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Neuste Beiträge aus: 700 Milliarden Dollar drängen in Hedgefonds

Diskussionsstatistik
eröffnet am 25.04.04 22:24:18
von
neuster Beitrag 16.05.05 19:43:24
von

Anzahl Beiträge: 55
Aufrufe gesamt: 2.485
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 851.271
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schrieb am 16.05.05 19:43:24
Beitrag Nr.55 
(16.627.245)
Antwort
Zitat
#54; #53

ich verstehe!
deshalb zittert jetzt die frankfurter börse um ihre existenz!

Weil der Londoner Hedge-Fonds TCI ein gutes Herz hat. :D:D:D
und die Fusion mit LSE verhindert hat.
Avatar
Keinporschefahrer
schrieb am 14.05.05 11:07:16
Beitrag Nr.54 
(16.611.212)
Antwort
Zitat
Sehe ich auch so.

Hedgefons sind Spekulanten, die Marktsituationen ausnutzen wollen. Liegen sie richtig, gewinnen sie. Liegen sie falsch, verlieren sie. Aber sie könne die Marktsituation nicht aktiv herbei führen.

Ein Hegdefond greift eine Aktie mit Leerverkäufen nur an, wenn er fallende Kurse erwartet. Natürlich hilft er ein bißchen nach, aber man kann eine Aktie nicht GEGEN den Markt nach unten prügeln. Wenn die Strategie schief geht, ist das Spielgeld weg. Im Gegenteil, durch notwendige Deckungskäufe springt der Kurs nach oben.

Die Verleiher der Aktien hoffen dagegen, daß der Fond Miese macht. Die Verluste des Fonds fließen direkt in die Kassen des Verleihers.

Gruß
Avatar
schrieb am 14.05.05 00:06:05
Beitrag Nr.53 
(16.610.291)
Antwort
Zitat
#47

Hedgefonds wurden geschaffen, um an Marktineffizienzen zu verdienen, d.h. je mehr Hedgefonds und je höher ihre Kapitalisierung desto grösser die Markteffizienz und damit geringe möglichkeiten Geld zu verdienen. Ihr erfolg wird ihr untergang sein, zumal bei den gebühren.
Avatar
schrieb am 13.05.05 23:45:32
Beitrag Nr.52 
(16.610.149)
Antwort
Zitat
Hier einen Auszug aus der zuvor genannten Internetadresse!

Eine entscheidende Anlagetechnik, die dem traditionellen Anlagemanagement untersagt ist, sind neben der unbegrenzten Kassehaltung, Leerverkäufe. So verkaufen Hedge-Funds-Verwalter etwa vermeintlich überbewertete Aktien leer, sie gehen also „short“. Mit anderen Worten sie verkaufen Aktien, die ihnen zunächst gar nicht gehören, indem sie sich diese am Markt „leihen“ gegen die Zahlung eins Leihsatzes. Damit sich das Geschäft lohnt, muss der Kurs durch den eigenen Verkauf und Reaktionen der anderen Marktteilnehmer sinken. Später kauft der Hedge-Fonds Manager das Papier zum niedrigeren Kurs zurück und realisiert auf diese Weise einen Gewinn in einem fallenden Markt.
Avatar
schrieb am 13.05.05 23:42:14
Beitrag Nr.51 
(16.610.124)
Antwort
Zitat
@greatmr
Hedge Fonds verleihen keine aktien -
Die LEIHEN Aktien bei Depotbanken -
Das persönliche Eigentum von Anlegern (Kleinanlegern)


BASISWISSEN - Wie das Prinzip der Hedge Fonds funktioniert kannst Du nachlesen unter:
http://hedgefonds.onvista.de/base_knowledge.html
Avatar
schrieb am 13.05.05 11:57:21
Beitrag Nr.50 
(16.603.104)
Antwort
Zitat
btw.

wie kommst du eigentlich darauf, dass ein hedgefonds aktien von kunden verleiht :confused:
Avatar
schrieb am 13.05.05 11:52:17
Beitrag Nr.49 
(16.603.046)
Antwort
Zitat
sind eben hochspekulative anlagen...
passend dazu die meldung auf t-online.de vom 10.05.05 :rolleyes:

Hedge Fonds
Deutsche Bank vor Milliarden-Verlust?

