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QSC-info`s am rande - Die letzten 30 Beiträge



Antwort auf Beitrag Nr.: 53.859.962 von Benelli22 am 09.12.16 08:19:07Kann mir zwar egal sein weil erst seit 1,85 dabei.
Aber wenn man 2015 so abstürzt (nicht nur) dann ist das auch nicht wirklich berauschend für die, die länger dabei sind.
Und 100% wenn man die Aktie noch haltet geht sich auch nicht aus . Wären maximal so knapp über 90%.;)

Und natürlich immer nur für die Internet Helden die zum Tiefstpreis kaufen und immer beim Höchstpreis verkaufen.;)
2 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.859.254 von Silent_Hunter am 08.12.16 23:31:42Und wieder geht ein enttäuschendes QSC Jahr seinem Ende entgegen! Relevante Unternehmensmeldungen (Neukunden) trotz Andeutungen auf der HV Fehlanzeige! DD Höger und Faulhaber Fehlanzeige! Vision Fehlanzeige! Marktpotenzial nutzen Fehlanzeige! Steigerung Umsatz und Gewinn Fehlanzeige! Steigerung Dividende Fehlanzeige! Aufstieg in den TecDax Fehlanzeige! usw usw usw ................. DAX setzt zur Jahresendrally an QSC tritt auf der Stelle! QSC ist nach wie vor eine Zockeraktie!
Allerdings in einem ist QSC nicht zu schlagen. Es werden zu jedem Berichtsstichtag immer neue buchhalterische Taschenspielertricks erfunden um neue Erfolgsmeldungen von QSC zu verbreiten!


Ich bin schon gespannt welches das QSC-Wort des Jahres 2017 wird!




tengo ??? :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.859.254 von Silent_Hunter am 08.12.16 23:31:42man könnte ja mal für die nächste hv geld zusammenlegen und wenn tölzer wieder sprechen sollte einen gebuchten hobbyzauberer daneben stellen der passend zur rede dinge aus dem QSC-Zylinderhut zaubert,die aktion hätte sicher deutschlandweit prämiere :-)
Und wieder geht ein enttäuschendes QSC Jahr seinem Ende entgegen!

Relevante Unternehmensmeldungen (Neukunden) trotz Andeutungen auf der HV Fehlanzeige!
DD Höger und Faulhaber Fehlanzeige!
Vision Fehlanzeige!
Marktpotenzial nutzen Fehlanzeige!
Steigerung Umsatz und Gewinn Fehlanzeige!
Steigerung Dividende Fehlanzeige!
Aufstieg in den TecDax Fehlanzeige!

usw usw usw .................

DAX setzt zur Jahresendrally an QSC tritt auf der Stelle!

QSC ist nach wie vor eine Zockeraktie!

Wann werden die QSC-Kleinaktionäre endlich erlöst und die Pommesbude wird für 5€ pro Aktie verkauft.

Aber anscheinend haben die Herren Vorstände und Aufsichtsräte die Kuh noch nicht lange genug gemolken!

Ist schon erstaunlich wie die Herren sich immer noch selbst beweihräuchern können und Rückschritte den Kleinaktionären als große Fortschritte und riesiges Potenzial verkaufen!

Es wird auf jeder HV immer ein neues Feuerwerk an Zauberformeln in das Auditorium transportiert. Leider ist es danach immer alles schnell verpufft und Schall und Rauch aber man kann 1 Jahr so weiter wurschteln!

QSC muss sich an den Zahlen messen lassen und die sind nach wie vor rückläufig und grottenschlecht!

Allerdings in einem ist QSC nicht zu schlagen. Es werden zu jedem Berichtsstichtag immer neue buchhalterische Taschenspielertricks erfunden um neue Erfolgsmeldungen von QSC zu verbreiten!

Daher auf ein weiteres unternehmerisches QSC-Erfolgsjahr!

Ich bin schon gespannt welches das QSC-Wort des Jahres 2017 wird!

