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IBS-Tournaround in 2003-Auf zu alten Höhen (Seite 3781)

eröffnet am 13.04.04 18:20:50 von
lister

neuester Beitrag 24.03.14 17:49:42 von
einschwabe
Beiträge: 37.816
ID: 846.635
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hinkelstone
schrieb am 03.05.12 16:48:06
Beitrag Nr. 37.801 (43.116.480)


03.05.2012

Corporate News

IBS AG excellence, collaboration, manufacturing: IBS AG gibt vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2012 bekannt

Solides erstes Quartal 2012 mit signifikanter Steigerung von Umsatz,Ergebnis und Cash Flow

- Umsatz der IBS Gruppe erhöht sich um 10,6% auf 6.005 TEuro
- EBIT steigt überproportional um 27,8% auf 424 TEuro
- Operativer Cash Flow legt um 92,2% auf 1.526 TEuro zu
- Liquide Mittel erhöhen sich um 6,5% auf 7.499 TEuro


Höhr-Grenzhausen, 3. Mai 2012: Die im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse notierte IBS AG (ISIN DE0006228406) hat heute ihre
vorläufigen Zahlen für das erste Quartal 2012 veröffentlicht. Die
Umsatzerlöse der IBS Gruppe erhöhten sich dank eines starken
Inlandsgeschäfts im Berichtszeitraum um 10,6 Prozent auf 6.005 TEuro (Q1
2011: 5.428 TEuro). Der Umsatz in Deutschland lag im ersten Quartal 2012
bei 3.246 TEuro (Q1 2011: 2.199 TEuro). Dies entspricht einem Wachstum des
Inlandsgeschäfts von 47,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

EBIT-Marge steigt auf 7,1 Prozent

Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der IBS Gruppe
verbesserte sich überproportional um 27,8 Prozent auf 424 TEuro (Q1 2011:
331 TEuro). Die EBIT-Marge erhöhte sich damit gegenüber dem
Vorjahreszeitraum von 6,1 Prozent auf 7,1 Prozent. Innerhalb eines
Geschäftsjahres fällt die EBIT-Marge in der Regel saisonal bedingt im
ersten Quartal am schwächsten aus. Das vorläufige Konzernperiodenergebnis
belief sich im ersten Quartal 2012 auf 406 TEuro und lag damit 32,1 Prozent
über dem Vorjahreswert von 307 TEuro. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich
von 0,05 Euro auf 0,06 Euro. Zum 31. März 2012 bezifferte sich der
Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen auf 13.089 TEuro (31.
März 2011: 14.077 TEuro). Im Vergleich zum 31. Dezember 2011 (12.475 TEuro)
entspricht dies einem Anstieg um 4,9 Prozent. Die IBS Gruppe beschäftigte
Ende März weltweit 225 Mitarbeiter (31. März 2011: 191 Mitarbeiter).

Eigenkapitalquote erreicht 66,1 Prozent

Sehr erfreulich entwickelte sich der Cash Flow aus der operativen
Geschäftstätigkeit, der im ersten Quartal 2012 um 92,2 Prozent auf 1.526
TEuro (Q1 2011: 794 TEuro) stieg. Die liquiden Mittel beliefen sich zum
Stichtag 31. März 2012 auf 7.499 TEuro (31. März 2011: 7.042 TEuro). Das
Eigenkapital lag zum Ende der Berichtsperiode bei 17.278 TEuro (31. März
2011: 16.095 TEuro). Damit erhöhte sich die Eigenkapitalquote bei einer
Bilanzsumme von 26.125 TEuro (31. März 2011: 25.638 TEuro) auf 66,1 Prozent
(31. März 2011: 62,8 Prozent). Die liquiden Mittel und die hohe
Eigenkapitalausstattung gewährleisten der IBS Gruppe nach wie vor eine
stabile finanzielle Position und ermöglichen bankenunabhängige
Investitionsentscheidungen.

Ausblick 2012

Die deutsche Industrie setzt verstärkt auf Informationstechnologien. Nach
Prognosen des Marktforschungsunternehmens Techconsult für den
Branchenverband BITKOM steigen die Ausgaben der Industrie für IT-Produkte
(IT-Hardware, Software, IT-Dienstleistungen) im Jahr 2012 um 3,8 Prozent
auf 20,8 Milliarden Euro. Der IBS-Vorstand schließt sich den positiven
Einschätzungen an und erwartet im Geschäftsjahr 2012 weiteres
Umsatzwachstum.

Der Bericht für das erste Quartal 2012 wird am 09. Mai 2012 veröffentlicht
und steht zu diesem Zeitpunkt in deutscher und englischer Sprache im
Internet unter www.ibs-ag.de zum Download bereit.

Über die IBS AG:

Die IBS AG zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden
Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle
Qualitäts-, Produktions, Traceability- und Compliance-Management.
Entsprechend der Unternehmensphilosophie 'The Productivity Advantage'
steigern die Best Practice Lösungen der IBS AG nachhaltig die Produktivität
von Unternehmen. Dabei erfährt der IBS Kunde, in jeder Projektphase und
auch darüber hinaus, die kompetente Unterstützung durch ein Team erfahrener
Consultants und Spezialisten. Die IBS AG wurde 1982 gegründet und
beschäftigt in Europa, USA und China mehr als 220 Mitarbeiter.

