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    QSC-info`s am rande (Seite 60)

    eröffnet am 08.03.05 16:48:47 von
    miraco

    neuester Beitrag 25.10.14 11:01:03 von
    Niko123
    Beiträge: 74.211
    ID: 962.809
    Aufrufe heute: 12.615
    Gesamt: 5.330.493

    QSC
    24.10.14
    1,50
    +0,007 €
    +0,47 %

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    In dieser Diskussion gibt es 320 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
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    ZAGOR2001
    schrieb am 24.08.05 16:18:04
    Beitrag Nr. 591 (17.671.094)
    Musterdepot-Kauf: 24.Aug.2005
    QSC (513700 / QSC)


    Kaufchance: Die Aktie könnte vor einem weiteren Aufwärtsschub stehen.

    Vorab zur Charttechnik, die einen interessanten Einstieg möglich macht: Die Aktie von QSC hat zwischen 3,46 und 3,54 Euro einen schönen Boden ausgebildet. Dabei sind die von dort ausgehenden Vorstöße jeweils auf dem Niveau um 3,80
    Euro zum Stehen gekommen. Diesen Widerstand hat die Aktie jüngst überwinden können. Allerdings bleibt der
    Widerstandsbereich zwischen 3,97 und 4,01 Euro weiterhin intakt, QSC hat zwar mehrfach bereits Angriffe gegen diese Barriere vorgetragen, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg.

    So hat sich in den zurückliegenden Tagen ein Konsolidierungsbewegung herausgebildet, die das Aussehen eines aufsteigenden und damit bullischen Dreiecks angenommen hat. Bei 3,90 ist zudem eine – recht schwache – Support-Linie entstanden. Sollte der Break durch die 4,01 Euro gelingen, wäre der Weg frei für einen Vorstoß Richtung 4,35 Euro.

    Entsprechend erwerben wir für unser Musterdepot eine Long-Position. Als Stopp-Marke bieten sich die 3,75 Euro an, die nach Ausbruch über den Widerstand bei 4,01 Euro angehoben werden sollte. Charttechnische Kursziele für diesen Fall: Zunächst 4,35/4,40 Euro, bei Ausbruch hierüber 4,75 Euro.

    Auch fundamental macht die Aktie des Kölner Telekom-Unternehmens einen guten Eindruck. Die jüngst gemeldeten vorläufigen Geschäftsdaten des Unternehmens haben überzeugt, die Kommentare zum Zahlenwerk
    waren durchaus positiv, es kamen Anhebungen von Kursziele hinzu. Im ersten Halbjahr 2005 stieg der Umsatz um 33 Prozent auf 90,2 Millionen Euro nach 67,8 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das EBITDA hat sich auf
    niedriger Basis von 0,3 auf 1,2 Millionen Euro vervierfacht.

    Die Wachstumsaussichten, speziell im Großkundengeschäft, sind weiter gut. Hier herrscht ein geringerer Wettbewerbsdruck als
    bei den privaten Kunden. Zuletzt meldete QSC hier einen Großauftrag von der Commerzbank, für die die Kölner 280 Filialenvernetzen sollen. Das Wachstum des Geschäftes insgesamt wird groß bleiben. Analysten sehen bis 2008 ein jährliches Umsatzplus im Schnitt von 30 Prozent. Bis dahin plant QSC mit einer EBITDA-Marge von 30 Prozent.

    Für das laufende Jahr sieht das Unternehmen ein Umsatzwachstum von mindestens 25 Prozent auf mindestens 183 Millionen Euro, ein EBITDA-Ergebnis zwischen 4 und 8 Millionen Euro sowie einen operativen Cashflow von mindestens 10 Millionen Euro. Diese Zahlen, so Expertenaussagen, können durchaus zu konservativ gerechnet sein. Eventuell wird es hier nach den endgültigen Quartalszahlen, die Ende August zur Veröffentlichung anstehen, weitere Aufwärts-Revisionen geben.