Es können ab sofort bei der IR Vorschläge eingereicht werden :)

SH
2 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.857.391 von CSQtien am 08.12.16 18:34:44
Zitat von CSQtienLeider fehlt unseren ab 1.1.17 sogenannten Langzeitschädenverursachern und Langzeitlügnern das entscheidende Stück zum Erfolg ... denn ...

Das Unternehmen erwartet für dieses Jahr einen operativen Gewinn (Ebitda) von 140 Millionen Euro.

steht am Schluss des Artikels ....
Alles wird gut ....
Fast alles ....


du hast doch immer von unter 100 mill.gesprochen..und nun??
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.857.274 von ORACLEBMW am 08.12.16 18:17:47
Guter Beitrag ohne viel IT-Gedöns ....
Leider fehlt unseren ab 1.1.17 sogenannten Langzeitschädenverursachern und Langzeitlügnern das entscheidende Stück zum Erfolg ... denn ...

Das Unternehmen erwartet für dieses Jahr einen operativen Gewinn (Ebitda) von 140 Millionen Euro.

steht am Schluss des Artikels ....
Alles wird gut ....
Fast alles ....
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.857.217 von ORACLEBMW am 08.12.16 18:12:58
...
Wir bewegen uns zur ZEIT in einer Schiebezone, die sich bald nach oben entladen wird:)denk ich mal so..aber an der Börse hab ich mich halt schon oft verdacht:)
Zumindest bleibt für Ralph jetzt mehr Kohle in der M&A Brieftasche. Und wenn der wieder mit den Cents knausert, kann es sein, dass auch die QSC an einen anderen geht!

Dommermuth verliert das Rennen um Host Europe
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/united-int…
2 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.857.091 von ReturnofVinothek am 08.12.16 18:03:00
Durch immer mehr Langzeit-Müll ...
wird die Rechtslage nicht besser ....
Nur die jeweiligen Schreiberlinge finden den Inhalt gut ...
Es müsste euch doch mal auffallen, dass sich nur die Farbe des Mülls jeweils ändert ...
Der Inhalt ist immer der gleiche ...
Keiner will dieses IT-Gedöns mehr lesen ...
Uns interessieren nur Zahlen und Ergebnisse ....
Die beklagenswerten Menschen werden sich dazu rechtfertigen müssen ..
Alles wird gut ....
Fast alles ...
es ist wie es ist und es kommt wie es kommt
Das große Frage ist doch, wird PEC die Umsatzverluste Outsourcing mit bessere Marge auffangen - oder nicht. Consulting wird mit 10 % p.a. laufen, B:B:B sollte stabil laufen. IOT könnte eine Überraschung werden. Ftapi läuft unter Peanuts.
Dividende GJ 2016 könnte bei 4-5 Cent liegen. 2017 könnten es bis zu 10 Cent werden.
Dann wäre es mir egal, ob der Kurs bei 2,40 oder 3,20 steht.
In diesem Sinne
1 Antwort
10 Jahre QSC: Jeder Index schlägt QSC um mind. das dreifache!!!
Auch vor der Transformation, vor 6 Jahren haben die nix hinbekommen!




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Und hier ein Kommentar vom IR Chef bzgl. dem Kurs - und den Chancen

https://blog.qsc.de/2016/10/kurs-der-qsc-aktie-steigt-um-76-…
https://blog.qsc.de/2016/07/qsc-aktie-verteidigt-kursniveau-…

Da sollte man sich wirklich mit irgendwelchen Selbstbeweihräucherungs-Sprüchen zurückhalten!
QSC verlässt sich auf die eigenen Mitarbeiter! ... (Zitat von gestern ... vom obersten
BörseninSassen ....)

