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Solarpark Markstetten läuft über Plan ( Seite 11)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.02.05 19:43:57
von
neuster Beitrag 12.02.09 20:32:57
von

Anzahl Beiträge: 147
Aufrufe gesamt: 49.293
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 952.588

Umweltkontor Renewable Energy AG

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ISIN: DE0007608101
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schrieb am 30.11.06 19:11:21
Beitrag Nr.101 
(25.833.578)
Antwort
Zitat
Der Aachener Friedenspreis e.V. hat Strafanzeige gemäß § 80 des
Strafgesetzbuches gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und
Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung wegen der Vorbereitung
von Angriffskriegen gestellt.

Diesen Tatbestand sieht der Verein als gegeben an, weil im neuen
Weißbuch der Bundeswehr eine Gefährdung der Energieversorgung als
Interventionsgrund in anderen Staaten ausdrücklich genannt wird.
Wir wollen hier nicht die Frage beurteilen, ob die Sicherung der
Energieversorgung im Ausland mit militärischen Mitteln ein Angriffskrieg
ist. Wir weisen aber darauf hin, dass es die Pflicht der Bundesregierung
sein muss, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Abhängigkeit vom Erdöl
und vom Erdgas zu vermindern - was ja mit Erneuerbaren Energien und
durch Steigerung der Energieeffizienz durchaus möglich ist - und so
einen bereits jetzt absehbaren Kriegsgrund zu vermeiden.

Auf der Internetseite http://www.aachener-friedenspreis.de finden Sie
eine ausführliche Begründung der Strafanzeige.
Avatar
schrieb am 30.11.06 19:14:58
Beitrag Nr.102 
(25.833.702)
Antwort
Zitat
Le Monde: Die Forscher schätzen, dass im Jahre 2030 Strom aus
Solaranlagen der Wettbewerbfähigste auf dem Markt sein wird.

Von Pierre le Hir, ins Deutsche übersetzt von Karine Devienne

"Anfang der neunziger Jahre, als die Solarinitiatoren den
Solarstrompreis pro Kilowattstunde veröffentlichten, haben alle gelacht.
Der Preis lag 10 mal höher als die bei der EDF eingekauften
Kilowattstunde. Fünfzehn Jahre später haben sich die Kosten halbiert
oder gedrittelt, und niemand mokiert sich mehr darüber. Bald wird man
uns sehr ernst nehmen". Philippe Malbranche, Experte für
Solartechnologie bei der "Commissariat à l'énergie atomique (CEA)", ist
sich sicher: "Am Ende wird sich die Solarenergie durchsetzen" und zwar
nicht aus ideologischen Gründen oder Gründen des Umweltschutzes sondern,
"weil sie wirtschaftlich gesehen die rentabelste werde".

Das "Institut national de l'énergie solaire (INES)" wurde diesen Sommer
im Savoie-Technolac Park feierlich eröffnet. In diesem Institut haben
sich Teams von dem CEA, dem CNRS, dem "Centre scientifique et technique
du bâtiment (CSTB)" und der Savoie-Universität zusammengeschlossen. Aus
den Prognosen des INES geht hervor, dass es sich nicht um eine lauter
Utopie handelt. In Frankreich, je nach dem, ob man im Süden oder im
Norden wohnt und, - ob man über eine jährliche durchschnittliche
Sonneneinstrahlung von 1800 oder 900 Stunden verfügt -, kostet heute der
Strom aus Solaranlagen, wenn man in Betracht zieht, dass eine Anlage in
zwanzig Jahren amortisiert ist, zwischen 25 und 50 Ct pro kWh. Dieser
Betrag ist mit dem Grundtarif von dem EDF von etwa 13 Ct, inkl. Steuern,
zu vergleichen.

Im Jahre 2010 sollte die Spanne sich zwischen 20 und 40 Ct bewegen. 2020
zwischen 10 und 20 Ct. Und, 2030 müssten die Kosten unter 10 Ct pro kWh
sinken, egal, ob man in Lille oder in Marseille wohnt. "Wir können uns
um 10 Jahre irren. Aber der Trend ist unvermeidbar", davon ist Philippe
Malbranche überzeugt." Aber, mit 10 Ct pro kWh ist die Solarenergie
wettbewerbsfähig im Vergleich zu allen anderen Energiequellen."

(...)

Der Weltmarkt der PV-Zellen zeigt ein unvorstellbares Wachstum von etwa
40% pro Jahr an. Ende der neunziger Jahre war Japan das erste Land, das
die Weichen stellte. Seine gezielte Politik ist es, die Deckung der
Hälfte seines eigenen Stromverbrauchs bis 2030 erreichen zu können.
Derzeit verfügt "das Land der Morgensonne" über 40% der installierten
Weltleistung. Ende 2005 entsprach dies einer Leistung von 3,7 Mio. kW.
Deutschland folgte ihm und beschleunigt jetzt das Tempo, um nun dem
japanischen Archipel bei der kumulierten Leistung zuvorzukommen.

