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Wen´s interessiert: TAG Tegernseebahn ( beliebteste Beiträge )

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eröffnet am 22.03.00 21:44:57
von
neuster Beitrag 24.05.12 06:40:20
von

Anzahl Beiträge: 12
Aufrufe gesamt: 239.909
Aufrufe heute: 13
Diskussionsnr.: 101.348

TAG Tegernsee Immobilien AG

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WKN: 830350
ISIN: DE0008303504
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:37
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schrieb am 02.05.11 15:55:02
Beitrag Nr.2851 
(41.439.420)
Antwort
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Diskussionskontext
Es stimmt wohl, dass Wertsteigerungen eher bei den Immobilien stattfinden, die vorher auch schon gestiegen sind. Und wo der Wert schon niedrig ist, auch weiter eher noch sinkt, oder auch "nur" niedrig bleibt, bzw. evlt auch kaum steigt!.

Aber mit der Vermietung von Neubauten lässt sich wohl kaum etwas verdienen und schon gar nicht in Berlin! Das geht nur wenn es staatliche Förderung gibt. Einige Objekte werden ja Anleger verkauft, die an eine dauerhafte Wertanlage glauben oder steuern sparen wollen.
Nur jeder Cent Steuerersparnis ausser den 2 % Abschreibung hat man auch Verlust gemacht - als man hat das Geld i.R. ausgegeben bzw. verloren worauf man die Steuern spart.

Neben wir mal ein Beispiel - einer Stadt die so "mittelteuer" ist und wo auch die Aussichten durchschnittlich sind. Wo die Bevölkungszahlen wohl eher gleich bleiben und wo im Moment so Angebot und Nachfrag ausgeglichen ist.
Nehmen wir weiter an, dass so durchschnittlich Mehrfamilienhäuser 800 Euro je Quadratmeter kosten und die MIete etwa 5 Euro je Quadratmeter.
Das wäre eine Rohrendite von ca 7,5 vor Kosten, vor Steuern etc.

Für Neubauten wird wohl wesetnlich mehr bezahlt - dast das doppelte so 8,5 bis 9,00 Euro je Quadratmeter. Aber der quadratmeter Neubau ist auch mit sparsmaer Bauweise inkl. durchschnittlicher Grundstückspreise nicht unter 2,300zu haben. Kapitalanleger und Steuersparer müssen mind 2.800 zahlen.
Also sagen wir 2,300 - je Quadratmeter Wohnfläche und 8,75 Miete sind dann 105 Jahresmiete ja Quadratmter.
Bei 2,300 Kaufpreis sind das rund 4,56 % Bruttomietrendite.
Einzelwohnungskäufer müssen eher von utner 4 % brutto ausgehen bei noch höheren monatlichen Verwaltungkosten.

Zwar gib es in den ersten Jahren kaum Instandhaltungskosten, man rechnet auch zunächst kaum Rücklagen für spätere Instandhaltungen, aber so ein Objekt muss ja auch verwaltet werden.
Sagen wir nur 400 Euro je Wohnung mit 70 qm - Einzelwohnungseigentümer kommen mit 1,000 in der Regel nicht aus.

Sind dann 5,70 je Jahr und 4 Euro instandhaltung,, normal 12 Euro - also Rendite dann 4,1 %.
Bei Zinsen von zur Zeit ca 4,4 für 10jähriges Geld , ist edas so eben machbar, wenn man auf Verzinsung von Eigenkapital verzichtet.
Aber schon nach 6 jahren ist man im Verlust, weil man da von ca 6 Euro Instandhaltung ausgeht und die Verwaltung wird auch teurer.

Aber die Billigwohnung 800 zu 60 Miete hat nach Instandhaltung von 12 Euro und Verwaltung von 6 Euro , immer noch ca 5,3 % Rendite. auch nicht viel.
Aber solche Objekte werden auch schon mal für die 10 bis 11 fache Jahresmiete verkauft- also dann sagen wir 650 Euro.
Wenn man dann 20% Eigenkapital einbringt dann muss man bei 4,5 % zinsen nur 23,4 Euro je qm ausgeben.
Miete 60, abzüglich 12 Instandhaltung, abzüglich 6 Verwaltung, abzüglich 23,4 Zinsen- gleich 18,6 Euro je Quadratmeter gewinn.
Eigenkapiteleinsatz 130,- Rendite auf Eigenkapital ca 14 %.....