Die Lösungen der IBS AG sind weltweit in über 4.000 Kundeninstallationen im
Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Beam Global,
BMW, BorgWarner, BOSCH, Caterpillar, Daimler, Electronic Networks, FCI
Automotive, Kimberly Clark, KEIPER, Liebherr, Magna Automotive,
KautexTextron, Parker Hannifin, Procter &Gamble, Rock Tenn, Porsche,
Siemens, SMA Solar Technology, ThyssenKrupp und W.L. Gore.


Investor Relations IBS AG
c/o MLC Finance GmbH
Mussener Weg 7
95213 Münchberg

Herr Michael Lang
Telefon: + 49 (0) 9251 44088 30 Telefax: + 49 (0) 9251 44088 31
E-Mail: investorrelations@ibs-ag.de

DGAP - http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

IBS AG excellence, collaboration, manufacturing
Rathausstrasse 56
56203 Höhr-Grenzhausen Deutschland
Telefon: 02624/ 9180-424 Fax: 02624/ 9180-966
E-Mail: investorrelations@ibs-ag.de
Internet: www.ibs-ag.de

DGAP News-Service
Dow Jones Newswires

Avatar
hinkelstone
schrieb am 13.08.12 13:03:32
Beitrag Nr. 37.802 (43.486.856)
13.08.2012

Hiermit gibt die IBS AG excellence, collaboration, manufacturing bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht Veröffentlichungsdatum

21.12.2012 Veröffentlichungsdatum

Deutsch: http://www.ibs-ag.de/unternehmen/investor-relations/geschaefts-und-quartalsberichte/index.html

Englisch: http://www.ibs-ag.de/en/company/investor-relations/financial-reports/index.html


DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de


IBS AG excellence, collaboration, manufacturing
Rathausstrasse 56
56203 Höhr-Grenzhausen Deutschland Internet: www.ibs-ag.de

DGAP News-Service
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daPietro
schrieb am 10.11.12 14:29:40
Beitrag Nr. 37.803 (43.809.930)
IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Höhr-Grenzhausen
– WKN 622 840 –



Wir laden unsere Aktionäre ein zur

außerordentlichen Hauptversammlung
der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing

am Donnerstag, den 29. November 2012, 10.00 Uhr,

in das Hotel Heinz, Bergstraße 77,
56203 Höhr-Grenzhausen.


TAGESORDNUNG

Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss eines Beherrschungsvertrages mit der Siemens Beteiligungen Inland GmbH

Die Siemens Beteiligungen Inland GmbH und die IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing haben am 10./11. Oktober 2012 einen Beherrschungsvertrag geschlossen, mit dem die IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing die Leitung ihrer Gesellschaft der Siemens Beteiligungen Inland GmbH unterstellt.

Der Aufsichtsrat der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing hat dem Abschluss des Beherrschungsvertrags mit Beschluss vom 11. Oktober 2012 zugestimmt. Der Beherrschungsvertrag bedarf weiter zu seiner Wirksamkeit der Zustimmung der Gesellschafter- bzw. Hauptversammlung beider Vertragspartner sowie der Eintragung in das Handelsregister des Sitzes der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing. Die Gesellschafterversammlung der Siemens Beteiligungen Inland GmbH hat dem Beherrschungsvertrag am 10. Oktober 2012 zugestimmt.

Der Beherrschungsvertrag hat den folgenden Wortlaut:

„Beherrschungsvertrag

zwischen der

Siemens Beteiligungen Inland GmbH

mit dem Sitz in München, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 139644

(nachfolgend „SBI“)

und der

IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing

mit dem Sitz in Höhr-Grenzhausen, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 6069

(nachfolgend „Gesellschaft“)

Präambel

Die SBI ist die alleinige Aktionärin der Siemens Industry Automation Holding AG mit Sitz in München, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 193709 (nachfolgend „SIAH“). Die SIAH ist Mehrheitsaktionärin der Gesellschaft. Die Siemens Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin und München, die alleinige Gesellschafterin der SBI, ist ihrerseits Aktionärin der Gesellschaft. Zwischen ihr als herrschendem Unternehmen und der SBI als beherrschtem Unternehmen besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.
1.

Beherrschung
1.1.

Die Gesellschaft unterstellt die Leitung ihrer Gesellschaft der SBI.
1.2.

Die SBI hat danach das Recht, dem Vorstand der Gesellschaft hinsichtlich der Leitung der Gesellschaft Weisungen zu erteilen. Weisungen bedürfen der Textform. Der Vorstand der Gesellschaft ist in Übereinstimmung mit den Bestimmungen von § 308 Abs. 2 Satz 1 und 2 AktG verpflichtet, den Weisungen Folge zu leisten. Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft obliegen im Übrigen weiterhin dem Vorstand der Gesellschaft. Die SBI kann dem Vorstand der Gesellschaft nicht die Weisung erteilen, diesen Vertrag zu ändern, aufrechtzuerhalten oder zu beendigen.
2.

Verlustübernahme
2.1.

Die SBI ist zum Ausgleich der Verluste der Gesellschaft entsprechend allen Regelungen des § 302 AktG in seiner jeweils geltenden Fassung verpflichtet.
2.2.

Die Verpflichtung zum Verlustausgleich wird jeweils am Schluss eines Geschäftsjahres der Gesellschaft fällig und ist ab diesem Zeitpunkt mit einem Zinssatz von 5 % p.a. zu verzinsen.
2.3.

Die Verpflichtung zum Verlustausgleich besteht erstmals für das gesamte Geschäftsjahr, in dem dieser Vertrag nach Ziffer 5.1 wirksam wird.
3.

Ausgleich
3.1.

