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Diskussionsstatistik
eröffnet am 02.03.05 11:13:03
von
neuster Beitrag 08.05.12 18:40:31
von

Anzahl Beiträge: 816
Aufrufe gesamt: 65.245
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 960.387

MET(A)BOX AG

Chart
WKN: 692120
ISIN: DE0006921208
Symbol: MBX
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Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 15:30
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[ Seite: 1237879808182neuster Beitrag ]

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schrieb am 24.01.12 13:15:34
Beitrag Nr.781 
(42.638.789)
Antwort
Zitat
http://www.digitalfernsehen.de/Boom-fuer-Hybrid-Receiver-23-…

Boom für Hybrid-Receiver - 23 Millionen Geräte allein in USA

24.01.2012, 12:38 Uhr, su

Der Markt für hybride Set-Top-Boxen sieht laut Branchenexperten auch in den kommenden Jahren einem Wachstum entgegen. Die Marktforscher des US-amerikanischen Instituts In-Stat prognostizieren, dass in diesem Jahr allein in Nordamerika 23 Millionen Empfänger ausgeliefert werden, die Internet und klassischen TV-Empfang kombinieren.


WAHNSINN und Domy macht nicht mit !!!
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schrieb am 17.02.12 06:02:57
Beitrag Nr.782 
(42.764.712)
Antwort
Zitat
ES WIRD EIN RIESEN MARKT !!!
WIESO HATTE MBX KEIN INTERESSE MEHR AM SMART TV HBBTV MARKT ???

Studie: Interaktive Werbeformen noch in den Kinderschuhen

16.02.2012, 16:49 Uhr, rh

Nach den Ergebnissen einer von der RTL Gruppe in Auftrag gegeben Studie steckt personalisierte oder interaktive Fernsehwerbung derzeit noch in den Kinderschuhen. Am ertragreichsten sind immer noch die klassischen Werbeformen im TV.
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Für die kommenden fünf Jahre rechnen die Forscher von Deloitte, die für ihre Befragung 50 Experten aus der TV-und Webbranche interviewten, nicht damit, dass personalisierte Fernsehwerbung die europäische Werbelandschaft maßgeblich verändern wird. Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Donnerstag weiter mitteilte, bleibe die traditionelle Fernsehwerbung damit die dominante Werbeplattform. Die Forscher wiesen darauf hin, dass personalisierte Werbeformen auch in den USA noch in einer experimentellen Phase stecken würden, die von einer Marktreife noch weit entfernt sei.

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"Die Möglichkeit, Werbeblöcke an Programmformate zu koppeln, die spezielle Nutzergruppen ansprechen, ist bereits eine bewährte zielgruppenorientierte Werbemethode", erklärte Klaus Böhm, Director Media bei Deloitte. Eine Abstimmung auf die Zielgruppe habe sich jedoch als "äußerst komplex, zeitaufwendig und noch nicht massenmarktfähig erwiesen".

Chancen für einen Aufschwung der neuen Werbevarianten sehen die Prüfer vor allem in Smart TVs. Dabei entscheide die IP-Adresse, welche Inhalte an den Zuschauer geliefert werden. Darüber hinaus böten auch Video-On-Demand-Angebote neue Chancen im Bereich individueller Werbeformen. In den USA und Großbritannien erziele bei Abrufvideos eingesetzte Werbug für Werbetreibende jedoch derzeit keine nennenswerten Vorteile gegenüber klassischer Werbung.

Personalisierte Online-Werbung werde von der Werbewirtschaft als Zusatz und nicht als Ersatz gesehen. Fehlende Standards zur Messung der Erfolge von kombinierten Online- und TV-Kampagnen würden dazu führen, dass die Verantwortlichen nicht bereit sind, in neue Formen zu investieren. Darüber hinaus spiele auch das Thema Datenschutz eine wichtige Rolle.
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schrieb am 28.02.12 17:37:25
Beitrag Nr.783 
(42.820.049)
Antwort
Zitat
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schrieb am 02.03.12 16:13:40
Beitrag Nr.784 
(42.841.746)
Antwort
Zitat
nfo-Digital
Vernetzung sorgt für positive Stimmung im CE-Markt – ZVEI
02.03.2012