Und die Leute die das kaufen gehen ja auch davon aus, dass sie vielleicht jedes Jahr 2 % mit 30% nettogewinn -also dann für 850 je quadratmert - verkaufen können und sie hoffen auf Mietpreissteigerungen.
Wenn das dann so weiter geht, dann könnte man, ohne, dass man gross von Rendite redet, schon in 6 bis 9 jahren den gesamten Kapitaleinsatz wieder raushaben.....
Also alles was man einsetzte 130 Euro je quadratmeter ist wieder zurück geflossen und man hat die Häuser immer noch, mit viellleicht 530 Euro Schulden je Quadratmter.
Also bei solchen Häusern kann man noch Gewinn machen, selbst wenn der Wert sinkt.
Undi irgendwo ist auch ein Grundstückswert , den man nimmer hat, auch wenn die gebäude nichts mehr wert sind.

Aber wie alles auch ein Risiko!
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schrieb am 09.02.12 12:08:16
Beitrag Nr.2945 
(42.724.537)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.720.036 von gate4share am 08.02.12 15:49:12Genau falsch rum, der Bauverein hat die Wohnungen(ca. 4600 Einheiten) hauptsächlich in Hamburg wie z.B im Portugiesenviertel.
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schrieb am 30.03.11 13:14:49
Beitrag Nr.2819 
(41.288.969)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Also bei den Nebenkosten wird sich bei den zugekauften Beständen wenig machen lassen - zumal diese ja auch voll umgelegt werden (Leerstände ausgenommen).
Die Instandhaltungskosten kann man sicher deutlich senken, allerdings nur wenn man klar als Bestandshalter ausgerichtet ist. Sonst sind entsprechende Verträge mit den Firmen ein Klotz am Bein.
Die Verwaltungskosten sind ein spannender Punkt. Diese lassen sich um den Gewinn (ca. 15% vom Umsatz) der Fremdverwalter senken. Und auch das Thema MwSt. spielt eine Rolle.
Neben den Kosten sind aber die Einnahmen entscheidend: Also Leerstand senken und Mieten anpassen. Das geht aber in fast allen Beständen nur mit sehr großen Investitionen. Diese lassen sich zu Zeit nach meiner Analyse nicht aus dem Cashflow abzweigen. Folglich muss EK in die Objekte zugeschossen werden. Wenn Herr Elgeti schafft, dieses mit einem guten Ergebnis umzusetzen, so ist es ein sehr gutes Investment.

Für mich ist die Rendite bei dem Wert nicht das oberste Ziel - ein extrem stabiler Cashflow und die Sicherheit das die Immobilien über Buchwert liegen ist entscheidend.
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schrieb am 30.06.11 17:10:57
Beitrag Nr.2880 
(41.724.452)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ja Salzgitter ist auch hier wieder ein sehr grosses Problem!

Es ist einfach zu viel Anteil dort, und dieser ernorme Leerstand ist so hoch, dass es so niemals kostendeckend , geschweigen denn profitabel, bewirtschaftet werden kann.

Hoffen wir das Elgeti auch WOhnungswirtschaftlich was anstossen kann und nicht in Bezug auf Übernahmen und Kapitaerhöhungen ein Profi ist.
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schrieb am 06.09.11 09:52:02
Beitrag Nr.2896 
(42.047.809)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.045.859 von boersentrader02 am 05.09.11 19:32:59Aber auf der nächsten HV der DB ist Ackermann schon längst ein Sozialist der für das Volk eine Eigenkapitalrendite von 25% verspricht.:D
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schrieb am 20.10.11 23:42:50
Beitrag Nr.2905 
(42.240.032)
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Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.239.365 von eskystreme am 20.10.11 20:56:05Ja habe ich auch gedacht - solche Quadratmeterpreise....

Aber, es wird wohl bebaut sein, bzw. teilbebaut!

Auf 1,000 qm des Grundstücks könnten ja durchaus 5,000 qm Bürofläche schon stehen, die vor einigen Jahren schon errichtet wurden. Und wenn man die mit 4,000 Euro /qm bewerten würde, dann sähe der qm preis nicht mehr ganz so schlimm aus.

München ist sicher tauer, aber über 2,000 Euro für grosse Projektgrundstücke, das müsste schon eine sehr gute Lage sein.
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schrieb am 10.11.11 15:55:26
Beitrag Nr.2917 
(42.331.953)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Dieses Salzgitterportfolio war bei Colonia schon ein grosses Problem.

