Unter 1 euro gebre ich meine anteile sicher nicht, ausser wenn ich
ich muss

da bahnt sich mit sicherheit etwas an. falls man die verschiedene
news liest und versuch zusammenhänge zu finden, dann kommt sicher
etwas ganz positives für walter aktionäre.
bevor ich die teile von verschieden news poste, eine frage.
irgendwo habe ich gelesen, dass das insolvenz voraussichtlich ab 1
april läuft. Stimmt das? Und falls ja, dann heisst es, walter ist
immer noch nicht ganz insolvent, sondern man könnte leicht
insolvenzvorhaben zurückziene.
jetzt zu den teilen von 3 verschiedenen news:
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15.02.2005
Fortführung von wesentlichen Teilen der WALTER BAU-Gruppe
gesichert: STRABAG Österreich übernimmt neugegründete DYWIDAG
- Bauholding STRABAG S.E., Österreich, erwirbt die neu gegründete
DYWIDAG Holding GmbH mit einem Bauvolumen von rund 1,2 Mrd. € und
rund 4.100 Mitarbeitern.
- Fortbestand wesentlicher Teile der insolventen WALTER BAU-AG
gesichert.
- „Das Ziel der weitgehenden Fortführung des Geschäfts der WALTER
BAU-AG haben wir mit dem Einstieg der STRABAG in Rekordzeit von nur
zwei Wochen erreichen können und damit viele Arbeitsplätze
gesichert“, so der vorläufige
Insolvenzverwalter Werner Schneider.
- „Die STRABAG kommt mit diesem Schritt ihrem Ziel zu einem der
führenden europäischen Baukonzern zu werden einen entscheidenden
Schritt voran“, so Dr. Hans Peter Haselsteiner,
Vorstandsvorsitzender der Bauholding STRABAG S.E.
Augsburg, 15. Februar 2005 – Der österreichische Baukonzern
Bauholding STRABAG S.E., übernimmt 100% der neu gegründeten DYWIDAG
Holding GmbH. Die DYWIDAG Holding GmbH fungiert als
Dachgesellschaft für die vier operativen Kerngesellschaften DYWIDAG
SF- und Ing.-Bau GmbH, DYWIDAG International GmbH (DIG), die
österreichische Dyckerhoff & Widmann Ges.m.b.H und die WALTER
HEILIT Verkehrswegebau GmbH. Teile des operativen Geschäfts der
insolventen WALTER BAU-AG werden in der neu gegründeten DYWIDAG SF-
und Ing.-Bau GmbH fortgeführt.
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" Helfe Haselsteiner bei seinem Problem"
LINZ. Für die Baugesellschaft Dywidag zeichnen sich zwei Varianten
ab: Entweder sie wird an das Salzburger Bauunternehmen Hinteregger
verkauft oder es kommt zu einer Beteiligung des
Geschäftsführers.
Klaus Hinteregger, Eigentümer und Geschäftsführer der Salzburger
Baufirma, dementiert im Gespräch mit den OÖN sein Interesse an der
Dywidag gar nicht: " Ich hab den Hans-Peter Haselsteiner angerufen
und ihm angeboten, bei der Lösung des kartellrechtlichen Problems
zu helfen."
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STRABAG will zumindest Aktionär sein
Bei der insolventen Walter Bau AG würde eine solche Lösung
befürwortet, um eine Zerschlagung von Walter Bau in Einzelteile zu
verhindern. Das sei auch das Bestreben des vorläufigen
Insolvenzverwalters.
Sollte die STRABAG mit dem Ziel einer Fusion scheitern, will das
Unternehmen zumindest Aktionär bei Züblin sein, fünf Prozent der
Aktien besitzt die STRABAG bereits.
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WALTER AG IST SCHLÜSSEL UND INSOLVENZVERWALTER SOLL DAS GESCHEIT
AUSNUTZEN UND WALTER AG RETTEN...