Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger ( beliebteste Beiträge )
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Diskussionsnr.: 1.044.914
E.On
WKN: ENAG99
ISIN: DE000ENAG999
Symbol: EOAN
Xetra (EUR), 24.05.13 | 17:35
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schrieb am 05.07.12 11:28:45
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Sehr geehrte Diskutanten,
wir bitten zu beachten, dass der User migi20 in der
Diskussion "Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten
Energieversorger" soeben eine dauerhafte Schreibsperre erhalten
hat.
Ich gehe die Diskussion jetzt durch und werde die Beiträge
rückwirkend moderieren.
Viele Grüße,
Martina Woppmann
schrieb am 05.02.13 02:18:59
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
In den letzten Tagen hatte ich schon einige Stichworte aus der
Diskussion hier aufgegriffen und meinen Senf dazu gegeben, ein
Thema brennt mir aber immer noch auf den Nägeln.
GESCHÄFTSMODELL
Irgendwie hört man jedesmal, wenn es mal bei einem Unternehmen
nicht mehr so gut läuft, das "Geschäftsmodell" sei in Frage zu
stellen.
Da predigt z.B. ein Herr Dudenhöfer, der Automobilmarkt sei tot,
insbesondere für die deutschen hochpreisigen Modelle, die den Trend
zu Hybrid, Elektro, Brennstoffzelle usw. verschlafen haben. Kurze
Zeit später geht bei Mercedes, Audi und BMW die Post ab, weil es
reiche Chinesen, Amerikaner und Araber einen Scheiß interessiert,
was ein Auto kostet, wieviel es verbraucht und ob es beim Betrieb
die Umwelt belastet.
Bei Facebook hieß es "kein Geschäftsmodell, mit dem sich Geld
verdienen lässt", "Trend zu mobiler Internetnutzung verschlafen",
"Werbung auf Smartphones nicht möglich" und bla, bla, bla. Die
aktuellen Zahlen beweisen das Gegenteil, der Kurs hat sich vom Tief
aus ungefähr verdoppelt.
Banken, Versicherungen, Maschinenbauer haben sowieso keine Zukunft.
Systemfehler, Marktsättigung, starke Konkurrenz, die die Margen
frisst, usw., usw.
Jetzt sind es Versorger, jeder kommt mal dran.
Wie schon beim Hype um das Jahr 2000 begreift offensichtlich auch
heute wieder keiner, was ein Großkonzern überhaupt ist. Schon
damals dachte man, dass 3 Informatikstudenten in den Räumlichkeiten
eines pleite gegangenen Frisiersalons Intel Konkurrenz machen
könnten.
Um es mal klar zu sagen: Ein Großkonzern kann mit allem Geld
verdienen!
Ein Unternehmen, das es seit zig oder sogar mehr als 100 Jahren
gibt, hat Assets, davon können alle neu gegründeten Unternehmen nur
träumen. Leute, die meisten Güter dieser Welt sind verteilt!
Patente, Immobilien, Kontakte usw., usw.. So hat z.B. ein
Unternehmen wie die Deutsche Bahn einen immensen Immoblienbesitz in
zentralen Lagen, den sie bei Stillegung von Strecken, Stellwerken
und Bahnhöfen lukrativ verkaufen kann, nebenbei hat die Bahn eines
der größten Telekommunikationsnetzwerke.
E.ON hat sicher auch einigen wertvollen Immobilienbesitz, der mit
lächerlichen Werten in der Bilanz steht (noch umgerechnet von
Reichsmark).
Was auch immer gerne vergessen wird: Die Marke!
So ist die teuerste Marke der Welt "Coca-Cola" laut aktueller
Forbes-Studie rd. 78 Mrd. Dollar wert, was etwa 30 % des
Börsenwerts sind, will sagen selbst wenn Coca-Cola nichts mehr
hätte, wie Abfüllanlagen, LKW, gewinnbringende Langfristverträge
usw., was natürlich rein theoretisch ist, so wäre das Unternehmen
immer noch 78 Mrd. Dollar wert!
Modefirmen wie Bogner, Pierre Cardin, Gucci und andere geben ganz
offen zu, dass sie mit ihrer Marke mehr verdienen als mit ihrer
Mode, z.B. durch Vergabe der Marke an Brillen-, Uhren-, und
Parfümhersteller. Ich sage nur Chanel No.5, mit dem Chefdesigner
Karl Lagerfeld wahrscheinlich auch nur soviel zu tun hat, als dass
er gut daran verdient.
Mit einem in der technischen Ausstattung einem Mercedes
vergleichbaren Lexus, der in der Pannenstatistik des ADAC sogar
besser abschneidet, wird man in China nicht mal auf den Parkplatz
des Kongresszentrums gelassen, geschweige denn, nach dem Einparken
irgendwo im Außenbezirk und Eintreffen des Shuttle-Busses, von den
Bodyguards, die den Lexus gesehen haben, auch nur in die Nähe des
Eingangs zum Kongresszentrum.
Hab mal durch Zufall einen Zahnärztekongress auf Jamaica miterlebt,
da stand auf dem Parkplatz nichts anderes als BMW und Mercedes (nur
zur Klarstellung, das war zu der Zeit, als Audi noch nicht als
Premiummarke angesehen war)
Aber zurück zu E.ON:
Es wird vielleicht zukünftig keine Brillen und Parfüms von E.ON
geben (warum eigentlich nicht?), aber es ist eben doch ein
Unterschied, ob sich E.ON für ein Projekt bewirbt oder der von mir
schon erwähnte Knut Göbel aus Hintermwalde, der sich gerade eine
Photovoltaikanlage auf´s Dach geschraubt hat.
E.ON ist Nachfolger von VEBA, gegr. 1929, und VIAG, gegr. 1923.
In Deutschland ist natürlich in bestimmten politischen
Konstellationen alles möglich. Da habe ich z.B. mal gehört, dass
mit dem Bau des Sicherheitszauns zum G8-Gipfel in Heiligendamm zur
Förderung regionaler Unternehmen ein Unternehmen mit 5 Mitarbeitern
beauftragt wurde, die den Zaun bei Vollauslastung ihrer Kapazitäten
in etwa ein paar Monate nach dem Gipfel hätten abliefern können.
Die mussten sich dann eben andere Unternehmen als Subunternehmer
"zukaufen", z.B. einen Großkonzern, um den Auftrag überhaupt
fristgerecht abwickeln zu können. Lächerlich.
Das geht aber nur in Deutschland (siehe Autobahnbaustellen aller
Art, Stichwort "Bauunternehmer Widmann ist zwar nicht mehr, aber
seine Baustellen werden ewig bleiben", Berliner Flughafen,
Elbphilharmonie und andere. Sowas wie den Berliner Flughafen ziehen
die in China in ein paar Monaten hoch). Wenn ein Gasfeld in
Sibirien oder der Arktis zu erschließen ist, ein Windpark in
Mexiko, ein Offshore-Windpark vor der Küste Brasiliens, ein
riesiger Solarpark in Afrika, dann verlässt man sich dort eben
nicht auf Knut Göbel, sondern auf den Weltkonzern E.ON. Den kennt
jeder, da weiß jeder, der ist morgen noch da und der kann das
finanziell, vom Know-How und der Manpower her stemmen.
