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CAMECO neue Tipp von Swen Lorenz Global Profit Hunter

Diskussionsstatistik
eröffnet am 11.08.05 18:30:42
von
neuster Beitrag 25.05.12 18:53:52
von

Anzahl Beiträge: 754
Aufrufe gesamt: 135.184
Aufrufe heute: 21
Diskussionsnr.: 999.445

Cameco

Chart
WKN: 882017
ISIN: CA13321L1085
Symbol: CJ6
15,34
 
+0,43 %
+0,066
Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 18:49
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Ansicht

[ Seite: 123747576neuster Beitrag ]

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schrieb am 11.08.05 18:30:42
Beitrag Nr.1 
(17.524.280)
Antwort
Zitat
Neue Kaufempfehlung von heute nachmittag:

Cameco Corporation,

-Kaufen Sie Uran - das Benzin jedes Kernkraftwerks.
-Wachstum aufgrund neuer Minen, u.a. in Kasachstan.
-enormes Potential

Gruß rotwein
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schrieb am 11.08.05 20:05:12
Beitrag Nr.2 
(17.525.456)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 11.08.05 22:44:54
Beitrag Nr.3 
(17.527.176)
Antwort
Zitat
Hallo rotwein,

hast du die aktuelle studie? Könntest du sie mir mal mailen.

Thorstensemail@aol.com

Danke und Gruß
Investor@work
Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden
Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden

Hörhan Gerald B
kaufen
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schrieb am 01.09.05 17:46:49
Beitrag Nr.4 
(17.758.518)
Antwort
Zitat
US KURS 52.20 NEUES ATH :kiss::lick:
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schrieb am 07.01.06 11:07:42
Beitrag Nr.5 
(19.583.490)
Antwort
Zitat
ca. 35% seit 09.11.2005 :D:D

Energie
Uran ist ein begehrter Rohstoff geworden


06. Januar 2006 Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat in dem politischen Streit um die Atomkraft klar Stellung gegen längere Laufzeiten der Atomkraftwerke bezogen. Als Grund führte er an, daß der Rohstoff Uran ebenso wie Öl oder Gas begrenzt sei und aus dem Ausland eingeführt werden müsse.


„Wenn wir unabhängiger werden wollen von Importen, dann ist jedenfalls der Weg in die Kernenergie der falsche Weg. Dann natürlich muß man auch Uran importieren. Ausgerechnet Uran ist aber der Brennstoff, der am kürzesten noch zur Verfügung steht, nämlich je nach Nutzung der Kernenergie zwischen 20 und 60 Jahren. Also noch weniger als Öl und Gas. Von daher ist es natürlich keine besonders kluge Strategie, die eine Abhängigkeit vom Gas durch eine noch größere Abhängigkeit vom Uran zu ersetzen”, sagte Gabriel im Deutschlandfunk.

Preisanstieg um 400 Prozent

Die politische Debatte um die Reichweite der Uran-Vorkommen ist vergleichsweise neu. Erst der Preisanstieg um 400 Prozent in den vergangenen fünf Jahren auf etwa 35 Dollar je Pfund hat den Brennstoff für die Atomkraftwerke wieder in die Schlagzeilen gebracht. Hintergrund des starken Anstiegs sind die Pläne einiger Länder wie China und Indien, neue Atomkraftwerke zu bauen und zusätzlich Uran am Weltmarkt nachzufragen.

Die Exploration natürlichen Urans wurde lange Zeit vernachlässigt, da gehortetes Uran aus dem Kalten Krieg und aus nicht mehr benötigten Atomwaffen in großem Stil auf den Markt gebracht wurde. Diese Reserven werden allerdings in etwa 20 Jahren aufgebraucht sein, meint Peter Gerling von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Seit etwa zwei Jahren wird daher die Suche nach natürlichem Uran wieder vorangetrieben, das in der Natur nur in Verbindung mit Sauerstoff als Uranoxyd vorkommt. Der Hauptproduzent des Natururans ist Kanada mit einem Anteil von 28 Prozent im Jahr 2004 vor Australien (23 Prozent) und Niger (8 Prozent).