Die Deutsche Bank soll Schwierigkeiten mit einem ihrer US-Hedge-Fonds haben. Es seien Gerüchte im Umlauf, dass ein US-Hedge-Fonds, bei dem die Deutsche Bank beteiligt ist, vor der Pleite steht, erklärten Händler. Der Hedge Fonds soll mit einer Milliarde Dollar in die Schieflage geraten sein, hieß es weiter. Den Namen des Fonds oder die Höhe des Engagements der Deutschen Bank konnten die Börsianer indes nicht nennen.

Probleme auch im Rentenhandel?
Als weiteren Grund für die Verluste der Aktie nannten Börsianer Spekulationen über Probleme in der Sparte "Fixed Income". "Es gibt Gerüchte, dass die Deutsche Bank Probleme im Rentenhandel hat, und die Zahlen für das laufende Quartal schlecht ausfallen werden", sagte ein Händler.

Aktien sacken ab
Deutschlands größtes Geldhaus lehnte eine Stellungnahme zu den Gerüchten ab. "Zu Spekulationen am Aktienmarkt sagen wir grundsätzlich nichts", sagte ein Sprecher der größten deutschen Bank. An der Börse werden die Gerüchte daher weiter gespielt, die Aktien der Deutschen Bank verloren am Dienstag-Nachmittag zeitweise mehr als drei Prozent auf 61,65 Euro und zogen auch den DAX abwärts.
Avatar
schrieb am 13.05.05 11:45:26
Beitrag Nr.48 
(16.602.959)
Antwort
Zitat
Hedgefonds gehören verboten! - was jetzt diskutiert wird, ist der Fluch der bösen Tat!

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Ausleihen der Depotaktien von Bankkunden grundsätzlich verboten gehört. Die Kleinanleger erleiden Schaden durch das Ausleihen ihrer Aktien.

Mit welchem Recht verleiht eine Bank das Eigentum ihrer Bankkunden ohne deren Zustimmung?

Die verleihende Hausbank der Kleinanleger sollte für den Kursschaden ihrer Kunden regresspflichtig gemacht werde!
Avatar
schrieb am 14.11.04 16:02:12
Beitrag Nr.47 
(15.102.031)
Antwort
Zitat
Bedauerlicherweise haben wir Deutschen nicht nur in Sachen Höflichkeit, Respekt, Verständnis für Dienstleistung, Arbeitsmoral, Bürokratie und Wirtschaftlichkeit uns immer weiter zurückentwickelt, sondern sind auch was Bildung, besonders auch in Geldangelegenheiten, betrifft wohl eher auf den letzten Plätzen zu finden. Erklär mir mal jemand wieso stetig große institutionelle immer mehr in Hedge Fonds investieren und man fast jeden Tag Investmentverantwortliche findet, die behutsam aber bewusst ihre Quote in HF erhöhen, aber die nur am Rande mit dem Thema Geld sich beschäftigenden Kleinanleger über HFs meckern. Nein, ich erklär es euch! Wweil jemand das Geld verlieren muss, das Hedge Fonds verdienen wollen. Ohne Verlierer kann niemand was gewinnen. Also, weiter so. Die Branche wächst und wird bald eine übliche Anlageklasse darstellen, neben Long Only Aktienfonds, traditionellen Investments und so weiter. In wenigen Jahren sind anstelle jetzt 800 Milliarden Euro in Hedge Fonds über 4.000 Milliarden Euro investiert. Allerdings wohl eher nicht von Kleinanlegern direkt, sondern eher indirekt von den Krankenkassen, Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen. Oder denkt jemand im Ernst sein Geld wäre nicht jetzt schon zumindest über Umwege in der einzigen echten Handelsbranche? Wenn ich nur halb soviel Geld hätte, wie gute Investments, die ich bis heute in meiner Recherche gefunden habe, dann wäre ich sicher bald "arbeitslos"
Avatar
schrieb am 08.11.04 13:47:24
Beitrag Nr.46 
(15.026.456)
Antwort
Zitat
Hallo,

ich kann das gar nicht glauben, daß die Depotbank MEINE Aktien verleihen darf. Gibt es für solche Praktiken irgendwelche Quellen?
Anders sieht das bei Aktienfonds aus. Da kann ich es verstehen, daß diese Aktien verleihen.