Man gründet nicht mal eben in der Garage einen Energieversorger
oder ein Automobilunternehmen. Wer das glaubt, lebt meines
Erachtens auf dem Mond. Es gibt auf der ganzen Welt vielleicht ein
Dutzend Unternehmen wie E.ON und für die ist genügend Platz,
ausreichende Margen zu erzielen und damit Geld zu verdienen.
Nur traurig, dass man in Deutschland mittlerweile Großkonzerne
generell als zerschlagungs- oder verstaatlichungswert ansieht. Das
sind wohl die berühmten "Errungenschaften des Sozialismus". Man
versteht mehr und mehr, warum die "Ostalgie" von einigen Experten
als nicht ungefährlich eingestuft wird. Bundespräsident,
Bundeskanzlerin und Spitzenkandidatin der Grünen, Frau
Göring-Eckardt, kommen aus dem Osten, wobei ich das nur schlicht
feststellen will, nicht kritisieren, da ich Gauck und Merkel schon
ok finde.
Mir kommt dann immer folgendes Bild in den Sinn:
Alle Supermärkte, Discounter und Lebensmittelketten werden von
heute auf morgen staatlich stillgelegt, um diese ausbeuterischen
Oligopole von Aldi, Lidl, Metro (Metro, Real, Saturn, Media Markt
usw.), REWE, EDEKA usw. zu brechen und weil in Tokio ein Japaner,
auf dem Weg zu seinem Supermarkt im Stau stehend, verhungert ist.
Dann wird in jeder Straße "dezentral" ein Tante-Emma-Laden
eröffnet, in dem z.B. die Frau von Knut Göbel ihre Produkte
anbietet. Da ist dann das Pfund Jacobs Krönung sogar noch 50 Cent
billiger als vorher bei REWE, aber nur, weil der Staat das mit 50%
subventioniert.
Eine heile Welt eben, in Bademantel und Puschen mal eben zum
Einkaufen ein Haus weiter, einen kurzen Plausch mit der Nachbarin
Göbel, die endlich in ihrem eigenen Haus eine auskömmliche
Arbeitsstelle gefunden hat und die Produkte sogar noch billiger als
vorher. Was, das kostet den Staat jedes Jahr zig Milliarden? Wie
kommt das denn?
Deutschland im 21. Jahrhundert und E.ON mittendrin. Ich bin für das
Auenland und Frodo Hobbit for President.
schrieb am 17.02.13 07:55:12
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das Geplapper von Taschengeldzockern ist ohnehin nicht
weiterführend. Vermutlich ist mancher Taschengeldzocker an der
Börse erfolgreicher als so mancher Fondsmanager.
Dieses Pseudo-Wichtiggetue geht mir genauso auf die Nerven, wie die
regelmässigen Postings von Usern, die alle ihre Erfolgsnachrichten-
reale oder fiktive- zum besten geben müssen, weil sie wohl im
realen Leben wenig Anerkennung finden.
Schön, dass es noch User wie Steinwollsocke gibt, die durch Inhalte
überzeugen und wohl von allen Usern sehr gerne gelesen werden.
schrieb am 29.06.12 15:44:13
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
PushDaddy, du hälst dich doch vermutlich für klüger als migi. Sei
also so nett, und hab die Grösse, dass Gelaber von ihm zu
ignorierien, oder weich' auf boardmail aus.
Den Dialog hier von euch 24/7 lesen zu müssen, nervt... seit Tagen
oder sogar Wochen das gleiche Geschwätz... der Mehrwert für den
interessierten Lesen geht ins Negative.
schrieb am 19.04.13 18:07:04
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
kein Wunder, dass wallstreet-online nur noch ein Pennystock
ist.
Die Moderatoren hier ermöglichen hier User wie reaalist, die hier
einen Privatkrieg gegen e-on führen ohne den geringsten Bezug zu
irgendetwas was im entferntesten mit Aktienanlage in diesem Wert zu
tun hat, seit Ewigkeiten ein Forum zur Selbstdarstellung und
Verbreitung politischer Ansichten, die hier zumindestens in dem
Ausmass nichts zu suchen haben.
Da man bei w.o. inzwischen ja ohnehin zu jedem Thema einen Thread
eröffenen kann, und sei es noch so peinlich, so sollten doch User
auf Privatthreads verwiesen werden, damit die noch verbliebenen
User, die w.o. aus Investmentgründen aufsuchen, nicht jeden Tag mit
Ökomüll in diesem Aktienforum bombardiert werden.
schrieb am 04.05.13 16:00:22
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
bitte ökotrolle ignorieren nicht füttern und nicht zitieren, sonst
muß ich den geistigen sondermüll wieder lesen.
schrieb am 21.05.13 18:51:40
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.684.421 von Opa_Hotte am 21.05.13
18:30:36Ich habe es schon längst aufgeben , mit diesen
Schwachköpfen zu diskutieren.
Den Unterschied zwischen Grundlast und Schweinemast werden diese
Schwachköpfe
niemals begreifen. Da die Sonne bei uns nur selten scheint, werden
auch 1000 GW hochsubventionierte PV Leistung
zu Lasten der Stromkunden niemals auf 15 % PV Stromanteil
kommen.
Bei soviel ideologischer Boniertheit kann man sich wahrlich nur
voller Grausen abwenden
schrieb am 11.04.12 17:10:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Nein, Doofi, der Verlust ist eine einmalige Geschichte und hat mit
dem Atomausstieg 2011 zu tun.
Ab 2012 macht E.ON wieder fette Gewinne.
E.ON hat nicht nur friedliche, saubere Kernkraftwerke, sondern auch
Off-Shore-Windparks und andere Stromerzeuger(dafür interessiere ich
mich aber nicht, ich bin mehr der Atom-Freund)
Jedenfalls die richtige Aktie für die Zukunft. Damit Du im Alter
auch mal ein Rump-Steak essen kannst, nicht nur Ravioli aus der
Dose.
schrieb am 10.05.13 20:15:19
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.607.253 von Bergfreund am 10.05.13
16:39:45Ob E.ON eine Returngeschichte ist, entscheidet
nicht die Nachzüglerrolle im DAX, sondern die Position als
weitestgehend europäischer Versorger. Wichtig ist, die Zahlen zu
kennen, um das realistisch einschätzen zu können. Hier sind ein
paar aus Q1/2013:
Umsatz: 35,9 Mrd. (+0% Y/Y) (v.a. Handel..)
EBITDA: 3,6 Mrd. (-5% Y/Y) (davon 0,86 konv. Erzeugung Europa, incl. 0,68 AKW und 5 Mio. Gas!)
EBIT: 2,7 Mrd. (-3%)
Konzernüberschuss Ges.: 2,15 Mrd. (+26%)
n. Konzernüberschuss: 1,4 Mrd. (-16%) (0,73 € je Aktie)
EPS: 1,13 € (vs. 0,90)
op. Cashflow: 1,6 Mrd. (+263%, aber adj. 2,0 in 2012)
inv. Cashflow: 1,4 Mrd.
fin. Cashflow: -0,5 Mrd.
freier Cashflow: 0,2 Mrd. (1,6-1,4)
Capex: 0,9 Mrd. (-21%)
Stromprod.: 71 Mrd. kWh (75,9 Y/Y) (AKW-BRD: 12,2, Ergas/Öl: 1,4, ges. BRD: 24,5)
Stromverkauf: 191 Mrd. kWh (-8%)
Gasverkauf: 409 Mrd. kWh (+5%)
In der Bilanz hat sich v.a. einen Schuldenrückgang ergeben:
Cash: 10,6 Mrd. (6,5 Q/Q)
Verbindl. - netto: 31,6 Mrd. (35,9)
Schulden - brutto: 25,4 Mrd. (26)
Netto-Finanz-Posi: -10,4 (-14,7)
EK ges.: 40,2 Mrd. (29 %-Quote) (38,8)
Der Ausblick für 2013 wurde bestätigt, d.h. ca. 1,26 € je Aktie
bereinigter Gewinn. Ich werde definitiv vor 10 € nicht nachkaufen,
werde aber momentan aufgrund der Dividendenrendite auch nicht
verkaufen. Bei nahe 20 € würde ich aber sicher meine Position
schließen.
