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Berkshire Hathaway
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Berkshire Hathawy-B
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schrieb am 23.04.05 08:39:05
Hallo Zusammen,
mir ist aufgefallen, daß es auf Wallstreet-Online keinen eigenen
Berkshire Hathaway Thread gibt. Daher lege ich ihn hiermit an.
Grüße
Carret
---
Warren Buffett macht mit Dollar-Wetten satten Gewinn
Frankfurter Allgemeine Zeitung
07. März 2005 Der Milliardär Warren Buffett hat auch im vierten
Quartal auf einen schwachen Dollar gesetzt. Die Wetten des
Investmentgurus haben seiner Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway
Inc. einen Gewinnanstieg von 40 Prozent auf 3,34 Milliarden Dollar
(2,5 Milliarden Euro) oder 2.171 Dollar je Aktie beschert.
Buffett hat seine Dollar-Terminkontrakte um sieben Prozent auf 21,4
Milliarden Dollar erhöht, das hat ihm einen Gewinn von 1,63
Milliarden Dollar eingebracht. Ohne Buffetts Dollar-Wetten und
andere Gewinne und Verluste aus Kapitalanlagen, hätte Berkshire
Hathaway im vierten Quartal einen Gewinn von 1,84 Milliarden Dollar
erzielt, das entspricht einer Steigerung von 19 Prozent. Für das
gesamte Jahr ging der Gewinn von Berkshire um zehn Prozent auf 7,31
Milliarden Dollar zurück. Verluste aufgrund der schweren Hurrikans
in Amerika belasteten das Ergebnis.
Haushalts- und Handelsbilanzdefizite große Belastungsfaktoren
Buffett sieht den Dollar auch über die nächsten Jahre weiter
fallen, belastet durch Haushalts- und Handelsbilanzdefizite in
Amerika. "Die Handelspraktiken unseres Landes belasten den Dollar",
kritisierte der 74-jährige Buffett. "Der Wertverlust ist bereits
massiv, aber er dürfte weiter anhalten." Der Dollar- Index des New
York Board of Trade, der den Dollar in Relation zu sechs anderen
Währungen misst, gab in den vergangenen drei Monaten 2004 um 7,5
Prozent nach.
Berkshire Hathaway hat derzeit 43,4 Milliarden Dollar in der
Kriegskasse und dürfte damit auch außerhalb von Amerika auf
Einkaufstour gehen, erwarten Analysten. Buffett, nach Bill Gates
der zweitreichste Mensch der Welt, hat mit seiner
Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway Dutzende von Firmen
aufgekauft, die unter anderem Versicherungen, Farben, Teppichböden
und Mobilheime verkaufen. Über Beteiligungen ist Berkshire der
größte Aktionär von Coca-Cola Co., American Express Co. und
Gillette Co.
Die liquiden Mittel von Berkshire sind von 43 Milliarden Dollar per
30. September weiter gestiegen. Buffett kündigte an, zusammen mit
dem 81-jährigen Vice Chairman Charlie Munger daran zu arbeiten,
"2005 einen Teil dieser Summe in interessantere Anlagen zu
investieren, obwohl wir keinen Erfolg versprechen können." "Charlie
und ich hätten jetzt gerne ein bisschen Action", schrieb Buffett in
seinem jährlichen Aktionärsbrief.
Buchwert nach Steuern um 10,5 Prozent gestiegen
Die Einnahmen bei Berkshire stiegen im vierten Quartal 0,9 Prozent
auf 20 Milliarden Dollar. Der Investmentertrag im
Versicherungsbereich, einschließlich Zinsen und Dividenden, sackte
acht Prozent auf 774 Millionen Dollar ab. Bei der
Tochtergesellschaft General Re Corp. brachen die Einnahmen im Sach-
und Haftpflichtversicherungsgeschäft in Amerika 20 Prozent ein,
nachdem sich die Rückversicherung von nicht einträglichen
Geschäften zurückgezogen hatte, teilte Berkshire mit.
Der Buchwert der Holdinggesellschaft stieg 2004 um 10,5 Prozent
nach Steuern. Zum Vergleich: der amerikanische Benchmarkindex
Standard & Poor`s 500 kam auf ein Plus von 10,9 Prozent vor
Steuern. Auf dieser Basis war 2004 eines von lediglich sechs Jahren
seit 1965, in denen Berkshire eine schlechtere Wertentwicklung
vorzuweisen hatte als der S&P 500, berichtete Buffett in seinem
Aktionärsbrief. Er führte das geringe Wachstum auf fehlende
Akquisitionsmöglichkeiten zurück.
