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Seite 6 von 268

MLP Fondspolice / Erfahrungen ( Seite 6)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.09.04 12:10:22
von
neuster Beitrag 15.05.12 15:37:28
von

Anzahl Beiträge: 2.676
Aufrufe gesamt: 420.770
Aufrufe heute: 3
Diskussionsnr.: 904.677

MLP

Chart
WKN: 656990
ISIN: DE0006569908
Symbol: MLP
6,27
 
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 123567266267268neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 23.09.04 20:50:47
Beitrag Nr.51 
(14.366.551)
Antwort
Zitat
@interna / @Greetchen
Der Kunde wird in 30 Jahren nicht mehr wissen, was sein Berater interna ihm bzgl. Teilentnahmen Anfang des Jahrtausend gesagt hat.
Ich als Berater muss aber wissen, dass ich beim Swing nicht wie z.B. bei einer Clerial Medical oder bei den meisten Fondsgebundenen LVs teilweise das Kapital entnehmen kann!!
Das hat in der ENtnahmephase möglicherweise gravierende und für den Kunden teure Auswirkungen!
Also bitte: Auch internas Beratungsfehler nicht unter den Teppich kehren!
@interna
Entschuldigung, mein Freund, aber dazu solltest Du umgehend Stellung nehmen, da Du sehr häufig die Beratungsleistung unserer ehemaligen Kollegen kritisierst!
Oder siehst Du das wie Greetchen, also dass es nur ein Schönheitsfehler in der Beratung ist?
Avatar
schrieb am 23.09.04 21:17:14
Beitrag Nr.52 
(14.366.813)
Antwort
Zitat
ExKollege

interna wird doch sicherlich auch dazu raten, nicht alles bei einer Gesellschaft zu halten, sondern zu diversifizieren, oder ??

Dies sagte er doch bereits, daß man noch andere Bausteine benötigt.

Liebe Grüße


Greetchen
Avatar
schrieb am 23.09.04 22:12:34
Beitrag Nr.53 
(14.367.292)
Antwort
Zitat
@Greetchen

hast Recht, hatte ich verdrängt :)
Avatar
furchtloserschwabe
schrieb am 24.09.04 00:07:44
Beitrag Nr.54 
(14.368.258)
Antwort
Zitat
@achso1000,

bei STL ist natürlich der freelax Tarif dem swing Tarif vorzuziehen.
Bei freelax Tarif kannst Du die Komplettauszahlung beliebig bis ins Alter 75 schieben. Teilauszahlungen sind bei STL grundsätzlich nicht möglich.

Beim swing Tarif wird Dir das Geld grundsätzlich zum vertraglich vereinbarten Schlussalter vor Füßen geworfen, ein Hinauszögern der Komplettleistung ist nicht möglich.

Daher ist der freelax dem swing vorzuziehen.

Grundsätzlich ist beim freelax eine Kapitalabfindung zu wählen, da durch ständige Anpassungen der Sterbetafeln nach oben, mit massiven Kürzungen von verrenteten Instrumenten bereits im nächsten Jahr zu rechnen ist.
Der Prozess der Anpassungen der Sterbetafeln nach oben ist noch nicht abgeschlossen - die Lebenserwartung steigt ständig! Außerdem ist die Hinterbliebenenversorgung recht dürftig. Nach der Rentengarantiezeit ist nach Deinem Ableben das Kapital für Hinterbliebene verschossen und verbleibt als Beute bei den anderen Versicherten.

Klar ist, zur Diversifikation sollten immer mehrere Briten hereingenommen werden - deswegen ist eine Clerical Medical zur Beimischung immer sinnvoll. Hier kannst ab dem 12. Jahrestag beliebige Teilauszahlungen vornehmen. Flexibilität, fast wie ein Sparbuch (Teilauszahlungen sollten, um den Schlussbonus zu erhalten 5 Jahre vorher angemeldet werden) und Du hast dieses Privileg unter dem Dach der Steuerfreiheit bis Alter 96. Mit 96 musst Du es in einen anderen Topf stecken.

Für nähere Informationen oder Fragen bezüglich einer Konzeption kannst Du mein Boardmail benutzen.

