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MLP Fondspolice / Erfahrungen ( Seite 6)
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MLP
WKN: 656990
ISIN: DE0006569908
Symbol: MLP
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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schrieb am 23.09.04 20:50:47
@interna / @Greetchen
Der Kunde wird in 30 Jahren nicht mehr wissen, was sein Berater
interna ihm bzgl. Teilentnahmen Anfang des Jahrtausend gesagt
hat.
Ich als Berater muss aber wissen, dass ich beim Swing nicht wie
z.B. bei einer Clerial Medical oder bei den meisten Fondsgebundenen
LVs teilweise das Kapital entnehmen kann!!
Das hat in der ENtnahmephase möglicherweise gravierende und für den
Kunden teure Auswirkungen!
Also bitte: Auch internas Beratungsfehler nicht unter den Teppich
kehren!
@interna
Entschuldigung, mein Freund, aber dazu solltest Du umgehend
Stellung nehmen, da Du sehr häufig die Beratungsleistung unserer
ehemaligen Kollegen kritisierst!
Oder siehst Du das wie Greetchen, also dass es nur ein
Schönheitsfehler in der Beratung ist?
schrieb am 23.09.04 21:17:14
ExKollege
interna wird doch sicherlich auch dazu raten, nicht alles bei einer
Gesellschaft zu halten, sondern zu diversifizieren, oder ??
Dies sagte er doch bereits, daß man noch andere Bausteine
benötigt.
Liebe Grüße
Greetchen
schrieb am 23.09.04 22:12:34
@Greetchen
hast Recht, hatte ich verdrängt
schrieb am 24.09.04 00:07:44
@achso1000,
bei STL ist natürlich der freelax Tarif dem swing Tarif
vorzuziehen.
Bei freelax Tarif kannst Du die Komplettauszahlung beliebig bis ins
Alter 75 schieben. Teilauszahlungen sind bei STL grundsätzlich
nicht möglich.
Beim swing Tarif wird Dir das Geld grundsätzlich zum vertraglich
vereinbarten Schlussalter vor Füßen geworfen, ein Hinauszögern der
Komplettleistung ist nicht möglich.
Daher ist der freelax dem swing vorzuziehen.
Grundsätzlich ist beim freelax eine Kapitalabfindung zu wählen, da
durch ständige Anpassungen der Sterbetafeln nach oben, mit massiven
Kürzungen von verrenteten Instrumenten bereits im nächsten Jahr zu
rechnen ist.
Der Prozess der Anpassungen der Sterbetafeln nach oben ist noch
nicht abgeschlossen - die Lebenserwartung steigt ständig! Außerdem
ist die Hinterbliebenenversorgung recht dürftig. Nach der
Rentengarantiezeit ist nach Deinem Ableben das Kapital für
Hinterbliebene verschossen und verbleibt als Beute bei den anderen
Versicherten.
Klar ist, zur Diversifikation sollten immer mehrere Briten
hereingenommen werden - deswegen ist eine Clerical Medical zur
Beimischung immer sinnvoll. Hier kannst ab dem 12. Jahrestag
beliebige Teilauszahlungen vornehmen. Flexibilität, fast wie ein
Sparbuch (Teilauszahlungen sollten, um den Schlussbonus zu erhalten
5 Jahre vorher angemeldet werden) und Du hast dieses Privileg unter
dem Dach der Steuerfreiheit bis Alter 96. Mit 96 musst Du es in
einen anderen Topf stecken.
Für nähere Informationen oder Fragen bezüglich einer Konzeption
kannst Du mein Boardmail benutzen.
Grüße
furchtloserschwabe
schrieb am 24.09.04 00:30:12
Dann gebe ich meine Meinungen zur MLP Fondspolice auch mal zum
besten.