Verläßt sich also auf Langzeitschädenverursacher und Langzeitlügner ab 1.1.17 ...
Also wird nach dem 1.1.17 nach langer Zeit alles richtig gestellt, was jahrelang falsch war ...
Alles wird gut ....
Fast alles ....
https://blog.qsc.de/2011/03/dr-bernd-schlobohm-vorstandsvors…


Marco Westermann sagt:
27. Apr 2015 um 21:41
Sehr geehrter Herr Dr. Schlobohm,
könnten Sie uns bitte mitteilen was Sie mit einem bundesweiten Festnetz anfangen möchten, vor allem wenn Sie kein auslastendes Wholesalegeschäft mehr haben? Ein Rückbau wäre richtig gewesen. Dass sich da ein großer aus dem Geschäft zurückzieht heißt noch lange nicht, dass man der kleinen QSC das Geschäft überlässt. Der Wettbewerb ist nicht von gestern.
Ihr Vorstandsteam, dessen Fluktuation schon beachtlich ist, kommt aus der Transformation nicht raus. Herr Hermann gibt sich angeblich viel Mühe, aber ich habe Zweifel ob er Ihre Strategie noch versteht. Man kann es den Kollegen nicht verübeln, schließlich macht das Cloudgeschäft gerade mal einen einstelligen Mio. Umsatz, sofern man diesen in 2015 verdoppeln kann, und die Verluste im Wholesale sind zu groß.
Wieso setzen Sie sich nicht für ein ARP II ein? Haben Sie kein Interesse an einem steigenden Kurs? Operativ benötigt der Hermann mind. 24 Monate bis sich der Trend ändert, sofern auch alles richtig gemacht wird.
Eine Email von Ihnen an Herrn Hermann und er würde es sofort umsetzen. Seine Stärken liegen doch mehr im Finanzbereich und nicht im Technik- und Vertriebsverbund. Und bis die neuen kommen kann noch viel „kaputt gemacht werden“.
Wie auch immer, auch an Sie die Frage: Viele Kleinaktionäre haben nicht in QSC investiert, sondern in Ihr Geschäftsmodell, in Ihre hoffnungsvollen Versprechungen. Sie haben QSC gegründet und vielen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz und Kunden alternative Produkte ermöglicht. Wunderbar.
Un was haben Sie für die 75% Eigentümer dieser AG getan? Was bekommt der Aktionär nach 12 Jahren Investment in QSC? -95% ROI ? Bei mir im Depot habe ich ein dickes Minus.
Wir haben Ihnen immer geglaubt und vertraut, ist nicht mal die Zeit gekommen mal etwas zurück zu zahlen? Zahlt ein Hanseat auch mal was zurück oder klopft er wie auf dem Fischmarkt nur große Töne?
MfG aus dem Süden, wo Werte, Worte und Versprechungen noch Gewicht haben.
M. Westermann
Antworten



unser fischkopf...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.855.510 von panjo1 am 08.12.16 15:14:28dem kann ich mich nur anschliessen.....bin zwar noch nicht so lange dabei...aber ich versucht man den kleinanleger für dumm zu verkaufen....qsc dreht die zahlen immer so wie es ihnen am besten passt!!! langsam wird es wirklich ein fall für die bafin....so ein betrüger pack!!!:mad:
3 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.854.124 von toelzerbulle am 08.12.16 12:56:49Broadnet/Info AG /IpPartner waren Unternehmen mit Gewinnen... wo sind sie geblieben?

ohne Worte



TimeFactor
schrieb am 07.03.11 19:34:31
Zur Wiederholung:

Schlobohm und Co. sind allerhöchstens Mittelklasse-Manager ! Betrachtet man den Zeitraum seit der IPO darf man sogar die Schulnote mangelhaft bis ungebügend verteilen. Bis jetzt hat das Management nicht viel geschafft für ihre Aktionäre, haben aber auf der anderen Seite sehr intelligent in ihre eigenen Taschen gewirtschaftet. Soweit ich die Faktenlage der letzten Jahre richtig gedeutet habe, wurde seitens des Managements viel erzählt, aber nur wenig gehalten. Darüberhinaus hat man wohl immer wieder die Kleinaktionäre auf übelste Weise ausbluten lassen.
Warum sollte das zukünftig anders sein ... warum sollten plötzlich aus Betügern ehrliche Menschen werden ??
4 Antworten
Schaut euch mal an wie es im Wholesale funktionieren kann. Da kannst das komplette QSC Management: Aufsichtsrat, Vorstand, Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Unternehmensberater, eigentlich mit in den Restrukturierungsprogamm einbinden und entlassen. Das wären gewaltige Einsparungen.

