Neuste Beiträge aus: 700 Milliarden Dollar drängen in Hedgefonds
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schrieb am 16.05.05 19:43:24
#54; #53
ich verstehe!
deshalb zittert jetzt die frankfurter börse um ihre existenz!
Weil der Londoner Hedge-Fonds TCI ein gutes Herz hat.



und die Fusion mit LSE verhindert hat.
schrieb am 14.05.05 11:07:16
Sehe ich auch so.
Hedgefons sind Spekulanten, die Marktsituationen ausnutzen wollen.
Liegen sie richtig, gewinnen sie. Liegen sie falsch, verlieren sie.
Aber sie könne die Marktsituation nicht aktiv herbei führen.
Ein Hegdefond greift eine Aktie mit Leerverkäufen nur an, wenn er
fallende Kurse erwartet. Natürlich hilft er ein bißchen nach, aber
man kann eine Aktie nicht GEGEN den Markt nach unten prügeln. Wenn
die Strategie schief geht, ist das Spielgeld weg. Im Gegenteil,
durch notwendige Deckungskäufe springt der Kurs nach oben.
Die Verleiher der Aktien hoffen dagegen, daß der Fond Miese macht.
Die Verluste des Fonds fließen direkt in die Kassen des
Verleihers.
Gruß
schrieb am 14.05.05 00:06:05
#47
Hedgefonds wurden geschaffen, um an Marktineffizienzen zu
verdienen, d.h. je mehr Hedgefonds und je höher ihre
Kapitalisierung desto grösser die Markteffizienz und damit geringe
möglichkeiten Geld zu verdienen. Ihr erfolg wird ihr untergang
sein, zumal bei den gebühren.
schrieb am 13.05.05 23:45:32
Hier einen Auszug aus der zuvor genannten Internetadresse!
Eine entscheidende Anlagetechnik, die dem traditionellen
Anlagemanagement untersagt ist, sind neben der unbegrenzten
Kassehaltung, Leerverkäufe. So verkaufen Hedge-Funds-Verwalter etwa
vermeintlich überbewertete Aktien leer, sie gehen also „short“. Mit
anderen Worten sie verkaufen Aktien, die ihnen zunächst gar nicht
gehören, indem sie sich diese am Markt „leihen“ gegen die Zahlung
eins Leihsatzes. Damit sich das Geschäft lohnt, muss der Kurs durch
den eigenen Verkauf und Reaktionen der anderen Marktteilnehmer
sinken. Später kauft der Hedge-Fonds Manager das Papier zum
niedrigeren Kurs zurück und realisiert auf diese Weise einen Gewinn
in einem fallenden Markt.
schrieb am 13.05.05 23:42:14
@greatmr
Hedge Fonds verleihen keine aktien -
Die LEIHEN Aktien bei Depotbanken -
Das persönliche Eigentum von Anlegern (Kleinanlegern)
BASISWISSEN - Wie das Prinzip der Hedge Fonds funktioniert kannst
Du nachlesen unter:
http://hedgefonds.onvista.de/base_knowledge.html
schrieb am 13.05.05 11:57:21
btw.
wie kommst du eigentlich darauf, dass ein hedgefonds aktien von
kunden verleiht
schrieb am 13.05.05 11:52:17
sind eben hochspekulative anlagen...
passend dazu die meldung auf t-online.de vom 10.05.05
Hedge Fonds
Deutsche Bank vor Milliarden-Verlust?
Die Deutsche Bank soll Schwierigkeiten mit einem ihrer
US-Hedge-Fonds haben. Es seien Gerüchte im Umlauf, dass ein
US-Hedge-Fonds, bei dem die Deutsche Bank beteiligt ist, vor der
Pleite steht, erklärten Händler. Der Hedge Fonds soll mit einer
Milliarde Dollar in die Schieflage geraten sein, hieß es weiter.
Den Namen des Fonds oder die Höhe des Engagements der Deutschen
Bank konnten die Börsianer indes nicht nennen.
Probleme auch im Rentenhandel?
Als weiteren Grund für die Verluste der Aktie nannten Börsianer
Spekulationen über Probleme in der Sparte "Fixed Income". "Es gibt
Gerüchte, dass die Deutsche Bank Probleme im Rentenhandel hat, und
die Zahlen für das laufende Quartal schlecht ausfallen werden",
sagte ein Händler.
Aktien sacken ab
Deutschlands größtes Geldhaus lehnte eine Stellungnahme zu den
Gerüchten ab. "Zu Spekulationen am Aktienmarkt sagen wir
grundsätzlich nichts", sagte ein Sprecher der größten deutschen
Bank. An der Börse werden die Gerüchte daher weiter gespielt, die
Aktien der Deutschen Bank verloren am Dienstag-Nachmittag zeitweise
mehr als drei Prozent auf 61,65 Euro und zogen auch den DAX
abwärts.
schrieb am 13.05.05 11:45:26
Hedgefonds gehören verboten! - was jetzt diskutiert wird, ist
der Fluch der bösen Tat!