Die SBI garantiert den im Sinne des § 304 AktG außenstehenden Aktionären der Gesellschaft für die Dauer dieses Vertrags als angemessenen Ausgleich die Zahlung eines bestimmten jährlichen Gewinnanteils (nachfolgend „Garantiedividende“). Die Garantiedividende beträgt für jedes volle Geschäftsjahr brutto EUR 0,26 je Stückaktie der Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR 1,–, abzüglich Körperschaftsteuer sowie Solidaritätszuschlag nach dem jeweils für das betreffende Geschäftsjahr geltenden Steuersatz. Der Abzug ist nur auf den in dem Bruttobetrag der Garantiedividende enthaltenen anteiligen Ausgleich von EUR 0,19 je Aktie aus mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinnen zu berechnen. Nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gelangen auf den anteiligen Ausgleich von EUR 0,19 je Stückaktie aus mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinnen 15% Körperschaftsteuer zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag, das sind EUR 0,03 zum Abzug. Zusammen mit dem übrigen anteiligen Ausgleich von EUR 0,07 aus nicht mit deutscher Körperschaftsteuer belasteten Gewinnen ergibt sich daraus nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine Garantiedividende in Höhe von insgesamt EUR 0,23 je Stückaktie für ein volles Geschäftsjahr.
3.2.

Soweit die von der Gesellschaft für ein Geschäftsjahr gezahlte Dividende (einschließlich eventueller Abschlagszahlungen) je Stückaktie hinter der Garantiedividende zurückbleibt, wird SBI jedem außenstehenden Aktionär der Gesellschaft den entsprechenden Differenzbetrag je Stückaktie zahlen. Ein solcher etwaiger Differenzbetrag ist jeweils am ersten Bankarbeitstag nach der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft für das jeweilige abgelaufene Geschäftsjahr fällig.
3.3.

Die Garantiedividende wird erstmals für das Geschäftsjahr gewährt, in dem dieser Vertrag nach Ziffer 5.1 wirksam wird. Falls der Vertrag während eines Geschäftsjahres der Gesellschaft endet oder die Gesellschaft während der Dauer des Vertrags ein weniger als zwölf Monate dauerndes Rumpfgeschäftsjahr bildet, vermindert sich die Garantiedividende zeitanteilig.
3.4.

Falls das Grundkapital der Gesellschaft aus Gesellschaftsmitteln gegen Ausgabe neuer Aktien erhöht wird, vermindert sich die Garantiedividende je Stückaktie in dem Maße, dass der Gesamtbetrag des Ausgleichs unverändert bleibt. Falls das Grundkapital der Gesellschaft durch Bar- und / oder Sacheinlagen erhöht wird, gelten die Rechte aus dieser Ziffer 3 auch für die von außenstehenden Aktionären bezogenen Aktien aus der Kapitalerhöhung.
3.5.

Falls ein Spruchverfahren zur gerichtlichen Bestimmung des angemessenen Ausgleichs eingeleitet wird und das Gericht rechtskräftig einen höheren Ausgleich festsetzt, können die außenstehenden Aktionäre, auch wenn sie inzwischen abgefunden wurden, eine entsprechende Ergänzung der von ihnen bezogenen Garantiedividende verlangen, soweit die von ihnen von der Gesellschaft bezogene Dividende (einschließlich eventueller Abschlagszahlungen) einschließlich eines etwaigen von SBI bezogenen Differenzbetrags nach Ziffer 3.2 hinter dem höheren Ausgleich zurückbleibt. Ebenso werden alle außenstehenden Aktionäre gleichgestellt, wenn sich die SBI gegenüber einem Aktionär der Gesellschaft in einem Vergleich zur Abwendung oder zur Beendigung eines Spruchverfahrens zu einem höheren Ausgleich verpflichtet.
4.

Abfindung
4.1.

Die SBI ist verpflichtet, auf Verlangen eines außenstehenden Aktionärs der Gesellschaft dessen Aktien gegen eine Barabfindung von EUR 6,90 je Stückaktie mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,– zu erwerben. Eine solche Veräußerung der Aktien ist für die Aktionäre der Gesellschaft kosten- und spesenfrei.
4.2.

Die Verpflichtung der SBI zum Erwerb der Aktien ist befristet. Die Frist endet zwei Monate nach dem Tag, an dem die Eintragung des Bestehens dieses Vertrags im Handelsregister der Gesellschaft nach § 10 HGB bekannt gemacht worden ist. Eine Verlängerung der Frist nach § 305 Abs. 4 S. 3 AktG bleibt unberührt; in diesem Fall endet die Frist zwei Monate nach dem Tag, an dem die Entscheidung über den zuletzt beschiedenen Antrag im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden ist.
4.3.

Falls ein Spruchverfahren zur gerichtlichen Bestimmung der angemessenen Abfindung eingeleitet wird und das Gericht rechtskräftig eine höhere Abfindung festsetzt, können auch die bereits abgefundenen Aktionäre eine entsprechende Ergänzung der Abfindung verlangen. Ebenso werden alle übrigen außenstehenden Aktionäre gleichgestellt, wenn sich die SBI gegenüber einem Aktionär der Gesellschaft in einem Vergleich zur Abwendung oder zur Beendigung eines Spruchverfahrens zu einer höheren Abfindung verpflichtet.
4.4.

