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Southern Silver Exploration Corp.
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schrieb am 21.03.05 15:25:07
Aktuelle Pressemitteilung:
Value Relations GmbH wird Investor Relations Partner von
Southern Silver Exploration Corp.
Kanadisches Explorationsunternehmen beauftragt Value Relations mit
Finanzmarktkommunikation in Europa
Frankfurt, 21. März 2005 – Southern Silver Exploration Corp.
(TSX-V: SSV) öffnet sich europäischen Investoren und beauftragt
Value Relations, die Finanzmarktkommunikation in Europa
durchzuführen. Zu den ersten Maßnahmen dieses Auftrags gehört ein
Listing der Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse, welches in
Kürze vollzogen sein wird. Im Mai 2005 stellt sich das Management
der Gesellschaft auf dem Stock Day Exploration & Mining der
Financial Community in Frankfurt und Zürich vor. Value Relations
wird für Fragen europäischer Investoren zur Verfügung stehen und
PR-Maßnahmen zur Steigerung der Bekanntheit von Southern Silver in
Deutschland, Österreich und der Schweiz koordinieren.
Über Southern Silver Exploration Corp.:
Über Southern Silver Exploration Corp. erforscht Mineralvorkommen.
Das Pinabate Projekt der Gesellschaft liegt südlich von Chihuahua
in Mexiko, einer der ergiebigsten Regionen von Silber, Zink und
Blei.

schrieb am 21.03.05 16:37:26
Hallo,
schaut gut aus...der Chart. Big bang for the buck! Silver-Explorer
werden noch viel Freude machen...
schrieb am 23.03.05 11:55:54
Aktuelle Pressemitteilung von Southern Silver:
Privatplatzierung der Southern Silver Exploration Corp.
überzeichnet, Volumen erhöht
Vancouver/Kanada, 23. März 2005 – Die Privatplatzierung der
Southern Silver Exploration Corp. (TSX Venture: SSV) von 4
Millionen Units zum Preis von USD 0,50 pro Unit ist überzeichnet.
Deshalb wird die Gesellschaft das Volumen auf 4,5 Millionen Units
erhöhen. Damit fließen Southern Silver Mittel in Höhe von USD 2,25
Millionen zu.
Die Units bestehen aus einer Aktie und 50 Prozent einer Option.
Jede volle Option kann innerhalb von zwei Jahren zum Kauf einer
Aktie zum Preis von USD 0,60 ausgeübt werden. Sollte der Aktienkurs
nach Ablauf von sechs Monaten seit dem Abschluss der
Privatplatzierung an 20 aufeinander folgenden Tagen einen Kurs von
USD 1,00 überschreiten, hat Southern Silver die Möglichkeit, das
Ablaufdatum zu verkürzen, so dass die Ausübungsfrist der Optionen
30 Tage nach entsprechender Bekanntgabe endet.
Die Mittel aus der Privatplatzierung werden zur Finanzierung von
Southern Silvers Explorationsprojekt „Pinabete“ CRD (Carbonate
Replacement Deposit) in Chihuahua, Mexiko eingesetzt.
schrieb am 29.04.05 22:21:17
WARNUNG !!!!!!!!!!!
Ich empfehle dringend vor dem Kauf den Kursvergleich mit der Boerse
in Canada.
Der in Frankfurt zuständige Händler will einen mit seiner
Kursstellung wohl betrügen (Kursdifferenzen zu Kanada von 20 - 30%
sind hier an der Tagesordnung).
Solange sich dies nicht ändert kann ich nur dringend dazu raten in
Kanada direkt zu ordern.
schrieb am 31.05.05 14:25:45
Hat jemand das Kompendium Exploration & Mining, erstellt von
Midas Research gelesen?
Rating für Southern Silver: Spekulativ Kaufen
schrieb am 09.06.05 09:58:01
Southern Silver hat ein zweites Projekt akquiriert.
Hier die Pressemitteilung vom 08.06.2005:
Southern Silver Acquires Arizona Porphyry Property
Southern Silver Exploration Corp. reported today the company has
negotiated an option to acquire a 100 percent interest in the
Tombstone project, a multi-target, precious and base metal
porphyry/skarn exploration prospect located eight kilometers
southwest of the town of Tombstone, Arizona.
The 200 hectare project is contiguous to the prolific Tombstone
(Warren) mining district, but has seen limited exploration. Two
holes were drilled on the project (in 1991 and 1995) the latter of
which returned anomalous values in base and precious metals for its
entire 305 metre length including a 3.1 metre section of 3.3 oz/t
Ag, 6.0% Pb, 3.3ppm Bi and 380ppm Mo.
Anecdotal reports indicate an additional three metres of
mineralization was encountered but was unreported due to sampling
problems. The intercept was within a 750m x 900m, Cu-Mo-Bi-Zn-Ag
biogeochemical anomaly in the centre of the property. Drilling was
stopped at 305 metres and the property dropped before the operator,
BHP, could complete a planned re-entry of the hole.
