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schrieb am 04.06.07 18:16:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.633.374 von Henrik313 am 04.06.07
18:07:47Kenne mich eigentlich ganz gut aus mit AUDI -
zumindest bei den Modellen der letzten Jahre.
Konnte ja nicht ahnen, daß es vor unsere Zeitrechnung auch schon
AUDIs gab.
PS
Hießen die im letzten Jahrhundert nicht noch Horch?


schrieb am 04.06.07 20:15:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.634.020 von MrRipley am 04.06.07
18:45:38ne du, das war keine probefahrt, die zahl auf
der scheibe is die zahl von dem 1/4-meile-rennen vorher
schrieb am 30.07.07 12:07:17
Urlaubslektüre, Ciao bis in 4 Wochen oder so...
Die Erfolgsmessung technischer Handelsansätze:
Die Mehrzahl der professionellen Futures- und Währungshändler setzt
heute auf Werkzeuge der technischen Analyse. Auch auf den
Aktienmärkten wird die Betrachtung von Charts, Formationen und
quantitativen Parametern immer populärer. FUTURES hinterfragt, ob
der Trend zur Technik einen Irrpfad oder Königsweg darstellt und
gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.
Eine Glaubensfrage
Die Butterfly-Formation bezeichnet einen engen Verwandten der
Gartley-Formation. Wird dieses Chartmuster rechtzeitig erkannt, so
soll es – je nach bullisher oder bearisher Ausprägung - ein Signal
für einen Long- oder Short-Trade liefern… So ähnlich wurde vor
kurzem ein neuer technischer Indikator in einem deutschen
Fachmagazin für Profi-Trader vorgestellt. Mittlerweile gibt es
hunderte Chart-Muster, die Vertreter der technischen Analyse
lernen, wie Harry Potter seine Zaubersprüche. Der Vergleich kommt
nicht ganz von Ungefähr: Die Verteidiger der reinen Lehre, die
Anhänger der klassischen Finanzmarkt-Theorie also, halten die
„Chartisten“ für Leute, die in einer rationalen Welt das (nicht
vorhandene) magische Element suchen. Deren Deutungsversuche aus
grafischen Darstellungen von Kursverläufen seien nichts anderes als
moderne Kaffeesatz-Leserei, kindischer Unfug eben. Oder noch
schlimmer: eine paranoide Verirrung, bei der mit letztlich
unsinniger Beharrlichkeit Gesetzmäßigkeiten gesucht werden, wo es
gar keine gibt. Etwa so wie Russell Crowe in der Hauptrolle des
Hollywood Blockbusters „A Beautiful Mind“, der Genie und Wahnsinn
des Mathematikers John Nash porträtiert.
Paul Samuelson, eine der Ikonen der klassischen Finanzmarkttheorie
und Wirtschaftsnobelpreisträger von 1970, drückte seine Verachtung
für die Chartanalyse nobler, aber nicht weniger klar so aus: „Es
gibt keine Möglichkeit, einen erwarteten Profit dadurch zu
erzielen, dass man vergangene Veränderungen in zukünftige Preise
extrapoliert – weder durch Betrachtung des Charts noch durch
irgendwelche anderen esoterischen Hilfsmittel aus Magie oder
Mathematik.“
Ein weites Feld
Charttechnik ist keine Wissenschaft – geschweige denn eine exakte.
Es geht vielmehr darum, aus verschiedenen Merkmalen einer
grafischen Darstellung von Kursentwicklungen, jene Bestandteile zu
isolieren, die eine Prognose erlauben. Dabei unterscheiden wir
zwischen einer Reihe von verschiedenen Zugängen. Die wichtigsten
sind:
Quantitative Trendindikatoren
Der technische Trader versucht damit, die „Störfrequenzen“ aus
einem Chart herauszufiltern. Das wird etwa durch gleitende
Durchschnitte (Mittelwert-Darstellung einer bestimmten Periode),
Widerstandslinien (gerade Verbindung der oberen Extremwerte) oder
Unterstützungslinien (gerade Verbindung der Tiefpunkte)
dargestellt. Ein Schnittpunkt des tatsächlichen Kurses mit solchen
Linien (bzw. geglätteten Kurven) wird als Handelssignal
interpretiert. Zusätzlich werden oft Indikatoren wie Veränderungen
im Handelsvolumen oder der Volatilität verwendet. Die Mehrzahl
Computer gestützter, technischer Handelssysteme beruht auf diesen
Techniken.
