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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... ( beliebteste Beiträge )

Diskussionsstatistik
eröffnet am 17.10.08 22:25:52
von
Macrocosmonaut [Blogger]
neuster Beitrag 24.05.13 14:52:57
von

Anzahl Beiträge: 3.195
Aufrufe gesamt: 800.322
Aufrufe heute: 935
Diskussionsnr.: 1.145.279

Gold

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RBS Indikation (USD), 24.05.13 | 14:55
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[ Seite: 123293031626364letzter Beitrag ]

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schrieb am 02.02.11 18:08:18
Beitrag Nr.3899 
(40.970.224)
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Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.970.173 von Macrocosmonaut am 02.02.11 18:02:24Man muß blos schauen wo unsere gute Angela herkommt. Da hat man es früher eben so gemacht. Aber GOTT SEI DANK gibt es da noch ein paar Andere die da noch zustimmen müssen und das werden die nie und nimmer machen.
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schrieb am 02.02.11 18:24:13
Beitrag Nr.3906 
(40.970.352)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.970.318 von Gruenspan59 am 02.02.11 18:19:13von 1980 - 1983 ist der Goldpreis auch von ca 800 auf unter 400 USD gefallen, ich denke das ist der Beginn einer ganz normalen zyklischen Korrektur, ist ja auch mächtig heißgelaufen in letzter Zeit.

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schrieb am 02.02.11 18:33:07
Beitrag Nr.3907 
(40.970.412)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.970.352 von Kursfreund am 02.02.11 18:24:13Gestiegen ist da nicht viel! Von 1980 bis heute hat sich der reelle Wert des Goldes faktisch halbiert. Darum ist immer noch deutlich Potential nach oben vorhanden.
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schrieb am 02.02.11 18:34:49
Beitrag Nr.3909 
(40.970.425)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.970.352 von Kursfreund am 02.02.11 18:24:13..und solle es wirklich zu einem flächenbrand im Osten kommen, was wir nicht hoffen wollen, muß!!!! Gold explodieren nach oben, alles andere wäre mehr als unlogisch. In Krisenzeiten ist Gold immer gestiegen und nicht gefallen.
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schrieb am 03.02.11 09:03:33
Beitrag Nr.3924 
(40.973.055)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext

Bei uns ist das möglich, wir haben`s ja!!

Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so kann er bei der zuständigen
Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (720 Euro) einfordern!
Dazu ist nur ein Meldezettel nötig. Doch bei entsprechender Vernetzung kann es für einen Rumänen oder Bulgaren kein Problem sein,
einen Meldezettel in einer Stadt zu erhalten, meint ein „Heute“- Informant.
Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung eines Bankkontos in Österreich samt einem
Überweisungsauftrag dann monatlich 620 Euro Steuergeld an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten.
Bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: „Ja, wir wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese
EU-Regel ausnützen, steigt: bisher sind’s schon 550 Fälle.“
Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse
Ratlosigkeit. Ein Sprecher sagt zu „Heute“: „Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in
Österreich wohnt.“ Die 550 ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen Zweifel aufkommen …
Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu 341.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das 4,09 Millionen Euro.
ALSO SOLLTE DAS WIRKLICH WAHR SEIN, NA DANN GUTE NACHT ÖSTERREICH
.
BITTE BITTE BITTE ! leitet das unbedingt weiter ! ------- das müssen ALLE erfahren ! An alle Parteien, die glauben richtig zu handeln!
Ich habe von einem Rumänen erfahren, dass es üblich geworden ist in Rumänien pensionierte Familienmitglieder
in Österreich an einem Wohnsitz anzumelden.
Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen.
Ich habe heute bei der PVA angerufen und musste zu meinem Entsetzten erfahren, dass dieser Umstand wahr ist.
In Rumänien liegt die Pension bei ca € 100.- >>>Ausgleichszahlung dann bei uns ca € 600.
Das ist die Auskunft von der PVA.
Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.
SEID IHR ALLE NOCH ZU RETTEN?
Und da wundert ihr euch wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich wundere mich nicht darüber.
Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an nicht Österreichern Geld ausbezahlt.
Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner überprüft ob sie auch wirklich hier leben.
Eine bodenlose Sauerei.
Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt.
WAS SOLL DAS !?
Ich schließe mich an und werde es so vielen Personen wie möglich weiterleiten und hoffe , das es viele Österreicher/innen wachrüttelt.
Und wie schaut es mit anderen Personen aus EU-Mitgliedsländern aus, dürfen wir alle Unterstützen oder sollen das die zukünftigen bezahlten Wähler sein?



Eine Ungeheuerlichkeit!
Bei uns leben Menschen an der Armutsgrenze, sind krank und müssen für notwendige Medikamente auch noch zuzahlen, kennen keinen Urlaub und keinen Luxus, den Fremden-welche nie auch nur einen Handgriff in Österreich gearbeitet haben-schiebt man das Geld in den A....!
Hoffentlich wird dem Spuk bald ein Ende gesetzt!
Raus aus dieser Abzocker EU!

Gruß.
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schrieb am 03.02.11 12:49:14
Beitrag Nr.3936 
(40.975.000)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.974.835 von wachholder am 03.02.11 12:31:38hi wacholder,

ja das empfinde ich auch so!
Wer ist daran schuld;
natürlich unsere Politiker fast sämtlicher Couleur ´s. Aus Angst wieder einmal irgendwelchen Sanktionen der EU anheim zu fallen, überschlagen sich diese laufend mit vorauseilendem Gehorsam und mutierten bereits vor mehreren Jahren zu Gutmenschen der Extraklasse!

Bei der Bundesrepublik scheint es mir auch genau so zu laufen, ihr fürchtet wieder die Nazi-keule und im Fernsehprogramm gibt es täglich irgendwelche Greultaten aus dem dritten Reich zu sehen. Wenn einmal ein Tag ausfällt, dann referiert der Friedman über ähnliches!

Wieso darf er das eigentlich; ist der nicht vorbestraft? Womöglich wird das auch als Auszeichnung gewertet, handelt es sich dabei ja "nur" um Koks und anschaffende junge Prostituierte aus dem Osten...

Aber zur aktuellen Situation habe ich auch etwas;

Trotz Milliardenhilfen:
Griechenland steht vor dem endgültigen Staatsbankrott


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-gran…

Liebe Grüße!


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schrieb am 03.02.11 13:04:14
Beitrag Nr.3937 
(40.975.116)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.974.977 von Gruenspan59 am 03.02.11 12:47:01Als Beamter sitzt Du sicher im Fett, bist also bestens versorgt, eh klar!

Solltest Du auch noch aktiv sein, dann bist Du unseren ausgefressenen Staatsdienern sehr sehr ähnlich, Deine Smilies beweisen, dass Du mir haushoch überlegen bist! Du postest wahrscheinlich aus dem Amt und hast sicher genügend Zeit dazu Dir die passenden Figürchen auszusuchen...

Nachdem nun unsere Unterhaltung, auf Dein Verschulden hin, immer wertloser wird und ich die anderen Threaduser nicht langweilen möchte, werde ich Dir per sofort nicht mehr antworten, so einfach ist das, basta!

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schrieb am 03.02.11 13:54:55
Beitrag Nr.3939 
(40.975.464)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.973.538 von Gruenspan59 am 03.02.11 10:08:41@gruenspan59

"..bestätigt mich in meiner Meinung dass die Ösis was an der Waffel haben!!"

Wie wärs mit einem respektvollen Umgang miteinander?
Ich finde, du gehst mit dieser Aussage eindeutig zu weit.

Lass uns doch fair und anständig die Dinge hier diskutieren und nicht beleidigend werden und gerade shaba hat sich in dieser Hinsicht hier immer positiv positioniert.

Soll keine Einmischung sein, nur ein gut gemeinter Rat.

Gruß
wachholder
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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 03.02.11 16:29:58
Beitrag Nr.3952 
(40.976.853)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.976.597 von shaba am 03.02.11 15:55:15Was immer Frau Merkel erzählt - es ändert nichts an dem unweigerlichen Show down der Staatsfinanzen in einem bankrotten System.

Schauen Sie mal was die EZB macht - da wird ungeniert der Zins bei 1% gelassen.

Die können den auch gar nicht mehr nennenswert anheben ohne direkt die bankrotten Staaten über die Klinge springen zu lassen - Deutschland inklusive.

Zudem trifft sich Merkel mit Herrn Sarkozy in letzter Zeit sehr oft - warum die sich allerdings in Polen mit ihm unterredet, weiss wohl nur der Geheimdienst.

http://www.europeonline-magazine.eu/merkel-trifft-in-warschau-sarkozy-und-komorowski_108149.html

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Avatar
schrieb am 04.02.11 18:18:41
Beitrag Nr.3973 
(40.985.726)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.985.565 von Macrocosmonaut am 04.02.11 17:59:12Servus M,

die Bankster sind das wahre Übel, in den Staaten, weltweit also auch hier in Eurpoa!

JP Morgan wird man wegen Madoff vor Gericht sehen;

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3095230-schneeball…

aber es wird nicht Jahrelang dauern bis es zu einem Urteil kommen könnte, man wird sich vergleichen in zig-Mio-Höhe.

Nachdem aber die internationalen Verstrickungen zwischen den Banken enorm sind, wird es nicht auf diesen Prozess ankommen, das wird wesentlich früher geschehen und weltweit viele mitreissen.

Schönes WE,

LG, Shaba
Avatar
schrieb am 04.02.11 21:03:13
Beitrag Nr.3977 
(40.986.808)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.977.605 von wachholder am 03.02.11 17:46:43"Die Risiken der Banken sind noch lange nicht bereinigt."
Die toxischen-unveräußerlichen-Derivate/Papiere der weltweiten Großbanken
schlummern noch weiter ...unter der Cautsch.
Scheinbar können die da unentwegt schlummern,da die Finanzbehörden ja ihr o.k.
dazugegeben haben.Hunderte Millarden,wenn nicht einige Billionen Dollars und Teuros
sind nicht gedeckt oder verkaufbar.Diese Bilanzierungstricks haben wie gesagt
den Charakter "schwarzer Löcher" und ich sehe garkeinen Grund,warum die Aufsichtsbehörden
hier etwas ändern sollten um ihr Systhem nicht zu gefährden.

Das brauchen die auch garnicht,solange sie von einer verschärften Währungsreform ausgehen
und genau diese kann nur die Auflösung der Finanzbluffs "realisieren".Es ist schonrichtig,es bedarf dazu nur einem exogenem Schock.Es ist so wie bei einem Privatschuldner...sobald dieser erkennt,daß er die Schulden sowieso nie zurückzahlen kann
und in der Privatschuldeninsolvenz den einzigen Ausweg sieht,dann gönnt er sich doch
bestimmt noch nen Dring obendrauf.In 6Jahren ist er dann schuldenfrei.

Prima.

BF
Avatar
schrieb am 06.02.11 12:59:37
Beitrag Nr.3987 
(40.990.482)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Wie wahr ist der offizielle Bericht der Amis zum 9/11 wirklich und welche Schlüsse kann man aus diesem ziehen?

http://infowars.wordpress.com/2007/06/21/loose-change-2-recu…

Vorweg; ich behaupte nicht dass dieses "Attentat" wissentlich herbeigeführt wurde, interessant ist der Bericht trotzdem und wenn man Zeit dafür aufbringen kann, dann sollte man sich diese äusserst sachlich geführte Recherche, doch zu Gemüte führen.