Die bei Deutschen ungebrochene Beliebtheit von Produkten wie Smartphones, Tablet-PCs und auch Smart-TVs, mit denen Anwender online auf Dienstleistungen oder andere Inhalte aus dem Internet zugreifen, lässt die Konsumentenelektronikbranche zuversichtlich auf das Jahr 2012 blicken. Das teilte Hans-Joachim Kamp, ZVEI-Vizepräsident und Vorsitzender der Fachverbandes Consumer Electronics, am 2. März mit.
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Wachstum von drei Prozent erwartet

So erwartet die Branche für 2012 ein Wachstum von rund drei Prozent: Von 27,16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf rund 28 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Mit einem Zuwachs von 8,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro wird das stärkste Wachstum im Bereich Telekommunikationsprodukte erwartet. Für IT-Produkte erwartet die Branche ein Wachstum von 3,6 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Schwergewicht des Consumer Electronics-Markts bleibt weiterhin die klassische Unterhaltungselektronik mit einem Umsatz von 14,5 Milliarden Euro, was einem erwarteten Wachstum von 0,2 Prozent entspricht.

Große Nachfrage bei Tablet-PCs, Smartphones und Smart-TVs

Wesentliche Treiber des Markts sind Produkte mit denen Anwender jederzeit auf Online-Inhalte zugreifen können. Mit Tablet-PCs, Smartphones und Smart-TVs erwirtschaftet die Branche inzwischen deutlich mehr als die Hälfte, nämlich 60 Prozent, ihres Umsatzes. Mittlerweile verfügen fast 80 Prozent (2011: 77 Prozent) der Haushalte in Deutschland über einen Internetzugang, 70 Prozent über einen schnellen Breitbandanschluss. Und auch die mobile Datennutzung hat rapide zugenommen. Mehr als jedes Fünfte (22 Prozent) allein der privat genutzten Handys war 2011 ein Smartphone. Ihr Stückabsatz hat sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt (plus 89 Prozent). Die Nutzung von Internetdiensten ist also für viele Verbraucher nicht mehr auf die klassische PC- oder Laptopanwendung beschränkt. Inzwischen wird über eine Vielzahl von Endgeräten auf das Web zugegriffen. Im vergangenen Jahr wurden 14,5 Millionen Smartphones, 7,1 Millionen Notebook-PCs, je 1,4 Millionen Desktop- und Tablet-PCs und 3,4 Millionen TV-Geräte mit Möglichkeit zum Online-Zugang an private Verbraucher verkauft. Für alle diese Segmente – mit Ausnahme der Desktop-PCs – erwartet die Branche auch für 2012 ein deutliches Anwachsen der Stückzahlen.

Wachsende Zahl an Cloud-Anwendungen

Ein wichtiges verbindendes Element der verschiedenen Produkte zum „Online-Gehen“ sieht Kamp in der wachsenden Zahl von Cloud-Anwendungen. Diese machen es heute ungleich einfacher als in der Vergangenheit, zu jeder Zeit und von jedem Ort auf – individuelle – Inhalte wie Fotos, Videos, Spiele oder Musik zuzugreifen. Dabei beschränkt sich die Vernetzung nicht nur auf das heimische Netzwerk. Zum Beispiel können Reisende mit den neuen WLAN-Digital-Kameras ihre Bilder direkt vom Urlaubsort ohne Verzögerung in die Cloud und damit auf den TV-Bildschirm schicken. „Gerade das TV-Gerät kann hier seine Stärken als zentrale Entertainment- und Steuerungseinheit des Haushalts ausspielen.“

Rund sechs Millionen netzwerkfähige TV-Geräte

Inzwischen besteht eine breite Basis von TV-Geräten mit der Möglichkeit zum Netzzugang in deutschen Haushalten. Rund sechs Millionen TV-Geräte sind internetfähig, hinzukommen weit mehr als 1,5 Millionen weitere netzfähige Produkte der klassischen Unterhaltungselektronik wie DVD- oder Blu-ray-Player oder -Recorder und Receiver. Und die Tendenz ist weiter steigend: Waren 2009 erst sieben Prozent der in Deutschland verkauften TVs internetfähig, wuchs die Zahl 2010 auf 20 Prozent an. Im vergangenen Jahr war bereits mehr als jeder Dritte (36 Prozent) der verkauften Fernseher ein Smart-TV.

