Tages-Trading-Chancen am Montag den 06.02.2012 ( beliebteste Beiträge )
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Diskussionsnr.: 1.172.198
Chartsignal zu DAX

Neues 13-Wochentief (short)
DAX
WKN: 846900
ISIN: DE0008469008
Symbol: DAX
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:45
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schrieb am 06.02.12 15:00:25
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von valueplantation@dispo
dir ist doch hoffentlich klar, gegen wen du hier antrittst!? die
ausstattung an tools institutioneller trader gegenüber der von
praktikanten/hobby-trader, das ist so als würde man in einem
dreirad gegen einen ferrari racen.
lg max
Ja und, was hat das mit dem Kurs und dem Chart zu tun?
Der eine institutionelle Anleger hat eine
Supi-Dupi-Research-Abteilung und den genauen fairen Kurs der Aktie
der XYZ AG errechnet. Zudem wirft der Laden auch noch eine gute
Rendite ab. Theoretisch gut für den langfristig orientierten
Fond-Manager. Blöd nur, das der Kurs momentan zu hoch ist. Ein Stop
Buy Limit legt er trotzdem mal.
Der nächste hat einen Wechsel im Management neuerdings müssen alle
Investment ethisch OK sein. Leider hat die XYZ AG ein paar ganz
üble Fabriken in Asien, mit Kinderarbeit und allem drum und dran,
das Ding muß also ganz schnell raus aus dem Depot. Ab dafür per
Market-Order, die trifft als einziges Gegenpart mit der
Monsterstückzahl auf das Stop Buy Limit von oben.
Der nächste Fonds lag mit seinen Researches "ein wenig" daneben und
muß nun sehr genau auf die Investments aufpassen. Schwupps löst der
Kursrutsch von oben auf deren SL und die nächsten Aktien gehen in
den Markt.
Die Instis haben ihre Ziele erreicht, die haben zwar im Grunde
nicht viel mit dem Aktienkurs zu tun, aber der Kurs fällt. Nun
sprechen die Rechner der Bösen Heuschrecke an, denn so billig wie
der Laden nun ist könnte man eine feindliche Übernahme versuchen
und sie fangen an in kleinen Portionen zuzukaufen. Langsam erholt
sich der geprügelte Wert wieder und die reinen Charttechniker sehen
eine Aufwärtsbewegung eine Korrektur und eine neuerliche
Aufwärtsbewegung und lassen sich einstoppen.
Schon geht das Spiel von vorne los. Ganz ohne Nachrichten,
Indikatoren, Kaffeesatzlesen oder what ever.
Warum sich der Kurs bewegt ist mir doch völlig Latte, mich
interessiert nur ob die aktuelle Bewegung mir geeignet erscheint um
damit ein bischen Geld zu verdienen.
Im Intraday-Handel muß ich da noch viel üben und lernen. Im etwas
längeren Zeitrahmen klappt das schon ganz gut, ich habe derzeit
Aktien im Depot, da weiß ich nichtmal was die Firma macht, trotzdem
entwickeln die sich sehr schön, da sie mustergültige Chartsignale
boten.
Dann hat man auch schonmal einen Hersteller von Traktorsitzen im
Depot.

Bernecker1977
schrieb am 05.02.12 22:48:21
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Seit 2005 eröffne ich unter dem Pseudonym Bernecker1977 diese
börsentägliche Diskussion
rund um Aktienindizes, Währungen,
Rohstoffe und Blue Chips. Der Hintergrund hierfür ist die
Bereitstellung von Links, Informationen und Antworten auf die
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Die einschlaegigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen im
Trading-Alltag sind in dieser Linkliste zusammengestellt. Bitte
hilf mit, diese immer aktuell zu halten.
0. Einsteigerkurse
Börse&Aktien:
http://www.funnystocks.de/einsteigerkurs.htm
Futures&Optionen:
www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostenlos bestellen:
www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…
1. Was sind Optionsscheine und Optionen ?
Optionsscheine:
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Optionen:
www.deifin.de/optionen.htm
2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?
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www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…
3. Was sind CFD's ?
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4. Was sind Futures ?
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5. Was ist Forex ?
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6. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map)?
Dax:
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Ausgeknockt oder Misstrade ?:
www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#
7. Realtime DAX kostenlos
www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
oder die gute alte Parkettkamera
www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html
8. Realtime Streaming Future Charts
www.futurespros.com/charts/real-time-futures-charts
9. Differenz DAX zu DAX-Future
http://www.n-tv.de/mediathek/teletext
Unter " 201 " zeitverzögert, DAX+DAX-Future laufen aber parallel,
so dass man es ausrechnen kann

+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)
10. Realtime Kurse USA
www.cnbc.com/id/17689937 +
www.finviz.com +
Nasdaq:
www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&symbol=C&…
Futures:
www.barchart.com/commodityfutures/Indices
11. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe
www.forexdirectory.net/euro.html (mit
Taxen)
www.netdania.com/ChartApplet.asp
http://tools.boerse-go.de/commodities/
12. Pivot Points
Indizes:
www.derivatecheck.de/tools/pivots.m?sub=2&pagetype=2&IID=11&…
+
www.bullchart.de/ +
www.mypivots.com/dn/
Forex:
www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen:
www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…
13. Börsenrelevante Termine
www.wallstreet-online.de/nachrichten/termine
Bedeutung:
www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie:
www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex:
www.dailyfx.com/calendar/
Handelskalender Eurex:
http://www.eurexchange.com/trading/calendar/2011_de.html
USA:
http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html
14. Tools Renditeberechnung/Suche Optionsscheine
http://zertifikate.wallstreet-online.de
www.zinsen-berechnen.de/tradingrechner.php
www.warrants.ch
15. Chartanalysen
Gibt es natürlich vor allem im Premium-Bereich
www.wallstreet-online.de/nachrichten/chartanalysen
Diverse andere Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx
unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
Dr.Schulz:
www.buero-dr-schulz.de/index.htm
16. Charttechnik (Einführung und Erklärung)
www.bullchart.de/ta/index.php
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung
17. Chartsoftware
www.ninjatrader.com
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de
18. Börsenlexikon/Begriffe
http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php
...weitere Links bietet u.a. google
Nun bleibt nur noch für die notwendige Volatilität folgendes
Lied zum Mitsingen anzuführen:
www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf
Doch Singen alleine genügt nicht. Aus diesem Grund folgen nun die
legendären
Trading-Regeln aus den
20 Golden Rules for Traders von mir
aufpoliert.
Unabdingbar ist zudem der grobe Chart-Überblick von wichtigen
Indizes:
DAX 3 Monate
Dow Jones 3 Monate
EUR/USD 3 Monate
Gold 3 Monate
Wer selbst
Charts einstellen möchte kann dies über
wallstreet : online sehr einfach praktizieren. Folge dieser
Anleitung
Termine für den aktuellen Handelstag
...folgen gleich
von LeBarbier
Vor der nun startenden Diskussion und dem Trading bedanke ich mich
recht herzlich für Deinen Besuch und wünsche unerträgliche Gewinne
mit geringem Risiko sowie natürlich angenehme Unterhaltung an
diesem Handelstag.
