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SAP - Der Koloss wankt ( Seite 4)
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Chartsignal zu SAP

Neues 13-Wochentief (short)
SAP
WKN: 716460
ISIN: DE0007164600
Symbol: SAP
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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schrieb am 21.04.05 07:40:16
Na Cashlover!?
Die Zahlen sind gut!
Asche auf mein Haupt - Ich bin zufrieden
schrieb am 21.04.05 07:43:46
Heute gehts nach oben da die ganzen Pesimisten auf dem falschen Fuß
erwischt wurden und nun wieder einsteigen... Meine Meinung
Mir gefällt z.B. der SAP Long von Goldman Sachs WKN GS1C1F
10 %er Rolling Turbo
schrieb am 21.04.05 08:18:09
#32
du hast recht, Zahlen besser, als erwartet.
Kurzfristig geht`s aufwärts.
Trifft mich diesmal aber nicht, denn meine shorts sind längst
draußen, siehe #27.
Ob man jetzt zwangsläufig long gehen sollte, weiß ich nicht so
recht, denn genau das wird jetzt die Masse machen.
schrieb am 21.04.05 09:44:49
wenn die masse long geht wäre gut,aber ich denke die amis werden
heute mittag oder in den nächsten tagen erkennen,dass sap eine
solide softwareaktie ist mit einem schuss phantasie,so dass auch in
amerika die aktie gekauft wird, ich habe mir gestern auch os
zugelegt und werde ihn noch ein bisschen halten mit stoploss
einstandskurs.lg bubble
schrieb am 22.04.05 08:15:03
bei 124.- wieder short.
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GAP-Schluss bei 123.-€uro, gestern Riesenumsatz bei steigendem
Kurs, heute dürfte die Euphorie wohl noch anhalten.
Gleichzeitig wurde ein run-away-Gap gerissen, dessen Schluss bei
abflauender Euphorie des Marktes wohl wahrscheinlich ist.
Letztlich waren die Quartalszahlen bezüglich des Gewinns im Rahmen
der Erwartungen.
Einen wirklichen Ausbruch Richtung Norden geben diese nicht her,
m.M
Bei Kursen um die 124.- nähern wir uns wieder der irrwitzigen
Marktkapitalisierung von 40 MRD. €uro.
Eine Anhebung der Jahresprognose hat es nicht gegeben, ein
wiederholter, starker Einbruch des us-Dollar gegen den Euro, mit
den entsprechenden Folgen für das Umsatzwachstum auf dem us-Markt,
ist nicht ausgeschlossen.
schrieb am 22.04.05 21:36:12
holla, das wird aber deftige Gewinnmitnahmen geben, am
Montag
schrieb am 25.04.05 09:14:19
SAP-Gründer verkauft Millionenpaket
von Martin Ottomeier, Hamburg
Die Klaus Tschira Stiftung hat sich von rund fünf Millionen Aktien
des deutschen Softwarekonzerns SAP im Wert von rund 600 Mio. Euro
getrennt.
Klaus Tschira © SAP AGDas ergibt sich aus Dokumenten, die auf der
Internetseite des Marktführers bei Unternehmenssoftware verfügbar
sind. Klaus Tschira, Geschäftsführender Gesellschafter der Stiftung
und SAP-Mitbegründer, bestätigte die Transaktion der FTD. Die
Stiftung habe sich "teils durch Leihe, teils durch Verkauf" von den
Papieren getrennt. Sie benötige Liquidität für zwei Großprojekte.
Partner bei dem Geschäft seien zwei international tätige
Banken.
Das Aktienpaket ist eines der größten, die ein Gründer in den
vergangenen Jahren verkauft hat. Es entspricht 1,6 Prozent der
SAP-Anteile.
SAP-Gründer ziehen sich langsam zurück
Der Verkauf ist ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Gründer
langsam aus dem Unternehmen zurückziehen. Ein großer Teil der
SAP-Aktien liegt noch in der Hand der Gründer. Tschira, Dietmar
Hopp und Hasso Plattner sind auch über von ihnen beherrschte
Gesellschaften rund ein Drittel der Anteile zuzurechnen. Allein bei
Tschira und den von ihm dominierten Unternehmen liegen noch zehn
Prozent der SAP-Titel.