„Uran ist noch mindestens 200 Jahre verfügbar”

Die gesamten bekannten Reserven betragen etwa 1,8 Millionen Tonnen Uran. Weitere 5,7 Millionen Tonnen sind nach Ansicht der Bundesanstalt sogenannte Ressourcen, die bei steigenden Preisen und technischem Fortschritt abgebaut werden können. Die größten bekannten Reserven liegen in Australien, Kasachstan, Kanada, Namibia, Südafrika und den Vereinigten Staaten. Vor allem Australien bemüht sich, seine Uranvorkommen bestmöglich zu vermarkten, und hat bereits Lieferverträge mit China abgeschlossen.

Heute verbrauchen die rund 440 Atomkraftwerke in aller Welt rund 68.000 Tonnen Uran jährlich. Wie lange die Reserven noch reichen, ist aber umstritten. „Bei jetzigem Verbrauch reichen die Vorkommen noch 50 Jahre”, sagt Gerling. In dieser Zahl ist aber nur die Förderung der heute bekannten Minen berücksichtigt. Wird Uran intensiv gefördert, könnte der Rohstoff viel länger reichen, meint Christian Wößner vom Deutschen Atomforum.

„Uran ist nach heutigem Kenntnisstand noch mindestens 200 Jahre verfügbar”, meint Wößner, der den Interessenverband der deutschen Atomwirtschaft repräsentiert. Petra Uhlmann vom Kraftwerksbetreiber Eon-Kernkraft ist ebenfalls optimistisch: „Uran ist noch für mindestens 200 Jahre vorhanden. Die Endlichkeit des Urans ist für Eon kein Thema.” Außer aus den bekannten Minen könne Uran auch aus Phosphaten und sogar aus Meerwasser gewonnen werden.

Geringer Anteil an den Gesamtkosten

Uran ist zwar für den Betrieb der Atomkraftwerke heute zwingend erforderlich, spielt aber in den Kosten der Betreiber keine wesentliche Rolle. „Nur etwa 3 Prozent der Stromerzeugungskosten eines Kernkraftwerkes entfallen auf das Uran. Dieser Anteil ist im Strompreis kaum spürbar”, sagt Wößner. Selbst wenn der Uranpreis um 200 Prozent steigen würde, gingen die Gesamtkosten des Kraftwerkes nur um 4 bis 5 Prozent nach oben, rechnet Uhlmann vor.

Die Planungen für weitere Atomkraftwerke hat die Aktien der Besitzer der Uranminen kräftig steigen lassen. Der Aktienkurs des kanadischen Produzenten Cameco hat sich in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt. Auch Rohstoffkonzerne wie BHP Billiton oder Rio Tinto profitieren von der steigenden Nachfrage. In Australien sind längst nicht mehr die Betreiber der Kohleminen die Lieblinge an den Börsen, sondern die Besitzer der Uranminen.

In Deutschland aber ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Machtwort sprechen. „Der Koalitionsvertrag läßt an dieser Stelle nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig”, sagte Regierungssprecher Thomas Steg diese Woche in Berlin. Das habe Merkel deutlich gemacht. „Deshalb kann die Regelung zum Atomausstieg nicht geändert werden.” Das bedeutet den Ausstieg aus der Atomkraft.