Der Kurs der Berkshire-Aktie fiel am Freitag 0,3 Prozent auf 89.300
Dollar. Hätte Ein Anleger 1965 10.000 Dollar in Berkshire
investiert, als Buffett die Kontrolle über die Gesellschaft
übernahm, wäre seine Beteiligung heute 50 Millionen Dollar wert.
Buffetts eigener Anteil an Berkshire hat einen Wert von rund 42,5
Milliarden Dollar. Buffett beurteilt die amerikanische Wirtschaft
an sich positiv
Durch seine Investments in fremde Währungen habe Buffett "die
Kaufkraft eines Teils seiner liquiden Mittel bewahrt", sagt Keith
Trauner, Fondsmanager bei Fairholme Capital Management in Short
Hills, New Jersey. Buffett selbst hofft, daß er mit seiner
Dollar-Prognose falsch liegt. "Die Ressourcen von Berkshire sind
stark in Dollar-basierten Anlagen konzentriert, und sowohl ein
starker Dollar als auch ein Umfeld mit niedriger Inflation sind
sehr in unserem Interesse", schrieb er in seinem Aktionärsbrief. Er
forderte die amerikanische Regierung auf, einen neues Zollsystem
einzuführen, um das Handelsdefizit unter Kontrolle zu bringen. 2004
verzeichnete Amerika ein Rekord-Handelsdefizit von 617,7 Milliarden
Dollar.
Seine Ansichten hinsichtlich des Dollar spiegeln jedoch nicht etwa
eine negative Einschätzung der amerikanischen Wirtschaft wider,
betonte Buffett. "Unsere Volkswirtschaft ist bei weitem die
kräftigste der Welt und wird das auch weiterhin sein", schrieb er.
schrieb am 23.04.05 10:54:07
Gute Idee,
wir haben seit Auflegung der Aktie vor Jahrzehnten einige Stuecke
im Familienbesitz. Die wurden bereits in der 2. Generation vererbt.
Das ist so `ne Art Familientradition. Ich glaube, der Grossvater
meiner Frau war ein enger Mitarbeiter von WB, als dieser mit
Berhshire loslegte. Da hatte sich er damals vor vielen Jahren
gleich einige Stuecke besorgt. War sicherlich nicht das
schlechteste Investment.


schrieb am 28.04.05 18:31:45
Dem Orakel gehen die Ideen aus
Frankfurter Allgemeine Zeitung
27. April 2005 Es sind beileibe keine armen Menschen, die an diesem
Samstag in Omaha, einer rund 400.000 Seelen zählenden Stadt im
Mittleren Westen Amerikas, zusammenkommen werden. Gleichwohl können
sie vielerorts mit Rabatten rechnen - Rabatte auf
Autoversicherungen, Schuhe, T-Shirts, Möbel, Bücher und
Schmuck.
Die Omaha-Pilger werden aber auch deshalb gerne Geld in der
Nebraska-Metropole lassen, weil sie wissen, daß es in der Familie
bleibt. Denn es sind alles Firmen aus dem Reich von Warren Buffett,
die mit den Vergünstigungen locken.
Berkshire Hathaway lädt zur Hauptversammlung
Buffett, der wohl erfolgreichste Investor aller Zeiten, lädt wieder
einmal zum "Woodstock der Kapitalisten" ein, der Hauptversammlung
seines Investmentvehikels Berkshire Hathaway. 19.500 Aktionäre
waren es im vergangenen Jahr, die zu dieser Audienz ihres Idols
gekommen waren.
In den Wochen vor der großen Aktionärsparty war der Kurs der
A-Aktien von Berkshire bis auf ein Rekordhoch von 95.650 Dollar
geklettert - die 100.000-Dollar-Marke schien greifbar nahe. Heute,
gut ein Jahr später, hat sich der Aktienkurs bei 82.000 Dollar
eingependelt, während sich der amerikanische Aktienmarkt im
gleichen Zeitraum behauptet hat.
Die zündenden Ideen fehlen
Ein solches Zwölf-Monats-Fenster, in dem Buffett einmal hinter dem
Markt zurückgeblieben ist, erscheint natürlich sehr willkürlich und
schmälert in keiner Weise die beispiellose historische Bilanz des
Investors Warren Buffett. Und dennoch: Der Aktienkurs von Berkshire
ist jetzt wieder da, wo er schon einmal vor sieben Jahren war.