Falls bis zum Ablauf der in Ziffer 4.2 bestimmten Frist das Grundkapital der Gesellschaft aus Gesellschaftsmitteln durch Ausgabe neuer Aktien an die außenstehenden Aktionäre erhöht wird, vermindert sich die Abfindung je Stückaktie in dem Maße, dass der Gesamtbetrag der Abfindung gleich bleibt. Falls bis zum Ablauf der in Ziffer 4.2 bestimmten Frist das Grundkapital der Gesellschaft durch Bar- und / oder Sacheinlagen erhöht wird, gelten die Rechte aus dieser Ziffer 4 auch für die von außenstehenden Aktionären bezogenen Aktien aus der Kapitalerhöhung.
4.5.

Endet dieser Vertrag aufgrund einer Kündigung der SBI zu einem Zeitpunkt, in dem die in Ziffer 4.2 bestimmte Frist zur Annahme der Abfindung nach Ziffer 4.1 bereits abgelaufen ist, ist jeder zu diesem Zeitpunkt außenstehende Aktionär der Gesellschaft berechtigt, seine zum Zeitpunkt der Beendigung des Vertrags von ihm gehaltenen Aktien der Gesellschaft gegen Zahlung von EUR 6,90 je Stückaktie an die SBI zu veräußern, und die SBI ist verpflichtet, die Aktien zu erwerben. Wird die in Ziffer 4.1 bestimmte Abfindung durch rechtskräftige Entscheidung in einem Spruchverfahren erhöht, wird die SBI die Aktien der außenstehenden Aktionäre unter den in Satz 1 genannten Voraussetzungen gegen Zahlung des im Spruchverfahren festgesetzten Betrages erwerben. Dieses Veräußerungsrecht ist befristet. Die Frist endet zwei Monate nach dem Tag, an dem die Eintragung der Beendigung des Vertrags im Handelsregister der Gesellschaft nach § 10 HGB bekannt gemacht worden ist. Ziffer 4.1 Satz 2 und Ziffer 4.4 gelten entsprechend.
5.

Wirksamwerden und Dauer
5.1.

Dieser Vertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der Zustimmung der Gesellschafterversammlung der SBI sowie der Hauptversammlung der Gesellschaft. Dieser Vertrag wird mit der Eintragung in das Handelsregister des Sitzes der Gesellschaft wirksam.
5.2.

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Er kann zum Ende eines Geschäftsjahres der Gesellschaft von jedem Vertragspartner mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden.
5.3.

Das Recht zur außerordentlichen fristlosen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn die Siemens Aktiengesellschaft nicht mehr mittelbar oder unmittelbar mit der Mehrheit der Stimmrechte oder des Kapitals an der Gesellschaft beteiligt ist. Ein wichtiger Grund für die Gesellschaft liegt insbesondere vor, wenn der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Siemens Aktiengesellschaft und der SBI endet.
5.4.

Die Kündigung dieses Vertrags ist schriftlich gegenüber dem anderen Vertragspartner zu erklären.
6.

Schlussbestimmungen
6.1.

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, oder sollte der Vertrag eine Lücke enthalten, so soll dies die Gültigkeit des Vertrags im Übrigen nicht berühren. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung werden die Vertragspartner diejenige wirksame oder durchführbare Bestimmung vereinbaren, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt. Im Falle einer Lücke des Vertrags ist diejenige Bestimmung zu vereinbaren, die bei Kenntnis der Lücke entsprechend dem Sinn und Zweck des Vertrags vereinbart worden wäre.
6.2.

Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags, einschließlich dieser Ziffer 6.2, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform, sofern nicht ein strengeres gesetzliches Formerfordernis besteht.
6.3.

Soweit nach diesem Vertrag eine Erklärung in Schriftform abzugeben ist, muss diese Erklärung vom erklärenden Vertragspartner eigenhändig durch Namensunterschrift unterzeichnet und dem anderen Vertragspartner im Original übermittelt werden. Die vorstehende Schriftform kann nicht durch die elektronische Form ersetzt werden.
6.4.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist für beide Vertragspartner München.

München, den 10. Oktober 2012

Siemens Beteiligungen Inland GmbH
Sigrid Dengler Christian Schmid

Höhr-Grenzhausen, den 11. Oktober 2012

IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing
Volker Schwickert André Bertram“



Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:


Dem Beherrschungsvertrag zwischen der Siemens Beteiligungen Inland GmbH als herrschendem Unternehmen und der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing als abhängiger Gesellschaft vom 10./11. Oktober 2012 wird zugestimmt.



Von der Einberufung der Hauptversammlung an und bis zu deren Ablauf liegen in den Geschäftsräumen der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing (Rathausstraße 56, 56203 Höhr-Grenzhausen) und der Siemens Beteiligungen Inland GmbH (Wittelsbacherplatz 2, 80333 München, Eingang: Oskar-von-Miller-Ring 20, 80333 München) zur Einsicht der Aktionäre folgende Unterlagen aus:


der Beherrschungsvertrag zwischen der Siemens Beteiligungen Inland GmbH und der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing vom 10./11. Oktober 2012;


die Jahresabschlüsse und Lageberichte sowie die Konzernabschlüsse und Konzernlageberichte der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011;


die Jahresabschlüsse der Siemens Beteiligungen Inland GmbH für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011 zum 30. September 2009, 30. September 2010 und 30. September 2011;


die Konzernabschlüsse und Konzernlageberichte des Siemens Konzerns für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011 zum 30.09.2009, 30.09.2010 und 30.09.2011;


der Gemeinsame Bericht gemäß bzw. in entsprechender Anwendung von § 293a AktG des Vorstands der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing, Höhr-Grenzhausen, und der Geschäftsführung der Siemens Beteiligungen Inland GmbH, München, über einen Beherrschungsvertrag nebst Anlagen sowie


der Prüfungsbericht gemäß § 293e AktG des gemeinsam für die Siemens Beteiligungen Inland GmbH und die IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing bestellten Vertragsprüfers, der Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, nebst Anlagen.