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Ausleihen der
Depotaktien von Bankkunden grundsätzlich verboten gehört. Die
Kleinanleger erleiden Schaden durch das Ausleihen ihrer Aktien.
Mit welchem Recht verleiht eine Bank das Eigentum ihrer
Bankkunden ohne deren Zustimmung?
Die verleihende Hausbank der Kleinanleger sollte für den
Kursschaden ihrer Kunden regresspflichtig gemacht werde!
schrieb am 14.11.04 16:02:12
Bedauerlicherweise haben wir Deutschen nicht nur in Sachen
Höflichkeit, Respekt, Verständnis für Dienstleistung, Arbeitsmoral,
Bürokratie und Wirtschaftlichkeit uns immer weiter
zurückentwickelt, sondern sind auch was Bildung, besonders auch in
Geldangelegenheiten, betrifft wohl eher auf den letzten Plätzen zu
finden. Erklär mir mal jemand wieso stetig große institutionelle
immer mehr in Hedge Fonds investieren und man fast jeden Tag
Investmentverantwortliche findet, die behutsam aber bewusst ihre
Quote in HF erhöhen, aber die nur am Rande mit dem Thema Geld sich
beschäftigenden Kleinanleger über HFs meckern. Nein, ich erklär es
euch! Wweil jemand das Geld verlieren muss, das Hedge Fonds
verdienen wollen. Ohne Verlierer kann niemand was gewinnen. Also,
weiter so. Die Branche wächst und wird bald eine übliche
Anlageklasse darstellen, neben Long Only Aktienfonds,
traditionellen Investments und so weiter. In wenigen Jahren sind
anstelle jetzt 800 Milliarden Euro in Hedge Fonds über 4.000
Milliarden Euro investiert. Allerdings wohl eher nicht von
Kleinanlegern direkt, sondern eher indirekt von den Krankenkassen,
Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen. Oder denkt jemand
im Ernst sein Geld wäre nicht jetzt schon zumindest über Umwege in
der einzigen echten Handelsbranche? Wenn ich nur halb soviel Geld
hätte, wie gute Investments, die ich bis heute in meiner Recherche
gefunden habe, dann wäre ich sicher bald "arbeitslos"
schrieb am 08.11.04 13:47:24
Hallo,
ich kann das gar nicht glauben, daß die Depotbank MEINE Aktien
verleihen darf. Gibt es für solche Praktiken irgendwelche
Quellen?
Anders sieht das bei Aktienfonds aus. Da kann ich es verstehen, daß
diese Aktien verleihen.
Gruß
Biene Willi
schrieb am 06.11.04 14:06:37
Wollte mich mal ganz kurz einmischen:
Wenn ich in einen Fonds investiere gehe ich davon aus, das der
Fondsmanager in meinem Interesse handelt und meine "Kohlen" hegt
und pflegt und ebenso wie ich an einem hohen Mehrwert interessiert
ist (dafür bekommt er ja auch ne Menge Knete, die ich mitbezahlen
muß). Werden nun Anteile dieses Fonds an Hedgefonds verliehen,
handelt die betreffende Bank massivst gegen meine
Interessen. Ich würde sogar so weit gehen, von Betrug zu
sprechen.
Die logische Konsequenz: ich meide Banken mit solchen Praktiken
oder large-cap-Aktienfonds generell!!
schrieb am 01.11.04 23:09:40
http://www.welt.de/data/2004/10/28/352211.html
Börsenpolizei SEC zwingt alle Hedgefonds zur Registrierung
Die meisten der Risikoanlagen sind auf Offshore-Finanzplätzen wie
den Bahamas angesiedelt - Weltweit erreichen die "alternativen
Investments" ein Volumen über 866 Milliarden Dollar
mal sehen, ob dann noch immer so viele hedgefonds auf dem markt
sind!!!!!!
schrieb am 12.06.04 08:48:48
wwolfgang,
es wäre auch denkbar, daß die bank gar keine aktien im tresor
hat.
keine eigenen und keine von dritten
schrieb am 10.06.04 21:53:03
@detektivrockford
es wäre doch denkbar, dass die verleihende Bank überhaupt keine
eigenen Aktien hat. Also nur deponierte Aktien verleiht!
Oder besser:
Es sollte generell verboten sein, fremde Aktien zu verleihen.
schrieb am 31.05.04 19:02:48
@40
Um die Aktienanteile aus dem Depot des Kunden zu verleihen müßte
die Bank grundsätzlich eine Einverständniserklärung des
Depotinhabers haben.