Und auch unabhängig vom Kurs drängt sich langsam der Eindruck auf,
daß dem "Orakel von Omaha" die zündenden Ideen ausgehen. Der beste
Beleg dafür ist die vor Kraft strotzende Bilanz von Berkshire: Zum
Ende des vergangenen Jahres schob der Mischkonzern eine Liquidität
von 43 Milliarden Dollar vor sich her, viermal mehr als noch zwei
Jahre zuvor.
In seinem jüngsten Aktionärsbrief schrieb Buffett, seine Hoffnung
sei es gewesen, mehrere Multimilliarden-Dollar-Käufe zu tätigen.
"Aber das ist mir nicht gelungen." Buffett gelobte zwar, den
"Geldschatz" in diesem Jahr in interessantere Anlagen umzuwandeln.
Bisher ist davon freilich wenig zu sehen. Unlängst wurde nur
bekannt, daß Berkshire bei der amerikanischen Brauerei
Anheuser-Busch eingestiegen ist. Die letzte Milliardeninvestition
war jedoch im Jahr 2003 der Kauf von Clayton Homes.
Sonderdividende könnte A-Rating gefährden
Es mehren sich denn auch die Spekulationen, daß Berkshire einen
Großteil der angehäuften Liquidität an die Aktionäre weiterreicht.
"Die Ausschüttung einer Sonderdividende wird immer
wahrscheinlicher", sagt Charles Gates, Analyst bei Credit Suisse
First Boston. Buffetts Freund Bill Gates, der im Board von
Berkshire sitzt, hat vorgemacht, wie es geht: Der Software-Konzern
schüttete im vergangenen Jahr auf einen Schlag 32 Milliarden Dollar
aus.
Freilich müßte Buffett darauf achten, daß diese Sonderausschüttung
das Triple-A-Rating von Berkshire nicht gefährdet. Berkshire ist
heute in erster Linie ein Versicherungskonzern. Und für einen
Versicherer ist die Bestnote der Rating-Agenturen ein großer
Wettbewerbsvorteil.
Die Agentur Fitch hat Berkshire unlängst mit einem negativen
Ausblick versehen. Interessanterweise hob sie dabei auch auf das
fortgeschrittene Alter von Buffett ab. Der nach Bill Gates
zweitreichste Mann der Welt wird im August 75 Jahre alt. Es werde
nicht einfach sein, seine Talente zu ersetzen, schreiben die
Fitch-Experten. Mit zunehmendem Alter wird Buffett somit selbst zu
einem Risiko für die Berkshire-Aktie.
schrieb am 05.05.05 17:52:59
dpa-afx
Warren Buffett will höhere Steuern für Unternehmen und Reiche
Donnerstag 5. Mai 2005, 17:19 Uhr
ATLANTA (dpa-AFX/APA) - Der laut dem jüngsten Forbes-Ranking
zweitreichste Mann der Welt, Investor Warren Buffett, hat sich für
höhere Steuern für Unternehmen und Reiche ausgesprochen. Buffett,
dessen Vermögen auf rund 44 Millarden Dollar (34 Milliarden Euro)
geschätzt wird, sieht darin eine Lösung für das Problem des hohen
amerikanischen Budgetdefizits und der schwierigen Lage der
Pensionsversicherung (Social Security).
"Die Unternehmen in den USA leiden wirklich nicht, um es vorsichtig
auszudrücken", sagte Buffett am Mittwoch gegenüber dem US-Sender
CNN. "Steuerlich gesehen schneiden die Unternehmen besser ab als
die Menschen, die an mir auf der Straße vorbeigehen".
REICHE SOLLTEN AUF PENSIONSZAHLUNGEN VERZICHTEN
Außerdem würde Buffett die Beiträge zur Pensionsversicherung für
Wohlhabende erhöhen. Persönlich zahle er verhältnismäßig sehr
geringe Pensionsbeiträge, weil er sehr viel mehr verdiene als die
Höchstbeitragsgrundlage von 90.000 Dollar jährlich. Seine
Büroangestellten würden relativ gesehen jedoch viel einzahlen.
Seinen monatlichen Pensionscheck von "etwa 1.700 oder 1.900 Dollar
oder so" löst der 74-Jährige zwar ein, aber eigentlich könne er
auch ohne diese vom Staat geleisteten Pensionszahlungen leben,
betonte der Multimilliardär.