Grüße
furchtloserschwabe
Avatar
MLP_Boardneuling
schrieb am 24.09.04 00:30:12
Beitrag Nr.55 
(14.368.315)
Antwort
Zitat
Dann gebe ich meine Meinungen zur MLP Fondspolice auch mal zum besten.

Abschlußkosten/Nachteile bei Kündigungen:

Hier gilt es zu unterscheiden in Verträge Gruppe 1 (bis 7/2000), Gruppe 2 (7/2000-3/2002), Gruppe 3 (4/2002-heute) (bitte nicht exakt auf den Monat festnageln)

Verträge der ersten Gruppe haben den Nachteil der bisher angefallenen Kosten, welche sich aber durch die ehemals gute Verteilung seitens MLP in Grenzen halten und somit der Kunde durch Alternativprodukte mit einer geringeren Kostenbelastung (z.B. Entfall der Dachfondskosten) eine sehr gute Chance haben das bestehende MLP-Produkt dauerhaft zu schlagen.
Gruppe 2: Hier sind die gleichen Abschlusskosten, wie bei Gruppe 1, den Kunden bisher in Rechnung gestellt worden. Allerdings fallen hier bei einer Kündigung zusätzlich Stornokosten an. (Berechnung: (Beitragssumme-2*(alle bisher eingezahlten Beiträge))*1,5%) Somit wird es nun wesentlich schwieriger im gesamten eine "bessere" Alternative zu finden. Trotzdem ist sicherlich gut möglich.
Gruppe 3: Ab dieser Zeit fallen für die Kunden wesentlich höhere Abschlußkosten an, da diese nur noch auf 6 Jahre verteilt sind. Weiterhin kommen noch Stornokosten nach obiger Berechnung hinzu, allerdings wird die entsprechnd errechnete Summe "nur noch" mit 1%, anstatt 1,5% multipliziert.

Bei allen unterjährigen Kündigungen können noch die entsprechend anfallenden Kosten für den Rest des laufenden Versicherungsjahres zusätzlich anfallen.

Zu Sicherheit sollte jeder bei entsprechendem Vorhaben obige Daten überprüfen.

Jetzt gehe ich mal zu einzelnen Postings ein:
@Ayrtonw #5
>Auf jeden Fall. Besonders kritisch sehe ich, dass Sal. Op.
>hauseigene Fonds verwaltet (teilweise besteht der Dachfonds
>zu fast 50% aus Sal. Op. Einzelfonds), wofür normalerweise
>keine zusätzlichen Dachfondsgebühren kassiert werden bzw.
>werden dürfen.

Oppenheim ist der Administrator der Dachfonds, allerdings sollte jedem klar sein, dass MLP die Anlageentscheidungen in diesen Dachfonds trifft. Die ganzen Gegebenheiten schauen meiner Meinung danach aus, dass diese Dachfonds inoffizielle MLP-Fonds sind. Anlageentscheidung trifft MLP (Aussage MLP), bei Oppenheim sind keine Informationen zu bekommen, manchen Ansprechpartnern sind diese gar nicht bekannt (Anfrage Oppenheim), die Fondsprospekte werden evtl. von MLP gedruckt und verbreitet ("nur gehört"-Gerücht).

>1.) Die objektiv schlechte Performance kann sich MLP
>dauerhaft nicht leisten. Der Image-Schaden ist jetzt schon
>kaum zu reparieren. Dass sich MLP seit mehr als 5-Jahren
>einem Produktvergleich entzieht, wird nicht mehr lange
>aufrecht erhalten zu sein.

Wer kann denn überhaupt noch die Performance eines Vertrages nachrechnen? Und diese von der reinen Geldanlage trennen? Ich denke mal jedes Unternehmen ist an einer sehr guten Performance für seine Kunden interessiert, trotzdem muss es für jeden über dem Durchschnitt auch einen unter dem Durchschnitt geben. Es ist doch weniger eine Frage des leisten könnens, sondern vielmehr die Frage, ob das know-how eine bessere Performance zulässt. ...und diese Frage kann keiner Beantworten, sondern max. die Vergangenheitswerte zu Grunde legen.