Bernecker1977
(Andreas Mueller)
schrieb am 06.02.12 17:18:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.707.027 von Tellerwscher73 am 06.02.12
17:13:53Merkel angeblich schwanger von Sarkozy. Kind ist
der Mesias und wird Europa retten.
schrieb am 05.02.12 23:05:50
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Wichtig für Montag 06.02.2012
Wirtschaftsdaten:
Australien:
00:30 MI Inflation Gauge Januar m/m
01:30 Einzelhandelsumsatz Dezember m/m
01:30 ANZ Stellenausschreibungen Januar m/m
23:30 AIG Baugewerbeindex Januar
Europa:
11:15 DE: Deutsch-Französischer Finanz- und Wirtschaftsrat, Thema
u.a. Vorstellung eines "Grünbuchs" zur Steuerharmonisierung,
Berlin
11:30 DE: Energiemesse "E-world energy & water 2012",
Veranstaltung "Führungstreffen Energie", u.a. mit Rede von
EU-Energiekommissar Oettinger, Essen
12:00 DE: Bundeswirtschaftsministerium, Auftragseingang
Dezember
11:20 GB: City & Financial, City Week 2012, Teilnahme von EZB-
Vizepräsident Constancio am Panel "Where next for reserve
currencies?", London
15:30 EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Tender
15:30 EZB, Ankündigung des Volumens für den siebentägigen
Absorptionstender
USA:
16:00 Conference Board, Beschäftigungsindikator Januar<
td>
17:30 Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
Canada:
16:00 Ivey Einkaufsmanagerindex Januar
Unternehmensdaten:
07:00 DE: GEA Group AG, Jahresergebnis, Düsseldorf
Bond Auktionen:
10:10 Norway Bond auction
schrieb am 06.02.12 14:07:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von oilidmsalmiHat
jemand vernünftige tradingideen für
heute?
Nein.
schrieb am 06.02.12 16:00:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
die 6850-60 wäre nach meiner meinung erstmal das höchste der
gefühle!
Grund: Chart
schrieb am 06.02.12 16:37:45
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
der kommentarfluss diesen forums scheint eine gewisse equivalenz
zur derzeitigen volatilität der märkte aufzuweisen...
schrieb am 06.02.12 18:18:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von Tellerwscher73danke!
male mir grad auch was da raus kommt.

schrieb am 06.02.12 19:04:51
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
da hier das thema voigt und markttechnik heute bisschen
angeschnitten wurde, sehe ich hier gute chancen für einen
ausbruchstrade nach 1.2.3
man bemerke den punkt 2 im 3h und im tageschart liegen nah
beieinander.
gut unterstützt ist es auch mit dem doppellow im wochen oder
monatsschart.
schrieb am 06.02.12 07:51:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes
werden am Montag leichter erwartet. Cantor taxierte den Dax (DAX)
0,19 Prozent tiefer bei 6.754 Punkten. Die weiter fehlende Lösung
für Griechenland dürfte die Stimmung zum europäischen Börsenstart
wieder eintrüben, sagte Analyst Stan Shamu von IG Markets. Die
Beratungen der griechischen politischen Führung über die Rettung
des Landes vor dem Bankrott sind am Sonntagabend ohne konkretes
Ergebnis zu Ende gegangen. Auch der Future auf den Dow Jones
Industrial bröckelte etwas ab und verlor zuletzt 0,30 Prozent seit
dem Xetra-Schluss vor dem Wochenende. Die Agenda zum Wochenstart
ist nur dünn gefüllt.
USA: - FEST - Deutlich besser als erwartete US-Konjunkturdaten
haben die Aktienbörsen in New York am Freitag weiter angetrieben.
Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) gewann 1,23 Prozent auf
12.862,23 Punkte. Damit setzte der weltweit bekannteste Aktienindex
seine Aufwärtstrend fort und schloss so hoch wie seit Mitte Mai
2008 nicht mehr. In der Woche stehen plus 1,59 Prozent zu Buche,
seit Jahresbeginn ist der Dow Jones um 5,28 Prozent nach oben
geklettert. Der breit gefasste S&P 500 knüpfte an seinen besten
Jahresstart seit 1989 an und legte am Freitag um weitere 1,46
Prozent auf 1.344,90 Punkte zu. An der Technologiebörse Nasdaq
rückte der Composite Index (NASDAQ Composite) um 1,61 Prozent auf
2.905,66 Punkte vor. Der Nasdaq 100 (NASDAQ 100) stieg um 1,34
Prozent auf 2.529,17 Punkte. Damit kletterte der Auswahlindex auf
ein Elf-Jahreshoch und hob die Latte auf 2.532,26 Punkte.
JAPAN: - FEST - Die japanische Börse hat am Montag von den guten
Arbeitsmarktdaten aus den USA profitiert. Der Nikkei 225 schloss
1,10 Prozent im Plus.
schrieb am 06.02.12 08:09:29
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Moin Traders,
stellt euch vor, an den Aktienmärkten ist Party, und keiner
merkt´s. Nasdaq Composite mit neuem Dreijahreshoch, Dow Jones am
Dreijahreshoch, DAX mit + 1.800 Punkten = +36% seit dem Tief vom
September - und mache Anal-ysten schreiben immer noch von einer
Bärenmarktralley. Manchmal frage ich mich, was so ein Analyst von
Beruf ist?
Das X5 System von advisory-ressearch ist weiterhin bullish (seit
dem DAX-Schlusskurs vom 1.02. bei DAX 6.616,64) - die
Schwellenwertmarke steht für heute bei 6.637.
Ich wünsche euch einen angenehmen Tag und einen guten Start in die
neue Woche, und paßt auf, das ihr euch nichts abfriert.
Gruss,
Burkhardt Loewenherz
------------------
"Mit freundlicher Genehmigung durch Andreas Knobloch"
Quelle:
http://www.advisory-research.de
http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system
X5-System 50,00% Trefferquote im Februar 2012
Intraday-Signale 2012: DAX Gewinn +501 Punkte (per 03.02.)
Tagestrendprognose Bullish - Schwellenwertmarke bei 6637
Punkten!
Montag, den 06. Februar 2012
Rückblick: Der DAX begann in einer engen Eröffnungsphase. Als es
dann aber zum Ausbruch nach oben in Richtung 6680 Punkten kam,
bestand die Aufgabe darin eine umfangreiche Konsolidierung (in
meinen Vorstellungen > -60 Punkte) zu nutzen um eine Long
Position aufzubauen.
