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schrieb am 27.01.12 12:07:32
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.654.202 von Alcocops am 26.01.12
20:24:43Könnte man (frau) meinen. Aber wenn man (frau)
sich den Kursverlauf der letzten Jahre anschaut, dann stellt man
(frau) fest, daß die Aktie sich in Stufen nach oben bewegt. Manches
Mal tut sich über ein Jahr nichst, und dann geht die Luzie ab. Für
ein Langfrist-Invest ist es egal, wann die Sache nach oben geht.
Hauptsache daß.
Wobei: wenn die Aktie nach oben geht, gibt es weniger Stück für die
ausgezahlte Divi bei der Wiederanlage.
Also: alles hat zwei Seiten.
In diesem Sinne wünsche ich allen Investierten ein entspanntes
WE
der.Felix
schrieb am 27.01.12 20:37:07
Ja , das sehe ich genau so. Ich betrachte die Umweltbank auch als
ein längeres Investment. Ich habe mich vorher nochmal gut
eingedeckt!
Dienstag stehen dann die Zahlen an!
Daumen drücken!!!
schrieb am 30.01.12 08:55:12
Heute schon das Ergebnis und natürlich Happy Birthday zum 15ten
liebe UBK. Die Zahlen sind mal wieder gut - wie gewohnt!
UmweltBank: 15 Jahre nachhaltiges Wachstum
Nürnberg (ots) -
- Querverweis: Ein Dokument liegt in der digitalen Pressemappe zum
Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente
abrufbar -
Geschäftsvolumen wächst 2011 um 333 Mio. Euro auf 2,27 Mrd. Euro /
Volumen der Förderkredite um 19,5 Prozent gestiegen / 15.523
Umweltprojekte finanziert
Die UmweltBank nahm nach zweieinhalb Jahren Gründungsphase am 29.
Januar 1997 ihre grünen Bankgeschäfte auf und feiert nun 15.
Geburtstag. Sie verwendet alle Kundeneinlagen zur Finanzierung und
Förderung von Umweltprojekten und ist seither 15 Jahre in Folge
solide und kontinuierlich gewachsen. "Unser nachhaltiges
Geschäftsmodell ist eine Erfolgsgeschichte, der wir noch viele
Kapitel hinzufügen werden", so der Vorstandsvorsitzende Horst P.
Popp.
Das Geschäftsvolumen überschritt im vergangenen Jahr die
Zwei-Milliarden-Grenze und betrug am 31.12.2011 2,27 Mrd. Euro
(Vorjahr: 1,94 Mrd. Euro), ein Zuwachs von 333 Mio. Euro bzw. 17,2
Prozent. Die Bilanzsumme wuchs im gleichen Zeitraum um 231 Mio.
Euro oder 13,1 Prozent auf 1,99 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,76 Mrd.
Euro). Im Gegensatz zur Bilanzsumme sind im Geschäftsvolumen 253
Mio. Euro offene Kreditzusagen enthalten, die 2012 zur Auszahlung
anstehen.
Das Wachstum im Förderkreditgeschäft hielt 2011 mit 1.071 neu
finanzierten Umweltprojekten (plus 7,4 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr) unvermindert an. Die Gesamtzahl der geförderten
Kreditprojekte lag damit am 31.12.2011 bei 15.523 (Vorjahr:
14.452). Die Summe der in Anspruch genommenen Kredite stieg im
abgelaufenen Geschäftsjahr um 197 Mio. Euro bzw. 15,3 Prozent auf
1,48 Mrd. Euro nach 1,28 Mrd. Euro im Jahr 2010, während das
Kreditvolumen zum 31.12.2011 einschließlich offener Zusagen 1,73
Mrd. Euro betrug (Vorjahr: 1,45 Mrd. Euro) und damit um 283 Mio.
Euro bzw. 19,5 Prozent zulegte.
Solarkredite machten 47,6 Prozent des Kreditvolumens aus, wobei
Finanzierungen mit über 100.000 Euro Kreditsumme deutlich zunahmen.
