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    Diskussion zum Thema Silber (Seite 2446)

    eröffnet am 23.04.05 14:56:42 von
    _Frank

    neuester Beitrag 21.10.14 00:56:06 von
    zeoxfan
    Beiträge: 84.719
    ID: 976.618
    Aufrufe heute: 93
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    In dieser Diskussion gibt es 26 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
    Avatar
    merdan
    schrieb am 10.05.12 20:01:09
    Beitrag Nr. 24.451 (43.149.072)
    Avatar
    wasistgeld
    schrieb am 10.05.12 22:14:31
    Beitrag Nr. 24.452 (43.149.796)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.147.230 von schamiddi am 10.05.12 14:27:27Hi schamiddi!

    Gut geschrieben:cool:.

    Wenn man "Geld"(eine umlauffähig gemachte Schuld) in einen wirklichen Sachwert(Silber)getauscht hat,möchte man es doch nicht zurücktauschen, in eine Währung,die nicht mal 20Jahre Bestand hat.

    “Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.” (Alan Greenspan)

    Es ist trotzdem alles eine Frage des Preises ob das physische Silber wieder auf dem Marktplatz erscheint:rolleyes:.Bei 150 Euro pro Unze könnte ich schwach werden.Aber dazu wird es wohl nicht kommen.Na gut,dann tausch ich halt in jede Währung der Welt,wenn es den Euro nicht mehr gibt:laugh:.Silber hat seit 5000 Jahren einen "Wert".

    Gruß! wasistgeld
    Avatar
    francescoDC
    schrieb am 11.05.12 01:08:56
    Beitrag Nr. 24.453 (43.150.374)
    Zitat von FuenfvorzwoelfWobei ich nicht verstehe, dass Barrensilber teurer ist als Münzen. Jedenfalls wenn ich hier checke: eine Unze Phils kostet aktuell 25,67. 1 Barrenunze kostet 28,75. Im Vergleich zum Spotpreis alles sehr teuer. Große Aufschläge werden da verlangt, das macht das Silberkaufen unattraktiv!

    http://www.gold.de

    Kennt jemand eine bessere Seite? :keks:


    Münzen 7 Proz Mehrwertsteuer

    Barren 19 Proz

    Daher kommt eine kg Koala oder Kokaburra günstiger als Barren.

    Franz
    Avatar
    chriroe
    schrieb am 11.05.12 01:26:33
    Beitrag Nr. 24.454 (43.150.401)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.146.539 von chriroe am 10.05.12 12:41:34Strafanzeige in Sachen Target2:

    http://www.querschuesse.de/strafanzeige-in-sache-target2/?ut…


    Wenigstens der Bund der Steuerzahler in Bayern tut mal was Nützliches und stellt Strafanzeige, bevor die Katastrophe eintritt. Das deutsche Gold dürfte trotzdem bald weg sein.
    Avatar
    chriroe
    schrieb am 11.05.12 01:28:08
    Beitrag Nr. 24.455 (43.150.403)
    "The Time to Buy Gold Is When There Is Blood In the Streets and That Time Is NOW!"

    http://www.munknee.com/2012/05/the-time-to-buy-gold-is-when-…
    1 Antwort
    Avatar
    francescoDC
    schrieb am 11.05.12 01:37:41
    Beitrag Nr. 24.456 (43.150.409)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.146.848 von zeoxfan am 10.05.12 13:28:00Na dann

    geb ich meinen Senf halt auch dazu.

    Ist alles nicht so einfach.........

    Die meisten Denkfehler kommen aus der Begriffsverwirrung, die von der Politik so gewollt ist.

    Also

    Inflation

    ist der Vorgang, wenn eine Menge von zusätzlichem Geld zu einer Menge von bereits bestehendem Geld hineinfließt

    Das, was uns die Politik jedes Jahr über den Warenkorb, der 3 mal im Jahr geändert wird, als Inflation verkauft, ist Gehirnwäsche aber nicht Inflation.

    Die echte Inflation ist ganz einfach zu berechnen.

    Es ist das Verhältnis der Neuverschuldung zu der Geamtschuld des Vorjahres.

