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(Cancom) diese Aktie wird noch explodieren (Seite 57)

eröffnet am 01.06.04 10:21:30 von
Segate

neuester Beitrag 08.07.14 17:37:53 von
Marmolata
Beiträge: 4.712
ID: 865.744
Aufrufe heute: 8
Gesamt: 349.592


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ari23
schrieb am 21.05.05 10:28:47
Beitrag Nr. 561 (16.675.576)
[posting]16.669.443 von McZocks am 20.05.05 16:51:53[/posting]Jeder Thread hat seinen Pausenclown oder Motzer.

Bei Dir würde mir noch was anderes einfallen.
Aber wenn ich das schreibe werde ich gelöscht.

(Kopfschüttel):cool:
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profitto
schrieb am 22.05.05 12:15:07
Beitrag Nr. 562 (16.681.309)
Ich find´s gut, dass der thread immer wieder mit Nullaussagen ergänzt wird. So werden andere user auf cancom aufmerksam und lesen auch die sachbezogenen Beiträge. Und wenn sie dann die Nullaussagen mit den konkreten Aussagen vergleichen, kommen sie hoffentlich zu dem Schluss, dass Cancom ein Kauf wert ist ;)

Gruß

proftto
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Segate
schrieb am 07.06.05 00:46:36
Beitrag Nr. 563 (16.821.448)
Montag, 06. Juni 2005

Special Report zur WWDC 2005 in San Francisco

(20:00 Uhr) Apple kündigt Umstieg auf Intel-Prozessoren an. Die Überraschung des Jahres in der IT-Branche ist perfekt: Apple kündigte heute auf der Worldwide Developer Conference 2005 (WWDC) in San Francisco an, künftig auf Prozessoren von Intel zu setzen. Gleichzeitig kehrt Apple den bisherigen Prozessorherstellern Motorola und IBM, die die CPUs für alle seit 1984 gebauten Macs lieferten, den Rücken. Der erste Mac mit Intel-Chip soll in 12 Monaten auf den Markt kommen, bis Ende 2007 soll der PowerPC in allen Baureihen ersetzt werden.

In seiner Keynote zur Eröffnung der WWDC sagte der Apple-CEO und -Mitbegründer Steve Jobs als Begründung für diese Entscheidung vor 3800 Entwicklern, dass IBM die Weiterentwicklung des G5-Prozessors nicht schnell genug vorantreibe. Tatsächlich konnte IBM das Versprechen, Mitte 2004 einen G5-Chip mit 3,0 GHz zu liefern, nicht einlösen, und wegen der problematischen Umstellung auf den 90 Nanometer-Fertigungsprozess Apples Nachfrage bis Herbst letzten Jahres nicht befriedigen. Und schließlich ist es IBM bis dato, d. h. 2 Jahre nach der Vorstellung des G5, nicht gelungen, eine für Notebooks geeignete Version des Prozessors zu produzieren. Dagegen biete Intel laut Jobs eine "viel bessere Performance pro Watt".

Die Umstellung von Betriebssystem und Software auf Intel-Prozessoren ist, so das Versprechen von Jobs, sehr einfach. Mac OS X sei von der Architektur her Cross-Plattform-fähig. Jedes Mac OS X-Release der letzten 5 Jahre sei sowohl für PowerPC- als auch heimlich für Intel-Chips entwickelt worden. Jobs demonstrierte das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" mit sämtlichen Features auf einem System mit Pentium-Prozessoren. Die Anpassung bestehender Mac-Software an die neue Architektur soll schnell gehen. Cocoa-Anwendungen sollen sich innerhalb weniger Tage, Carbon-Programme in wenigen Wochen portieren lassen. Die neue, heute vorgestellte Version 2.1 der Entwicklungsumgebung Xcode ist in der Lage, Programme für beide CPU-Architekturen zu erzeugen. Apple geht noch einen Schritt weiter: Durch die Technologie Rosetta - ein so genannter Dynamic Binary Translator (übersetzt PowerPC-Code in Intel-Code) - soll sich auch nicht angepasste Software auf Intel-basierten Macs nutzen lassen, dies sogar mit nur geringen Geschwindigkeitseinbußen.

