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IBV-Deutschland-/LBB-Fonds - doch Ausschüttung?? ( Seite 419)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.01.04 15:01:08
von
neuster Beitrag 23.05.12 12:56:15
von

Anzahl Beiträge: 4.351
Aufrufe gesamt: 999.364
Aufrufe heute: 35
Diskussionsnr.: 815.054
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[ Seite: 123418419420434435436neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 30.01.12 18:44:44
Beitrag Nr.4181 
(42.669.851)
Antwort
Zitat
@Tahni: Na ich weiß zwar nicht, ob das Aktienrecht bei KG-Anteilen Anwendung findet, aber bitte: Besonders spannend wird das dann beim D3. Zehn Jahre garantierte Ausschüttung und danach Andienungsrecht, wieviel das wohl Wert sein wird... :look::laugh:
Und dann können wir uns auch gerne über die Anforderungen unterhalten, die Gerichte an den fairen Wert für einen Squeeze-out stellen... :eek::lick:
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schrieb am 30.01.12 19:06:29
Beitrag Nr.4182 
(42.669.984)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.669.851 von Ostrakismos am 30.01.12 18:44:44@ beide Vorgänger;

Sehr trefflich....wir sind aber NUR (und für die Berliner Einkäufer leider) eine KG mit Minderheitenschutzrechten, bei Abstimmungen über den Kern des Gesellschaftervertrages eben nicht ändern zu lassen.

Da kann man noch so sehr meinen Gesellschafterverträge ändern zu können. Ohne den Letzten im Bunde und Einstimmigkeit geht hier nahezu nichts, wenn einer nicht will, dann will er nicht...ich will also nicht und das ist gut so und in jedem Fonds hoffentlich ein paar davon.

Und squeeze out nach Aktienrecht?....sorry gentlemen, sieht das deutsche Recht bei KG nicht einmal ansatzweise vor. Geht also nicht.

und verbunden damit Zwangsabfindungen?....sorry gentlemen, auch nicht.

ABER eine Unmenge von Schadenersatzansprüchen sind möglich, sollten die Mehrheitsgesellschafter mutwillig, vorsätzlich und fahrlässig den Fonds kaputt und leer gemacht haben oder sich ungerechtfertigt bereichert haben (bswp durch übermäßige Tilgungen und Ausschüttungsverweigerungen im Saldo bis zur Andienung in rund 10 Jahren durchgezogen).....ditto gilt für gleichgelagerte Ansprüche an die GF, die dieses gegen die Minderheiten durchführte....

Oder warum meint Ihr will man ständig versuchen uns den Schlamassel - eigentumgeschützt bis auf das Letzte- abzukaufen allen voran gegen "Verzicht auf Klagen gegen jedermann? und nebenbei den Gesellschafterteil - Euer EIGENTUM- haben wollen? EIGENTUM muss man nicht verkaufen, nie und nimmer.....selbst bei der ANDIENUNG nicht und dann....????

Wer uns weiter ärgern will, dem zeigen wir die Rote Karte und verschlafen die Andienung und dann ärgern wir die solange mit Minderheitenschutzklagen, bis sie eines Tages anständig abfinden wollen ohne die Nebenbedingung "Klagt mal nicht bzw sprecht Verzicht auf immer aus......Könnt Ihr erahnen, wieviel solche Sätze wert sind......jedenfalls weit mehr als die Schallmauer eines Andienungsrechts mit vorher ausgemachten Preis....1000%, 2000% 3000%....kommt Zeit kommt Rat und der Abkaufpreis explodiert....

Das haben die doch auch schon einkalkuliert, kostenträchtige sinnlose Klagen bis zum letzten Mohikaner? Darum die Millionenbürgschaft!!!Politkrimi also, bezahlt mit fremden Geld vom Steuerzahler...)))
Avatar
schrieb am 31.01.12 09:47:18
Beitrag Nr.4183 
(42.672.170)
Antwort
Zitat
"Zitat"


...ich will also nicht und das ist gut so! :laugh::laugh::laugh:


Ich werf mich weg. Ist das gut!
Welch Anekdote.

Avatar
schrieb am 31.01.12 18:43:44
Beitrag Nr.4184 
(42.675.750)
Antwort
Zitat
Tagesspiegel vom 22. Januar 2012

LANDESUNTERNEHMEN

Die Senatoren Nußbaum und Müller wollen in der nächsten Woche über ein neues, flexibles Mietenkonzept für die städtischen Wohnungsbaugesellschaften verhandeln. Die 15 000 Berliner Wohnungen der Bankgesellschaftsfonds (BIH) sollen, soweit möglich, in die öffentlichen Wohnungsunternehmen integriert werden. Die BIH könnte dann ein wettbewerbsfähiges Immobilienunternehmen werden.
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schrieb am 31.01.12 18:45:12
Beitrag Nr.4185 
(42.675.768)
Antwort
Zitat
Berliner Tagesspiegel vom 22.01.2012
Artikel zum Landeshaushalt
...