Die tägliche Grafik verdeutlicht das X5-Tagestrendsystem plastisch
und sollte täglich von Ihnen nochmals analysiert werden. Im
Nachhinein war ich zwar zu vorsichtig eingestellt, aber im
Gegensatz zu vielen kurzfristigen Investoren nicht Bearish
eingestellt. Wie üblich gilt in Bullish Phasen keine Short Position
zu nehmen. Im Übrigen zähle ich nur die investierten Phasen in die
Trefferquote hinein. Im Januar lag diese bei 84,21%!!!!!!!
Für Zyklusinvestoren waren die letzten Tage ein weiteres
Lehrbeispiel: Die relativ kleinen Verluste zwischen dem 27.01.
(6511 Punkte) und dem neuen Bullish Zyklus am 01.02. (Tagesschluss
17.30 Uhr bei 6616 Punkten) waren ein positives Indiz für die
Folgebewegung.
Mit dem nun erreichten Niveau von 6766 Punkten war eine unerwartete
Tendenz für die meisten Marktteilnehmer Wahrheit geworden. Das
X5-System ließ sich davon kaum blenden. Meine Aufgabe besteht darin
über das tägliche Set Up, Ihnen Hinweise für den
Intraday-Tagesablauf zu vermitteln. Das X5-System übernimmt diese
Tätigkeit für Zyklusinvestoren.
Eine ebenfalls geeignete Strategie könnte beispielsweise sein,
einen Teil zyklisch und den anderen Teil als Intraday-Position zu
investieren. Eine andere Möglichkeit wäre beispielsweise einen Core
Bestand an Aktien zu halten. Zeigt das X5-System dann ein Bearish
Signal an, wäre wohl ein Hedge dieses Core-Bestands eine sinnvolle
Maßnahme. Die Spielwiese ist offen und breit.
Tagestrendprognose: Die X5-Tagestrendprognose wird auch noch am
Montag "Bullish" lauten. Die kurzfristigen
Überhitzungserscheinungen sind nach herkömmlichen technischen
Mustern deutlich sichtbar. Das X5-System wird aber erst am Dienstag
(offiziell zum Börsenschluss um 17.30 Uhr), jedoch dann mit fast
100% Sicherheit ein "Bearish" Signal erzeugen. Besondere Risiken zu
nehmen halte ich damit für unpassend. Verlegen Sie Wetten auf
andere Tage!
Set Up: Idealerweise fällt der DAX innerhalb der ersten zwei
Handelsstunden in den Bereich zwischen 6710 und 6690 Punkten um
eine Long Position aufzubauen. Generell kann man eine
Konsolidierung von 70 Punkten zum Tagesbeginn ab 9 Uhr zum Anlaß
nehmen um Long zu gehen, insbesondere wenn es zu keiner Nachricht
am Wochenende kommt. Der erstmögliche Eintritt wird zu
statistischen Zwecken herangezogen.
Steigt der DAX dagegen allsbald an, empfehle ich erneut
zurückhaltend zu bleiben. Die Gefahr hier deutlich ins Minus zu
rutschen ist in den Folgestunden recht groß.
Fazit: Keine Wetten! Denken Sie aber auch daran, dass die
Investoren weiter unterinvestiert sind und daher die starke
DAX-Bewegung nicht ganz überraschend kommt. Zum Ende des Monats
wird darüber hinaus ein weiterer EZB-Kredit an die Geschäftsbanken
verteilt, damit ensteht eine Art Planungssicherheit der Banken für
die nächsten 3 Jahre (Liquiditätssicherung). Die Sicherheiten der
Banken werden in Form von Staatsanleihen hinterlegt. Ich wünsche
Ihnen viel Erfolg.
schrieb am 06.02.12 08:53:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Hallo Leute,
übrigens mit den Griechen und deren Zahlungsmoral habe ich früher
schon häufig schlechte Erfahrungen gemacht.
Ende der 70er Jahre war als ich Export-Manager für ein Bremer
Unternehmen zeitweilig für die europäischen Märkte
verantwortlich.
Meine griechischen Kunden haben zwar meistens fleissig bestellt
aber jede Rechnung mit grosser Verspätung bezahlt, mit ihren
unendlichen Ausreden waren sie dabei sehr phantasievoll -
irgendwann habe ich mir das nicht mehr länger angesehen und dann
konsequent auf Griechenland-Geschäfte verzichtet.
Gruss,
Burkhardt Loewenherz
schrieb am 06.02.12 09:09:03
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Guten morgen Leute,
EURUSD Shorts laufen... mal wieder... Der Kurs hat auf
der 4 hrs Chart am vergangenen Freitag eine schöne bearishe Kerze
gemacht. Heute morgen wurde dann mit einem Gap nach unten
eröffnet.Normalerweise ist das schon ein sehr schönes bearishes
Szenario. Die nachfolgende Kerze war ebenfalls Negativ... Bis dahin
sprach also alles für ein weiteres Down.
Sehr schön zu sehen dabei ist, dass der Kurs diesen Trendkanal
weiterhin benutzt und sich durch den Shooting Star von der oberen
Begrenzung abgestoßen hat.
Trotzdem traue ich dem ganzen noch nicht.
Auf dem Bild sind 3 Szenarios eingezeichnet.
a) - Der Kurs bildet gerade einm bullish engulfing und
das bei einer relevanten Linie bei 1,30400//1,30800. Diese Linie
hat in den letzten Tagen (2 Wochen) bereits als Wiederstand und
Unterstüzung gedient. Also von hier aus hätte der Kurs wohl das
potential wieder an den oberen Rand zu stoßen (und damit immer das
Risiko auch noch oben durch zu brechen).
b) - Sollte sich das Engulfing nicht bestätigen, muss man wohl am
unteren Rand des Kanals nochmal auf Signale warten welche die
weitere Richtung anzeigen. Da dieser Kanal schon einige Zeit
besteht, könnte es von dort aus auch wieder hoch gehen.
c) Das von mir präferierte Szenario ist natürlich der Durchbruch
aus dem Kanal / Aus dem Außenstab von 27.01. Die beendigung der
Korrektur vom Trend im Daily... einfach runter auf das
Jahrestief.
schrieb am 06.02.12 09:56:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Guten Morgen Zusammen,
ich bin wieder da, nachdem meine 3 Ziele (vor ca. 2,5 Wochen
gepostet) erreicht wurden:
Hellblau = Kauf
Lila = Verkauf
= Gesamt 1.216,5 Punkte
> Einen Long habe ich noch Kauf @f6.280, SL f6.620
> Sonst bin ich flat und ware auf die f6.365/75.
- Entweder eine bestätigung im daily
- oder ein Abfall
Auf bald.
schrieb am 06.02.12 14:34:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von DCWorldDie
Bekämpfung der Krise war von Anfang an alternativlos. So
formulierte es die Bundeskanzlerin und ließ keine Zweifel daran,
auf welche Weise gerettet und geholfen werden muss. Normalerweise
gibt es immer mehrere Möglichkeiten. Normalerweise hat eine
Medaille immer zwei Seiten, man kann also wählen.