Den Amis zutrauen würde ich vieles, natürlich auch das!

Shaba
Avatar
schrieb am 07.02.11 11:17:00
Beitrag Nr.3995 
(40.993.383)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Mehr Beweise braucht es eigentlich nicht mehr, dass eine europäische Währungs- und Wirtschaftsunion jemals in vernünftiger Weise zustandekommt.

Dieses ganze Gelabere, dieser Moloch von unfähigem und ineffizientem EU-Wasserkopf, dieses Machtgehabe...es ist nicht mehr zum Aushalten.

von heute
Die Idee einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung der Euro-Gruppe von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist beim EU-Gipfel in Brüssel am vergangenen Freitag auf heftigen Widerstand gestoßen. Neben der Kritik an dem Vorgehen von Deutschland und Frankreich, gab es auch inhaltliche Vorbehalte. So blieben sowohl die EU-Kommission und das Europäische Parlament bei dem geplanten neuen Wettbewerbspakt weitgehend außen vor. Zudem sei die Lage von Ländern ohne Euro-Währung nicht geklärt.

Polens Ministerpräsident Donald Tusk griff Merkel persönlich an. Polen habe „grundlegende Zweifel an der Methode“, die Wirtschaftsregierung im Rahmen der Euro-Gruppe zu verwirklichen, berichtet das Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“. „Warum müssen Sie eine Spaltung demonstrieren? Steht der Rest von uns in Ihrem Weg?“, fragte Tusk nach dem EU-Gipfel am Freitag. Polen gehört nicht zur Euro-Gruppe. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán klagte im Kreis mit fünf anderen Regierungschefs aus Osteuropa, Merkels Vorstoß sei ein „ein unfreundlicher Akt“. Das Vorgehen sei zwar mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, nicht aber mit kleineren EU-Mitgliedern abgesprochen.

Kritik kam zudem vom belgischen Premierminister Yves Leterme sowie seinem Kollegen aus Luxemburg, dem Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker. Beide störten sich vor allem an der deutschen Forderung, das Renteneintrittsalter in der Euro-Gruppe anzugleichen und inflationsgebundene Lohnerhöhungen abzuschaffen. Dies sei „sozialer Kahlschlag“, sagt ein Gipfel-Teilnehmer.

Großbritanniens Regierungschef Cameron bemängelte laut Tageszeitung "Die Welt" die geplante gegenseitige Anerkennung von Berufs- und Bildungsabschlüssen innerhalb der Wirtschaftsregierung als Gefahr für den Binnenmarkt. Zypern und Irland wendeten sich gegen Vorschläge für eine einheitliche Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer.

Die Staats- und Regierungschefs hatten sich bei ihrem Treffen nur dem Grundsatz nach auf Merkels Vorstoß zu einer stärkeren Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitik im Rahmen der Euro-Gruppe verständigt. Die Atmosphäre sei jedoch von Beginn an eisig gewesen, berichten Teilnehmer. Angesichts der knappen Zeit – bis Ende März sollen die Vorschläge konkret ausgearbeitet werden – könne man nur von einem „Fehlstart“ sprechen, heißt es selbst auf deutscher Seite, berichtet „Der Spiegel“.

Vor allem die EU-Kommission drängt auf ein möglichst verbindliches Regelwerk – und so auf eine Stärkung ihrer eigenen Position. Zudem will sie Merkels Idee einer stärkeren wirtschaftspolitischen Koordinierung auch gegen Deutschland richten. „Nicht nur Defizit-Länder, auch Überschuss-Länder müssen Anpassungen vornehmen“, sagt der EU-Generaldirektor für Wirtschaft und Finanzen, Marco Buti. Der Vorstoß betrifft Deutschland, dessen Außenhandelsüberschuss schon mehrmals von den USA und Frankreich kritisiert worden war. In Berliner Regierungskreisen rechnet man mit harten Verhandlungen der Euro-Finanzminister, die sich nächste Woche in Brüssel treffen.

w
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schrieb am 08.02.11 06:18:16
Beitrag Nr.4004 
(40.998.934)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Münze gibt keine Silber-Euros mehr aus
07. Februar 2011, 13:57


Der Silberpreis ist im vergangenen Jahr um gut 80 Prozent gestiegen.
Ob es mit Gold auch bald so kommen wird?

Silber
USD29,21+1,04%

ERSTE GROUP
EUR37,58+0,09%

Hoher Silberpreis: Das in den Silberfünfern steckende Edelmetall kostet mittlerweile mehr als der Nominalwert der Fünfer und Zehner
Wien - Die Nationalbank-Tochter Münze Österreich hat für heuer die Ausgabe von "normalen" silbernen Fünf- und Zehn-Euro-Münzen gestoppt. Grund dafür ist der hohe Silberpreis - allein das in den Silberfünfern steckende Edelmetall kostet auf dem Weltmarkt mittlerweile 5,40 Euro. Weil die Nationalbank diese Umlaufmünzen zum Nominalwert abgeben muss, wäre dies ein schlechtes Geschäft.

Münzen in speziellen Sammler-Qualitäten werden trotzdem noch ausgegeben, wie aus dem aktualisierten Prägeprogramm der Nationalbank (OeNB) hervorgeht. Für Sammlermünzen muss mehr als der aufgeprägte Wert bezahlt werden. Eine offizielle Aussage der Münze zum abrupten Stopp der Silbergeld-Ausgabe steht noch aus.

Preis stieg um 80 Prozent

Der Silberpreis ist im vergangenen Jahr um gut 80 Prozent gestiegen. Nach einer kurzen Schwächephase im Jänner befindet er sich wieder im Steigflug. Aktuell kostet die Unze Silber 29,24 Dollar bzw. 21,57 Euro. Auf dem (physischen) Silbermarkt herrscht Knappheit - das Edelmetall befindet sich in der sogenanten backwardation - "ein Signal dafür, dass der Markt eng ist", wie Ronald Stöferle, Rohstoffanalyst bei der Erste Bank am Montag zur APA sagte. "Eine solche Situation war bisher nur punktuell der Fall - ein so langer backwardation-Zeitraum wie jetzt ist historisch ohne Beispiel."

Der Terminus bezeichnet einen Zustand auf den Futuremärkten, in dem Rohstoff, der jetzt (bzw. demnächst) geliefert werden muss, teurer ist, als zu einem Liefertermin in fernerer Zukunft. Auf den Rohstoffmärkten ist der gegenteilige Zustand ("Contango") die Regel. Aktuell befindet auch das Öl in "backwardation".

Stöferle führte den Druck auf den physischen Markt einerseits auf ein geändertes Nachfrager-Verhalten zurück: "Anders als früher kaufen die Investoren jetzt, wenn der Preis fällt." Außerdem habe das klassische Silberexportland China 2010 erstmals seit langem wieder Silber eingeführt. Die chinesischen Silberimporte (netto) hätten sich 2010 auf 3.500 Tonnen belaufen, sagte Stöferle. (AP

http://derstandard.at/1296696527600/2011-Muenze-gibt-keine-S…

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schrieb am 08.02.11 18:08:18
Beitrag Nr.4008 
(41.004.204)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.995.996 von shaba am 07.02.11 17:04:15Moin moin shaba,
nun habe ich den Rest von 9/11 ansehen können.Der Film ist beeindruckend:besonders das
Loch im Pentagon finde erstaunlich und das Loch auf dem Acker mit Schrott gefüllt.
Es wurden ja auch bei Flugzeugabstürzen und brennenden Hochhäusern stehts parallele
Beispiele angeführt und gezeigt.Das hier 2 Flugzeuge sich in Luft aufgelöst haben
und Titanteile der Düsen-die einen wesentlich höheren Schmelzungsgrad als das Verbrennen
von Kerosin hat-nicht gefunden wurden u.a.läßt tatsächlich Zweifel aufkommen.
Anderseits hätten doch Leute mitkriegen müssen,wenn da eine Rakete über den Highway
geflogen wäre.Sehr dubios viele offiziellen Stellungnahmen.Letztendlich ist die Change
50%/50%,das alles iniziiert wurde.Das die vermeintlichen Terroristen weiterhin leben sollen?Dann hätten die sich mit Sicherheit der öffentlichkeit präsentiert.Das US-Systhem
mag viel Einfluß haben und die Geheimdienste...aber die können nicht alles kontrollieren
und viele Leute als Zeugen zur Seite bringen.Wie dem auch sei,die USA muß aufhören
mit ihren Kriegen wie in Laos,Vietnam,Irak usw..Wenn z.B. in Bosnien Muslime durch
die Serben in KZ gefangengehalten,gefoltert wurden und ganze Dörfer erschossen wurden,
also konkret Genuzit passiert,das ist für mich dann schon ne andere Situation
da einzugreifen.Was die Amerikaner in Laos und Vietnam gemacht haben war richtiges
Vökermorden.Niemand ist zur Rechenschaft gezogen worden und die Millitär-und Finanzelite
haben richtig cash verdient an diesen Kriegen.
Gottbewahre uns vor weiteren"Schandtaten" dieses Staates.
Im übrigen festigt sich ja der Preis meiner hübschen US-Unze...weiterso;)

BF
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schrieb am 08.02.11 18:56:06
Beitrag Nr.4010 
(41.004.578)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.004.204 von Bergfreund am 08.02.11 18:08:18Eine insgesamt solide-liberale-Zusammenfassung des HANDELSBLATT!


Handelsblatt.com 03.02.2011 Finanzkrise:
Wie das Rettersyndrom die Politik infiziert hat
Der neue Typus des Politikers will nur eines: Retten – komme was wolle. Dabei hindern ihn weder wachsende Staatsschulden noch ökonomische Logik. Jedenfalls nicht bis zu dem Tag, an dem die nächste Krise an die Türe klopft.
Auch die Bundeskanzlerin rettet wo sie kann.
Die wahrscheinlich einzig richtige Entscheidung seit Beginn der Finanzkrise war die, die gemeinhin als die falsche gilt: die Pleite des Bankhauses Lehman Brothers am 15. September 2008 nicht verhindert zu haben.

Es war das letzte Mal, dass ein Krisenverursacher zur Rechenschaft gezogen wurde. Seither ist eine neue Form staatlicher Marktwirtschaft entstanden, in der das Verursacherprinzip für das Geldgewerbe nicht mehr gilt. Nie zuvor in der modernen Wirtschaftsgeschichte besaß die Finanzindustrie derartig ungehinderten Zugriff auf das Geld der Steuerzahler.

Allein in Deutschland wurden für Zahlungen, Bürgschaften und Ausfallgarantien an den Finanzsektor bis heute 545 Milliarden Euro bereitgestellt. Das entspricht der Summe aller privaten Ersparnisse seit Kriegsende.

Ein neuer Politikertypus tritt uns seither entgegen, der vom medizinisch noch gar nicht erforschten Rettersyndrom befallen scheint. Er will retten, auf Teufel komm raus: die Banken, den Euro, die Griechen und die WestLB. Beim heutigen Europa-Gipfel wird es wieder teuer.