Abschlußkosten/Nachteile bei Kündigungen:
Hier gilt es zu unterscheiden in Verträge Gruppe 1 (bis 7/2000),
Gruppe 2 (7/2000-3/2002), Gruppe 3 (4/2002-heute) (bitte nicht
exakt auf den Monat festnageln)
Verträge der ersten Gruppe haben den Nachteil der bisher
angefallenen Kosten, welche sich aber durch die ehemals gute
Verteilung seitens MLP in Grenzen halten und somit der Kunde durch
Alternativprodukte mit einer geringeren Kostenbelastung (z.B.
Entfall der Dachfondskosten) eine sehr gute Chance haben das
bestehende MLP-Produkt dauerhaft zu schlagen.
Gruppe 2: Hier sind die gleichen Abschlusskosten, wie bei Gruppe 1,
den Kunden bisher in Rechnung gestellt worden. Allerdings fallen
hier bei einer Kündigung zusätzlich Stornokosten an. (Berechnung:
(Beitragssumme-2*(alle bisher eingezahlten Beiträge))*1,5%) Somit
wird es nun wesentlich schwieriger im gesamten eine "bessere"
Alternative zu finden. Trotzdem ist sicherlich gut möglich.
Gruppe 3: Ab dieser Zeit fallen für die Kunden wesentlich höhere
Abschlußkosten an, da diese nur noch auf 6 Jahre verteilt sind.
Weiterhin kommen noch Stornokosten nach obiger Berechnung hinzu,
allerdings wird die entsprechnd errechnete Summe "nur noch" mit 1%,
anstatt 1,5% multipliziert.
Bei allen unterjährigen Kündigungen können noch die entsprechend
anfallenden Kosten für den Rest des laufenden Versicherungsjahres
zusätzlich anfallen.
Zu Sicherheit sollte jeder bei entsprechendem Vorhaben obige Daten
überprüfen.
Jetzt gehe ich mal zu einzelnen Postings ein:
@Ayrtonw #5
>Auf jeden Fall. Besonders kritisch sehe ich, dass Sal. Op.
>hauseigene Fonds verwaltet (teilweise besteht der Dachfonds
>zu fast 50% aus Sal. Op. Einzelfonds), wofür normalerweise
>keine zusätzlichen Dachfondsgebühren kassiert werden bzw.
>werden dürfen.
Oppenheim ist der Administrator der Dachfonds, allerdings sollte
jedem klar sein, dass MLP die Anlageentscheidungen in diesen
Dachfonds trifft. Die ganzen Gegebenheiten schauen meiner Meinung
danach aus, dass diese Dachfonds inoffizielle MLP-Fonds sind.
Anlageentscheidung trifft MLP (Aussage MLP), bei Oppenheim sind
keine Informationen zu bekommen, manchen Ansprechpartnern sind
diese gar nicht bekannt (Anfrage Oppenheim), die Fondsprospekte
werden evtl. von MLP gedruckt und verbreitet ("nur
gehört"-Gerücht).
>1.) Die objektiv schlechte Performance kann sich MLP
>dauerhaft nicht leisten. Der Image-Schaden ist jetzt schon
>kaum zu reparieren. Dass sich MLP seit mehr als 5-Jahren
>einem Produktvergleich entzieht, wird nicht mehr lange
>aufrecht erhalten zu sein.
Wer kann denn überhaupt noch die Performance eines Vertrages
nachrechnen? Und diese von der reinen Geldanlage trennen? Ich denke
mal jedes Unternehmen ist an einer sehr guten Performance für seine
Kunden interessiert, trotzdem muss es für jeden über dem
Durchschnitt auch einen unter dem Durchschnitt geben. Es ist doch
weniger eine Frage des leisten könnens, sondern vielmehr die Frage,
ob das know-how eine bessere Performance zulässt. ...und diese
Frage kann keiner Beantworten, sondern max. die Vergangenheitswerte
zu Grunde legen.
>2.) Das Dachfondskonzept ist zwar derzeit schlecht, stellt
>aber m. E. zumindest eine Verbesserung gegenüber der
>„gemanagten“ Einzelfonds-Auswahl dar (ab ca. 2000 bis 2003,
>davor war die Fondsauswahl m. E. sogar ganz gut).