Krise: Alternativlos bis zum Ende
http://www.start-trading.de/blog/2012/02/06/krise-alternativ…
Die ganzen Schlaumeier, die sich immer am Wort "alternativlos"
aufgeilen, sollten doch mal Alternativen vorstellen, wenn es davon
so viele gibt...
schrieb am 06.02.12 15:21:42
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Komisch. Ich trade jetzt seit 1,5 Jahren und bin mit meiner
Performance Lichtjahre vor den ganzen Fonds mit ihren Ferrari-Tools
und Research-Abteilungen.
Man sollte nämlich berücksichtigen, dass die Institutionellen aus
diversen Gründen viel unbeweglicher sind als ein Privattrader mit
seinen vergleichsweise mickrigen Einsätzen.
schrieb am 06.02.12 16:09:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.706.456 von r6fahrer am 06.02.12
16:00:18Moin,
bei mir ist noch Platz bis 6857,3 (78,60%)
Uploaded with
ImageShack.us
schrieb am 06.02.12 19:15:57
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
EU-Ratspräsident Van Rompuy: Schuldenproblem in den USA ist größer
als in Europa.
vor 1 Min (19:14) - Echtzeitnachricht


schrieb am 06.02.12 20:08:46
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
tach all, wer möchte charts,
komm imo nicht viel dazu hier was zuschreiben, aber ich bin mal
short,
dow und dax...
obere rote linie, obere blaue linie und obere grüne linie, treffen
sich genau bei ca 6765 rum...
die 6780 ist so ne marke, könnte aber auch hier schon
drehen...unten schaut euch die blauen linien an, ich sag mal nen
rückgang an die obere grüne linie so ca 6.600 könnte kommen...
wie immer alles nur meine meinung...und die meldungen im auge
behalten
allen gute trades
HerrKoerper
schrieb am 06.02.12 09:00:52
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.703.653 von peterjena am 06.02.12
08:51:15Nee nee, der Schuldenschnitt der medial
vertreten wurde war freiwilliger Natur. Das hätte zur Folge das du
als privat Mann heute die Anleihen für 30% kaufen kannst und sie zu
100% zurück bekommst wenn du nicht "freiwillig" verzichtest. Daher
sind die Anleihen sehr sehr aussagekräftig. Habe ja schon vor mehr
als nem Monat drauf hingewiesen das ich das alles nur für ein
"Spiel" halte um den Banken die Zeit zu geben die sie brauchen.
Aktuell ist alles recht nett abgeschrieben und ein Jahresabschluss
liegt auch wieder hinter uns. Damit ist nun wieder bis zum
31.12.2012 Zeit.
Portugal wird allerdings in meinen Augen nicht das gleiche
Schicksal haben. Ich denke die Anleihen sind eine gute Chance
aktuell. Trotzdem sollte man wissen das so was schief gehen kann,
daher stellt das natürlich keine Empfehlung dar.
schrieb am 06.02.12 09:11:03
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von IvyMikeMal
ne Frage an die Chartexperten:
Wie weit könnte eine mögliche kleine Korrektur heute gehen?
Wo sind die Widerstände?
Widerstände: 6850 + 6870 + 7000/7030
Unterstützungen: 6693/6700 + 6646 + 6608
Heutige Pivotpunkte zu DAX
Pivotpunkt: 6.723,25
Pivot-High (R1): 6.810,88
Pivot-Resist (R2): 6.855,08
Pivot-HBOP (R3): 6.942,71
Pivot-Low (S1): 6.679,05
Pivot-Support (S2): 6.591,42
Pivot-LBOP (S3): 6.547,22
schrieb am 06.02.12 09:22:42
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von HerrKoerperPortugal
wird allerdings in meinen Augen nicht das gleiche Schicksal haben.
Ich denke die Anleihen sind eine gute Chance aktuell. Trotzdem
sollte man wissen das so was schief gehen kann, daher stellt das
natürlich keine Empfehlung dar.
![]()
Also für mich ist das Risk/Reward Verhältnis bei solchen Junkbonds
zu schlecht. Man bekommt gelegentlich Aktien, die eine gute
Dividende zahlen und auch 30-40% Kurspotential haben. Da würde ich
eher solche Papiere kaufen, weil die Unternehmen nicht so schlecht
dastehen, wie der portugiesische Staat.
Vielleicht sind das Überlegungen, die sich PIMCO macht, weil die
nur in Bonds invesieren. Ist man nicht auf eine Asset-Klasse
festgelegt, würde ich die €-Staaten-Junkbonds meiden.
schrieb am 06.02.12 11:16:24
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von downmitsoroshey
zusammen,
weiß jemand, wie man Selbstdisziplin trainieren kann? hab heute
120% Gewinn gemacht und wollte schon aufhören. entschied mich dann
aber für einen "letzten" Kauf und habe den kompletten Gewinn
verloren. und so ist es jedes Mal. :-((
LG
- Sich vor dem Trade genau überlegen wo TP und SL liegen sollen
- Das beim Broker so eingeben
- Rechner aus und Warten
Klingt blöd klappt aber
schrieb am 06.02.12 12:01:26
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.704.917 von wyandotte am 06.02.12
11:58:25sorry doppelt gepostet. Ist das nicht herrlich
wie wir alle um ein fata morgana rumtanzen nur weil ein Journalist
vomanderen abgeschrieben hat?
Keiner von uns war dabei aber wir richten uns alle nach blöden
Zeitungsartikeln.
HerrKoerper
schrieb am 06.02.12 08:03:02
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Die Binnenschiffer liegen fest wegen Eis...Oh man, dann wird es ja
ruhig heute hier...
schrieb am 06.02.12 08:27:44
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
DJ IWF kassiert Wachstumsprognose für China
SCHANGHAI (Dow Jones)--Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat
seine Wachstumsprognose für China für das laufende Jahr auf 8,25
von zuvor 9 Prozent gesenkt. Im wirtschaftlichen Ausblick für China
begründete der IWF seine Entscheidung mit den schwächeren
Exportaussichten in einer eingetrübten Weltwirtschaft. Das Land
habe aber genügend finanziellen Spielraum, um die heimische
Konjunktur zu stützen. Der Preisauftrieb habe auch seinen Höhepunkt
überschritten und pendele sich auf ein "eher verträgliches Niveau"
ein.
Der IWF fordert deshalb die Regierung auf, der chinesischen
Wirtschaft über die Feinsteuerung der Geldpolitik mehr Kapital zur
Verfügung zu stellen. Im vergangenen Jahr war die
Wirtschaftsleistung noch um 9,2 Prozent gewachsen.