Angela Merkel trat auf dem Höhepunkt der Finanzkrise gar als Retterin aller Sparguthaben auf, was schon deshalb bizarr anmutet, weil die Spareinlagen der Deutschen mit nichts anderem gerettet werden können als mit dem Geld der Sparer selbst.

Doch die ökonomische Logik konnte den Siegeszug des Rettungspolitikers bisher nicht aufhalten. Er beruft sich sogar darauf, dass die alte Logik nicht mehr gilt. Jetzt nicht! Vielleicht später wieder.

Dieser Politikertypus hat sich die Notenbanker untertan gemacht. Seit dem Beginn der Finanzkrise wurde der US-Leitzins zehnmal gesenkt. Jetzt liegt er nahe null. Das Bankgewerbe schwimmt in Geld, an den Finanzmärkten ist seit Anfang 2009 der Teufel los: Zucker plus 180 Prozent, Kupfer plus 225 Prozent, Autoaktien plus 70 Prozent.

Wer wie Bundesbankchef Axel Weber darauf hinweist, dass diese wundersame Geldvermehrung eine Scheinwelt schafft, wirkt altmodisch. So ändern sich die Zeiten: Wer früher als Anwalt der Stabilität auftrat, empfahl sich für Höheres. Wer heute für Seriosität wirbt, gilt als Querulant.

Seit geraumer Zeit kauft die US-Notenbank ihre eigenen Staatsanleihen, weil kein Chinese sie mehr erwerben mag. Seit gestern hält die Federal Reserve Bank mehr US-Staatsanleihen als jede andere Notenbank. Man kann das Liquiditätssteuerung nennen, wie es Notenbank-Chef Bernanke tut. Ehrlicher wäre es, wir würden es Wahnsinn nennen. Amerika druckt sich Geld.

Es ist nicht richtig zu sagen, es habe sich mit der Finanzkrise nichts geändert. Es hat. Vor der Finanzkrise war die Unvernunft in den privaten Geldhäusern zu Hause, die Kredite an Menschen vergaben, die nicht kreditwürdig waren. Seither ist die Unvernunft verstaatlicht.

Die Spieler an den Weltfinanzmärkten sind dankbar für die wundersame Geldvermehrung. Für sie ist die beste aller Welten entstanden. An den Spieltischen regnet es Jetons.

Weil es in der echten Welt nicht genug Anlagemöglichkeiten gibt, treiben die Marktteilnehmer die Preise nahezu aller Vermögenswerte in die Höhe, derer sie habhaft werden können. Vor allem aber an den Rohstoffmärkten treibt seit Anfang 2009 die Spekulation wilde Blüten: Zink plus 100 Prozent, Blei plus 150 Prozent, und der Rohölpreis stieg um 170 Prozent.

Längst beginnt das virtuelle Spiel mit den Milliarden, das Leben der Gesellschaften zu verändern. Viele einfache Menschen wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. In China haben seit Ausbruch der Finanzkrise die Lebensmittelpreise um 30 Prozent zugelegt. Auch in den Lagerräumen der deutschen Großhändler staut sich Inflation auf. Die Großhandelspreise stiegen im Jahr 2010 um knapp sechs Prozent und warten nur darauf, auf die Endverbraucher überwälzt zu werden.

Die Scheinwelt der Finanzindustrie ist nicht in den letzten Jahren entstanden. Aber sie hat sich seither nochmal spürbar ausgeweitet. In den siebziger Jahren war der Wert aller Währungsgeschäfte doppelt so groß wie der Wert des realen Handelsvolumens. Heute übertrifft die Währungsspekulation den Handel um das 20-Fache.

Der Wert aller Zinsderivate betrug 1995 rund 18 Billionen Dollar, heute dagegen sind es 400 Billionen Dollar. Obwohl das globale Weltinlandsprodukt sich in dieser Zeit nur verdoppelt hat, erhöhte sich das ausstehende Volumen der Zinsspekulationen um das 20-Fache. Die täglichen Geschäfte mit Öl-Optionen entsprachen 1990 an den größten Handelsplätzen noch ungefähr dem Wert des tatsächlich produzierten und konsumierten Öls. Heute übersteigt das Spekulationsvolumen den tatsächlichen Wert der Ware um das Zehnfache.

Das Finanzgeschehen habe sich von der Wirklichkeit gelöst, sagt der Börsenaufseher der britischen Regierung, Lord Turner. Es besitze die Kraft, die Werte von Industrien und Völkern zu zerstören. Die Krise, sagt er, sei nicht nur eine Krise einzelner Banken, sondern auch eine Krise des intellektuellen Denkens. Unsere Vorstellung, dass Preise wichtige Informationen transportieren, dass Märkte sich rational verhalten und sich im Falle von Irrationalität selbst korrigieren, all das sei heute infrage gestellt. Nur wer sich diese bitteren Wahrheiten zumute, werde bei der Suche nach Lösungen erfolgreich sein.

Der ursprüngliche Lebensraum des Rettungspolitikers befindet sich in den USA. Hier gab er erst das Geld künftiger Generationen aus, dann die Sparguthaben der Chinesen und Japaner. Im vergangenen Jahr benötigten die USA zur Aufrechterhaltung ihres privaten und staatlichen Konsums rund zwei Drittel aller neuen privaten Ersparnisse weltweit. Weil mittlerweile selbst die von der Verfassung gezogenen Grenzen ausgereizt sind, beantragte die Obama-Regierung, die staatliche Schuldengrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar überschreiten zu dürfen. Mögen Demokraten und Republikaner auch sonst den feindseligen Ton bevorzugen. Wenn es um die Staatsverschuldung geht, gibt es eine große Koalition der Schuldenmacher.

Derweil an den Märkten sich die Liquiditätsmilliarden ergießen, bekämpft die Politik die letzte Krise. Sie will die Banken regulieren. Für die Verursacher der letzten Krise gibt es jetzt – zu Recht – strenge Auflagen für das Eigenkapital. Das in die Bücher zu nehmende Risiko und auch die Finanzprodukte müssen dem Regulierer vorgelegt und von ihm genehmigt werden. Das ist verdienstvoll und zugleich sinnlos, da die Politik sich zwar um die Banken kümmert, aber nicht um jene Geldsammelstellen, die sich Hedge-Fonds oder Private-Equity-Investor nennen.

So ist ein Schattenreich entstanden, in das die Billionen strömen wie das Schmelzwasser in den Rhein. Jede neue Regulierungsvorschrift verstärkt den Druck vom einen in das andere System. Neue systemische Risiken bauen sich auf. Rund 16 Billionen Dollar, sagen die US-Behörden, würden mittlerweile in diesem „Shadow Banking System“ zirkulieren. Zahlen für Europa wurden offiziell bisher nicht vorgelegt.

Josef Ackermann kennt sie trotzdem. Sie reichen aus, ihn zu besorgen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mahnte der Chef der Deutschen Bank die Politiker, in ihrem Regulierungseifer die Schattenakteure nicht zu vergessen. Man sieht sie nicht, weil sie keine Hochhaustürme unterhalten und kein Logo besitzen, für dessen Bekanntheitsgrad im Fernsehen geworben wird. Aber man kann sie spüren, zumindest an dem Tag, an dem auch diese Blase platzt.

Ackermann ist kein einsamer Mahner. Im Gegenteil: Es gibt niemanden in der Finanzindustrie, der diese Risiken nicht sieht. So wie es nahezu niemanden gibt, der sie nicht nährt. Denn die regulierten Banken sind über verschlungene Pfade mit den nicht-regulierten verbunden. Wenn die Welt schon zugrunde geht, will man vorher wenigstens noch mitverdient haben. Samir Asaaf, Spitzenmanager der Großbank HSBC Bank in London, spricht von der „Atombombe“, die da gerade gebaut werde. Sie explodiere nicht heute und nicht morgen, sagt er. Was übermorgen ist, sagt er nicht.

Wenn es eine Ähnlichkeit zur vorherigen Finanzkrise gibt, dann ist es die Arglosigkeit der politisch Verantwortlichen. Die Frühwarnsysteme von Bundesbank, Bankenaufsicht und Finanzministerium blieben in der Stunde der Gefahr stumm. Sie werden wieder schweigen. Der Tag, an dem die neue Krise die Welt erschüttern wird, dürfte den Rettungspolitiker hart treffen. Die Krise, die er selbst erzeugt hat, wird ihn überraschen.

© 2010 Handelsblatt GmbH
Avatar
schrieb am 09.02.11 09:35:49
Beitrag Nr.4016 
(41.007.356)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.005.865 von shaba am 08.02.11 21:51:40Hallo shaba,

danke für den Link. Die Menschen, die das perfide Spiel der Schönfärberei durchschauen, wird immer größer. Ist es nur eine Frage der Zeit bis das auf Lügen und Verzerrungen aufgebaute Kartenhaus zusammenbricht.
Ich will eigentlich nicht so negativ sein, leider ist das aber die Realität - wir werden hinten und vorne belogen.

Ich habe vor kurzem die Möglichkeit gehabt, mich mit einem bekannten Wirtschafts-Journalisten zu unterhalten. Auf meinen Vorwurf, dass die veröffentlichten Zahlen nicht die Realität widerspiegeln und außerdem von der Wirtschaftspresse gutgläubig weitergegeben und nicht kritisch hinterfragt werden, hat er sinngemäß wie folgt geantwortet.

Auch im Bereich der Presse werden Arbeitsplätze abgebaut. Immer weniger Journalisten müssen immer mehr Arbeit leisten, da bleibt für eine kritische Hinterfragung der Informationen keine Zeit mehr.
Da kann man schonmal ins Grübeln kommen!

Übrigens, wenn du die Manipulation der USA-Arbeitsmarktdaten im Detail verstehen willst, habe ich noch einen gute Quelle für dich (die Seite kann ich generell sehr empfehlen).

http://www.querschuesse.de/us-erwerbsquote-auf-26-jahrestief…

Gruß
w
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schrieb am 09.02.11 10:15:47
Beitrag Nr.4017 
(41.007.650)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.007.356 von wachholder am 09.02.11 09:35:49Guten Morgen wacholder,

ich bedanke mich ebenfalls für deinen Link.
Ich erwarte nicht dass demnächst alles zusammenbrechen wird, aber in absehbarer Zeit kann das sehr wohl passieren.
Vorher wird getrixt und gelogen bis zum "geht nicht mehr", aber alles hat einmal ein Ende und die Lügengebilde werde in sich zusammenkrachen.
Nicht nur dass die Presse weitgehend manipuliert ist und der Herausgeber die Richtung bestimmt, vieles wird tatsächlich nicht hinterfragt und exakt recherchiert.
Die Presse in Österreich erhält vom Staat eine beachtliche Förderung (in Deutschland auch?), sie ist also nicht so frei wie sie immer betont, die meisten Zeitungen hängen am Tropf des Staates und können ohne diesen nicht überleben!

