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Seite 574 von 575

TUI ? TUI !!! ( Seite 574)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 10.05.05 14:39:40
von
neuster Beitrag 08.05.12 23:54:08
von

Anzahl Beiträge: 5.750
Aufrufe gesamt: 448.408
Aufrufe heute: 3
Diskussionsnr.: 980.231
Chartsignal zu TUI
Neues 13-Wochentief (short)

TUI

Chart
WKN: TUAG00
ISIN: DE000TUAG000
Symbol: TUI1
4,68
 
-1,22 %
-0,058
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 123573574575neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 14.12.11 11:52:48
Beitrag Nr.5731 
(42.478.423)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.478.104 von fortuna924 am 14.12.11 11:05:06die Umsatzrendite ist ja katastrophal.

Wer bedient sich denn da bei TUI besonders?
DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache
DAX-Deutsch: Kleines Lexikon der Business-Sprache

Dagmar Schütte
kaufen
Avatar
schrieb am 14.12.11 15:02:22
Beitrag Nr.5732 
(42.479.733)
Antwort
Zitat
Zitat von Schürgerdie Umsatzrendite ist ja katastrophal.

Wer bedient sich denn da bei TUI besonders?


Vorstand + Hybridanleihen !
Avatar
schrieb am 14.12.11 15:03:29
Beitrag Nr.5733 
(42.479.740)
Antwort
Zitat
Zitat von fortuna924TUI nächstes Jahr wieder m.M. nach bei 10€.

-Thomas Cook laufen die Kunden weg ...
-Hapag-Llooyd Anteile werden verkauft
-super Zahlen
-positiver Ausblick

und und und ...


dausend
Avatar
schrieb am 15.12.11 14:43:39
Beitrag Nr.5734 
(42.485.909)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.479.740 von codiman am 14.12.11 15:03:29Potz-dausend, die Siebenknacker!!!

:)
Avatar
schrieb am 15.12.11 15:43:36
Beitrag Nr.5735 
(42.486.241)
Antwort
Zitat
Immerhin läuft die "Tuilette" granatenmässig im Vergleich zu deiner Pfleidererhybride, allerdings brauchst du wohl bei Tui schon die "Dausend", damit du deine "negativen Gewinne" bei PFD wieder rein holst...

Ich glaube, ich nehm erst mal meine knapp 40% Gewinn mit - zumindest die Hälfte davon... :D

An Gewinnmitnahmen ist noch keiner gestorben... :D:D:D
Avatar
schrieb am 17.12.11 00:58:08
Beitrag Nr.5736 
(42.493.946)
Antwort
Zitat
Zitat von cathunter...

Ich glaube, ich nehm erst mal meine knapp 40% Gewinn mit - zumindest die Hälfte davon ...

....


Was sagt denn Dein Bewährungshelfer dazu?

Avatar
schrieb am 21.12.11 14:30:16
Beitrag Nr.5737 
(42.508.711)
Antwort
Zitat
News bei comdirect



Mi, 21.12.1113:47

TUI könnte Touristik-Segment ausbauen

Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Jürgen Kolb, Analyst von Cheuvreux, stuft die Aktie von TUI (ISIN DE000TUAG000/ WKN TUAG00) unverändert mit "outperform" ein und bestätigt das Kursziel von 5,30 EUR.

Nach der Entscheidung, einen 33,3%igen Anteil an Hapag-Lloyd dem Albert-Ballin-Konsortium anzudienen, werde mit einer Einigung bezüglich des Verkaufspreises gerechnet.

Auf Basis der Annahmen eines 40%igen Abschlags auf den Eigenkapitalwert der Beteiligung ergebe sich für den Anteil ein Wert von 712 Mio. EUR. Dies sei mehr als der Markt erwarte.

Mit Hilfe der Einnahmen und einer vergrößerten Flexibilität könne TUI die Aktivitäten im Touristik-Segment ausbauen. Eine Übernahme der ausstehenden TUI Travel (ISIN GB00B1Z7RQ77/ WKN A0MWY8) mit einer hohen Barprämie sei jedoch unwahrscheinlich.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Cheuvreux die Aktie von TUI weiterhin mit dem Votum "outperform". (Analyse vom 20.12.11) (21.12.2011/ac/a/d)



Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



Quelle: AKTIENCHECK.DE
Avatar
schrieb am 23.12.11 09:43:13
Beitrag Nr.5738 
(42.516.973)
Antwort
Zitat
Kommentar wohl überflüssig.

Anal-ysten!
Avatar
schrieb am 15.02.12 10:38:55
Beitrag Nr.5739 
(42.752.722)
Antwort
Zitat
Die Frage sollte langsam lauten: Wann ist TUI pleite ?


Mi, 15.02.1210:30
Tui rutscht tiefer in Verlustzone


Hannover (dpa) - Die Nordafrika-Krise und der harte Wettbewerb im Frachtgeschäft haben Europas größten Reisekonzern Tui zu Beginn der Wintersaison tiefer in die roten Zahlen getrieben.

Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Verlust unter dem Strich um 89 Prozent auf fast 88 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch vor der Hauptversammlung in Hannover mitteilte. Sowohl das Reisegeschäft als auch die Container-Reederei Hapag-Lloyd lieferten rote Zahlen ab. Mit der Trennung vom Frachtgeschäft ist Tui einen Schritt weiter: Bis zum Sommer soll die Beteiligung an Hapag-Lloyd auf 22 Prozent schrumpfen.

Die Tui-Aktie reagierte am Morgen mit einem Kurssprung um fast sechs Prozent auf die Nachrichten. Wenig später lag das Papier noch mit 2,80 Prozent auf 6,381 Euro im Plus und war damit stärkster Wert im MDax. Dabei wirkten sich sowohl die Lösung für die Hapag-Lloyd-Anteile als auch die Quartalsergebnisse positiv aus. Analysten hatten unter dem Strich mit noch Schlimmerem gerechnet.

Dass es besser kam als erwartet, verdankte Tui unter anderem spendableren Urlaubern und der Verlagerung der Nachfrage nach Spanien. Dort stieg die Auslastung der Riu-Hotels, an denen Tui beteiligt ist, spürbar an. Auch die differenzierten Angebote etwa für Singles, Familien, Senioren und Sportler, verkauften sich besser. Tui versucht verstärkt Hotels anzubieten, die andere Veranstalter nicht im Programm haben, und will sich so teilweise dem Preiskampf in der Branche entziehen.

Von dieser Entwicklung getrieben, legte der Konzernumsatz um fünf Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zu. Der Löwenanteil stammt von der Veranstaltertochter Tui Travel, die an der Londoner Börse notiert ist. Die politischen Umwälzungen in Nordafrika kamen Tui mit 30 Millionen Euro teuer zu stehen. Der operative Verlust (bereinigtes EBITA), bei dem der Konzern Sondereffekte wie Umstrukturierungskosten herausrechnet, stieg im Quartal um 23 Prozent auf 147 Millionen Euro. Reiseveranstalter schreiben im Winter meist rote Zahlen, weil sie ihre Kosten nicht decken können. Die Gewinne fahren sie in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September erwartet Tui-Chef Michael Frenzel weiterhin ein moderates Plus bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Anteile von Minderheitsaktionären etwa bei Tui Travel eingerechnet, soll das Konzernergebnis weiterhin positiv ausfallen. Im ersten Geschäftsquartal lag es bei minus 137 Millionen Euro.

Unterdessen machten Hapag-Lloyd der Preiskampf im Frachtgeschäft und hohe Treibstoffkosten zu schaffen. Tui ist noch mit 38,4 Prozent an der Container-Reederei beteiligt und musste dafür einen Verlust von 9 Millionen Euro verbuchen. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Plus von 18 Millionen gestanden.

Mit der langwierigen Trennung von der Reederei ist Tui einen Schritt weiter. Das Konsortium Albert Ballin um die Stadt Hamburg und den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne, das vor drei Jahren die Mehrheit an Hapag-Lloyd erworben hatte, übernimmt bis zur Jahresmitte für 475 Millionen Euro weitere Anteile an der Reederei. Auf 22 Prozent bleibt Tui aber vorerst sitzen, wie das Unternehmen nach einer Aufsichtsratssitzung am Vorabend mitgeteilt hatte.

Tui-Finanzchef Horst Baier verspricht sich aus dem Geschäft einen Buchgewinn von 30 Millionen Euro. Insgesamt sollen dem Konzern 700 Millionen Euro zufließen, weil im Zuge des Anteilsverkaufs auch ein hochverzinster Kredit für Hapag-Lloyd abgelöst und teilweise in Aktien umgewandelt wird. Mit dem Geld hatte Tui der Reederei im Krisenjahr 2009 durch schweres Fahrwasser geholfen.

Tui will sich komplett vom Containergeschäft trennen und sich ganz auf das Reisegeschäft konzentrieren. Für seine verbliebenen Hapag-Lloyd-Aktien darf sich der Reisekonzern anschließend selbst einen Käufer suchen - oder die Anteile an die Börse bringen.

Den Verkaufserlös will Tui zur Schuldentilgung einsetzen und verstärkt ins Reisegeschäft investieren. Ob der Konzern dazu seine Veranstaltertochter Tui Travel komplett übernimmt, ließ Finanzchef Baier am Morgen offen. Es gebe dazu keine Entscheidung. Mit dem Hapag-Lloyd-Verkauf habe Tui allerdings noch genügend andere Aufgaben abzuarbeiten.


