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Neuste Beiträge aus: VVPKV fordernt Abschaffung der Versicherungspflichtgrenze

Diskussionsstatistik
eröffnet am 26.02.04 15:35:18
von
neuster Beitrag 27.02.04 15:33:19
von

Anzahl Beiträge: 9
Aufrufe gesamt: 470
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 827.041
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Avatar
schrieb am 27.02.04 15:33:19
Beitrag Nr.9 
(12.278.061)
Antwort
Zitat
das wohl eindeutigste Argument für den Wechsel in eine private: Betriebsrenten sind KV Beitragspflichtig heißt: 100.000 z.b. aus einer Direktversicehrung werden mit ca. 15.000 € beitrag belastet...natürlich verteilt auf 5 jahre aber was solls...
also wer wechselt spart zweistellige Tausender
Avatar
schrieb am 27.02.04 14:08:28
Beitrag Nr.8 
(12.277.082)
Antwort
Zitat
@haarschneider:
so einen bodenlosen unfug habe ich noch nie gelesen!
Avatar
Haarschneidermilieu
schrieb am 26.02.04 18:52:35
Beitrag Nr.7 
(12.268.780)
Antwort
Zitat
Man sollte sich nicht aus Provisionsgier der Vermittler
(12 Monatsbeiträge und mehr sind völlig unangemessen) zu
solch einen Wechsel genötigt sein. Dem Vermittler ist es
völlig scheißegal, ob die private Versicherung für den
Kunden mehr oder weniger Vorteile bietet, er sieht nur
die schnelle Kohle, nur ein Abschluß entspricht mind. einen
Monatsbruttoverdienstes eines Arbeiters.

Man sollte das Vermittlern von Versicherungen wegen
Geschäftsunfähigkeit des Kunden gesetzlich verbieten.

Weiterhin sind Versicherungen selber nicht unbedingt
vertrauenswürdig, denken sie an die Lebensversicherung.


Armes Deutschland
Avatar
schrieb am 26.02.04 16:33:11
Beitrag Nr.6 
(12.267.095)
Antwort
Zitat
Von der Abschaffung der PKV ist keine Rede.
Wer das haben will und entsprechend viel verdient kann das dann auch.

Sollte der Kreis der GKV Mitglieder aus politischen Gründen ausgedehnt werden müssen die Privaten das nach der jetzigen Rechtslage aushalten.

Ungeachtet dessen ist es richtig, daß sowohl bei GKV,PKV,Ärzten, Krankenhäusern, Pharmabranche und weiteren Medizin-Dienstleistern wirklich überzeugende systemische Generalüberholungen seit 20 Jahren auf sich warten lassen.

SCHNARCH!
Avatar
schrieb am 26.02.04 16:13:52
Beitrag Nr.5 
(12.266.854)
Antwort
Zitat
die diskussion ist als würde sich die katze versuchen in den schwanz zu beißen...
denn wenn die pkv abgeschafft wird, gibt es auch mehr risiken...dadurch auch mehr leistung...das Problem liegt doch darin, dass die gkv nicht mit dem Geld arbeiten kann...und in Verschwendung leben....
Avatar
schrieb am 26.02.04 16:08:39
Beitrag Nr.4 
(12.266.784)
Antwort
Zitat
Ja klar, die besten Risiken hätten sie gerne selber, die Privaten.
Beim Verfassungsgericht jedoch würden sie scheitern.
Das hat bestätigt, daß der Gestezgeber jederzeit den Kreis der Pflichtversicherten so definieren kann, daß die KV solidarisch funktioniert.Würde nicht groß wundern wenn der früher oder später davon Gebrauch macht.

Die Privaten sind darüber hinaus selbst die größten Preistreiber.

Die Forderung nach kapitalgedeckter KV für jeden ist selbst anachronistisch: Behandelt wird nur noch wer
entsprechend hohe Beiträge zahlt.Ein Rückschritt.

Menschen mit weniger Einkommen bleiben schutzlos oder minderversorgt.

Daß das noch nicht so ist ,genau darin liegt einer der wesentlichen, historischen Fortschritte der gesetzlichen KV.

Aber es ist natürlich todschick weiter auf die Unterprivilegierten zu treten.
Avatar
schrieb am 26.02.04 15:59:37
Beitrag Nr.3 
(12.266.654)
Antwort
Zitat
#1:

wer so wenig ahnung hat, sollte zurücktreten
Avatar
schrieb am 26.02.04 15:58:56
Beitrag Nr.2 
(12.266.649)
Antwort
Zitat
IHK ist echt der blanke Hohn!! Nen ziemlich teures Zeitschriftenabo, was die den Zwangsmitgliedern da auf´s Auge drücken!!

Ich war mal mit nem Kumpel zum Thema Existenzgründung da, das war wirklich nur peinlich!! :mad:
Avatar
schrieb am 26.02.04 15:35:18
Beitrag Nr.1 
(12.266.400)
Antwort
Zitat
Der Verband der Vermittler privater Krankenversicherungen (VVPKV)fordert in einem Strategiepapier die ersatzlose Streichung der Versicherungspflichtgrenze.

Der Verbandspräsident, Herr Dr. G.O. Äpel, betont:
"Es geht nicht an, das jährlich tausende junger Menschen, praktisch die besten Risiken, aus dem zukunftsfähigen
weil kapitalgedeckten, privaten Krankenversicherungssystem
herausgerissen und in das "Schnneballsystem"
der gesetlichenh Krankenkassen gezwungen werden, wo sie als "Nettozahler" für die mangelhafte Zukunftsvorsorge
der GKV bluten müssen.

Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit gerade jungen Menschen
neben der Kapitalgedeckten Altersvorsorge auch eine Kapitalgedeckte Krankenversicherung zu ermöglichen.

Jeder solle daher die Wahl haben zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung.

Eine "Pflichtversicherungsgrenze" ist so anachronisisch
wie die GEZ oder die Zwangsmitgliedschaft in IHKs.

Freie Bürger in einem Freien Land fordern die freie Wahl!"

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