Die vorbezeichneten Unterlagen können von der Einberufung an auch im Internet unter http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012 abgerufen werden. Sie werden auch in der Hauptversammlung zugänglich gemacht.

Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift dieser Unterlagen zugesandt. Das Verlangen ist zu richten an:

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Investor Relations
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen

oder elektronisch an folgende E-Mail-Anschrift: aohv2012@ibs-ag.de
oder per Fax an: +49 (0) 2624 / 9180 - 966

ANZAHL DER AKTIEN UND STIMMRECHTE

Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt die Gesamtzahl der von der Gesellschaft ausgegebenen Aktien und Stimmrechte 6.883.065. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung keine eigenen Aktien.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die als solche im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind und sich rechtzeitig vor der Versammlung, d.h. bis zum Ablauf des 22. November 2012 (Zugang), unter nachfolgend genannter Adresse

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
c/o Computershare Operations Center
Prannerstraße 8
D-80333 München

Telefax: +49 (0) 89 / 30 90 37 46 75
E-Mail: anmeldestelle@computershare.de

in Textform bei der Gesellschaft anmelden.

Kreditinstitute und Aktionärsvereinigungen (sowie diesen nach § 135 Abs. 8 oder Abs. 10 i.V.m. § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Personen, Institute oder Unternehmen) dürfen das Stimmrecht für Namensaktien, die ihnen nicht gehören, als deren Inhaber sie aber im Aktienregister eingetragen sind, nur aufgrund einer Ermächtigung ausüben.

Durch die Anmeldung zur Hauptversammlung werden die Aktien nicht blockiert. Auch nach erfolgter Anmeldung können Aktionäre über ihre Aktien weiterhin frei verfügen. Für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts ist der am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister eingetragene Aktienbestand maßgeblich, wobei für Legitimationsaktionäre Beschränkungen gemäß § 5 Abs. 2 der Satzung der Gesellschaft gelten. § 5 Absatz 2 der Satzung bestimmt hierzu: „Inhaber von Aktien der Gesellschaft werden auf Mitteilung und Nachweis in das Aktienregister eingetragen. Die Mitteilung muss Namen, Geburtsdatum und Adresse des Inhabers sowie die Aktiennummern der Aktien enthalten, für die die Eintragung beantragt wird. In der Mitteilung ist anzugeben, ob die Eintragung im Namen des Anmelders für Aktien, die im Eigentum eines anderen stehen, erfolgen soll (Legitimationsaktionär). Unbeschadet des folgenden Satzes, können Legitimationsaktionäre maximal für bis zu 0,5% - 3% der Aktien der Gesellschaft je Legitimationsaktionär im Aktienregister eingetragen werden. Die Eintragung eines Kreditinstituts als Legitimationsaktionär im Rahmen eines Übertragungsvorgangs von Namensaktien ist auch über den vorstehend bezeichneten Anteil hinaus für einen Zeitraum von maximal 2 Wochen ohne Verlust des Stimmrechts zulässig. Für Zwecke dieses § 5 Abs. 2 gelten juristische Personen und Gesellschaften, die verbundene Unternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG sind, als ein Legitimationsaktionär.“ Aus abwicklungstechnischen Gründen werden in der Zeit vom 23. November 2012 bis einschließlich zum 29. November 2012 keine Umschreibungen im Aktienregister vorgenommen.

STIMMRECHTSVERTRETUNG

Aktionäre, die als solche im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten, z.B. ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen. Auch in diesem Fall ist eine ordnungsgemäße Anmeldung des Aktionärs erforderlich, und zwar entweder durch den Aktionär oder einen Bevollmächtigten.

Für die Erteilung einer Vollmacht, ihren Widerruf und den Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft gilt die Textform, wenn weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung (oder diesen gemäß § 135 Abs. 8 oder Abs. 10 i.V.m. § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Personen, Institute oder Unternehmen) bevollmächtigt werden. Für diese Bevollmächtigten gelten die speziellen Regelungen des § 135 AktG, wonach diese Bevollmächtigten hinsichtlich ihrer eigenen Bevollmächtigung abweichende Regelungen vorsehen können. Ungeachtet der vorstehenden Ausführungen erfolgt der Widerruf der Vollmacht gemäß § 8 Abs. 9 der Satzung durch persönliche Teilnahme des Vollmachtgebers an der Hauptversammlung.

Die Erteilung und der Nachweis einer Vollmacht können unter Nutzung des Ihnen übersandten oder unter http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012 abrufbaren allgemeinen Vollmachtsformulars erfolgen. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen. Für die Vollmachtserteilung gegenüber der Gesellschaft, die Übermittlung des Nachweises einer gegenüber den Bevollmächtigten erklärten Bevollmächtigung und den Widerruf von Vollmachten stehen folgende Adresse, Fax-Nummer bzw. E-Mail-Adresse zur Verfügung:

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Investor Relations
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen
Fax: +49 (0) 2624 / 9180 - 966
E-Mail: aohv2012@ibs-ag.de

Am Tag der Hauptversammlung steht dafür ab 9.00 Uhr auch die Ein- und Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung im Hotel Heinz, Bergstraße 77, 56203 Höhr-Grenzhausen zur Verfügung.