Das man dieses allerdings mit 330 Mio bewertet und wohl mehr als 13fach, wurde nie gesagt. Das ist ohne Zweifel viel zu hoch.

GSW hat ja gerade in Berlin - eine Stadt die eher in Bezug auf Immo-preise und Mieterhöhungen die besten Ausssichten hat, Wohnungen zur 12,5fachen Miete gekauft und Westgrund, auch in Berlin, in einem eher schlechteren Stadtteil zur 10 fachen MIete.

Und bei 20 % Leerstand, kann man kaum Geld verdienen, weil man ja auf alle leeren Einheiten die Nebenkosten zahlen muss und teilweise sind bei Leerstand die Instandhaltungskosten noch höher. Auch die Finanzierung , Zinsen, fällt ja für alle Wohnungen an.
Somit ist die Bewertung mind um 20 % zu hoch, eher um 25% oder noch mehr.
Das heisst, es müssten über 70 Mio abgeschrieben werden.
Wenn es TAG nicht macht, dann sollte man es als Interessent und Anleger dann gedanklich machen.

Wir hatten uns immer schon gedacht, warum Colonia nie etwas verdient, wo man solche hohen Werte hat. Fakt ist wohl, dass man viel zu hoch, die Objekte bewertete.
Das war auch der Grund für den damals erst grossen Erfolg von vivacon. Man kaufte "vermeindlich billig" - heisst, unter 20 oder 30 % unterhalb "irgendwelcher" Gutachten und sofort bei Übernahme der Bestände hatte man schon gleich diese 20 bis 30 % verdient.

So hatte sich Vivacon reich gerechnet über Jahre.......dass sowas nur eine Zeitlang gut gehen kann, ist klar.
Oder eben es müssten grosse Immopreissteigerungen stattfinden, was wir aber in Deutschland fast noch nie hatten, zumindest nicht über 2 % in den letzten 25 Jahren im Schnitt.
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watershedinvestment
schrieb am 17.11.11 11:57:44
Beitrag Nr.2924 
(42.362.861)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.362.368 von gate4share am 17.11.11 10:39:49Kein Problem. Ja ich glaub die 22tsd WE waren der Gesamtbestand der Colonia. Mit Salzgitter bin ich als solches auch eher unglücklich. Wer weiss, was man bei der Colonia bekommen hat, dass es Wert war, diese bittere Pille mit zu schlucken.

Bei der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung und der regionalen Wirtschaftskraft ist Salzgitter ein Spiel gegen die Zeit. Hier sollte man nicht über Optimierung nachdenken, sondern über EXIT-Strategien (vielleicht ist dass ja der große Plan ;).

Mein Vorschlag wäre:

STEP 1: die 6.764 vermieteten WE (405.300 qm) an die vorhandenen Mieter verkaufen. Als Danke-Schön für die Miettreue für sagen wir mal für 800 €/qm. In Unkenntniss des Zustandes der Objekte, aber nach kurzer Befragung einschlägiger Immobilien-Portale machbar.

STEP 2: Was man nicht lokal platzieren kann geht an den geschätzten Kleinanleger von Auswärts für den gleichen Preis. Macht für diesen eine 12,5-fache. 10% Kosten für Teilung und Vertrieb abgezogen, bleiben der Colonia/TAG für STEP 1 und 2 720 €/qm oder anders ausgedrückt rund 292 Mio.

STEP 3: Der unvermiete Rest (127.700 qm) hat damit "nur noch" einen Buchwert von ca. 38 Mio € (etwa 300 €/qm). Variante 1 - sofort für 350 je Meter an Selbst-Sanierer und Bauträger auf den Markt werfen und mit +/- 0 aus Salzgitter raus. Variante 2: Mit 1.100 €/qm (140,5 Mio €) wird hübsch saniert. Buchwert jetzt 178,5 Mio €. Diese "Perlen werden dann zum Sonderpreis von 2.000 €/qm platziert. Gesamtvolumen 255,5 Mio €. Abzgl. 20% für den Strukturvertrieb und der 178,5 Mio € macht das Cash 25,8 Mio € :)

Colonia/TAG ist in beiden Varianten aus Salzgitter raus, ich bekomme bei Variante 2 5% des Erlöses als Berater-Honorar und alle sind glücklich ;)