    Chart erstellt mit TradeSignal express,

    http://www.swiss-trading.de

    Ausgabe 581 vom Mittwoch, den 24.08.2005


    24.08.2005 --> Kauf von 6.000 Stück QSC AG zu jeEUR 3,91
    23.08.2005 --> Verkauf von 15.000 Stück Action Press Holding AG zu jeEUR 1,38
    18.08.2005 --> Kauf von 600 Stück MORPHOSYS AG zu jeEUR 35,09
    15.08.2005 --> Verkauf von 10.000 Stück RCM BETEILIGUNGS AG zu jeEUR 1,33
    27.07.2005 --> Kauf von 800 Stück PEH WERTPAPIER AG zu jeEUR 23,09



    Name, WKN, Kurzkommentar, Trading, Status, Kursziel,
    QSC 513 700 Das Kölner Telekommunikationsunternehmen bietet
    Geschäftskunden, Resellern und anspruchsvollen
    Privatkunden umfassende Breitbandkommunikation an: von
    Standleitungen in verschiedenen Bandbreiten, über Sprachund
    Daten-Dienste bis hin zu individuellen Vernetzungen
    von Unternehmen (VPN).
    Trading-Kauf zum aktuellen Kurs, Kurzfristig 4,35, mittelfristig 4,75 Euro.




    Aktuelle Positionen
    Name, WKN, Kf.-Datum, Stck, Kf.-Kurs, Stop, akt.Kurs, Perf., Summe, Anteil, Cash
    Cash 3.461,80 1,56 %
    Aktien
    ALLIANZ AG 840400 21.07.2005 200 102,83 105,00 106,80 3,86 % 21.360,00 9,65 %
    WAVELIGHT LASER TECH 512560 24.02.2005 1.500 13,60 16,80 17,58 29,26 % 26.370,00 11,92 %
    LPKF LASER & ELECTRO 645000 13.05.2005 5.000 4,10 4,90 5,26 28,29 % 26.300,00 11,89 %
    INTICOM SYSTEMS AG 587484 05.07.2005 700 34,70 44,00 52,72 51,93 % 36.904,00 16,68 %
    MORPHOSYS AG 663200 18.08.2005 600 35,09 33,00 35,24 0,43 % 21.144,00 9,56 %
    PEH WERTPAPIER AG 620140 27.07.2005 800 23,09 21,00 22,70 -1,69 % 18.160,00 8,21 %
    QSC AG, 513700, 24.08.2005, 6.000, 3,91, 3,75, 3,89, -0,51%, 23.340,00, 10,55%
    CURASAN AG 549453 22.07.2005 7.000 3,10 2,90 3,16 1,94 % 22.120,00 10,00 %
    BMP AG 14.07.2005 10.000 2,00 2,05 2,21 10,50 % 22.100,00 9,99 %

    Gesamtwert: 221.259,80
    Avatar
    miraco
    schrieb am 24.08.05 20:21:20
    Beitrag Nr. 592 (17.674.627)
    hi...:D ich goenne mir heute ein doppelt hi...:D

    ....es sieht recht gut aus, vielleicht bekommen wir morgen als kleinen ausbruch die 4,25€ zu sehen und dann stellt sich die frage aussteigen oder zahlen abwarten.

    ....bis jetzt haben wir ja das muster gelernt grosse umsaetze kurzer anstieg und baldiger abstieg. das muss nicht so bleiben:cool:

