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    Deutschlands aelteste Aktie vor dem Comeback - Beliebteste Beiträge

    eröffnet am 20.02.12 11:51:01 von
    gnuldi

    neuester Beitrag 23.10.14 17:43:28 von
    gnuldi
    Beiträge: 13
    ID: 1.172.549
    Aufrufe heute: 7
    Gesamt: 11.069


    Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
    Avatar
    HerrKoerper
    schrieb am 20.02.12 15:15:46
    Beitrag Nr. 6 (42.777.557)
    Zitat von gnuldiDer Konkurs ist beendet
    Das Restvermoegen muss laut adhoc Meldung noch verteilt werden
    es gibt nur 240000 Stuecke
    1, 2 Prozent sind streubesitz
    das sind nur 3000 Aktien
    schmidt spiele haelt scheinbar die mehrheit
    in 2012 wird es laut dem insolvenzverwalter hefermehl eine hv geben
    das wird das Mantelspiel 2012!!!

    206 user habens gelesen
    wenn jeder 2. nur ein limit mit 1000 stueck reinlegen wuerde
    die aktie waere bei 20 plus x




    MUHAHAHAHHAAAAAARRRRRR!

    Endlich mal einer der klar selbst zugibt das er dumme sucht die ihm seinen Mist abkaufen sollen...:laugh:

    köstlich...:laugh::laugh::laugh:
    Avatar
    HerrKoerper
    schrieb am 20.02.12 15:30:13
    Beitrag Nr. 8 (42.777.647)
    Zitat von gnuldiwill nicht jeder, dass das was er hat steigt?
    kurs jetzt bei 3,94


    Klar, aber nicht jeder zeigt so deutlich den anderen das er sie für dumm genug hält ihm den mist abzukaufen.:laugh:

    Die Kapitalisierung ist bei knapp einer Mio. Das Restvermögen wird am Ende drunter liegen:

    Fr, 02.12.11 09:09
    Altenburger und Stralsunder Spielkarten-Fabriken Konkursverfahren
    Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Im Konkursverfahren über das Vermögen der Altenburger und Stralsunder Spielkarten-Fabriken AG, ASS (ISIN DE0007678005/ WKN 767800) hat am 1. Dezember 2011 beim Amtsgericht Stuttgart, AZ: 7 N 880/96, der Schlusstermin stattgefunden. Im Konkursverfahren können die Konkursgläubiger zu 100% befriedigt werden.

    Nach Aufhebung des Konkursverfahrens verbleibt voraussichtlich ein Barvermögen von ca. EUR 1,2 Mio., das dem Vorstand der Gesellschaft zur weiteren Liquidation zur Verfügung stehen wird. Es wird noch eine wegen Eigenkapitalersatz innerhalb des Konkursverfahrens nicht befriedigte Regressforderung von EUR 854.958,91 gegen die Gesellschaft geltend gemacht. Unter Berücksichtigung noch anfallender Verwaltungsaufwendungen kann nach heutigem Kenntnisstand voraussichtlich nach Abschluss der Liquidation ein verbleibender Liquidationsüberschuss vom Vorstand der Gesellschaft an die Gesellschafter verteilt werden.

    Rechtsanwalt Dr. Hendrik Hefermehl als Konkursverwalter der Altenburger und Stralsunder Spielkarten Fabriken AG, ASS (Ad hoc vom 01.12.2011) (02.12.2011/ac/n/nw)





    Quelle: AKTIENCHECK.DE


    Tatsache ist, wegen des Liquierlöses zu kaufen wäre völlig unsinnig.:cool:

    Nur eine Mantelspekulation könnte man versuchen und dafür müßte man andere Ansätze wählen und bräuchte hier nicht die Trommel rühren...
    Avatar
    1erhart
    schrieb am 20.02.12 17:25:33
    Beitrag Nr. 12 (42.778.308)
    Zitat von gnuldiein stueck
    fuenfzig stueck
    82 stueck
    was wollt ihr mit so geringen stueckzahlen
    kauft halt mal 500 oder 1000


    Jetzt hör doch mit dem Gepushe auf, noch dazu hast du doch selbst geschrieben dass nur 3000 Stück im Umlauf sind. Da sind die paar ja 3 Prozent von. Reicht doch.

    Wieviel willst du denn loshaben

    Stell sie ganz einfach für nen Euro ins ASK vielleicht nimmt sie dir ja einer ab.

    Wollte eigentlich gar nicht schreiben, aber wenn ich solchen Unsinn lese es soll jeder 2. 1000 Stückorder aufgeben. Wie oft sollen dann die 3000 Stück am Tag durchgehandelt werden.
    Avatar
    CloudMOD [Mod]
    schrieb am 02.04.12 15:16:24
    Beitrag Nr. 41 (42.989.703)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.988.497 von gnuldi am 02.04.12 11:54:52Hallo gnuldi

    Tatsachenbehauptungen sollten generell mit einer nachvollziehbaren Quelle
    inkl. Datumsanzeige belegt werden, da wir sonst von einer Falschmeldung ausgehen.