Southern Silver director, Dr. Tom Patton, said the presence of
significant molybdenum mineralization, the size of the
biogeochemical anomaly and the 305 metres of skarn alteration all
are interpreted to be indicative of an underlying porphyry
system.
Patton said that mapping and sampling data indicates mineralization
and alteration are zoned with silver-lead-zinc skarn and carbonate
replacement targets in the north sector and porphyry copper-
molybdenum-silver-gold and satellite copper-gold, as well as CRD
targets in the central and southern portions of the property.
The Tombstone/Warren mining district has historically produced
bonanza silver ores totaling over 50MMT between the late 1800’s and
early 1900’s from clusters of Ag-Pb-Mn rich carbonate replacement
bodies in the basal Bisbee formation and underlying Paleozoic
limestones. Similar styles of mineralization are identified on
surface and in drill holes on the Tombstone prospect and are
interpreted to represent a series a high-grade satellite deposits
perhaps linked to a much larger and buried Laramide-age Cu-Mo-Ag ±
Au porphyry/skarn system.
Southern Silver can acquire a 100% interest in the property by
paying US$690,000 over a five year period. The private vendors will
retain a 2.0% NSR which the company can purchase by paying
US$500,000 for each one-half percent acquired.
Southern Silver president Lawrence Page said the new acquisition
complements the company’s Pinabete CRD project in Chihuahua, Mexico
where a 2,200 metre diamond drill program is underway. He further
reported that the company is advancing due diligence review of an
additional CRD project also located in Chihuahua, Mexico.
schrieb am 04.07.05 15:04:01
DER AKTIONÄR hat den Rohstoffexperten Dietmar Siebholz zur
Entwicklung und den Chancen des Silbermarktes befragt.
Das Interview führte Marion Schlegel
DER AKTIONÄR: Herr Siebholz, im Januar 2005 teilten Sie in einem
Rundschreiben interessierten Anlegern mit, dass es Zeit sei, in
Silber beziehungsweise Silberminenaktien zu investieren. Wie sieht
Ihre aktuelle Einschätzung des Silbermarktes aus?
Dietmar Siebholz: Meine Einschätzung bleibt unverändert bestehen.
Silber ist und bleibt ein Industriemetall, die Produktion und der
Umfang des recycelten Rohstoffes liegen weiterhin wesentlich unter
dem weltweiten Verbrauch und die Argumentation, dass digitales
Fotografieren den Silberverbrauch reduziere, hat und wird sich
nicht als realistisch herausstellen.
Dietmar Siebholz, Edelmetall- und Rohstoffexperte
Wie kommen Sie zu dieser Annahme?
Wenn durch die hohe Rückgewinnungsrate in den entwickelten Ländern
das in den Filmen enthaltene Silber zu mehr als zwei Dritteln
wiedergewonnen wird, dann schlägt sich ein Rückgang des
herkömmlichen Filmabsatzes tatsächlich nur mit einem Drittel beim
Verbrauch nieder. Dagegen steigt der Verbrauch von Fotopapier zum
Ausdruck der digital erstellten Fotos stark an. Dieses Papier
wiederum enthält einen relativ hohen Silberanteil.
Welche Faktoren sind es, die den Silberpreis in den kommenden
Jahren stark beeinflussen werden?
Ich behaupte, die drei Faktoren Nachfrage zu Angebot, neue
industrielle und medizinische Anwendungen und Nachfrage zur Deckung
von Forward-Sales werden dem Markt in den nächsten zwei Jahren
enorme Impulse geben.
Welche Anwendungen meinen Sie?
Von wesentlicher Bedeutung ist, dass Silber immer mehr als
unverzichtbares Industriemetall nachgefragt wird. Ich nenne hier
nur den verstärkten Einsatz als RFID, dem neuen Barcode-Chip für
alle Waren und sogar für Geldnoten. Ohne Silber wäre die
Herstellung der Milliarden RFIDs nicht möglich. Des Weiteren ist
der Einsatz von Silber als Mittel gegen Viren immer mehr im Kommen.
Die Universität in Peking beispielsweise hat mit Hilfe schwedischer
Spezialisten Silberkolloide auch im Kampf gegen SARS eingesetzt.
Ein weiteres Beispiel ist Samsung. Das südkoreanische Unternehmen
beschichtet seit kurzem seine Haushaltsgeräte mit
Silberkolloiden.
Der Faktor "China" spielt ja an den Rohstoffmärkten derzeit eine
wichtige Rolle. Wie wirkt sich Ihrer Einschätzung nach China auf
den Silberpreis aus?