Gruß
Shaba
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schrieb am 09.02.11 15:48:57
Beitrag Nr.4024 
(41.010.519)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
hi,
ich hoffe, dass der goldpreis ein bissel noch hoch geht, dann bin ich mit meinem call auch raus!!
mich wundert es auch, dass der dax total die weltsituation ignoriert! mich wundert auch, das der dow anscheinend total unabhängig von der lage in den usa läuft wie geschmiert!

DAS LÄSST JEDOCH WIEDER EINEN GEDANKEN ZU: WANN wird es krachen.....?? .... WENN es kracht, dann geht aber der goldpreis wieder hoch...;)

knox
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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 09.02.11 17:38:12
Beitrag Nr.4031 
(41.011.477)
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Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.008.565 von allespaletti am 09.02.11 11:54:56Sie haben es bis heute offensichtlich nicht kapiert - Gold und Silber bleiben werthaltig.

Das einzige was nach dem Platzen der Schuldenblase übrig bleiben wird ist Gold und Silber - ganz gewiss aber nicht Euro, Dollar oder Yen.

Sie sind immer noch gefangen in der Fiatgeldmatrix. Solange sie weiterhin ihrer frühkindlichen fatalen Konditionierung auf marode Schuldgeldsysteme sich nicht bewusst werden, werden sie am Ende nur wertlose Zettel der USA, Europas oder Japans oder andere bankrotter Staaten ihr eigen nennen.

Diese Zettelchen - neudeutsch auch Banknoten genannt werden ihnen allenfalls am stillen Örtchen Erleichterung verschaffen. Inzwischen machen die Zentralbanken sich aber noch nicht einmal mehr die Mühe diese leeren Zahlungsversprechen in Papier zu Verfügung zu stellen - man produziert aus dem Nichts wertlose Zahlungsversprechen in einer virtuellen Matrix.

Diese Matrix wird auf Grund ihres Systemfehlers in sich kollabieren - sprich sie werden die Entwertung von Lebensversicherungen, Renten und vielem mehr erleben. Es gibt auch kein Entkommen aus diesem Disaster, denn die Schulden steigen exponentiell - und zwar um ein vielfaches schneller als die Steuereinnahmen - da ist der Staatsbankrott unweigerlich vorprogrammiert.

Viele Grüsse.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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schrieb am 09.02.11 17:47:52
Beitrag Nr.4032 
(41.011.560)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Die Schweiz: Auch ein Bankrott-Kandidat?

Kaum zu glauben, aber scheinbar besteht die Möglichkeit doch!

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyi…

LG,

Shaba
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schrieb am 09.02.11 17:54:44
Beitrag Nr.4034 
(41.011.628)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.011.563 von Gruenspan59 am 09.02.11 17:48:11:laugh::laugh:stimmt aber eines ist klar irgenwann wird das systym in die knie gehen nur wissen wir nicht wann aber wen es kommt wird es keine zeit mehr geben zu reagieren den es kommt über die nacht wie meine oma sagte:laugh::laugh:
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schrieb am 09.02.11 19:14:39
Beitrag Nr.4037 
(41.012.219)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Man muss schon sagen, Gold hält sich ganz gut, hat Stärke aufgebaut. Nun müssen nur noch die Minen mitziehen
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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 10.02.11 10:35:10
Beitrag Nr.4043 
(41.015.487)
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Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.014.160 von shaba am 10.02.11 06:46:52Trichet kommt aus dem französischen und heisst übersetzt: "betrügen"

Ob dies Zufall ist oder nicht lass ich mal dahin gestellt.

Das aber Trichet und der Rest der Zentralbanken - mit Ausnahme von China - inzwischen vollkommen unglaubwürdig ist - ist wohl kaum mehr zu übersehen. Lediglich die Massenpropaganda verdeckt den Betrug am Bürger - der Dimensionen erreicht, die jegliche Vorstellungskraft sprengen.

Die Herren in Brüssel und in den Banken lassen sich auf Kosten der Steuerzahler Honorare und Gehälter auszahlen, von denen jeder Normalsterbliche nur träumen kann, dabei produzieren die weiterhin Milliarden an Verlusten und vernichten die Ersparnisse von Generationen. Trichet ist meines Erachtens als hochk...... einzustufen. Sprich was immer er sagt - ist der Versuch die Massen zu täuschen.

éliminer le ECB!

Uns ginge es besser - ohne Euro - ohne korrupte Banker, die Milliarden aus Steuergeldern kassieren, in ihren Tempeln aus Mamor 4-5 mal soviel pro Monat verdienen, wie ein Arzt und der Allgemeinheit grösste Schäden zufügen. Die überbezahlte Finanzmafia kassiert ihre Gehälter auch noch aus Steuermitteln - also von ihnen den einfachen ehrlichen Steuerzahlern, gleichzeitig hinterzieht das Pack Steuern oder leistet Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

Das System ist extrem pervers und krank. Nicht nur das einige wenige sich Millionen, Milliarden in die Tasche stecken - nein der Steuerzahler finanziert auch noch diese überbezahlten dekadenten subversiven ELemente in unserer Gesellschaft - und Trichet oder auch Weber sind längst ein Teil dieser globalen Mafia geworden.

Wer den Banken seine Ersparnisse leiht, darf sich nicht wundern, wenn er eines Tages mittellos ist. Die Nadelstreifenmafia wird sich eurer Ersparnisse sicherlich bedienen, wenn sie sie nicht schon bereits verzockt hat - anschliessend wird es Zeit in Berlin mit dem Sumpf in der Politik aufzuräumen und die Zentralbanken abzuschaffen und der Korruption und dem Vebrechertum den Kampf anzusagen.

Trichet ist in meinen Augen eine Gefahr für Europa und jeden ehrlichen Menschen - und im höchstem Masse zweifelhaft. Auch sein Nachfolger wird aus dem gleichen Stall kommen - und kein Deut besser sein, da auch er sich mehr den mafiösen Strukturen verpflichtet fühlen wird, als dem Volk und den Menschen.

Alle Gewalt geht vom Volke aus - wer das vergisst wird am Ende an der nächsten Laterne baumeln, dass wird auch diesmal nicht anders sein.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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schrieb am 10.02.11 15:52:39
Beitrag Nr.4053 
(41.017.836)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.015.487 von Macrocosmonaut am 10.02.11 10:35:10"Trichet kommt aus dem französischen und heisst übersetzt;"betrügen"!

ja, er scheint seinen Namen alle Ehre zu machen!

Korrupte Banker und Regierungen, bzw. deren Mitglieder, sind ja nicht neu, man hat sich schon gewöhnt an die täglichen Meldungen...

Zum heutigen Tag ist auch noch festzuhalten, dass wohl der Kurs etwas nachgibt aber auch dass es wie immer keinen Einfluss auf physisches Gold hat, denn der Euro lässt auch Federn...

Gruß,
Shaba

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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 10.02.11 15:57:00
Beitrag Nr.4055 
(41.017.881)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Grottenschlechter Arbeitsmarktzahlen aus den USA - das wird auch bald hier der Fall sein.

Die Gelddruckereien werden noch einen Zahn zulegen müssen.

http://finance.yahoo.com/news/Jobless-claims-drop-to-212-rb-162825289.html?x=0&sec=topStories&pos=main&asset=&ccode=

Das wird nicht gut gehen - die spärlichen Steuereinnahmen der USA werden noch massiver zurückgehen, währnd die Schulden immer mehr explodieren. Staatsbankrotte rücken immer näher.

Ich bin mal gespannt, wie lange die Chinesen den USA noch die Stange halten. Wenn die den USA kündigen, kann die FED eigentlich nur noch durch weitere Billionen (trillionen) gegensteuern - bis zum Tag X.

Vorher werden die USA wohl noch China aus der Luft bombadieren oder etwas ähnliches.

M.

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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 10.02.11 16:04:27
Beitrag Nr.4057 
(41.017.931)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
JP Morgan akzeptiert Gold als Sicherheit!

Das zeigt einmal mehr, das Gold mehr ist als nur ein Rohstoff. Man muss sich natürlich die Frage stellen, warum JPM dies macht.

Ich gehe davon aus, dass die Jungs von JPM irgendwie an das Gold der anderen kommen wollen (siehe auch die regelmässigen Preisdrückereien über die COMEX und Papierfutures).

Gold ist offenbar nicht in ausreichender Menge vorhanden um die Forderungen aus den Terminkontrakten zu bedienen - oder JPM versucht noch an Gold zu gelangen, ehe die globalen Fiatsysteme abdanken. Auch das würde zu JPM passen - gegen wertlose Fiatgelder werden physische Edelmetalle als Sicherheit genommen. Und wenn derjenige, der sein Gold verpfändet hat die Dollars oder Euros hat, dann werden diese für wertlos erklärt. Schlecht für den der seine Edelmetalle verliehen hat - denn die sieht er nicht mehr wieder.

M.

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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 10.02.11 16:27:59
Beitrag Nr.4063 
(41.018.160)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.018.030 von ehrlich-ist-er am 10.02.11 16:14:38Der Disclaimer bleibt - auch nach einer Währungsreform.

Ich gehe nur auf Nummer sicher.

Viele Grüsse.

M.

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schrieb am 10.02.11 16:37:23
Beitrag Nr.4067 
(41.018.251)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von Gruenspan59Wenn die USA China bombadiert, so wie du es schreibst, brauchen wir keine Währungreform.
Ach sorry, ich vergaß, ich bin bei dir auf ignore gestellt!

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/aegypten-vor-militaerputsch-amerikanische-kriegsschiffe-im-suezkanal.html;jsessionid=9574718E963DAE267C28156096DA1425

na dann warten wir mal ab was da noch alles kommen wird. So ein Konflikt kann sich rasend schnell in einen neuen 3 Weltkrieg verwandeln. Also Macro als Warmduscher zu betiteln finde ich nicht in Ordnung. Es brodelt mittlerweile gewaltig auf der Welt..
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schrieb am 10.02.11 19:03:31
Beitrag Nr.4076 
(41.019.498)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.017.440 von Gruenspan59 am 10.02.11 15:03:55So ist es,wenn man zuviel Tüten konsumiert.
Aus Bergfreund wird dann schnell Bergfeind...heute wohl nicht ganz sogutdrauf
Gruenspan59.Was ich schon immer mal fragen wollte,bist Du der Opa da auf dem Bild
:laugh::laugh:und so sieht man dann nach einem Kok.leben aus und das mit 59.
Da hilft dann auch keine REHA mehr:laugh::laugh::laugh:
Weiterso OPA Grennspan...Du hast echte "Knaller"drauf:laugh::laugh::laugh:;)
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schrieb am 10.02.11 19:41:47
Beitrag Nr.4081 
(41.019.732)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.018.837 von Gruenspan59 am 10.02.11 17:33:05es ist schon faszinierend in welchem tempo,sich nachrichten von geopolitischem ausmass tagtäglich auf uns einprasseln.
der mensch hat eine schutzfunktion um sich vor dieser flut von katastrophen zu schützen...die macht der gewöhnung.

welche headlines hat es zu anfang der terroranschläge im irak gegeben,als dort eine bombe hochgegangen ist die tote gefordert hat?

heutzutage schaffen es nichtmal opferzahlen,die in den dreistelligen bereich gehen,in die schlagzeilen.
man stumpft ab...
hätte uns die el kaida aufs korn genommen.
jedes opfer von anschlag 1 bis maximal 3 hätte seine eigene springerstory bekommen.
mit hintergründen,hinterbliebenengeschichten und nachrufe auf das leben des viel zu früh und unschuldig dahingeraften.

jeder der das pech hatte nach den besagten 3 anschlägen,dahingemetzelt wurde und nicht mindestenes zur c-kategorie der promis zählt...
ist für unsere qualitätspresse,die einzig und allein dem diktat der auflage und diverser potenten geldgeber untertan ist.
nicht interresant.