    Ein Anruf von Ihnen beim Amtsgericht gehört sicherlich nicht zu einer nachvollziehbaren Quellenangabe.
    Die Veröffentlichungen unternehmensrelevanter Nachrichten, wie z.B. die Aufhebung einer Insolvenz,
    bleiben auch den IR oder PR Abteilungen der jeweiligen Unternehmen vorbehalten.

    Von daher bitte ich um Verständnis wenn wir Beiträge mit nicht nachvollziehbaren Quellenangaben, weil kursrelevamten löschen.

    Freundliche Grüsse CloudMOD

    Avatar
    lyta [VIP]
    schrieb am 20.02.12 14:25:45
    Beitrag Nr. 4 (42.777.291)
    :rolleyes: wer bitte von uns ist denn dumm gneug da einzusteigen :rolleyes:
    Avatar
    HerrKoerper
    schrieb am 20.02.12 15:58:53
    Beitrag Nr. 10 (42.777.807)
    Zitat von gnuldidann waehle andere ansaetze und zeigs uns allen...


    Leider hast du nicht verstanden was ich sagen wollte.:laugh:

    Macht aber nix.


    weitermachen.:D
    Avatar
    goldbanana [Verein]
    schrieb am 20.02.12 17:45:20
    Beitrag Nr. 15 (42.778.413)
    meine Fresse einen Idioten hat der gnuldi schon gefunden, der heute 1000St gekauft hat, war mir so klar das in dem Forum solche Verrückten rumlaufen und sich von einem " lustigen Kerl" beeinflussen lassen, der wahrscheinlich nichtmal weiß wofür KGV oder KBW steht. Oder mal was schweres Leverage Effekt;)
    Aber gnuldi halt die Dinger noch n paar Tage, 1 bis 2 Ahnungslose findest schon noch;)
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 02.05.12 19:56:32
    Beitrag Nr. 89 (43.112.444)
    ein ganz alter spiegelbericht aus dem web

    Spekulation
    Lange Messer

    Eine Gruppe von Immobilienhändlern übernahm die Spielkartenfirma ASS. Was haben die Aufkäufer vor?

    Für den 17. Mai sagten sich zwei Besucher bei Ingeborg Steinmetz in Augsburg an. Die Aufsichtsratsvorsitzende der Spielkartenfirma ASS bei Stuttgart kannte die beiden bis dahin nicht.

    Die Herren kamen schnell zur Sache. Sie hätten, sagten sie, 30 Prozent der ASS-Aktien in ihrer Hand und strebten eine Mehrheit an. Deshalb hielten sie es für angebracht, daß ihnen drei Sitze im Aufsichtsrat des Unternehmens reserviert würden.

    Die beiden blitzten bei Ingeborg Steinmetz ab, aber sie gaben keineswegs auf. Am Freitag vorvergangener Woche übernahmen sie auf der ASS-Hauptversammlung zusammen mit ihren Freunden handstreichartig den Aufsichtsrat des Unternehmens. Anschließend ersetzten sie den Vorstand durch einen Mann aus ihren Reihen.

    Eine solche Firmenbesetzung, nach ähnlichen Praktiken in den USA "unfreundliche Übernahme" genannt, hat es in der Bundesrepublik bisher nicht gegeben. Und so mysteriös die Hintergründe dieser Aktion und ihrer Akteure sind, so ungewiß erscheinen die Absichten, die sie mit der renommierten, aber angeschlagenen Aktiengesellschaft haben.

    "Wir wollen das Traditionsunternehmen neu beleben", sagt Herbert Dross, einer der Besucher von Ingeborg Steinmetz. Doch wie? Kenntnisse des Spielkartengeschäfts bringen die neuen Mehrheitsaktionäre nicht mit. Klaus Ballweg, der neue Alleinvorstand, hat in der Vergangenheit mit Immobiliengeschäften Geld gemacht. Das, und eine gemeinsame Studentenzeit, verbindet ihn mit dem Münchner Steuerbevollmächtigten Dieter Pogritz.

    Pogritz gilt als Macher der Gruppe, hält sich aber, seit er in Begleitung des Küchenmöbel-Unternehmers Dross die ASS-Aufsichtsrätin aufsuchte, dezent im Hintergrund. Manche seiner Mitstreiter bleiben ganz anonym.

    Zusammen hält die Gruppe mindestens 50 Prozent plus eine Aktie. Diese knappe Mehrheit genügte - die ASS-Satzung macht es möglich -, um die gesamte Kapitalseite des Aufsichtsrats mit eigenen Leuten zu besetzen. Eine zweite Aktionärsgruppe, die immerhin über 25 Prozent der Aktien besitzt, bekam keinen einzigen Sitz im Kontrollgremium.

    "Die sind einfach mit dem Messer ran und haben gemordet", empört sich Walter Martius, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre. Regie bei diesem Zehn-Stunden-Tag der langen Messer führte das feine Münchner Bankhaus H. Aufhäuser, das die Depots der neuen Mehrheitsaktionäre verwaltet.