    Und da seit Inbetriebnahme der BRD noch nie die Neuverschuldung negativ war, sprich die Schulden kleiner wurden, und vermutlich nie kleiner werden, wird die DEFLATION nie kommen.

    Deflation ist der Vorgang, wenn die Geldmenge GERINGER wird.

    Inflation wird in der Regel mit Kaufkraftschwund verwechselt.

    Kaufkraftschwund und Inflation sind aber nur dann identisch, wenn die Gesamt-Warenmenge Jetzt identisch ist mit der Gesamtwarenmenge Vorjahr.

    Und dieser Fall tritt nie ein.

    Denn die Geldmenge bleibt bei Eigentumswechsel

    und Verbrauchsgüter werden verbraucht und gleichzeitig wird aus Rohstoffen Halbzeuge produziert und aus Halbzeugen Endprodukte.

    Die Gesamtwarenmenge bzw der Gesamt-Sachwert schwankt ständig.

    Daher ist zu jedem Zeitpunkt der Kaufkrafzschwund NICHT identisch mit der Inflation.

    Der Kaufkraftschwund findet auch nicht zeitgleich mit der Inflation statt.

    Der Kaufkraftschwund findet zeitlich immer NACH der Inflation statt.

    Hoffe hiermit geholfen zu haben

    Franz
    Avatar
    muenchenguru
    schrieb am 11.05.12 02:15:15
    Beitrag Nr. 24.457 (43.150.427)
    Zitat von Schumann1960
    Zitat von ReicherSackIm Endeffekt zählt nicht die Rendite von physischem Edelmetall sondern der Kaufkrafterhalt.


    Silber hat sich binnen 1 Jahres in der Kaufkraft halbiert.
    Das ist ja das große Problem. Vor allem bei Altersvorsorgen.

    Was macht der Rentner wenn er gerade jetzt sein Geld für unvorhergesehene Ereignisse braucht ? Er muß sein Silber für 28,8 Dollar die Unze verkaufen. Wenn Silber die nächsten 2 Jahre wieder um 100% steigt nützt ihm das wenig.

    Deshalb ist das ganze zur Altersvorsorge bei geringer Rente sehr bedenklich, da die Schwankungen in Zukunft weiter zunehmen werden.
    Natürlich sind die Zocker an den Börsen Schuld, aber das nützt dem genannten Silberverkaufenden Rentner jetzt wenig.


    liquider als Edelmetalle geht ja kaum. Versuch mal durch eine Immobilie oder einem Acker oder Wald an Geld zu kommen.
    Viel Spaß.
    Bei der Bank geht das über das Einkommen , wenn Du Kredit willst.
    Beim Verkauf: unter 3 Monaten geht da kaum etwas . Meistens auch deutlich länger (ausgenommen zur Zeit Süddeutschland/Große Städte).

    Bei Edelmetalle kannst Du feinjustieren, Du kannst 1 %, 12 % , 87 % verkaufen.
    Bei Immobilie nur hopp oder topp....
    Avatar
    ReicherSack
    schrieb am 11.05.12 07:16:46
    Beitrag Nr. 24.458 (43.150.564)
    Hier etwas über unseren "Freund" JP Morgan:
    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/4249…

    Übrigens Muenchenguru!

    Sehr schön geschrieben. So ist es nur mal.

    Ich will noch was hinzufügen.
    Wenn ich immer diese Vergleiche lese:

    Wenn eine Rentner letztes Jahr sein ganzese Vermögen in Silber gesteckt hätte und dieses Jahr bräuchte er das Geld, hätte er 50% verloren