Frankreich im hinteren Feld

Hinten schlurfen die Vereinigten Staaten mit 13% der installierten
Weltleistung. Bis jetzt spielt Europa nur eine Nebenrolle, auch wenn
Spanien und die Niederlande ihre Leistung allmählich erhöhen.
Frankreich, wo die nukleare Lobby lange vorherrschte, befindet sich mit
weniger als 1% der Gesamtleistung im hinteren Feld des Solarrennens.
Dennoch, die neulich durch die Regierung getroffenen Steuermaßnahmen
könnten die Branche vorantreiben. Es handelt sich um folgende
Regelungen: Eine Steuerermäßigung bzw. eine steuerliche Gutschrift von
50% für Neuanlagen und eine Erhöhung der Einspeisevergütung des
Solarstroms durch EDF, d.h. 47 Ct pro kWh für Privathaushalte und 55 Ct
für Gemeinden.

Wenn die Solarenergie zunehmend wettbewerbsfähiger wird, liegt es nicht
nur an den Größenkostenersparnissen, die die Hersteller durch größere
Serienproduktionen erzielt haben, sondern auch an dem technischen
Fortschritt im Bereich der PV-Solaranlagen: Weniger Silizium - sehr
teuer - in den Solarzellen, verbesserte Erträge und eine wirkungsvollere
Integration in den Gebäuden.

"Wenn einerseits in Frankreich die Solarthermie die Hälfte des
Warmwasserbedarfs decken kann, und auch gleichzeitig eine
Heizungsunterstützung gewährleistet, könnte andererseits die
Photovoltaik einen Anteil von 40% des nationalen Stromverbrauchs
liefern", so Philippe Malbranche. "Und bis zu 60% in den
Industrieländern, die über eine gute Sonneneinstrahlung verfügen und
dünn besiedelte Gebiete ("habitat peu concentré") haben. Dies ermöglicht
eine Vervielfältigung der Nutzflächen auf Dächern und Fassaden". Unter
diesen Bedingungen hat die Solarenergie mit Sicherheit sonnige Tage vor
sich.
Avatar
schrieb am 12.12.06 11:05:33
Beitrag Nr.103 
(26.120.514)
Antwort
Zitat
CARPE SOL Kaiserstuhl Solar GmbH
Ergebnisse

Die Seriosität einer Gesellschaft lässt sich unseres Erachtens hauptsächlich aus den tatsächlich erreichten Ergebnissen ablesen.

Was wurde in der Prognose versprochen - was wurde erreicht.

Wir können, durch Zahlen belegt, erwarten, dass wir bei allen Projekten die angestrebten Ziele übertreffen werden.

So wurde bei unserem ersten Kraftwerk auf der Turn- und Festhalle in Wyhl zum 31.12.2003 die geplante Liquiditätsreserve um 44 % übertroffen.

Das Soll der Solarstromerzeugung zum 31.12.2003 wurde bereits am 25.8. 2003, das vom 31.12.2004 bereits am 4. Juli 2004 erreicht.

Jede weitere eingespeiste Kilowattstunde erhöht die geplante Rendite beträchtlich, und fließt zu 100 % dem Investor zu.
Avatar
schrieb am 12.12.06 11:42:17
Beitrag Nr.104 
(26.121.205)
Antwort
Zitat
Begrenztes Wachstum

Viele wünschen sich ein Wachstum um 5 %, um damit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wir möchten das Streben nach Arbeitsplätzen nicht unterbewerten, Arbeit ist für den Menschen sehr wichtig. Wir müssen uns aber andere Wege zu mehr Arbeit suchen, weil 5 % Wachstum bereits in 14 Jahren zu einer Verdoppelung der Wirtschaftsleistung führt.

In 14 Jahren also:

Doppelt so viele Autos?
Doppelt so viele Straßen?
Doppelt so viele Häuser?

In 10 Verdoppelungszeiträumen, also in 140 Jahren wären dies eine Vertausendfachung der Wirtschaftsleistung.
In 140 Jahren also:
Tausend so viele Autos?...............?