Internetfähigkeit spielt immer größere Rolle

Für 2012 wird erwartet, dass mehr als die Hälfte (55 Prozent) aller verkauften TVs die Möglichkeit zur Online-Verbindung bieten. Die Internetfähigkeit spielt besonders bei den großen Bildschirmen eine wichtige Rolle: Rund die Hälfte der Geräte mit 40 bis 42 Zoll sind Smart-TVs, in der Bildschirmklasse 46/47 Zoll 75 Prozent, bei 50 Zoll und mehr sogar 90 Prozent. „Die wachsende Verbreitung von Smart-TVs und von Cloud-Funktionen zeigt, dass sich ein gesellschaftlicher Wandel auch im Wohnzimmer widerspiegelt. Unsere Gesellschaft wird immer flexibler in ihren Tagesabläufen. Damit ändert sich auch unser Verhältnis zum Fernsehen: Aus passivem Fernsehen wird persönliches Fernsehen“, meint Kamp.

www.zvei.org

Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.

Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter www.digitalmagazin.info.
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schrieb am 21.03.12 14:27:11
Beitrag Nr.785 
(42.935.416)
Antwort
Zitat
STEINI UND DOMI HABEN DIE ZUKUNFT VERPASST !!!!!
WAHNSINNS MARKT !!!!




Studie: HbbTV wird den Markt dominieren

21.03.2012, 11:51 Uhr, rh

Die Forscher von NDP In-Stat erwarten, dass bis 2016 rund 100 Millionen TV-Haushalte hybride Fernsehdienste nutzen werden. Darüber hinaus soll die Nutzung von Fernsehinhalten auf Tablets und Smartphones weiter stark zunehmen.
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Bis 2016 sollen 80 Millionen Haushalte TV-Apps ihrer Anbieter für ihre mobilen Endgeräte nutzen, teilte das Institut am Dienstag mit. Der Computer sei derzeit noch das bevorzugte Gerät, um Videos aus dem Internet anzuschauen. Bei der Zahl der hybriden TV-Haushalte führe aktuell noch Nordamerika, allerdings würden Großbritannien, Frankreich und Deutschland in diesem Bereich starken Zulauf verzeichnen. Bis 2016 soll der Großteil Europas hybride Dienste nutzen.

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Des Weiteren erwarten die Experten, dass HbbTV bis Ende 2013 den Markt dominieren werde. Mit der verstärkten Nutzung von Internetangeboten auf Fernsehern und der ebenfalls rasch zunehmenden Anwendung von TV-Inhalten auf Tablets und Smartphone würden sich vielversprechende Chancen für TV-Produzenten eröffnen, erklärte Gerry Kaufhold, Leiter der Studie, zu den Ergebnissen.
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schrieb am 22.03.12 16:04:28
Beitrag Nr.786 
(42.941.816)
Antwort
Zitat
DER RIESEN MARKT SMART TV und WERBUNG GEHT SOOO AB !!
ES MACHT SPASSS
nur einer konnte und wollte nicht

Bericht über Metabox in der ARD
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_528390
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@


Info-Digital
VPRT-Präsident Doetz fordert faire Regulierung bei Smart-TV – Debatte um Werbeeinschränkungen
22.03.2012

Für eine zeitgemäße Ausgestaltung der Vielfaltsicherung und der Regulierung von Rundfunkangeboten angesichts der neuen technologischen Entwicklungen insbesondere im Fernsehbereich hat VPRT-Präsident Jürgen Doetz sich am 22. März auf dem DLM-Symposium „Connected TV – Medien und Regulierung in der vernetzten Fernsehwelt“ in Berlin ausgesprochen. Doetz verdeutlichte, dass die hybriden Endgeräte („Smart-TV") die Absurdität einer überkommenen Regulierung aus der analogen Welt für jeden sichtbar machen. Die Online- und TV-Angebote sind bei hybriden TV-Geräten für den Zuschauer nicht mehr unterscheidbar, sie haben aber gänzlich unterschiedliche Regulierungshintergründe. Klassisches Fernsehen unterliege beispielsweise restriktiven Werbeeinschränkungen, die etwa für aus dem Internet abgerufene Bewegtbildangebote nicht gelten.
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Doetz: „Connected TV in der Fernsehregulierung noch nicht angekommen“