LANDESUNTERNEHMEN

Die Senatoren Nußbaum und Müller wollen in der nächsten Woche über ein neues, flexibles Mietenkonzept für die städtischen Wohnungsbaugesellschaften verhandeln. Die 15 000 Berliner Wohnungen der Bankgesellschaftsfonds (BIH) sollen, soweit möglich, in die öffentlichen Wohnungsunternehmen integriert werden. Die BIH könnte dann ein wettbewerbsfähiges Immobilienunternehmen werden.
Avatar
schrieb am 01.02.12 17:29:34
Beitrag Nr.4186 
(42.682.228)
Antwort
Zitat
Die sicherlich interessanten und wohlinformierten Kommentare bringen uns nicht weiter. Nicht Gesinnungsethik, sondern Verantwortungsethik ist angesagt! Die Fristen zu den einzelnen Klagen haben zum Teil bereits zu laufen begonnen. Nur Klagen bringen können noch dazu beitragen, um dem Totalausverkauf Ende 2012 zu den Bedingungen der IBV etwas entgegenzusetzen.
Also: Bei TSE anrufen oder email schicken, verbindliche Kostenzusagen zu eigenen Fonds machen und sich gegfls als Kläger für den Fonds zur Verfügung stellen. Nur so kommen wir weiter. Abwarten und andere vorschicken, die die Kohlen aus dem Feuer holen sollen, ist naiv und hochgefährlich. ZZZ ist eine Notgemeinschaft auf Gegenseitigkeit, nur so kann es funktionieren. Ohne ZZZ und den Einsatz von TSE wäre die Sache bereits längst verloren. Wer nicht aktiv unterstützt, kann auch nicht ernsthaft erwarten, an späteren Lösungen partizipieren zu können. Handeln, nicht parlieren. Sorry für die Direktheit, aber ich höre nicht auf zu hoffen, dass die Botschaft endlich verstanden wird.
Avatar
schrieb am 02.02.12 09:32:35
Beitrag Nr.4187 
(42.685.459)
Antwort
Zitat
ichb habe anfang der woche ein infoschreiben vonm ibv erhalten bzgl. der ausschüttung 2012.
hier schrieb man, dass sich die ausschüttung verzögert wegen dem garanten, der noch prüfen muss.
über die höhe keine rede.
weiss jemand mehr?
Avatar
schrieb am 02.02.12 10:32:45
Beitrag Nr.4188 
(42.685.961)
Antwort
Zitat
habe vergessen dazuzuschreiben, dass es um den ibv d 3 geht
sorry
Avatar
schrieb am 03.02.12 19:32:30
Beitrag Nr.4189 
(42.697.297)
Antwort
Zitat

Neue Pläne aus Berlin...

Vor fünf Jahren hatte der damalige Finanzsenator Thilo Sarrazin begonnen, die privaten Fondsanteile zurückzukaufen. Dafür wurden bisher 1,9 Milliarden Euro ausgegeben. Jetzt sollen weitere 210 Millionen Euro in die Hand genommen werden, um die restlichen Anteile für das Land Berlin zu erwerben. Stauber gibt sich keinen Illusionen hin. „Das wird schwer.“ Bei den Privatanlegern geht seit Monaten die Angst um, dass die Fonds liquidiert oder in Aktiengesellschaften umgewandelt werden. In diesem Fall wäre es grundsätzlich möglich, die Minderheitsaktionäre gegen ihren Willen auszuschließen und abzufinden. Der Grünen-Haushaltsexperte Jochen Esser warnt allerdings vor den juristischen Risiken eines solchen Schritts. Der BIH-Chef will sich zu dem heiklen Thema nicht äußern. Er ermahnt nur die „Zocker“ unter den übrig gebliebenen Anlegern. Sie könnten nicht damit rechnen, sich ihre Anteile „vergolden“ zu lassen. „Wir werden nicht das Füllhorn über ihnen ausschütten.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dreistufenplan-berlin-will-schlussstrich-unter-bankenskandal-ziehen/6149038.html
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schrieb am 03.02.12 20:01:45
Beitrag Nr.4190 
(42.697.478)
Antwort
Zitat
Aktuellster Artikel im Berliner Tagesspiegel

Sind da Signale enthalten?
Stufe 1 enthält zwingende Voraussetzungen der Stufe 2, mit dem klaren Hinweis auf die Minderheitenrechte.

In den Kommentaren gibt es einen netten Hinweis auf den Flughafen BER (der ja auch eine Ehrenrunde drehen musste)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/dreistufenplan-berlin-will-schlussstrich-unter-bankenskandal-ziehen/6149038.html

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