Warum ist E.ON kein Nachkauf? Dazu folgende Problemliste:
- kein Wachstum
- gesättigte und eher zurückgehende Europa-Märkte
- sogar Russland stagnierte
- EBITDA-Rückgang durch Desinvestitionen
- hohe Anlaufkosten in Türkei und Brasilien
- fossile Erzeugung unter Druck (v.a. Gas in Europa)
- politische Risiken in Deutschland und auch Resteuropa
- fallende Großhandels-Strompreise
- aber steigende Stromendpreise (EEG etc. - könnte Margen drücken (Politik))
- Schulden werden wieder höher (auf nahe 35 Mrd.), da Capex steigt (ca. 7 Mrd. in 2013)
und op. Cashflow nachlässt
- kein Ausblick für 2014
Noch was zu den Öko-Trollen. Ich habe euch ausgeblendet, erwartet
nicht, dass ich auf irgendeine Bemerkung antworte. Warum viele
normale Leute eure Posts kommentieren, begreife ich nicht. Das ist
so, als ob man sich auf der Straße von jedem Dummkopf anquatschen
und dem noch die Welt erklären will - völlige Zeitverschwendung.
schrieb am 14.03.12 20:11:01
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestrianmeine
puts laufen anfang juni aus.die zahlen werden eon nochmal kräftig
unter druck setzen.


Ja, Dein Put "TB26VZ" mit Basis 18 € läuft am 08.06.12 aus.
Heute hat er 40% verloren. Der Innere Wert ist inzwischen Null.
Zeitwert ist noch 0,12 €, im September 2011 waren es noch 0,60
€.
Aber es ist nicht zu spät, verkaufe jetzt und wechsle auf die
Gewinnerseite!
Der Call "CK1PVE" mit Basis 18 € kostet heute noch 1,5 €. Da ist
mehr drin, bei einem Kursziel von 23 € für die Aktie ist der Innere
Wert 5 €, der Kurs inkl Zeitwert ca 6 bis 7 €.
... und Du kannst vielleicht doch noch wie geplant in den Süden
fahren!
schrieb am 24.11.12 11:07:10
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.858.615 von zivielkubaner am 24.11.12
10:17:45Der mir bekannte aktuelle Stand ist, dass es
wohl nicht so bald zu einer Entscheidung darüber kommt. In 2013
sollte sich dann mal etwas in dieser Richtung bewegen.
Laut Aussagen Horst Seehofers sei die Energiewende absolut
rechtssicher verlaufen und er räumt der Klage absolut keine Chance
ein.
Die Klage ist wohl ähnlich chancenlos wie bei der
Vorratsdatenspeicherung, der Kürzung der Pendlerpauschale oder der
Frage der Sicherungsverwahrung. Jedenfalls wurde uns das von
unseren Christsozialen immer erzählt.
Das BVerfG hat all diese Projekte kassiert.
Zumindest ist deutlich, dass das BVerfG die Klagen der
Energiekonzerne sehr sehr ernst nimmt. Es wurden insgesamt etwas
über 70 Stellen in Deutschland angeschrieben und über die Klage
informiert sowie um Stellungnahme gebeten. Das allein zeigt laut
Verfassungsrechtlern schon, wie ernst das Gericht die Sache sieht
und lässt auf die Prognose schließen, dass das Gericht die Sache
nicht wird einfach abweisen.
Sollte dann eines Tages erkennbar werden, dass Eon wohl mit
Schadensersatz rechnen kann, wird dies Kurskapriolen auslösen.
Ohnehin kann ich nicht verstehen, dass der größte Stromkonzern der
Welt derzeit mit lediglich 27,x mrd Euro an der Börse bewertet
wird. Da stimmt etwas in Deutschland nicht.
Zum Vergleich, der Partner Eons in Brasilien, ein Rohstoff und
Energiemagnat mit insgesamt 13.000 Mitarbeitern, also an Umsatz und
Personal ca ein Fünftel Eons, wird an den Märkten mit 44 mrd Dollar
oder 34 mrd Euro bewertet. Der fünfmal größere Eon Konzern dagegen
mit 27 mrd Euro.
Und das alles in einer Zeit, in welcher die Menschen aufs Festgeld
bei Sparkassen und genossenschaftlichen Banken 0,2 Prozent oder
weniger bekommen und gleichzeitig die Inflation zunimmt. Man
vergesse dabei auch getrost die Warenkorbrechnung der EZB mit 2,6
Prozent in der Eurozone. Diese Berechnung bringt den wenigsten
etwas, da dort viele Posten einberechnet werden die die Lage
deutlich verzerren.
Die Täglich benötigten Güter wie Nahrungsmittel, Treibstoff,
Brennstoff, Strom, Nahrungsmittel, Miete etc. haben dieses Jahr um
gute 10 bis 15 Prozent zugelegt.
Gestern war ich im Discounter und habe mal die Preise mit Januar
2012 verglichen. Das kg Zucker kostet nun 89 ct von 65 ct. Die
Discounterpackung Hackfleisch 2,39 von 1,99. Die Packung Wienerle
2,39 von 1,99. Der Eisbergsalat 1,49. Letztes Jahr zu dieser Zeit
bezahlte man noch 0,99 aufgrund der Jahreszeit. Mein Strom kostet
mich jetzt knapp 26 ct von 22 ct. Sprit ist ohnehin klar. Die
Mieten bei uns sind rasant gestiegen, liegt aber wohl an ffm.
Andererorten sind jedoch auch satte Aufschläge erfolgt und selbst
im Schwäbischen oder Bayrischen Hinterland wird in den Kleinstädten
und Dörfern erhöht.
Sachwerte beginnen also damit, real massiv teurer zu werden. Der
Großteil des Anlage- und Umlaufvermögens der Bilanz Eons besteht
aus harten Sachwerten wie Maschinen, Anlagen, Gebäuden,
Grundstücken, Rohstoffen, Netzinfrastruktur etc. Gleichzeitig wird
auch das von Eon hergestellte und vertriebene Produkt, nämlich
Strom und Gas, in einem höheren Maße für den Endverbraucher teuerer
als die Kosten der Produzenten steigen. Zu beachten ist auch der
Umstand, dass Eon und andere Anbieter nicht nur die realen
Produktionskostenerhöhungen, sondern auch die eigene Marge
problemlos anheben und an den Verbraucher weiterreichen können. Das
sind eigentlich Zustände wie im Paradies, von welchen die meisten
anderen Branchen nur träumen können.
Und dennoch erzählen uns die Geldhändler, unsere Sachwerte seien
viel weniger Wert und geben wahnwitzige Kursziele heraus.