>Grundsätzlich besteht ja Interessengleichheit bei MLP, der
>Dachfondsgesellschaft und dem Kunden eine möglichst hohe
>Performance vor (!!) Kosten zu erzielen, schließlich sind
>die Managementgebühren ja proportional.
Welche Verbesserung siehst Du gegenüber den Portfolios? Die
Gesamtanzahl der Einzelfonds (auch die Auswahl dieser Einzelfonds)
hat sich von den Portfolios zu den Dachfonds nicht merklich
verändert (natürlich gab es Fonds-Umschichtungen innerhalb des
ersten Jahres). Ich kann keinen wesentlichen Vorteil erkennen,
außer dass die Kosten jetzt wenigstens "etwas" transparenter sind.
Diesen Vorteil darf der Kunde aber auch teuer bezahlen. Nicht zu
vergessen, dass in keinem Vertrag diese Umschichtungsklausel
entfernt wurde! Schichtet MLP in zehn Jahren die Dachfonds um und
berechnet hierfür Gebühren, fällt es sowieso kaum einem/keinem
Kunden auf, und rechtlich kann er wohl auch kaum etwas dagegen
machen.
>3.) Eventuell gewinnt mal jemand einen Rechtsstreit, bei
>dem er vollständig seine eingezahlten Beträge zurückerhält
>(Stichwort: „Modellrechnung“) oder zumindest Gebührenteile
>zurückerstattet werden. Wer dann gekündigt hat, kann keine
>Ansprüche rückwirkend gelten machen.
Wenn man für Alternativprodukte wartet, dann ist es nächstes Jahr
definitiv zu spät. Wer die FLV wegen der Steuerfreitheit und deren
Möglichkeiten abgeschlossen hat, für denjenigen scheint dieses
Produkt eigentlich passend zu sein, also bleibt nur noch dieses
Jahr eine Entscheidungsmöglichkeit.
@fairgehtvor,
Dein Vorschlag einer Rückbuchung mag zwar sinnig sein, ist aber
trotz allem marktunüblich, und gegebenenfalls auch nicht fair.
Schließlich fiel mit dem Abschluss auch einiges an Kosten
(Beratung, Prüfung, etc.) an. Daher gilt eher zu prüfen, ob die
Gegebenheiten beim Abschluss stimmig waren.
@Diego,
>3) m.E. ein weiterer Vorteil: Zusatzkomponente der
>Beitragsbefreiung bei BU. Verwässert die Nettorendite.
>Ist aber deutlich billiger als eine isolierte BU und hat
>dieser gegnüber den Vorteil, dass man bei BU eine weitere
>Altersvorsorge zur Verfügung hat. (Normale BU Zahlung im
>Leistungsfall endet ab Rentenalter).
Die Beitragsbefreiung ist doch kein wirklicher Grund. Diese ist
schließlich auch über die BU-Rente darstellbar. Hat zwar hier
gegebenenfalls einen Steuernachteil (Hier muß aber schon eine
längere Rentenzeit seit Eintritt bis zum Vertragsende bestehen und
die Rente eine entsprechende Höhe haben), wird dafür aber auch mit
"nicht garantierten Rentenerhöhungen" erhöht. Weiterhin ist der
Kunde noch flexibler. Sollte er diese Sparrate, z.B. durch eine
entsprechend schlimme Krankheit benötigen, ist er hier wesentlich
flexibler.
Was den Airbag angeht, hat schon einmal jemand berechnet, was
dieser bei BU-Eintritt im Alter 50 noch bringt? Da sichere ich doch
lieber statt des AIRBAGS (z.B. 100 Euro), die 2,5 fache BU-Rente
(250 Euro) zusätzlich ab. Es ist wesentlich kalkulierbarer, und je
nachdem, wann der mögliche BU-Fall eintritt ist entweder AIRBAG
etwas "besser" oder die "BU-Rente". Meine Gedanken zum Thema
Beitragsbefreiung/AIRBAG.