    So einzigartig diese Veranstaltung im deutschen Aktienwesen auch erscheint - in die jüngste Geschichte der ältesten Spielkartenfirma der Welt reiht sie sich nahtlos ein.

    Gute Zeiten hat die ASS lange nicht mehr gesehen. Schon zu Beginn der achtziger Jahre war das bei den Zockern durchaus angesehene Unternehmen so gut wie pleite. 1982 übernahm der selbsternannte Sanierungsexperte Hans W. Jany die Firma, auch er mit einer Schar illustrer Freunde.

    Jahr für Jahr verkündete Jany neue Erfolge, dann stand die ASS im vergangenen Jahr wieder kurz vor dem Konkurs. Die Geduld der Aktionäre war erschöpft: Sie wählten zwei Vertreter aus ihren Reihen in den Aufsichtsrat, den zuvor Janys Seilschaft fest im Griff hatte.

    Seitdem wurde deutlich, welcher Art Janys Sanierungsbemühungen waren. "Er hat das Unternehmen mehr oder weniger ausgeplündert", behauptet der ehemalige Aufsichtsrat Karl-Heinz Oettinger.

    Jany hatte sich eine Reihe von Firmen zugelegt, die mit der ASS rege Geschäfte trieben. Die Spielkartenfirma lieferte immer pünktlich, doch selten beglichen Janys Firmen die Rechnungen.

    Kurz nach der Hauptversammlung im vergangenen Jahr feuerte der neue Aufsichtsrat den ASS-Chef, seit Juli dieses Jahres sitzt Jany in Untersuchungshaft. Er soll das Unternehmen um über fünf Millionen Mark geprellt haben.

    Ebensohoch ist der Verlust, den die Firma in den vergangenen beiden Jahren erwirtschaftete. Doch den Aktienkurs ließ diese trostlose Lage des Unternehmens unberührt - die Spielkartenfirma war schon immer ein beliebtes Objekt für Spekulanten.

    Besonders das wertvolle Produktionsgelände der Gesellschaft, direkt an der Autobahn Stuttgart-München gelegen, beflügelt die Phantasie der Kenner. Daß einige der neuen Mehrheitsaktionäre Immobilienhändler sind, erregt deshalb besonderes Mißtrauen.

    Das Grundstück allein rechtfertigt kaum die Übernahme des Unternehmens: Zwar wird sein Wert auf rund 15 Millionen Mark geschätzt, das Terrain ist aber schon mit 10 Millionen belastet.

    Für wertvoller, geradezu unbezahlbar, halten Experten den angesehenen Markennamen ASS. Die Firma - ASS steht für Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkarten-Fabriken AG - wurde 1765 in Stralsund gegründet, sie hat Generationen von Skatbrüdern versorgt.

    Etwa 4,5 Millionen Mark haben Pogritz und seine Freunde für die Mehrheit an der ASS bezahlt; sie werden wohl noch einiges zulegen. Die neuen Herren bei ASS müssen, um frei handeln zu können, weitere Aktien aufkaufen und die beschlossene Kapitalerhöhung mitmachen.

    "Für jemanden, der nur die Absicht hat, Spielkarten zu produzieren", sagt die ehemalige Aufsichtsrätin Steinmetz, "ist das viel Geld." f

    DER SPIEGEL 36/19

    danach hatte der kaeufer damals ca 19 euro je aktie hingeblaettert
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 09.10.14 14:51:49
    Beitrag Nr. 216 (47.985.691)
    Der Rechtsstreit ist beendet.
    Dies hat die Good Time Holding einem Bekannten auf Nachfrage mitgeteilt.
    Wer es nicht glaubt, kann direkt dort anrufen
    Tel.+49 30-68972-120

    Damit dürfte einer Auflösung oder einer Neuausrichtung nichts mehr im Weg stehen
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 13.10.14 14:07:18
    Beitrag Nr. 234 (48.019.648)
    Laut einem Gespräch mit Schmitt Spiele haben diese bzw. die Good Time Holding vollständig auf ihre
    Forderung verzichtet und werden keine weiteren Rechtsmittel einlegen
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 13.10.14 14:25:08
    Beitrag Nr. 237 (48.019.855)
    Da die Klagen abgewiesen worden sind verzichtet der Kläger
    Klagen wären nur mit höheren Instanzen und neuen Kosten möglich
    So kann die Rückstellung komplett aufgelöst werden
    Eine mantelspekulation ist nun ohne Risiko möglich
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 13.10.14 14:38:00
    Beitrag Nr. 239 (48.020.023)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 48.019.960 von ilsubstanzinvestore am 13.10.14 14:33:11Der Liquidität.wert liegt ca. Bei 5,70 je Aktie
    Wenn der Verlustvortrag genutzt wird und der Mantel neu belebt wird ist die Aktie weit mehr wert.
    Daher kann man nun m.E. Nach nicht viel falschmachen
    Avatar
    gnuldi
    schrieb am 14.10.14 14:29:07
    Beitrag Nr. 245 (48.031.453)
    Der freefloat dürfte bei wenigen tausend Stück liegen
    Unter den jetzigen Bedingungen solle man die aktie auf fünfzig Euro treiben können