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Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger ( beliebteste Beiträge )

Diskussionsstatistik
eröffnet am 04.03.06 18:47:53
von
neuster Beitrag 25.05.13 23:43:49
von

Anzahl Beiträge: 6.508
Aufrufe gesamt: 2.123.007
Aufrufe heute: 108
Diskussionsnr.: 1.044.914

E.On

Chart
WKN: ENAG99
ISIN: DE000ENAG999
Symbol: EOAN
13,15
 
-0,60 %
-0,080
Xetra (EUR), 24.05.13 | 17:35
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Ansicht

[ Seite: 123129130131letzter Beitrag ]

Avatar
schrieb am 05.07.12 11:28:45
Beitrag Nr.13250 
(43.355.065)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Sehr geehrte Diskutanten,

wir bitten zu beachten, dass der User migi20 in der Diskussion "Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger" soeben eine dauerhafte Schreibsperre erhalten hat.

Ich gehe die Diskussion jetzt durch und werde die Beiträge rückwirkend moderieren.

Viele Grüße,
Martina Woppmann
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kostolany_im_jetzt
schrieb am 05.02.13 02:18:59
Beitrag Nr.16308 
(44.102.976)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
In den letzten Tagen hatte ich schon einige Stichworte aus der Diskussion hier aufgegriffen und meinen Senf dazu gegeben, ein Thema brennt mir aber immer noch auf den Nägeln.

GESCHÄFTSMODELL

Irgendwie hört man jedesmal, wenn es mal bei einem Unternehmen nicht mehr so gut läuft, das "Geschäftsmodell" sei in Frage zu stellen.

Da predigt z.B. ein Herr Dudenhöfer, der Automobilmarkt sei tot, insbesondere für die deutschen hochpreisigen Modelle, die den Trend zu Hybrid, Elektro, Brennstoffzelle usw. verschlafen haben. Kurze Zeit später geht bei Mercedes, Audi und BMW die Post ab, weil es reiche Chinesen, Amerikaner und Araber einen Scheiß interessiert, was ein Auto kostet, wieviel es verbraucht und ob es beim Betrieb die Umwelt belastet.

Bei Facebook hieß es "kein Geschäftsmodell, mit dem sich Geld verdienen lässt", "Trend zu mobiler Internetnutzung verschlafen", "Werbung auf Smartphones nicht möglich" und bla, bla, bla. Die aktuellen Zahlen beweisen das Gegenteil, der Kurs hat sich vom Tief aus ungefähr verdoppelt.

Banken, Versicherungen, Maschinenbauer haben sowieso keine Zukunft. Systemfehler, Marktsättigung, starke Konkurrenz, die die Margen frisst, usw., usw.

Jetzt sind es Versorger, jeder kommt mal dran.

Wie schon beim Hype um das Jahr 2000 begreift offensichtlich auch heute wieder keiner, was ein Großkonzern überhaupt ist. Schon damals dachte man, dass 3 Informatikstudenten in den Räumlichkeiten eines pleite gegangenen Frisiersalons Intel Konkurrenz machen könnten.

Um es mal klar zu sagen: Ein Großkonzern kann mit allem Geld verdienen!

Ein Unternehmen, das es seit zig oder sogar mehr als 100 Jahren gibt, hat Assets, davon können alle neu gegründeten Unternehmen nur träumen. Leute, die meisten Güter dieser Welt sind verteilt!

Patente, Immobilien, Kontakte usw., usw.. So hat z.B. ein Unternehmen wie die Deutsche Bahn einen immensen Immoblienbesitz in zentralen Lagen, den sie bei Stillegung von Strecken, Stellwerken und Bahnhöfen lukrativ verkaufen kann, nebenbei hat die Bahn eines der größten Telekommunikationsnetzwerke.

E.ON hat sicher auch einigen wertvollen Immobilienbesitz, der mit lächerlichen Werten in der Bilanz steht (noch umgerechnet von Reichsmark).

Was auch immer gerne vergessen wird: Die Marke!

So ist die teuerste Marke der Welt "Coca-Cola" laut aktueller Forbes-Studie rd. 78 Mrd. Dollar wert, was etwa 30 % des Börsenwerts sind, will sagen selbst wenn Coca-Cola nichts mehr hätte, wie Abfüllanlagen, LKW, gewinnbringende Langfristverträge usw., was natürlich rein theoretisch ist, so wäre das Unternehmen immer noch 78 Mrd. Dollar wert!

Modefirmen wie Bogner, Pierre Cardin, Gucci und andere geben ganz offen zu, dass sie mit ihrer Marke mehr verdienen als mit ihrer Mode, z.B. durch Vergabe der Marke an Brillen-, Uhren-, und Parfümhersteller. Ich sage nur Chanel No.5, mit dem Chefdesigner Karl Lagerfeld wahrscheinlich auch nur soviel zu tun hat, als dass er gut daran verdient.

Mit einem in der technischen Ausstattung einem Mercedes vergleichbaren Lexus, der in der Pannenstatistik des ADAC sogar besser abschneidet, wird man in China nicht mal auf den Parkplatz des Kongresszentrums gelassen, geschweige denn, nach dem Einparken irgendwo im Außenbezirk und Eintreffen des Shuttle-Busses, von den Bodyguards, die den Lexus gesehen haben, auch nur in die Nähe des Eingangs zum Kongresszentrum.

Hab mal durch Zufall einen Zahnärztekongress auf Jamaica miterlebt, da stand auf dem Parkplatz nichts anderes als BMW und Mercedes (nur zur Klarstellung, das war zu der Zeit, als Audi noch nicht als Premiummarke angesehen war)

Aber zurück zu E.ON:

Es wird vielleicht zukünftig keine Brillen und Parfüms von E.ON geben (warum eigentlich nicht?), aber es ist eben doch ein Unterschied, ob sich E.ON für ein Projekt bewirbt oder der von mir schon erwähnte Knut Göbel aus Hintermwalde, der sich gerade eine Photovoltaikanlage auf´s Dach geschraubt hat.

E.ON ist Nachfolger von VEBA, gegr. 1929, und VIAG, gegr. 1923.

In Deutschland ist natürlich in bestimmten politischen Konstellationen alles möglich. Da habe ich z.B. mal gehört, dass mit dem Bau des Sicherheitszauns zum G8-Gipfel in Heiligendamm zur Förderung regionaler Unternehmen ein Unternehmen mit 5 Mitarbeitern beauftragt wurde, die den Zaun bei Vollauslastung ihrer Kapazitäten in etwa ein paar Monate nach dem Gipfel hätten abliefern können. Die mussten sich dann eben andere Unternehmen als Subunternehmer "zukaufen", z.B. einen Großkonzern, um den Auftrag überhaupt fristgerecht abwickeln zu können. Lächerlich.

Das geht aber nur in Deutschland (siehe Autobahnbaustellen aller Art, Stichwort "Bauunternehmer Widmann ist zwar nicht mehr, aber seine Baustellen werden ewig bleiben", Berliner Flughafen, Elbphilharmonie und andere. Sowas wie den Berliner Flughafen ziehen die in China in ein paar Monaten hoch). Wenn ein Gasfeld in Sibirien oder der Arktis zu erschließen ist, ein Windpark in Mexiko, ein Offshore-Windpark vor der Küste Brasiliens, ein riesiger Solarpark in Afrika, dann verlässt man sich dort eben nicht auf Knut Göbel, sondern auf den Weltkonzern E.ON. Den kennt jeder, da weiß jeder, der ist morgen noch da und der kann das finanziell, vom Know-How und der Manpower her stemmen.

Man gründet nicht mal eben in der Garage einen Energieversorger oder ein Automobilunternehmen. Wer das glaubt, lebt meines Erachtens auf dem Mond. Es gibt auf der ganzen Welt vielleicht ein Dutzend Unternehmen wie E.ON und für die ist genügend Platz, ausreichende Margen zu erzielen und damit Geld zu verdienen.