    ...viel spass die woche noch...:rolleyes: ich bin dabei:p
    Avatar
    Caesarion
    schrieb am 25.08.05 09:50:17
    Beitrag Nr. 593 (17.679.044)
    24.08.2005 - 11:30 Uhr
    BLICKPUNKT/HVB rechnet mit Änderungen im Stoxx50, MDAX & TecDAX
    Die HypoVereinsbank (HVB) rechnet im September mit einer neuen Zusammenstellung des Stoxx-50, MDAX und TecDAX, wogegen sich nach Ansicht des zuständigen Analysten Christan Stocker im Euro-Stoxx-50 sowie im DAX nichts ändern sollte. Gemessen an der Marktkapitalisierung, die neben dem Handelsvolumen die relevante Größe für die am 5. September erwartete DAX-Entscheidung der Deutschen Börse darstellt, sei Fresenius Medical Care (FMC) derzeit der potenziell gefährdetste Wert, heißt es. FMC nehmen bei der Marktkapitalisierung aktuell Rang 35 ein, müssten sich jedoch auf Platz 41 verschlechtern, um den regulären Austrittskriterien zu genügen. Dazu müsste die Marktkapitalisierung auf 1,73 Mrd EUR von derzeit 2,46 Mrd EUR sinken bzw der volumengewichtete durchschnittliche Kurs in 20 Tagen auf 50,36 EUR fallen, was derzeit unwahrscheinlich sei, so Stocker.

    Hypo Real Estate (HRE) als potenzieller DAX-Aufnahmekandidat habe aktuell mit Platz 25 bei der Marktkapitalisierung sogar " Fast-Entry-Status" , verfehle aber beim Handelsvolumen mit Rang 37 das zweite wichtige Kriterium für das Listing im wichtigsten deutschen Aktienindex. Den für die Index-Aufnahme nötigen Anstieg des kumulierten zwölfmonatigen Börsenumsatzes von derzeit 2,9 Mrd EUR auf 6,5 Mrd EUR hält Stocker bei der Hypo Real Estate selbst im Zuge der derzeitigen Volumen-Entwicklung für unwahrscheinlich. HRE sollten daher im MDAX verbleiben, wo dem HVB-Analysten zufolge MTU Aufnahmekandidat Nummer 1 ist. Der Wert nehme bei der Marktkapitalisierung Rang 32 und Platz 12 beim Börsenumsatz ein und erfülle damit sogar die Fast-Entry-Regeln. MTU dürften Stocker zufolge Beru ersetzen, die bei der Marktkapitalisierung lediglich auf Rang 68 liegen. Einen potenziellen Austauschwert für die weiteren MDAX-Kandidaten Fuchs Petrolub (57/33), Indus Holding (54/54) und EM.TV (57/33) sieht Stocker nicht.

    Im TecDAX glaubt der Analyst an eine Aufnahme von Tele Atlas (25/34) und Solon (30/22). Von den zwei Exit-Kandidaten Elmos Semiconductor (36/26) und Teles (47/39) sieht er vor allem Teles nicht mehr länger im Index. Elmos könne es hingegen noch schaffen. Mitte August habe die Differenz zum rettenden 35. Platz bei der Marktkapitalisierung, den derzeit Lycos Europe einnimmt, nur 300.000 EUR betragen.

    Im Euro-Stoxx-50 müsste die Marktkapitalisierung, die das einzig relevante Kriterium für die Index-Aufnahme darstellt, von Schneider Electric noch um 16%zulegen, damit die Aktie von Rang 47 auf den " qualifizierenden" Platz 40 steigt. Zudem gebe es derzeit kein Papier, das schlechter als auf Rang 60 platziert sei, was zur Herausnahme aus dem Euro-Stoxx-50 führen würde. Ahold sei derzeit auf Rang 55 am schlechtesten platziert, müsste aber bei der Marktkapitalisierung 37% einbüßen, um auf 61 abzurutschen, erklärt Stocker.