Scherz bei Seite. Es wird wohl unmöglich sein 533.000 qm Wohnfläche in Salzgitter zu platzieren. Das dürften wohl so um die 15% des gesamten Wohnraums von Salzgitter sein. Ich würde aber versuchen, zumindest teilweise diese oder eine andere EXIT-Strategie zu verfolgen, um das Engagement in Salzgitter zu verkleinern und damit das anteilsmäßige Risiko für den Gesamtkonzern zu verringern... Dies wäre zumindest mein persönlicher Wunsch als Anleger in Bezug auf Salzgitter.
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schrieb am 21.11.11 14:34:20
Beitrag Nr.2929 
(42.378.435)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.362.861 von watershedinvestment am 17.11.11 11:57:44Das ist mein Reden!

Das habe ich schon immer bei Colonia , schon vor Jahren gesagt!

Man sollte versuchen, zunächst an andere Immogesellschaften Anteil abgeben.
Es ist einfach im Verhältnis zu viel Volumen an einem Ort - und das traf ja auf Colonia ja noch mehr zu, weil das 40 % des Gesamtbestandes waren.

KLar könnte man zunächst auch an die Privatisierung an Mieter denken... nur so einfach ist das dann nicht, dass man die WOhnungen alle die vermietet sind, verkaufen kann. Denn in der Regel sind ja nicht ganze Häuser vermietet und andere Häuser komplett leer. Eine sinnvolle Privatisierung kann nur so aussssehn, dass man ganze Häuser auf Dauer verkauft. Und nicht in jedem Haus mal 2 Wohnungen oder mal 10 etc.......
Bringt ja nichts wenn man ein paar hundert WEGS verwalten muss, wo man selber jeweils Anteil zwischen 50 und 80 % oder so hält.

Klar und man sollte einige Wohnungne die schon älter sind, auch abgeben, an Selbstrenovierer! Vielleicht sind auch einzeln Häuser so schlecht, dass ein Abriess und Nutzung des Grundstücks für Neubauten im verkauf mehr Sinn macht.

Aber in jedem Fall ist der Verkauf über Strukturvertrieben machbar.
Auch wenn jedes Jahr dann nur 100 Wohnungen an Mieter verkauft werden, vielleicht 10 an Selbstrenovierung und 40 über Strukturvertrieber, dann sind es schon 150 WOhnungen weniger. Nach zehn Jahren hätte man 20 % des Bestands weg und das sicher zu höheren Qm Preisen, als man im Schnitt in der Bilanz stehen hat.
Avatar
schrieb am 01.12.11 11:23:15
Beitrag Nr.2930 
(42.424.403)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Liest und hört sich sehr gut an.

Dann können wir uns ja auf eine gute Performance einstellen, oder sieht das jemand anders ?




TAG Immobilien-Vorstand Elgeti

Teil 1: "TAG-Aktie wird outperformen"


"Wir wollen attraktiver werden für unsere Anleger," so Vorstand Rolf Elgeti über seine bereits getätigten Zukäufe. Vier Unternehmen hat TAG 2011 bereits übernommen. TAG Immobilien hat außerdem kürzlich eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Über diese Kapitalerhöhung, die finanzielle Lage des Unternehmens und einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr und Folgejahr sprechen wir mit Rolf Elgeti, Vorstand von TAG Immobilien.

TAG Immobilien hat in 2011 vier Übernahmen getätigt. "Das Wachstum ist natürlich sehr wichtig für unsere Gesellschaft," rechtfertigt Vorstand Rolf Elgeti die vielen Zukäufe. TAG brauche Wachstum um profitabler zu werden, da das Unternehmen sehr stark von großen Skaleneffekten profitiere. "Wir wollen attraktiver werden für unsere Anleger," fährt Elgeti fort.

Auf die Frage hin, ob bald die fünfte Übernahme ins Haus stehe - darauf könnte die Kapitalerhöhung hindeuten, die das Unternehmen kürzlich getätigt hat - erklärt der Vorstand: "Wir haben die letzte Kapitalerhöhung eins zu eins an drei kleine Portfolio-Erwerbe gelinkt. Wir haben ja auch in der Vergangenheit immer erst den Deal geliefert sozusagen und danach die Kapitalerhöhung durchgeführt." TAG werde auch weiterhin mit dieser Transparenz arbeiten.