STIMMRECHTSVERTRETUNG DURCH STIMMRECHTSVERTRETER DER GESELLSCHAFT

Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter in der Hauptversammlung vertreten zu lassen. Auch in diesem Fall ist eine ordnungsgemäße Anmeldung des Aktionärs erforderlich, und zwar entweder durch den Aktionär oder einen Bevollmächtigten.

Die Erteilung der Vollmacht, die Erteilung von Weisungen und deren Änderung, der Widerruf der Vollmacht sowie der Nachweis der Bevollmächtigung bedürfen der Textform. Ungeachtet davon erfolgt der Widerruf der Vollmacht gemäß § 8 Abs. 9 der Satzung durch persönliche Teilnahme des Vollmachtgebers an der Hauptversammlung. Formulare zur Vollmachts- und Weisungserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter werden den Aktionären zugesandt. Sie stehen ferner auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012 zum Herunterladen bereit. Sie können zudem unter der oben unter Teilnahmebedingungen genannten Anmeldeadresse postalisch, per Fax oder per E-Mail angefordert werden.

Die Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft, die Änderung von Weisungen sowie der Widerruf der Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter müssen gegenüber der IBS AG im Vorfeld der Versammlung spätestens bis zum 28. November 2012, 24.00 Uhr, in Textform an folgende Adresse, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse erklärt werden:

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Investor Relations
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen

Fax: +49 (0) 2624 / 9180 - 966
E-Mail: aohv2012@ibs-ag.de

Ungeachtet davon erfolgt der Widerruf der Vollmacht durch persönliche Teilnahme des Vollmachtgebers an der Hauptversammlung.

Am Tag der Hauptversammlung kann im Übrigen ab 9.00 Uhr bis kurz vor Eintritt in die Abstimmung die Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft, die Änderung von Weisungen sowie der Widerruf der Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft in Textform auch an der Ein- und Ausgangskontrolle zur Hauptversammlung im Hotel Heinz, Bergstraße 77, 56203 Höhr-Grenzhausen erfolgen. Ungeachtet davon erfolgt der Widerruf der Vollmacht gemäß § 8 Abs. 9 der Satzung durch persönliche Teilnahme des Vollmachtgebers an der Hauptversammlung. Die Stimmrechtsvertreter üben das Stimmrecht ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten Weisungen aus. Soweit den Stimmrechtsvertretern keine Weisungen erteilt worden sind, werden sie sich der Stimme enthalten.

Weitere Rechte der Aktionäre

a) Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG

Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals (€ 344.153,25) erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden (§ 122 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 AktG). Das Verlangen ist schriftlich (§ 126 BGB) an den Vorstand der Gesellschaft zu richten. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen muss der Gesellschaft bis zum 29. Oktober 2012 (24.00 Uhr) zugehen. Die betreffenden Aktionäre haben gemäß § 122 Abs. 2 Satz 1, Abs. 1 Satz 3 i.V.m. § 142 Abs. 2 Satz 2 Aktiengesetz nachzuweisen, dass sie mindestens seit dem 29. August 2012, 0.00 Uhr Inhaber der erforderlichen Zahl an Aktien sind. Bitte richten Sie entsprechende Verlangen an folgende Adresse:

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Der Vorstand
z.Hd. Investor Relations
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen

Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden – soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekanntgemacht wurden – unverzüglich nach Zugang des Verlangens im Bundesanzeiger bekanntgemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem unter der Internetadresse http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012 bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.

b) Gegenanträge von Aktionären und Wahlvorschläge nach §§ 126 Abs. 1, 127 AktG

Anträge von Aktionären gegen den Vorschlag von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung gemäß § 126 Abs. 1 AktG sowie Wahlvorschläge von Aktionären gemäß § 127 AktG sind ausschließlich zu richten an:

IBS AG
excellence, collaboration, manufacturing
Investor Relations
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen

Fax: +49 (0) 2624 / 9180 - 966
E-Mail: aohv2012@ibs-ag.de

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären zur Tagesordnung werden einschließlich des Namens des Aktionärs und einer zugänglich zu machenden Begründung des Antrags unverzüglich nach ihrem Eingang im Internet unter http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012 zugänglich gemacht. Dabei werden Anträge berücksichtigt, die mit Begründung bis spätestens zum 14. November 2012 (24.00 Uhr) bei der Gesellschaft eingehen. Etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter dieser Internetadresse veröffentlicht.

Von einer Veröffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begründung kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2 AktG genannten Voraussetzungen absehen. Eine Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt aus mehr als 5000 Zeichen besteht.

Vorstehende Ausführungen gelten für Wahlvorschläge eines Aktionärs entsprechend mit der Maßgabe, dass der Wahlvorschlag nicht begründet werden muss. Zusätzlich zu den in § 126 Abs. 2 AktG genannten Gründen braucht ein Wahlvorschlag auch dann nicht zugänglich gemacht zu werden, wenn er nicht Namen, ausgeübten Beruf und Wohnort des Kandidaten enthält. Vorschläge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern müssen auch dann nicht zugänglich gemacht werden, wenn ihnen keine Angaben zu Mitgliedschaften des vorgeschlagenen Kandidaten in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten im Sinne von § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG beigefügt sind.

c) Auskunftsrecht nach §§ 131 Abs. 1, 293g Abs. 3 AktG

In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär oder Aktionärsvertreter vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist (§ 131 Abs. 1 AktG). Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung eines Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist.

Von einer Beantwortung einzelner Fragen kann der Vorstand aus den in § 131 Abs. 3 AktG genannten Gründen absehen.