ecotel communication ag: ecotel legt Q3-Zahlen vor: B2B Geschäft auf anhaltendem Wachstumskurs

DGAP-News: ecotel communication ag / Schlagwort(e):
Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen

2016-11-10 / 08:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



- Q3 Konzernumsatz wächst um 6,9 Mio. EUR auf 31,3 Mio. EUR
- Q3 EBITDA: 1,6 Mio. EUR (Vj. 1,8 Mio. EUR)
- Auftragseingang durch drei neue Großkundenprojekte deutlich über Plan
- Q3 Free Cashflow: 0,7 Mio. EUR - Nettofinanzvermögen: 2,8 Mio. EUR
- Präzisierung der Jahresprognose 2016

Düsseldorf, 10. November 2016
ecotel ist auch im dritten Quartal 2016 nachhaltig gewachsen. Insbesondere
im profitablen Kernsegment Geschäftskunden (B2B) befindet sich ecotel seit
Mitte 2015 auf einem anhaltenden Wachstumskurs. Der Konzernumsatz betrug im
dritten Quartal 31,3 Mio. EUR (Vj. 24,4 Mio. EUR). Neben dem Umsatzanstieg
im Segment Wiederverkäufer in Höhe von 6,8 Mio. EUR konnte ecotel
insbesondere im margenstarken Segment Geschäftskunden (B2B) um 0,4 Mio. EUR
auf 11,2 Mio. EUR weiter zulegen. Im Segment New Business sank der Umsatz
leicht um 0,3 Mio. EUR auf 4,1 Mio. EUR. Insgesamt stieg der Konzernumsatz
in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 um 16,4 Mio. EUR auf 90,4 Mio.
EUR.

Der Konzernrohertrag konnte im dritten Quartal 2016 von 6,9 Mio. EUR auf
7,1 Mio. EUR erneut gesteigert werden. Bei einer Rohertragsmarge von mehr
als 48% trug hierzu im Wesentlichen das Segment Geschäftskunden (B2B) mit
einer Steigerung von 0,2 Mio. EUR auf 5,4 Mio. EUR bei. Der Rohertrag des
Segments New Business blieb mit 1,6 Mio. EUR (Vj. 1,7 Mio. EUR), trotz des
geringeren Umsatzes, nahezu konstant. Insgesamt erwirtschaftete ecotel in
den ersten neun Monaten des Jahres 2016 einen Rohertrag von 21,3 Mio. EUR
(Vj. 20,7 Mio. EUR). Davon entfallen 76,5% auf das Geschäftskundensegment.

Im dritten Quartal 2016 erreichte ecotel ein EBITDA von 1,6 Mio. EUR (Vj.
1,8 Mio. EUR). Der Free Cashflow betrug 0,7 Mio. EUR (Vj: 1,5 Mio. EUR).
Das Ergebnis je Aktie betrug 0,04 EUR (Vj. 0,06 EUR). Das
Nettofinanzvermögen stieg zum 30. September 2016, trotz Dividendenzahlung
von 0,8 Mio. EUR, auf 2,8 Mio. EUR (Vj. 1,6 Mio. EUR). Auch das
Eigenkapital konnte um 0,5 Mio. EUR auf 22,0 Mio. EUR (Vj. 21,5 Mio. EUR)
gesteigert werden; dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 47,0 %.