Ich hab mir mal vor einiger Zeit den Scherz erlaubt und mir einen
Kärtchenhändler angehört der Interesse an einem unserer Fahrzeuge
hatte. Dieser wollte mir tatsächlich einreden, mein Auto sei völlig
mangelbehaftet mit schlechter Nachfrage auf dem Markt und ohnehin
kaum etwas wert. Aus Gründen der Gnade durfte ich dann ein
großzügiges Angebot dafür entgegennehmen. Mit einem lauten Lachen
habe ich dankend abgelehnt und das Auto privat über eine Online
Autobörse für fast 4000 Euro mehr losgeschlagen.
Die lieben Analysten erinnern mich an diese
Kärtchenautohändler.
Sie erzählen uns, wider besseren Wissens, der Wert Eons läge bei 27
mrd Euro um uns dazu zu bewegen, unsere Anteile günstig
abzutreten.
Warum bloß nur ?
Würde man bei Eon eine Unternehmensbewertung nach dem gängigen
Substanzwertverfahren ergänzt um das Discounted Cash Flow Verfahren
durchführen, so läge allein der Substanzwert Eons bereinigt um
stille Reserven/Lasten wohl um 40 bis 45 mrd Euro. Hinzu kommt dann
noch ein Betrag der ganz grob die ewige Rente auf 2 bis 4 mrd Euro
netto jährlich abbildet bei einem Zinssatz von sagen wir mal 3,5
Prozent, was der aktuell durchschnittlichen Dividendenrendite im
Dax entspricht. Davon können wir gerne auch nochmal 30 Prozent
abziehen. Dann hätten wir ganz grob über den Daumen nach
Milchmädchenart einen Betrag von ca 60 mrd Euro wenn man von einem
dauerhaften Überschuss von 3 mrd Euro jährlich ausgeht und den
Barwert noch um 30 Prozent kürzt.
Wir hätten bei Eon also einen Unternehmenswert von ca 100 mrd Euro.
Hört sich unglaublich an, was ? Wäre aber das Ergebnis einer extrem
konservativen Bewertung durch einen Wirtschaftprüfer.
Und die lieben Analysten erzählen und tatsächlich, dass Eon 27 mrd
Euro wert ist ? Die gleichen Analysten haben uns vor einigen
Montaten beim Ipo von Facebook übrigens erzählt, dass Facebook 38
Dollar pro Aktie wert sei und damit ca 100 mrd Dollar.
Klingelts ?
schrieb am 21.05.13 18:30:36
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistja,
das wäre in der Tat wirklich komisch!
Denn mit 100GW installierter PV-Leistung nur in Deutschland würde
der Strom-Anteil sicherlich bei ca. 15-20% liegen!
Also bitte nicht mit Zahlen um sich schmeißen, wenn man diese nicht
richtig deuten kann!
5% erreichen wir schon mit lumpigen 30GW 
Gruß r 
und da haben wir es wieder, du kapierst es einfach nicht (ob du es
von deinem Intellekt her nicht kannst oder willst sei mal offen)...
Es ist egal ob 1.000.000.000.000.000 GW, 100GW oder 30GW
installierte Kapazität: wichtig ist, was "hinten" rauskommt... und
damit ist der output in kW
h gemeint und hier darf und kann
es keine Diskussion geben. Solange solche Grundlagen von dir/euch
nicht kapiert werden ist jede Diskussion mit euch müßig,
überflüssig und nicht zielführund. Wie kann man mit euch eine
Diskussion über Netzparität, Vergärung von ligninhaltigen Stoffen,
organischen PV-Zellen, Power-to-Gas, smart-grids usw. führen, wenn
ihr nicht einmal den Unterschied zwischen Grundlast und
Schweinemast kennt??? Total vergeudete Zeit, ich habe hier "früher"
oft und gerne geschrieben, niveauvolle Diskussionen auch mit
kritischen Usern (z.B. MdBJupp, etc.) waren wirklich erfrischend
aber leider gesellen sich seit ca. einem Jahr immer mehr grüne
Ideologen hier hinzu, bei denen jede Diskussion schwachsinnig ist.
Euer Geist erlaubt euch nur ein begrenztes schwarz-weiß Denken, ein
freier Wille/Gedanke ist euch fremd. Ich bin e.on-Aktionär und
stehe der Kernkraft kritisch gegenüber, aber es kann nicht sein,
was nicht sein darf. Früher habe ich mal einen Satz über den User
migi20 gebracht, heute muss ich ihn leider revidieren und
pauschalisieren:
"mit euch ist jede Konversation jedweder Art wie ein
Schachspiel mit einem Affen: man weiß, dass man in 5 Zügen gewinnen
wird, aber der Gegenüber wird die Figuren fressen, laute, tierische
Schreie von sich geben und dich letztendlich mit Kot bewerfen....
also spielt niemand mit nem Affen Schach .... also: bitte bitte
bitte nicht reagieren...."
Aus und ende, klinke mich nun wieder für ein halbes Jahr aus, evtl.
wird es ja besser.... Bye und euch einen schönen Abend....
schrieb am 14.11.11 21:53:45
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Macht Euch mal mit den Fakten vertraut!
Der überhastete und gesetzeswidrige Ausstieg aus der Atomkraft ist
doch nicht passiert, weil Frau Dr. Merkel (übrigens Physikerin)
plötzlich erkannt hat, dass Brennstäbe nach ihrem Einsatz noch eine
Weile weiterstrahlen.
Der Atomausstieg ist Voraussetzung für eine mögliche Koalition mit
den Grünen nach der nächsten Bundestagswahl.
Sie verbessert damit ihre Verhandlungsposition gegenüber FDP und
SPD.
Frau Merkel möchte gerne eine dritte Legislaturperiode als
Kanzlerin erleben. Deswegen hat sie auch in der eigenen Partei
alles weggebissen oder weggelobt, was ihr dabei in die Quere kommen
kann.
Es geht um ihr persönliches Interesse. Dem wird das Interesse des
Industriestandorts Deutschland und das Interesse der Bürger an
zuverlässiger, kostengünstiger Energie geopfert.
Was haben wir denn jetzt gewonnen?
Wir kaufen Atomstrom aus dem Ausland. Wenn in Cattenom was
passiert, erfahren wir das bei Westwind als Erster...
Russland bietet Gaslieferungen an und kann das Gas jederzeit wieder
abstellen, so wie Russland das in der Ukraine auch getan hat.
Und in einem Europa, wo in Brüssel zentral geregelt wird, wie stark
eine Salatgurke gekrümmt sein darf, um der Europäischen
Salatgurkenverordnung zu entsprechen, da entscheidet Deutschland
alleine aus der Atomkraft auszusteigen. Woanders werden
unverdrossen weiterhin Atomkraftwerke gebaut. Und ausgerechnet am
deutschen Wesen soll die Welt genesen?
schrieb am 04.02.12 09:15:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Der Herr Özdemir ist aber sonst ein Super-Typ und kämpft wie
verrückt, damit die Welt besser wird.
Wenn zum Beispiel irgendwo eine Demonstration für eine gute Sache
ist, dann kommt er extra mit dem Hubschrauber angeflogen.
So eilig hat er es dann. Und dann kämpft er in der ersten Reihe,
das habe ich schon oft in der Tagesschau gesehen.
schrieb am 15.03.12 08:04:35
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Bundesfinanzhof
Atomkonzerne müssen Brennelementesteuer zahlen
so ists richtig. zahlen sollen sie für ihre Umweltschäden bis sie
bluten...