Gruß
Biene Willi
Avatar
schrieb am 06.11.04 14:06:37
Beitrag Nr.45 
(15.012.597)
Antwort
Zitat
Wollte mich mal ganz kurz einmischen:

Wenn ich in einen Fonds investiere gehe ich davon aus, das der Fondsmanager in meinem Interesse handelt und meine "Kohlen" hegt und pflegt und ebenso wie ich an einem hohen Mehrwert interessiert ist (dafür bekommt er ja auch ne Menge Knete, die ich mitbezahlen muß). Werden nun Anteile dieses Fonds an Hedgefonds verliehen, handelt die betreffende Bank massivst gegen meine Interessen. Ich würde sogar so weit gehen, von Betrug zu sprechen.

Die logische Konsequenz: ich meide Banken mit solchen Praktiken oder large-cap-Aktienfonds generell!!
Avatar
schrieb am 01.11.04 23:09:40
Beitrag Nr.44 
(14.964.680)
Antwort
Zitat
http://www.welt.de/data/2004/10/28/352211.html

Börsenpolizei SEC zwingt alle Hedgefonds zur Registrierung
Die meisten der Risikoanlagen sind auf Offshore-Finanzplätzen wie den Bahamas angesiedelt - Weltweit erreichen die "alternativen Investments" ein Volumen über 866 Milliarden Dollar

mal sehen, ob dann noch immer so viele hedgefonds auf dem markt sind!!!!!!
Avatar
schrieb am 12.06.04 08:48:48
Beitrag Nr.43 
(13.404.638)
Antwort
Zitat
wwolfgang,

es wäre auch denkbar, daß die bank gar keine aktien im tresor hat.
keine eigenen und keine von dritten :D
Avatar
schrieb am 10.06.04 21:53:03
Beitrag Nr.42 
(13.384.446)
Antwort
Zitat
@detektivrockford

es wäre doch denkbar, dass die verleihende Bank überhaupt keine eigenen Aktien hat. Also nur deponierte Aktien verleiht!

Oder besser:
Es sollte generell verboten sein, fremde Aktien zu verleihen.
Avatar
detektivrockford
schrieb am 31.05.04 19:02:48
Beitrag Nr.41 
(13.267.169)
Antwort
Zitat
@40
Um die Aktienanteile aus dem Depot des Kunden zu verleihen müßte die Bank grundsätzlich eine Einverständniserklärung des Depotinhabers haben.
Diese Regelung soll und muß in einem Gesetz festgelegt werden.

Ohne das Einverständnis des Depotinhabers ist das für meine Begriffe eine strafbare Handlung.


Und wie soll bewiesen werden aus welchem Depot die verliehenen Aktien stammen?
Seriennummern (haben Aktien eigentlich sowas?) vergleichen?
Avatar
schrieb am 31.05.04 11:11:14
Beitrag Nr.40 
(13.264.605)
Antwort
Zitat
Ich bin der Meinung,

Um die Aktienanteile aus dem Depot des Kunden zu verleihen müßte die Bank grundsätzlich eine Einverständniserklärung des Depotinhabers haben.

Diese Regelung soll und muß in einem Gesetz festgelegt werden.

Ohne das Einverständnis des Depotinhabers ist das für meine Begriffe eine strafbare Handlung.

Damit kontrollierbar wird, ob eine Bank mehr Aktien ausgeliehen hat als sie mit der Zustimmung der Depoinhaber verleihen kann, müssen die zu verleihende großen Aktienpackete in einem Zentralregister gemeldet und erfasst werden.
Liegt ein nachweisbarer Verstoß vor, so sollte ein Busgeld verhängt werden, das dem Kursverlust aller deponierten Aktien der Bank entspricht.

Wirtschaftskriminalität (Insidergeschäfte), wenn die Bank direkt am Dial verdient hat, müssten extra geandet werden.
Avatar
schrieb am 30.05.04 14:36:15
Beitrag Nr.39 
(13.260.951)
Antwort
Zitat
per gesetzesänderung kaum.
aber durch ausdünnung der managementqualität :D
Avatar
schrieb am 30.05.04 13:35:40
Beitrag Nr.38 
(13.260.824)
Antwort
Zitat
koennte es vielleicht so kommen, dass jetzt viele in die hedgefonds draengen und dann eines tages die gesetze so geaendert werden, dass die hedgefonds drastische verluste machen?
Avatar
schrieb am 30.05.04 11:38:47
Beitrag Nr.37 
(13.260.592)
Antwort
Zitat
@ Don Quichote - ähm WWolfgang

Vogelstraußpolitik hilft aber auch nicht weiter.

