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Statoil - Die neue europäische Ölaktie ( Seite 119)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 22.02.05 16:20:05
von
neuster Beitrag 12.05.12 10:24:48
von

Anzahl Beiträge: 1.578
Aufrufe gesamt: 111.986
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 957.197

STATOIL ASA

Chart
WKN: 675213
ISIN: NO0010096985
Symbol: DNQ
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Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 18:29
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[ Seite: 123118119120156157158neuster Beitrag ]

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schrieb am 24.09.07 18:17:12
Beitrag Nr.1181 
(31.726.373)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.719.816 von juliusechter am 24.09.07 12:26:25Sehe mich zwar nicht direkt als Experte, aber vielleicht kann ich trotzdem mich dazu auslassen.

Felsenfeste Ueberzeugungen nutzen an der Boerse gar nichts.
Ich persoenlich hatte gehofft, dass es im Herbst ein wenig abwaerts geht, das ist bisher noch nicht passiert. Ist auch kein Wunder, wenn der Oelpreis bei 80 Dollar klebt.
Ich werde auch wieder einstiegen, allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in den naechsten zwei Monaten. Aber, wie schon eingangs gesagt, absolute Sicherheit gibt es nicht.
Ich weiss nicht, wo die 17,30 herkommen. Wenn sie mal erwaehnt wurden, dann wohl eher als erhofftes Einstiegslevel. Ich waere schon mit einem Stueck unter 19 Euro gluecklich. Ob die in diesem Winter noch erreicht werden, wird man sehen. Es duerfte ja unbestritten sein, dass bis zum Fruehjahr noch etwas Zeit ist, von daher kann es durchaus noch zu Kursrueckgaengen kommen. Rein saisonal steht jedenfalls erstmal die etwas schwaechere Periode beim jaehrlichen Oelverbrauch an. Das sollte den Oelpreis jedenfalls erstmal nicht stuetzen.

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schrieb am 24.09.07 21:15:33
Beitrag Nr.1182 
(31.729.599)
Antwort
Zitat
SALVE!
Es gibt zwei Meldungen zu Statoil. Zum einen hat man 274 Tankstellen von Conoco in Skandinavien übernommen und zum anderen ist die LNG-Alage in Hammerfest ans "Netz" gegangen.

Nicht vergessen: Ölnachrichten gibt es immer auf oilgascoal.com ;)

1. http://oilgascoal.com/index.php?option=com_content&task=view…

2. http://oilgascoal.com/index.php?option=com_content&task=view…

Petronius
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schrieb am 25.09.07 18:16:30
Beitrag Nr.1183 
(31.740.050)
Antwort
Zitat
Dienstag, 25. September 2007
Ölfirmen in Nigeria bedroht
Rebellen wollen angreifen

In Nigeria hat die militante Bewegung zur Befreiung des Nigerdeltas (MEND) eine freiwillige Waffenruhe aufgekündet und mit neuen Angriffen gegen Ölfirmen und deren ausländische Mitarbeiter gedroht. Das teilte die Organisation nach Gesprächen mit der Regierung in der Nacht zum Dienstag mit. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass einer ihrer Führer in Angola festgenommen worden sei. Die Festnahme sei erfolgt, obwohl er nicht mit internationalem Haftbefehl gesucht worden sei.

Die Rebellen verlangen, dass die Regionalregierung die Kontrolle über die Ölvorräte des Nigerdeltas erhält. In der Vergangenheit hatten Angriffe der MEND zu Einschränkungen der Ölförderung geführt. Im Nigerdelta befinden sich Ölquellen, die den größten Teil der nigerianischen Staatseinkünfte ausmachen. Staatspräsident Umaru Yar'Adua hatte in der vergangenen Woche eine Untersuchung angeordnet, um angebliche Verbindungen zwischen der Regionalregierung des Nigerdeltas und der MEND zu überprüfen.

www.n-tv.de

...zum Glück ist Statoil geopolitisch sicher:cool:
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schrieb am 25.09.07 21:00:18
Beitrag Nr.1184 
(31.742.093)
Antwort
Zitat

Sunday, 23. September 2007

Statoil has agreed to buy 274 Jet-branded automated petrol stations in Norway, Sweden and Denmark from ConocoPhillips, Reuters has reported, citing the Norwegian group as its source. Reuters quotes Statoil as saying: "With this purchase, Statoil will acquire 274 new automated stations, 39 in Norway, and 72 and 163 in Denmark and Sweden respectively."