-Von Shen Hong, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 300, konjunktur@dowjones.com
DJG/DJN/chg/bam
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 01:53 ET (06:53 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
schrieb am 06.02.12 08:28:05
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)
===
+++++ TAGESTHEMA +++++
Die Reserve Bank of India (RBI) will ihre Geldpolitik nach Aussagen
ihres Gouverneurs in naher Zukunft lockern. "Wir werden den
Leitzins senken, aber der Zeitplan wird von der Situation bei
Wachstum und Inflation abhängen", sagte Duvvuri Subbarao in einem
Interview mit Dow Jones Newswires. Auf die Frage, ob ein solcher
Schritt schon bei der nächsten Zentralbankratssitzung kommen
könnte, sagte Subbarao, alle Optionen lägen auf dem Tisch. Derzeit
liegt der Leitzins bei 6 Prozent.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
Es stehen keine relevanten Daten auf der Agenda.
+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG, 20.00 UHR +++++
CHINESISCHE FLUGLINIEN
China hat seinen Fluggesellschaften die Beteiligung an dem seit
Januar für die Luftfahrt geltenden Europäischen Emissionshandel
(ETS) untersagt.
SOLAR MILLENIUM
Die Projektpipeline für Solarkraftwerke der insolventen Solar
Millennium AG im Südwesten der USA haben einen Abnehmer gefunden.
Zwei Holdinggesellschaften mit den Projekten werden von der
solarhybrid AG übernommen, wie das Unternehmen mitteilte. Über den
Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
+++++ ROHSTOFFE +++++
ÖL
Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung
abs.
WTI/Nymex 97,25 97,84 -0,6 -0,59
Brent/ICE 114,39 114,58 -0,2 -0,19
Überraschend gute US-Arbeitsmarktdaten haben am Freitag für
steigende Ölpreise gesorgt. Damit endete eine Verluststrecke von
fünf Handelstagen in Folge. An der Nymex erhöhte sich der
nächstfällige März-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI
um 1,5 Prozent bzw 1,48 Dollar auf 97,84 Dollar. Der März-Kontrakt
auf die europäische Referenzsorte Brent gewann an der ICE 2,2
Prozent bzw 2,51 Dollar auf 114,58 Dollar.
METALLE
Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
Gold (Spot) 1.734,72 1.732,54 +0,1% +2,18
Silber (Spot) 33,65 33,70 -0,2% -0,05
Platin (Spot) 1.619,25 1.625,25 -0,4% -6,00
Kupfer-Future 3,88 3,90 -0,4% -0,02
+++++ MÄRKTE AKTUELL (7.30 Uhr) +++++
DEVISEN
DEVISEN zuletzt +/- %
EUR/USD 1,3086 -0,3%
EUR/JPY 100,4316 -0,1%
EUR/CHF 1,2063 -0,0%
USD/JPY 76,7450 +0,2%
USD/CHF 0,9219 +0,3%
GBP/USD 1,5776 -0,3%
EUR/GBP 0,8295 -0,0%
INDIZES
INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.334,80 -0,32%
Nasdaq-Future 2.519,00 -0,16%
Nikkei-225 8.918,19 +0,98%
Hang-Seng-Index 20.772,33 +0,07%
Shanghai-Composite 2.334,09 +0,16%
Kospi 1.973,13 +0,04
S&P/ASX 200 4.296,00 +1,05%
AKTIEN TOKIO (Schluss)
Im Schlepptau der guten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag sind die
Aktien in Tokio nach oben geklettert. Die asiatischen Börsen
zeigten sich überwiegend im Plus und die Aufwärtsdynamik kehre
allmählich zurück, so ein Teilnehmer. Für Yoshinori Nagano von
Daiwa Asset Management dürfte diese Tendenz für die absehbare
Zukunft noch anhalten.
AKTIEN CHINA (Verlauf)
Etwas fester - Leichte Gewinne verbuchen die chinesischen Börsen,
wobei die Investoren sich jedoch zurückhaltend zeigen. Der
Shanghai-Composite drehte im bisherigen Verlauf mehrfach ins Minus
und zurück. Nach den Aufschlägen in der Vorwoche wird Händler
zufolge die Luft allmählich etwas dünn, die Aktien bewegten sich
innerhalb einer engen Spanne. Energiewerte stehen auf den
Kauflisten. So steigern sich China Coal Energy um 1,8 Prozent,
China Shenhua Energy um 1,1 Prozent , und Anhui Hengyuan Coal
Industry & Electricity Power um 3,3 Prozent.
AKTIEN SEOUL (Schluss)
Kaum verändert - Belastet von den Problemen der Eurokrise und
gestützt von den überwiegend etwas festeren asiatischen Börsen hat
sich der Markt seitwärts bewegt. Die Verzögerung bei den
Verhandlungen um einen grischischen Schuldenschnitt habe den Markt
etwas belastet, sagten Teilnehmer. Schwach tendierten Posco und
Hyundai Motors, während Finanzwerte und Schiffsbauer nach oben
liefen.
+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++
US-NACHBÖRSE
Micron haben mit Kursverlusten auf die Nachricht vom Tod des CEO
des Unternehmens reagiert. Während des regulären Handels waren die
Aktien des Chipherstellers vom Handel ausgesetzt worden; nach der
Schlussglocke gab Micron bekannt, dass CEO Steven Appleton bei
einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Die Titel verloren
2,0 Prozent. Die Aktien von Eli Lilly haben nachbörslich kaum auf
die Nachricht reagiert, dass das Unternehmen in diesem Jahr die
Gehälter der meisten seiner Beschäftigten einfrieren will. Der
Pharmahersteller begründet dies mit finanziellen Belastungen, die
sich aus dem Ablauf von Patenten ergäben. Eli Lilly notierten
unverändert.
NYSE-ECKDATEN
Vortag
Umsatz (Aktien) 0,90 Mrd 0,81 Mrd
Gewinner 2.387 1.713
Verlierer 653 1.288
Unverändert 93 121
INDIZES
Index Schlussstand Bewegung % Bewegung abs.
Dow Jones Industrial 12.862,23 +1,2% +156,82
S&P-500 1.344,90 +1,5% +19,36
Nasdaq-Composite 2.905,66 +1,6% +45,98
Nasdaq-100 2.529,17 +1,3% +33,34
Nasdaq-100 After Hours 2.527,92 0,0% -1,25
Fester - Ein unerwartet guter US-Arbeitsmarktbericht hat die Kurse
steigen lassen. Dazu kam ein besser als erwarteter ISM-Index für
den Dienstleistungssektor, der das Sentiment ebenfalls beflügelte.
"Es scheint, dass die Dynamik, die die US-Wirtschaft in der zweiten
Jahreshälfte erfasst hat, im neuen Jahr weiter trägt", so eine
Volkswirtin. Im DJIA führten Bank of America mit einem Aufschlag
von 5,2 Prozent die Gewinnerliste an. Daneben stiegen Caterpillar
um 3,3 Prozent und Hewlett-Packard verzeichneten ein Plus von 2
Prozent.