ecotel ist mit dem bisherigen Geschäftsverlauf in 2016 und den
Zukunftsperspektiven sehr zufrieden. Der Auftragseingang konnte unter
anderem aufgrund von drei neu gewonnenen Großkundenprojekten gesteigert
werden und liegt deutlich über Plan. Eines der Projekte beinhaltet die
Vernetzung von mehr als 1.000 Standorten; zusätzlich konnte eine
Vertragsverlängerung mit einem bedeutenden Bestandskunden realisiert
werden. Auch die Chancen für weiteres Wachstum im Bereich der
NGN-Voice-Produkte und der Ethernet-Glasfaservermarktung auf Grundlage
alternativer Netzbetreiber stehen sehr gut; erste Aufträge wurden bereits
erfolgreich realisiert. Die hieraus zu erwartenden Umsatz- und
Ergebniseffekte werden sukzessive in 2017 sichtbar werden. Die
Investitionen hingegen sind zum Großteil bereits in 2016 zu tätigen und
umfassen zum einen die Anschaffung von leistungsfähigem IT-Equipment sowie
kundenindividuellen Routerkomponenten und zum anderen zusätzliche Aufwände
für Personal, Prozessanpassungen und Systementwicklungen. Hieraus
resultieren unplanmäßige Belastungen für das Ergebnis und den Free Cashflow
im Jahr 2016.

Aufgrund der beschriebenen Geschäftsentwicklung und der daraus
resultierenden Sondereffekte präzisiert der Vorstand die im
Konzernabschluss 2015 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2016 wie folgt:
Der Vorstand erwartet nunmehr einen Konzernumsatz von rund 117 Mio. EUR und
ein EBITDA von rund 7,0 Mio. EUR. Weiterhin wird erwartet, dass sich der
Umsatz im Kernsegment Geschäftskunden bei rund 45 Mio. EUR, der Umsatz des
Segments New Business bei rund 17 Mio. EUR und der Umsatz des Segments
Wiederverkäufer bei rund 55 Mio. EUR bewegen wird.


Über die ecotel communication ag:

Die ecotel Gruppe (nachfolgend »ecotel« genannt) ist ein seit 1998
bundesweit tätiges Telekommunikationsunternehmen, das sich auf die
Informations- und Telekommunikationsanforderungen (ITK) von Kunden
spezialisiert hat. Mutterunternehmen ist die ecotel communication ag. Die
Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard
gehandelt. ecotel vermarktet Produkte und Dienstleistungen in folgenden
Geschäftsbereichen: »Geschäftskundenlösungen (B2B)«,
»Wiederverkäuferlösungen«, »Privatkundenlösungen (B2C)« und »new media
solutions«.

Der Kernbereich von ecotel wird durch das Segment »Geschäftskundenlösungen
(B2B)« repräsentiert. Hier bietet ecotel bundesweit ca. 18.000 kleinen und
mittelständischen Unternehmen sowie einzelnen Großkunden ein integriertes
Produktportfolio aus Sprach- und Datendiensten (ITK-Lösungen) aus einer
Hand an.

Im Geschäftsbereich »Wiederverkäuferlösungen« fasst ecotel die Angebote für
andere Telekommunikationsunternehmen zusammen. Zudem ist ecotel im
netzübergreifenden Handel mit Telefonminuten (Wholesale) für nationale und
internationale Carrier tätig und unterhält hierfür Netzzusammenschaltungen
mit mehr als 100 internationalen Carriern.

Zu den »Privatkundenlösungen (B2C)« zählt ecotel die Angebote der
easybell-Gruppe. Die Berliner Tochtergesellschaft vermarktet hochwertige
und zugleich preiswerte Internet- und Telefonanschlüsse. Hierzu schaltet
easybell bundesweit ratenadaptive ADSL2+ und VDSL-Anschlüsse. Zusätzlich
bietet easybell als einer der Marktführer klassisches Call by Call und
Internet by Call an.

Mit den »new media solutions« bietet die nacamar GmbH auf Grundlage ihres -
im ecotel-Rechenzentrum gehosteten - eigenen Content Delivery Networks
(CDN) Streaming-Dienste für Medienunternehmen an. Des Weiteren werden
kundenspezifische Lösungen im Bereich von Content Management Systemen,
Online-Repräsentanz sowie technische Entwicklungen (Apps) zur Anbindung von
Endgeräten (Smartphones, Tablets und Smart TVs) vermarktet.

Die Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt
mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen aktuell ca. 270
Mitarbeiter.

