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schrieb am 17.08.11 21:10:02
Statoil hat sich über die Jahre als solides Investment für mich
erwiesen. Zwar keine großen Kursgewinne, dafür aber gute
Dividenden. Ich hatte schon überlegt ob ich verkaufe und mir
stattdessen eine Petrobras ins Depot lege, aber ich bleibe nun
dabei.
schrieb am 22.08.11 16:39:46
Fund unbedeutsam, leider
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/nordsee-erdoelfund-ist-peanuts_aid_656364.html
bragg
schrieb am 22.08.11 19:28:19
deppenalarm. "würde nur wenige tage, um die ganze welt zu
versorgen". nach dem massstab ist JEDER fund "peanuts", weil keiner
reicht, um die "ganze welt" jahrzehnte zu versorgen.
die frage für den anteilseigner von statoil ist doch nicht, wie
weit der fund der welt hilft. sondern wieviel die firma davon
hat.
der fokus-quengler hat scheinbar keine aktien. oder er ist doof.
anders lässt sich das sinnfreie geschreibsel nicht erklären. ein
quatsch. unglaublich.
als würde man behaupten, eine neue krebstherapie gegen hautkrebs
sei nichts wert, weil sie allen mit hirntumoren ja gar nicht hilft.
schrieb am 21.10.11 12:33:18
Ich bin bullish für statoil
Begründung: 1. tolle zahlen für 27.10. erwartet ( Brent war fast
das ganze Jahr über 100 Dollar ) Vielleicht ist eine
Dividendenerhöhung drin. 2. Gute Akquisition in den USA - tolle
Ergänzung des bestehenden Geschäftes und Eintritt ins Us
Geschäft
3. Tolle Währung - mit norwegischen Kronen kann einem die Eurokrise
egal sein
schrieb am 22.10.11 11:44:08
Das Statoil Papier ist eine gute Aktie und eine gute Währung.
Wenn Ölaktie : dann ist an Nr. 1 Exxon Nr. 2 Royal Dutsch Nr. 3
Total,
dies aus meiner eigenen Erfahrung.
Bei allen drei gibt es auch keine Quellensteuerprobleme !
Bei Statoil Div. werden zunächst 25% in Norwegen fällig.
Anschließend werden in Deutschland nochmals 25% plus Soli fällig
!
Das ist doch schön, über 50% Steuer!
Warum ? Weil in Deutschland die 15% Quellensteuer nicht angerechnet
werden - das gleiche Problem wie in Spanien !
Man muss nun einen formlosen Antrag nach Norwegen senden um die 10%
rückforderbare Quellensteuer zu erhalten, ist übrigens kein
Problem.
Mit diesem Nachweis werden anschließend vom deutschen Finanzamt die
restlichen 15% Quellensteuer angerechnet.
Die Gesamtsteuerbelastung reduziert sich danit auf die üblichen
26%.
Ohne Steuererklärung geht gar nichts, nur über das Finanzamt ist
eine Rückholung möglich.
Wem dieser Aufwand zu hoch ist, sollte die Finger von dieser Aktie
lassen !
schrieb am 22.10.11 21:11:52
Zitat von happymuckMan
muss nun einen formlosen Antrag nach Norwegen senden um die 10%
rückforderbare Quellensteuer zu erhalten, ist übrigens kein
Problem.
An welche Stelle in Norwegen?
Danke!
schrieb am 23.10.11 08:44:12
The Central Office - Foreign Tax Affairs
PO Box 8031
N - 4068 Stavanger
Norway
Alles im Netz zu finden (Bundeszentralamt für Steuern )
Steuer Ident Nr. angeben
und Ansässigkeitsbescheinigung ( vom FA ) beilegen
Kontonummer der Bank mit IBAN
Schau mal bei DSW.de rein
schrieb am 23.10.11 09:45:16
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.986.569 von bragg am 22.08.11
19:28:19#Allerdings sind die restlichen Ölreserven von
Statoil ( ohne den Neufund ) im Vergleich zu BP sehr gering (Stand
2009). Weiß jemand wie hoch Statoils Erdölreserven insgesamt sind ?
schrieb am 16.11.11 14:26:26
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.245.474 von happymuck am 22.10.11
11:44:08Man kann sich die Doppelbesteuerung auf die
Dividende ersparen möchte, kann man die Aktie kurz vor der
Hauptversammlung im Mai verkaufen.
Wenn man möchte, kann man einige Tage danach "ex-Dividende"
billiger wieder einsteigen.
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