Doetz: „Connected TV ist bereits heute Marktrealität, aber in der Fernsehregulierung noch nicht angekommen. Dieser Widerspruch muss dringend durch eine faire Regulierung aufgelöst werden, die auch Zugang und Auffindbarkeit für den Rundfunk sicherstellt. Wir brauchen eine neue Medienordnung aus einem Guss, die das gewährleistet und die Rechte und Pflichten der Veranstalter mit denen aller anderen Marktteilnehmer zum Ausgleich bringt.“ Doetz appellierte an die Landesmedienanstalten, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Nur wenn schnell gehandelt werde, könnten der Mehrwert für die Zuschauer und das wirtschaftliche Potenzial, das „Connected TV“ bietet, auch erschlossen werden. Hierzu gehören nach Auffassung des VPRT auch der Schutz des Programmsignals vor einer unkontrollierten Einblendung von sogenannten Widgets oder Überlagerungen, die Etablierung einheitlicher technischer Standards sowie die Gewährleistung der Neutralität der Netze.

„Auffindbarkeit muss sichergestellt werden“

Doetz betonte, dass die alten Verbreitungsengpässe der analogen Welt überwunden seien. Sie hätten die Arbeit der Landesmedienanstalten mit Maßnahmen der Vielfaltsicherung, etwa bei der Kanalbelegung, lange bestimmt. Der VPRT-Präsident: „Mit ‚Connected TV’ stehen auch die Landesmedienanstalten vor neuen Aufgaben. Die Verwaltung von Engpässen war die Herausforderung von gestern. Heute muss eine moderne Vielfaltsicherung zum Kompass werden, der die Auffindbarkeit von Angeboten für die Nutzer sicherstellt. Das schließt auch die neuen Player wie Endgerätehersteller und Portalanbieter ein, die mit ihren EPGs und Startseiten neue Gatekeeper zwischen den Zuschauern und Angeboten sein können. Die Gestaltung von Programmlisten und von App-Portalen sind hierfür nur zwei Beispiele“.

Neue Geschäftsmodelle

Doetz unterstrich die großen Chancen, die der technologische Fortschritt mit „Connected TV“ für die Zuschauer wie die TV-Veranstalter biete. Neben neuen Werbeformen oder der Einbindung von E-Commerce gehörten hierzu auch ganz neue Angebots- und Geschäftsmodelle. So könnten mit dem jetzt möglichen Zugriff auf Video-on-Demand-Angebote oder Mediatheken nicht-lineare Elemente in die linear verbreiteten Fernsehangebote eingebunden werden. Das gleiche gelte für interaktive, programmbegleitende Inhalte über den sogenannten „Red Button“ oder die Verknüpfung mit Social Media-Angeboten, die nun ohne einen Medienbruch nutzbar seien.

www.vprt.de

INFONET.DE




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schrieb am 22.03.12 16:12:33
Beitrag Nr.787 
(42.941.868)
Antwort
Zitat
JETZT APPS ENTWICKELN UND MIT DER RICHTIGEN HBBTV APP REICH WERDEN !!






+++Info-Digital
„Second Screen” macht Fernsehen sozial und interaktiv – DLM-Symposium
22.03.2012

Das DLM-Symposium hat sich am 22. März den wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen des Zusammenwachsens von TV und Internet gewidmet. Richard Kastelein, CEO von Agora Media Innovation aus London, präsentierte in seiner Keynote die Perspektiven des Fernsehens in einer vernetzten Medienwelt. Lineares Fernsehen wird nach seiner Einschätzung nicht verschwinden, sondern weiterhin eine große Rolle spielen und durch Cloud-Dienste überall verfügbar sein. Es müsse sich allerdings verändern, um seinen Platz im Markt zu behaupten. In Zukunft werden TV-Angebote, so die Prognose von Kastelein, mehr auf die Partizipation der Nutzerinnen und Nutzer setzen und sich immer mehr auf Live-Ereignisse und andere große Events konzentrieren.
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Bedeutung von „Second Screens“ wächst