ähnlich verhält sich dieser wahnsinn heute.
ägypten kollabiert nach tunesien..
in zeiten reeler marktwirtschaft müssten die börsen in einem flächenbrand implodieren.

dow jones,dax würden massakriert,die goldrettungsboote wären überfüllt.

nur genial wie es diverse "regulatoren" der wallstreet schaffen,den goldpreis und der agenda der us regierung den goldpreis dahingehend hinbiegen,das das gleichgewicht nicht völlig aus dem ruder läuft.










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schrieb am 10.02.11 19:44:41
Beitrag Nr.4082 
(41.019.755)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.019.641 von Bergfreund am 10.02.11 19:26:53Ich habe nicht von einen Krieg mit China oder Iran geschrieben, im Gegenteil, ich habe das für weitgehend unmöglich gehalten, obwohl es nach wie vor Israel zu schützen gilt.

Der Lachende ist im Moment der Iran, er kann in Ruhe an seinem Atomprojekt weiterbasteln, ohne groß gestört zu werden.

Ich meinte auch dass die Chinesen mit den US-Staatsanleihen regen Handel betreiben werden und ich habe für diesen Fall die Banken in Verdacht sich bewusst diese faulen Papiere andrehen zu lassen um Bonis zu lukrieren...

sorry, wenn das nicht so zu dir rüber gekommen ist, lies bitte nochmals nach.

gruß
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schrieb am 10.02.11 20:31:58
Beitrag Nr.4088 
(41.020.102)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.019.953 von Gruenspan59 am 10.02.11 20:11:16




Smart Investor Weekly 08.02.2011, 18:13
Die Freiheit - nehm´ ich mir!
In Tunesien und Ägypten und vielen weiteren Staaten in Afrika und dem Nahen Osten kämpfen die Menschen um ihre Freiheit. Ein existenzialistischer Kampf, wie ihn Jean-Paul Sartre nicht klassischer hätte beschreiben können.

Die nächste Stufe des Crack-up-Boom
An den Börsen geht dieser Kampf einstweilen scheinbar spurlos vorbei. Die Leitindizes erklimmen zum Teil Zwei-Jahres-Hochs. Der Ölpreis durchbricht die 100 USD-Marke. Industriemetalle steigen in Erwartung weiter anziehender Weltkonjunktur, aber Gold und Silber legen keine neuerliche Rally hin. Echte Besorgnis an den Märkten sieht anders aus. Oder ist es so, dass die immense Liquidität nichts anderes zulässt? Schließlich kann kein Player nicht „nicht-investieren“. Die Ruhe an den Märkten verwundert um so mehr, da ein viel größerer Zusammenhang zwischen der Erhebung der Massen und der wieder in Gang gekommenen Party an den Börsen besteht als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Liquidität sorgt für Spekulation und Inflation, und am Ende der Kette um Warenterminkontrakte für Weizen und vielen kleinen Teuerungsschritten steht ein Brotpreis, den sich viele Menschen nicht mehr leisten können. In den üblichen Zukunftsszenarien der üblichen Verdächtigen ist allenthalben nachzulesen, dass die weitere Verteuerung von Energie, Rohstoffen und Lebensmitteln zuerst und vor allem die Armen treffen wird. Dieses Szenario ist nicht mehr Zukunft, sondern Realität. Wenn man so will wird damit die nächste Windung in der Crack-up-Boom-Spirale erreicht.

Tiefgreifende Umbrüche
Um zu Sartre zurückzukommen: Jeder Mensch strebt danach, seinem Leben einen Sinn zu geben und Sinnhaftigkeit in seinem Da-Sein zu entdecken – völlig unabhängig von Glauben und Religion. Wer bislang glaubte, dies gelte nur in einem als aufgeklärt geltendem, abendländischen Kulturzusammenhang, sieht sich spätestens seit Tunesien eines Besseren belehrt. Insofern deutet alles darauf hin, dass wir uns am Beginn tiefgreifender Umwälzungen befinden, deren Ausmaß derzeit kaum abzusehen sind.

Plan- und Willenlosigkeit
Es ist an dieser Stelle und im Smart Investor mehrfach dargelegt worden, dass die politische und wirtschaftliche Elite in Europa und Nordamerika keinen Plan und auch keinen Willen zu besitzen scheinen, in monetären und ökonomischen Fragen endlich dem System-Crash entgegen zu steuern. Selbst der jüngste, in seinem Kern höchst dramatische Einwurf von Fed-Chef Bernanke, wenn die USA ihr gigantisches Defizit nicht in den Griff bekämen, seien irgendwann Refinanzierungsprobleme zumindest nicht auszuschließen, hatte praktisch keinen Nachhall. Hinzu kommt nun eine politische Null-Leistung: Die Ratlosigkeit, mit der die Spitzenpolitiker während der Münchner Sicherheitskonferenz an den aktuellen Entwicklungen scheiterten – ja sogar komplett überrascht bis überrumpelt wurden – lässt nicht eben große Hoffnungen keimen. „Die Freiheit nehm´ ich mir“ – dieser Slogan ist scheinbar nur gut, wenn er als Werbung für ein Kreditkartenunternehmen dient. Für Menschen, die Jahrzehnte unter korrupten Regimes darben, gilt er offensichtlich weniger.

Smart Investor hat in der vorvergangenen Ausgabe (01/2011) auf die zu erwartenden gesellschaftlichen Verwerfungen hingewiesen. Bei den vorgestellten Thesen für die Entwicklungen in 2011 handelte es sich um These Nr. 9 (bitte nachlesen!). Die Spirale des CuB dreht sich also weiter, das ist an den jüngsten Entwicklungen klar abzulesen, und nirgends ist eine Abkehr überholter Vorgehensweisen zu erkennen. Für uns bedeutet dies: am vorgestellten mittelfristigen Szenario (CuB während der kommenden 2 bis 3 Jahre) müssen wir (leider) nichts ändern.

Die Märkte
Dass der Crack-up-Boom nun in eine neue Runde geht, lässt sich auch an den Märkten ablesen. Der Dax hatte seine Korrekturphase ja bereits im Oktober des vergangenen Jahres beendet. Inzwischen hat der Index sogar ein neues 2-Jahres-Hoch markiert.






Es gibt wenig Grund anzunehmen, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht wäre. Der Dow Jones ist ebenfalls seit einigen Wochen ausgebrochen und viele andere Märkte schicken sich nun ebenfalls an, ihre Korrekturphasen abzuschließen. So beispielsweise der französische Aktienindex CAC-40. Es zeigt sich also einmal mehr, dass am Ende die (Liquiditäts-)Flut doch alle Boote hebt.

Fazit

Wir werden weiterhin durch die weltweiten Ereignisse in unserer Ansicht bestätigt und bestärkt: Der Crack-up-Boom läuft und die Weichen sind wohl schon dauerhaft festgestellt, so dass alternativ Szenarien kaum mehr wahrscheinlich erscheinen.

Ralf Flierl, Fabian Grummes




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schrieb am 10.02.11 20:42:39
Beitrag Nr.4089 
(41.020.180)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von Bergfreundatock,
entweder sind wir alle nur blauäugig und manipuliert und unsere Medien entsprechend
oder die tatsächlichen Ereignisse haben tatsächlich keinen Einfluß auf das Funktionieren
des Weltgeschehens.Im Allgemeinen ist es so und das ist das typisch menschliche,
daß Tote und Unruhen solange keine wesentliche Relevanz auf die eigene Bevölkerung hat,
solange hier niemand betroffen ist.Die Honnorationsdamen von Stuttgart 21 haben ja
auch nicht für das Ende von Morden,Folter und Kriegen demonstriert sondern gegen
das Abreißen eines Jugenstilbahnhofs und dem Park davor.Das sind die aktuellen
"Sorgen und Probleme"bürgerlicher Schichten in Deutschland!Deswegen sehe ich auch
absolut keinen "MOB"durch Deutschlands Straßen Toben,wenn es zu einem Währungsschnitt
kommt.Stelle diesen bürgerlichen "Horden"dochnur mal 20 Panzer und sonne Folterelite
wie die ägyptische Polizei mit deren schwarzen Uniformen und 2Meterhölzern in
deutschen Städten entgegen(meinetwegen so 3tausend Uniformierte und mit Prügelstangen
bestückten Männern).Die würden schon beim Anblick solcher Kulisse in die Hose machen
und sich in ihre Wohnungen vor Panik begegeben.Revolutionen haben andere bedingte
Vorraussetzungen und subjektive Erfahrungen.Wir sind da auf der emotinalen Achse
noch sehrweitweg von Ägypten.Es muß schon viel Elend geben in Deutschland,bevor
es kracht.Kann auch 20-30Jahre dauern.Bisdahin ist das Volksvermögen allerdings
den "Ganges"runtergeflossen.
Naja,in 20 Jahren habe ich das Anlitz von Gruenspan und dann spielt es subjektiv
auch keine Rolle mehr,ob man dann noch den Knüppel auf den Kopf kriegt:laugh::laugh::look::look:...und wieman danach aussieht.....

BF


geschichtliche hintergründe sind schall und rauch.

wir sind genausowenig ein tätervolk wie es diverse meinungsmachermedien verbreiten.

wie das heutige kartoffelchips&beer,americanfootball tv liebende,übergewichtige us-fastfootvolk..
das sich durch diverse heldenhollywoodfilme ermuntert sieht, das auserwählte volk zu sein.
es gibt keinen amerikanischen optimismus,der fusst seit mindestens zweier generationen auf dem raubbau anderer länder.
deutschland ist sicherlich ein in der geschichte einmaliger sonderfall,mehrfachgenerationenübergreifend sind wir auch weiterhin...
so unsere politikvertreter ein tätervolk!
mit anderen worten...
unsere politik sieht es ein..
also startschuss für unsere freunde aus der eu,die dem europäischen gedanken frönen.
die natürlich diverse rechnungen aufmachen,die selbstverständlich von uns,wir sind schliesslich reich..glattgestellt werden...


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schrieb am 10.02.11 21:12:42
Beitrag Nr.4090 
(41.020.377)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.020.102 von Bergfreund am 10.02.11 20:31:58 : „Crack-Up Boom“: der finanzielle Zusammenbruch
Geschrieben von Aktuelles 24.01.2010 06:50 (7921 x gelesen)
Ludwig von Mises prägte den Begriff „Crack-Up Boom“ und beschreibt damit die Vorgänge in einer Volkswirtschaft vor dem finanziellen Zusammenbruch. An anderer Stelle hat der berühmte österreichische Nationalökonom auch das Wort „Katastrophenhausse“ verwendet. Eine kurze Erklärung dieses Phänomens.


