandort ins internationale
Rampenlicht.
Statt wie gewöhnlich mit negativen Schlagzeilen über Korruption,
Straßenkinder, Verbrecherbanden oder verzögerten Strukturreformen
aufzuwarten, kann sich Rumänien diesmal als ein politisch stabiles
Land mit einer Vielzahl von hochqualifizierten Ingenieuren und
technisch versierten Facharbeitern präsentieren, die den Vergleich
mit ihren Kollegen in den westlichen Industriestaaten nicht zu
scheuen brauchen. "Daß Renault den Dacia X 90 in Rumänien baut,
unterstreicht das Vertrauen in die Stabilität und Qualität des
Standorts Rumänien", sagt denn auch Wirtschaftsminister Dan Ion
Popescu voll Stolz.
Am Anfang dieser Entwicklung stand die Entscheidung des
Renault-Konzerns im Jahre 1999, 51 Prozent des rumänischen
Automobilherstellers und Marktführers Dacia zu übernehmen und
während der nächsten fünf Jahre mehr als 300 Millionen Euro in die
umfassende Modernisierung des Werkes zu investieren. Inzwischen ist
Dacia zu 99 Prozent im Besitz des französischen Herstellers.
Bis zum letzten Jahr wurde am Standort Pitesti, 120 km westlich der
Hauptstadt Bukarest, allerdings Verlust gemacht. Erst mit dem neuen
Modell "Solenza", welches im April 2003 auf den Markt gekommen ist,
hat Dacia den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Gleichwohl hat
Renault von Anfang an das Ziel verfolgt, Rumänien zum Mittelpunkt
seiner Automobilproduktion für Mittel- und Osteuropa zu machen.
Schon 1999 gab es die Vision, in Rumänien ein robustes, preiswertes
Standardmodell für die aufstrebenden Märkte Osteuropas, Asiens und
Lateinamerikas zu entwickeln. "Wir setzen auf die aufstrebenden
Märkte in dem vollen Bewußtsein, daß dies kein Spaziergang werden
wird", hat Konzernchef Louis Schweitzer dazu gesagt. Renault habe
sich für diesen Weg entschieden, weil das Unternehmen in Europa so
gut verankert sei, daß es dieses langfristige Engagement ohne
Schwierigkeiten schultern könne. Das Wachstumspotential sei
gewaltig, da 80 Prozent der Menschen in diesen Märkten noch kein
Auto besitzen. "Wir produzieren in Rumänien ein modernes Auto,
welches den Bedürfnissen der Menschen in den aufstrebenden Märkten
voll Rechnung trägt", sagt Schweitzer zuversichtlich.
Dieses Kalkül könnte aufgehen. Denn die Kaufkraft in den
aufstrebenden Märkten ist in der Regel noch so gering, daß sich nur
die kleine Gruppe der Superreichen einen Neuwagen aus dem Westen
leisten kann, während die Masse zu Fuß geht oder sich mit
abgehalfterten Gebrauchtwagen zufriedengeben muß. In Rumänien, wo
der monatliche Durchschnittsverdienst heute bei 180 Euro brutto
liegt, hat Dacia allerdings schon während der letzten 30 Jahre
vorgemacht, wie man mit einem Billigauto den heimischen Markt
erobert und zum unangefochtenen Marktführer aufsteigt. Schon in der
kommunistischen Zeit baute Dacia das nationale Auto Rumäniens zum
Niedrigtarif. Kaum weniger erfolgreich war der südkoreanische
Autohersteller Daewoo mit seinem Modell Matiz, das sich zum Preis
von 3500 Euro in Rumänien großer Beliebtheit erfreut hat. Keines
dieser Autos war allerdings so attraktiv und technisch hochwertig,
daß daraus ein Exportschlager in anderen Märkten mit niedriger
Kaufkraft werden konnte. Diesen Durchbruch soll nun der Dacia X 90
schaffen, der neben Rumänien auch in Nordafrika, Südamerika und in
China montiert werden soll.
Bis zum Jahr 2010 plant Renault, die Jahresproduktion von 200 000
Einheiten im Jahre 2006 auf 500 000 Einheiten zu steigern. Selbst
700 000 Einheiten werden nicht ausgeschlossen. Zu Beginn geht es
allerdings bescheidener zu: Bis Jahresende sollen in Pitesti gerade
mal 11 000 "Volks-Dacia" von den Bändern rollen.
Renault und der Dacia X 90 sind aber nur die eine Seite der
Auto-Medaille Rumäniens. Die kaum weniger spektakuläre Kehrseite
sind die vielen Zulieferfirmen, die sich während der letzten Jahre
in Rumänien angesiedelt haben, um von den niedrigen Löhnen und den
qualifizierten Arbeitnehmern zu profitieren. Auch die Creme der
deutschen Zulieferindustrie ist inzwischen in Rumänien vertreten
und beschäftigt mehr als 40 000 Arbeiter und Angestellte; allein
der Exportwert deutscher Firmen wird auf rund 600 Millionen Euro
geschätzt, Tendenz steigend. "In Rumänien vollzieht sich gerade der
Sprung von der einfachen Lohnarbeit zur technisch anspruchsvollen,
hochwertigen Produktion", sagt der Leiter der deutsch-rumänischen
Handelskammer, Dirk Rütze.