    Im Stoxx-50 sei die Ausgangslage anders, so der Analyst. Rio Tinto sei ein klarer Kandidat, solange der Wert bei der Marktkapitalisierung nicht unter Platz 40 rutscht. Fortis nehme derzeit Rang 41 ein, der " Vorsprung" von Rio Tinto auf die Marktkapitalisierung des Versicherers betrage derzeit noch rund 4%. BHP Billiton liege aktuell auf Platz 42 und müsste bei ansonsten gleichbleibenden Bedingungen 1,6% bei der Marktkapitalisierung zulegen, um noch den Sprung in den Index zu schaffen. Erster Austrittskandidat sei Swiss Re auf Platz 64. Um noch den Sprung unter die " rettenden 60" zu schaffen, müsste die Marktkapitalisierung des Schweizer Versicherers in den nächsten Tagen um 8%wachsen und gleichzeitig dürfte keiner der Stoxx-50-Kandidaten den Sprung unter die " Top 40" schaffen. Sollte BHP Billiton diesen Sprung als zweite Aktie gelingen, seien L`Oreal und Aviva mögliche Kandidaten für eine Herausnahme aus dem Stoxx-50. Aviva liege derzeit zwar noch vor L`Oreal, jedoch betrage die Differenz bei der Marktkapitalisierung nur rund 1,5%, so Stocker.

    Die Deutsche Börse wird die Indexänderungen am 5. September nach Börsenschluss bekannt geben. Stoxx Ltd wird schon am 1. September mögliche Wechsel in den Indizes veröffentlichen. Wirksam werden die Änderungen jeweils zum 19. September.

    - Von Marc Langendorf, Dow Jones Newswires, +49 (0) 69 29725 220, marc.langendorf@dowjones.com DJG/mla/mpt/reh






    Kein Wort über Mobilcom-Freenet und T-Online...:confused:
    Avatar
    miraco
    schrieb am 25.08.05 10:22:30
    Beitrag Nr. 594 (17.679.492)
    ups so kann es gehen

    (...)Stimmung in der Wirtschaft trübt sich überraschend wieder ein
    München (dpa) - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August überraschend wieder eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex gab von 95 Punkten im Vormonat auf 94,6 Punkte nach. Das teilte das ifo Institut in München mit. Damit liege der Index aber immer noch über den Werten von März bis Juni dieses Jahres, sagte ifo-Chef Hans- Werner Sinn. Die neuen Umfragewerte stünden einer verhaltenen Aufwärtsbewegung in den nächsten Monaten nicht entgegen. Experten hatten mit dem dritten Anstieg des ifo-Index in Folge gerechnet.(...)

    http://www.gea.de/detail/471297

    fall es heute doch etwas rot werden sollte.....:rolleyes:
    Avatar
    HighspeedInternet
    schrieb am 25.08.05 13:51:01
    Beitrag Nr. 595 (17.682.115)
    IP-Carrier Level3 sperrt Website auf Router-Ebene
    Der US-amerikanische IP-Carrier Level3 hat eine Website und die zugehörige IP-Adresse für den Zugriff deutscher Kunden gesperrt. Es handelt sich um eine kommerzielle "Snuff-Site", die ohne wirksame Altersbeschränkung beispielsweise Videos von echten Hinrichtungen und getöteten Menschen (etwa Opfer der Tsunami-Katastrophe) gegen Bezahlung anbietet. Anzeige


    Die deutsche Niederlassung von Level3 wurde nach eigenem Bekunden von jugendschutz.net auf die Site hingewiesen. Die Jugendschutz-Organisation hatte darum gebeten, die Inhalte vom Netz zu nehmen. Der Server, auf dem die Inhalte liegen, steht in einem Level3-Rechenzentrum in den USA. Er wird von einem Unterkunden eines Colocation-Kunden betrieben. Der Carrier teilte auf Anfrage mit, dass die Site nicht gegen US-amerikanisches Recht verstoße, der Kunde aber darauf hingewiesen wurde, dass die Inhalte nicht mit den internationalen Policies von Level3 vereinbar seien.

    Bisher habe dieser Kunde den Server noch nicht vom Netz genommen. Deshalb hat Level3 mit einer anderen Maßnahme reagiert und den Zugriff aus Deutschland über die hiesigen Level3-Router unterbunden. Die Folge ist, dass Kunden deutscher Zugangsanbieter, deren Route in die USA über Level3 führt, die Inhalte nicht mehr zu sehen bekommen -- das ist beispielsweise bei Arcor, Hansenet oder QSC der Fall. T-Online-Kunden etwa können die Site weiterhin abrufen.