Der letzte Crack Up Boom fand zwischen den Jahren 1920 und 1923 in Deutschland statt und ist exemplarisch für den Verlauf einer Katastrophenhausse: die Preise explodierten, der Aktienindex stieg innerhalb eines Jahres von 20 Punkten auf 269.000.000.000, der Lebensmittelindex von 220 auf 1.247.000.000.000. Die Inflation lag bei über 300 Prozent pro Monat. Die Situation konnte am Ende nur mit der Einführung einer neuen Währung Ende 1923 bereinigt werden.

Auch wenn die Ausgangslage damals ganz anders war, scheinen die damaligen Ursachen für die Krise für heutige Zeiten enorme Aktualität aufzuweisen: die hohe weltweite Staatsverschuldung und das globale System des ungedeckten Papiergelds sind damals wie heute die Hauptursachen für die jeweilige Krise.

Der Staat und die Notenbank haben die Inflation institutionalisiert, um Konjunkturschwächen der Wirtschaft durch staatliche Eingriffe zu bekämpfen, und produzieren immer weiter ungedecktes Geld. Finanzwirtschaft und Realwirtschaft driften immer weiter auseinander. In dem Grade, in dem das Vertrauen der Menschen und Unternehmen in die scheinbar endlos vorhandene Papierwährung schwindet, steuert die Volkswirtschaft erst langsam, dann immer schneller auf einen Punkt zu, bei dem die Inflation außer Kontrolle gerät.

Die Marktakteure schichten ihr Geld sukzessive in alle Arten von Sachwerten um, also in Immobilien, Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, aber auch in Lebensmittel oder Kunstgegenstände. Diese massive und sich beschleunigende Umschichtung großer Geldwerte in Sachwerte führt letztendlich zu einem Boom auf den Märkten, der von der Angst getrieben wird, dass das Geld immer weniger wert sein wird: der Crack-Up Boom.

Diese Katastrophenhausse leitet die letzte Phase eines Papiergeldsystems ein: Jeder versucht schnellstmöglich sein Geld los zu werden. Die übermäßige Nachfrage nach nahezu allen Sachwerten lässt die Preise für Güter und Dienstleistungen durch die Decke gehen. Diese Preisexplosion führt zu einer nicht mehr zu bändigenden Hyperinflation von mehr als 50 Prozent pro Monat. Das Geld hat den Markt überschwemmt und ist nahezu wertlos.

Am Ende des Crack Up Booms bleibt dem bankrotten Staat nur noch eine Währungsreform übrig, die all jene Menschen kalt erwischt, die bis zuletzt einem maroden Papiergeldsystem die Treue gehalten haben. In diesem Zustand haben die Menschen die besten Vorraussetzungen, die frühzeitig in solche Sachwerte investiert haben, die als Versorgung und zum Tausch besonders geeignet sind – denn Geld möchte keiner mehr haben.

Das Erschreckende an der Beschreibung des Crack Up Booms von Ludwig von Mises ist, dass es sich fast wie der Bericht aus einer nahen Zukunft liest. Zwar äußern sich Experten immer wieder skeptisch, ob sich die Katastrophenhausse noch einmal wiederholen könnte – die Notenbanken und die Regierungen würden das schon zu vermeiden wissen. Diese Hybris über die Beherrschung eines kranken, krebsartig wuchernden Geldsystems wird es jedoch sein, die gerade diese Entwicklung möglich macht.

Irgendwann schlägt der Markt gnadenlos zurück: Die Menschen verlieren das Vertrauen in ihr Geld und flüchten. Ist dieser Punkt erreicht, wird keine Regulierung mehr helfen können – der Anfang vom Ende ist damit eingeleitet.

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schrieb am 10.02.11 21:51:48
Beitrag Nr.4092 
(41.020.649)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
"die Preise explodierten, der Aktienindex stieg innerhalb eines Jahres von 20 Punkten auf 269.000.000.000, der Lebensmittelindex von 220 auf 1.247.000.000.000. Die Inflation lag bei über 300 Prozent pro Monat. Die Situation konnte am Ende nur mit der Einführung einer neuen Währung Ende 1923 bereinigt werden."

Stimmt! Ich sehe die Parallelen zu heute ganz eindeutig! :keks:

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schrieb am 10.02.11 22:23:21
Beitrag Nr.4093 
(41.020.866)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.020.649 von Geldschrankmann am 10.02.11 21:51:48Unser akt.Gefühl der Finanzkriese ist sicherlich eine Momentaufnahme und die
Ansicht der Östereichischen Schule ist ja scheinbar keine "Teufel spring ins Feld",
das heißt der Bruch kommt von einem auf den anderen Tag.Sozusagen wäre es vermessen,
den Zeitpunkt eines entscheidenden Wochenendes vorherzusagen.

atock fragte sich ja auch oder stellte seine Meinung u.a.wie folgt dar,das in dieser
Zeit zunehmender-auch gesellschaftlicher Kriesen wie akt.in Nordafrika-....
"in zeiten reeller marktwirtschaft müßten die börsen in einem flächenbrand implodieren"
...oder"dow jones,dax würden massakriert,die goldrettungsboote wären überfüllt"...!

Genau: Es handelt sich eben nicht(mehr) um "reelle Marktwirtschaften",sondern genau
um das perfide Finanzsysthem,welches Leute wie Greenspan beschleunigt haben und
von der EZB kopiert.DAX,DOW und Konsorten steigen von Hoch zu Hoch,die Immopreise
in Deutschland steigen in den Großstädten exorbitant an,Gold und Silber folgen
und werden steigen.Hier werden DAX-Stände von über 8000Punkten genannt,DOW 14000T.
Punkte.Die Chinesen wollen ihr Goldinvest angeblich verzehnfachen(streben die Weltleitwährung des Yuan an/mit Goldreserven und fallenden Dollar währen sie auf
dem richtigen Wege)...kaufen wie "dumm"alles an Firmen,Rohstoffen auf mit ihren
Dollarreserven.Alles deutet doch impliziert genau auf das Szenario hin,Papiergeld
mit Druck oder Angst in Sachwerte einzulösen.
Man kann die letzte oder vorletzte Welle sicherlich gut auch mit Aktien "reiten"
und rechtzeitig dann in Immobilie(vollfinanziert) oder EM tauschen,bevor es zum Knall
kommt.Insofern ist Geschichte lieber atock nicht"immer"rauch und "schall",sie wiederholt
sich dochschon hin-und wieder.Geschichte ist das Nazisysthem,hat aber nicht verhindert,
daß unzählige Menschen in Lateinamerika(Chile,Argentinien,Brasilien) oder in
Afrika gestern und heute gefoltert und unterdrückt wurden/werden.


BF
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schrieb am 11.02.11 10:28:49
Beitrag Nr.4095 
(41.022.756)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Obwohl es auch Gold betrifft, ausnahmsweise einmal etwas zu Silber;


James Turk zum Backwardation-Modus bei Silber
James Turk im Interview mit King World News 10.02.2011

Da läuft eine große Sache – Silber ist im Backwardation-Modus – die Terminkontrakte von 2015 werden um 13 Cent billiger gehandelt, als der aktuelle Spotpreis. Das ist unglaublich. Wenn diese Situation anhält – und ich sehe keinen Grund für eine Änderung, da sich die Nachfrage nach physischem Silber nicht verringert – dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

Wie bereits am Freitag angesprochen, müsste der Silberpreis stark steigen, um die jetzigen Halter dazu zu bringen, ihr Silber zu verkaufen. Denn warum sollte jemand sein Silber gegen Papiergeld verkaufen – außer der Preis wäre sehr viel höher?

Die Shorter plädieren auf force majeure (hohere Gewalt) und bitten die Regierung um die Genehmigung, sich ihrer unhaltbaren Positionen zu entledigen. Das wäre ein Bailout auf Kosten der Long-Halter und würde meiner Meinung nach dazu führen, dass die Nachfrage nach physischem Metall explodiert – egal, wie hoch der Preis auch steigt.

Silber ist im Backwardation-Modus und je näher wir dem Ablauf der Silber-Optionen am Monatsende und dem Beginn der Silber-Auslieferung Anfang März kommen, umso höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Short Squeeze kommt. Sollte sich ein solcher ereignen, dann zählt nur eines: der Besitz von physischem Metall. Wer physisches Silber besitzt, kann nicht durch ein force majeure enteignet werden, das die Shorts von ihren Verpflichtungen entbindet – auf Kosten der Longs.

Wie ich am Freitag sagte, ist der Papiermarkt nicht mehr relevant für die Preisfeststellung des physischen Metalls. Jeder, der physisches Silber besitzt, sollte seine Entscheidungen nach den Verhältnissen des physischen Marktes ausrichten – nicht nach dem Papiermarkt.

Es wird interessant sein, zu sehen, ob es auch beim Gold zur Backwardation kommt. Wenn das passiert, dann ist das Ende des Dollars nahe.

Nachtrag von der heutigen Silber-COMEX:
Der Open-Interest für die Februar-Optionen stieg von 83 auf 182 Kontrakte - und 1.930.000 Unzen Silber warten auf die Auslieferung im März und noch NIEMAND hat die Märzkontrakte in den Mai übergerollt! Den Bankstern geht der Arsch auf Grundeis, denn wenn das so bleibt, dann wird es heiß...

Eingestellt von divo um 22:07
Labels: Silber


http://klarblick.blogspot.com/2011/02/james-turk-zum-backwar…
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schrieb am 12.02.11 07:29:22
Beitrag Nr.4101 
(41.028.609)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.028.291 von atock am 11.02.11 22:37:34@atock.

ich zitiere;

"ich die herrschende religiöse Bande!
ahmadi-nejad ist kein religiöser fanatiker,das was westliche propaganda aus ihm macht ist einfach nur ein skandal.
das israelpropagandablatt,die bild nennt ihn nur noch einen irren.
die art und weise wie unsere westlicher presselandschaft uns zu manipulieren versucht,ist schon ein skandal.

nur zur information,das "kriegerische iran" hat seit jahrhunderten keinen angriffskrieg geführt.
und das ist nach der meinung von unseren freunden aus dem land of free,ein schurkenstaat
amerika meuchelt,foltert seit einem jahrhundert überall auf diesem globus..
und unsere eckelregierung klatscht beifall...
frau merkel stellt sogar einen blanko freifahrtschein aus,für alle von den israelis begangenen verbrechen,in vergangenheit,gegenwart und zukunft...

das ist perfide,das ist menschenverachtend,erzeugt hass und mehr selbstmordterroristen
als es alle irrsinnigen afganistaneinsätze verhindern könnten.."

???????

Ich nenne ihn keinen Irren, den Ahmadinejad, aber er steht unter Gewalt der religiösen Führer im Iran. Seine Handlungen widerspiegeln eindeutig Hass und Drohung, vor allem gegen Israel und die übrige Welt!
Bezüglich des Judenstaates werde ich mich nicht weiter äussern, meine aber, dass sicher nicht alles "koscher" ist, was an der Grenze zu Palästina so abgeht, unter Billigung der Amis....