Nur traurig, dass man in Deutschland mittlerweile Großkonzerne generell als zerschlagungs- oder verstaatlichungswert ansieht. Das sind wohl die berühmten "Errungenschaften des Sozialismus". Man versteht mehr und mehr, warum die "Ostalgie" von einigen Experten als nicht ungefährlich eingestuft wird. Bundespräsident, Bundeskanzlerin und Spitzenkandidatin der Grünen, Frau Göring-Eckardt, kommen aus dem Osten, wobei ich das nur schlicht feststellen will, nicht kritisieren, da ich Gauck und Merkel schon ok finde.

Mir kommt dann immer folgendes Bild in den Sinn:

Alle Supermärkte, Discounter und Lebensmittelketten werden von heute auf morgen staatlich stillgelegt, um diese ausbeuterischen Oligopole von Aldi, Lidl, Metro (Metro, Real, Saturn, Media Markt usw.), REWE, EDEKA usw. zu brechen und weil in Tokio ein Japaner, auf dem Weg zu seinem Supermarkt im Stau stehend, verhungert ist. Dann wird in jeder Straße "dezentral" ein Tante-Emma-Laden eröffnet, in dem z.B. die Frau von Knut Göbel ihre Produkte anbietet. Da ist dann das Pfund Jacobs Krönung sogar noch 50 Cent billiger als vorher bei REWE, aber nur, weil der Staat das mit 50% subventioniert.

Eine heile Welt eben, in Bademantel und Puschen mal eben zum Einkaufen ein Haus weiter, einen kurzen Plausch mit der Nachbarin Göbel, die endlich in ihrem eigenen Haus eine auskömmliche Arbeitsstelle gefunden hat und die Produkte sogar noch billiger als vorher. Was, das kostet den Staat jedes Jahr zig Milliarden? Wie kommt das denn?

Deutschland im 21. Jahrhundert und E.ON mittendrin. Ich bin für das Auenland und Frodo Hobbit for President.
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schrieb am 17.02.13 07:55:12
Beitrag Nr.17088 
(44.150.357)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das Geplapper von Taschengeldzockern ist ohnehin nicht weiterführend. Vermutlich ist mancher Taschengeldzocker an der Börse erfolgreicher als so mancher Fondsmanager.
Dieses Pseudo-Wichtiggetue geht mir genauso auf die Nerven, wie die regelmässigen Postings von Usern, die alle ihre Erfolgsnachrichten- reale oder fiktive- zum besten geben müssen, weil sie wohl im realen Leben wenig Anerkennung finden.

Schön, dass es noch User wie Steinwollsocke gibt, die durch Inhalte überzeugen und wohl von allen Usern sehr gerne gelesen werden.

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schrieb am 29.06.12 15:44:13
Beitrag Nr.13081 
(43.336.184)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
PushDaddy, du hälst dich doch vermutlich für klüger als migi. Sei also so nett, und hab die Grösse, dass Gelaber von ihm zu ignorierien, oder weich' auf boardmail aus.

Den Dialog hier von euch 24/7 lesen zu müssen, nervt... seit Tagen oder sogar Wochen das gleiche Geschwätz... der Mehrwert für den interessierten Lesen geht ins Negative.
Avatar
schrieb am 19.04.13 18:07:04
Beitrag Nr.19501 
(44.471.983)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
kein Wunder, dass wallstreet-online nur noch ein Pennystock ist.

Die Moderatoren hier ermöglichen hier User wie reaalist, die hier einen Privatkrieg gegen e-on führen ohne den geringsten Bezug zu irgendetwas was im entferntesten mit Aktienanlage in diesem Wert zu tun hat, seit Ewigkeiten ein Forum zur Selbstdarstellung und Verbreitung politischer Ansichten, die hier zumindestens in dem Ausmass nichts zu suchen haben.

Da man bei w.o. inzwischen ja ohnehin zu jedem Thema einen Thread eröffenen kann, und sei es noch so peinlich, so sollten doch User auf Privatthreads verwiesen werden, damit die noch verbliebenen User, die w.o. aus Investmentgründen aufsuchen, nicht jeden Tag mit Ökomüll in diesem Aktienforum bombardiert werden.


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schrieb am 04.05.13 16:00:22
Beitrag Nr.19812 
(44.567.999)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
bitte ökotrolle ignorieren nicht füttern und nicht zitieren, sonst muß ich den geistigen sondermüll wieder lesen. :mad:
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StillhalterTrader
schrieb am 21.05.13 18:51:40
Beitrag Nr.20091 
(44.684.579)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.684.421 von Opa_Hotte am 21.05.13 18:30:36Ich habe es schon längst aufgeben , mit diesen Schwachköpfen zu diskutieren.
Den Unterschied zwischen Grundlast und Schweinemast werden diese Schwachköpfe
niemals begreifen. Da die Sonne bei uns nur selten scheint, werden auch 1000 GW hochsubventionierte PV Leistung
zu Lasten der Stromkunden niemals auf 15 % PV Stromanteil kommen.
Bei soviel ideologischer Boniertheit kann man sich wahrlich nur voller Grausen abwenden
Avatar
schrieb am 11.04.12 17:10:00
Beitrag Nr.11180 
(43.025.448)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Nein, Doofi, der Verlust ist eine einmalige Geschichte und hat mit dem Atomausstieg 2011 zu tun.

Ab 2012 macht E.ON wieder fette Gewinne.

E.ON hat nicht nur friedliche, saubere Kernkraftwerke, sondern auch Off-Shore-Windparks und andere Stromerzeuger(dafür interessiere ich mich aber nicht, ich bin mehr der Atom-Freund)

Jedenfalls die richtige Aktie für die Zukunft. Damit Du im Alter auch mal ein Rump-Steak essen kannst, nicht nur Ravioli aus der Dose.
Avatar
schrieb am 10.05.13 20:15:19
Beitrag Nr.19953 
(44.608.917)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.607.253 von Bergfreund am 10.05.13 16:39:45Ob E.ON eine Returngeschichte ist, entscheidet nicht die Nachzüglerrolle im DAX, sondern die Position als weitestgehend europäischer Versorger. Wichtig ist, die Zahlen zu kennen, um das realistisch einschätzen zu können. Hier sind ein paar aus Q1/2013:

Umsatz:                    35,9 Mrd. (+0% Y/Y) (v.a. Handel..)
EBITDA: 3,6 Mrd. (-5% Y/Y) (davon 0,86 konv. Erzeugung Europa, incl. 0,68 AKW und 5 Mio. Gas!)
EBIT: 2,7 Mrd. (-3%)
Konzernüberschuss Ges.: 2,15 Mrd. (+26%)
n. Konzernüberschuss: 1,4 Mrd. (-16%) (0,73 € je Aktie)
EPS: 1,13 € (vs. 0,90)

op. Cashflow: 1,6 Mrd. (+263%, aber adj. 2,0 in 2012)
inv. Cashflow: 1,4 Mrd.
fin. Cashflow: -0,5 Mrd.
freier Cashflow: 0,2 Mrd. (1,6-1,4)

Capex: 0,9 Mrd. (-21%)

Stromprod.: 71 Mrd. kWh (75,9 Y/Y) (AKW-BRD: 12,2, Ergas/Öl: 1,4, ges. BRD: 24,5)
Stromverkauf: 191 Mrd. kWh (-8%)
Gasverkauf: 409 Mrd. kWh (+5%)


In der Bilanz hat sich v.a. einen Schuldenrückgang ergeben:

Cash:                 10,6 Mrd. (6,5 Q/Q)
Verbindl. - netto: 31,6 Mrd. (35,9)
Schulden - brutto: 25,4 Mrd. (26)
Netto-Finanz-Posi: -10,4 (-14,7)
EK ges.: 40,2 Mrd. (29 %-Quote) (38,8)


Der Ausblick für 2013 wurde bestätigt, d.h. ca. 1,26 € je Aktie bereinigter Gewinn. Ich werde definitiv vor 10 € nicht nachkaufen, werde aber momentan aufgrund der Dividendenrendite auch nicht verkaufen. Bei nahe 20 € würde ich aber sicher meine Position schließen.