Nach Ansicht von Buffett sollten Reiche überhaupt auf die ihnen
zustehenden Pensionszahlungen der Social Security verzichten und
mehr zum Sozialsystem beitragen. "Den Reichen in den USA ging es
noch nie so gut wie heute", sagte Buffett: "Wir gewinnen den
Klassenkampf, obwohl wir es nicht sollten". /gru/APA/he
schrieb am 06.08.05 08:49:06
Hallo Zusammen,
nach der Halbjahresbilanz liegt Berkshires KBV bei derzeit 1,46.
Damit ist die Aktie historisch betrachtet relativ günstig bewertet.
Zum besseren Verständnis füge ich meine Auswertung über die
Entwicklung des Buchwertes je A-Aktie, die jährlichen Höchst- und
Tiefstkurse sowie die daraus resultierenden Ratios in diesen Thread
ein.
Und als Grafik:
Schöne Grüße
Carret
schrieb am 02.09.05 20:38:43
BRKA ist eine sehr schöne Steuersparmöglichkeit mit einer
attraktiven Rendite. Es wurde noch nie eine Dividende gezahlt bei
gleichzeitiger permanenter Outperformance des S&P 500.
Weiter so Warren Buffett - cu in Omaha next year!
AMECO
schrieb am 09.09.05 10:14:10
Bill Gates verstärkt Investment bei Warren Buffet
Microsoft-Gründer stockt seine Beteiligung an Berkshire Hathaway
auf - Und ist damit Nummer Sechzehn unter den Aktionären
New York - Microsoft-Gründer Bill Gates hat seine Beteiligung an
Berkshire Hathaway, der Investmentholding seines Freundes Warren
Buffett, für rund 7,5 Mio. Dollar um 90 Aktien aufgestockt. Gates,
der reichste Mann der Welt, hält jetzt 3730 Papiere an Berkshire
Hathaway, die von dem Investmentguru Buffett, dem zweitreichsten
Mann der Welt, geführt wird. Das Aktienpaket hat einen Gesamtwert
von 313 Mio. Dollar.
Gates hat für die Aktien zwischen 82 680 Dollar und 83 200 Dollar
je Stück bezahlt, wie aus einer Mitteilung an die
US-Wertpapieraufsicht SEC hervorgeht. Damit ist er zum
sechzehntgrößten Aktionär von Berkshire Hathaway aufgestiegen.
Größter Anteilseigner ist weiterhin Buffett selbst, der per Juli
2004 rund 38 Prozent der A-Aktien der Gesellschaft hielt.
"Für Bill Gates ist das nur Kleingeld. Aber er bekräftigt damit,
daß er volles Vertrauen in Berkshire Hathaway und die Zukunft des
Unternehmens hat", sagt Frank Betz, Teilhaber der
Vermögensverwaltung Carrett Zane Capital Management LLC in Warren,
New Jersey.
Gates hatte seine Beteiligung an Berkshire Hathaway erstmals im
Dezember offengelegt, nachdem er Mitglied des Aufsichtsrats der
Holding wurde. Damals besaß er 3580 Berkshire-Aktien. Die beiden
Milliardärskollegen verbindet nicht nur Finanzielles: der 75jährige
Berkshire Hathaway-Chef spielt gern mit dem 49jährigen
Software-Mogul Bridge, und auch Reisen haben die beiden schon
zusammen unternommen. Einer Schätzung des Magazins Forbes vom März
zufolge beläuft sich das Vermögen von Gates auf 46,6 Mrd. Dollar.
Buffett verfügt nach Angaben des Magazins über ein Vermögen von
rund 44 Mrd. Dollar.
Der Kurs der Berkshire-Aktie stieg am Donnerstag um 0,4 Prozent auf
84 100 Dollar. Für dieses Jahr liegt die Aktie allerdings 3,4
Prozent im Minus, damit schneidet sie schlechter ab als der
Aktienindex Standard & Poor`s 500, der 2,9 Prozent zulegen
konnte. Besser sieht es für einen längeren Zeitraum aus: für die
vergangenen zehn Jahre kommt Berkshire auf einen Wertzuwachs von
183 Prozent, während der S&P 500 109 Prozent gestiegen ist.
Gates ist größter Aktionär bei dem Softwarekonzern Microsoft, wo er
rund 1,02 Mrd. Aktien im Wert von rund 27 Mrd. Dollar hält. Der
Microsoft-Gründer ist zudem mit 8,4 Prozent an dem
Biotechnologieunternehmen ICOS in Bothell im US-Bundesstaat
Washington beteiligt, die Beteiligung hat einen Wert von 145 Mio.