"Wir verfolgen das Ziel, unseren Kunden die besten Personalcomputer der Welt zu bieten. Und wenn man vorausblickt, dann hat Intel die bei weitem überzeugendste Prozessor-Roadmap", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Es ist zehn Jahre her, seitdem wir auf den PowerPC gewechselt sind. Wir sind davon überzeugt, dass uns die Technologie von Intel dabei helfen wird, die besten Personalcomputer für die nächsten zehn Jahre zu bauen."

"Wir freuen uns den innovativsten Personalcomputer-Hersteller der Welt als Kunden zu haben", erklärt Paul Otellini, President und CEO von Intel. "Apple hat dazu beigetragen, die PC-Industrie zu begründen und war in all den Jahren für seine frischen Ideen und neuen Ansätze bekannt. Wir werden unsere Chip-Technologien weiterentwickeln und bei neuen Initiativen zusammenarbeiten, um Apple dabei zu helfen in den nächsten Jahren weiterhin innovative Produkte vorzustellen."

Jobs beendete seine einstündige Keynote mit der Bemerkung, dass weniger der Prozessor oder die Hardware, sondern das Betriebssystem die "Seele" des Macs sei. Adobe und Microsoft haben bereits angekündigt, Apples Pläne zu unterstützen. Beide Unternehmen wollen Software sowohl für PowerPC- als auch Intel-basierte Macs anbieten. Jobs kündigte außerdem an, dass die nächste Version von Mac OS X den Codenamen "Leopard" tragen wird. Es soll Ende 2006 oder Anfang 2007 auf den Markt kommen. Details zu "Leopard" will Apple auf der WWDC 2007 bekannt geben.

Apples Ankündigung wirft eine Menge Fragen auf. Werden Macs durch Intel-Chips künftig preiswerter? Wird Mac OS X auch auf Intel-Systemen laufen, die nicht von Apple gebaut wurden? Wird sich Windows auf den Intel-Macs installieren lassen? Was für Gründe gibt es, sich jetzt noch einen Mac mit PowerPC-Chip zu kaufen? MacGadget wird über diese und all die anderen offenen Fragen in den kommenden Wochen ausführlichst berichten.
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beobachter47
schrieb am 07.06.05 01:21:28
Beitrag Nr. 564 (16.821.479)
und diese Apple-Nachricht wird den Cancom-Kurs sicherlich beflügeln, segate.
Es wird leider immer enger
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Segate
schrieb am 10.06.05 12:44:24
Beitrag Nr. 565 (16.857.841)
09:30 Uhr) Erste Intel-Macs mit Pentium M-Nachfolger? Spätestens ab Mitte 2006 sollen die ersten mit Intel-Chips bestückten Macs auf den Markt kommen, kündigte Apple-CEO Steve Jobs zur Überraschung der IT-Welt am Montag auf der WWDC 2005 an. Mittlerweile ist klar: Apple wird nicht etwa auf bestehende Prozessoren wie den Pentium 4, sondern auf neue, noch in der Entwicklung befindliche Intel-CPUs mit deutlich besseren Leistungswerten - gerade auch für Notebooks, einer der Beweggründe Apples für den Switch auf Intel - zurückgreifen. Ein Vorteil gegenüber der IBM- und Motorola-Vergangenheit: Bei Intel gibt es eine klare CPU-Roadmap, die Kunden - gerade im Unternehmensbereich - eine gewisse Sicherheit gibt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Weiterentwicklung des Pentium M. Der Pentium M basiert auf der x86-Architektur des Pentium 4 und ist bei wesentlich niedriger Taktfrequenz fast genau so schnell wie ein P4 mit 3,6 oder 3,8 GHz - jedoch bei einem deutlich niedrigeren Stromverbrauch. Apple wird nach Ansicht von Experten voraussichtlich den Dual Core-Nachfolger des Pentium M mit dem Codenamen "Yonah" ab 2006 für PowerBooks, iBooks und Mac mini verwenden. "Yonah" soll eine deutlich höhere Performance als der aktuelle Pentium M bieten und im 65 Nanometer-Verfahren gefertig werden. Im iMac könnte ab Mitte 2006 "Sossaman", ein für Desktop-Systeme geeignetes Derivat von "Yonah", zum Einsatz kommen.
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Mannitrader
schrieb am 12.06.05 20:51:39
Beitrag Nr. 566 (16.871.988)
Das sind ja gute Nachrichten!!
Bin stark in Cancom investiert!
Es wird langsam Zeit, dass Cancom wieder über 3 Euro steigen soll.