Und

Das Kind beim Namen nennen - öffnet die Augen. Hat mit, einen Kampf gegen Windmühlen, nichts zu tun.

* * *

Und das Börsengeschäft aufgeben?
Warum eigentlich?

So schlecht habe ich bis dato nicht gewirtschaftet.

* * *

Trotzdem meine ich - Hedgefonds OK - aber nicht mit unfreiwillig ausgeliehenen Aktien.
Avatar
detektivrockford
schrieb am 18.05.04 20:04:56
Beitrag Nr.36 
(13.174.893)
Antwort
Zitat
@ Don Quichote - ähm WWolfgang

Statt gegen Windmühlen zu kämpfen solltest Du - wenn Du mit der Tatsache nicht zurecht kommst daß Kurse auch mal fallen - Dich vielleicht besser von der Börse zurück ziehen. :)
Mit Deiner (berechtigten ???) Kritik änderst Du jedenfalls Nichts.:rolleyes:
Avatar
schrieb am 15.05.04 23:16:19
Beitrag Nr.35 
(13.151.588)
Antwort
Zitat
das ist zwar schon eine alte Veröffentlichung aber aktueller den je!

http://www.ftc.co.at/news/ftc10000700.html
26.02.2003 9:51:59
Neuer Vorstoß der SEC
Die US-Börsenaufsicht erwägt eine strengere Regulierung von Leerverkäufen.

Nach einem Bericht der denkt die US-Finanzaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) über eine Verschärfung des geltenden Rechts hinsichtlich des "Short Sellings" (Leerverkäufe) nach. Die geplanten Regelungen sehen unter anderem vor, dass Leerverkaufspositionen wiederum durch geborgte Aktien abgesichert werden müssen. Dies soll allerdings nur für Small Caps gelten, die in Zukunft deutlich schwerer im Rahmen von Leerverkäufen gehandelt werden können. Beobachter warnen, dass die Markteffizienz und -liquidität durch die geplanten Änderungen deutlich eingeschränkt würde.

Beim Short Selling werden Wertpapiere veräußert, die sich gar nicht im Besitz des Verkäufers befinden. Der Abgeber rechnet mit einem Sinken des Kurses und geht davon aus, die verkauften Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt wieder günstiger erwerben zu können.+++

Und das könnte der Grund dafür sein warum die Amerikaner einen neuen Vostoss in Sachen Leerverkäufe unternehmen. Denkbar wäre, dass auch Verbrecher und Terroristen an Leerverkäufen verdienen.
Avatar
schrieb am 10.05.04 00:15:07
Beitrag Nr.34 
(13.050.831)
Antwort
Zitat
Das was mit den Hedgefonds abgeht, ist wie Mengenlee(h)re ohne Schnittmengen.

* Der Anleger A kauft Aktien und legt diese zur sicheren Verwahrung ins Depot der Bank.

* Die Bank nimmt die zur sicheren Verwahrung anvertrauten Aktien und verleiht diese gegen Bezahlung an Hedge-Fond-Gesellschaften.

* Ausleiher (Hedge-Fonds) provozieren mit den geliehenen Aktien des Anlegers A einen gezielten und vorhersehbaren Kurssturz. Danach werden die Aktien auf niedrigerem Niveau wieder eingesammelt und anschließenden der ausleihenden Bank wieder zurückgegeben.

Eine tolle Logik:
Anleger A hat wieder seine Aktien, die er mit barem Geld bezahlt hat.

Die Bank hat ohne Risiko und wohl wissend ohne Zustimmung des Anlegers A mit fremdem Eigentum Geld verdient. Dabei wird billigend inkaufgenommen, dass der Wert des anvertrauten Eigentums von A abstürzt.