Chinas Bedeutung ist unübersehbar. Da Silber ein Industriemetall
ist, sich die Industrieproduktion wohl unumkehrbar nach Asien
verlagert, spielt China im Silbermarkt nicht nur bei der
Erschließung neuer Lagerstätten, sondern vor allem beim Verbrauch
eine wesentliche Rolle. Neue Impulse erfährt der Verbrauch in China
von der Entwicklung der internen Konsumkonjunktur. Das sollte der
Investor sorgfältig beobachten, denn der Nachhol-bedarf der
chinesischen Konsumenten ist enorm, und allein die Anzahl der
Individuen lässt die Möglichkeiten des Silberverbrauchs im
chinesischen Konsum nur erahnen.
Die Notenbanken halten etwa 30.000 Tonnen Gold in ihren Tresoren.
Was passiert, wenn sich die verantwortlichen Notenbanker dazu
entscheiden würden, diese zu verkaufen? Das käme doch für den
Goldpreis einem Todesurteil gleich.
Ich behaupte, die Notenbanken haben heute nicht einmal die Hälfte
der in den Büchern ausgewiesenen Tonnen an realem Bestand. Wenn es
den Verantwortlichen aber gefallen sollte, zur Imagerettung ihres
Papiergeldes alle Goldbestände zu liquidieren, werden sie es tun.
Da es kaum eine industrielle Nutzung für Gold gibt, dürfte der
Goldpreis darunter leiden. Nur - sollte dies geschehen, würde ich
mit vollen Händen Gold kaufen, denn bald wird jeder erkennen, dass
der Goldverkauf das letzte Mittel war, die Folgen einer
jahrzehntelangen Finanzpolitik und deren Missstände zu kaschieren.
Sollte aber schon vorher der breiten Masse klar werden, dass die
inneren Werte des Papiergeldes schwinden, dann gilt meine Skepsis
nicht mehr. Dann wird Gold zu einem Investment und der Goldpreis
nach oben unkontrollierbar.
Werfen wir einen Blick in die Zukunft. Wie lauten Ihre Preisziele
für Gold und Silber bis Ende 2006?
Da Silber in vielen Bereichen unverzichtbar ist, wird sich der
Verbrauch selbst bei einem konjunkturellem Einbruch nur geringfügig
reduzieren. Da aber 70 Prozent der Silberförderung abhängig von
anderen Basismetallen sind, wird die Förderung bei einem
Konjunktureinbruch dramatisch zurückgehen. Nach meinen Analysen
steht fest, dass der Förderrückgang bei Konjunktureinbruch
wesentlich höher ist als der Rückgang des industriellen Verbrauchs.
Den Silberpreis sehe ich Ende 2006 im Bereich von zehn bis zwölf
Dollar pro Unze. Der Goldpreis ist bei derzeitigen
Produktionskosten von insgesamt 330 Dollar je Unze dort zumindest
abgesichert. Nach oben sehe ich unter ängstlichem Blick auf die
Politik die Chance, Ende des Jahres 2006 die Marke von 500 Dollar
zu erreichen.
Wie sieht ein optimales Silberportfolio Ihrer Ansicht nach aus?
Die nach meiner Meinung richtige Mischung beim Silber-Investment
ist folgende: Ein Drittel in Silber-Münzen oder Barren investieren,
denn am physischen Markt entscheidet sich die Entwicklung des
Silberpreises, und jeder Käufer von physischem Silber verstärkt den
Druck auf die Nachfrage. Zwei Drittel in Silberminen, die nicht
produzieren, sondern solche, die sichere Reserven solange vorhalten
können, bis sie ihre Bestände zu interessanten Preisen veräußern
können.
Auszug aus dem Artikel aus DER AKTIONÄR (23/05).
schrieb am 05.07.05 11:13:48
Hallo Karl99
Das glaube ich nicht! Die Skontroführer müssen doch mittlerweile
auch gute Leistung bringen - ansonsten schaltet sich doch die Börse
ein. Die Händler standen doch erst letztens ziemlich unter
Beobachtung!
Hat schon mal jemand eine limitierte Order in Frankfurt oder Berlin
eingestellt?
schrieb am 18.07.05 11:11:09
Interessant an Southern Silver ist, dass einige der Vorstände
bereits Western Silver aufgebaut haben.
Vor 3 Jahren war der Aktienkurs bei CAD 0,65, jetzt ist er bei über
CAD 10,00. Die Marktkapitalisierung von Western Silver beträgt
mittlerweile ca. 500 Millionen kanadische Dollar.
schrieb am 26.07.05 11:01:26
silberinfo.de hat ein Interview mit Uwe Bergold geführt.
Uwe Bergold ist Edelmetallexperte, Fondsberater und einer der
erfolgreichsten Vermögensverwalter Deutschlands.
Seine Meinung zur zukünftigen Performance von Silber:
Silber ist im historischen Vergleich zum Öl und zum Gold noch
extrem unterbewertet, was primär zwangsweise zu einer
Outperformance des Silbers gegenüber Gold führen muss!
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