Warum ist E.ON kein Nachkauf? Dazu folgende Problemliste:

- kein Wachstum
- gesättigte und eher zurückgehende Europa-Märkte
- sogar Russland stagnierte
- EBITDA-Rückgang durch Desinvestitionen
- hohe Anlaufkosten in Türkei und Brasilien
- fossile Erzeugung unter Druck (v.a. Gas in Europa)
- politische Risiken in Deutschland und auch Resteuropa
- fallende Großhandels-Strompreise
- aber steigende Stromendpreise (EEG etc. - könnte Margen drücken (Politik))
- Schulden werden wieder höher (auf nahe 35 Mrd.), da Capex steigt (ca. 7 Mrd. in 2013)
und op. Cashflow nachlässt
- kein Ausblick für 2014



Noch was zu den Öko-Trollen. Ich habe euch ausgeblendet, erwartet nicht, dass ich auf irgendeine Bemerkung antworte. Warum viele normale Leute eure Posts kommentieren, begreife ich nicht. Das ist so, als ob man sich auf der Straße von jedem Dummkopf anquatschen und dem noch die Welt erklären will - völlige Zeitverschwendung.
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schrieb am 14.03.12 20:11:01
Beitrag Nr.10974 
(42.902.412)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestrianmeine puts laufen anfang juni aus.die zahlen werden eon nochmal kräftig unter druck setzen.;););)


Ja, Dein Put "TB26VZ" mit Basis 18 € läuft am 08.06.12 aus.
Heute hat er 40% verloren. Der Innere Wert ist inzwischen Null.

Zeitwert ist noch 0,12 €, im September 2011 waren es noch 0,60 €.

Aber es ist nicht zu spät, verkaufe jetzt und wechsle auf die Gewinnerseite!

Der Call "CK1PVE" mit Basis 18 € kostet heute noch 1,5 €. Da ist mehr drin, bei einem Kursziel von 23 € für die Aktie ist der Innere Wert 5 €, der Kurs inkl Zeitwert ca 6 bis 7 €.

... und Du kannst vielleicht doch noch wie geplant in den Süden fahren!



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schrieb am 24.11.12 11:07:10
Beitrag Nr.13974 
(43.858.692)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.858.615 von zivielkubaner am 24.11.12 10:17:45Der mir bekannte aktuelle Stand ist, dass es wohl nicht so bald zu einer Entscheidung darüber kommt. In 2013 sollte sich dann mal etwas in dieser Richtung bewegen.

Laut Aussagen Horst Seehofers sei die Energiewende absolut rechtssicher verlaufen und er räumt der Klage absolut keine Chance ein.:laugh:

Die Klage ist wohl ähnlich chancenlos wie bei der Vorratsdatenspeicherung, der Kürzung der Pendlerpauschale oder der Frage der Sicherungsverwahrung. Jedenfalls wurde uns das von unseren Christsozialen immer erzählt.

Das BVerfG hat all diese Projekte kassiert.

Zumindest ist deutlich, dass das BVerfG die Klagen der Energiekonzerne sehr sehr ernst nimmt. Es wurden insgesamt etwas über 70 Stellen in Deutschland angeschrieben und über die Klage informiert sowie um Stellungnahme gebeten. Das allein zeigt laut Verfassungsrechtlern schon, wie ernst das Gericht die Sache sieht und lässt auf die Prognose schließen, dass das Gericht die Sache nicht wird einfach abweisen.

Sollte dann eines Tages erkennbar werden, dass Eon wohl mit Schadensersatz rechnen kann, wird dies Kurskapriolen auslösen.

Ohnehin kann ich nicht verstehen, dass der größte Stromkonzern der Welt derzeit mit lediglich 27,x mrd Euro an der Börse bewertet wird. Da stimmt etwas in Deutschland nicht.
Zum Vergleich, der Partner Eons in Brasilien, ein Rohstoff und Energiemagnat mit insgesamt 13.000 Mitarbeitern, also an Umsatz und Personal ca ein Fünftel Eons, wird an den Märkten mit 44 mrd Dollar oder 34 mrd Euro bewertet. Der fünfmal größere Eon Konzern dagegen mit 27 mrd Euro.

Und das alles in einer Zeit, in welcher die Menschen aufs Festgeld bei Sparkassen und genossenschaftlichen Banken 0,2 Prozent oder weniger bekommen und gleichzeitig die Inflation zunimmt. Man vergesse dabei auch getrost die Warenkorbrechnung der EZB mit 2,6 Prozent in der Eurozone. Diese Berechnung bringt den wenigsten etwas, da dort viele Posten einberechnet werden die die Lage deutlich verzerren.
Die Täglich benötigten Güter wie Nahrungsmittel, Treibstoff, Brennstoff, Strom, Nahrungsmittel, Miete etc. haben dieses Jahr um gute 10 bis 15 Prozent zugelegt.

Gestern war ich im Discounter und habe mal die Preise mit Januar 2012 verglichen. Das kg Zucker kostet nun 89 ct von 65 ct. Die Discounterpackung Hackfleisch 2,39 von 1,99. Die Packung Wienerle 2,39 von 1,99. Der Eisbergsalat 1,49. Letztes Jahr zu dieser Zeit bezahlte man noch 0,99 aufgrund der Jahreszeit. Mein Strom kostet mich jetzt knapp 26 ct von 22 ct. Sprit ist ohnehin klar. Die Mieten bei uns sind rasant gestiegen, liegt aber wohl an ffm. Andererorten sind jedoch auch satte Aufschläge erfolgt und selbst im Schwäbischen oder Bayrischen Hinterland wird in den Kleinstädten und Dörfern erhöht.

Sachwerte beginnen also damit, real massiv teurer zu werden. Der Großteil des Anlage- und Umlaufvermögens der Bilanz Eons besteht aus harten Sachwerten wie Maschinen, Anlagen, Gebäuden, Grundstücken, Rohstoffen, Netzinfrastruktur etc. Gleichzeitig wird auch das von Eon hergestellte und vertriebene Produkt, nämlich Strom und Gas, in einem höheren Maße für den Endverbraucher teuerer als die Kosten der Produzenten steigen. Zu beachten ist auch der Umstand, dass Eon und andere Anbieter nicht nur die realen Produktionskostenerhöhungen, sondern auch die eigene Marge problemlos anheben und an den Verbraucher weiterreichen können. Das sind eigentlich Zustände wie im Paradies, von welchen die meisten anderen Branchen nur träumen können.

Und dennoch erzählen uns die Geldhändler, unsere Sachwerte seien viel weniger Wert und geben wahnwitzige Kursziele heraus.

Ich hab mir mal vor einiger Zeit den Scherz erlaubt und mir einen Kärtchenhändler angehört der Interesse an einem unserer Fahrzeuge hatte. Dieser wollte mir tatsächlich einreden, mein Auto sei völlig mangelbehaftet mit schlechter Nachfrage auf dem Markt und ohnehin kaum etwas wert. Aus Gründen der Gnade durfte ich dann ein großzügiges Angebot dafür entgegennehmen. Mit einem lauten Lachen habe ich dankend abgelehnt und das Auto privat über eine Online Autobörse für fast 4000 Euro mehr losgeschlagen.

Die lieben Analysten erinnern mich an diese Kärtchenautohändler.

Sie erzählen uns, wider besseren Wissens, der Wert Eons läge bei 27 mrd Euro um uns dazu zu bewegen, unsere Anteile günstig abzutreten.

Warum bloß nur ?

