@PetraFem:
In den meisten Fonds findet sich ein wesentlicher Anteil von
Problemimmobilien. Die sehen teilweise imposant aus, sind
wirtschaftlich gesehen aber eine Katastrophe.
Viele wurden von der BGB ja in die Fonds verlagert. Das ging
praktisch so:
1. BGB beleiht eine Immobilie eines Kunden

.
2. Projekt rechnet sich nicht, Immobilie verfällt im Wert und der
BGB droht, daß sie ihr Geld zum Teil nicht wiedersieht

.
3. Das ganze passiert bei zahllosen Projekten und wenn die Bank
korrekt bilanziert, ist sie pleite

.
4. Lösung: BGB kauft viele Immobilien zum ursprünglichen (aufgrund
der Entwicklung als überteuert anzusehenden) Preis. Dann verpackt
sie diese in Fonds, die sie mit Mietgarantien versieht und
verklappt diese Fonds über "Berater" an Anleger

.
5. Kommt der Immobilienmarkt wieder in Schwung, geht die Rechnung
für die BGB auf. Wenn nicht - na ja, die Situation haben wir ja
jetzt

.
Zum Thema Lange: sein Sohn hatte doch tatsächlich die Nerven, mir
telefonisch seine Schiffe anzupreisen - dümmer geht es wirklich
nicht mehr

.
Ansonsten geistern ja sehr viele Gerüchte über Lange durch die
Gegend, die Frage ist halt, was man ihm nachweisen können wird

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Zum Thema Klagen: es dürften bald erste Urteile zu älteren Fonds
vorliegen. Dann kann man sofort abschätzen, inwieweit sich hier
eine Klage lohnt

.