Text: ht., F.A.Z., 06.01.2006, Nr. 5 / Seite 13
Bildmaterial: F.A.Z.
Avatar
schrieb am 12.01.06 18:04:30
Beitrag Nr.6 
(19.680.172)
Antwort
Zitat
Auf zu neuen Höhen ! :D
Avatar
schrieb am 15.01.06 09:44:11
Beitrag Nr.7 
(19.720.297)
Antwort
Zitat
Auch wenn hier zu Lande aufgrund der politischen Pattsituation das Thema
Atomkraft bestenfalls in homöopathischen Dosen diskutiert wird und das
Thema URANMARKT deshalb im Hintergrund steht – die Ausgangssituation
hier sieht keinen Deut anders aus! Aus gutem Grund hatten wir Sie in den
vergangenen Monaten immer wieder auf das Thema
Uranpreisentwicklung aufmerksam gemacht
und in der Tat gibt uns nicht nur der nebenstehende
Chart der Analysten von Ux Consulting Recht.
Werfen Sie ergänzend bitte auch einen Blick auf
die Kursentwicklung des kanadischen Marktführers CAMECO , den wir Ihnen als :D zwingenden
Basisplay :D in diesem Sektor immer wieder ans Herz gelegt hatten und der Ihnen kaum
Wünsche schuldig geblieben ist.
Avatar
schrieb am 19.01.06 17:05:18
Beitrag Nr.8 
(19.787.279)
Antwort
Zitat
Cameco bei Schwäche kaufen (Der Aktionär)

Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von Cameco (ISIN CA13321L1085/ WKN 882017) an schwächeren Tagen zum Kauf.
Am 03. Januar habe das kanadische Uranminenunternehmen Cameco bekannt gegeben, dass John H. Clappison in der Unternehmensführung aufgenommen werde. Clappison sei Mitarbeiter beim Firmenberater PricewaterhouseCoopers und habe umfangreiche Finanzkenntnisse. Weltweit gehöre Cameco zu den größten Produzenten von Uran.

Die Experten hätten die Cameco-Aktie bereits im Juli 2004 bei einem Kurs von 15,50 Euro zum Kauf empfohlen. Bis heute habe sich das Papier um 296,6 Prozent auf aktuell 61,47 Euro verbessert. An der Börse werde Cameco mit 10,7 Mrd. Euro bewertet. Das 2006er KGV liege bei 42. Das Kursziel sehe man bei 80 Euro.:D Zur Absicherung sollte bei 45 Euro ein Stoppkurs platziert werden.

Die Cameco-Aktie empfehlen die Experten von "Der Aktionär" an schwächeren Tagen zu kaufen.
Analyse-Datum: 19.01.2006

Analyst: Der Aktionär
KGV: 42
Rating des Analysten:


Quelle:aktiencheck.de 19/01/2006 10:17
Avatar
schrieb am 27.01.06 18:33:13
Beitrag Nr.9 
(19.916.235)
Antwort
Zitat
Gott sei Dank - ich habe aufgestokt . Cameco ist einer meiner besten Werte im Depot .
Avatar
schrieb am 28.01.06 21:56:12
Beitrag Nr.10 
(19.930.309)
Antwort
Zitat
Gazprom prüft Bau von 40 Atomkraftwerken:D:D:D:D:D:D:D da brauchen die aber ne Menge Uran (von Cameco):;):D:kiss:

Rußland will angeblich 50 Milliarden Euro investieren - Inländischer Gasverbrauch soll gesenkt werden

von Jens Hartmann

Moskau - Der russische Erdgasmonopolist Gazprom trägt sich offenbar mit dem Gedanken, Atomkraftwerke zu bauen. Wie die Moskauer Wirtschaftszeitung " Vedomosti" unter Berufung auf Regierungskreise und das Gazprom-Management berichtet, werden entsprechende Pläne im Kreml diskutiert. Gazprom könnte damit Erdgas, das bislang in Rußland für Kraftwerke zu staatlich festgesetzten Preisen weit unter Weltmarktniveau abgegeben wird, für den Export nutzen.

Der vor einer Woche ernannte Direktor der russischen Atomagentur Rosatom, Sergej Kirijenko, hat den Bau von 40 Kraftwerksblöcken für insgesamt 50 Mrd. Euro gefordert, um den steigenden Energiebedarf in Rußland zu decken. Kirijenko deutete an, daß Investoren willkommen seien. Bislang ist die russische Atomwirtschaft zu 100 Prozent in staatlicher Hand. Bei Gazprom hält die russische Regierung 51 Prozent der Aktien.
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Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller hat neben der Öl- und Gasförderung die Stromwirtschaft als " dritte Säule" des Konzerns bezeichnet. Er will einen " Energiekonzern von Weltniveau" formen. Gazprom ist, gemessen an den Rohstoffreserven, der mit Abstand größte Energiekonzern der Welt und mit einer Marktkapitalisierung von rund 160 Mrd. Euro unter den Top 10 weltweit. Eine offizielle Bestätigung für Gazproms Atompläne gibt es nicht.

" Es geht nicht darum, daß die bereits fertiggestellten Atomkraftwerke privatisiert werden, sondern daß Gazprom Anteile an noch zu bauenden Atommeilern erhält" , sagte ein Informant von " Vedomosti" . Die Gazprombank, eine Tochter von Gazprom, hatte kürzlich die Aktienmehrheit an Atomstrojexport, einem Unternehmen, das russische Atomkraftwerke im Ausland baut, übernommen. Daraus schließen Analysten, Gazprom könnte auch ein Interesse am Kraftwerksbau und -betrieb in Rußland haben.

In Rußland sind gegenwärtig zehn Atomkraftwerke mit insgesamt 31 Blöcken im Einsatz. Seit dem Ende der Sowjetunion wurden drei neue Blöcke ans Netz genommen, gegenwärtig werden drei weitere gebaut. Russische Atomkraftwerke sorgen für 16 Prozent der Stromversorgung des Landes.

Der Anteil von Erdgas an der Energieversorgung Rußlands ist in den vergangenen 40 Jahren von 16 auf 50 Prozent gestiegen. Ein im Jahr 2000 verabschiedetes Strategiepapier des Kreml sieht vor, bis 2020 die Kapazität von Atomkraftwerken auf 50 Gigawatt zu verdoppeln und den Anteil der Atomenergie im russischen Energieportfolio von 16 auf 23 Prozent zu steigern. Damit könnten pro Jahr 30 Mrd. Kubikmeter Erdgas für den Export frei werden - im Wert von zur Zeit rund sechs Mrd. Euro.

Der frühere Atomminister Bulat Nigmatulin rechnete vor, daß sich die möglichen Milliardeninvestitionen von Gazprom in den Energiesektor sowohl für den Konzern als auch für den Staat lohnen könnten. " Gazprom exportiert 1000 Kubikmeter Erdgas zum Preis von 250 Dollar. Davon wandern 110 Dollar in die Staatskasse. Verkauft Gazprom in Rußland sein Erdgas an die Kraftwerke für 40 Dollar pro 1000 Kubikmeter, bleiben dem Staat heute lediglich 5 Dollar."

Alle Atomkraftwerke gehören zu dem Staatskonzern Rosenergoatom, der 2004 einen Umsatz von 2,2 Mrd. Euro machte. Zum Vergleich: Gazprom machte 2004 bei einem Umsatz von 27,9 Mrd. Euro einen Reingewinn von 5,85 Mrd. Euro.

Bei Gazprom sind offenbar nicht alle mit den Atomplänen einverstanden. Im Management heißt es, die Mittel sollten besser in die Erschließung neuer Gas- und Ölfelder fließen. Dort liegt der Investitionsbedarf im dreistelligen Milliardenbereich. Die Investoren, so der Analyst Dimitri Lukaschow, dürften einen Einstieg von Gazprom in die Atomwirtschaft negativ aufnehmen. Sollte der Konzern Geld in milliardenschwere Atomkraftwerke stecken, könnten die Aktionäre Dividendenzahlungen auf absehbare Zeit vergessen.

Artikel erschienen am Sa, 28. Januar 2006

[ Seite: 123747576neuster Beitrag ]

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