Hinweis:
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von
Wertpapieren dar. Diese Veröffentlichung stellt keinen Wertpapierprospekt
dar. Diese Veröffentlichung und die darin enthaltenen Informationen sind
nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb der
Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Pressekontakt:
Wirtschafts- und Finanzmedien
Annette Drescher (Assistentin des Vorstandes)
Tel.: 0211-55 007-740
Fax: 0211-55 007 5 740
E-Mail: presse@ecotel.de

Fachmedien
Bernadette Loosen-Flanz (PR)
Tel.: 0211-55 007-316
Fax: 0211-55 007 5 316
E-Mail: presse@ecotel.de

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.ecotel.de




2016-11-10 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de



Sprache: Deutsch
Unternehmen: ecotel communication ag
Prinzenallee 11
40549 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)211 55 00 70
Fax: +49 (0)211 55 00 7 222
E-Mail: info@ecotel.de
Internet: http://www.ecotel.de
ISIN: DE0005854343
WKN: 585434
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart,
Tradegate Exchange


Ende der Mitteilung
Zum Glück gibt es eine Ecotel, so dass man denen das unter die Nase halten kann!

Für mich ein eindeutiger Beweis, dass Wholesale schon funktioniert. Von Preiskämpfen kann keine Rede sein. Bei QSC müsste mehr Profit drin sein, auch könnte man Ecotel über einen Preiskampf sehr schnell vom Markt drängen, Wachstum über Preiskampf ist möglich.

Bei QSC gibt es aber Umsatzverlust inkl. Margenverlust!!!!

Verarschung pur!!!!

Meiner Meinung nach ein Indiz für Absprachen. Bei sowas müsste eigentlich das Kartellamt mal prüfen ob hier alles mit rechten Dingen zu geht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.853.908 von ORACLEBMW am 08.12.16 12:30:46schlichtweg peinlich im Quadrat

Zitat von ORACLEBMWHa, ha, ha. Da sieht man mal, dass solche Meldungen nur dazu dienen billigen Content zu produzieren
(auch die sind auf die fremde Meldunung mit den 3 internen Langzeitmitarbeitern reingefallen)

http://www.finanztreff.de/news/qsc-die-bullen-dominieren/117…
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.853.908 von ORACLEBMW am 08.12.16 12:30:46
Entwicklungsvergleich



Im Übernahmejahr der Info AG hätte man über 500 Mio Umsatz ausgewiesen, wenn man INFO AG
ganzjährig konsolidiert hätte.
...20 % Umsatzverlust...50 % Ebitda Rückgang... mit eigenem Netz

Broadnet/Info AG /IpPartner waren Unternehmen mit Gewinnen... wo sind sie geblieben?

ohne Worte
5 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.816.256 von ORACLEBMW am 02.12.16 13:53:43
Zitat von ORACLEBMWAlso ich sehe dies als Chance für QSC! Jeder der Marktteilnehmer weiss, dass da nur QSC in Frage kommen kann.

Unsere QSC ist ja die letzte Schweiz, wer sollte denn sonst alle unter einen Hut bekommen, ohne dass die Wettbewerber sich gegenseitig kloppen...

Glasfaserausbau: Telekom schafft Vorstandsjob für Kooperationen

Die Zeichen stehen auf Kooperation: Branchenveteran Johannes Pruchnow soll für die Telekom die Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern beim Glasfaserausbau managen. Der neue Job ist direkt unterm Vorstand angesiedelt.

Die Telekom macht offenbar ernst bei der Kooperation mit Wettbewerbern: Branchenveteran Johannes Pruchnow, ehemaliger Chef von Versatel und Telefónica Deutschland, wird Vorstandsbeauftragter der Deutschen Telekom für Breitbandkooperation in Deutschland. Die Telekom wolle im Hinblick auf den schnellen und flächendeckenden Glasfaser-Breitbandausbau "die Zusammenarbeit mit den Wettbewerbern deutlich intensivieren", teilte das Unternehmen am Mittwoch in Bonn mit.