Statoil, which will have a total of 2,074 stations worldwide after this deal, has declined to comment on its future purchase plans.

(Source: EnergyBusisess ) Presented by OilGasCoal.com
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schrieb am 25.09.07 21:31:43
Beitrag Nr.1185 
(31.742.454)
Antwort
Zitat
Wirtschaftsnews - 24.09.07
Arabische Emirate planen Verringerung der Ölfördermenge


Abu Dhabi 24.09.07 (RIA Novosti)
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen ihre tägliche Ölfördermenge im November um 600 000 Barrel senken.

Das teilte die Zeitung „Al Ittihad“ unter Hinweis auf Ölförderer Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) am Montag mit.

Die Zeitung verwies darauf, dass die Verringerung der Fördermenge mit den geplanten Vorarbeiten auf drei Ölfeldern zusammenhänge.

Das Ölunternehmen förderte in den vergangenen Jahren etwa 2,5 Millionen Barrel Öl pro Tag, das überwiegend in asiatische Länder geliefert wird.

Laut ihren nachgewiesenen Ölvorräten rangieren die Vereinigten Arabischen Emirate an dritter Stelle am Golf hinter Saudi Arabien und dem Irak. Zum Jahr 2010 wollen sie ihre Ölförderung auf vier Millionen Barrel pro Tag steigern. Derzeit werden auf den Weltmarkt 2,2 Millionen Barrel Öl pro Tag geliefert. Wann die Vorarbeiten auf den Ölvorkommen abgeschlossen werden, wurde jedoch nicht mitgeteilt.


Quelle: RIA Novosti, Autor: (cs)
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schrieb am 26.09.07 17:59:07
Beitrag Nr.1186 
(31.752.482)
Antwort
Zitat
Börsen-Zeitung Aktuelle Top-Themen - Ausgabe Nr. 174 vom 11. September 2007

Norwegen legt Ölmilliarden vorbildlich an

Staatsfonds haben 245 Mrd. Euro Volumen erreicht - Hohe ethische Ansprüche - Transparente Anlageentscheidungen

Von Gottfried Mehner, Hamburg
Damit auch künftige Generationen noch etwas vom Ölreichtum abbekommen, bunkert Norwegen seit 1990 einen Teil seiner Ölmilliarden. Ende Juni hatte der größere von zwei Fonds ein Volumen von 1,9 Bill. nkr (245,2 Mrd. Euro) erreicht. Erzielt wurde im zweiten Quartal eine Rendite von 2,23 % auf Basis eines speziell komponierten Währungskorbs. Aufgrund der völlig gläsernen Anlagepolitik wurde der Staatsfonds inzwischen zur Benchmark für andere Ölnationen.

Volle Kassen machen auch in Norwegen sinnlich. Deshalb wurden die beiden Fonds Anfang 2006 umfirmiert: Zu Beginn hießen die beiden Anlagevehikel "Statens petroleumsfond" und Sozialversicherungsfonds ("Folketrygdfondet"). Inzwischen heißt es politisch korrekt "Staatlicher Pensionsfonds Ausland" und "Staatlicher Pensionsfonds Norwegen". Bislang ist knapp die Hälfte der gesamten Öleinnahmen in die öffentlichen Haushalte geflossen.

Aufgaben delegiert

Die Fonds haben kein eigenes Management und keine eigenständige Verwaltung. Sie werden vom norwegischen Finanzministerium verwaltet, das diese Aufgabe sinnvollerweise an die norwegische Zentralbank (Norges Bank) delegiert hat. Dort kümmert sich der Bereich Norges Bank Investment Management (NBIM) um diese Aufgabe. Ein Ethikrat berät die Zentralbank bei ihren Anlageentscheidungen.

