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Wirtschaftszusammenbruch, und totales Chaos? CNBC Interview mit Julian Robertson

Diskussionsstatistik
eröffnet am 04.06.05 01:59:19
von
neuster Beitrag 06.06.05 00:40:07
von

Anzahl Beiträge: 44
Aufrufe gesamt: 11.136
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 985.436
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[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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schrieb am 04.06.05 01:59:19
Beitrag Nr.1 
(16.796.757)
Antwort
Zitat
Wirtschaftszusammenbruch, und Chaos?

Der weltbekannte, und renormierte multi Milliardär, Julian Robertson, dem sogar Wikipedia eine eigene Seite widmet http://en.wikipedia.org/wiki/Julian_Robertson, soll heute beim US Fernsehsender CNBC die Prognose gestellt haben, dass die ganze Welt in einer totalen Wirtschafts-Katastrophe enden wird.

Er sagte aber anscheinend noch viel mehr.

Er sieht die totale Auflösung unseres Weltwirtschaftssystem wie wir es heute kennen. Er sieht die Finanzwirtschaft in ein totales Chaos stürzen, und er sprach vom Zusammenbruch der Infrastuktur, und jeglicher staatlichen Ordnung.

In 10 Jahren, so soll er gesagt haben, wird jeder von uns der noch auf unserem Planeten lebt, wieder ganz von vorne beginnen müssen!

Siam2


Funds Manager Predicts Global Economic Collapse
by AL MARTIN

There was an interview on CNBC of the renowned funds manager Julian Robertson. He is one of the greatest of the old-timers. 53 years on the Street. He manages the Robertson group of funds. They used to call him, still do call him `Never Been Wrong` Robertson. He has predicted every economic cycle, every debacle, every bull market, and every bear market.

Of course, he`s a very old man now. But his reputation on the Street is like nothing you could imagine. When the segment of his interview was through, his comments alone took the Dow Jones down 50 points. Just on his comments alone. That`s how powerful this man`s reputation is.

Robertson was actually a teary-eyed, an old man. When Ron Insana asked him about his predictions, he said that he`s worried about the speculative bubble in housing and the fact that more than 1/4 of all consumer spending is now sustained by that bubble, plus the fact that 20 million citizens could lose their homes in a collapse of the speculative bubble in housing, and that the Fed and, indeed, central banks worldwide would act in concert out of desperation to reinflate the global economy in the process, creating an inflationary spiral unheralded in the economic history of the planet.

Insana then asks, "Where does it end?" And he said, "Utter global collapse." Not simply economic collapse; complete disintegration of all infrastructure and of all public structures of governments. Utter, utter collapse. That the end is collapse of simply epic proportion.

In 10 years time, he said, whoever is still alive on the planet will be effectively starting again.

Quelle: GATA 3.6.2005 http:www.lemetropolecafe.com
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schrieb am 04.06.05 02:17:07
Beitrag Nr.2 
(16.796.764)
Antwort
Zitat


The US Trade Deficit is Unsustainable

Bud Conrad

http://www.321gold.com/editorials/conrad/conrad060205.html











Weitere Charts, und den gesammte Veröffentlichung von Bud Conrad gibts hier zu lesen:

http://www.321gold.com/editorials/conrad/conrad060205.html
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schrieb am 04.06.05 07:03:41
Beitrag Nr.3 
(16.796.996)
Antwort
Zitat
"Er sieht die totale Auflösung unseres Weltwirtschaftssystem wie wir es heute kennen. Er sieht die Finanzwirtschaft in ein totales Chaos stürzen, und er sprach vom Zusammenbruch der Infrastuktur, und jeglicher staatlichen Ordnung."

Dann darf er sich ja mit Fug und Recht als baldiger Ex-Milliardär präsentieren....:D
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schrieb am 04.06.05 10:06:41
Beitrag Nr.4 
(16.799.786)
Antwort
Zitat
Amis brauchen nur 5 Jahre Kriegsausgaben zu senken

und schon siehts anders aus.
Avatar
schrieb am 04.06.05 10:19:21
Beitrag Nr.5 
(16.800.058)
Antwort
Zitat
[posting]16.796.996 von Cashlover am 04.06.05 07:03:41[/posting]das Gegenteil wird eintreten, denn da er weiß das alles Zusammenbrechen wird, wird er wohl sein gesamtes Vermögen in Gold und Silber anlegen. Dann wird er in 10 Jahren 20 mal so viel haben wie heute.

Wer heute noch auf Papiergeld vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen. In 10 Jahren gibt es weder Dollar noch Euro.
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schrieb am 04.06.05 10:39:04
Beitrag Nr.6 
(16.800.118)
Antwort
Zitat
Nanana. Je mehr sich darauf vorbereiten, umso unwahrscheinlicher wird ein Zusammenbruch.

Glaube selbst an die Bedeutung von Sachwerten, werde aber immer aktienmässig investiert bleiben. Kaufe mir doch keine Antiqitäten oder Oldtimer oder so. :laugh:

Allerdings ist die Abhängikeit vom Import, wie in den USA praktiziert, auf Dauer keine Lösung. Das wissen die Amis aber auch selbst. Oder?
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 04.06.05 10:55:31
Beitrag Nr.7 
(16.800.158)
Antwort
Zitat
Well, thanks.
Some preparation can`t hurt.

HeWhoIsInclinedToVirtuallyAcceptAnythingThatIsNotUnpossibleAtAFirstGlance. :D
Avatar
schrieb am 04.06.05 10:57:26
Beitrag Nr.8 
(16.800.163)
Antwort
Zitat
#6
aha, aktien sind also keine sachwerte:laugh:
Avatar
schrieb am 04.06.05 11:01:55
Beitrag Nr.9 
(16.800.180)
Antwort
Zitat
#8 Kompliziert ausgedrückt. Hast natürlich Recht. Hatte den Kaffee noch nicht auf. Schönes WE. :laugh:
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schrieb am 04.06.05 12:28:32
Beitrag Nr.10 
(16.800.688)
Antwort
Zitat
Mit Sicherheit wird das Szenario, Auflösung herkömmlicher Vereteilungsmechanismen, kommen. Irgendwann einmal, wenn die Menschen schlauer, also reifer und menschlicher geworden sind.
Allein, mir fehlt der Glaube daran!
Denn gewisse "Gruppen" werden eher untergehen wollen, als mit Besitzlosen zu teilen.
Leider eine traurige Realität.
Unsere Weltsysteme sind heute aufgebaut auf sog. Parlamentarischen "Demokratien", ähnlich wie Diktaruren der Vergangenheit...bestehen solche Gebilde heute aus der Diktatur einiger weniger starken Interessengruppen.
Mit echten Demokratien hat sowas wenig zu tun.
Mit Sicherheit haben solche Gebilde keine Zukunft.
Leider werden sich unsere Paralamentarischen "Demokratien" nicht freiwillig auflösen. Es wird also zu Gewaltakten kommen müssen.
Diese werden kommen, mit Sicherheit!

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