>2.) Das Dachfondskonzept ist zwar derzeit schlecht, stellt
>aber m. E. zumindest eine Verbesserung gegenüber der
>„gemanagten“ Einzelfonds-Auswahl dar (ab ca. 2000 bis 2003,
>davor war die Fondsauswahl m. E. sogar ganz gut).
>Grundsätzlich besteht ja Interessengleichheit bei MLP, der
>Dachfondsgesellschaft und dem Kunden eine möglichst hohe
>Performance vor (!!) Kosten zu erzielen, schließlich sind
>die Managementgebühren ja proportional.

Welche Verbesserung siehst Du gegenüber den Portfolios? Die Gesamtanzahl der Einzelfonds (auch die Auswahl dieser Einzelfonds) hat sich von den Portfolios zu den Dachfonds nicht merklich verändert (natürlich gab es Fonds-Umschichtungen innerhalb des ersten Jahres). Ich kann keinen wesentlichen Vorteil erkennen, außer dass die Kosten jetzt wenigstens "etwas" transparenter sind. Diesen Vorteil darf der Kunde aber auch teuer bezahlen. Nicht zu vergessen, dass in keinem Vertrag diese Umschichtungsklausel entfernt wurde! Schichtet MLP in zehn Jahren die Dachfonds um und berechnet hierfür Gebühren, fällt es sowieso kaum einem/keinem Kunden auf, und rechtlich kann er wohl auch kaum etwas dagegen machen.

>3.) Eventuell gewinnt mal jemand einen Rechtsstreit, bei
>dem er vollständig seine eingezahlten Beträge zurückerhält
>(Stichwort: „Modellrechnung“) oder zumindest Gebührenteile
>zurückerstattet werden. Wer dann gekündigt hat, kann keine
>Ansprüche rückwirkend gelten machen.

Wenn man für Alternativprodukte wartet, dann ist es nächstes Jahr definitiv zu spät. Wer die FLV wegen der Steuerfreitheit und deren Möglichkeiten abgeschlossen hat, für denjenigen scheint dieses Produkt eigentlich passend zu sein, also bleibt nur noch dieses Jahr eine Entscheidungsmöglichkeit.


@fairgehtvor,

Dein Vorschlag einer Rückbuchung mag zwar sinnig sein, ist aber trotz allem marktunüblich, und gegebenenfalls auch nicht fair. Schließlich fiel mit dem Abschluss auch einiges an Kosten (Beratung, Prüfung, etc.) an. Daher gilt eher zu prüfen, ob die Gegebenheiten beim Abschluss stimmig waren.


@Diego,

>3) m.E. ein weiterer Vorteil: Zusatzkomponente der
>Beitragsbefreiung bei BU. Verwässert die Nettorendite.
>Ist aber deutlich billiger als eine isolierte BU und hat
>dieser gegnüber den Vorteil, dass man bei BU eine weitere
>Altersvorsorge zur Verfügung hat. (Normale BU Zahlung im
>Leistungsfall endet ab Rentenalter).

Die Beitragsbefreiung ist doch kein wirklicher Grund. Diese ist schließlich auch über die BU-Rente darstellbar. Hat zwar hier gegebenenfalls einen Steuernachteil (Hier muß aber schon eine längere Rentenzeit seit Eintritt bis zum Vertragsende bestehen und die Rente eine entsprechende Höhe haben), wird dafür aber auch mit "nicht garantierten Rentenerhöhungen" erhöht. Weiterhin ist der Kunde noch flexibler. Sollte er diese Sparrate, z.B. durch eine entsprechend schlimme Krankheit benötigen, ist er hier wesentlich flexibler.
Was den Airbag angeht, hat schon einmal jemand berechnet, was dieser bei BU-Eintritt im Alter 50 noch bringt? Da sichere ich doch lieber statt des AIRBAGS (z.B. 100 Euro), die 2,5 fache BU-Rente (250 Euro) zusätzlich ab. Es ist wesentlich kalkulierbarer, und je nachdem, wann der mögliche BU-Fall eintritt ist entweder AIRBAG etwas "besser" oder die "BU-Rente". Meine Gedanken zum Thema Beitragsbefreiung/AIRBAG.