Und noch eine Info an alle: Welche Kosten sind in der MLP
Bestpartner topinvest FLV möglich (BZD ca. 35 Jahre - 60% Todesfall
- 9% Ertrag vor LV-Kosten prognotiziert):
ca. 1,2% kalkulierte LV-Kosten:
ca. 0,6% einkalkulierte Überschussbeteiligungen
1% Umschichtungsgebühr (bei alten Verträgen 0,8%)
1,5% Dachfondskosten (bei Aktienfonds, 1,1% bei Rentenfonds)
2,5% Zielfonds
---------------------
>6,8% Kosten möglich
und das schlimme daran ist, das der Kunde keinen wirklichen
Einfluss darauf hat. Evtl. anfallende Transaktionskosten sind z.T.
nicht einmal berücksichtigt.
Bedeutet an der bekannten Modellrechnung, dass die Wertpapiere,
z.B. Aktien, im Worst Case 14% erzielen müsste, damit beim Kunden
nach Kosten ca. 7,2% hängen bleiben.
Allerdings will ich nochmal deutlich klar stellen, dass dies nicht
die aktulle Kostenstruktur darstellt. Hier sieht es eher nach einer
notwendigen Rendite von 11,3% aus, damit beim Kunden über die
Laufzeit kalkulatorische 7,8% übrig bleiben.
Alle Angaben sind natürlich nicht exakt, da Alter, Todesfallkosten,
Geschlecht, etc. nicht berücksichtigt wurde.
Quelle für diese Kosten: MLP Modellberechnungsprogramm,
Vertragsbedingungen, Erfahrung, Dachfondsprospekte.
schrieb am 24.09.04 09:56:30
# 50
Hallo Greetchen,
sehe ich grundsätzlich auch so.
Interna sieht das bei Anderen die "mal einen Fehler machen"
allerdings deutlich anders (siehe #35 ff.)
Das ist dann von "Kalender zücken" wegen "Gerichtstermin die Rede.
#38 "sollte Dein Posting #35 der absoluten Wahrheit entsprechen,
dann könnte Dein " Berater" schon mal seinen Terminkalender wegen
eines Gerichtstermins zücken"
Oder sich dort nicht weiter beraten zu lassen #41 "... Falls er zu
dumm für die Wahrheit geweisen sein sollte, auch nicht (Dummheit
schützt vor Strafe nicht)."
Es werden Beschwerden beim Vorstand vorgeschlagen etc..
Interna geht mit Personen die "Fehler" machen ja nicht gerade
zimperlich um.
Oder? Wie seht Ihr dies?
Grüße
achso1000
schrieb am 24.09.04 10:59:51
@ExKollege, achso100,...
Wenn duch fehlerhafte Aussagen Schäden entsanden sind, bzw. der
Kunde bei richtigen Aussagen andere Entscheidungen getroffen hätte,
sollte der entsprechnde Berater, Schuldige dafür aufkommen.
Übrigens, achso, hast schon einmal ausgerechnet, wieviel weniger
beim AIRBAG-Tarif rauskommt, im Vergleich zum Swing-Tarif, z.B.
Beitragszahlungsdauer bis 70?!
schrieb am 24.09.04 11:33:45
#57
Hallo,
ich kann das nicht nachrechnen. Kannst Du es berechnen?
Kann Standard Life es mir berechnen? Dann müßte ich dort
nachfragen.
Wie hoch wird der Unterschied sein?
Was hat dies mit meiner Frage in #56 zu tun?
Gruß
achso1000
schrieb am 24.09.04 12:23:16
@achso,
ich kann nur zwei Vergleiche anbieten, einmal Mann, 30 Jahre alt,
BZD bis 65, und als zweiten Vergleich bis 75, 200 Euro
Sparrate.