TREASURYS
Änderung Rendite
10-Jährige 100-20/32 -30/32 1,93 Prozent
30-Jährige 99-29/32 -2-15/32 3,13 Prozent
Sehr schwach - Deutlich besser ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten
haben die Anleihen stark nachgeben lassen. Zudem lag auch der
ISM-Index für den Dienstleistungssektor über den Erwartungen und
sorgte für zusätzlichen Abgabedruck. Allerdings mahnten einige
Analysten zur Vorsicht. So sei ein "Quantitative Easing 3" zwar
unwahrscheinlicher geworden, aber "noch nicht vom Tisch".
===
DJG/ros/raz
(END) Dow Jones Newswires
February 06, 2012 01:38 ET (06:38 GMT)
HerrKoerper
schrieb am 06.02.12 08:31:05
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.703.505 von BurkhardtLoewenherz am
06.02.12 08:22:57Klingt romantisch...Dort konnte man
bestimmt auf dem Eis "was klar machen"...Mußte man sicher nur nen
kleinen niedlichen Hund oder ne Katze bei haben...Oder beides, das
hätte dann zu 99% funktioniert...
HerrKoerper
schrieb am 06.02.12 08:38:54
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von peterjenamoin,
nach allen was man den presseberichten entnehmen kann, dürfte unter
normalen umständen kein geld mehr richtung griechenland mehr
fließen. man darf gespannt sein.
das wäre natürlich der hammer- an eine erleichterungsrally glaube
ich da allerdings weniger- denn in den letzten wochen wurde
eingepreist, das griechenald unter allen umständen "gerettet"
wird.
für uns shorties wäre das mal eine gelungene überraschung, für die
longies eine böse.
also lassen wir uns allesamt überraschen, wo der dax ende der woche
steht. dann sind wir alle schlauer und reicher oder ärmer.
gute geschäfte allseits.
Hallo Peter, ich schon wieder...
Will dich nicht ärgern, aber dir mal aufzeigen wie man es noch
sehen kann:
Anbei der Chart einer Griechenland Anleihe. Zu sehen ist deutlich
das dort schon die gesamten letzten Monate ein "echter"
Schuldenschnitt auf 30% eingepreist ist. Die andere Erwartung kommt
nur durch die mediale Darstellung. Klar kann es runter gehen, aber
"der Markt" hat nicht mit einer Rettung gerechnet.
schrieb am 06.02.12 09:18:54
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.703.791 von bayern92 am 06.02.12
09:11:11Nach den Stimmen der letzten Wochen gehe ich
davon aus, dass Griechenland eingepreist ist.
Das zeigt auch der Verlauf heute morgen. Noch vor einigen Wochen
hätten diese Nachrichten ein 100 P. Abwärtsgap produziert.
Für mich folgt jetzt eine normale charttechnische
Konsolidierung.
Gräfe finde ich übrigens im Moment ziemlich gut.
schrieb am 06.02.12 09:56:46
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
DJ TOP EU: Griechen uneins über Sparmaßnahmen
--Parteien verhandeln am Montag weiter
--Lohnkürzungen im Privatsektor, Staatsbeteiligung an Banken
umstritten
Von Alkman Granitsas, Stelios Bouras und Costas Paris
DOW JONES NEWSWIRES
ATHEN (Dow Jones)--Die griechischen Parteiführer habe am sich am
Sonntag nicht auf Lohnkürzungen in der Privatwirtschaft und andere
Maßnahmen einigen können, die die Kreditgeber des Landes als
Gegenleistung für ein neues Hilfsprogramm von 130 Milliarden Euro
verlangen. Nun soll am Montag weiter verhandelt werden. Umstritten
ist in Athen auch, ob der Staat im Gegenzug für Kapitalhilfen
Stimmrechte bei den griechischen Geschäftsbanken erhalten soll.
Griechenland soll nach dem Willen von Internationalem Währungsfonds
(IWF), EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) seine
Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Da das Land zur Eurozone gehört, kann
es seine Währung nicht abwerten. Deshalb müssen hierzu die Löhne
gesenkt werden.
Doch dazu sind weder die Sozialisten noch die Konservativen bereit.
Der Chef der Neuen Demokratischen Partei, Antonis Samaras, sagte am
späten Sonntagabend, die Kreditgeber wollten "mehr Rezession". "Ich
kämpfe darum, das auf jeden Fall zu verhindern", fügte er
hinzu.
Ministerpräsident Lucas Papademos stellte dagegen die erzielten
Fortschritte in den Vordergrund. In einer Presseerklärung verwies
er darauf, dass sich die Parteien auf einige grundlegende
Forderungen der Kreditgeber geeinigt hätten, zum Beispiel auf
Ausgabenkürzungen von 1,5 Prozent der jährlichen
Wirtschaftsleistung 2012. Auch sei man mit Maßnahmen zur Kürzung
von Rentenzuschüssen einverstanden.
Ein Regierungsmitarbeiter sagte, die Erklärung zeige den Willen, zu
einem erfolgreichen Abschluss zu kommen. "Aber das Problem der
Löhne ist noch da und es ist nicht klar, wie es gelöst werden
soll", sagte er.
Kritiker der Sparforderungen warnen, dass Griechenland im Zuge von
Lohnkürzungen weiter in die Rezession abrutschen würde, weil die
private Nachfrage sinken würde. Außerdem würden Steuereinnahmen und
Einzahlungen in soziale Sicherungssysteme zurückgehen. Der Chef der
Laos-Partei, Georgios Karatzaferis, sagte, er werde keine Verarmung
herbeiführen, die zu einer "revolutionären Explosion" führe.
Die Troika fordert unter anderem die Abschaffung der griechischen
Mindestlöhne. Die sind nach Aussage von Eurogruppenchef Jean-Claude
Juncker 50 Prozent höher als in Portugal. Sie will außerdem, dass
die zwei zusätzlichen Monatsgehälter gestrichen werden, die in
einem nationalen Lohnabkommen festgeschrieben sind. Eine mit den
Verhandlungen vertraute Person sagte, zuletzt hätten sich die
Troika-Forderungen auf eine zwanzigprozentige Reduzierung des
Mindestlohns und auf die Lockerungen bestimmter sektoraler
Vertragsregeln konzentriert.
Darüber hinaus fordert die Troika die sofortige Streichung von
15.000 Stellen im öffentlichen Dienst. Betroffen sein sollen
Polizei, die Streitkräfte und Lehrer.