Außerdem ist gemäß § 293g Abs. 3 AktG jedem Aktionär auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft auch über alle für den Abschluss des Beherrschungsvertrags wesentlichen Angelegenheiten der Siemens Beteiligungen Inland GmbH, München, zu geben.

Weitergehende Erläuterungen

Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127, 131 Abs. 1, 293g AktG finden sich unter der Internetadresse http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012.

Informationen auf der Internetseite der Gesellschaft (§ 124a AktG)

Diese Einberufung der Hauptversammlung, die der Hauptversammlung zugänglich zu machenden Unterlagen und weitere Informationen im Zusammenhang mit der Hauptversammlung einschließlich der Informationen nach § 124a AktG finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.ibs-ag.de/ao_hauptversammlung-2012. Sämtliche der Hauptversammlung gesetzlich zugänglich zu machenden Informationen liegen auch in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme aus. Die Einberufung der Hauptversammlung wurde solchen Medien zur Veröffentlichung zugeleitet, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Information in der gesamten Europäischen Union verbreiten.



Höhr-Grenzhausen, im Oktober 2012

Der Vorstand

ebundesanzeiger vom 16.10.2012
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Zhu-zhu
schrieb am 14.11.12 01:04:29
Beitrag Nr. 37.804 (43.820.923)
Die SDK e.V. wird voraussichtlich der Abfindungszahlung von EUR 6,9, bzw. einer Garantiedividende von EUR 0,23, zustimmen.

Der Kurs liegt immerhin weit darüber. Nach der Bekanntmachung der Abfindung von EUR 6,9 ist der Hohepunkt von über EUR 8,0 offensichtlich vorbei.

Was ist die Einschätzung hier im Board, hat die SDK recht?

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Voraussichtliches Abstimmungsverhalten der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

a.o. Hauptversammlung der IBS Aktiengesellschaft excellence, collaboration, manufacturing am 2911.2012

TOP 1
Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss eines Beherrschungsvertrages mit der Siemens Beteiligungen Inland GmbH.

Zustimmung
Begründung: Der Beherrschungsvertrag der Siemens AG beinhaltet die zwei wesentlichen Elemente, eine Abfindungszahlung von EUR 6,9 je Aktie, bzw. eine Garantiedividende von EUR 0,23 (nach Steuer, 0,26 v. St.) je Aktie.
Im Großen und Ganzen halten wir die Vorschläge für angemessen.
Siemens hatte die Aktien dem Mehrheitseigentümer für EUR 5,60 abgekauft, und danach den freien Aktionären ein Übernahmeangebot von EUR 6,10 unterbreitet. Dieses Angebot lag 40% über den letzten Kursen, aber auch über 40% über den Kursen der Jahre davor. Die jetzt gebotene Abfindung von EUR 6,9 stellt darüber hinaus nochmals einen deutlichen Zuschlag, vor allem auch gegenüber der Zahlung an den ehemaligen Großaktionär, dar. Zur Berechnung wurde ein recht ambitioniertes Szenario genutzt, das durchschnittliche jährliche Wachstumsraten der Umsätze von 15% p.a. annimmt. Einzig die dann zu Grund gelegte EBIT Margen (z.B. 10% in 2017), falls dieses starke Umsatzwachstum eintreten sollte, wären deutlich zu niedrig. Die Kombination aus beidem erscheint jedoch durchaus optimistisch zu sein.
Kleinere Aufschläge ließen sich rechtfertigen, wenn statt mit einem Betafaktor von 1.0 mit 0,7 gerechnet würde und wenn Marktrisikoprämie nur mit 5,0% statt 5,5% angesetzt werden würde. Nimmt man jedoch das Ergebnis pro Aktie von 0,30 in 2011 (und aktuelle Ergebnisse liegen deutlich niedriger), so ergibt das ein KGV (auf Basis EUR 6,9) von 23x, was auch für eine angemessene Abfindungszahlung spricht.
Die Garantiedividende stellt eine anfängliche Verzinsung (auf Basis des Abfindungskurses) von 3,3% dar und übertrifft die Zahlungen der letzten Jahre ebenfalls deutlich.
Wir behalten uns vor, je nach Verlauf der Hauptversammlung und der Beantwortung unserer Fragen, den Vorschlag abzulehnen oder uns zu enthalten sowie dann ein Spruchstellenverfahren anzustrengen.

Auf der Hauptversammlung kann aus sachlichen Gründen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von oben genanntem Abstimmungsverhalten abgewichen werden.
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perplex911
schrieb am 22.11.12 18:34:40
Beitrag Nr. 37.805 (43.853.239)
Wonach berechnet IBS die Quartalszahlen? HGB oder IFRS? Ich finde es nicht... :confused:

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hinkelstone
schrieb am 22.02.13 15:54:22
Beitrag Nr. 37.806 (44.174.829)




22.02.2013

IBS AG gibt vorläufige Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 bekannt

- Konzernumsatz erhöht sich um 16,1 Prozent auf 7.629 TEuro (Q4 2011:
6.573 TEuro)


- EBIT steigt auf 1.102 TEuro (564 TEuro)

- Ergebnis je Aktie verbessert sich auf 0,14 Euro (0,08 Euro)

- Auftragsbestand auf 14.843 TEuro gestiegen (12.475 TEuro)

Höhr-Grenzhausen, 22. Februar 2013 - Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte IBS AG excellence, collaboration, manufacturing (ISIN DE0006228406) hat heute ihre vorläufigen Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 (01.10.2012 - 31.12.2012) veröffentlicht. Die IBS Gruppe erzielte im Berichtsquartal im Vergleich zum Zeitraum Oktober bis Dezember 2011 einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 16,1 Prozent auf 7.629 TEuro (Q4 2011: 6.573 TEuro). Der Umsatz in Deutschland und den anderen EU-Staaten stieg um 3,0 Prozent auf 4.810 TEuro (Q4 2011: 4.671 TEuro). Außerhalb der EU legte der Umsatz überproportional um 48,3 Prozent auf 2.820 TEuro (Q4 2011: 1.902 TEuro) zu. Gemessen am Gesamtumsatz erhöhte sich der Anteil der Auslandserlöse von 36,4 Prozent auf 46,2 Prozent.

Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der IBS Gruppe verbesserte sich im Zeitraum Oktober bis Dezember 2012 gegenüber dem vierten Quartal 2011 um 95,4 Prozent auf 1.102 TEuro (Q4 2011: 564 TEuro). Die EBIT-Marge erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 8,6 Prozent auf 14,4 Prozent. Innerhalb eines Geschäftsjahres fällt die EBIT-Marge in der Regel saisonal bedingt im Quartal Oktober bis Dezember am stärksten aus. Das Konzernperiodenergebnis belief sich im ersten Quartal 2012/2013 auf 993 TEuro und lag damit 82,7 Prozent über dem Vorjahreswert von 544 TEuro. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 0,08 Euro auf 0,14 Euro.

Einen neuen Rekordwert erreichte der Auftragsbestand aus Projekt- und Wartungsaufträgen, der sich zum 31.12.2012 auf 14.843 TEuro bezifferte. Gegenüber dem Vorjahreswert vom 31.12.2011 in Höhe von 12.475 TEuro entspricht dies einem Anstieg um 2.368 TEuro beziehungsweise 19,0 Prozent. Im Vergleich zum Niveau am Ende des Rumpfgeschäftsjahres 2012 am 30.09.2012 (14.537 TEuro) erhöhte sich der Auftragsbestand um 2,1 Prozent. Die IBS Gruppe beschäftigte Ende Dezember 2012 weltweit 227 Mitarbeiter (31.12.2011: 218 Mitarbeiter).

Aufgrund des erfolgreichen Abschneidens im ersten Quartal und vor dem Hintergrund des soliden Auftragsbestandes bekräftigt der IBS-Vorstand seine Erwartung einer positiven Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr -
unter der Voraussetzung, dass sich die globale Konjunktur nicht nachhaltig eintrübt.

Der vollständige Bericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 wird am 28. Februar 2013 veröffentlicht und steht zu diesem Zeitpunkt in deutscher und englischer Sprache im Internet unter www.ibs-ag.de zum Download bereit.

Über die IBS AG:

Die IBS AG zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions-, Traceability- und Compliance-Management. Entsprechend der Unternehmensphilosophie 'The Productivity Advantage' steigern die Best Practice Lösungen der IBS AG nachhaltig die Produktivität von Unternehmen. Dabei erfährt der IBS Kunde, in jeder Projektphase und auch darüber hinaus, die kompetente Unterstützung durch ein Team erfahrener Consultants und Spezialisten. Die IBS AG wurde 1982 gegründet und beschäftigt in Europa, USA und China 227 Mitarbeiter.


Die Lösungen der IBS AG sind weltweit in über 4.000 Kundeninstallationen im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Beam Global, BMW, BorgWarner, BOSCH, Caterpillar, Daimler, Electronic Networks, FCI Automotive, Kimberly Clark, Liebherr, Magna Automotive, KautexTextron, Parker Hannifin, Procter & Gamble, Rock Tenn, Porsche, Siemens, SMA Solar Technology, ThyssenKrupp und W.L. Gore.


Investor Relations IBS AG c/o MLC Finance GmbH Mussener Weg 7 95213 Münchberg

Herr Michael Lang Telefon: + 49 (0) 9251 44088 30 Telefax: + 49 (0) 9251 44088 31 E-Mail: investorrelations@ibs-ag.de

Herr Stefan Ströder Tel. +49 (0) 2624 9180 475 Fax +49 (0) 9251 440 88 31 E-Mail: investorrelations@ibs-ag.de


DGA - http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

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56203 Höhr-Grenzhausen Deutschland
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Internet: www.ibs-ag.de
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Juppes13
schrieb am 26.02.13 15:56:03
Beitrag Nr. 37.807 (44.188.152)
lasst Euch nicht mit der Barabfindung ködern.

Die IBS Aktie steht aktuell schon gute + 2,25 EUR höher.

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bonaktionaer
schrieb am 23.07.13 16:08:05
Beitrag Nr. 37.808 (45.098.381)
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.188.152 von Juppes13 am 26.02.13 15:56:03Hallo, IBS-Fans,
heute steiler Anstieg, plus 22 % auf 14,70 €.
Warum?
Beste Grüße
Bonaktionaer
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bonaktionaer
schrieb am 23.07.13 16:09:53
Beitrag Nr. 37.809 (45.098.405)
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.188.152 von Juppes13 am 26.02.13 15:56:03Hallo, IBS-Fans,
die Aktie steigt heute um 22 % auf 14,70 Euro.
Warum?
Beste Grüße
Bonaktionaer
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Straßenkoeter
schrieb am 23.07.13 17:38:00
Beitrag Nr. 37.810 (45.099.271)
Der Umsatz war doch zu klein, um aussagekräftig zu sein.