Jeweils im Mai, August und November wird in Quartalsberichten detailliert Rechenschaft abgelegt. Diese Berichte sind über die Internetseiten der Norwegischen Zentralbank (norgesbank.no) einsehbar. Jeweils im Februar erscheint der Jahresbericht, der dem Parlament (Storting) vorgelegt wird.

Angst vor Monostruktur

Die Fonds sollen nicht nur dem Generationenausgleich dienen. Sie stellen auch einen Puffer gegen schwankende Öleinnahmen und Fördervolumen dar. Nicht immer lag der Ölpreis ja in der gegenwärtigen Höhe von 74 Dollar. Aus norwegischer Sicht sollten die Fonds auch dabei helfen, die Finanzpolitik und die Geldpolitik zu verstetigen.

Zudem soll die klare Trennung der Ölfördereinnahmen von der Mittelverwendung unerwünschte wirtschaftliche Strukturveränderungen vermeiden, wie sie in vielen monostrukturierten Ölländern zu registrieren sind. Auch in Norwegen gilt die mit vielen Ölmilliarden hochgepäppelte Festlandswirtschaft als nicht besonders wettbewerbsfähig. Bei den wichtigsten Großunternehmen und der größten Bank des Landes (DnB Nor) hat sich der Staat einen maßgeblichen Einfluss gesichert.

Betrieben wird eine aktive Strukturpolitik. Priorisiert wird in allen Branchen vorrangig die innernorwegische Konsolidierung vor grenzüberschreitenden Allianzen. Ein erzürnter schwedischer Finanzminister hat deshalb Norwegen einmal als "letzten Sowjetstaat" bezeichnet.

Engmaschige Kontrollen

Die gesamte Anlagepolitik der Fonds ist über Gesetze, Vorschriften Richtlinien und Ausführungsbestimmungen sowie Verwaltungsvereinbarungen haarklein festgelegt. Sie wird engmaschig kontrolliert, wobei die Fonds tunlichst höhere Renditen als das zur Kontrolle mitgekoppelte Referenzportfolio aufweisen sollten. Dieses Referenzportfolio orientiert sich am FTSE-Weltaktienindex für große und mittelgroße Gesellschaften in 27 Ländern sowie an den beiden Indizes Lehman Global Aggregate und Lehman Global Real, die 21 Länder und Währungen umfassen.

Um die besten Anlageergebnisse zu erzielen, zieht die Zentralbank auch externe Verwalter hinzu. Aktuell sind im Aktienbereich 28 externe Anlageverwalter mit 45 unterschiedlichen Mandaten aktiv, die ein Teilvolumen von 271 Mrd. nkr (34 Mrd. Euro) ausmachen. Sie kümmern sich vor allem um die aktiv gemanagten Portfolien, während die Zentralbank sich auf indexbasierte Investments fokussiert. Um im Rentenbereich überragende Ergebnisse zu erzielen, wurden hier elf externe Berater hinzugezogen.

Das Referenzportfolio besteht zu 40 % aus Aktien und 60 % aus zinstragenden Instrumenten. Innerhalb der Aktien wird in regionaler Hinsicht zu 50 % in Europa investiert, zu 35 % in Amerika und Afrika und mit den restlichen 5 % in Asien/Ozeanien. Aus dem Halbjahresbericht der Zentralbank wird deutlich, dass aktuell 16,1 % der Aktienengagements in Großbritannien liegen, 8,4 % in Frankreich und 6,1 % in Deutschland.

Stark europafixiert

Bei den Renten ist der europäische Anteil mit 60 % noch höher. Auf Amerika entfallen 35 % und die restlichen 5 % auf Asien/Ozeanien. Zur Jahresmitte setzte sich das Fondsvermögen zu 1,12 Bill. nkr aus Rentenanlagen und zu 819 Mrd. nkr aus Aktienengagements zusammen. Dabei sorgte die höher bewertete Krone für einen Wertverlust von 45,9 Mrd. nkr (5,8 Mrd. Euro).