Es führt kein Weg daran vorbei. Wir müssen neue Wege in die Zukunft der kommenden Generationen finden. Ein Wachstum wird es auf jeden Fall geben. Ein Wachstum in die unerschöpflichen Energiequellen und Rohstoffe. Der Weg in das Solarzeitalter!!!
Avatar
schrieb am 24.12.06 12:06:38
Beitrag Nr.105 
(26.450.916)
Antwort
Zitat
Frohe Weihnachten !!! :):):)

Eine neue Mitarbeiterin im Puff wird von der Chefin eingewiesen. Der erste
Kunde kommt und äußert seinen Wunsch. Sie fragt ihre Chefin: "Chefin, der
will's französisch, aber ich weiß nicht, was das ist." "Ganz einfach", sagt
die Chefin, "Du spitzt den Mund und sagst 'Honolulu'! Alles andere macht
der selbst." Sie geht ins Zimmer zurück, auf einmal ein lauter Schrei. Die
Chefin stürzt hinein: "Was ist denn passiert?" Antwortet das Mädchen: "Es
tut mir leid, aber ich habe die Insel verwechselt. 'Gran Canaria' habe ich
gesagt..."

und noch einer...

Ein Schwuler kommt an die Tankstelle. Doch anstatt zu tanken läßt er die
Hose runter, nimmt den Zapfhahn und schiebt ihn sich in den Arsch. "Ja, um
Gottes Willen!" ruft der Tankwart "Das ist doch nicht normal!" "Nee.
Suuuper!" erwidert der Schwule.

und noch einer...

Kommt ein Angestellter zum Chef: "Herr Direktor, sie haben mir eine
Gehaltserhöhung versprochen, wenn Sie mir mir zufrieden sind." Darauf der
Chef: "Stimmt, Maier. Aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der
mehr Gehalt will?"

und noch einer...

Eine Kompanie der Fremdenlegion in einem entlegenen Sahara-Fort bekommt
einen neuen Kommandanten. Er inspiziert das gesamte Fort und lässt sich
alles zeigen. Auf seine Frage, warum an der Mauer ein einzelnes Kamel
angebunden sei, antwortet der Spieß: "Das benutzen die Soldaten, wenn sie
wieder mal Lust auf 'ne Frau haben!" Dem Kommandanten erscheint das
ziemlich pervers, aber nach sieben Monaten im Fort schnappt er sich eine
Kiste und stellt sie hinter das Kamel. Als er die Hose herunterläßt, ertönt
lautes Lachen. Er dreht sich um und sieht den Spieß und einige Soldaten,
die sich vor Lachen krümmen. Wütend sagt er: "Ist das nicht das Kamel, das
die Soldaten verwenden, wenn sie geil sind?" Spieß: "Ja, natürlich, um
damit in die nächste Stadt zu reiten..."

und noch einer...

Auf einem Tisch liegt ein 100,- Euro-Schein; am Tisch sitzen der Weihnachtsmann,

der Osterhase, ein schneller und ein langsamer Beamte.
Wer bekommt den Hundertmarkschein?
Der langsame Beamte.
Denn den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den schnellen Beamten gibt es nicht.


Zwei Polizisten laufen zusammen Streife. Beim Frühstück setzt sich der
eine, entgegen seiner Gewohnheit, auf eine Bank auf der
gegenüberliegenden Strassenseite. Fragt ihn sein Kollege: "Warum sitzt
du denn heute da drüben?" Antwortet der andere: "Mein Zahnarzt hat
gesagt, ich soll mal auf der anderen Seite kauen."

------------------

Arzt zum Elektriker im Krankenhaus: "Na, Meister, wieder Pfusch
gemacht?" - "Tja", knurrt der Elektriker, "ich repariere meinen Pfusch
wenigstens, Sie decken ihn mit Erde zu!"

------------------

Mann beim Arzt: "Herr Doktor, wie kann ich 100 Jahre alt werden?" Arzt:
"Rauchen Sie?" Patient: "Nein." Arzt: "Essen Sie übermässig?" Patient:
"Nein." Arzt: "Gehen Sie spät ins Bett?" Patient: "Nein." Arzt: "Haben
Sie Frauengeschichten?" Patient: "Nein." Arzt: "Wieso wollen Sie dann
überhaupt so alt werden?"

------------------

Der minderjährige Sohn kommt nach Hause, es ist sehr spät. Aufgebracht
stellt ihn sein Vater zur Rede und fragt, wo er denn die ganze Zeit war.
"Vater", sagt der Sohn tapfer, "es tut mir Leid, dass es es so spät
wurde, aber ich habe heute meinen ersten Geschlechtsverkehr gehabt." Der
Vater ist sehr erfreut: "Das ist ja toll mein Sohn. Setz dich und
erzähle mir wie´s war." Darauf der Sohn: "Ok Vater, erzählen tue ich's
dir gern, aber sitzen - das geht die nächste Zeit nicht."