Nein, Brennelementesteuer wird beim Finanzamt geparkt, bis das
Bundesverfassungsgericht über die Rechtmässigkeit entscheidet.
Wird dann mit Zinsen zurückgezahlt. Bei Vattenvall entscheidet evtl
Europäischer Gerichtshof (wg Schwedische Muttergesellschaft).
Was die Umweltschäden betrifft: Es gibt auch geistigen Sondermüll,
den manche rücksichtslos in der Forumslandschaft verteilen. So wie
es leider Leute gibt, die Altöl oder Autoreifen in den Wald
schmeissen.
schrieb am 20.04.12 16:55:01
Beitrag Nr.11459 (43.066.969)
!
Dieser Beitrag wurde von
akummermehr moderiert. Grund: persönliche Auseinandersetzung
schrieb am 29.05.12 21:30:40
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Vielen scheint ja die "Diskussion" mit unseren grünen Freunden zu
gefallen, für mich ist das Zeitverschwendung. Sollte jemand mal
ausnahmweise etwas zu E.ON haben, nutzt doch bitte einen
E.ON-Thread und nicht den migi-Thread.
schrieb am 27.06.12 14:41:04
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Könnt ihr den Kindergarten hier mal sein lassen?
Jemanden, der noch nicht einmal einen vernünftigen Satz schreiben
kann, braucht man doch nicht Ernst zu nehmen. Früher konnte man
hier manchmal interessante Informationen finden; das entfällt so
leider.
Falls ihr es dem Schwätzer unbedingt recht machen wollt, tut dies
doch bitte via board mail.
Das Gezänke nervt; in diesem Fall gilt ganz einfach: der Klügere
gibt nach.
schrieb am 05.01.13 20:41:08
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.986.071 von TurboTrader3000 am 05.01.13
19:40:34Wieso dann der Strom in Frankreich, der im
wesentlichen von Atommeilern kommt , um die Hälfte billiger als in
Deutschland ist, wenn Atomstrom nicht rentabel sein soll, ist nicht
nachvollziehbar. Die Entsorgung der giftigen
Solardächer wird bei der Berechnung der Kosten auch nicht
einbezogen,
weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Jeder fantasiert sich da nach Belieben irgendwelche Kosten
zusammen, um seine vorgefasste Meinung bestätigen zu können.
schrieb am 26.01.13 13:46:57
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Der Knackpunkt ist doch, dass Eon nur etwa 25 seines verkauften
Stroms selbst produziert. Der Rest wird über die Sparte
"Optimierung und Handel" am Markt zu günstigeren Konditionen
gekauft. Eon könnte diesen Strom selbst produzieren, allerdings ist
der Zukauf über die Börse für den deutschen Markt oftmals
günstiger. Eon Kraftwerke bleiben also untätig. Für diese untätigen
Kraftwerke, welche als Reserve jedoch unverzichtbar sind, bekommt
Eon von nun an Zahlungen durch die Stromverbraucher.
Durch diesen Effekt profitiert Eon auch von gesunkenen
Börsenpreisen.
Daneben ist es nunmal so, und das sollte bekannt sein, dass der
Marktanteil Eons in Deutchland bei der Stromproduktion gesunken ist
und weiter sinken wird. Auch die Profitabilität in Deutschland ist
zurückgegangen und im Vergleich zum internationalen Geschäft Eons
deutlich niedriger.
Exakt aus diesem Grund hat man massiv Geschäft in Deutschland
verkauft und das Geld eben in seine Projekte in Russland, USA,
Brasilien und Türkei gesteckt. Gerade weil das Geschäft in
Deutschland aufgrund der politischen Lage schrumpfen muss und das
Geschäft in Schwellenländern jedoch stark wächst.
Die Stromproduktion in Russland wächst nunmehr seit mehreren Jahren
für Eon zweistellig ! Allein etwa 22 Prozent in diesem Jahr.
Gleiches kann man aus Brasilien und der Türkei vermelden. Der Markt
in Russland, Brasilien und der Türkei hat derzeit etwa 400 mio
Konsumenten. Wieviele haben wir in Deutschland ? Zugegeben, der
Stromverbrauch in diesen Ländern ist deutlich geringer als in
Deutschland, wächst jedoch von Jahr zu Jahr und Eon ist von Anfang
an dabei.
Gleichzeitig investiert man jedoch auch massiv in Offshore Projekte
in welchen man dann Strom im Umfang eines AKW produzieren kann.
Ich verstehe noch immer nicht, wie Menschen bei der Analyse der
Lage des Eon Konzerns immer wieder nur auf die Probleme in
Deutschland abstellen und alles andere ausblende !
Natürlich läuft es in Deutschland schlecht ! Und es wird auch noch
ein paar Jahre schlecht laufen.
Allerdings macht Deutschland nur etwa 25 Prozent des Ebits des Eon
Konzernes aus, Tendenz sinkend ! Sinkend deshalb, weil man Geschäft
hier abgestoßen hat und zudem im Ausland real wächst !
schrieb am 06.02.13 20:09:07
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von mule99Auch
da irrst du dich in deiner (Bestrafer-)Logik. Die Behörde kann zwar
einem Menschen ein Waffenverbot aussprechen und den Besitz von
Waffen verbieten, wenn bestimmte Tatsachen die Annahme
rechtfertigen, dass dieser Mensch durch missbräuchliches Verwenden
von Waffen Leben, Gesundheit oder Freiheit von Menschen oder
fremdes Eigentum gefährden könnte. Allerdings hat auch dann die
Behörde dem Betroffenen auf Antrag für die verfallenen Waffen,
soweit er deren rechtmäßigen Erwerb glaubhaft macht, mittels
Bescheides eine angemessene Entschädigung zuzuerkennen.
Soweit also zurück zu E.On hier war der Betrieb eines
Atomkraftwerkes zum Zeitpunkt der Atomaustieges ganz und garnicht
verboten. Vielmehr war die Laufzeitverlängerung der AKWS durch die
Novelle des Atomgesetzes kurzvorher sogar noch zugesichert worden
und die Versorger hat auf dieser geltenden gesetzlichen
Grundlage in die Reaktoren neu investiert.
Es ist sinnlos mit diesem
grünen
Gutmensch zu diskutieren.
Gesetzliche Grundlagen gelten immer nur für
ihr eigenes
Klientel.
Das geht - und besagte Person ist ein äußerst schwieriger Fall -
bis zur besonderen schweren Form der selektiven Wahrnehmung.
Beispiel: Meine Nachbarn sind Sozialpädagogen (An sich
schon die Höchststrafe). Sie haben einen Hund.
Den haben sie aus Griechenland gerettet. Jetzt haben sie Nachwuchs
bekommen und keine Zeit mehr.
Also ist der Köter 5 mal die Woche von 07:00 Uhr Morgens bis 17:30
Uhr allein. Der jault und bellt die ganze Zeit herum.
Drauf angesprochen sind sie echauffiert, denn schließlich haben sie
ihn ja gerettet (so die eigene Wahrnehmung).
Das sie ihn die schlimmste Form von Isolationshaft verpasst
haben, raffen die gar nicht.
Aber gegen Stuttgart Stammheim demonstrieren...
Was das mit dem Troll hier zu tun hat ?
Nun, der ist von der gleichen Sorte. Überzeugen zwecklos.
Am besten einfach ignorieren.
Gruß codiman
schrieb am 24.04.13 21:27:17
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von LuciusVorenus
Zitat von StillhalterTrader#4
EON ist schuldenfrei und hat keine Finanzverbindlichkeien,
aber ein gewaltiges Anlagevermögen auf der Aktiseite stehen.