    Nach Auskunft von Friedemann Schindler von jugendschutz.net habe man Level3 nicht mit einer Verfügung gedroht, sondern dem Carrier lediglich die Fakten zur Kenntnis gegeben. "Wir waren überrascht, wie schnell Level3 reagiert hat. Das freut uns natürlich sehr." Zuvor habe man bereits mit Erfolg Payment-Anbieter wie Visa oder Paypal auf die gleiche Weise dazu gebracht, sich den Inhalt der Website näher anzusehen, worauf die Zahlungsanbieter mit Sperrung des Kunden reagiert hätten.

    Nach Angeben von Level3 haben sich bereits Kunden beschwert, weil sie selbst entscheiden möchten, welche Webseiten sie ansehen wollen und welche nicht. In anderen Fällen würde man diesen Kunden beipflichten, aber hier handele es sich um eindeutig strafbare Inhalte. Daher sei die Sperrung durch die internationalen Policies des Carriers gedeckt. Level3 wies darauf hin, dass man durchgeleitete Inhalte nicht kontrolliere, sich aber bei Kenntnis in der Pflicht sehe, Maßnahmen zu ergreifen. (hob/c`t)


    http://www.heise.de/newsticker/meldung/63214
    Avatar
    ZAGOR2001
    schrieb am 25.08.05 18:40:53
    Beitrag Nr. 596 (17.686.227)
    >>>>>Voice over IP für Unternehmen wird sich auf Dauer durchsetzen <<<<<

    Analysten warnen aber vor Schnellschüssen

    Voice over IP, telefonieren auf Basis des Internet Protocol (IP), ist eines der großen Hype-Themen des Jahres 2005. Bei allen Übertreibungen ist aber offensichtlich, dass VoIP traditionelle TK-Technologie langfristig ablösen wird. Zu diesem Ergebnis kommt Berlecon Research in einem heute in Berlin veröffentlichten Report. Berlecon empfiehlt Unternehmen aber, nicht überstürzt auf VoIP umzustellen, sondern abzuwägen, ob und vor allem wann eine Migration sinnvoll ist.

    Thorsten Wichmann, Geschäftsführer von Berlecon Research: "Nur für wenige Unternehmen ist es jetzt schon sinnvoll, ganz auf VoIP umzusteigen. Es existieren aber oft Quick Wins, bei denen sich durch punktuellen Einsatz von VoIP schnell Kosten sparen lassen." Alle anderen Unternehmen sollten bei IT- und TK-Investitionen darauf achten, dass diese einen Wechsel auf VoIP in der Zukunft einfacher machen. "Wir gehen davon aus, dass sich Voice over IP langfristig durchsetzen wird. Denn die Integration von Sprache und Daten in einem Netz ist auf Dauer die technisch effizientere und kostengünstigere Lösung. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir Unternehmen, eine eigene VoIP-Strategie zu entwickeln", ergänzt Wichmann.

    Berlecon betont, dass die in der öffentlichen Diskussion um VoIP weit nach vorn gestellten Kostensenkungspotenziale für Privatnutzer sicherlich eine Hauptrolle spielen, für Unternehmen aber nur eine Chance unter vielen darstellt. Denn Telefonie bei Unternehmen unterscheidet sich von Telefonie für Privatnutzer: Die Qualitätsanforderungen sind höher und die TK-Infrastruktur in Unternehmen ist komplexer. Wichmann: "Kostensenkungen bei externen Telefonaten sind zwar teilweise auch bei Unternehmen möglich, aber derzeit können von VoIP vor allem Unternehmen mit vielen Standorten profitieren, da sie bei firmeninternen Gesprächen Kosten sparen können." Als wichtige Vorteile von VoIP für Unternehmen führt Berlecon die vereinfachte Verwaltung der komplexen TK-Infrastruktur sowie Produktivitätseffekte ins Feld. Wichmann: "Die bessere Integration von Telefonie in Unternehmens- und Groupware-Anwendungen sowie mehr Flexibilität und höhere Erreichbarkeit der Mitarbeiter sind die entscheidenden Potenziale, die Unternehmen durch den Einsatz von VoIP verwirklichen können."