Muster (Patterns)
Die Idee der Mustererkennung besteht darin, dass ganz bestimmte
Geometrien in Charts immer wieder auftreten und mit signifikanter
Häufigkeit eine bestimmte Kursentwicklung erwarten lassen. Die
älteste Ausprägung dieser grundsätzlichen Idee ist die Suche nach
Chartformationen wie „Kopf-Schulter“, „Wimpel“ oder neuerdings
„Double Top“.
Elliott Waves
Der US-Mathematiker Ralph Nelson Elliott entwickelte in den 1930er
und 40er Jahren die nach ihm benannte Theorie der „Elliott Waves“,
die auf den Erkenntnissen von Charles Dow aufbaut. Technische
Trader, die auf „Elliott Waves“ vertrauen, sind stets auf der Suche
nach den fünf beschriebenen Wellen, in denen sich Kurs-Zyklen
demnach häufig bewegen: Bei einem steigenden Markt geht es in drei
Wellen aufwärts und in zwei abwärts, bei sinkenden Kursen genau
umgekehrt. Über die Elliott Wave Theorie sind dicke Bücher
geschrieben worden, ihre praktische Umsetzung gilt als sehr
aufwändig.
Nicht Wissenschaft, sondern Technik
Gefestigte Chartisten – also Profis der Chartanalyse – bleiben bei
solchen Aburteilungen in der Regel gelassen. Sie haben keinerlei
missionarische Ambitionen. Sie verfolgen auch viel weniger einen
wissenschaftlichen, als vielmehr einen rein technischen Ansatz, um
ihren Job auf den Märkten besser erfüllen zu können. Die Chartisten
wollen daher auch niemanden überzeugen, sondern beharren lediglich
darauf, dass ihre Methode viel zu häufig brauchbare Erfolge
produziert, als dass man sie einfach verwerfen könnte. Das
bedeutet: Bestimmte technische Eigenschaften eines realen
Kursverlaufes sind häufig Vorboten einer bestimmten Entwicklung.
Und zwar signifikant häufiger als die reine Zufallsverteilung von
50 %. Behaupten sie jedenfalls.
„Vater der technischen Analyse“ ist Charles Dow – der Erfinder des
gleichnamigen Aktien-Index der US-Industrieschwergewichte. Seine
„Dow Theorie“, die er von 1884 an im Wall Street Journal als
Artikelserie publizierte, war niemals im Sinn einer
wissenschaftlichen Theorie gemeint, die dazu geeignet wäre,
zukünftige Preise einzelner Aktien vorherzusehen, sondern vielmehr
als eine Art Handwerkszeug für Analysten. Etwa so wie ein Barometer
für generelle Markttrends. Was bereits bei der Dow-Theorie
auffällt, kennzeichnet bis heute die gesamte Community der
technischen Praktiker: Die Idee, dass Kurse Trends ausbilden und in
wiederkehrenden Zyklen verlaufen. Oberflächlich betrachtet handelt
es sich dabei keineswegs um einen Widerspruch zur klassischen
Finanzmarkttheorie. Die geht davon aus, als dass die Bewegungen der
Märkte fundamentalen Grundlagen folgen, welche ebenfalls Zyklen
unterworfen sind.