Uneins sind die Parteien darüber, zu welchen Konditionen die
griechischen Geschäftsbanken Staatshilfen über 40 Milliarden Euro
erhalten sollen. Sozialistenführer Giorgos Papandreou besteht dem
Vernehmen nach darauf, dass der Staat Mitbestimmungsrechte erhält,
wozu er Stammaktien bräuchte. Andere Parteien befürworten dagegen
stimmrechtslose Vorzugsaktien. Die Banken benötigen das Geld wegen
der Verluste, die ihnen für dem Fall eines angestrebten privaten
Forderungsverzichts gegenüber dem Staats drohen.
Dieser mit den privaten Gläubigern angestrebte Verzicht auf rund
100 Milliarden Euro ist nach Angaben aus Verhandlungskreisen so gut
wie fertig. Die Vertreter der Gläubigerbanken hatten an den
Verhandlungen am Sonntag teilgenommen, einen Kommentar aber
abgelehnt.
schrieb am 06.02.12 10:42:07
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von Knox85,
wenn ihr long geht, achtet ihr dann krass auf den zeitfaktor wenn
ihr am selben tag wieder verkaufen wollt??
oder lauft ihr dann gefahr dass ihr die dinger nicht los
werdet?
dankt
Wenn Griechen die Bedingungen akzeptieren, haben wir wieder eine
Kerze von 0.4 % nach oben. Von eine Sekunde auf die anderen.
schrieb am 06.02.12 11:12:29
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
hey zusammen,
weiß jemand, wie man Selbstdisziplin trainieren kann? hab heute
120% Gewinn gemacht und wollte schon aufhören. entschied mich dann
aber für einen "letzten" Kauf und habe den kompletten Gewinn
verloren. und so ist es jedes Mal. :-((
LG
schrieb am 06.02.12 11:14:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.704.576 von downmitsoros am 06.02.12
11:12:29Gier frist Hirn`!!!!
Kleb dir das auf deinen Bildschirm....
Mahlzeit Kollegen
schrieb am 06.02.12 12:03:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
DJ Deutscher Auftragseingang steigt dank starker
Auslandsnachfrage
FRANKFURT/BERLIN (Dow Jones)--Der Auftragseingang der deutschen
Industrie hat im Dezember vor allem dank einer hohen
Auslandsnachfrage nach Investitionsgütern etwas stärker als
erwartet zugenommen. Wie das Bundeswirtschaftsministerium
mitteilte, erhöhten sich die Auftragseingänge gegenüber dem
Vormonat preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,7 Prozent. Die
von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Zuwachs
von nur 1,0 Prozent prognostiziert.
Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember
unterdurchschnittlich. Der Anstieg der Bestellungen basierte auf
der höheren Auslandsnachfrage von 4,3 Prozent, wobei die Nachfrage
außerhalb des Euroraums um 12,3 Prozent anzog, während die
Bestellungen aus der Eurozone um 6,8 Prozent zurückgingen. Die
Inlandsaufträge schwächten sich um 1,4 Prozent ab. Die Nachfrage
bei Investitionsgüterherstellern kletterte um 2,8 Prozent und die
nach Konsumgütern um 1,9 Prozent, während die Auftragseingänge der
Vorleistungsgüterproduzenten unverändert blieben.
Im Zweimonatsvergleich November/Dezember gegenüber
September/Oktober gingen die Industrieaufträge um 1,7 Prozent
zurück. Die Auslandsbestellungen schwächten sich mit minus 2,1
Prozent stärker ab als die Inlandsbestellungen mit minus 1,2
Prozent. Im vierten Quartal insgesamt ergab sich gegenüber dem
Vorquartal ein Auftragsrückgang um 1,4 Prozent. Nach Einschätzung
des Bundeswirtschaftsministeriums bleiben die Aussichten für die
Industrieproduktion "vorerst verhalten". "Gleichwohl deutet die
weitere Aufhellung der Stimmung der Unternehmen zu Beginn dieses
Jahres auf ein sich abzeichnendes Ende der Schwächephase hin",
befand das Ministerium.
schrieb am 06.02.12 12:56:20
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.705.151 von rob67de am 06.02.12
12:39:36kommt darauf an wie man es sieht. ich
persönliche hatte 2002 eine lohnkürzung von ins. 12%. das 13
monatsgeahlt und das sog. urlaubsgeld fiel weg. dann drei jahre
keine lohnerhöhung und danach nicht mal einen inflationsausgleich.
ich gehöre nicht zu den reichen, ich hab es aber überlebt. wenn die
griechen jetzt auf das 13. und 14. gehalt verzichten kommen auch
17% zusammen.
zu fragen bleibt, wenn ich etwas nicht erwirtschafte, muss ich
sparen; obwohl ich verstehe, dass es nicht einfach ist, auf etwas
zu verzichten.
wie sagte der altkanzler schmidtbei der ölerhung in den siebzigern,
das geld was man hat kann man nur einmal ausgeben.
schrieb am 06.02.12 13:06:51
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von allesneukommt
darauf an wie man es sieht. ich persönliche hatte 2002 eine
lohnkürzung von ins. 12%. das 13 monatsgeahlt und das sog.
urlaubsgeld fiel weg. dann drei jahre keine lohnerhöhung und danach
nicht mal einen inflationsausgleich. ich gehöre nicht zu den
reichen, ich hab es aber überlebt. wenn die griechen jetzt auf das
13. und 14. gehalt verzichten kommen auch 17% zusammen.
zu fragen bleibt, wenn ich etwas nicht erwirtschafte, muss ich
sparen; obwohl ich verstehe, dass es nicht einfach ist, auf etwas
zu verzichten.
wie sagte der altkanzler schmidtbei der ölerhung in den siebzigern,
das geld was man hat kann man nur einmal ausgeben.
Darüber, dass das Kürzen der Löhne auf ein für Investoren
attraktives Niveau in diesen Verhältnissen notwendig ist und als
ökonomische Vernunft erscheint, brauchen wir nicht streiten. Das
ist so.
Was aber genauso "so ist", ist, dass dann der Streit darüber
anfängt
wer verzichtet und
wieviel überhaupt
unbedingt verzichtet werden muss. Wenn Du in einer größeren Firma
arbeitest, hat bei Euch doch auch die Gewerkschaft dann "gekämpft"
- same procedure in greece, nur unter verschärften Bedingungen. Die
"Vernunft", die aus diesen Verhältnissen zu den Leuten spricht ist
ihnen gegenüber halt feindlich. Sicher sehen die die Verhältnisse
ganz genauso wie Du - man müsste sparen - machen an der EU
vielleicht noch ein paar Ansprüche aus (schließlich haben sie Jahre
an Griechenland verdient) - wenn es aber daran geht wirklich zu
verzichten, merken die, im Unterschied zu einem Betrachter von
außen, dass diese Vernunft eine harte Sache ist und dann erkennen
sie vor allem "die anderen" als Stelle, an der gespart werden
muss.... und dann geht es zu, wie es zugeht. Die Situation hat
keinen harmonischen Ausgang, sondern der wird als Ergebnis des
Kräftemessens aller Beteiligten Parteien ermittelt.