Signal an den Wettbewerb
Die Telekom spielt schon länger mit der Idee, beim Netzausbau auch auf Infrastruktur von Wettbewerbern zurückzugreifen. Eine parallele Infrastruktur zu bauen sei nicht sinnvoll, hatte Deutschlandchef Niek Jan van Damme im Mai 2015 erklärt. Die Telekom weist in diesem Zusammenhang gerne auf ihre Kooperation mit Netcologne in Köln hin, auch in Bergisch Gladbach haben sich beide Unternehmen beim Ausbau abgestimmt. Dagegen stehen die Vorwürfe von Wettbewerbern, dass die Telekom gerne VDSL in Regionen ausbaut, die gerade von anderen Anbietern erschlossen werden.

Mit der Berufung Pruchnows als Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperation signalisieren die Bonner nun, dass sie es ernst meinen. "Der Ausbau der Breitbandnetze in Deutschland ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft", erklärte Vorstandschef Tim Höttges. "Hier wollen wir noch mehr Geschwindigkeit und Flächendeckung erreichen. Das Ziel lautet, gemeinsam den Menschen und Unternehmen in Deutschland leistungsfähigere Anschlüsse als bisher zur Verfügung stellen."

Ein Netz für alle?
Auch von der Gegenseite kam zuletzt ein deutliches Signal für eine bessere Zusammenarbeit aller Netzbetreiber. Telefónica Deutschland hat eine gemeinsame Netzgesellschaft vorgeschlagen, in der alle Netzbetreiber ihre Infrastruktur einbringen können. Die soll dann allen Marktteilnehmern zu transparenten und fairen Bedingungen Zugang zum gemeinsamen Netz gewähren. Bisher ist der Vorstoß in der Branche auf eher verhaltenes Echo gestoßen. Sollte sich die Telekom für die Idee erwärmen können, ist mit Pruchnow schon mal der Ansprechpartner klar.

"Wir setzen bewusst auf jemanden ohne Telekom-Vergangenheit, der dennoch unsere Branche und ihre zum Teil schwierigen Rahmenbedingungen sehr gut kennt", sagte Höttges zu der Personalie. Pruchnow kommt ursprünglich von der Unternehmensberatung McKinsey. Von 2007 bis 2009 war er CEO von Telefónica Deutschland, später leitete er die Geschäftskundensparte von O2. Im Januar 2016 gab er die Geschäftsführung des Netzbetreibers 1&1 Versatel nach vier Jahren ab. Pruchnow war bis vor kurzem auch noch Vizepräsident des Bundesverbands Breitbandkommunikation (Breko), in dem die Wettbewerber der Telekom organisiert sind. (vbr)
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Glasfaserausbau-Tele…

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2017 wird spannend :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.842.682 von Deichgrafsgoldesel am 07.12.16 09:22:59
Danke ... 2 Absätze reichen ... sonst nur seitenweise Langzeit-Müll
Zitat von DeichgrafsgoldeselDrei Langzeitmitarbeiter folgen in die Führungsetage! - So langsam wird die Luft jetzt aber dünn in der Führungsetage!
Vielleicht jetzt als Sahnestückchen noch ein Presse/Governance-Vorstandsposten für die Claudia?

Die produzieren nur umsatzlosen Nonsense und Geld spielt trotz Sparprogramme irgendwie überhaupt keine Rolle?
Es nervt!!


Auch der oberste BörseninSasse müllt munter mit ...
Bei soviel Langzeit fällt einem nur passend dazu ein
Langzeitarbeitslose ... Langzeitarbeitslose ... Langzeitarbeitslose ... Langzeitarbeitslose...
Langzeitschäden .... Langzeitschäden ... Langzeitschäden ... Langzeitschäden ... Langzeitschäden ...
Langzeitlügner .... Langzeitlügner ... Langzeitlügner ... Langzeitlügner ... Langzeitlügner ...

Die Wiederholungen dienen dazu, dass es auch kapiert wird und sind diesen komischen Und-dann-Typen geschuldet ....


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