Die Tücken der Pattern-Erkennung: Angenommen, zwei Trader
analysieren zu zwei verschiedenen Zeitpunkten diesen Chart des Dow
Jones. Beide werden wahrscheinlich auf eine fast lupenreine „Flagge
im Aufwärtstrend“ tippen und den Durchbruch der Kurve als
Kaufsignal werten. Trader A benötigt einen sehr engen Stopp-Loss,
um nicht zu verlieren, während Trader B einen schönen Profit
einstreichen wird. Traden nach Formationen ist deshalb wesentlich
vom Betrachtungshorizont abhängig.
Einspruch aus der klassischen Theorie:Alles Zufall?
Was allerdings die kurzfristigen Ereignisse auf Märkten betrifft,
sind die Vertreter der klassischen Theorien
(Effizienzmarkt-Hypothese und Random Walk) gänzlich anderer
Auffassung. Sie meinen (in aller Kürze und Unschärfe), dass
Kursveränderungen grundsätzlich nicht prognostizierbar sind, weil
sie lediglich durch Veränderungen im Informationsstand der
Marktteilnehmer zustande kommen oder überhaupt zufällig (Random
Walk) um ein Durchschnittsniveau schwanken, das sich aus
vergangenen Informationen und zukünftigen Erwartungen ergibt. Dafür
gibt es wunderbar eingängige theoretische Argumente. Die Theorie
hat aber die typische Schwäche aller anderen Gedankengebäude in der
Geschichte der Wirtschaftswissenschaften: Sie beansprucht für sich
selbst universelle Gültigkeit. So gesehen müssten die klassischen
Markt-Theorien heute als widerlegt gelten. Wären Kursbewegungen
tatsächlich unvorhersehbar, dürfte es keine funktionierenden
Prognosemethoden geben. Doch die gibt es: Immer neue Modelle
beschreiben sogenannte Anomalien – Marktsituationen, die regelmäßig
wiederkehren und die mit einer hohen Trefferquote eben doch
prognostizierbar sind. Dazu gehören saisonale Anomalien,
Chart-Muster, denen häufig – also weit jenseits der
Zufallsverteilung – bestimmte Entwicklungen folgen, der
wiederkehrende Effekt von Präsi-denten-Wahlen in den USA auf
Aktienkurse... alles Munition für die Gegner der traditionellen
Lehre.
Die Charttechnik beschäftigt sich nicht mit Ursachen sondern
Wirkungen
Profunde Anhänger eines technischen Ansatzes benützen solche
Anomalien im Normalfall nicht, um die „Fundis“ in einer
wissenschaftlich geführten Debatte bloßzustellen. Sie integrieren
sie einfach in ihr mechanistisches Bild der Märkte und freuen sich,
wenn sie funktionieren. Wenn das fundamentale Vertreter in den
Kanzeln der Finanzwissenschaften irritiert, haben sie schlicht
nicht begriffen, worum es ihren vermeintlichen Gegnern geht: Um
praktische Anwendbarkeit – und sonst nichts. Chartisten scheren
sich keinen Deut darum, welchen grundlegenden Prinzipien die Welt
der Finanzen folgt, sie wollen einfach nur gewinnen. Sie
beschäftigen sich eben nicht mit den Ursachen von Kursveränderungen
sondern mit deren Auswirkungen auf künftige Marktrichtungen. Anders
ausgedrückt: Charttechniker betrachten die Darstellung vergangener
Preisbildungen auf den Märkten – den Chart. Aus diesem Abbild der
Geschichte werden Prognosen über die wahrscheinliche nächste
Zukunft erstellt. Wohlgemerkt: Es geht um Wahrscheinlichkeiten.
Chartisten, die ihren Job ernst nehmen, sind keine Wahrsager – sie
wissen, dass ihre tech--nischen Indikatoren keineswegs immer die
richtige Richtung weisen, sondern lediglich öfter als die falsche.