Gruß Mannitrader!
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aeondust
schrieb am 13.06.05 23:09:14
Beitrag Nr. 567 (16.881.513)
wo ist der boden ???
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beobachter47
schrieb am 14.06.05 00:16:59
Beitrag Nr. 568 (16.881.785)
@aeondust

denke mal, dass das Management von Cancom nicht ganz unschuldig daran ist, dass ihre Aktie zur Zockeraktie verkommt. Wer sich in Interviews mit der Konkurrenz anlegt (Bechtle)- siehe *Das Vorstandsinterview* von WAV Wertpapieranalysen (wer auch immer das ist??) und selbst von deutlichen Kurssteigerungen spricht wie am 20.05. - da kann nur was faul sein!!
Was dahinter steckt, weiß ich auch nicht, vermute aber: ein übles Spiel, auf das ich letztes Jahr reingefallen bin, aber nun kein zweites Mal.

die von *ExtraChancen* schreiben:
Denn Vorstandschef Klaus Weinmann hält die Gesellschaft hart am Wind. Obwohl die Analysten Cancom sogar noch ein noch stärkeres Wachstum zugetraut hatten, blieb das Unternehmen auch im 1.Quartal auf Kurs und der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4% von 51,7 auf 53,6 Mio. Euro zulegen. Ein Wachstum, um welches Cancom -nicht nur in der Branche- beneidet wird.

Was sagt uns das???

und dann meint Extrachancen noch: Doch hier lohnt mehr als ein zweiter Blick! Nicht nur da bei den meisten „Sandkasten“-Spielen der Analysten nicht berücksichtigt wurde, dass es im 1. Quartal 2005 nur eine relativ geringe Anzahl an Arbeitstagen gab und deshalb nicht einfach eins zu eins hochgerechnet werden konnte.

und da soll man nicht denken, dass schlechte Zahlen einfach gutgeredet werden?? welche Sandkastenspiele treiben denn solche Analysten?? wahrscheinlich die, Investoren vom Verkaufen abzuhalten, damit sie ihre eigenen Spielchen treiben können.

Ich würde Cancom nicht einmal mit 11 spitzen Fingern anfassen - wenn ich denn einen mehr hätte.
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Reichsbahner
schrieb am 14.06.05 09:38:11
Beitrag Nr. 569 (16.882.898)
Guten Morgen,

also ich habe das Gefühl, die Stimmung zur Aktie dreht so
kurzfristig und schnell wie der Aktienkurs.

Letzte Woche bei knapp unter 3,-- himmelhochjauchzend, jetzt
bei Kursen um 2,70 zu Tode betrübt. So fällt es dem Leser wirklich
schwer, eine Orientierung zu bekommen.

Technisch wird es spannend, ob der Bereich um 2,70 hält.
Wenn nicht, wäre die Aktie kfr. technisch ein Verkauf.


Reichsbahner
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Segate
schrieb am 14.06.05 13:24:28
Beitrag Nr. 570 (16.885.098)
22.06.2005: Hauptversammlung in Augsburg:
Beginn: 11 Uhr
Ort: IHK für Augsburg und Schwaben, Stettenstraße 1-3, 86150 Augsburg
:cool: