Jeder kann sich von Phoenix sein eigenes Bild machen.
http://www.phoenix-ffm.de/
ich zitiere mal....
PHOENIX hat sich seit 26 Jahren auf den Handel mit Optionen an den
internationalen Terminbörsen spezialisiert. Dabei tritt die
Gesellschaft in eigenem Namen für fremde Rechnung sowohl als Käufer
als auch als Verkäufer (Stillhalter) auf.
Die beiden Geschäftsfelder sind strikt voneinander getrennt und
lassen sich wie folgt definieren: High Risk und Low Risk.
High Risk
Handelbare Optionen sind hochspekulative Einzelgeschäfte, bei denen
Gewinnchancen und Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals – eng beieinander liegen. PHOENIX kauft im
Kundenauftrag in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Kunden,
erfolgversprechende Handelbare Optionen an den Terminbörsen.
Low Risk
Für weniger risikofreudige Anleger wurde vor 11 Jahren das Managed
Account aufgelegt. Es handelt sich um ein alternatives Investment
in der Form eines Treuhandsondervermögens, an dessen Ergebnissen
die Kunden entsprechend ihrer
Einlage prozentual beteiligt sind. Mit dem Verkauf von Optionen
lassen sich zwar nicht die gelegentlich hohen Gewinne wie beim
Optionskauf erzielen. Durch die breite Risikostreuung erhält der
Anleger aber ein Mehr an Sicherheit und Kontinuität. Bis heute hat
das Managed Account in jedem Quartal, in jedem Jahr, mit Gewinn
abgeschlossen.
Die angeblichen Anschuldigungen betreffen im übrigen nicht das
Phoenix Managed Account. Und darum geht es ja in diesem Thread.