Intraday 3 Monate Informieren Sie mich per E-Mail über aktuelle
News zu diesem Unternehmen
Erst vor rund einer Woche teilte Hopp mit, dass er sein
Aufsichtsratsmandat niederlegen wird. "Man sollte sich lieber zu
früh als zu spät aus verantwortungsvollen Positionen zurückziehen",
sagte er. Plattner und Tschira verbleiben dagegen im Aufsichtsrat,
dem Plattner vorsteht. Ihre Amtszeit läuft bis 2007.
Mitgründer Claus Wellenreuther schied bereits früh aus
gesundheitlichen Gründen aus. Der fünfte Gründer, Hans-Werner
Hector, ging 1996 im Streit und verkaufte einen Großteil seiner
SAP-Anteile. Bis 2002 gab es einen Konsortialvertrag zwischen den
Gründern, der eine einheitliche Stimmabgabe auf der
Hauptversammlung und Verkaufsbeschränkungen festlegte.
Seine Stiftung schuf Tschira 1995 als gemeinnützige GmbH, um die
Forschung in der Informatik, den Naturwissenschaften und der
Mathematik sowie das Verständnis der Öffentlichkeit für diese
Fächer zu fördern. Der Physiker gehört dem Aufsichtsrat des
Softwareanbieters an, in den er 1998 nach langjähriger Tätigkeit im
Vorstand gewechselt ist.
Für sein Engagement wurde Tschira 1999 mit dem Deutschen
Stifterpreis ausgezeichnet. Sitz der Stiftung ist die Villa Bosch
in Heidelberg, ehemals Wohnort des Chemie-Nobelpreisträgers Carl
Bosch.
schrieb am 25.04.05 17:22:58
ist ne alte geschichte,habe aber heute meine sap-os verkauft und
mir dafür conti-os gekauft, phantasiewechsel. lg bubble
schrieb am 28.04.05 09:34:46
FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die SAP AG, Walldorf, wird im laufenden
Jahr stärker nach Akquisitionen Ausschau halten als in der
Vergangenheit. "Es könnten mehr Zukäufe kommen", sagte
Finanzvorstand Werner Brandt im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung"
(BöZ/Donnerstagausgabe) am Rande der Firmenmesse Sapphire in
Kopenhagen. Akquisitionen hätten eindeutig Vorrang vor einer
Sonderausschüttung, wie sie wiederholt von Investoren im Hinblick
auf die mit rund 4 Mrd EUR gut gefüllte SAP-Kasse gefordert
wurde.
Nach einem guten Jahresauftakt zeigte sich der Manager für das
SAP-Geschäft weiterhin optimistisch. Die Schwäche bei IBM,
insbesondere in Europa, berühre SAP nicht. Die Region Europa, die
im ersten Quartal ein Wachstum der Lizenzerlöse um 9% vorweisen
konnte, werde diese Dynamik allerdings nicht ganz halten. Brandt
hielt fürs Gesamtjahr an der Prognose eines Wachstums im "mittleren
einstelligen Bereich" fest. Insgesamt seien die Zuwächse
ermutigend. SAP erwäge daher weitere Neueinstellungen über die
bereits angekündigten 3.000 im Gesamtjahr hinaus. Der
Finanzvorstand blieb bei der Prognose, dass die operative Marge auf
Pro-forma-Basis nur maximal um 1 Prozentpunkt steigen soll.
(ENDE) Dow Jones Newswires/27.4.2005/11/nas/jhe
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Also keine Erhöhung der Dividende, worauf ja wohl etliche
Dividendenjäger spekuliert haben.
Bleibt also ein klägliches Umsatzwachstum (jedenfalls vor dem
Hintergrund eines KUV von >5), erkauft durch eine rückläufige
Marge und dazu noch eine lächerliche Dividendenrendite......
schrieb am 28.04.05 09:46:27
".......die operative Marge auf Pro-forma-Basis nur maximal um 1
Prozentpunkt steigen soll."
Ein Prozent Margenwachstum und die dann auch noch auf
pro-forma-Basis
Da kann dann schnell ein reales Margenwachstum von 0% rauskommen.
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