Würde man bei Eon eine Unternehmensbewertung nach dem gängigen Substanzwertverfahren ergänzt um das Discounted Cash Flow Verfahren durchführen, so läge allein der Substanzwert Eons bereinigt um stille Reserven/Lasten wohl um 40 bis 45 mrd Euro. Hinzu kommt dann noch ein Betrag der ganz grob die ewige Rente auf 2 bis 4 mrd Euro netto jährlich abbildet bei einem Zinssatz von sagen wir mal 3,5 Prozent, was der aktuell durchschnittlichen Dividendenrendite im Dax entspricht. Davon können wir gerne auch nochmal 30 Prozent abziehen. Dann hätten wir ganz grob über den Daumen nach Milchmädchenart einen Betrag von ca 60 mrd Euro wenn man von einem dauerhaften Überschuss von 3 mrd Euro jährlich ausgeht und den Barwert noch um 30 Prozent kürzt.
Wir hätten bei Eon also einen Unternehmenswert von ca 100 mrd Euro. Hört sich unglaublich an, was ? Wäre aber das Ergebnis einer extrem konservativen Bewertung durch einen Wirtschaftprüfer.

Und die lieben Analysten erzählen und tatsächlich, dass Eon 27 mrd Euro wert ist ? Die gleichen Analysten haben uns vor einigen Montaten beim Ipo von Facebook übrigens erzählt, dass Facebook 38 Dollar pro Aktie wert sei und damit ca 100 mrd Dollar.

Klingelts ?
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schrieb am 21.05.13 18:30:36
Beitrag Nr.20086 
(44.684.421)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistja, das wäre in der Tat wirklich komisch!
Denn mit 100GW installierter PV-Leistung nur in Deutschland würde der Strom-Anteil sicherlich bei ca. 15-20% liegen!
Also bitte nicht mit Zahlen um sich schmeißen, wenn man diese nicht richtig deuten kann!
5% erreichen wir schon mit lumpigen 30GW ;)

Gruß r :)


und da haben wir es wieder, du kapierst es einfach nicht (ob du es von deinem Intellekt her nicht kannst oder willst sei mal offen)... Es ist egal ob 1.000.000.000.000.000 GW, 100GW oder 30GW installierte Kapazität: wichtig ist, was "hinten" rauskommt... und damit ist der output in kWh gemeint und hier darf und kann es keine Diskussion geben. Solange solche Grundlagen von dir/euch nicht kapiert werden ist jede Diskussion mit euch müßig, überflüssig und nicht zielführund. Wie kann man mit euch eine Diskussion über Netzparität, Vergärung von ligninhaltigen Stoffen, organischen PV-Zellen, Power-to-Gas, smart-grids usw. führen, wenn ihr nicht einmal den Unterschied zwischen Grundlast und Schweinemast kennt??? Total vergeudete Zeit, ich habe hier "früher" oft und gerne geschrieben, niveauvolle Diskussionen auch mit kritischen Usern (z.B. MdBJupp, etc.) waren wirklich erfrischend aber leider gesellen sich seit ca. einem Jahr immer mehr grüne Ideologen hier hinzu, bei denen jede Diskussion schwachsinnig ist. Euer Geist erlaubt euch nur ein begrenztes schwarz-weiß Denken, ein freier Wille/Gedanke ist euch fremd. Ich bin e.on-Aktionär und stehe der Kernkraft kritisch gegenüber, aber es kann nicht sein, was nicht sein darf. Früher habe ich mal einen Satz über den User migi20 gebracht, heute muss ich ihn leider revidieren und pauschalisieren:

"mit euch ist jede Konversation jedweder Art wie ein Schachspiel mit einem Affen: man weiß, dass man in 5 Zügen gewinnen wird, aber der Gegenüber wird die Figuren fressen, laute, tierische Schreie von sich geben und dich letztendlich mit Kot bewerfen.... also spielt niemand mit nem Affen Schach .... also: bitte bitte bitte nicht reagieren...."

Aus und ende, klinke mich nun wieder für ein halbes Jahr aus, evtl. wird es ja besser.... Bye und euch einen schönen Abend....
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schrieb am 14.11.11 21:53:45
Beitrag Nr.8671 
(42.349.955)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Macht Euch mal mit den Fakten vertraut!

Der überhastete und gesetzeswidrige Ausstieg aus der Atomkraft ist doch nicht passiert, weil Frau Dr. Merkel (übrigens Physikerin) plötzlich erkannt hat, dass Brennstäbe nach ihrem Einsatz noch eine Weile weiterstrahlen.

Der Atomausstieg ist Voraussetzung für eine mögliche Koalition mit den Grünen nach der nächsten Bundestagswahl.

Sie verbessert damit ihre Verhandlungsposition gegenüber FDP und SPD.

Frau Merkel möchte gerne eine dritte Legislaturperiode als Kanzlerin erleben. Deswegen hat sie auch in der eigenen Partei alles weggebissen oder weggelobt, was ihr dabei in die Quere kommen kann.

Es geht um ihr persönliches Interesse. Dem wird das Interesse des Industriestandorts Deutschland und das Interesse der Bürger an zuverlässiger, kostengünstiger Energie geopfert.

Was haben wir denn jetzt gewonnen?

Wir kaufen Atomstrom aus dem Ausland. Wenn in Cattenom was passiert, erfahren wir das bei Westwind als Erster...

Russland bietet Gaslieferungen an und kann das Gas jederzeit wieder abstellen, so wie Russland das in der Ukraine auch getan hat.

Und in einem Europa, wo in Brüssel zentral geregelt wird, wie stark eine Salatgurke gekrümmt sein darf, um der Europäischen Salatgurkenverordnung zu entsprechen, da entscheidet Deutschland alleine aus der Atomkraft auszusteigen. Woanders werden unverdrossen weiterhin Atomkraftwerke gebaut. Und ausgerechnet am deutschen Wesen soll die Welt genesen?



Avatar
schrieb am 04.02.12 09:15:58
Beitrag Nr.10028 
(42.698.873)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Der Herr Özdemir ist aber sonst ein Super-Typ und kämpft wie verrückt, damit die Welt besser wird.

Wenn zum Beispiel irgendwo eine Demonstration für eine gute Sache ist, dann kommt er extra mit dem Hubschrauber angeflogen.

So eilig hat er es dann. Und dann kämpft er in der ersten Reihe, das habe ich schon oft in der Tagesschau gesehen.

Avatar
schrieb am 15.03.12 08:04:35
Beitrag Nr.10991 
(42.904.044)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Bundesfinanzhof Atomkonzerne müssen Brennelementesteuer zahlen

so ists richtig. zahlen sollen sie für ihre Umweltschäden bis sie bluten...


Nein, Brennelementesteuer wird beim Finanzamt geparkt, bis das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmässigkeit entscheidet.

Wird dann mit Zinsen zurückgezahlt. Bei Vattenvall entscheidet evtl Europäischer Gerichtshof (wg Schwedische Muttergesellschaft).

Was die Umweltschäden betrifft: Es gibt auch geistigen Sondermüll, den manche rücksichtslos in der Forumslandschaft verteilen. So wie es leider Leute gibt, die Altöl oder Autoreifen in den Wald schmeissen.
Avatar
schrieb am 20.04.12 16:55:01
Beitrag Nr.11459 (43.066.969)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von akummermehr moderiert. Grund: persönliche Auseinandersetzung
Avatar
schrieb am 29.05.12 21:30:40
Beitrag Nr.12391 
(43.223.510)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Vielen scheint ja die "Diskussion" mit unseren grünen Freunden zu gefallen, für mich ist das Zeitverschwendung. Sollte jemand mal ausnahmweise etwas zu E.ON haben, nutzt doch bitte einen E.ON-Thread und nicht den migi-Thread.
Avatar
schrieb am 27.06.12 14:41:04
Beitrag Nr.13012 
(43.326.319)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Könnt ihr den Kindergarten hier mal sein lassen?
Jemanden, der noch nicht einmal einen vernünftigen Satz schreiben kann, braucht man doch nicht Ernst zu nehmen. Früher konnte man hier manchmal interessante Informationen finden; das entfällt so leider.
Falls ihr es dem Schwätzer unbedingt recht machen wollt, tut dies doch bitte via board mail.