------------------

"Ok", sagte der Interessent, "Vermutlich werde ich diesen Bauernhof
kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstoecke; ist das nicht gefaehrlich
mit diesen Bienen?" "Nein", sagte der Bauer, "die sind voellig
ungefaehrlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und
mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide,
bekommen Sie den Hof umsonst!" Und so liess sich der Interessent auf
dieses ungewoehnliche Experiment ein... Am Abend kam der Bauer wieder,
der nackte, honigbeschmierte Mann hing voellig fertig in den Seilen. "Um
Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan?"
"Nein", sagte der Interessent, "das ist es nicht. Aber hat das Kaelbchen
denn keine Mutter?"
Avatar
schrieb am 31.12.06 18:12:24
Beitrag Nr.106 
(26.618.629)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.450.916 von brokerbee am 24.12.06 12:06:38:cool: Prost Neujahr - jedenfalls in 6 Stunden :laugh:

Hallo brokerbee,
ich nehme einmal an, Du bist immer noch in Markstetten investiert - oder?
Wie sieht es denn da im Augenblick aus. Nach den letzten Berichten zu den Gutachten, etc. müssen wir uns wahrscheinlich auf künftig niedrigere Erträge gefaßt machen, als uns die ganze Zeit die Wechselrichter vorgegaukelt haben - oder wie siehst du das?
Ich kenn mich mit der Technik ja nicht so gut aus, aber kann es nicht auch sein, daß die einfach sch... Wechselrichter dort eingebaut haben oder der Minderertrag an Stromerlösen irgendwo zwischen Wechselrichter-Eingang und den EVU-Meßgeräten verloren geht?

Kennt sich damit jemand aus??

Auf ein besseres Jahr für Markstetten :D
Avatar
schrieb am 31.12.06 19:29:37
Beitrag Nr.107 
(26.621.682)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.618.629 von Windywilly am 31.12.06 18:12:24Ja der Park ist nicht der Beste. Habe auch noch andere Parks, die laufen besser. Ich denke, Umweltkontor war eine Schei.. Firma und deshalb sind die auch Pleite gegangen :rolleyes::rolleyes:
Windparks von denen sind sogar die liquiden Mittel ausgegangen, so dass die Sparkassen jetzt Windmühlem besitzen.:mad:

Naja.aber Pleite wird Markstetten nicht gehen, nur wohl weniger ausschütten.

Dir und allen stillen Lesern hier auch einen guten Rutsch :):):)

Noch wass zum Nachlesen: http://www.hans-josef-fell.de/download.php?id=729&filename=2…
Avatar
schrieb am 09.04.07 14:30:34
Beitrag Nr.108 
(28.724.970)
Antwort
Zitat
Frohe Ostern !!!

News 09.April 2007 13:31

Studie: Ökobranche wird zum Job-Motor in Deutschland

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ökobranche entwickelt sich nach einer Studie zum Arbeitsplatz-Motor in Deutschland. '2020 wird die Branche mehr Mitarbeiter ernähren als der Maschinenbau oder die Autoindustrie', sagte Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. Schon in wenigen Jahren nähmen Öko-Unternehmen mehr Geld ein als die beiden traditionellen Vorzeigebranchen zusammen. 'Green Tech made in Germany' schaffe Jobs und Wohlstand. Im Auftrag der Bundesregierung befragten die Berater von Roland Berger knapp 1500 Firmen der Umwelttechnologie und werteten Studien aus und erstellen so einen Öko-Atlas Deutschland, der zum EU-Umweltgipfel im Juni offiziell veröffentlicht werden solle.

Für den Standort Deutschland ergebe sich aus den Berichten zum Klimawandel eine ökonomische Chance. Die Ökobranche werde zur Leitbranche mit einem gewaltigen Wirtschaftsfaktor, ist ein Ergebnis der Studie. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) spreche daher schon von der 'dritten industriellen Revolution', schreibt das Blatt.

Roland-Berger-Chef Burkhard Schwenker rechnet für 2030 mit einem Umsatz in Höhe von einer Billion Euro für die 'grüne Branche'. Deutsche Firmen setzten schon jetzt international Maßstäbe mit der größten installierten Windkraftkapazität, der höchsten Verwertungsquote bei Verpackungen, modernster Kraftwerkstechnologie, dem höchsten Anteil bei der Regenwassernutzung und als Weltmeister bei vielen effizienten Verbrauchsgeräten./aj/DP/he

Copyright © 2007 Citicorp
Avatar
schrieb am 22.04.07 14:36:12
Beitrag Nr.109 
(28.937.672)
Antwort
Zitat
Markstetten schüttet für das Jahr 2006 8% des Kommanditkapitals aus #freu# :D Is doch erfreulich, gell???
Avatar
schrieb am 30.04.07 20:47:57
Beitrag Nr.110 
(29.077.612)
Antwort
Zitat
Ein Waaaaaaaaahnsinns April !!!!!!!!!!!! Mit 159 KWh/KWp der beste Monat meiner 5 Jährigen "Vereinsgesschichte". Mehr als im Juni und August des berümten "Jahrhundertsommers" 2003 !!! :D:D:D:D:D:D:D

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