Auf Basis eines speziell komponierten Währungskorbs erreichte die Kapitalrendite im zweiten Quartal 2,23 %, wobei hier eine Aktienrendite von 7,4 % durch einen Wertverlust bei Renten von 1,19 % dezimiert wird. Damit wurde ein höherer Wert erzielt als im Referenzportfolio (1,94 %). In den ersten sechs Monaten wurde ein Anlageerfolg von 3,7 % erzielt.

Eine Frage der Währung

Auf Basis eines importgewichteten Währungskorbs ergab sich im zweiten Quartal eine Rendite von 1,36 %. Auf Dollarbasis ermittelt sich eine Rendite von 0,93 %. Wird der Euro als Basis gewählt, stellte sich ein Erfolgsminus von 0,15 % ein. Ebenso ergab sich auf Kronenbasis (- 0,19 %) eine negative Wertentwicklung.

Auf Jahresbasis hat der im Ausland anlegende Fonds seit 1997 eine Bruttorendite von 6,6 % erzielt. Nach Abzug der Verwaltungskosten und der Preissteigerungen ergab sich eine jährliche Nettorendite von 4,6 %. Bei der Fondskonzeption war eine Realrendite von 4 % veranschlagt worden.

Aktienquote steigt

Während der Pensionsfonds Ausland ausschließlich im Ausland anlegt, fokussiert der sehr viel kleinere Pensionsfonds Norwegen auf das Inland. Die Anlagemöglichkeiten wurden zuletzt schrittweise erweitert. Mitte Juni stimmte das Parlament dem Vorschlag der norwegischen Finanzministerin Kristin Halvorsen zu, die Aktienquote von 40 auf künftig 60 % zu erhöhen. Mit zu den Anlagebestimmungen gehört auch, dass in einem Wert maximal 5 % des Aktienkapitals gezeichnet werden dürfen. Norwegen will über die Anlagepolitik keinen Einfluss auf die Unternehmen ausüben. Im Schnitt betragen die Engagements lediglich 1 % des Aktienkapitals. Entsprechend werden dadurch die Märkte kaum verzerrt.

Anders als Abu Dhabi

Hier wird ein deutlicher Unterschied zur Anlagepolitik anderer Ölländer deutlich. In Deutschland hatte zuletzt Abu Dhabi versucht, sich mit 10 % an Volkswagen zu beteiligen. Erst dieser Versuch ließ eine Gegenstrategie bei Porsche reifen. Angesichts der norwegischen Selbstbeschränkung auf maximal 5 % drohen langsam aber die Anlagemöglichkeiten knapp zu werden. Deshalb darf künftig auch in kleinere börsennotierte Einheiten investiert werden.

Schwarze Listen

Auch wenn Unternehmen nach den Empfehlungen des Ethikrates aus dem Anlageuniversum gestrichen werden, wird dies publik gemacht. Hier sorgte für Aufsehen, dass Norwegen nicht länger in Wal-Mart- oder Freeport-Aktien anlegt: Beide Unternehmen wurden auf die schwarze Liste gesetzt, nachdem der norwegische Ethikrat im Fall von Wal-Mart "grobe und systematische" Verstöße gegen die Menschenrechte feststellte. Die weltgrößte Kupfermine Freeport wird wegen erheblicher Umweltverstöße aussortiert.

Ende 2005 waren bereits Unternehmen indexiert worden, die Komponenten für die Herstellung von Kernwaffen herstellen. Vom Investitionsbann wurden BAE Systems, Boeing, Finmeccanica, Honeywell International, Northrop Grumman, Safran und United Technologies getroffen. Jetzt wurde die Liste auch auf Unternehmen ausgedehnt, denen Menschenrechtsverletzungen und schwere Umweltverstöße nachgewiesen werden konnten.


Wal-Mart fällt durch

Wal-Mart diskriminiere männliche und weibliche Angestellte und versage ihnen das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren, heißt es zur Begründung für den Ausschluss der Aktien. Von Zulieferern werde Ware bezogen, die unter anderem von Kindern hergestellt worden sei. Mitarbeiter würden dort für längere Arbeitszeit nicht bezahlt und bei unbotmäßigem Verhalten eingeschlossen. Freeport wird vorgeworfen, täglich 230 000 t Geröll aus dem Grubenbetrieb in Flüsse zu kippen und diese mit Sedimenten (Kupfer, Kadmium, Quecksilber) zu vergiften.