Und noch eine Info an alle: Welche Kosten sind in der MLP Bestpartner topinvest FLV möglich (BZD ca. 35 Jahre - 60% Todesfall - 9% Ertrag vor LV-Kosten prognotiziert):

ca. 1,2% kalkulierte LV-Kosten:
ca. 0,6% einkalkulierte Überschussbeteiligungen
1% Umschichtungsgebühr (bei alten Verträgen 0,8%)
1,5% Dachfondskosten (bei Aktienfonds, 1,1% bei Rentenfonds)
2,5% Zielfonds
---------------------

>6,8% Kosten möglich

und das schlimme daran ist, das der Kunde keinen wirklichen Einfluss darauf hat. Evtl. anfallende Transaktionskosten sind z.T. nicht einmal berücksichtigt.

Bedeutet an der bekannten Modellrechnung, dass die Wertpapiere, z.B. Aktien, im Worst Case 14% erzielen müsste, damit beim Kunden nach Kosten ca. 7,2% hängen bleiben.

Allerdings will ich nochmal deutlich klar stellen, dass dies nicht die aktulle Kostenstruktur darstellt. Hier sieht es eher nach einer notwendigen Rendite von 11,3% aus, damit beim Kunden über die Laufzeit kalkulatorische 7,8% übrig bleiben.

Alle Angaben sind natürlich nicht exakt, da Alter, Todesfallkosten, Geschlecht, etc. nicht berücksichtigt wurde.

Quelle für diese Kosten: MLP Modellberechnungsprogramm, Vertragsbedingungen, Erfahrung, Dachfondsprospekte.
Avatar
schrieb am 24.09.04 09:56:30
Beitrag Nr.56 
(14.369.477)
Antwort
Zitat
# 50
Hallo Greetchen,

sehe ich grundsätzlich auch so.

Interna sieht das bei Anderen die "mal einen Fehler machen" allerdings deutlich anders (siehe #35 ff.)

Das ist dann von "Kalender zücken" wegen "Gerichtstermin die Rede. #38 "sollte Dein Posting #35 der absoluten Wahrheit entsprechen, dann könnte Dein " Berater" schon mal seinen Terminkalender wegen eines Gerichtstermins zücken"

Oder sich dort nicht weiter beraten zu lassen #41 "... Falls er zu dumm für die Wahrheit geweisen sein sollte, auch nicht (Dummheit schützt vor Strafe nicht)."

Es werden Beschwerden beim Vorstand vorgeschlagen etc..

Interna geht mit Personen die "Fehler" machen ja nicht gerade zimperlich um.

Oder? Wie seht Ihr dies?

Grüße
achso1000
Avatar
MLP_Boardneuling
schrieb am 24.09.04 10:59:51
Beitrag Nr.57 
(14.370.391)
Antwort
Zitat
@ExKollege, achso100,...

Wenn duch fehlerhafte Aussagen Schäden entsanden sind, bzw. der Kunde bei richtigen Aussagen andere Entscheidungen getroffen hätte, sollte der entsprechnde Berater, Schuldige dafür aufkommen.

Übrigens, achso, hast schon einmal ausgerechnet, wieviel weniger beim AIRBAG-Tarif rauskommt, im Vergleich zum Swing-Tarif, z.B. Beitragszahlungsdauer bis 70?!
Avatar
schrieb am 24.09.04 11:33:45
Beitrag Nr.58 
(14.370.668)
Antwort
Zitat
#57

Hallo,

ich kann das nicht nachrechnen. Kannst Du es berechnen?
Kann Standard Life es mir berechnen? Dann müßte ich dort nachfragen.

Wie hoch wird der Unterschied sein?

Was hat dies mit meiner Frage in #56 zu tun?

Gruß
achso1000
Avatar
MLP_Boardneuling
schrieb am 24.09.04 12:23:16
Beitrag Nr.59 
(14.371.157)
Antwort
Zitat
@achso,

ich kann nur zwei Vergleiche anbieten, einmal Mann, 30 Jahre alt, BZD bis 65, und als zweiten Vergleich bis 75, 200 Euro Sparrate.