    Die viel zitierten Risiken wie beispielsweise die Verschlechterung der Telefoniequalität und Sicherheitslücken würden teilweise überbewertet und lassen sich weitgehend durch sorgfältige Planung und gängige Maßnahmen, die für Datennetze etabliert sind, in den Griff bekommen. Besonders das Thema "Spam over Internet Telephony (SPIT)" sei eher theoretischer Natur und wird sich kaum zu einem größeren Ärgernis entwickeln als beispielsweise Fax-Spam. Wichmann: "Die erforderlichen Bandbreiten für Telefonate sind deutlich höher als für das Versenden von E-Mail. Das ökonomische Kalkül für Spamming funktioniert also bei weitem nicht so gut wie für E-Mail." (as)

    [ Donnerstag, 25.08.2005, 13:36 ]

    http://de.internet.com/index.php?id=2037774
    Avatar
    mogelkomm
    schrieb am 25.08.05 18:52:24
    Beitrag Nr. 597 (17.686.376)
    chart sieht heute wieder gut aus
    Avatar
    nkelchen
    schrieb am 26.08.05 10:12:31
    Beitrag Nr. 598 (17.691.950)
    [posting]17.686.376 von mogelkomm am 25.08.05 18:52:24[/posting]:rolleyes:

    ask wird dünner
    bid voller.

    bin mal gespannt, ob die 4 geknackt werden.
    Wenn nicht wirds wohl wieder eine Zeit lang trübe.

    nk
    Avatar
    mogelkomm
    schrieb am 26.08.05 12:00:31
    Beitrag Nr. 599 (17.693.577)
    zahlen kommen am 30. d.h. am dienstag
    Avatar
    teecee1
    schrieb am 26.08.05 12:06:59
    Beitrag Nr. 600 (17.693.684)
    VoIP-Equipment überholt traditionelle Technik

    Geräteaustausch läuft an

    24.08.2005 14:23 | von silicon.de

    Mehr und mehr Netzwerkadministratoren ersetzen ihre traditionelle Public-Branch-Exchange-Telefonanalage (PBX) in den nächsten Jahren durch IP-basierte Technik und hieven ihre Telekommunikation auf das Datennetz. In diesem Jahr noch werden deshalb die Ausrüster für IP-Netztechnik mehr Produkte verkaufen als die für herkömmliche Telefonanlagen, hat das Marktforschungsunternehmen Instat anhand einer Umfrage ermittelt.

    Dabei sollen die traditionellen PBX-Leitungen vor allem durch so genannte hybride Leitungen ersetzt werden. Diese erlauben die Weiterbenutzung der bisher verwendeten Telefone und Endgeräte, sind aber serverbasiert und nutzen das Internet Protocol. Bis 2009, so heißt es, sollen diese Anlagen sogar 91 Prozent des Marktvolumens im PBX-Bereich ausmachen.

    In Zahlen soll der Verkauf solcher Anlagen von derzeit geschätzten 9,5 Millionen Systemen bis 2009 auf 28,1 Millionen Leitungen und Geräte angewachsen sein. Als Treiber haben die Analysten die Konvergenzfrage in Unternehmen identifiziert. Immer mehr Firmen seien inzwischen mit Voice over IP vertraut und suchten nach Wegen, die neue Kommunikationstechnik in ihre alten Systeme zu integrieren. Die Kaufentscheidungen würden durch die hybriden Systeme zukunftssicher, die alten Investitionen würden optimal geschützt