Der Anteil ökologischer Baufinanzierungen lag bei 30,9 Prozent, an
dritter Stelle folgten Wind- und Wasserkraftprojekte mit 14,9
Prozent. In Projekte aus den Bereichen Biomasse/Biogas sowie
ökologische Landwirtschaft flossen 6,6 Prozent.
Die Kundeneinlagen der UmweltBank erhöhten sich parallel zum
Kreditwachstum um 13,4 Prozent auf 1,34 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,18
Mrd. Euro). Das Verhältnis von Kreditvolumen zu Kundeneinlagen, der
sogenannte Umweltgarantiedeckungsgrad der UmweltBank, lag deshalb
auch 2011 bei über 100 Prozent. Langfristige Refinanzierungsmittel
in Höhe von 503 Mio. Euro stammen von anderen Banken, insbesondere
der KfW.
Der Zinsüberschuss stieg 2011 um 11,2 Prozent auf 33,7 Mio. Euro.
Personal- und Verwaltungskosten legten von 10,2 auf 11,3 Mio. Euro
zu. Nach Abzug der Steuern und Zuweisungen zum Fonds für allgemeine
Bankrisiken weist die UmweltBank einen von 10,0 auf 11,0 Mio. Euro
gestiegenen Jahresüberschuss aus (plus 9,6 Prozent). Das Ergebnis
je Aktie stieg um 9,1 Prozent auf 3,38 Euro (Vorjahr: 3,10
Euro).
Die UmweltBank legt aufgrund des dynamischen Wachstums besonderen
Wert auf die Unterlegung des Kreditgeschäfts mit Eigenkapital. So
hat sich das haftende Eigenkapital zum 31.12.2011 durch die
Einstellung von 12,7 Mio. Euro in die Rücklagen sowie die Emission
zweier Genussrechte um 20,9 Prozent auf 138,4 Mio. Euro (Vorjahr
114,5 Mio. Euro) erhöht. Die UmweltBank weist damit eine auf die
risikotragenden Aktiva bezogene Eigenkapitalquote von 10 Prozent
auf.
Die Anzahl der Anlage- und Kreditkunden der grünen Förderbank ist
gemäß der nachhaltigen und gleichgewichtigen Wachstumsphilosophie
auf über 92.000 gestiegen. Die UmweltBank spendet seit vielen
Jahren für jeden neuen Kunden 5 Euro an ein Umweltprojekt. Ab 2012
wird im Rahmen dieser Aktion die Organisation "Rettet den Regenwald
e.V." unterstützt. Mit dem Geld wird der Mangrovengürtel im Golf
von Davao auf den Philippinen wieder aufgeforstet. So entsteht
Lebensraum für Vögel sowie Meeresbewohner und gleichzeitig eine
Existenzgrundlage für die örtliche Bevölkerung durch den
Fischfang.
UmweltBank AG, Nürnberg
Der Vorstand
schrieb am 30.01.12 10:23:45
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.666.350 von fishandchips am 30.01.12
08:55:12Hallo,
wie seht Ihr die Zahlen. Sehen ja auf dem ersten Blick recht gut
aus. Bei einem Ergebnis von 3,38 pro Aktie ergibt sich auf dem
aktuellen Kursniveau von gut 27 Euro ja gerade ein KGV von 8. Da
wäre also noch Platz nach oben.
Negativ sehe ich die hohe Abhängigkeit vom Solargeschäft. Fast die
Hälfte der Kredite gehen dahin. Was macht die UB mit irem Geld,
wenn sich Rösler, die FDP und der CDU-Wirtschaftsflügel mit ihrem
(absurden) Solarbashing durchsetzen??
schrieb am 30.01.12 19:56:25
Alles Gute zum 15. Jahrestag!
Da habt Ihr Euch und auch uns ein tolles Geschenk gemacht!