Wenn die EON pleite machen sollte, müßte schon die ganze Welt
zusammenbrechen.
Wenn ich ich mir vorstelle, wie EON zur Zeit von der Kältewelle
in Europa profitiert (insbes. über die Ruhrgas AG) und die Gewinne
nur so sprudeln, besteht kein Grund sich von einem der wertvollen
EON Stücke zu trennen
Erst
bei Kursen von 125 Euro könnte man darüber nachdenken
Schau mal hier Realist!
Der Stillhalter sieht das alles sehr langfristig...und verkauft
erst bei 125€...
ja,ja da muss man erst mal Luft holen bei soviel wishfull
thinking...
aber wahrscheinlich hat er nur das Komma vergessen...12,5€
hingegen sind sehr real...
Du bist ja ein lustiger Vogel.
Den obigen Beitrag #4 habe ich vor ca 7 Jahren am 04.03.2006
verfaßt.
Da stand der EON Kurs bei ca 90 Euro.
Am 08.01.2008 stieg dann der EON Kurs auf den bisherigen EON
Höchstkurs von 152,10 Euro.
Ich lag mit meiner Prognose von 125 Euro am 04.03.2006 somit
goldrichtig und
habe schöne Gewinne realisieren können
Am 04.08.2008 wurde dann ein Aktiensplit im Verhältnis 1 : 3
vollzogen. Für eine
EON Aktie bekam man 3 EON Aktien.
http://www.godmode-trader.de/nachricht/EON-vollzieht-Aktiens…
Wenn man schon so uralte Beiträge von mir zitiert, sollte man
zunächst
seinen Verstand einschalten und die EON Kursentwicklung für den
gesamten Zeitraum anschauen.
Aber Denken bzw. sich zu informieren scheint ja bei Euch Solarfans
Glückssache zu sein
schrieb am 22.05.13 19:58:26
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
seit heute morgen keine beitraege von umweltschuetzern und gas-,
wasser- und heizungsinstallateuren. gut so! und eon steigt!
schrieb am 07.12.11 02:25:41
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das denke ich auch.
Ich möchte auch kein Atommüll-Endlager im Garten. Aber die
Kernkraftwerke darf man erst dann abschalten, wenn eine Alternative
entwickelt und erprobt ist. Atomkraft aus Frankreich zu kaufen, das
ist keine Lösung. Das Windrädchen auf dem Balkon auch nicht. Wir
zum Beispiel haben keinen Platz auf dem Balkon, da stehen die
Pflanzen und der Liegestuhl und andere Sachen. Meine Frau hängt
dort manchmal die Wäsche auf.
Frau Merkel sollte sich entschuldigen und den Ausstieg vom Ausstieg
vom Ausstieg im Bundestag beschliessen. Und dann versprechen, dass
sie das nicht noch einmal tut.
In dieser schwierigen ökonomischen Situation werden durch den
Atom-Aussstiege grosse Werte vernichtet. Energie-intensive Betriebe
lohnen sich hier nicht mehr und wandern ins Ausland ab, zuletzt das
neue Werk von Bosch, das dann in Südasien gebaut wird.
Interessiert aber Frau Merkel, Frau Nahles undsoweiter und sofort
nicht, die haben ihre Pension, obwohl sie niemals an einer Werkbank
gestanden haben oder sonstwie zum Bruttosozialprodukt beigetragen
haben.
Die Katastophe in Japan hat ihre Ursache in einem Erdbeben in
Verbindung mit einem Tsunami. Dadurch sind leider mehr als 20.000
Menschen gestorben. Das ist schlimm, aber das ist keine
Atomkatastrophe. Es wird aber hier so dargestellt, weil das
verschiedenen Leuten gut in den Kram passt.
Unsere Kernkraftwerke als Symbol und Ergebnis der Ingenieurskunst
sollen so lange am Netz bleiben, bis Alternativen gefunden sind,
Windrädchen sind keine.
schrieb am 30.12.11 19:10:24
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 03.02.12 21:29:43
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Deutschland schafft sich ab. Die grüne Pest vergräzt uns alles.
Aber wir werden kämpfen und wir werden täglich mehr.
Ich wünschte mir der Putin würde den Gashahn 99 Tage zudrehen,
auf Knien würden die "rot-grünen" gekrochen kommen, damit die
Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen, getrieben von den Bürgern mit
Knüppeln....
P.S: Habt ihr den
neuesten Özdemir mitbekommen ?
Nach Barcelona hat er sich einladen lassen, der Flug wurde
angeblich aus der grüne Parteikasse bezahlt !
Wie ökologisch.
schrieb am 10.02.12 17:23:19
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.731.670 von Fozzybaer am 10.02.12
12:40:59Jeder, der hier migi auf ignore setzt, hebt die
Qualität des Threads. Ich habe ihn schon lange auf ignore, aber
v.a. die vielen Antworten von denen, die ihn immer noch nicht
ignorieren, nerven beim Lesen.
schrieb am 14.03.12 20:22:39
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 11.05.12 17:10:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestrianwinmit
diesen schuldenstand kann eon keine großen sprünge mehr machen.nun
wird alles versilbert...
Versilbert wird nur, was unter deutscher
Chaospolitik leidet, bei der deutsche Manager nur im Falle ernster
Stromversorgungsprobleme und unter Berücksichtigung sehr langer
Leitungen mit Verbesserungen in puncto Rentabilität rechnen können.
Stromversorgung bekommt man ebensowenig wie Autobahnen in 12
Monaten kaputt, aber Angies Club gibt sich alle Mühe und dann wird
das in den nächsten Jahren auch was.
Vergoldet
hingegen werden die EON-Investments dort, wo Regierungen
ihre eigene zukunftsfähige aufstrebende Wirtschaft kräftig
unterstützen und nicht irgendwelche südlich gelegenen
Nachbarstaaten. Heute schwieriges Umsteuern und Umdenken, morgen
noch nicht, aber übermorgen der Lohn.
schrieb am 11.05.12 17:22:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
So isses. E.ON findet wieder in die Erfolgsspur zurück, trotz
wirtschafts- und leistungsfeindlicher Umweltbedingungen. Sollte
aber zügig gehen, meine OS leben nicht ewig...
Der Kursverlauf wird morgens von den Schlusskursen in Asien
bestimmt, bis 15:30 Uhr gehts seitwärts und danach wird die
Richtung entschieden.
schrieb am 30.01.13 01:20:35
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Einen Punkt hatte ich mir noch für ein "Special" aufgespart:
STREIK
Streiks kennt man vor allem aus dem Bereich Luftfahrt. Da streiken
Vorfeldmitarbeiter, Flugkapitäne, Fluglotsen, Lufthansa-Personal,
jetzt zuletzt die Sicherheitsmitarbeiter.
Stichwort "Sicherheitsmitarbeiter": Die Sicherheitskontrolle an
Flughäfen ist Aufgabe der Bundespolizei, denen aber ihren eigenen
Beamten viel zu kostbar sind, eine derart dösige Aufgabe selbst
auszuführen. Da werden also stattdessen schnellbesohlte
Langzeitarbeitslose, die z.T. bei Zeitarbeitsfirmen angestellt
sind, eingesetzt und jetzt kommt´s: Diese Leute streikten z.B. am
Flughafen Hamburg, um von einem Stundenlohn von 11,80 € (!!) auf
14,50 € (!!!) zu kommen.