Das Gezänke nervt; in diesem Fall gilt ganz einfach: der Klügere gibt nach.
Avatar
StillhalterTrader
schrieb am 05.01.13 20:41:08
Beitrag Nr.14726 
(43.986.191)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.986.071 von TurboTrader3000 am 05.01.13 19:40:34Wieso dann der Strom in Frankreich, der im wesentlichen von Atommeilern kommt , um die Hälfte billiger als in Deutschland ist, wenn Atomstrom nicht rentabel sein soll, ist nicht nachvollziehbar. Die Entsorgung der giftigen
Solardächer wird bei der Berechnung der Kosten auch nicht einbezogen,
weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Jeder fantasiert sich da nach Belieben irgendwelche Kosten zusammen, um seine vorgefasste Meinung bestätigen zu können.
Avatar
schrieb am 26.01.13 13:46:57
Beitrag Nr.15484 
(44.068.138)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Der Knackpunkt ist doch, dass Eon nur etwa 25 seines verkauften Stroms selbst produziert. Der Rest wird über die Sparte "Optimierung und Handel" am Markt zu günstigeren Konditionen gekauft. Eon könnte diesen Strom selbst produzieren, allerdings ist der Zukauf über die Börse für den deutschen Markt oftmals günstiger. Eon Kraftwerke bleiben also untätig. Für diese untätigen Kraftwerke, welche als Reserve jedoch unverzichtbar sind, bekommt Eon von nun an Zahlungen durch die Stromverbraucher.

Durch diesen Effekt profitiert Eon auch von gesunkenen Börsenpreisen.

Daneben ist es nunmal so, und das sollte bekannt sein, dass der Marktanteil Eons in Deutchland bei der Stromproduktion gesunken ist und weiter sinken wird. Auch die Profitabilität in Deutschland ist zurückgegangen und im Vergleich zum internationalen Geschäft Eons deutlich niedriger.

Exakt aus diesem Grund hat man massiv Geschäft in Deutschland verkauft und das Geld eben in seine Projekte in Russland, USA, Brasilien und Türkei gesteckt. Gerade weil das Geschäft in Deutschland aufgrund der politischen Lage schrumpfen muss und das Geschäft in Schwellenländern jedoch stark wächst.

Die Stromproduktion in Russland wächst nunmehr seit mehreren Jahren für Eon zweistellig ! Allein etwa 22 Prozent in diesem Jahr. Gleiches kann man aus Brasilien und der Türkei vermelden. Der Markt in Russland, Brasilien und der Türkei hat derzeit etwa 400 mio Konsumenten. Wieviele haben wir in Deutschland ? Zugegeben, der Stromverbrauch in diesen Ländern ist deutlich geringer als in Deutschland, wächst jedoch von Jahr zu Jahr und Eon ist von Anfang an dabei.

Gleichzeitig investiert man jedoch auch massiv in Offshore Projekte in welchen man dann Strom im Umfang eines AKW produzieren kann.

Ich verstehe noch immer nicht, wie Menschen bei der Analyse der Lage des Eon Konzerns immer wieder nur auf die Probleme in Deutschland abstellen und alles andere ausblende !

Natürlich läuft es in Deutschland schlecht ! Und es wird auch noch ein paar Jahre schlecht laufen.

Allerdings macht Deutschland nur etwa 25 Prozent des Ebits des Eon Konzernes aus, Tendenz sinkend ! Sinkend deshalb, weil man Geschäft hier abgestoßen hat und zudem im Ausland real wächst !
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schrieb am 06.02.13 20:09:07
Beitrag Nr.16497 
(44.111.370)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von mule99Auch da irrst du dich in deiner (Bestrafer-)Logik. Die Behörde kann zwar einem Menschen ein Waffenverbot aussprechen und den Besitz von Waffen verbieten, wenn bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass dieser Mensch durch missbräuchliches Verwenden von Waffen Leben, Gesundheit oder Freiheit von Menschen oder fremdes Eigentum gefährden könnte. Allerdings hat auch dann die Behörde dem Betroffenen auf Antrag für die verfallenen Waffen, soweit er deren rechtmäßigen Erwerb glaubhaft macht, mittels Bescheides eine angemessene Entschädigung zuzuerkennen.

Soweit also zurück zu E.On hier war der Betrieb eines Atomkraftwerkes zum Zeitpunkt der Atomaustieges ganz und garnicht verboten. Vielmehr war die Laufzeitverlängerung der AKWS durch die Novelle des Atomgesetzes kurzvorher sogar noch zugesichert worden und die Versorger hat auf dieser geltenden gesetzlichen Grundlage in die Reaktoren neu investiert.


Es ist sinnlos mit diesem grünen Gutmensch zu diskutieren.
Gesetzliche Grundlagen gelten immer nur für ihr eigenes Klientel.
Das geht - und besagte Person ist ein äußerst schwieriger Fall - bis zur besonderen schweren Form der selektiven Wahrnehmung.

Beispiel: Meine Nachbarn sind Sozialpädagogen (An sich schon die Höchststrafe). Sie haben einen Hund.
Den haben sie aus Griechenland gerettet. Jetzt haben sie Nachwuchs bekommen und keine Zeit mehr.
Also ist der Köter 5 mal die Woche von 07:00 Uhr Morgens bis 17:30 Uhr allein. Der jault und bellt die ganze Zeit herum.
Drauf angesprochen sind sie echauffiert, denn schließlich haben sie ihn ja gerettet (so die eigene Wahrnehmung).
Das sie ihn die schlimmste Form von Isolationshaft verpasst haben, raffen die gar nicht.
Aber gegen Stuttgart Stammheim demonstrieren...:laugh:


Was das mit dem Troll hier zu tun hat ?
Nun, der ist von der gleichen Sorte. Überzeugen zwecklos.
Am besten einfach ignorieren.;)

Gruß codiman
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StillhalterTrader
schrieb am 24.04.13 21:27:17
Beitrag Nr.19592 
(44.506.853)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von LuciusVorenus
Zitat von StillhalterTrader#4
EON ist schuldenfrei und hat keine Finanzverbindlichkeien,
aber ein gewaltiges Anlagevermögen auf der Aktiseite stehen.
Wenn die EON pleite machen sollte, müßte schon die ganze Welt zusammenbrechen.
Wenn ich ich mir vorstelle, wie EON zur Zeit von der Kältewelle
in Europa profitiert (insbes. über die Ruhrgas AG) und die Gewinne nur so sprudeln, besteht kein Grund sich von einem der wertvollen EON Stücke zu trennen:) Erst bei Kursen von 125 Euro könnte man darüber nachdenken:rolleyes:


:look: Schau mal hier Realist!

Der Stillhalter sieht das alles sehr langfristig...und verkauft erst bei 125€...:eek:

ja,ja da muss man erst mal Luft holen bei soviel wishfull thinking...:laugh:

aber wahrscheinlich hat er nur das Komma vergessen...12,5€ hingegen sind sehr real...:laugh:



Du bist ja ein lustiger Vogel.
Den obigen Beitrag #4 habe ich vor ca 7 Jahren am 04.03.2006 verfaßt.
Da stand der EON Kurs bei ca 90 Euro.
Am 08.01.2008 stieg dann der EON Kurs auf den bisherigen EON Höchstkurs von 152,10 Euro.
Ich lag mit meiner Prognose von 125 Euro am 04.03.2006 somit goldrichtig und
habe schöne Gewinne realisieren können

Am 04.08.2008 wurde dann ein Aktiensplit im Verhältnis 1 : 3 vollzogen. Für eine
EON Aktie bekam man 3 EON Aktien. http://www.godmode-trader.de/nachricht/EON-vollzieht-Aktiens…

Wenn man schon so uralte Beiträge von mir zitiert, sollte man zunächst
seinen Verstand einschalten und die EON Kursentwicklung für den gesamten Zeitraum anschauen.
Aber Denken bzw. sich zu informieren scheint ja bei Euch Solarfans Glückssache zu sein



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schrieb am 22.05.13 19:58:26
Beitrag Nr.20104 
(44.694.477)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
seit heute morgen keine beitraege von umweltschuetzern und gas-, wasser- und heizungsinstallateuren. gut so! und eon steigt!
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schrieb am 07.12.11 02:25:41
Beitrag Nr.8907 
(42.447.653)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das denke ich auch.