Ausländische Unternehmen hätten endlich das hohe Potential
rumänischer Ingenieure erkannt. Multinationale Konzerne setzten
immer öfter rumänische Ingenieure für die Wartung ihrer Software
und Computernetzwerke ein. Auch Klaus Mangold, der Vorsitzende des
Ostausschusses der Deutschen Industrie und ehemaliger
Daimler-Chrysler-Vorstand, ist voll des Lobes für den Standort
Rumänien, wo auch Daimler-Chrysler inzwischen Lastwagen-Getriebe
fertigen läßt. Gleichwohl begegnet er dem Dacia X 90 und den
ehrgeizigen Zielen der Renault-Führung mit einer gewissen Skepsis.
Ob der Dacia wirklich zum Einstiegsmodell für die breite Masse und
zum Exportschlager werde, hänge weitgehend davon ab, ob zum Preis
von 5000 Euro ein technisch anspruchsvolles Auto produziert werden
könne.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.05.2004, Nr. 118 / Seite 18
schrieb am 23.05.04 08:38:20
Billige Autos sind meist leere Versprechen
An billigen Autos versuchen sich mehrere Konzerne. Immer wieder
heißt es, VW bringe ein günstiges Auto aus Südamerika nach Europa.
Peugeot-Citroën baut gerade zusammen mit Toyota eine
Kleinwagen-Fertigung in der Tschechischen Republik auf. Aber 5000
Euro erreicht bislang niemand. Für diesen Einstiegspreis will die
rumänische Renault-Tochtergesellschaft Dacia ein 4,25 Meter langes,
vermutlich 75 PS starkes Stufenheckmodell auf die Räder stellen. Es
soll nach Angaben des Renault-Vorstandsvorsitzenden Louis
Schweitzer unter den Marken Renault und Dacia angeboten werden.
Gebaut wird der unter dem Projektnamen X 90 laufende Wagen in
Rumänien, später auch in Marokko, Kolumbien, Rußland, Iran und
China. Als Absatzmärkte haben die Franzosen zunächst Osteuropa,
Asien und Südamerika im Blick. Schweitzer verspricht "ein
bezahlbares Auto mit zeitgemäßem Design und neuestem technischem
Stand". Man könne heute nicht mehr Uralt-Technik anbieten wie etwa
Lada, meint der Renault-Chef. ABS, Airbags, Zentralverriegelung und
Radio werden also wohl zur Serienausstattung gehören. Später, wenn
vielleicht ein Kombi gebaut wird, gilt auch ein offizielles Angebot
in Westeuropa als sicher. Wahrscheinlich wird das Auto aber schon
vorher auf westeuropäischen Märkten auftauchen. Händler haben, wie
man hört, großes Interesse an einem (Grau-)Import. (hap.)
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.05.2004, Nr. 118 / Seite 18
schrieb am 07.10.04 06:50:29
Renault Dacia Logan
Es geht auch anders
7500 Euro - und dafür überraschend vollwertig und solide. Renault
bringt ein geräumiges Auto auf den deutschen Markt. Nur über das
Design lässt sich streiten.
Von Joachim Becker
Billig und gut: Der neue Renault Dacia Logan.
Foto: AP
Der Pragmatismus, mit dem Kunden aus Schwellenländern das Auto
betrachten, irritiert hierzulande noch, unsympathisch ist er nicht.
Ein "richtiges Auto" muss vier Türen und ein Stufenheck haben, das
ist es schon. "Bei Befragungen in rund 20 Ländern wurde der Dacia
Logan übereinstimmend als modern und prestigeträchtig beurteilt",
sagt Jean Tavares von der Renault Produktplanung.
Erlaubt ist, was gefällt. Also verbieten wir uns Kritik am Design
und sprechen lieber über den Preis und das Platzangebot. Fünf
Erwachsene passen bequem in den Logan, der Kofferraum hat fast das
Format der Mercedes E-Klasse. Dabei kostet der rumänische Renault
mit der Länge eines VW Golf nicht einmal die Hälfte des Wolfsburger
Bestsellers. Zwei Jahre Vollgarantie des Dacia Mutterkonzerns
Renault inbegriffen. Unglaublich.
Von Mitte 2005 an steht das rumänische Weltauto auch bei deutschen
Renault-Händlern. Wegen "der sehr positiven Resonanz auf das
Fahrzeug" hat Renault-Chef Louis Schweitzer überraschend verkündet,
dass der Logan zu Preisen ab 7500 Euro "über seine Hauptmärkte
hinaus" angeboten wird.