Dollar. Außerdem hält er 4,7 Prozent an dem Chemieunternehmen Ocean
Grand Holdings aus Hongkong, dieses Investment ist etwa drei Mio.
Dollar wert. Im Juli erwarb der Multimilliardär über seinen
Investmentfonds Cascade Investment und seine wohltätige Stiftung
Bill and Melinda Gates Foundation sieben Prozent an dem
mexikanischen Medienkonzern Grupo Televisa, dem größten
spanischsprachigen Sender weltweit.
Buffett ist über Berkshire Hathaway der größte Aktionär bei einer
Reihe von großen Unternehmen, darunter dem Softdrinkkonzern
Coca-Cola, dem Finanzdienstleister American Express und dem
Rasiererhersteller Gillette.
In den vergangenen Jahren hat sich Buffett stärker darauf verlegt,
ganze Unternehmen zu erwerben, statt nur einer Beteiligung. Im Jahr
2003 kaufte er den Mobilheim-Hersteller Clayton Homes für 1,7 Mrd.
Dollar, den Bekleidungshersteller Fruit of the Loom erwarb er im
Jahr 2002 aus dem Insolvenzverfahren heraus für 835 Mio. Dollar.
Bloomberg
Artikel erschienen am Fr, 9. September 2005
schrieb am 24.09.05 09:13:19
Insurance Giants AIG, Berkshire Assess Katrina Impact
By Alistair Barr
SAN FRANCISCO (Dow Jones) - Two giants of the property and casualty
insurance industry estimated their share of the cost of Hurricane
Katrina on Tuesday, three weeks after the storm ravaged the Gulf
coast.
American International Group (AIG), the largest commercial and
industrial insurer in the U.S., said Katrina and other
third-quarter catastrophes will cost it $1.1 billion, after tax and
reinsurance.
Berkshire Hathaway (BRKA)(BRKB), the insurance-focused conglomerate
run by billionaire investor Warren Buffett, said it expects to pay
between 3% and 5% of total industry losses from Katrina.
Katrina, a 140 mph hurricane that hit Louisiana, Alabama and
Mississippi on Aug. 29, could end up being the most expensive
catastrophe in U.S. history.
Catastrophe modeling firm Risk Management Solutions expects the
hurricane to cost insurers between $40 billion and $60 billion,
which would eclipse industry losses from the Sept. 11 terrorist
attacks in 2001 and Hurricane Andrew in 1992.
If RMS`s forecast turns out to be accurate, Berkshire could end up
losing between $1.2 billion and $2 billion from Katrina.
Both companies said that the unprecedented nature of the storm has
made loss estimates difficult.
AIG warned that its losses from Katrina could end up being higher
than its preliminary $1.1 billion estimate.
About $170 million of AIG`s loss will come from reinstatement
premiums. These premiums are paid by insurers to refresh chunks of
catastrophe reinsurance coverage used up by big claims.
AIG also expects about $60 million in Katrina losses from other
parts of its business that aren`t directly related to insurance,
including its consumer finance operations and investment
portfolios.
AIG shares climbed 16 cents to $60.51 on Tuesday. Berkshire`s class
A shares were unchanged at $81,600 and the company`s class-B stock
slid $3 to $2,713.
(END) Dow Jones Newswires
09-20-051832ET
Copyright (C) 2005 Dow Jones & Company, Inc. All Rights
Reserved.
schrieb am 11.10.05 17:30:21
Wie Sie in die Forbes-Liste der Milliardäre kommen ...
Investieren Sie nur in eine einzige Aktie
Von Dr. Mark Skousen, Investoren-Akademie 11.10.05
"Ich verdiene mehr Geld, wenn ich Ratschläge gebe, als wenn ich sie
befolge." Malcolm Forbes
Letzte Woche bekam ich die Liste des Forbes Magazins mit den 400
reichsten Menschen in Amerika.
Ich sehe mir diese Ausgabe, die jeden Oktober herauskommt, aus 2
Gründen sehr genau an: Erstens kenne ich mehr als 20 Personen
persönlich aus dieser Liste und zweitens kann man daraus jede Menge
lernen.