Aus meiner Antwort müsste eigentlich klar hervorgehen was ich gemeint habe;

Zitat;

Man kann mein Posting auch anders als es geschrieben war interpretieren, deshalb diese grundlegende Antwort meinerseits;

Mit dem "Iran" im Allgemeinen, ist natürlich nicht die Bevölkerung gemeint, sondern ausschließlich die herrschende religiöse Bande!

Dasselbe sehe ich auch bei den Amerikanern, wo aber die breite Masse dumm und ungebildet ist, ganz im Gegensatz zur iranischen Bevölkerung!

und weiters;

Deshalb halte ich ihre Ausdrucksweise "die verbrecher sind unsere amerikanischen "freunde"..." ebenfalls für unrichtig, die Gangster sitzen in der Regierung-in den Banken-und nicht zuletzt sind die weltweit verstreuten Geldsäcke ordentlich am Verfall des Staates beteiligt, weil diese konzertiert ihre Handlungen planen und dann rücksichtslos auch umsetzen!


Nochmals betone ich dass der/die geistlichen Führer des Iran mit dem iranischen Volk nichts gemein haben und die Mehrheit der Bevölkerung gebildet, meist mehrsprachig unterwegs ist, ich habe einen Freund in A welcher mit seiner Frau, beide sind ausgebildete Humanmediziner, in meiner unmittelbaren Nähe ihre Praxen betreiben und sehr beliebt sind, vor allem wegen ihrer Menschlichkeit!

Das alles dient zur Klarstellung meiner Meinung, damit nicht etwa gegenteiliges verstanden wird...

Schönes WE @ all,

Shaba

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schrieb am 12.02.11 12:33:51
Beitrag Nr.4103 
(41.029.229)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext

Den USA droht bereits die nächste Subprime­Krise
Tarp-Zwischenbilanz zeichnet ein düsteres Bild – Gefahr einer neuerlichen Immobilienblase – Wohnbaufinanzierungsbehörde FHA spielt Schlüsselroll


http://iricic.eu/Documents/Deutsche%20Immobilienaktien%20vor…
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Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 12.02.11 18:25:53
Beitrag Nr.4108 (41.030.120)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
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schrieb am 13.02.11 14:12:47
Beitrag Nr.4114 
(41.031.356)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.031.263 von Bergfreund am 13.02.11 13:29:31 Donnerstag, 10. Februar 2011, 16:52 Uhr
Der Ökonom David Hale geht davon aus, dass die chinesische Zentralbank in wenigen Jahren bis zu 10.000 Tonnen Gold anhäuft.

“China wird in naher Zukunft vermutlich anfangen Gold zu kaufen, aber man wird das zwei oder drei Jahre lang nicht melden”, sagte David Hale anlässlich seiner Keynote-Ansprache während der Industrie-Messe Mining Indaba in Kapstadt/Südafrika.

Er geht davon aus, dass China seine Goldreserven von derzeit offiziell 1.050 Tonnen auf 10.000 Tonnen ausbauen wird. Er sieht deutlichen Nachholbedarf, weil die Goldbestände Chinas derzeit gerade einmal 1,5 Prozent der gesamten Währungsreserven des Landes im geschätzten Umfang von 2,8 Billionen US-Dollar betragen. Westliche Industrienationen verfügen über einen offiziellen Goldanteil von teilweise mehr als 70 Prozent (Deutschland: 67 % -> siehe aktuelle Goldreserve-Zahlen).

“Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass China über einen Zeitraum von fünf Jahren sehr große Goldkäufe tätigt”, so Hale. Der Notenbank-Kenner berät mit seiner Firma David Hale Global Economics zahlreiche Finanzinstitute auf fünf Kontinenten und schreibt derzeit an einem Buch über die chinesische Volkswirtschaft.

Nicht nur seiner Ansicht nach wird das Reich der Mitte in den kommenden Jahren für eine anhaltende Goldnachfrage sorgen und so wesentlich zu einem weiterem Anstieg des Goldpreises beitragen.

Unsere Einschätzung: Mögliche Gründe für massive Goldkäufe Chinas gibt es genug.

1. China muss seine Währungsreserven gegen Inflation und einen möglichen Dollar-Crash versichern. Denn den weitaus größten Teil der Reserven hält China nach wie vor in US-Dollar.

2. Es gibt seit geraumer Zeit Spekulationen über Vorbereitungen einer chinesischen Goldwährung. Diese wurden auch durch die Maßnahmen zur Liberalisierung des Goldmarktes nach innen (Chinesen dürfen wieder Gold kaufen) und außen (Erleichterung von Gold-Importen und -Exporten; Goldderivate) genährt.

3. China strebt nach größerer internationaler Anerkennung seiner Landeswährung. Der Renminbi soll zur großen Weltwährung aufsteigen. Eine größere Golddeckung wird zur Erreichung dieses Ziels von vielen als Voraussetzung angesehen.

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schrieb am 13.02.11 20:01:46
Beitrag Nr.4116 
(41.032.221)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
"Genau das ist vor einigen Wochen in Amerika passiert. Dabei starben sechs unschuldige Menschen.
Ermittler sehen mittlerweile diese Bluttat vor dem Hintergrund einer zunehmend "hasserfüllten politischen Rhetorik" in Internetforen."

Natürlich und Kinderpornographie findet ja auch nur im Netz statt, meine Güte. Glaubst du wirklich das der Junge deshalb diese Menschen und die Politikerin abgeknallt hat?? Nicht dein ernst @ Wachholder oder?? So naiv dies zu glauben kann mann doch wirklich nicht sein. Die haben sich in den USA aber auch hier im Westen so eine Jugend heran gezogen. Schai dir die agressivem TV Shows an ala Bigbrother, Dschungelcamp, Spielshows ala Raab etc. die agressive Werbung und vieles mehr. Aber das Netz für solche Taten mitverantwortlich machen finde ich unmöglich. Verurteile besser diese Kultur und den Way of live auch hier in Deutschland als das wahre Übel schlecht hin.
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schrieb am 13.02.11 21:25:36
Beitrag Nr.4117 
(41.032.391)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
"Die Banken und der Staat sind nicht eure Freunde - ganz im Gegenteil.
@Macro...Korrekt, und Versicherungen ebendso nicht, die haben ihre dreckigen Finger kräftig mit in dem Spiel.
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schrieb am 14.02.11 00:40:41
Beitrag Nr.4120 
(41.032.709)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von ewa1Dies mag daran liegen, das physisches Gold - im Gegensatz zu Staatsanleihen - keine Gläubiger hat. Ein Vorteil den man bei anderen Assetklassen vergeblich sucht.

Blödsinn, mein Haus hat auch keinen Gläubiger. Es ist bezahlt.


Schon mal versucht aus dem Grundbuch die Gläubiger /Bank austragen zu lassen? Das wird dir NIE gelingen, kannst es gerne einmal versuchen. Würde mich mal fragen warum das wohl nicht so ohne weiteres möglich ist. Dsas Wort Lastenausgleich sollte hier ein "klingendes" Wort sein :laugh: Bei Edelmetallen gibt es nirgends einen Gläubiger der später auch nur in irgeneiner Form Zugriff hätte. Seine Münzen/Barren könnte man zwischendurch ja wieder veräussert haben, verloren oder sie schlicht weg gestohlen. Versuch das mal bei einem Haus dem Staat klar zu machen *lach*. Immobesitzer wollen immer eine Absolution bekommen, ich bin ja selbst Besitzer aber weiss trotzdem wie gefährlich das werden könnte wenn Papa Staat hat fertig.
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schrieb am 14.02.11 00:59:19
Beitrag Nr.4122 
(41.032.727)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich gehe nun wieder einmal fremd hier, vorallem bei so einem Zitat von ewa1 "wir leben heute in der besten aller Welten". Es gibt scheinbar User die immer noch nichts bergriffen haben was sich abspielt. Aber das ist jetzt auch egal, ich kann und will ihnen nicht helfen. Hier ein Text von Herrn Flegelskamp, wo ich denke das alle ihn lesen und verbreiten sollten. Über solche Unternehmen wie Monsanto und Syntega muss ich ja hier wohl nichts weiter erklären, dürfte bekannt sein.http://genfood.wordpress.com/category/europaische-union/page/11/ So hier nun der Text von Gert...

An die

Bundeministerin für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz

Ilse Aigner
persönlich

Dienstsitz Berlin
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Postanschrift: 11055 Berlin
poststelle@bmelv.bund.de

Sehr geehrte Frau Aigner,

gerne positionieren Sie sich ja in der Öffentlichkeit als Ministerin, die den Schutz der Bevölkerung oder besser "Verbraucher" anstrebt. Aber davon bleibt nicht viel, wenn man ein wenig tiefer gräbt. Noch während Sie mit großen Gesten und großen Worten zum Dioxin-Skandal Stellung beziehen, wird in Ihrem Ministerium daran gebastelt, das Vetorecht des Bundesumweltamtes zu umgehen (Monitor-Bericht vom 27.01.2011 ).

Wie meinten Sie noch im deutschen Bundestag am 19.01.2011 im Zusammenhang mit dem Dioxin-Skandal?
"Vorsorgender Verbraucherschutz muss vor allen wirtschaftlichen Interessen stehen. Der Schutz der Gesundheit hat die höchste Priorität."

Nun, mit den Dioxin-Skandalen haben wir ja schon einige Erfahrungen, denn sie kommen in regelmäßigen Abständen und die Politik verspricht regelmäßig, dem ein Ende zu setzen. Doch inzwischen kommt der Verdacht auf, dass nicht den Dioxin-Skandalen ein Ende gesetzt werden soll, sondern lediglich der aktuellen Berichterstattung darüber. Inzwischen macht sich sogar die Presse darüber lustig und das will etwas heißen.

Aber der Grund meines Schreibens ist ein anderer. Während die Presse schweigt, teilt das Umweltinstitut München e.V. mit, dass Monsanto einen Antrag gestellt hat, ab März diesen Jahres den Anbau von Gen-Zuckerrüben zu betreiben. Das sind die gleichen Zuckerrüben, deren Anbau zunächst von der US-Regierung genehmigt und dann vom obersten Bundesgericht der USA verboten wurde. Nicht nur das, die US-Bundesrichter haben auch die Zerstörung der Zuckerrüben angeordnet. Das war eine echte Sensation in einem Land, in dem man der Gentechnik sehr "zugetan" ist. Entsprechend haben das auch deutsche Medien gesehen und darüber berichtet, wie z. B. die Financial Times Deutschland.

Nun frage ich mich, wo bleibt Frau Aigner, nach eigenem Bekunden die "Kämpferin für die Gesundheit der Deutschen" und verkündet in der Presse, dass sie keinesfalls die Genehmigung gibt, diese gefährliche Pflanze auszubringen? Die Gefahren beschreibt das Umweltinstitut München e.V. wie folgt;

Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen.

Pikanterweise handelt es sich um genau dieselbe Zuckerrübe, die in den USA aufgrund erheblicher Umweltbedenken nach mehrjährigem Anbau verboten wurde.

Schon vor mehreren Jahren wurde ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU eingereicht. Klares Ziel der Freisetzung ist es also, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa in großem Stil zu ermöglichen.