BZD bis 65
AIRBAG: mit 65: 220.021 Euro (Todesfallsumme: 90.017 Euro)
Swing: mit 65: 233.094 Euro (Todesfallsumme: 50.400 Euro)

BZD bis 75
AIRBAG: mit 65: 204.054 Euro - mit 75: 393.879 Euro (Todesfallsumme: 115.483 Euro)
Swing: mit 65: 232.069 Euro - mit 75: 443.137 Euro (Todesfallsumme: 64.800 Euro)

Da die Todesfallsumme nicht entscheidend ist, sieht man, dass in ersten Modell beim MLP-Tarif 5,6% weniger Ertrag rauskommt, und beim zweiten Modell gar über 12% mit 65 und über 11% mit 75.

Dieses Geld fehlt je nach erzielter Rendite sicher, da für Abschlusskosten aufgebraucht. Der Fehler, dass bei STL keine Teilauszahlungen möglich sind, ist daher in meinen Augen auch nicht so gravierend, da bei einem Aufbau der Altervorsorge über verschiedene Bausteine entsprechend reagiert werden kann.

Ach ja, an alle zum Thema Fehler, hat sich schon jemand über die FLV und die vergangenen Renditen mit Aktien Gedanken gemacht? ca. 10% liefert die Vergangenheit, bei der FLV gehen ca. 3,5% an Kosten drauf, bleiben also gerade einmal 6,5% Rendite übrig. Da sag ich mal, gut kalkuliert mit 7,5% für die Kunden. (Achja, bei eine Delte zu Inflation von 4,5% (7,5%-3%))
Avatar
schrieb am 24.09.04 13:57:32
Beitrag Nr.60 
(14.372.102)
Antwort
Zitat
MLP_boardneuling

Bist wohl doch kein Neuling - oder ??

Und noch eine Info an alle: Welche Kosten sind in der MLP Bestpartner topinvest FLV möglich (BZD ca. 35 Jahre - 60% Todesfall - 9% Ertrag vor LV-Kosten prognotiziert):

ca. 1,2% kalkulierte LV-Kosten:
ca. 0,6% einkalkulierte Überschussbeteiligungen
1% Umschichtungsgebühr (bei alten Verträgen 0,8%)
1,5% Dachfondskosten (bei Aktienfonds, 1,1% bei Rentenfonds)
2,5% Zielfonds
---------------------

> 6,8% Kosten möglich

und das schlimme daran ist, das der Kunde keinen wirklichen Einfluss darauf hat. Evtl. anfallende Transaktionskosten sind z.T. nicht einmal berücksichtigt.


interessante Rechnung !!
Gegenüber anderen weltweit gemanagten Policen - wie sieht es denn bei denen genau gleich gerechnet aus ?? Du gibst hier ja ein Plädoyer gegen das Produkt Fondsgebundene Lebensversicherung generell.
Die Risikokosten für den Todesfall dürften bei der MLP-Leben wegen der Fokussierung auf die Zielgruppe geringer ausfallen. Der Großteil der Überschüsse muß an die Versicherten weitergegeben werden. Darauf hat der Kunde wirklich keinen Einfluß.
Interne Fondskosten werden auch bei jeder alternativen Anlage anfallen. Wie kommst Du aber auf diese Höhe der Kosten ???
Bleiben die Dachfondsgebühren. Ähnliche Gebühren werden auch bei anderen gemanagten Konzepten anfallen. Hier muß die MLP-Leben Dachfondskonstruktion wirklich beweisen, daß sie die Indizes und den Schnitt des Marktes langfristig outperformen kann. Wer dies der gemanagten Police nicht zutraut, der hat auch bei MLP genügend Alternativen zur Auswahl. Diese Alternativen sind dann aber auch nicht die eierlegende Wollmilchsau ! Also macht der Kunde am besten gar nichts und legt sein Geld unters Kopfkissen.

Meinst Du das ???


Liebe Grüße


Greetchen

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