Den Kauf der Colonia Real Estate hat mancher Experte, vor allem wegen des Portfolios in Salzgitter, nicht nachvollziehen können. Elgeti erklärt, dass die Colonia-Akquisition ein "großer Erfolg" für TAG sei. In der Vergangenheit hatte CRE operativ ungefähr 15 Milllionen verloren. "Wir haben innerhalb kürzester Zeit nach Übernahme diese 15 Millionen alleine aus den administrativen Kosten gespart, also 11 Millionen aus den Fix-Kosten," so Elgeti weiter. Damit sei diese Akquisition Gewinn und Cashflow positiv aus Sicht der CRE. Auch Salzgitter sei bereits heute schon Cashflow positiv für TAG Immobilien.

Vor allem die Mieten in Salzgitter würden überraschend gesteigert, so der Vorstand.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-12/22092376…

Warum die TAG-Aktie die CRE-Aktie outperformen wird, das erfahren Sie in Teil 1 unseres Gesprächs mit dem Vorstand von TAG Immobilien, Rolf Elgeti.


http://www.daf.fm/video/tag-immobilien-vorstand-elgeti-teil-…


TAG Immobilien-Vorstand Elgeti Teil 2: "Werden Prognose übertreffen"


"Wir wollen attraktiver werden für unsere Anleger," so Vorstand Rolf Elgeti über seine bereits getätigten Zukäufe. Vier Unternehmen hat TAG 2011 bereits übernommen. TAG Immobilien hat außerdem kürzlich eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Über diese Kapitalerhöhung, die finanzielle Lage des Unternehmens und einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr und Folgejahr sprechen wir mit Rolf Elgeti, Vorstand von TAG Immobilien.

Zum Kauf des Immobilienportfolios in Sachsen und Hamburg hatte TAG Immobilien eine Kapitalerhöhung zu acht Euro pro Aktie durchgeführt. "Wir haben den Verkäufern gesagt, das ist ein Portfolio, was nicht so leicht zu verkaufen ist, weil es eben an drei verschiedenen Standorten positioniert ist," erklärt Rolf Elgeti, Vorstand von TAG Immobilien.

Dazu konnte TAG ein neues Darlehen verhandeln. Die Verhandlungsposition war gut für TAG und daher konnte auch die Kapitalerhöhung zu acht Euro je Aktie durchgeführt werden. "Unser NAV war damals bei ungefähr acht." Dieser Ankauf war für die Altaktionäre nicht verwässernd, sondern führte zu einer Steigerung des NAV je Aktie, erklärt Rolf Elgeti.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-12/22092377…

Wie das Geschäft im laufenden Jahr ausfallen wird und welche Steigerungen in 2012 auf dem Plan stehen, das erfahren Sie in Teil 2 unseres Gesprächs mit dem Vorstand von TAG Immobilien, Rolf Elgeti.



http://www.daf.fm/video/tag-immobilien-vorstand-elgeti-teil-…
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schrieb am 12.04.12 11:06:39
Beitrag Nr.2964 
(43.028.751)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Hi,

der NAV ist laut TAG bei 8,75. Soviel Luft ist doch da nicht mehr drin. Was erwartet ihr hier?

kauft lieber Gagfah DIC od. IVG...
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schrieb am 27.04.12 18:26:53
Beitrag Nr.2965 
(43.098.465)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Was geht denn hier ab? Anscheinend sind die Amis mächtig auf der Kaufseite; auch DWN, GSW und Gagfah legen heute nachmittag deutlich zu.
Nachwievor gibt es starke Trends die für gute Aussichten deutscher Wohn-Immos sprechen.
Manche Kommentatoren sprechen allerdings schon von Preisblasen, beispielsweise in München und Hamburg. TAG und die anderen genannten haben allerdings andere Schwerpunkte, und die Multiples (umgekehrte Renditen) erscheinen plausibel und keineswegs überzogen.
Da weiterhin offenbar Wohn-Portfolios von verschiedenen Adressen auch gezwungenermassen auf den Markt kommen, bieten sich weiterhin Chancen für diejenigen börsennotierten Unternehmen die sich Kapital beschaffen können. Käufe die bewertungsmäßig bis etwa in Höhe der bisherigen Bestände erfolgen führen aufgrund der Skaleneffekte zu überproportionalen Steigerungen des Cashflows. Solange Kapital halbwegs günstig zur verfügung steht und die Zinsen niedrig bleiben (wozu die EZB wohl gezwungen ist) scheint es für die Story weiter grünes Licht zu geben.

Gruß, Dackelbert.

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