Der Freilandanbau genmanipulierter Zuckerrüben ist hochriskant: Zuckerrüben werden durch den Wind aber auch durch Insekten bestäubt. Die Pollen werden also über große Entfernungen verbreitet, transgenes Material kann aber über Bienen auch in den Honig gelangen. Zuckerrüben kreuzen in eine Vielzahl anderer Pflanzenarten aus, so dass auch Wildpflanzen genetisch verschmutzt würden. Das gesundheits- und umweltschädliche Pestizid Roundup würde in noch größeren Mengen ausgebracht.

Ich fordere Sie deshalb auf, den Anbau dieser Rüben zu untersagen und das auch in der Presse zu verkünden. Und ich bitte Sie und Ihre Ministerialbeamten bei einer Antwort auf die gerne verwendeten Euphemismen zu verzichten, die "grüne Gentechnik" sei nur eine andere Variante der Züchtung in der Landwirtschaft. Die normale Züchtung ist vergleichbar mit dem Liebesakt eines Brautpaares, während die grüne Gentechnik der Vergewaltigung der Braut durch einen anderen Hochzeitsgast gleicht. Gleichfalls sollten Sie mich mit der Meinung der immer wieder angeführten Experten verschonen, deren Einkommen vor allem aus Gefälligkeitsgutachten für eben diese Konzerne resultiert. Auch Ihnen dürfte die rigide Art von Monsanto bekannt sein, die dieses Unternehmen in den lateinamerikanischen Ländern, Kanada und den USA anwendet. Schon alleine wegen der erpresserischen Methoden und der fortgesetzten Nötigung durch diesen Konzern sollte es in Deutschland nicht noch weiter Fuß fassen können.

In Deutschland sind mehr als zweidrittel der Bürger gegen Genmanipulation, weil schon eine einzige Fehlentwicklung genügt, katastrophale Folgen heraufzubeschwören. Der Mensch betreibt die Zerstörung der Umwelt schon im konventionellen Bereich überproportional, da bedarf es keiner biotechnischen Beschleunigung.

Ich werde dieses Schreiben an sie veröffentlichen und auch Ihre Antwort, die ich umgehend erwarte und nicht erst, wenn eine kurze Pressenotiz verkündet, dass die Freilandversuche für die Gen-Zuckerrüben begonnen haben. Sollten Sie das ignorieren, könnte Stuttgart 21 ein kleines Geplänkel gegen das werden was Ihr Ministerium dann erwarten darf, denn ich werde in der Bloggerszene dafür werben, dass dieses Schreiben an Sie möglichst weit verbreitet wird.

Gert Flegelskamp

Dieses Schreiben an Frau Aigner darf von allen übernommen werden, ob im Original oder modifiziert. Ich bitte um eine möglichst weite Verbreitung von allen, die nicht demnächst bei allen Süßspeisen und beim Einkauf von Zucker genmanipuliertes Essen oder genmanipulierte Süßspeisen auf den Tisch bringen wollen. Wenn ein Land wie die USA den Anbau diese Zuckerrüben verbietet, sagt das viel über die Gefährlichkeit der Ausbringung aus.

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schrieb am 14.02.11 06:15:08
Beitrag Nr.4124 
(41.032.785)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.032.704 von ewa1 am 14.02.11 00:35:36"Wenn du wüsstest, wieviel Blut, Elend, Tod und Verderben an deinen Klunkern klebt....
Am Gold haftet der Nimbus des Korrupten, des Verbrechens. Die Korruptesten sich die größten Verehrer von Gold. Heute kleben die Ängstlichen, die Zukunftsscheuen am Gold.

Wieviel Elend, Krieg, Armut gab es zu Zeiten goldgesicherter Währungen.....

Wir leben heute in der besten aller Welten."


Ich glaube dass das die Mehrzahl der Goldbesitzer ganz genau weis!


Vor allem Macht, erst dann Geld und Geldeswert, hat die Menschen korrumpiert und einzelne sogar zu Massenmördern gemacht, Gold allein spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Grundsätzlich wäre zu unterscheiden woher jeder sin Geld-Gold usw. hat, ist es redlich erworben oder nicht, hat man es sich nach Abzug aller Steuern und Nebenkosten ersparen können, oder hat man wie zumeist üblich, den Staat-also das Volk betrogen.

Diese Fragen sind zu stellen, wenn es um Gold oder ähnlichen Besitz geht!

Das übliche moralische abklopfen deutet lediglich darauf hin, dass man eine bestimmte politische Färbung hat und sich bisher keine Werte schaffen konnte, mangels Ausbildung und Willen dazu. Man lebt in der Hoffnung dass der Staat schon für einen sorgen wird und genau das wird nicht stattfinden.

Um sich der geplanten Raubaktionen des Staates und einer Umverteilung an Leistungsunwillige zu entziehen, ist physisches Gold der geeignete Wert, um sich gegen drohender Armut und Verlust des redlich Erworbenen, zu schützen!

Eine gute und segensreiche Woche wünscht allen,
Shaba


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schrieb am 14.02.11 10:08:43
Beitrag Nr.4126 
(41.033.629)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von ewa1Nur gut, das die Edelmetall den Geruch dieser korrumpierten Banken und Poliltiker und offenbar inzwischen auch korrumpierten Zentralbanken nicht aufnehmen.

Wenn du wüsstest, wieviel Blut, Elend, Tod und Verderben an deinen Klunkern klebt....
Am Gold haftet der Nimbus des Korrupten, des Verbrechens. Die Korruptesten sich die größten Verehrer von Gold. Heute kleben die Ängstlichen, die Zukunftsscheuen am Gold.

Wieviel Elend, Krieg, Armut gab es zu Zeiten goldgesicherter Währungen.....

Wir leben heute in der besten aller Welten.


da du dich hier in eimen börsenforum befindest,gehe ich davon aus das du auch investiert bist.

unfreiwillig gibst du zu,das gold mittlerweile etwas für die ängstlichen zukunftsscheuen sind.die begriffsdefinition kann beliebig geändert werden.
nennen wir den besitz von gold etwas weniger abwertend,einfach etwas für sicherheitsfanatiker.
sorry ich zähle auch dazu...aber das liegt in der natur der deutschen.
wir kommen quasi mit einer lebensversicherung auf die welt.
nur mittlerweile ist das was früher als sicher galt,etwas für hassadeure.
denn wer schliesst denn heute noch eine zukunftwette,sprich lebensversicherung/riester auf eurobasis ab,die in dekaden bestenfalls den einsatz wieder herrausbringt?
natürlich auch die angsthasen "zukunftsscheuen" nur diese wissen nicht das sie auf gut deutsch gesagt über den tisch gezogen wurden.

sicherlich sind auch die korrupten...sprich die eliten freunde von gold,denn sie haben das einfach das system durchschaut.
nicht von ungefähr ist eine der korrupten sprich,die tunesische ex staatspräsident beste "werbeträgerin" für den besitz von physischen gold geworden,als sie sich kurzehand mit 1 1/2 tonnen gold aus dem staub gemacht hat.
und wie schnell es geht,selbst diktatoren,selbst in der schweiz die konten einzufrieren.musste ihr ehegatte erfahren der glaubte seine milliarden wären in der schweiz sicher...
nun muss die gute ihren alten über wasser halten:rolleyes:

nicht zuletzt einer der gründe,warum mubarak sich mit aller macht bis zum september an der macht halten wollte.
seine frau hat nur ahnung von mode und shoppen..:cool:


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schrieb am 14.02.11 10:15:05
Beitrag Nr.4127 
(41.033.669)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Bundesbank kapituliert vor Brüssel
13.02.2011

Was in den letzten Tagen auf geldpolitischer Ebene passiert kann man nur noch als bedingungslose Kapitulation deutscher Interessen gegenüber Brüssel bewerten. Fassungslos werden wir in Zukunft miterleben, wie sich Brüssel eine Billion nach der anderen genehmigt, die natürlich von denen zu zahlen sind, die noch was auf der hohen Kante haben: Also die Nordstaaten und Deutschland.

von Michael Mross
Was in den letzten Tagen auf geldpolitischer Ebene passiert kann man nur noch als bedingungslose Kapitulation deutscher Interessen gegenüber Brüssel bewerten. Es ist die völlige Aufgabe einer Währungspolitik, deren oberstes Ziel eigentlich die Stabilität sein sollte. Doch die Schergen in Brüssel sehen das offenbar anders und haben die „Deutschen“ kurzerhand kalt gestellt.

Das Resultat: der nächste Bundesbank-Kandidat wird ein EU-Sklave sein, der sich willenlos den Vorgaben aus Brüssel beugt. Damit hat die letzte Stunde des Euro geschlagen. Unsere Gemeinschaftswährung ist damit per Inflation praktisch zum Abschuss frei gegeben.

Fassungslos liest man die Begründung, die Steinbrück angab, warum er nicht EZB-Chef werden wolle: Er würde die gleichen stabilitätsorientierten Interessen wie Weber vertreten – und hätte deshalb keinen Chance in der EZB. Was ist das für eine verkehrte Welt? Müsste das Interesse an einer stabilen Währung nicht oberstes Ziel der Zentralbank sein? Doch die EZB kümmert sich bekanntlich schon lange nicht mehr um ihre eigenen Statuten. Genausowenig wie sich gewählte Politiker um Demokratie und Parlamente kümmern, wenn es wieder mal darum geht, Hunderte Milliarden für Brüssel locker zu machen.

Fassungslos müssen wir mit anschauen, wie ein angeblich „Permanenter Rettungsmechanismus“ etabliert wird – um so durch die Hintertür Einfluss auf die nationalen Finanzen genommen wird. Schäffer: Ein dauerhafter Euro-Rettungsschirm berührt das Budgetrecht des Parlaments und damit einen "Kernbereich demokratischen Lebens".

Was wir erleben ist die totale Kapitulation vor den Begehrlichkeiten Brüssels. Und die lautet: Enteignung deutschen Volksvermögens via listig etablierter Vehikel. Sei es nun ein permanenter Rettungsschirm oder der jeder demokratischer Grundlage entbehrende EFSF in Luxemburg, wo ein paar selbsternannte EU-Hanseln über die Verteilung von Abermilliarden bestimmen.

Fassungslos werden wir in Zukunft miterleben, wie sich Brüssel eine Billion nach der anderen genehmigt, die natürlich von denen zu zahlen sind, die noch was auf der hohen Kante haben: Also die Nordstaaten und Deutschland.

Fassungslos werden wir in Zukunft miterleben, wie uns nicht nur unsere Ersparnisse gestohlen werden, sondern wie sie durch die Gelddruckorgien der EZB entwertet werden.

Wie lange werden die Menschen dem noch tatenlos zusehen?
Avatar
schrieb am 14.02.11 12:13:57
Beitrag Nr.4130 
(41.034.414)
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.032.730 von ewa1 am 14.02.11 01:10:27Wach einmal auf Träumer

Viele Kriege werden nur durch Geldgedrucke finanziert. (Irak, Afganisten, Vietnam, 2.WK, 1.WK usw.) Hätte man einen Goldstandard wäre die Überschuldung zur Kriegstreiberei nicht möglcih.

Also wach aus deinem rosaroten Träumen auf und denk ein bissl nach bevor du so einen Blödsinn schreibst!!!!!!!!!!!!!!

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