schrieb am 27.02.04 15:33:19
das wohl eindeutigste Argument für den Wechsel in eine private:
Betriebsrenten sind KV Beitragspflichtig heißt: 100.000 z.b. aus
einer Direktversicehrung werden mit ca. 15.000 € beitrag
belastet...natürlich verteilt auf 5 jahre aber was solls...
also wer wechselt spart zweistellige Tausender
schrieb am 27.02.04 14:08:28
@haarschneider:
so einen bodenlosen unfug habe ich noch nie gelesen!
schrieb am 26.02.04 18:52:35
Man sollte sich nicht aus Provisionsgier der Vermittler
(12 Monatsbeiträge und mehr sind völlig unangemessen) zu
solch einen Wechsel genötigt sein. Dem Vermittler ist es
völlig scheißegal, ob die private Versicherung für den
Kunden mehr oder weniger Vorteile bietet, er sieht nur
die schnelle Kohle, nur ein Abschluß entspricht mind. einen
Monatsbruttoverdienstes eines Arbeiters.
Man sollte das Vermittlern von Versicherungen wegen
Geschäftsunfähigkeit des Kunden gesetzlich verbieten.
Weiterhin sind Versicherungen selber nicht unbedingt
vertrauenswürdig, denken sie an die Lebensversicherung.
Armes Deutschland
schrieb am 26.02.04 16:33:11
Von der Abschaffung der PKV ist keine Rede.
Wer das haben will und entsprechend viel verdient kann das dann
auch.
Sollte der Kreis der GKV Mitglieder aus politischen Gründen
ausgedehnt werden müssen die Privaten das nach der jetzigen
Rechtslage aushalten.
Ungeachtet dessen ist es richtig, daß sowohl bei GKV,PKV,Ärzten,
Krankenhäusern, Pharmabranche und weiteren Medizin-Dienstleistern
wirklich überzeugende systemische Generalüberholungen seit 20
Jahren auf sich warten lassen.
SCHNARCH!
schrieb am 26.02.04 16:13:52
die diskussion ist als würde sich die katze versuchen in den
schwanz zu beißen...
denn wenn die pkv abgeschafft wird, gibt es auch mehr
risiken...dadurch auch mehr leistung...das Problem liegt doch
darin, dass die gkv nicht mit dem Geld arbeiten kann...und in
Verschwendung leben....
schrieb am 26.02.04 16:08:39
Ja klar, die besten Risiken hätten sie gerne selber, die
Privaten.
Beim Verfassungsgericht jedoch würden sie scheitern.
Das hat bestätigt, daß der Gestezgeber jederzeit den Kreis der
Pflichtversicherten so definieren kann, daß die KV solidarisch
funktioniert.Würde nicht groß wundern wenn der früher oder später
davon Gebrauch macht.
Die Privaten sind darüber hinaus selbst die größten
Preistreiber.
Die Forderung nach kapitalgedeckter KV für jeden ist selbst
anachronistisch: Behandelt wird nur noch wer
entsprechend hohe Beiträge zahlt.Ein Rückschritt.
Menschen mit weniger Einkommen bleiben schutzlos oder
minderversorgt.
Daß das noch nicht so ist ,genau darin liegt einer der
wesentlichen, historischen Fortschritte der gesetzlichen KV.
Aber es ist natürlich todschick weiter auf die Unterprivilegierten
zu treten.
schrieb am 26.02.04 15:59:37
#1:
wer so wenig ahnung hat, sollte zurücktreten
schrieb am 26.02.04 15:58:56
IHK ist echt der blanke Hohn!! Nen ziemlich teures
Zeitschriftenabo, was die den Zwangsmitgliedern da auf´s Auge
drücken!!
Ich war mal mit nem Kumpel zum Thema Existenzgründung da, das war
wirklich nur peinlich!!
schrieb am 26.02.04 15:35:18
Der Verband der Vermittler privater Krankenversicherungen
(VVPKV)fordert in einem Strategiepapier die ersatzlose Streichung
der Versicherungspflichtgrenze.
Der Verbandspräsident, Herr Dr. G.O. Äpel, betont:
"Es geht nicht an, das jährlich tausende junger Menschen, praktisch
die besten Risiken, aus dem zukunftsfähigen
weil kapitalgedeckten, privaten Krankenversicherungssystem
herausgerissen und in das "Schnneballsystem"
der gesetlichenh Krankenkassen gezwungen werden, wo sie als
"Nettozahler" für die mangelhafte Zukunftsvorsorge
der GKV bluten müssen.
Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit gerade jungen Menschen
neben der Kapitalgedeckten Altersvorsorge auch eine Kapitalgedeckte
Krankenversicherung zu ermöglichen.
Jeder solle daher die Wahl haben zwischen der gesetzlichen und der
privaten Krankenversicherung.
Eine "Pflichtversicherungsgrenze" ist so anachronisisch
wie die GEZ oder die Zwangsmitgliedschaft in IHKs.
Freie Bürger in einem Freien Land fordern die freie Wahl!"
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