Verdi hatte zunächst im Rahmen von Warnstreiks die Mitarbeiter
angehalten, die Fluggäste arrogant-unfreundlich
(Güttel!...Güttel!!...Güttel!!!...) und lahmarschig abzufertigen,
aber der Erfolg dieser Warnstreiks blieb aus, da niemandem
irgendeine Verhaltensänderung der Mitarbeiter aufgefallen war. Dann
haben die Mitarbeiter die Arbeit einfach komplett verweigert, so
dass die Fluggäste ihre Flüge verpassten. Weder den Mitarbeitern
noch Verdi leuchtete ein, dass die Fluggäste eigentlich gar nicht
wegen der Dienstleistungen von Verdi, den Sicherheitskontrollen,
sondern wegen der Flüge den Flughafen aufgesucht hatten.
Dumm gelaufen, und als überraschenderweise
Schadensersatzforderungen der Fluggäste im Raum standen wurden die
Streiks sofort beendet.
Was soll mir das für E.ON sagen? Irgendwie habe ich den Eindruck,
in Deutschland streiken nur noch diejenigen, denen es sowieso schon
viel besser geht als anderen. Da sitzen Leute mit einem sicheren
Arbeitsplatz, Tarifverträgen, Sozialleistungen aller Art und
geregelter Arbeitszeit, verdienen in allen Bereichen
überdurchschnittlich und fordern bei einem Arbeitgeber, der sich
seit (mindestens)zwei Jahren in schwerem Fahrwasser bewegt, 6,5 %
mehr Lohn. Eigentlich müssten die Gewerkschaften, die ja immer so
auf Solidarität setzen, Lohnverzichte anbieten, um den havarierten
Tanker E.ON wieder flott zu machen.
Hat schon einmal irgendjemand etwas von einem Streik bei McDonalds
gehört, wo die Leute in einem fensterlosen Raum, in Frittenfettluft
zu einem, vorsichtig ausgedrückt, eher niedrigen Lohn im Akkord
Burger braten? Oder bei der PIN-Group, Rossmann, Kik,
Zeitarbeitsfirmen und man könnte noch tausend andere nennen? In
vielen Großunternehmen gibt´s nicht mal einen Betriebsrat, obwohl
das gesetzlich vorgeschrieben ist.
Ich kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen: Gebt den Leuten
von mir aus die geforderten 6,5 % und setzt anschließend die Hälfte
der Leute an die wohlverdiente frische Luft.
schrieb am 30.01.13 13:06:27
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
bin erst jetzt zurückgekommen, weil ich mit meinem Hund
unterwegs war.
das war eine wichtige Information, darauf habe viele gewartet
schrieb am 05.04.13 08:26:02
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistMoin
ich sag dir eins!
hätten wir nicht die Monopolisten am Hals, dann hätten wir jetzt
nicht diese Probleme mit der Energiewende.
Das ist echt ein Klotz am Bein, Quasi ein Geschwür....
Am besten abhacken 

Gruß r 
Interessant. Jetzt sind die Monopolisten in Deutschland daran
schuld, wenn die Energiewende nicht funktioniert. Ich frage mich,
wer diese Monopolisten überhaupt sein sollen ?
Du scheinst offenbar immer noch nicht mitbekommen zu haben, dass
wir im Strombereich in Deutschland einen total stattlich
regulierten Markt haben.
Der eigentliche Monopolist im Strombereich ist der Staat, der über
Gesetze wie das EEG usw. bestimmt, welche Energieart Geld verdient
und bevorzugt wird (Einspeisungsvorrang usw.)
Und wenn Du immer noch nicht kapiert hast, was unter Monopol zu
verstehen ist, solltest Du Dich mal über
http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol usw. darüber
näher informieren.
schrieb am 02.05.13 23:41:40
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.557.749 von LuciusVorenus am 02.05.13
22:50:01Diese Proteste werden sicher den EON Vorstand
morgen stark beeindrucken

EON hält sich an die gesetzlichen Vorgaben der Energiepolitik in
Deutschland
und wer gegen die Energiepolitik in Deutschland ist , sollte bei
den politischen Parteien protestieren, die diese Energiepolitik zu
verantworten
haben.
Wenn z.B. CO2 Zertifikate zu billig sind und damit der Betrieb von
Kohlekraftwerken sich lohnt, hat dies die Politik zu vertreten und
mit Sicherheit nicht eine EON.
schrieb am 04.05.13 13:46:42
Beitrag Nr.19811 (44.567.635)
!
Dieser Beitrag wurde von
MadMod moderiert. Grund: Beleidigung
schrieb am 19.05.13 11:13:36
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistbleiben
also satte 0,9 GW übrig für PV und Bio-Energie! 
nur mal so zur Info, die weltweit installierte PV-Leistung liegt
bei über 100 GW ----> Tendenz stark steigend!
Sag mal, was für Bildung habt ihr eigentlich??? Physik war in der
Hauptschule nicht ganz so angesagt, oder??? Also wenn man über die
Energiebranche berichten/mitreden will, dann kann man doch als
Diskussionsteilnehmer ein Grundmaß an Intellekt von euch
voraussetzen, oder???? Bitte schau dir doch die physikalischen
Grundlagen der Leistung, Arbeit und Energie an. Klar, als grüner
Ideologe hat man hier keinen Bezug, aber frei nach Immanuel Kant:
Sapere aude. Hast du dir nie die Frage gestellt, warum 24/7-AKW's
in Deutschland mit ca. 17GW installierter Kapazität für 20-30% der
Stromversorgung verantwortlich sind und deine heißgeliebte PV mit
100GW!!! für lediglich 2-5%... Komisch, oder??? Kannst ja in
der Antarktis ein 1.000.000 GW-Solarthermie-Kraftwerk errichten...
macht wahrscheinlich super viel Sinn...
schrieb am 22.05.13 09:56:40
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.686.617 von picard03 am 21.05.13
23:17:20Der Tunnelblick ist hier sehr weit verbreitet
und endet meist in Beleidugungen...

Vielleicht sollte man sich auf die Themen rund um die
Geschäftsentwicklung von E.ON beschränken?
schrieb am 23.10.11 12:28:49
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.246.748 von pedestrian am 23.10.11
10:22:20Mensch pedestrian, langsam nerven Deine
Weltuntergangsszenarien...Du schreibst hier immer noch vom Ende der
Welt, während eon schon wieder auf Einkaufstour in Europa
ist...spätestens da müsste selbst Dir ein Licht aufgehen, dass
Deine postings keiner nachvollziehen kann.
P.S. Ich möchte mich nicht immer anmelden müssen, um Deine Beiträge
auszublenden, also tu mir bitte den Gefallen und bezieh Dich mal
auf Fakten...
schrieb am 23.10.11 19:58:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestriandie
spareinlagen der deutschen sind geschützt.aktien
nicht...
1 Aktie = Ein Anteil an einem Unternehmen, das aus Menschen und
Sachwertanlagen besteht. Die Menschen in den Unternehmen entwickeln
dabei Ideen, wie sie die verfügbarebn Sachwerte gewinnbringend
einsetzen.
1 Spareinlage = Ein imaginärer, von einer Bank geschaffener
digitaler Wert, der auf Verlangen in bunt bedrucktem Papier
ausgezahlt wird. Was man für diese Papierschnipsel kaufen kann,
wird von Unternehmen bestimmt, die Güter und Dienstleistungen
anbieten.