Quelle: dpa-AFX

:eek: Ohhhgott, wenn Frenzel nach 20 Jahren fertig ist, ist der Laden ...
:(
Avatar
schrieb am 15.02.12 17:27:36
Beitrag Nr.5740 
(42.755.751)
Antwort
Zitat
(Neu: Aussagen aus Hauptversammlung, Aktienkurs, Analystenkommentar.) HANNOVER (dpa-AFX) - Der Reisekonzern Tui muss mit dem endgültigen Abschied von der Container-Reederei Hapag-Lloyd auf bessere Zeiten warten. 'Wir sind beinahe am Ende eines langen Weges. Der finale Ausstieg wird uns gelingen, sobald das Marktumfeld sich auftut', sagte Tui-Chef Michael Frenzel am Mittwoch bei der Hauptversammlung des Konzerns in Hannover. Zur Jahresmitte verkauft der Konzern einen Teil seiner Anteile an das Hamburger Konsortium Albert Ballin, das seit drei Jahren die Mehrheit an der Reederei hält. Der Erlös soll Tui weitgehend schuldenfrei machen. Zum Winterstart rutschte der Konzern jedoch erst einmal tiefer in die Verlustzone. Vor allem die Nordafrika-Krise und der harte Wettbewerb im Frachtgeschäft trieben Europas größten Reisekonzern Tui im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember tiefer in die roten Zahlen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs das Minus unter dem Strich um 89 Prozent auf fast 88 Millionen Euro. Reiseveranstalter schreiben im Winter meist Verluste, weil sie ihre Kosten nicht decken können. Diesmal lieferte auch Hapag-Lloyd einen Verlust ab. AKTIE LEGT ZU Die Tui-Aktie reagierte mit einem Kurssprung von fast sechs Prozent auf die Nachrichten. Am Nachmittag lag das Papier noch mit 4,11 Prozent im Plus bei 6,462 Euro und damit an der Spitze des MDax . WestLB-Analyst Raimon Kaufeld lobte die Einigung zu Hapag-Lloyd: Der Verkauf spüle mehr Geld in die Kassen als erwartet. Beim Quartalsergebnis hatten Analysten noch Schlimmeres befürchtet. Auch Aktionärsvertreter werteten die Einigung zu Hapag-Lloyd als positiv, kritisierten jedoch die erneut ausbleibende Dividende. 'Solange wir über Jahre große Kursverluste haben und keine Dividende bekommen, kann man nicht zufrieden sein', sagte Hansgeorg Martius von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Letztmals hatte Tui die Aktionäre für das Jahr 2007 am Gewinn beteiligt. Kein Gegenwind kam diesmal vom norwegischen Großaktionär John Fredriksen: Sein Vertreter Tor Olav Troim war gar nicht erst angereist. FRENZEL KÜNDIGT DIVIDENDE AN Konzernchef Frenzel kündigte an, 'zeitnah' wieder Dividenden ausschütten zu wollen. Mit den erwarteten Einnahmen von 700 Millionen Euro aus dem Verkauf der Hapag-Lloyd-Anteile soll der Konzern bis Ende September allerdings zunächst seine Schulden weitgehend abtragen. Durch den Verkauf an das Konsortium um die Stadt Hamburg und den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne soll der Tui-Anteil an der Reederei zur Jahresmitte von 38,4 auf rund 22 Prozent sinken. Tui-Finanzchef Horst Baier verspricht sich davon einen Buchgewinn von 30 Millionen Euro. Für seine verbliebenen Hapag-Lloyd-Aktien darf sich der Reisekonzern anschließend selbst einen Käufer suchen - oder die Anteile an die Börse bringen. Ob Tui auch die vielfach diskutierte Komplettübernahme der Veranstaltertochter Tui Travel angehen will, ließ Baier offen. Bislang gehört die wichtigste Sparte zu 55 Prozent zur deutschen Tui AG. ALLE VERSUCHE GESCHEITERT Seit dem Teilverkauf von Hapag-Lloyd im Jahr 2009 war Tui mit allen Versuchen gescheitert, auch für die verbliebene Beteiligung einen Abnehmer zu finden. Ein anvisierter Börsengang wurde nach der Tsunami- und Atomkastastrophe in Japan im Frühjahr 2011 abgeblasen. Derzeit hat Hapag-Lloyd mit einem Preiskampf im Frachtgeschäft und teurem Treibstoff zu kämpfen. Von Oktober bis Dezember brachte die Reederei dem Reisekonzern einen Verlust von 9 Millionen Euro ein - nach 18 Millionen Gewinn ein Jahr zuvor. Im Reisegeschäft machte Tui der politische Umbruch in Ägypten und Tunesien zu schaffen. Die Nachfrage für diese Regionen ließ deutlich nach, Frenzel bezifferte die Belastung auf 30 Millionen Euro. Dass es für die Tui insgesamt besser lief als erwartet, verdankte der Konzern dem stärkeren Absatz teurerer Reisen und der Verlagerung der Nachfrage nach Spanien. Dort stieg die Auslastung der Riu-Hotels, an denen Tui beteiligt ist. Der Konzernumsatz legte um fünf Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zu. Der um Sondereffekte bereinigte operative Verlust (bereinigtes EBITA) stieg um 23 Prozent auf 147 Millionen Euro. AUSBLICK Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September erwartet Tui-Chef Frenzel weiterhin ein moderates Plus bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Anteile von Minderheitsaktionären etwa bei Tui Travel eingerechnet, soll das Konzernergebnis weiterhin positiv ausfallen. Im ersten Geschäftsquartal lag es bei minus 137 Millionen Euro./stw/jha/stb//222178080

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