Oder noch genereller ausgedrückt: Die Gewinnwahrscheinlichkeit bei
Beachtung charttechnischer Indikatoren wird im Rahmen der eigenen
Handelslogik höher bewertet als die Auseinandersetzung mit
fundamentalen Daten wie Ertragszahlen, Wirtschaftsprognosen oder
Zinsentwicklung.
Wer hat Recht?
Der akademische Streit um die Aussagekraft von technischen
Kursanalysen ist noch lange nicht beendet – er befindet sich nach
wie vor im Aufwärtstrend, wie eine im Oktober 2004 veröffentlichte
Studie der beiden US-Ökonomen Cheol-Ho Park und Scott H. Irwin
(Universität Illinois) belegt. Demnach steigt die Zahl
wissenschaftlicher Arbeiten über den technischen Handel mit
Wertpapieren seit den 1990er Jahren sprung-haft an. Beschäftigten
sich noch zwischen 1960 und 1980 lediglich zwischen 5 und 10
Arbeiten pro Jahr mit diesem Thema, so waren es 2004 schon fast 40.
Park und Irwin zählten nicht nur, sie werteten die Ergeb-nisse aus
über 130 dieser Studien seit 1961 aus. Dazu teilten Sie die
Datenbasis in zwei historische Zeiträume: Frühe Studien (vor 1980)
und moderne Studien (nach 1980).
Während die frühen Studien mangels Qualität der Daten- und
Berechnungsmodelle nach Ansicht der Autoren wenig signifikante
Anhaltspunkte für die Funktionalität technischer Handelsstrategien
lieferten, stießen Park und Irwin in der jüngeren Gruppe auf recht
beachtliche Ergebnisse. Insgesamt 92 Studien beschäftigten sich mit
technischen Prognoseverfahren verschiedenster Stilrichtungen auf
den drei Kapitalmärkten Aktien, Währungen und Futures. 58 Studien
zeigten eine Überlegenheit des technischen Verfah-rens gegenüber
dem Buy-and-hold Ansatz, 24 kamen zum gegenteiligen Ergebnis und 10
Arbeiten schlossen mit gemischten Ergebnissen. Auf jedem der drei
behandelten Kapitalmärkte überstieg die Zahl der positiven Studien
jene der negativen wenigstens um das Doppelte. Ist das nun der
Beweis, dass technische Ansätze dem traditionellen Buy-and-hold
Investor wie Warren Buffet überlegen sind? Wissenschaftlich
betrachtet, nein. Denn die Autoren fanden starke Schwankungen etwa
in den Zeiträumen, innerhalb derer bestimmte technische Methoden
gut bzw. schlecht funktioniert haben. Auch gibt es Zweifel über die
ausreichende Qualität der jeweils verwendeten Daten. Ein weiteres
klassisches Pro-blem bei der Bewertung von historischen
Rückrechnungen trat auch in dieser Analyse erneut zu Tage:
Inwieweit lässt sich aus historischen Test-Bedingungen ein Schluss
über die künftige Qualität einer bestimmten Handelsmethode
ziehen?
Was taugt der Blick zurück?
Die Autoren stellten fest, dass eine Reihe der getesteten Ansätze
ihre guten Ergebnisse anhand historischer Kursdaten lieferten – und
zwar in Zeiträumen, in denen die getesteten Methoden vielleicht
oder sogar sicher nicht anwendbar gewesen wären (etwa weil
entsprechende Computer noch nicht vorhanden waren). Es stellt sich
dabei die Frage, ob diese Ansätze auch tatsächlich erfolgreich
gewesen wären, wären sie in der Vergangenheit tatsächlich von einer
relevanten Menge an Investoren verwendet worden. Mit anderen
Worten: Wie sehr hätten solche Systeme die getesteten Daten – und
damit ihr eigenes Testumfeld – verändert? In einer
Anschluss-Arbeit, die Park & Irwin im Mai 2005 vorlegten,
gingen sie dieser Frage am Beispiel von Futures-Tradingsystemen
nach, die in früheren empirischen Studien anhand historischer Daten
vor 1985 getestet worden waren. Um historische Verzerrungseffekte
auszuschließen, testeten sie die Regelsets anhand von aktuellen
Kurs-Daten (1985 bis 2004) von 17 verschiedenen Futures-Kontrakten
und bereinigten die Ergebnisse außerdem um Transaktionskosten. Ihre
Schlussfolgerung in aller Kürze: Die getesteten Systeme waren nicht
profitabel. Park & Irwin bieten drei Gründe für ihre Ergebnisse
an: Verzerrungen durch die Datenauswahl der früheren Studien,
strukturelle Veränderungen auf den Futures-Märkten nach 1985 und
die inhärente selbstzerstörerische Natur von technischen
Trading-Strategien.