Haben Sie jemals von Franklin Otis Booth Junior gehört? 1963
investierte er 1 Million $ in die Investmentgesellschaft von Warren
Buffett, Berkshire Hathaway (NYSE-Kürzel: BRK-A). Jetzt ist
das ganze 1,4 Milliarden $ wert.
Booth ist der einzige aus der Forbes Liste, der als passiver
Anleger zum Milliardär wurde. Ihre Chancen das auch zu schaffen
sind ungefähr so hoch, wie ein 6er im Lotto. Ich empfehle Ihnen
aber, nicht alles was Sie haben auf eine Karte zu setzen.
Ja, Sie können mit so einer Spekulation Millionen verdienen. Aber
es gibt 2 Probleme: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Berkshire
Hathaway, das vom 74 jährigen Buffett gemanaged wird, auch in den
nächsten 30 Jahren noch einmal die gleiche Performance schafft.
Und zweitens: Sie müssen noch einmal jemanden wie Buffett finden.
Das ist etwa genau so schwer, wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen.
Und selbst wenn es gelingt: Bleiben Sie ihm auch dann treu, wenn es
einmal ein oder 2 Jahre schlecht läuft?
Warum sollten Sie nicht von einem guten Investment regelmäßig in
ein anderes umschichten?
Buffett hat das genau so wie 33 andere Personen der Forbes Liste
gemacht. Er war 50 Jahre lang ein aktiver Investor, obwohl er das
Gegenteil behauptet. Er wurde beispielsweise einmal gefragt, wie
lange er denn Coca Cola halten wolle. Er sagte: "Für immer."
Tatsächlich kauft und verkauft er mit seiner Firma ständig Aktien.
Heute sieht sein Portfolio ganz anders aus, wie vor 10 oder 20
Jahren. Man muß sich eben den Zeiten anpassen, wenn man langfristig
erfolgreich sein will.
Laut Forbes gibt es immer mehr Milliardäre aus dem Finanzbereich.
Insgesamt sind es 66 oder 16 % aus der Liste der 400. Konkret sieht
es so aus:
Investoren wie Buffett gibt es 34. Mit Hedge Funds wurden 12 reich,
beispielsweise George Soros oder die Ziff Brüder.
Mit Firmenübernahmen schafften es 7, so wie Henry Kravis und Ed
Lambert.
Mit Fondsgesellschaften 6, zum Beispiel Edward Johnson und Michael
Price.
Vermögensverwalter gibt es 5, wie Ken Fisher und Mario Gabelli.
Dann kommt noch ein Investmentbanker und ein Broker. Auf jeden Fall
schafften es nur 34 als reine Investoren in die Forbes Liste der
reichsten Amerikaner. Die andere Hälfte der Milliardäre aus der
Finanzbranche schaffte den Reichtum nicht durch die Verwaltung des
eigenen Vermögens, sondern durch die Verwaltung der Gelder anderer
Leute.
Jede Ausgabe der Forbes 400 Liste erzählt die selbe Lektion: Der
beste Weg zur finanziellen Unabhängigkeit ist der mit einem eigenen
Geschäft.
Also: Nur einer wurde Milliardär als passiver Anleger, 33 schafften
es als aktive Investoren. 40 erbten ihr Vermögen. Aber diese
Vermögen kamen von erfolgreichen Geschäftsleuten wie bei David
Rockefeller von Standard Oil oder den Waltons von Wal Mart.
Die große Mehrheit (294), wurde reich durch harte Arbeit und den
Aufbau großer Firmen wie Versicherungen, Öl, Technologie,
Konsumgüter, Unterhaltung oder Immobilien. Und eine erstaunlich
hohe Zahl von ihnen schaffte es aus der Gosse, wie etwa der Gründer
der U-Bahn, Fred DeLuca, der mit 1000 $ anfing und jetzt 1,5
Milliarden $ hat.
Der schnellste Weg zum Reichtum ist, sich ein sehr profitables
Geschäft aufzubauen und es an die Börse zu bringen. So wie es die
Jungs von Google gemacht haben. Larry Page und Sergey Brin kamen
vergangenes Jahr in die Liste und sind jetzt 11 Milliarden pro Kopf
wert.
schrieb am 12.10.05 20:22:37
kann mir vielleicht jemand kurz erklären wie viele versch. Aktien
es von Bershire gibt!
was unterscheidet die A Aktien von den B Aktien?
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