Ich möchte auch kein Atommüll-Endlager im Garten. Aber die Kernkraftwerke darf man erst dann abschalten, wenn eine Alternative entwickelt und erprobt ist. Atomkraft aus Frankreich zu kaufen, das ist keine Lösung. Das Windrädchen auf dem Balkon auch nicht. Wir zum Beispiel haben keinen Platz auf dem Balkon, da stehen die Pflanzen und der Liegestuhl und andere Sachen. Meine Frau hängt dort manchmal die Wäsche auf.

Frau Merkel sollte sich entschuldigen und den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg im Bundestag beschliessen. Und dann versprechen, dass sie das nicht noch einmal tut.

In dieser schwierigen ökonomischen Situation werden durch den Atom-Aussstiege grosse Werte vernichtet. Energie-intensive Betriebe lohnen sich hier nicht mehr und wandern ins Ausland ab, zuletzt das neue Werk von Bosch, das dann in Südasien gebaut wird.

Interessiert aber Frau Merkel, Frau Nahles undsoweiter und sofort nicht, die haben ihre Pension, obwohl sie niemals an einer Werkbank gestanden haben oder sonstwie zum Bruttosozialprodukt beigetragen haben.

Die Katastophe in Japan hat ihre Ursache in einem Erdbeben in Verbindung mit einem Tsunami. Dadurch sind leider mehr als 20.000 Menschen gestorben. Das ist schlimm, aber das ist keine Atomkatastrophe. Es wird aber hier so dargestellt, weil das verschiedenen Leuten gut in den Kram passt.

Unsere Kernkraftwerke als Symbol und Ergebnis der Ingenieurskunst sollen so lange am Netz bleiben, bis Alternativen gefunden sind, Windrädchen sind keine.
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schrieb am 30.12.11 19:10:24
Beitrag Nr.9307 
(42.534.445)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestrianeon will wirklich in die türkei oder indien das habe ich schon vor wochen als scherz gepostet.
wie tief muss man fallen?
in indien ist der strompeis verdammt niedrig...:laugh::laugh:


Der dürfte in Euro umgerechnet noch deutlich über deinem IQ liegen. :laugh:
Avatar
schrieb am 03.02.12 21:29:43
Beitrag Nr.10026 
(42.697.901)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Deutschland schafft sich ab. Die grüne Pest vergräzt uns alles.
Aber wir werden kämpfen und wir werden täglich mehr.
Ich wünschte mir der Putin würde den Gashahn 99 Tage zudrehen,
auf Knien würden die "rot-grünen" gekrochen kommen, damit die Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen, getrieben von den Bürgern mit Knüppeln....

P.S: Habt ihr den neuesten Özdemir mitbekommen ?
Nach Barcelona hat er sich einladen lassen, der Flug wurde angeblich aus der grüne Parteikasse bezahlt !
Wie ökologisch. :laugh:
Avatar
schrieb am 10.02.12 17:23:19
Beitrag Nr.10204 
(42.733.822)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.731.670 von Fozzybaer am 10.02.12 12:40:59Jeder, der hier migi auf ignore setzt, hebt die Qualität des Threads. Ich habe ihn schon lange auf ignore, aber v.a. die vielen Antworten von denen, die ihn immer noch nicht ignorieren, nerven beim Lesen.
Avatar
schrieb am 14.03.12 20:22:39
Beitrag Nr.10975 
(42.902.490)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von DerAufklaerer2
Zitat von pedestrian@kebil,
habe großes interesse am eon kurs bin short bis juni wenn ich mein geld habe dann ab im süden.
dein geld in mein depot:D:D:D:D:D

der kurs gibt mir recht nicht dir:D:D:D:D:D:D


Du hättest deine Puts letztes Jahr verkaufen sollen, als du von "demnächst bei 7€" geschwafelt hast. Falls sie in ein paar Wochen wertlos verfallen kannst du ja mit migi Urlaub auf dem Zeltplatz südlich von Hintertupfingen machen. Migi war sich ebenso völlig sicher, die fette Kohle (mit seinen Griechenlandbonds) zu machen.

Wer meint, es gäbe an der Börse "sichere Dinger" der hat noch viel zu lernen.
Migi hat eine erste Lektion erhalten, wobei die bei ihm schnell verpuffen dürfte, er ist ja merkbefreit.


Schöner hätt ichs auch nicht sagen können. Allerdings klappt das nicht mit dem Zeltplatz südlich von Hintertupfingen. Auch dort muss man Gebühren zahlen, ca 15 € pro Nacht und Zelt. Fahrrad ist dann wieder kostenlos.
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schrieb am 11.05.12 17:10:53
Beitrag Nr.11919 
(43.154.009)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestrianwinmit diesen schuldenstand kann eon keine großen sprünge mehr machen.nun wird alles versilbert...
Versilbert wird nur, was unter deutscher Chaospolitik leidet, bei der deutsche Manager nur im Falle ernster Stromversorgungsprobleme und unter Berücksichtigung sehr langer Leitungen mit Verbesserungen in puncto Rentabilität rechnen können. Stromversorgung bekommt man ebensowenig wie Autobahnen in 12 Monaten kaputt, aber Angies Club gibt sich alle Mühe und dann wird das in den nächsten Jahren auch was. Vergoldet hingegen werden die EON-Investments dort, wo Regierungen ihre eigene zukunftsfähige aufstrebende Wirtschaft kräftig unterstützen und nicht irgendwelche südlich gelegenen Nachbarstaaten. Heute schwieriges Umsteuern und Umdenken, morgen noch nicht, aber übermorgen der Lohn. :cool:

Avatar
schrieb am 11.05.12 17:22:15
Beitrag Nr.11920 
(43.154.068)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
So isses. E.ON findet wieder in die Erfolgsspur zurück, trotz wirtschafts- und leistungsfeindlicher Umweltbedingungen. Sollte aber zügig gehen, meine OS leben nicht ewig...

Der Kursverlauf wird morgens von den Schlusskursen in Asien bestimmt, bis 15:30 Uhr gehts seitwärts und danach wird die Richtung entschieden.
Avatar
kostolany_im_jetzt
schrieb am 30.01.13 01:20:35
Beitrag Nr.15744 
(44.080.069)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Einen Punkt hatte ich mir noch für ein "Special" aufgespart:

STREIK

Streiks kennt man vor allem aus dem Bereich Luftfahrt. Da streiken Vorfeldmitarbeiter, Flugkapitäne, Fluglotsen, Lufthansa-Personal, jetzt zuletzt die Sicherheitsmitarbeiter.

Stichwort "Sicherheitsmitarbeiter": Die Sicherheitskontrolle an Flughäfen ist Aufgabe der Bundespolizei, denen aber ihren eigenen Beamten viel zu kostbar sind, eine derart dösige Aufgabe selbst auszuführen. Da werden also stattdessen schnellbesohlte Langzeitarbeitslose, die z.T. bei Zeitarbeitsfirmen angestellt sind, eingesetzt und jetzt kommt´s: Diese Leute streikten z.B. am Flughafen Hamburg, um von einem Stundenlohn von 11,80 € (!!) auf 14,50 € (!!!) zu kommen.

Verdi hatte zunächst im Rahmen von Warnstreiks die Mitarbeiter angehalten, die Fluggäste arrogant-unfreundlich (Güttel!...Güttel!!...Güttel!!!...) und lahmarschig abzufertigen, aber der Erfolg dieser Warnstreiks blieb aus, da niemandem irgendeine Verhaltensänderung der Mitarbeiter aufgefallen war. Dann haben die Mitarbeiter die Arbeit einfach komplett verweigert, so dass die Fluggäste ihre Flüge verpassten. Weder den Mitarbeitern noch Verdi leuchtete ein, dass die Fluggäste eigentlich gar nicht wegen der Dienstleistungen von Verdi, den Sicherheitskontrollen, sondern wegen der Flüge den Flughafen aufgesucht hatten.