BZD bis 65
AIRBAG: mit 65: 220.021 Euro (Todesfallsumme: 90.017 Euro)
Swing: mit 65: 233.094 Euro (Todesfallsumme: 50.400 Euro)
BZD bis 75
AIRBAG: mit 65: 204.054 Euro - mit 75: 393.879 Euro
(Todesfallsumme: 115.483 Euro)
Swing: mit 65: 232.069 Euro - mit 75: 443.137 Euro (Todesfallsumme:
64.800 Euro)
Da die Todesfallsumme nicht entscheidend ist, sieht man, dass in
ersten Modell beim MLP-Tarif 5,6% weniger Ertrag rauskommt, und
beim zweiten Modell gar über 12% mit 65 und über 11% mit 75.
Dieses Geld fehlt je nach erzielter Rendite sicher, da für
Abschlusskosten aufgebraucht. Der Fehler, dass bei STL keine
Teilauszahlungen möglich sind, ist daher in meinen Augen auch nicht
so gravierend, da bei einem Aufbau der Altervorsorge über
verschiedene Bausteine entsprechend reagiert werden kann.
Ach ja, an alle zum Thema Fehler, hat sich schon jemand über die
FLV und die vergangenen Renditen mit Aktien Gedanken gemacht? ca.
10% liefert die Vergangenheit, bei der FLV gehen ca. 3,5% an Kosten
drauf, bleiben also gerade einmal 6,5% Rendite übrig. Da sag ich
mal, gut kalkuliert mit 7,5% für die Kunden. (Achja, bei eine Delte
zu Inflation von 4,5% (7,5%-3%))
schrieb am 24.09.04 13:57:32
MLP_boardneuling
Bist wohl doch kein Neuling - oder ??
Und noch eine Info an alle: Welche Kosten sind in der MLP
Bestpartner topinvest FLV möglich (BZD ca. 35 Jahre - 60% Todesfall
- 9% Ertrag vor LV-Kosten prognotiziert):
ca. 1,2% kalkulierte LV-Kosten:
ca. 0,6% einkalkulierte Überschussbeteiligungen
1% Umschichtungsgebühr (bei alten Verträgen 0,8%)
1,5% Dachfondskosten (bei Aktienfonds, 1,1% bei Rentenfonds)
2,5% Zielfonds
---------------------
> 6,8% Kosten möglich
und das schlimme daran ist, das der Kunde keinen wirklichen
Einfluss darauf hat. Evtl. anfallende Transaktionskosten sind z.T.
nicht einmal berücksichtigt.
interessante Rechnung !!
Gegenüber anderen weltweit gemanagten Policen - wie sieht es denn
bei denen genau gleich gerechnet aus ?? Du gibst hier ja ein
Plädoyer gegen das Produkt Fondsgebundene Lebensversicherung
generell.
Die Risikokosten für den Todesfall dürften bei der MLP-Leben wegen
der Fokussierung auf die Zielgruppe geringer ausfallen. Der
Großteil der Überschüsse muß an die Versicherten weitergegeben
werden. Darauf hat der Kunde wirklich keinen Einfluß.
Interne Fondskosten werden auch bei jeder alternativen Anlage
anfallen. Wie kommst Du aber auf diese Höhe der Kosten ???
Bleiben die Dachfondsgebühren. Ähnliche Gebühren werden auch bei
anderen gemanagten Konzepten anfallen. Hier muß die MLP-Leben
Dachfondskonstruktion wirklich beweisen, daß sie die Indizes und
den Schnitt des Marktes langfristig outperformen kann. Wer dies der
gemanagten Police nicht zutraut, der hat auch bei MLP genügend
Alternativen zur Auswahl. Diese Alternativen sind dann aber auch
nicht die eierlegende Wollmilchsau ! Also macht der Kunde am besten
gar nichts und legt sein Geld unters Kopfkissen.
Meinst Du das ???
Liebe Grüße
Greetchen
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