    1. Man setzt nicht alles auf eine Karte
    2. Edelmetalle sollte man länger halten können als 1 Jahr
    3. Warum sollte ein Rentner all sein Geld in Silber stecken nachdem es gerade um mehrere 100% gestiegen ist wissend dass er es nächstes Jahr wieder verkaufen muß.
    4. Ein Rentner, der über die letzten z.B. 10Jahre sein Geld in Silber gesteckt hätte, hätte sein Kaufkraft vervielfacht(auch wenn er es jetzt verkaufen müßte).
    5. Mit Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Sparbüchern, Festgelder oder Aktien hätte er seine Kaufkraft deutlich minimiert.
    6. Mit Edelmetalle ist man nicht auf andere Versprechen angewiesen, denn es ist physisch da und schon bezahlt.
    7. Ackerland mag auch seine Vorteile haben. Es hat aber auch Nachteile wie:
    Es ist immobil
    Es wird besteuert und unfallversichert nach Gutdüng
    Die Spekulationsfrist beträgt 10Jahre
    Teilverkäufe sind möglich aber durch Teilungen(Notar-Vermesser-Finanzamt) kompliziert und es fallen weitere Kosten an.
    8. Mit Immobilien kann man reich werden. Aber die meisten sind nun mal mit Immobilien arm geworden(siehe viele Bekannte Größen aus den Medien)
    9. Mit Edelmetallen ist noch keiner arm geworden(außer Gebrüder Hunt). Das ist ne andere Geschichte.
    1 Antwort
    Avatar
    chriroe
    schrieb am 11.05.12 08:10:04
    Beitrag Nr. 24.459 (43.150.688)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.150.564 von ReicherSack am 11.05.12 07:16:461. Man setzt nicht alles auf eine Karte
    Wieso nicht, wenn es die beste Karte ist?
    2. Edelmetalle sollte man länger halten können als 1 Jahr
    Edelmetalle sind sogar unbegrenzt haltbar, im Gegensatz zur Geduld der Anleger.
    3. Warum sollte ein Rentner all sein Geld in Silber stecken nachdem es gerade um mehrere 100% gestiegen ist wissend dass er es nächstes Jahr wieder verkaufen muß.
    Weil Silber bald um noch viel mehr % steigen wird.
    4. Ein Rentner, der über die letzten z.B. 10Jahre sein Geld in Silber gesteckt hätte, hätte sein Kaufkraft vervielfacht(auch wenn er es jetzt verkaufen müßte).
    Jep.
    5. Mit Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Sparbüchern, Festgelder oder Aktien hätte er seine Kaufkraft deutlich minimiert.
    Und weiß es nicht einmal, weil die meisten immer noch der offiziellen Inflationslüge glauben.
    6. Mit Edelmetalle ist man nicht auf andere Versprechen angewiesen, denn es ist physisch da und schon bezahlt.
    Echtes Geld, auf dem keine Schulden lasten, und kein Gegenpartei-Risiko.
    7. Ackerland mag auch seine Vorteile haben. Es hat aber auch Nachteile wie:
    Es ist immobil
    und vom Staat beliebig besteuerbar.
    Es wird besteuert und unfallversichert nach Gutdüng
    Die Spekulationsfrist beträgt 10Jahre
    Teilverkäufe sind möglich aber durch Teilungen(Notar-Vermesser-Finanzamt) kompliziert und es fallen weitere Kosten an.
    Trotzdem ist Ackerland nicht verkehrt. Wenn man sehr langfristig denkt, kann man damit nicht viel falsch machen, wenn man nicht zu teuer kauft. Eon hat ja Teile der vielen Mrd, um die man die letzten fetten Jahre das Volk erleichtert hat in große Länderein in Meck-Pomm gesteckt. Die wissen schon warum. Ganz langfristiges Denken wie bei den Kirchen.
    8. Mit Immobilien kann man reich werden. Aber die meisten sind nun mal mit Immobilien arm geworden(siehe viele Bekannte Größen aus den Medien)
    9. Mit Edelmetallen ist noch keiner arm geworden(außer Gebrüder Hunt). Das ist ne andere Geschichte.
    Gold und Silber können nicht pleite gehen. Und die Menschheit wird bald mal wieder die für viele bittere Erfahrung machen, was echtes Geld ist und was nicht. Aber das werden viele erst begreifen, wenn die Papier-Ersparnisse nahezu wertlos sind.
    Avatar
    Sir Tom
    schrieb am 11.05.12 08:22:35
    Beitrag Nr. 24.460 (43.150.740)
    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/jp-morgan-chase/jpmorgan-…

    Das ist gut zu wissen! JP Morgan hat sich verzockt am Geld- FiatGeld.

    ST
    1 Antwort




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