Außerdem betonte der Londoner Experte die wachsende Bedeutung der Nutzung von sogenannten „Second Screens“ wie Tablets oder Smartphones. Kastelein erwartet, dass die Nutzung dieser Endgeräte parallel zum TV-Konsum weiter zunimmt. Die Fernsehanbieter müssten sich künftig ihre Gatekeeper-Rolle im Wohnzimmer mit neuen Akteuren aus der Hardware- und Telekommunikationsindustrie teilen und sich mit den großen Internetunternehmen auseinandersetzen, die ebenfalls Gatekeeper-Funktionen übernehmen würden. Die Vernetzung von TV und Internet werde dazu führen, dass sich die Art und Weise, wie Fernsehangebote gefunden und genutzt werden, grundlegend ändert. TV-Unternehmen müssten den „Second Screen“ erobern und mit Blick auf ihre Vermarktungsmodelle schneller und flexibler agieren. „In der digitalen Welt ist der 30-Sekunden-Spot tot“, so Kastelein. Das Festhalten an alten Geschäftsmodellen hält Kastelein mit Ausnahme des Live-TV für aussichtslos. Die traditionellen Modelle der Rechtevergütung innerhalb von Verwertungsfenstern hätten keine Zukunft. Es gelte, neue Erlösformen wie Micropayment auszuprobieren und direkte Beziehungen zu Marken und zu den Verbrauchern aufzubauen.

Überwundener Medienbruch

Bertold Heil von Bearing Point Management & Technology Consultants aus Düsseldorf betonte in seinem Vortrag, dass das innovative Potenzial von Connected TV vor allem in der Kombination einer technischen und ökonomischen Machbarkeit von interaktivem Fernsehen liegt. Connected TV erlaube es, Medienbrüche zu überwinden und Multiscreen Szenarien zu realisieren. Heil schilderte mit Blick auf die Fernseh-, Kabel- und IPTV-Anbieter sowie am Beispiel von iTunes mögliche Spielräume und Konfliktfelder bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Diskussion um Anpassung der Regulierung

In der anschließenden Podiumsdiskussion ging es vor allem um die Frage, ob eine Anpassung der Regulierung an die Entwicklung von Connected TV geboten sei. Hans Hege, Beauftragter für Plattformregulierung der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK), beurteilte die Vernetzung von TV und Internet sowie den neuen Plattformen positiv: mehr Angebote und erweiterte Nutzungsmöglichkeiten würden die Position des Verbrauchers verbessern. Es ginge um einen Wettbewerb, um die besten Lösungen. Aufgabe der Medienanstalten sei es, für faire Spielregeln zu sorgen und zu verhindern, dass dominante Akteure ihre Marktposition zu Lasten Dritter ausnutzen.

Globales Wettbewerbsumfeld

Auch Conrad Albert, Vorstand Pro Sieben Sat 1 Media, ging es vor allem um die Weiterentwicklung von Kooperationen zwischen TV-Anbietern und Portalen, um den Markt des Connected TV zu erschließen. Wichtig sei es, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen, der Markt definiere sich letztlich durch seine Wünsche. Albert betonte zudem, dass sich TV in einem globalen Wettbewerbsumfeld bewege, umgeben von neuen Akteuren, die keiner vergleichbaren Regulierung unterlägen. Wichtig sei, durch einen Abbau der Regulierung für die privaten Fernsehanbieter ein Wettbewerbsumfeld auf Augenhöhe zu schaffen.

Bis Jahresende über zehn Millionen internetfähige TV-Geräte erwartet

André Schneider, Head of Product Strategy bei Samsung Electronics, sah ebenfalls keinen zusätzlichen Regulierungsbedarf. Connected TV würde die Vielfalt erhöhen, weil zusätzliche Angebote auf den Fernsehbildschirm kämen. Schon heute bieten alle modernen Geräte über das lineare Fernsehen hinaus einen Zugang zu App-Portalen, einen offenen Webbrowser und HbbTV. Bis Ende 2012 rechnet Schneider mit über zehn Millionen internetfähigen Fernsehgeräten in den deutschen Haushalten. Annette Schumacher, Abteilungsleiterin Regulierung & Public Affairs von Kabel Deutschland, unterstrich, dass die Kabelnetzbetreiber durch umfangreiche Investitionen die Voraussetzungen für hochleistungsfähige Internetzugänge geschaffen hätten. Jetzt ginge es darum, gemeinsam mit den Inhalteanbietern den neuen Markt zu erschließen.

www.dlm-symposium.de

www.die-medienanstalten.de
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schrieb am 22.03.12 21:57:29
Beitrag Nr.788 
(42.943.973)
Antwort
Zitat
Computer-Legende
Der Commodore Amiga kehrt zurück!

... mit Spitzentechnik als schicker „Mini“

ja da sind wir alle froh!!!!