Dumm gelaufen, und als überraschenderweise Schadensersatzforderungen der Fluggäste im Raum standen wurden die Streiks sofort beendet.

Was soll mir das für E.ON sagen? Irgendwie habe ich den Eindruck, in Deutschland streiken nur noch diejenigen, denen es sowieso schon viel besser geht als anderen. Da sitzen Leute mit einem sicheren Arbeitsplatz, Tarifverträgen, Sozialleistungen aller Art und geregelter Arbeitszeit, verdienen in allen Bereichen überdurchschnittlich und fordern bei einem Arbeitgeber, der sich seit (mindestens)zwei Jahren in schwerem Fahrwasser bewegt, 6,5 % mehr Lohn. Eigentlich müssten die Gewerkschaften, die ja immer so auf Solidarität setzen, Lohnverzichte anbieten, um den havarierten Tanker E.ON wieder flott zu machen.

Hat schon einmal irgendjemand etwas von einem Streik bei McDonalds gehört, wo die Leute in einem fensterlosen Raum, in Frittenfettluft zu einem, vorsichtig ausgedrückt, eher niedrigen Lohn im Akkord Burger braten? Oder bei der PIN-Group, Rossmann, Kik, Zeitarbeitsfirmen und man könnte noch tausend andere nennen? In vielen Großunternehmen gibt´s nicht mal einen Betriebsrat, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ich kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen: Gebt den Leuten von mir aus die geforderten 6,5 % und setzt anschließend die Hälfte der Leute an die wohlverdiente frische Luft.

Avatar
schrieb am 30.01.13 13:06:27
Beitrag Nr.15805 
(44.081.808)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
bin erst jetzt zurückgekommen, weil ich mit meinem Hund unterwegs war.

das war eine wichtige Information, darauf habe viele gewartet
Avatar
StillhalterTrader
schrieb am 05.04.13 08:26:02
Beitrag Nr.19152 
(44.367.965)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistMoin

ich sag dir eins!

hätten wir nicht die Monopolisten am Hals, dann hätten wir jetzt nicht diese Probleme mit der Energiewende.
Das ist echt ein Klotz am Bein, Quasi ein Geschwür....
Am besten abhacken :confused::D

Gruß r :)


Interessant. Jetzt sind die Monopolisten in Deutschland daran schuld, wenn die Energiewende nicht funktioniert. Ich frage mich, wer diese Monopolisten überhaupt sein sollen ?
Du scheinst offenbar immer noch nicht mitbekommen zu haben, dass wir im Strombereich in Deutschland einen total stattlich regulierten Markt haben.
Der eigentliche Monopolist im Strombereich ist der Staat, der über Gesetze wie das EEG usw. bestimmt, welche Energieart Geld verdient und bevorzugt wird (Einspeisungsvorrang usw.)
Und wenn Du immer noch nicht kapiert hast, was unter Monopol zu verstehen ist, solltest Du Dich mal über http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol usw. darüber näher informieren.


Avatar
StillhalterTrader
schrieb am 02.05.13 23:41:40
Beitrag Nr.19745 
(44.557.913)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.557.749 von LuciusVorenus am 02.05.13 22:50:01Diese Proteste werden sicher den EON Vorstand morgen stark beeindrucken :laugh:
EON hält sich an die gesetzlichen Vorgaben der Energiepolitik in Deutschland
und wer gegen die Energiepolitik in Deutschland ist , sollte bei den politischen Parteien protestieren, die diese Energiepolitik zu verantworten
haben.
Wenn z.B. CO2 Zertifikate zu billig sind und damit der Betrieb von Kohlekraftwerken sich lohnt, hat dies die Politik zu vertreten und mit Sicherheit nicht eine EON.
Avatar
schrieb am 04.05.13 13:46:42
Beitrag Nr.19811 (44.567.635)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: Beleidigung
Avatar
schrieb am 19.05.13 11:13:36
Beitrag Nr.20059 
(44.670.191)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von reaaalistbleiben also satte 0,9 GW übrig für PV und Bio-Energie! :eek:

nur mal so zur Info, die weltweit installierte PV-Leistung liegt bei über 100 GW ----> Tendenz stark steigend!


Sag mal, was für Bildung habt ihr eigentlich??? Physik war in der Hauptschule nicht ganz so angesagt, oder??? Also wenn man über die Energiebranche berichten/mitreden will, dann kann man doch als Diskussionsteilnehmer ein Grundmaß an Intellekt von euch voraussetzen, oder???? Bitte schau dir doch die physikalischen Grundlagen der Leistung, Arbeit und Energie an. Klar, als grüner Ideologe hat man hier keinen Bezug, aber frei nach Immanuel Kant: Sapere aude. Hast du dir nie die Frage gestellt, warum 24/7-AKW's in Deutschland mit ca. 17GW installierter Kapazität für 20-30% der Stromversorgung verantwortlich sind und deine heißgeliebte PV mit 100GW!!! für lediglich 2-5%... Komisch, oder??? Kannst ja in der Antarktis ein 1.000.000 GW-Solarthermie-Kraftwerk errichten... macht wahrscheinlich super viel Sinn...
Avatar
schrieb am 22.05.13 09:56:40
Beitrag Nr.20103 
(44.688.185)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.686.617 von picard03 am 21.05.13 23:17:20Der Tunnelblick ist hier sehr weit verbreitet und endet meist in Beleidugungen... :rolleyes:
Vielleicht sollte man sich auf die Themen rund um die Geschäftsentwicklung von E.ON beschränken?
Avatar
schrieb am 23.10.11 12:28:49
Beitrag Nr.8532 
(42.246.959)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.246.748 von pedestrian am 23.10.11 10:22:20Mensch pedestrian, langsam nerven Deine Weltuntergangsszenarien...Du schreibst hier immer noch vom Ende der Welt, während eon schon wieder auf Einkaufstour in Europa ist...spätestens da müsste selbst Dir ein Licht aufgehen, dass Deine postings keiner nachvollziehen kann.

P.S. Ich möchte mich nicht immer anmelden müssen, um Deine Beiträge auszublenden, also tu mir bitte den Gefallen und bezieh Dich mal auf Fakten...
Avatar
schrieb am 23.10.11 19:58:18
Beitrag Nr.8533 
(42.247.743)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von pedestriandie spareinlagen der deutschen sind geschützt.aktien nicht...


1 Aktie = Ein Anteil an einem Unternehmen, das aus Menschen und Sachwertanlagen besteht. Die Menschen in den Unternehmen entwickeln dabei Ideen, wie sie die verfügbarebn Sachwerte gewinnbringend einsetzen.

1 Spareinlage = Ein imaginärer, von einer Bank geschaffener digitaler Wert, der auf Verlangen in bunt bedrucktem Papier ausgezahlt wird. Was man für diese Papierschnipsel kaufen kann, wird von Unternehmen bestimmt, die Güter und Dienstleistungen anbieten.

Was ist nun mehr wert? ;)
Avatar
schrieb am 25.10.11 13:19:04
Beitrag Nr.8551 
(42.254.442)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.254.241 von hinkelstone am 25.10.11 12:51:53Laßt sie streiken bis sie schwarz werden, solange sie streiken zahlt nich EON sondern die Marxisten von Verdi.
Wer hat denn die Entlassungen überhaupt verursacht ? Das waren doch genau Verdis Kumpane aus der linken Ecke !
Avatar
schrieb am 17.11.11 08:26:49
Beitrag Nr.8687 
(42.361.564)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Außerdem wird Frankreich schön blöd aus der wäsche schauen, wenn wir irgendwann mal 80 % oder 100 % Ökostrom versorgung haben und unser Strompreis wie in norwegen bei ca. 6 cent/kwh sind, keinen rdioaktiven Abfall mehr produzieren und auch der Steuerzahler nicht mehr belastet wird.