Diese Regelung soll und muß in einem Gesetz festgelegt werden.
Ohne das Einverständnis des Depotinhabers ist das für meine
Begriffe eine strafbare Handlung.
Und wie soll bewiesen werden aus welchem Depot die verliehenen
Aktien stammen?
Seriennummern (haben Aktien eigentlich sowas?) vergleichen?
schrieb am 31.05.04 11:11:14
Ich bin der Meinung,
Um die Aktienanteile aus dem Depot des Kunden zu verleihen müßte
die Bank grundsätzlich eine Einverständniserklärung des
Depotinhabers haben.
Diese Regelung soll und muß in einem Gesetz festgelegt werden.
Ohne das Einverständnis des Depotinhabers ist das für meine
Begriffe eine strafbare Handlung.
Damit kontrollierbar wird, ob eine Bank mehr Aktien ausgeliehen hat
als sie mit der Zustimmung der Depoinhaber verleihen kann, müssen
die zu verleihende großen Aktienpackete in einem Zentralregister
gemeldet und erfasst werden.
Liegt ein nachweisbarer Verstoß vor, so sollte ein Busgeld verhängt
werden, das dem Kursverlust aller deponierten Aktien der Bank
entspricht.
Wirtschaftskriminalität (Insidergeschäfte), wenn die Bank direkt am
Dial verdient hat, müssten extra geandet werden.
schrieb am 30.05.04 14:36:15
per gesetzesänderung kaum.
aber durch ausdünnung der managementqualität
schrieb am 30.05.04 13:35:40
koennte es vielleicht so kommen, dass jetzt viele in die hedgefonds
draengen und dann eines tages die gesetze so geaendert werden, dass
die hedgefonds drastische verluste machen?
schrieb am 30.05.04 11:38:47
@ Don Quichote - ähm WWolfgang
Vogelstraußpolitik hilft aber auch nicht weiter.
Und
Das Kind beim Namen nennen - öffnet die Augen. Hat mit, einen Kampf
gegen Windmühlen, nichts zu tun.
* * *
Und das Börsengeschäft aufgeben?
Warum eigentlich?
So schlecht habe ich bis dato nicht gewirtschaftet.
* * *
Trotzdem meine ich - Hedgefonds OK - aber nicht mit unfreiwillig
ausgeliehenen Aktien.
schrieb am 18.05.04 20:04:56
@ Don Quichote - ähm WWolfgang
Statt gegen Windmühlen zu kämpfen solltest Du - wenn Du mit der
Tatsache nicht zurecht kommst daß Kurse auch mal fallen - Dich
vielleicht besser von der Börse zurück ziehen.

Mit Deiner (berechtigten ???) Kritik änderst Du jedenfalls
Nichts.
schrieb am 15.05.04 23:16:19
das ist zwar schon eine alte Veröffentlichung aber aktueller den
je!
http://www.ftc.co.at/news/ftc10000700.html
26.02.2003 9:51:59
Neuer Vorstoß der SEC
Die US-Börsenaufsicht erwägt eine strengere Regulierung von
Leerverkäufen.
Nach einem Bericht der denkt die US-Finanzaufsicht SEC (Securities
and Exchange Commission) über eine Verschärfung des geltenden
Rechts hinsichtlich des "Short Sellings" (Leerverkäufe) nach. Die
geplanten Regelungen sehen unter anderem vor, dass
Leerverkaufspositionen wiederum durch geborgte Aktien abgesichert
werden müssen. Dies soll allerdings nur für Small Caps gelten, die
in Zukunft deutlich schwerer im Rahmen von Leerverkäufen gehandelt
werden können. Beobachter warnen, dass die Markteffizienz und
-liquidität durch die geplanten Änderungen deutlich eingeschränkt
würde.
Beim Short Selling werden Wertpapiere veräußert, die sich gar nicht
im Besitz des Verkäufers befinden. Der Abgeber rechnet mit einem
Sinken des Kurses und geht davon aus, die verkauften Wertpapiere zu
einem späteren Zeitpunkt wieder günstiger erwerben zu
können.+++
Und das könnte der Grund dafür sein warum die Amerikaner einen
neuen Vostoss in Sachen Leerverkäufe unternehmen. Denkbar wäre,
dass auch Verbrecher und Terroristen an Leerverkäufen
verdienen.
schrieb am 10.05.04 00:15:07
Das was mit den Hedgefonds abgeht, ist wie Mengenlee(h)re ohne
Schnittmengen.
* Der Anleger A kauft Aktien und legt diese zur sicheren Verwahrung
ins Depot der Bank.
* Die Bank nimmt die zur sicheren Verwahrung anvertrauten Aktien
und verleiht diese gegen Bezahlung an
Hedge-Fond-Gesellschaften.
* Ausleiher (Hedge-Fonds) provozieren mit den geliehenen Aktien des
Anlegers A einen gezielten und vorhersehbaren Kurssturz. Danach
werden die Aktien auf niedrigerem Niveau wieder eingesammelt und
anschließenden der ausleihenden Bank wieder zurückgegeben.
Eine tolle Logik:
Anleger A hat wieder seine Aktien, die er mit barem Geld bezahlt
hat.
Die Bank hat ohne Risiko und wohl wissend ohne Zustimmung des
Anlegers A mit fremdem Eigentum Geld verdient. Dabei wird billigend
inkaufgenommen, dass der Wert des anvertrauten Eigentums von A
abstürzt.
Hedge-Fonds werfen das geliehene Eigentum des Anlegers A auf dem
Markt. (ob dabei nicht auch noch das Manöver "Pumping and dumping"
mit im Spiel ist ? wer kann das schon wissen?) und provozieren
einen weitgehend kalkulierbaren Kurssturz.
Auf jeden Fall liegt zwischen dem Verkauf und dem anschließenden
?Einsammeln? eine planbare lukrative Gewinnspanne.
Fazit:
Bank und Hedge-Fond haben Gewinne gemacht.
Die Bank ohne jedes Risiko!
Die Fonds mit dem Risiko, einen Teil der Leerverkäufe nicht
rechtzeitig einzusammeln.
Und der Anleger A?
Der bekommt wieder seine Aktien ins Depot zurück. Der hat ja wieder
seine Anteile, die er gekauft hat !
Der Wertverlust des Depots der geht zu Lasten dessen, der
sein Eigentum der Bank zur sicheren Verwahrung anvertraut hat. Und
dafür darf A noch Depotgebühren an die Bank bezahlen.
**************************
Ergo:
Anleger wie A sind Melkvieh
Banken sind die Raubritter und verhalten sich wie Wegelagerer die
alles mitnehmen, was risikolos zu holen ist.
Hedge-Fonds arbeiten mit gezinkten Karten.
Falschspieler betreiben auch noch "Pumping and dumping" zur
Gewinnoptimierung.
schrieb am 09.05.04 23:18:06
@big_mac
ich wollte einmal miterleben wenn, und das setze ich einmal voraus,
der Vermieter Deiner Autogarage Dein dort abgestelltes Auto gegen
Bezahlung an einen Fremden ausgeliehen hätte.
Du bezahlst die Garagenmiete und der Garagenbesitzer verleiht
Dein dort geparktes Auto an eine Leasingfirma gegen Bezahlung.
Den dadurch verursachten Fahrzeugschaden (hier Kursverfall) darfst
Du auch gleich aus Deiner Tasche bezahlen
Aber sicher!
Du würdest das ohne Geschrei hinnehmen.
Nochmals: Der Vergleich mit Geldeinlagen hinkt ganz
gewaltig.
schrieb am 02.05.04 19:05:37
#31
Vielleicht ist es beim Shorten anders, da habe ich keine Ahnung.
schrieb am 02.05.04 18:52:52
#30,
der margin call muß nicht kommen.
du mußt das ganze kleingedruckte lesen !
aber so oder so - die bank hat einen kunden, der für das geld
haftet, bis zum letzten hemd

wie wir wissen, sind das die kunden, bei denen eine bank richtig
fette verzugszinsen kassieren kann

die werden nix tun, um den billig wegkommen zu lassen !
schrieb am 02.05.04 18:42:54
#29
Irrtum, Kunde B erhält zunächst die Aufforderung Geld
nachzuschießen.
Wie auch immer, für Prinzip #28 ist es ziemlich egal.
schrieb am 02.05.04 18:26:03
#26,
doch, sie kann sofort verwerten.
lies einmal das kleingedruckte
schrieb am 02.05.04 18:23:10
Kunde B unterschreibt dann ein Schuldanerkenntnis und ggf. eine
Ratenzahlungsvereinbarung.
Die Bank versucht nun so billig wie möglich aus der Sache
rauszukommen ...
... und könnte auf die Idee kommen Kunde A zum Verkauf von Z Aktien
zu überreden.
schrieb am 02.05.04 18:03:30
#26
Erstmal sah vielleicht auch noch alles gut aus.
Dann aber ... der Wertverlust kan dank Kredit und riskanter Aktien
sehr schnell gehen.
Die Bank darf im Normalfall nicht sofort verwerten.
schrieb am 02.05.04 17:53:25
#25
zunächst einmal hat die bank den margin und den verkaufserlös

da brennt so schnell nix an
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