Das möchte ich auch von den Metas lesen.
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schrieb am 22.03.12 21:59:51
Beitrag Nr.789 
(42.943.985)
Antwort
Zitat
http://www.bild.de/digital/computer/commodore-amiga/amiga-commodore-mini-23282914.bild.html
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schrieb am 23.03.12 09:29:41
Beitrag Nr.790 
(42.945.214)
Antwort
Zitat

DER BÖRSENHANDEL WIRD EHER EINGESTELLT !!!
allein schon der streubesitz von über 72% sagt alles !!!
ihr wolltet ja alle nicht und jetzt ist der markt settop boxen schon vergeben



http://de.wikipedia.org/wiki/Amiga

Der Amiga heute [Bearbeiten]
Weiterentwicklung ab 1994 [Bearbeiten]
PowerPC 604e 233 MHz

Obwohl das Mutterunternehmen Commodore bereits 1994 liquidiert wurde, wurde die Entwicklung des Amiga nie ganz beendet.

Durch den auf Commodore folgenden Eigentümer an den Rechten, die deutsche PC-Handelskette ESCOM AG (Heppenheim), wurde das neue Unternehmen Amiga Technologies GmbH (in Bensheim, Deutschland) gegründet und von diesem wurden die Modelle Amiga 1200 und Amiga 4000T neu aufgelegt. Das geplante Nachfolgemodell Walker (wurde inoffiziell auch als Amiga 1300 bezeichnet), das bereits auf der CeBit 1996 vorgestellt wurde, ist jedoch nicht mehr erschienen. ESCOM ging in Konkurs. Auch das geplante Advanced Amiga Architecture Chip Set (AAA oder Triple-A Chip Set)[4] hat daher nur noch legendenhaften Charakter.

Ein Übernahmeversuch von VisCorp – unter der Leitung des heutigen Genesi-CEO Bill Buck – scheiterte nach langwierigen Bemühungen.

1997 übernahm der PC-Direktversender Gateway 2000 die Amiga-Rechte und vertrieb die vorhandene Hardware über dessen neu gegründete Tochtergesellschaft Amiga International in Deutschland weiter.

Im Jahr 2000 wurde dann alles an ein Unternehmen ehemaliger Gateway-Mitarbeiter namens Amino Development verkauft, das dann in Amiga Inc. (in USA) umfirmiert hat.

Von ehemaligen Entwicklungsingenieuren und Managern der Amiga Technologies wurde auch das Unternehmen PIOS Computer AG gegründet, das später zur Metabox AG umfirmiert wurde. Zunächst wurde bei PIOS-Metabox die Idee von PowerPC-basierten Rechnern bzw. Powermac-Clones auf CHRP-Basis verfolgt. Diese Idee scheiterte an der geänderten Lizenzpolitik von Apple, so dass später lediglich noch Turbokarten für Mac-Rechner gefertigt wurden. Inspiriert von phase5, die ab 1996 ebenfalls PPC-Turbokarten für Powermacs und Amiga-Rechner entwickelten, startete Metabox mit der AmiJoe (basierend auf der joeCard) eigene Anstrengungen. Später wurde der Einstieg in den Set-Top-Box-Markt versucht, der in einem Fiasko für Metabox und deren Entwickler endete. Teilweise ist die begonnene Software-Entwicklung jedoch in MorphOS eingeflossen – der Open-Source-AmigaOS-Clone AROS stellt hier eines der Bindeglieder dar.

Die PowerPC-Anstrengungen von phase5 endeten zwar mit dem Konkurs des Unternehmens – die Karten wurden danach aber noch eine Zeit lang von DCE gefertigt und verkauft. Die bereits verkauften Cyberstorm- und Blizzard-Prozessorkarten können mit den verschiedensten Betriebssystemen betrieben werden. Neben OS3.9, das diese Hybride unterstützt, gab es das Powerup System, das von Phase5 für genau diese Karten entwickelt wurde (eine Art System-Plug-In ins vorhandene AmigaOS 3.x). Das konnte sich – trotz der besseren Speicherverwaltung – nicht gegen das aufkommende WarpOS von Haage&Partner durchsetzen. Angepasst wurden u. a. auch AmigaOS4, NetBSD, Linux, Morphos.