Genau! beim Strom machen wir es Norwegen nach, beim Spritpreis nehmen wir uns Venezuela als Vorbild und für die Heizkosten schauen wir mal in Afrika nach Beispielen. Die Franzmänner werden staunen! :laugh:
Avatar
schrieb am 07.12.11 09:10:49
Beitrag Nr.8909 
(42.448.136)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.447.746 von migi20 am 07.12.11 07:19:12Es gibt auch Wasserkraftwerke für zu Hause. Da pinkelst du oben in einen Behälter rein und bei Bedarf kannst du dann den Urin ablassen und elektrische Energie erzeugen. Das Ganze kostet aktuell etwa 1200 EUR und erzeugt in der Spitze 5 Watt.

Ich habe schon einen Brief an Herrn Röttgen geschrieben, mit der Bitte um Subventionierung, damit irgendwann jeder Haushalt davon profitiert. Nach 120 Jahren sind die Investitionen wieder drin bei einem 3 Personenhaushalt.

Gibt übrigens auch Abzapf-Vorrichtungen von Biogas für die Toilette. Ist aber noch ziemlich im Anfangstadium.
Avatar
schrieb am 09.12.11 12:41:41
Beitrag Nr.8952 
(42.460.249)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich sag immer: Kein Bier vor vier!:)
Avatar
schrieb am 09.12.11 13:53:03
Beitrag Nr.8954 
(42.460.661)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Nein, die Aktionäre ziehen nicht das Geld aus dem Unternehmen. Die Aktionäre sind Eigentümer des Unternehmens und die Dividende ist der Ertrag, der den Eigentümern daraus erwächst.
Avatar
schrieb am 18.12.11 19:18:22
Beitrag Nr.9111 
(42.496.551)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext

+++ Der Quatsch muss endlich beendet werden !!! Fotovoltaik und Energieversorgung alles LÜGE !!! +++

Ökostrom ist noch längst nicht zuverlässig genug




Die Fotovoltaik trägt zur Stromversorgung Deutschlands fast während der Hälfte des Jahres so gut wie nichts bei. :laugh: Die Statistik des BDEW blendet das aus.


Der Anteil von Ökostrom ist in kurzer Zeit auf knapp 20 Prozent gewachsen. Das ist ein Erfolg in dem Versuch, Deutschland unabhängiger von Brennstoffimporten und von riskanteren Kraftwerkstechniken zu machen. Ökostrom ist zur zweitgrößten Stromquelle in Deutschland avanciert. Aber kann man aus der reinen Addition produzierter Kilowattstunden wirklich die Bedeutung eines Energieträgers ablesen?

Zu dem Zeitpunkt, als etwa der Branchenverband BDEW seine Statistik am Freitagmittag veröffentlichte, lieferten von den deutschen Solarmodulen mit 23000 Megawatt Leistung nur 600 Megawatt tatsächlich auch Strom. Vom Potenzial von mehr als einer Million Solaranlagen in Deutschland wurden zur besten Mittagszeit nur 2,5 Prozent ausgenutzt, und dies auch nur für einen Zeitraum von vier Stunden.


Schon gegen 15 Uhr sank der Beitrag der Solarenergie für die folgenden 20 Stunden gegen Null. Wenn die BDEW-Statistik der Solarenergie bescheinigt, schon 3,2 Prozent des Strombedarfs zu decken, verschweigt sie den Fakt, dass die Fotovoltaik zur Stromversorgung Deutschlands fast während der Hälfte des Jahres so gut wie nichts beiträgt – weshalb ein kompletter weiterer Kraftwerkspark in entsprechender Größe in Reserve gehalten werden muss. :laugh:

Die Fähigkeit, nur zu bestimmten Zeiten viele Kilowattstunden zu produzieren, bestimmt nicht den wahren Wert des Stroms. Zu einer echten Stütze der Versorgung werden die Erneuerbaren Energien erst dann, wenn sie planbar rund um die Uhr und quer durchs Jahr zu wirtschaftlichen Bedingungen zur Verfügung stehen.


http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13771433/Oekost…
Avatar
schrieb am 23.01.12 10:50:55
Beitrag Nr.9766 
(42.631.555)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Codiman, migi ist ein Ideologe, da nützen keine Argumente. Schalt ihn auf igore und gut ist.
Avatar
schrieb am 03.02.12 23:13:27
Beitrag Nr.10027 
(42.698.410)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von codimanP.S: Habt ihr den neuesten Özdemir mitbekommen ?
Nach Barcelona hat er sich einladen lassen, der Flug wurde angeblich aus der grüne Parteikasse bezahlt !
Wie ökologisch. :laugh:


das blöde Arschl... wurde vor 10 Jahren ja schon einmal erwischt. Damals hat er sich auf Staatskosten Privatflüge genehmigt. Als die Geschichte aufflog hat er nicht einmal den Anstand besessen den Schaden zu begleichen (m.W. hat damals nur Rezzo den Schaden bezahlt), eigentlich war die ganze Geschichte damals etwas für die Staatsanwaltschaft. Nun ja, Özdemir ist ja dann wenigstens zurückgetreten, jedoch als Gras über die Sache gewachsen ist wieder zurück gekommen... Der Idiot hat ja bei der "Konkurrenz" (Gutenberg, Wulff, Köhler, Westerwelle) mächtig auf Moralapostel gemacht und extrem scharf geschossen... und nun schon wieder :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Funktioniert nur in korrupte dritte Welt Länder und Deutschland, dass überführte Verbrecher mehrmals mit der gleichen Masche durchkommen... Diese parasitären Einflüsse zersetzen unsere Demokratie und den Glaube daran....
Avatar
schrieb am 08.03.12 22:04:54
Beitrag Nr.10799 
(42.874.101)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von migi20Das sind die Konsequenzen der grünen Hetzpolitik !!!!

nein,das sind die Konsequenzen der Atompolitik.

selber schuld wenn man nicht auf EEs setzt und gegen die Bevölkerung arbeitet.


migi, du widerst mich an

unglaublich, was hier vorgeht... fordert die Enteignung der Energiekonzerne ("Zwangsabgabe/Verstaatlichung der Windanlagen von e.on und co") und nun die Beführwortung von physischer Gewalt gegenüber Angestellten eines Energiekonzernes... ("selber Schuld" und Angriff ist nur die "Konsequenz") ... Abartig, was hier abgeht, die mediale Verblödung richtet sich gegen die Grundsätze der Demokratie... Gewalt gegenüber Andersdenkende, Beschlagnahmung von Besitztümern, wirtschaftliche Benachteiligung (für die Leute, die am grünen System nicht mitmachen) und Einschränkung der freien Meinungsäußerung für höhere Ziele der Zukunft, das hatten wir doch schon einmal vor 60 Jahren, oder???

Wie lange dauert es bist wieder Häuser, Bücher und Menschen verbrannt werden??? Wer sich mal mit den Gründern der ökologischen Bewegung, wie z.B. Herr Gruhl, auseinandersetzt und deren Bücher ließt (also keine wiki-recherche :laugh: ), der erkennt, dass diese Bewegung aus ihren Grundlagen heraus ein Fall für den Verfassungsschutz ist... Aber die Gutmichel im Bundestag/rat beobachten lieber die linkspartei, da alles, was grün ist, ja nicht schlecht sein kann (sagen doch die Medien) Deshalb Gehirn 2.0 einschalten und den Demokratiefeinden keinen Meter Platz machen!!!!

Avatar
schrieb am 14.03.12 09:11:58
Beitrag Nr.10919 
(42.898.077)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Jeder hat das Recht, hier zu posten, auch Spezialisten wie pedestrian oder migi20. Das muss man eben aushalten, wie schlechtes Wetter oder einen Pickel am Kinn.
Avatar
schrieb am 14.03.12 19:55:27
Beitrag Nr.10971 
(42.902.310)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.902.121 von pedestrian am 14.03.12 19:25:46Leider kommt vom Fußgänger, Migi und Konsorten nichts als unlogische schwachsinnige in diesem Forum!
Es lohnt sich fast nicht mehr,
hier rein zu schauen!
Ich halte meine Eon etc. und sacke lieber jedes Jahr meine Dividende ein, solch eine Verzinsung gibt es bei keiner Bank!

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