Indikatoren allein sind wertlos
Die meisten Praktiker werden weniger erstaunt sein, als
theoretische Verfechter der technischen Analyse, was die Ergebnisse
dieser Studie betrifft. Und sie werden prompt einen vierten Grund
nennen, warum die Testreihe der Studienautoren gescheitert sein
könnte: Professionelle technische Futures-Trader wissen nämlich aus
eigener Erfahrung, dass es kein wie immer geartetes (technisches
oder fundamentales) System geben kann, das in allen Marktphasen auf
allen Märkten profitabel ist. Ein technisches Handelssystem, das
lediglich aus technischen Indikatoren für den Ein- und Ausstieg
besteht, ist daher wertlos und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit
Geld verlieren, statt zu verdienen. Erst dynamisches
Money-Management und Risikokontrolle machen ein profitables
Handelssystem aus. Ohne diese Komponenten wird jedes noch so
ausgefeilte Regelwerk aus technischen Indikatoren scheitern – seien
es nun Kursmuster-Erkennungen, gleitende Durchschnitte,
stochatische Modelle, Elliot-Wave-Systeme oder Relative
Stärke-Indizes. Weil das so ist, halten die erfolgreichsten Trader
diesen Teil ihrer Systematik unter Verschluss – sie sind
schließlich ihr wesentliches Betriebsgeheimnis. Diese Tatsache
erklärt auch, warum zwei Trader, die sich auf exakt dieselben Sets
aus technischen Indikatoren stützen, vollkommen konträre Ergebnisse
haben können.
Selbsterfüllung statt Selbstzerstörung?
Im übrigen ist es umstritten, ob ein besonders ausgefeiltes
Indikatoren-Set erfolgreicher angewendet werden kann als ein
simples, das alle kennen und das von vielen angewendet wird. Sehen
wir es doch einmal von der anderen Seite: Was ist die Chartanalyse
eigentlich? Eine reine Betrachtungsweise. All die vielen
Hilfskonstruktionen, Kurvenglättungen und Verbindungslinien
beinhalten in Wahrheit keinerlei neue Informa-tion. Sie machen
lediglich bereits vorhandene Information augenfälliger. Die
Interpretation dieser Information ist das einzig Neue. Und erst
wenn eine genügend große Zahl von Handelsteilnehmern zu derselben
Interpretation (vielleicht aufgrund völlig anderer „Indikatoren“)
gelangt, wird der Kurs in die erhoffte Richtung laufen. So gesehen
ist Charttechnik vielleicht nichts anderes als eine sich selbst
erfüllende Prophezeiung. Und wenn dem so ist, wäre es eine irrige
Annahme, dass sich Trading-Strategien durch ihre breite Anwendung
„selbst zerstören“, wie Park & Irwin schreiben. Sollten Sie
also bei nächster Gelegenheit die neueste Super-Chartformation
entdecken, dann machen Sie doch folgendes: Geben Sie ihr einen
griffigen Namen, den sich jeder merken kann (etwa: „Long Spider“),
und publizieren Sie Ihre Erkenntnisse möglichst breit. Denn ein
Indikator, den niemand benutzt, wird auch Ihnen schwerlich Profite
bringen.