Das Unternehmen Amiga, Inc. konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung des AmigaDE (Digital Environment) auf Basis von TAO/Intent sowie dem zugehörigen SDK für Windows- und Unix/Linux-Rechner. Danach folgte AmigaAnywhere unter anderem für PocketPC basierte PDA-Systeme. Um dem ungebrochenen Interesse einer Weiterführung der jetzt Classic Amiga getauften Produktlinie nachzukommen, suchte sich Amiga, Inc. Partner für eine Neubelebung der Amiga-Plattform: Eyetech und Hyperion Entertainment.

Im Jahr 2003 ist schließlich die Hardware eines offiziellen Nachfolgers – des AmigaOne von Eyetech – erschienen, die statt der veralteten 680x0-CPUs von Motorola moderne PowerPC-CPUs enthält. Anfangs stand für diesen Computer nur Linux/PPC zur Verfügung – die erste öffentliche Version des von Hyperion Entertainment entwickelten neuen AmigaOS 4.0 ist erst später, im Juni 2004, als Developer Pre-Release an die bisherigen Käufer ausgeliefert worden. Als inoffizielle Konkurrenz zum AmigaOne hat sich der – ebenfalls CHRP-basierte – Pegasos-Rechner von Genesi etabliert, der allerdings eher in der Tradition von phase5 und VisCorp zu sehen ist.

Mitte 2003 sind die Rechte am Amiga-Betriebssystem durch das Unternehmen KMOS gekauft worden, im Juli 2004 wurde auch Amiga, Inc. von KMOS übernommen.

Am 24. Dezember 2006 stellte das Unternehmen Hyperion nach fünf Jahren Entwicklung AmigaOS 4.0 fertig. Diese Betriebssystemversion läuft nativ auf PowerPC-Systemen.

Im Mai 2007 kündigte Amiga Inc. zwei neue Rechner an. Das Einstiegsmodell sollte 489 US$ kosten, der große Rechner 1.498 $. Der Verkauf sollte ab Winter 2007 erfolgen.[5] Dies geschah allerdings nicht.
AmigaOne X1000 mit AmigaOS 4.1

Im August 2008 veröffentlichte Hyperion Entertainment AmigaOS 4.1, wobei es sich um die erste Version von AmigaOS handelt, die eine reine PPC-Hardware voraussetzt und dadurch nicht mehr auf klassischen Amigas mit PowerUP-Erweiterung läuft. Die Version 4.1 war damit vorerst nur mit AmigaOne-Hardware zu gebrauchen, obwohl dieser zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht mehr erhältlich war.

Wenige Monate später gaben die italienischen Unternehmen Acube Systems und Hyperion bekannt, dass AmigaOS 4.1 auf Rechnern mit einer aktualisierten Version des SAM440-Motherboards von Acube lauffähig ist. Da die Rechte der Marke Amiga bei dem Unternehmen Amiga Inc. liegen und die Unterstützung der SAM440-Hardware von AmigaOS 4.1 nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hyperion und ACUBE entstanden ist, gibt es Zweifel darüber, ob diese Lösung rechtens ist. Amiga Inc. gab mehrfach bekannt, neue Amiga-Hardware von anderen Herstellern produzieren zu lassen, ohne diese Ankündigung umzusetzen, so dass Hyperion als Hersteller des Betriebssystems selbständig nach einem Anbieter von geeigneter Hardware für sein Betriebssystem suchte. Inzwischen (Dezember 2009) hat Hyperion eine Klage gegen Amiga, Inc. gewonnen und hat damit die vollen Nutzungsrechte am AmigaOS 3.1, sowie den eigenentwickelten Versionen 4.0 und Folgesystemen, sowie an der Nutzung des Namen Amiga und AmigaOS, sowie des Boingball-Logos. Im Januar 2010 gab Hyperion bekannt, über die neu gegründete Tochterfirma A.Eon einen neuen Computer namens AmigaOne X1000 zu bauen. Bekannt ist bereits, dass dieser neue Rechner einen FPDGA namens Xena haben wird, außerdem einen Prozessor aus der Familie des PowerPC. Verfügbar soll der neue Amiga-Nachfolger ab Ende 2011 sein. Acube hingegen stellte im September 2011 mit dem AmigaOne 500 ebenfalls ein Komplettsystem auf Basis des SAM460ex-Mainboards und AmigaOS 4.1 vor.[6]

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