Mit Antiblockiersystem von Bosch, Fahrerairbag und drei geplanten
Sternen im Euro-NCAP-Test, ein Ergebnis mithin, das vor wenigen
Jahren noch Stand hiesiger Technik war.
Sicherheit hat ihren Preis
Der Renault Modus - mit dem sich der Logan die neue B-Plattform
teilt - erhielt zwar jüngst fünf von fünf möglichen
Crashtest-Sternen. Doch Sicherheit hat ihren Preis: Den Basis-Logan
gibt es ohne ABS, Airbags und hintere Kopfstützen schon ab 5000
Euro. Allerdings nur in Rumänien, hierzulande bietet Renault den
Insassenschutz light gar nicht erst an.
Auch der PSA-Vorstandsvorsitzende Jean-Martin Folz hält nichts von
solchen Billig-Schleudern. "Ein Auto wie früher die `Ente` würde
heute kein Mensch mehr kaufen." "Billig" trifft trotzdem den
Zeitgeist.
Fortschritt ist nicht mehr alles in Zeiten schwindender Kaufkraft.
Angesichts schwacher Absatzzahlen entdecken einige Hersteller die
soziale Seite der Mobilität wieder: Auch Peugeot und Citroën werden
mit einem Basismodell die Preisschraube zurückdrehen. In
Kooperation mit Toyota bringen sie 2005 Kompaktautos für weniger
als 10.000 Euro auf den Markt, VW will mit dem Lupo-Nachfolger Fox
aus Brasilien kontern, der einen vierstelligen Euro-Betrag kosten
soll.
Verhältnis von Preis und Platzangebot nicht übertreffbar
Doch das Verhältnis von Preis und Platzangebot des Dacia Logan wird
wohl keine Neuentwicklung erreichen. Renault jubelt über das
"wettbewerbsfähigste Angebot auf den westeuropäischen Märkten" und
will bis 2010 jährlich 700.000 Logan weltweit verkaufen. Bis dahin
wird es weitere Motor- und Karosserievarianten geben.
mehr zum Thema
"5000-Euro-Auto"
Renaults Preisbrecher auch für Deutschland
Neben den beiden 1,4- und 1,6-Liter-Benzinern mit 55 kW (75 PS)
beziehungsweise 64 kW (90 PS) kommt im nächsten Herbst ein
1,5-Liter-Diesel mit 50 kW (68 PS). Auch er ist kein Wunder an
Dynamik, aber sparsam und abgasarm nach EU4.
Wo ist also der Haken an dem Dacia-Schnäppchen? Um es gleich zu
sagen: Es gibt keinen. Vorausgesetzt, man stößt sich nicht am
Design, das unter dem Primat niedriger Produktionskosten stand.
Gerade Linien und rechte Winkel erleben ihre Renaissance, nicht nur
der Kofferraumdeckel sieht aus wie mit dem Lineal abgekantet. Auch
die lotrecht angeschlagenen Türen mit ihren tief hinabgezogenen
Kutschen-Fenstern erinnern an die achtziger Jahre.
Auto-Archetyp statt Billig-Kopie
Alles strahlt Ruhe und Solidität aus, nichts drängt schon im Stand
nach vorne. Der Dacia setzt sich einfach über das Dynamik-Diktat
der aktuellen Automode hinweg. Daran ändert sich auch nichts, wenn
die Fuhre endlich in Fahrt kommt. Bis 130 km/h verrichten die
Motoren völlig unspektakulär ihr Tagwerk, die Fünfgang-Schaltung
läuft exakt und das Fahrwerk filtert brav die meiste Unbill der
Straße.
Dass der Logan ein Auto-Archetyp und keine Billig-Kopie ist, zeigt
er spätestens beim Ritt über Schlaglochpisten. Weder Karosserie
noch Armaturentafel klagen über die grobe Behandlung. Auch bei der
Materialanmutung und der Cockpit-Gestaltung könnte der Rumäne als
solider Koreaner durchgehen.
Auf Wunsch ein Hauch von Luxus
Auf Wunsch versprüht der Logan mit Klimaanlage, Fensterhebern,
CD-Radio und Bordcomputer sogar einen Hauch von Luxus. Dabei
verzichtet er auf weiteren Elektronik-Schnickschnack, was dem Preis
und der Zuverlässigkeit entgegenkommt.
Durchaus möglich, dass der neue Dacia in der Pannenstatistik besser
abschneidet als die Modelle des Mutterkonzerns. Schon bei der
Entwicklung hat der Logan mit seinen erprobten Renault-Teilen viel
Zeit und Geld gespart.
Hinzu kommt das Werk im rumänischen Pitesti mit konkurrenzlos
günstigen Produktionskosten. Der Kauf des maroden Staatsbetriebs
Dacia erweist sich nun als weiterer Coup des scheidenden
Renault-Chefs Louis Schweitzer. Wenn nicht alles täuscht, dürfte
sein Nachfolger, Nissan-Sanierer Carlos Goshn, noch viel Freude mit
dem Logan haben.
(SZ vom 2.10.2004)
http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/507/40467/
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