Was ist nun mehr wert?
schrieb am 25.10.11 13:19:04
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.254.241 von hinkelstone am 25.10.11
12:51:53Laßt sie streiken bis sie schwarz werden,
solange sie streiken zahlt nich EON sondern die Marxisten von
Verdi.
Wer hat denn die Entlassungen überhaupt verursacht ? Das waren doch
genau Verdis Kumpane aus der linken Ecke !
schrieb am 17.11.11 08:26:49
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Außerdem
wird Frankreich schön blöd aus der wäsche schauen, wenn wir
irgendwann mal 80 % oder 100 % Ökostrom versorgung haben und unser
Strompreis wie in norwegen bei ca. 6 cent/kwh sind, keinen
rdioaktiven Abfall mehr produzieren und auch der Steuerzahler nicht
mehr belastet wird.
Genau! beim Strom machen wir es Norwegen nach, beim Spritpreis
nehmen wir uns Venezuela als Vorbild und für die Heizkosten schauen
wir mal in Afrika nach Beispielen. Die Franzmänner werden staunen!
schrieb am 07.12.11 09:10:49
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.447.746 von migi20 am 07.12.11
07:19:12Es gibt auch Wasserkraftwerke für zu Hause. Da
pinkelst du oben in einen Behälter rein und bei Bedarf kannst du
dann den Urin ablassen und elektrische Energie erzeugen. Das Ganze
kostet aktuell etwa 1200 EUR und erzeugt in der Spitze 5 Watt.
Ich habe schon einen Brief an Herrn Röttgen geschrieben, mit der
Bitte um Subventionierung, damit irgendwann jeder Haushalt davon
profitiert. Nach 120 Jahren sind die Investitionen wieder drin bei
einem 3 Personenhaushalt.
Gibt übrigens auch Abzapf-Vorrichtungen von Biogas für die
Toilette. Ist aber noch ziemlich im Anfangstadium.
schrieb am 09.12.11 12:41:41
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich sag immer: Kein Bier vor vier!
schrieb am 09.12.11 13:53:03
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Nein, die Aktionäre ziehen nicht das Geld aus dem Unternehmen. Die
Aktionäre sind Eigentümer des Unternehmens und die Dividende ist
der Ertrag, der den Eigentümern daraus erwächst.
schrieb am 18.12.11 19:18:22
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
+++ Der Quatsch muss endlich beendet werden !!! Fotovoltaik und
Energieversorgung alles LÜGE !!! +++
Ökostrom ist noch längst nicht zuverlässig genug
Die Fotovoltaik trägt zur Stromversorgung Deutschlands
fast während der Hälfte des Jahres so gut wie nichts
bei. 
Die Statistik des BDEW blendet das aus.
Der Anteil von Ökostrom ist in kurzer Zeit auf knapp 20 Prozent
gewachsen. Das ist ein Erfolg in dem Versuch, Deutschland
unabhängiger von Brennstoffimporten und von riskanteren
Kraftwerkstechniken zu machen. Ökostrom ist zur zweitgrößten
Stromquelle in Deutschland avanciert. Aber kann man aus der reinen
Addition produzierter Kilowattstunden wirklich die Bedeutung eines
Energieträgers ablesen?
Zu dem Zeitpunkt, als etwa der Branchenverband BDEW seine
Statistik am Freitagmittag veröffentlichte, lieferten von den
deutschen Solarmodulen mit 23000 Megawatt Leistung nur 600
Megawatt tatsächlich auch Strom. Vom Potenzial von mehr als
einer Million Solaranlagen in Deutschland wurden zur besten
Mittagszeit nur 2,5 Prozent ausgenutzt, und dies auch nur
für einen Zeitraum von vier Stunden.
Schon gegen 15 Uhr sank der Beitrag der
Solarenergie für die folgenden 20 Stunden gegen Null.
Wenn die BDEW-Statistik der Solarenergie bescheinigt, schon 3,2
Prozent des Strombedarfs zu decken, verschweigt sie den Fakt, dass
die Fotovoltaik zur Stromversorgung Deutschlands fast während der
Hälfte des Jahres so gut wie nichts beiträgt – weshalb ein
kompletter weiterer Kraftwerkspark in entsprechender Größe in
Reserve gehalten werden muss.
Die Fähigkeit, nur zu bestimmten Zeiten viele
Kilowattstunden zu produzieren, bestimmt nicht den wahren Wert des
Stroms. Zu einer echten Stütze der Versorgung werden die
Erneuerbaren Energien erst dann, wenn sie planbar rund um die Uhr
und quer durchs Jahr zu wirtschaftlichen Bedingungen zur Verfügung
stehen.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13771433/Oekost…
schrieb am 23.01.12 10:50:55
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Codiman, migi ist ein Ideologe, da nützen keine Argumente. Schalt
ihn auf igore und gut ist.
schrieb am 03.02.12 23:13:27
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 08.03.12 22:04:54
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Das
sind die Konsequenzen der grünen Hetzpolitik !!!!
nein,das sind die Konsequenzen der Atompolitik.
selber schuld wenn man nicht auf EEs setzt und gegen die
Bevölkerung arbeitet.
migi, du widerst mich an
unglaublich, was hier vorgeht... fordert die Enteignung der
Energiekonzerne ("Zwangsabgabe/Verstaatlichung der Windanlagen von
e.on und co") und nun die Beführwortung von physischer Gewalt
gegenüber Angestellten eines Energiekonzernes... ("selber Schuld"
und Angriff ist nur die "Konsequenz") ... Abartig, was hier abgeht,
die mediale Verblödung richtet sich gegen die Grundsätze der
Demokratie... Gewalt gegenüber Andersdenkende, Beschlagnahmung von
Besitztümern, wirtschaftliche Benachteiligung (für die Leute, die
am grünen System nicht mitmachen) und Einschränkung der freien
Meinungsäußerung für höhere Ziele der Zukunft, das hatten wir doch
schon einmal vor 60 Jahren, oder???
Wie lange dauert es bist wieder Häuser, Bücher und Menschen
verbrannt werden??? Wer sich mal mit den Gründern der ökologischen
Bewegung, wie z.B. Herr Gruhl, auseinandersetzt und deren Bücher
ließt (also keine wiki-recherche

), der erkennt, dass diese Bewegung aus ihren Grundlagen heraus ein
Fall für den Verfassungsschutz ist... Aber die Gutmichel im
Bundestag/rat beobachten lieber die linkspartei, da alles, was grün
ist, ja nicht schlecht sein kann (sagen doch die Medien) Deshalb
Gehirn 2.0 einschalten und den Demokratiefeinden keinen Meter Platz
machen!!!!
schrieb am 14.03.12 09:11:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Jeder hat das Recht, hier zu posten, auch Spezialisten wie
pedestrian oder migi20. Das muss man eben aushalten, wie schlechtes
Wetter oder einen Pickel am Kinn.
schrieb am 14.03.12 19:55:27
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.902.121 von pedestrian am 14.03.12
19:25:46Leider kommt vom Fußgänger, Migi und Konsorten
nichts als unlogische schwachsinnige in diesem Forum!
Es lohnt sich fast nicht mehr,
hier rein zu schauen!
Ich halte meine Eon etc. und sacke lieber jedes Jahr meine
Dividende ein, solch eine Verzinsung gibt es bei keiner Bank!
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