Hedge-Fonds werfen das geliehene Eigentum des Anlegers A auf dem Markt. (ob dabei nicht auch noch das Manöver "Pumping and dumping" mit im Spiel ist ? wer kann das schon wissen?) und provozieren einen weitgehend kalkulierbaren Kurssturz.
Auf jeden Fall liegt zwischen dem Verkauf und dem anschließenden ?Einsammeln? eine planbare lukrative Gewinnspanne.

Fazit:
Bank und Hedge-Fond haben Gewinne gemacht.

Die Bank ohne jedes Risiko!
Die Fonds mit dem Risiko, einen Teil der Leerverkäufe nicht rechtzeitig einzusammeln.

Und der Anleger A?
Der bekommt wieder seine Aktien ins Depot zurück. Der hat ja wieder seine Anteile, die er gekauft hat !
Der Wertverlust des Depots der geht zu Lasten dessen, der sein Eigentum der Bank zur sicheren Verwahrung anvertraut hat. Und dafür darf A noch Depotgebühren an die Bank bezahlen.

**************************

Ergo:
Anleger wie A sind Melkvieh
Banken sind die Raubritter und verhalten sich wie Wegelagerer die alles mitnehmen, was risikolos zu holen ist.
Hedge-Fonds arbeiten mit gezinkten Karten.
Falschspieler betreiben auch noch "Pumping and dumping" zur Gewinnoptimierung.
Avatar
schrieb am 09.05.04 23:18:06
Beitrag Nr.33 
(13.050.344)
Antwort
Zitat
@big_mac

ich wollte einmal miterleben wenn, und das setze ich einmal voraus, der Vermieter Deiner Autogarage Dein dort abgestelltes Auto gegen Bezahlung an einen Fremden ausgeliehen hätte.
Du bezahlst die Garagenmiete und der Garagenbesitzer verleiht Dein dort geparktes Auto an eine Leasingfirma gegen Bezahlung.
Den dadurch verursachten Fahrzeugschaden (hier Kursverfall) darfst Du auch gleich aus Deiner Tasche bezahlen


Aber sicher!
Du würdest das ohne Geschrei hinnehmen.

Nochmals: Der Vergleich mit Geldeinlagen hinkt ganz gewaltig.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 02.05.04 19:05:37
Beitrag Nr.32 
(12.956.820)
Antwort
Zitat
#31
Vielleicht ist es beim Shorten anders, da habe ich keine Ahnung.
Avatar
schrieb am 02.05.04 18:52:52
Beitrag Nr.31 
(12.956.572)
Antwort
Zitat
#30,

der margin call muß nicht kommen.
du mußt das ganze kleingedruckte lesen !

aber so oder so - die bank hat einen kunden, der für das geld haftet, bis zum letzten hemd :D
wie wir wissen, sind das die kunden, bei denen eine bank richtig fette verzugszinsen kassieren kann :)
die werden nix tun, um den billig wegkommen zu lassen ! :rolleyes:
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 02.05.04 18:42:54
Beitrag Nr.30 
(12.956.395)
Antwort
Zitat
#29
Irrtum, Kunde B erhält zunächst die Aufforderung Geld nachzuschießen.
Wie auch immer, für Prinzip #28 ist es ziemlich egal.
Avatar
schrieb am 02.05.04 18:26:03
Beitrag Nr.29 
(12.955.942)
Antwort
Zitat
#26,

doch, sie kann sofort verwerten.
lies einmal das kleingedruckte :D
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 02.05.04 18:23:10
Beitrag Nr.28 
(12.955.861)
Antwort
Zitat
Kunde B unterschreibt dann ein Schuldanerkenntnis und ggf. eine Ratenzahlungsvereinbarung.
Die Bank versucht nun so billig wie möglich aus der Sache rauszukommen ...
... und könnte auf die Idee kommen Kunde A zum Verkauf von Z Aktien zu überreden.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 02.05.04 18:03:30
Beitrag Nr.27 
(12.955.398)
Antwort
Zitat
#26
Erstmal sah vielleicht auch noch alles gut aus.
Dann aber ... der Wertverlust kan dank Kredit und riskanter Aktien sehr schnell gehen.
Die Bank darf im Normalfall nicht sofort verwerten.
Avatar
schrieb am 02.05.04 17:53:25
Beitrag Nr.26 
(12.955.231)
Antwort
Zitat
#25

zunächst einmal hat die bank den margin und den verkaufserlös :)
da brennt so schnell nix an :D

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