Ich habe noch mal was zur Umweltbank gefunden:
In allen Bereichen setze man auf „Wachstum mit Augenmaß, damit es
uns nicht aus der Kurve trägt“. Die Bank müsse deswegen „bisweilen
auf die Bremse treten“. Etwa bei der Finanzierung ökologischer
Bauvorhaben, die 2011 besonders gefragt waren. „Das schafften
unsere Mitarbeiter gar nicht alles termingerecht“, sagt Popp. Aber
falsche Versprechungen ließen immer unzufriedene Kunden zurück: „Da
geht die Performance in den Keller und die Unzufriedenheit der
Kunden steil nach oben.“ Deshalb habe man das eine oder andere
Geschäft nicht gemacht.
Die Suche nach qualifiziertem Personal ist ein Dauerthema. Ende
2011 beschäftigte die Umweltbank 146 (Vorjahr: 143) Mitarbeiter,
auf 40-Stunden-Basis umgerechnet entspricht das 109
Vollzeitstellen. Mit Trainee-Programmen für den Nachwuchs und
gezielter Aus- und Weiterbildung will man einem Mangel
entgegenwirken. Die Liste der Stellenangebote ist lang. „Denn wir
wollen hundert Jahre alt werden“, sagt der Firmengründer.
Hört sich doch sehr gut an, das die nicht durchdrehen ;-)
schrieb am 30.01.12 23:37:51
auch von mir alles gute zum 15. geburtstag.
die zahlen sind wie immer recht erfreulich und zeigen weiterhin
eine positive entwicklung. lediglich die entwicklung der
kundenzahlen ist klar hinter meinen erwatungen zurück. im jahr von
fukushima und bankenkrise hätte ich deutlich über 10.000 neukunden
erwartet. nun haben wir aber den schwächsten kundenzuwachs seit
jahren. andere nachhaltigkeitsbanken konnten andere entwicklungen
aufzeigen. das problem bei der umweltbank ist nach wie vor die
"bescheidene" öffentlichkeitsarbeiet. auch die qualität der
kundenzeitschrift konnte bisher nicht verbessert werden (wirk doch
mitunter recht flach).
bei allen guten wünschen, hier wünsche ich der umweltbank künfig
eine noch bessere entwicklung.
ansonsten weiter so!
schrieb am 01.02.12 22:08:00
Hi, ich habe mir überlegt ob es für die Umweltbank Sinn machen
könnte Gratisaktien auszugeben? Hintergrund der Überlegung ist,
dass die Umweltbank wohl viel vom Gewinn zurücklegt. Da müsste es
doch egal sein ob ein Teil der Rücklachen in Gratisaktien
ausgegeben werden oder als Rücklagen in der Bilanz stehen. Die
Dividende könnte man auch halbieren, der Aktienkurs wäre optisch
billiger und würde neue Aktionäre anziehen. Was haltet ihr von der
Überlegungen?
schrieb am 01.02.12 22:36:11
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.683.996 von udo_70000 am 01.02.12
22:08:00Ich hätte nichts dagegen. Wichtiger ist aber
meiner Ansicht nach eine Diversifizierung des Kreditgeschäftes.
Ganz schön Solarlastig. Hat man im Ernstfall
Substitutionsmöglichkeiten? Ein wenig Wachstum würde ich gern
weiterhin sehen. Nicht, dass dann in ein paar Jahren ein
Reverse-Split ansteht
schrieb am 02.02.12 10:22:21
Ja das stimmt vielleicht währe es sinnvoll auch stromautos zu
fördern. Ich denke mal das ökologische Bauen wird in Zukunft eine
größere Rolle spielen! Wenn der Öl-Preis mitspiel werden dort noch
mehr Anfragen kommen!
Ich würde mir auch mehr Öffentlichkeits-Arbeit wünschen, gerade am
15. Jahrestag müßte mehr kommen
schrieb am 09.02.12 17:20:36
09.02.2012
Kaufempfehlung UmweltBank-Aktie
Das Börsenmagazin „Der Aktionär“ empfiehlt in der aktuellen Ausgabe
die Aktie der UmweltBank weiterhin zum Kauf – Kursziel 35 Euro.
Quelle: www.umweltbank.de
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