Deine Situation kann jemandem, bei dem finanziell alles auf Kante
genäht ist (z.B. über einen Hauskredit) schon das Genick brechen.
schrieb am 06.02.12 13:28:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.705.392 von bayern92 am 06.02.12
13:21:55@Bayern92: Deine Fragen sind wirklich der
Hammer. Ich kann dir mal ein Buch empfehlen: Das große Buch der
Markttechnik.
Dort geht es um einen Praktikanten, der fragt am Anfang auch immer
warum der Markt jetzt steigt oder fällt und sucht dann nach
irgendwelchen Nachrichten etc... Ihm wird dann erklärt, warum es es
NIE herausfinden wird, warum der Markt steigt oder fällt.
Es gibt tausende Möglichkeiten, es wird dir vielleicht jemand eine
Antwort auf deine Frage geben, aber ob es die richtige ist, kann
niemand zu 100% sagen.
schrieb am 06.02.12 13:40:49
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von downmitsorosich
hoffe, es geht bald nach unten unter die 6700-Marke...Gott steh mir
bei!
Das musst du nicht uns schreiben, sondern Goldman Sachs. Blankfein
hat nämlich 2009 gesagt: "Wir verrichten nur Gottes Werk". Also
ha'm die offenbar den kurzen Draht.
schrieb am 06.02.12 13:59:57
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.705.544 von HerrKoerper am 06.02.12
13:47:33der chart ist dumm wie bohnenstroh. ein
einfaches hilfsmittel, dessen überschätzung im kreise der
praktikanten den profis noch leichteres spiel ermöglicht, die
praktikantengehälter einzusammeln. punkt.
HerrKoerper
schrieb am 06.02.12 14:07:40
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von valueplantationder
chart ist dumm wie bohnenstroh. ein einfaches hilfsmittel,
dessen überschätzung im kreise der praktikanten den profis noch
leichteres spiel ermöglicht, die praktikantengehälter einzusammeln.
punkt.
Das Gefühl habe ich manchmal nicht nur bei Charts...
So ich bin mal wech...
schrieb am 06.02.12 14:34:12
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von HerrKoerperSo
ich bin mal wech...
ist vielleicht besser so.
@dispo
dir ist doch hoffentlich klar, gegen wen du hier antrittst!? die
ausstattung an tools institutioneller trader gegenüber der von
praktikanten/hobby-trader, das ist so als würde man in einem
dreirad gegen einen ferrari racen.
lg max
schrieb am 06.02.12 15:43:14
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von valueplantationdarum
geht es nicht. das was wir hier machen, hat mit fondsmanagern,
research und aktienkäufen nichts zu tun. du tradest gegen die
schnellen jungs in den handelsabteilungen von banken,
investmentgesellschaften und hedgefunds, die mit hebelprodukten
handeln, hauptsächlich futures. die sehen zum beispiel genau die
ordervolumina der trades eines undelyings und haben ein viel
klareres bild davon, wie sich die großen adressen
positionieren.
Der Wechsel der Zeiteinheit ändert doch am System nichts. Der eine
schnelle Junge sieht das der DAX-Future oben an die EMA 200 anstößt
und haut auf die Sell Taste um sich short zu positionieren. Bei der
nächsten Bank sind die FIBO's Intrady ausschlaggebend, prima die
bilden gerade eine schöne Unterstützung da gehen wir doch mal long
...
... solange nicht alle institutionellen Anleger mit den gleichen
Handelsansätzen und Analysesystemen arbeiten haben die auch nicht
wesentlich mehr Möglichkeiten als wir Kleinkrauter, denn auch die
wissen nicht was ihr jeweiliges Banker-Gegenpart gerade macht. Und
selbst wenn gäbe es da dann trotzdem heftige Unterschiede, der eine
muß Intraday das Aktiendepot der Fondsleute hedgen, der andere muß
Währungsrisiken absichern wieder ein anderer muß pro Tag x-Punkte
mitnehmen. Die Ordervolumina werden doch eh von Rechnern
ausgewertet, es würde mich stark wundern, wenn die "Großhändler" da
überhaupt noch viel selber machen. Das Einzige, wo die im Vorteil
sind ist bei der Veröffentlichung von schrecklich wichtigen Zahlen
wie am Fr. Gut, dann gibts einen gewaltigen Up-Move, bei dem ich
nicht dabei war. So what, nächsten Monat kommen neue
Arbeitsmarktzahlen, mal schaun wie es dann aussieht.
schrieb am 06.02.12 15:52:07
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.706.277 von oilidmsalmi am 06.02.12
15:37:34@ beyond: wie immer. Genau dann, wenn alle
glauben der Dax müsste wie immer nach oben ausbrechen. Dann haben
alle shorties aufgegeben und dann fällt es wieder - der
Nachrichtenlage nach nicht mehr all zu fern.
@ oilidmsalmi Woran machst du das fest? Am KBV, KGV an den
Eigenkaptalquoten, am Geldmengenwachstum in den jeweiligen
Volkswirtschaften oder einfach nur an den unterschiedlichen
Performances.
Lege doch einfach mal beide charts übereinander und Du wirst sehen
das dann auf den jeweiligen Zeitrahmen ankommt (bei 5 Jahren liegen
beide beieinander) Ausserdem ist der DAX ein Performanceindex der
Dow ein Kursindex (mit und ohne Dividenden). Im Dow ist die
Gewichtung der Einzelwerte nur nach ihrem Kurs (Irrsinn im Grunde)
im Dax nach Marktkapitalisierung usw.
Eine DAX-Dow Ratio die logisch ist kann es also gar nicht geben!
schrieb am 06.02.12 16:49:26
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.706.759 von barneyBanker am 06.02.12
16:37:45sind alle am traden, bitte stör nicht.
schrieb am 06.02.12 18:25:03
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 06.02.12 18:52:47
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Die Verschuldung in Europa steigt unaufhörlich weiter. Im vierten
Quartal 2011 stiegen die Staatsschulden um 4,4% auf 159,1% des BIP.
Portugal: Q3 2011 +3,5% auf 110,1% des BIP. Irland: Q3 2011 +2,6%
auf 104,9% des BIP.
vor 1 Min (18:50) - Echtzeitnachricht
Quelle: Jandaya
schrieb am 06.02.12 19:20:25
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 06.02.12 19:35:11
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von skyislimitUnd
immer im Hinterkopf behalten: Der Irak hatte keine
Massenvernichtungswaffen! Der Iran ist kurz davor!
laut US- und israelischer Propaganda zumindest... dann muß es ja
stimmen!

schrieb am 06.02.12 19:45:06
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.707.982 von skyislimit am 06.02.12
19:42:26Mist, Du hast das J-Wort gesagt, jetzt hat der
Verfassungsschutz uns alle auf dem Kieker!

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