Zuletzt erschienen:

- 21.8.: Alberta Heritage Fund ist auf Ölsand gebaut

- 7.8.: Russland sitzt auf 500 Mrd. Dollar Reserven

- 31.7.: Asiatische Fonds praktizieren Staatskapitalismus


http://www.boersen-zeitung.de/online/redaktion/aktuell/bz174…
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schrieb am 27.09.07 18:55:02
Beitrag Nr.1187 
(31.767.171)
Antwort
Zitat
München, 24. September 2007 - Europas größte Erdgasverflüssigungsanlage auf der norwegischen Insel Melkøya bei Hammerfest hat die Produktion :eek:aufgenommen. Das meldete der norwegische Mineralölkonzern Statoil ASA, der das:eek: Snøhvit-Gasfeld in der Barentssee betreibt. Während der letzten rund fünfeinhalb Jahre trug die Linde Group die Verantwortung für das Engineering, die Beschaffung und die Montageüber­wachung der Anlage.
Quelle: www.openpr.de
Avatar
schrieb am 28.09.07 00:05:02
Beitrag Nr.1188 
(31.770.874)
Antwort
Zitat
SALVE!

Ich muss euch ein wenig enttäuschen! Snohvit wird nicht entwickelt:
http://oilgascoal.com/index.php?option=com_content&task=view…

Es gibt dann noch eine Meldung zum Merger:
http://oilgascoal.com/index.php?option=com_content&task=view…

Petronius
Avatar
schrieb am 28.09.07 13:52:51
Beitrag Nr.1189 
(31.776.092)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.770.874 von Petronius am 28.09.07 00:05:02Da hat Deine Quelle aber einen wichtigen Teil einfach abgeschnitten!

Snoehvit wird sehr wohl entwickelt. Die Gasproduktion laeuft bald an, lediglich die Idee, auch Oel zu foerdern, wird verworfen!

Hier die Originalmeldung von Statoil:

No Snøhvit oil development

The Snøhvit partnership has decided to cease all work relating to oil zone development at the Snøhvit field in the Barents Sea. Evaluations undertaken show that such a development would not be economically viable.

An appraisal well was drilled in the Snøhvit structure earlier in the summer. Its purposes included to confirm the presence of oil and the thickness of the oil zone in its western part.

The well confirmed the presence of oil with well data being analysed and evaluated together with other geological information.

"These analyses show the presence of oil to be significantly less than we expected to find in this structure," says Geir Pettersen, senior vice president for the Tromsø Patch business cluster.

"When this is now evaluated alongside possible development solutions and current costs, it becomes clear that it isn't economically viable to develop and produce oil from the area," Mr Pettersen informs.

"This decision is final, since the start-up of gas production from Snøhvit shortly will prevent the oil zone being developed at a later stage."

The Norwegian government has been informed of the decision.

Licensees in the Snøhvit field are Statoil with a 33.53% interest, Petoro (30.00%), Total E&P Norge (18.40%), Gaz de France (12.00%), Hess Norge (3.26%) and RWE Dea with 2.81%.

http://www.statoil.com/STATOILCOM/SVG00990.nsf/UNID/41256A3A…

Also, gar nicht so schlimm. Oel waere noch ein extra Schmankerl gewesen, Gasfoerderung duerfte sich aber auch gut lohnen.;)
Avatar
schrieb am 30.09.07 11:39:45
Beitrag Nr.1190 
(31.788.743)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.776.092 von gaijin8 am 28.09.07 13:52:51Salve!

So ist das. Die Oilmarketer haben es vermutlich auch von neiner Agentur und alle anderen kopieren.
Umso wwichtiger ist es dann, immer auch noch andere Quellen anzuzapfen.

Ich selbst bleibe natürlich bei meiner kleinen Ölseite.
Diesmal: Statoil mit Vertrag mit Petrochina. Bitte finde keinen Artikel, der den Tenor umdreht! ;)

http://oilgascoal.com/index.php?option=com_content&task=view…

Petronius

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