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Das Euro-Desaster - Beliebteste Beiträge

eröffnet am 11.07.12 19:40:14 von
erfg

neuester Beitrag 24.05.14 08:38:48 von
erfg
Beiträge: 21
ID: 1.175.481
Aufrufe heute: 2
Gesamt: 9.360


Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
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erfg
schrieb am 11.07.12 19:40:14
Beitrag Nr. 1 (43.375.593)
Sehr interessanter Aufsatz zur Fehlgeburt des Euro und die sich durch ihn verschärfende Systemkrise:

http://www.scribd.com/doc/99210338/Das-Euro-Desaster%3Cbr%20…

Jeder sollte sich überlegen,ob er sich zur Schlachtbank führen lassen will:

http://buendnis-buergerwille.de/index.php?id=190%3Cbr%20/%3E



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daxhasser
schrieb am 11.07.12 22:53:33
Beitrag Nr. 3 (43.376.371)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.375.593 von erfg am 11.07.12 19:40:14Hallo!Die EU-(EUDSSR) ist nicht "EUROPA"!Aufwachen Deutschland!EU-Entwicklung/Geschichte
Moloch EU und Strippenzieher Jean Monnet...
,http://eu-austritt.blogspot.de/p/die-entstehungsgeschichte-d…...Wie ein Wallstreet-Banker die europäischen Staaten um ihre Souveränität brachte!Die heutige EU hat eine doppelte Geschichte. Eine vordergründige, die in den meisten Geschichtsbüchern zu lesen ist, und eine hintergründige, über die niemand etwas erfahren soll – eine Geschichte, die schon lange vor der uns allen bekannten Geschichte begonnen hat. Jean Monnet war das Scharnier zwischen diesen beiden Geschichtsversionen.
Im deutschsprachigen Raum ist es Andreas Bracher und seinem Buch ´Europa im amerikanischen Weltsystem. Bruchstücke zu einer ungeschriebenen Geschichte des 20. Jahrhundertsª (2001, ISBN 3-907564-50-2) zu verdanken, dass es kritische Fragen zur offiziellen Biographie des ansonsten für sakrosankt erklärten Gründervaters Europas gibt. Fragen, welche die Geschichte des Aufbaus eines supranationalen Gebildes nach dem Zweiten Weltkrieg in einem anderen Licht erscheinen lassen: nicht mehr als ein Projekt für eine Zusammenarbeit der Völker Europas und zur Sicherung des Friedens, sondern als ein Projekt im anglo-amerikanischen Weltmachtinteresse mit Jean Monnet als ´Erfinder und Lenker von Institutionen einer übernationalen Zusammenarbeit und als ein Zentrum angelsächsischer Einflussnahme auf dem Kontinent.
Denn das supranationale Europa der Nachkriegsjahre, so Bracher weiter, beruhte auf Initiativen, die häufig von Geldern aus den USA, nicht zuletzt vom Geheimdienst CIA, mitfinanziert wurden. Monnet war dabei das Werkzeug einer langfristig angelegten Politik, zu deren Zielen eben offenbar auch der europäische Einheitsstaat gehört...Weiterlesen...
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daxhasser
schrieb am 11.07.12 23:05:55
Beitrag Nr. 5 (43.376.410)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.376.380 von sukraman am 11.07.12 22:55:40Wenn du meinst!Das ist deine Meinung!Dann lass dich halt enteignen...
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Marvin1992
schrieb am 11.07.12 22:15:03
Beitrag Nr. 2 (43.376.230)
Immens gute Analyse, kann nur jeden empfehlen sich Link#1 durchzulesen!
Vielen Dank fürs reinstellen!
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erfg
schrieb am 12.07.12 01:54:45
Beitrag Nr. 6 (43.376.572)
Sehr sehenswertes Interview:

http://www.youtube.com/watch?v=KIig8oZOZyY&noredirect=1

Die Frage ist, schafft sich das Bundesverfassungsgericht selbst ab?
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erfg
schrieb am 12.07.12 02:04:01
Beitrag Nr. 7 (43.376.579)
Hochinteressanter Vortrag (Video auf der rechten Seite)
von Prof. Dr. Schachtschneider:

http://www.kaschachtschneider.de/de/videos.html

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pascot
schrieb am 15.07.12 12:35:59
Beitrag Nr. 12 (43.387.553)
schaut jemand den phoenix presseclub...?

eine comedyveranstaltung die sich anmasst,vergleiche zum internationalen frühschoppen zu ziehen.
eine zusammenkunft von linientreuen schwachköpfen/ferngelenkten robotern,deren daseinsberechtigung nur darin besteht.
den michel so lang es geht,für doof zu verkaufen.

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erfg
schrieb am 04.09.13 18:48:31
Beitrag Nr. 71 (45.386.211)
Deutsche Steuerzahler sollen Altlasten der europäischen Pleite-Banken schlucken

Griechenland und Irland wollen die Milliarden-Schulden für die geretteten Banken heimlich in den ESM verschieben. Das könnte auch Spanien und Zypern gefallen. Damit würden den europäischen Steuerzahlern die Altlasten der Pleite-Banken untergejubelt. Finanzminister Schäuble sieht diese Möglichkeit „eigentlich“ nicht.
„Eigentlich“ ist ein sehr gefährliches Wort in der Euro-Krise...


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/04/deutsc…
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erfg
schrieb am 08.04.14 09:26:10
Beitrag Nr. 81 (46.784.121)
Antwort auf Beitrag Nr.: 46.784.085 von Blue Max am 08.04.14 09:21:15Seit wann gehört Vorderasien zu Europa?

Demnächst gibt es wohl noch Beitrittsverhandlungen mit Georgien?
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sukraman
schrieb am 11.07.12 22:55:40
Beitrag Nr. 4 (43.376.380)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.376.371 von daxhasser am 11.07.12 22:53:33Das ist wohl richtiger Blödsinn.
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erfg
schrieb am 13.07.12 17:25:21
Beitrag Nr. 9 (43.384.024)
Bemerkenswerte Antworten von einem Prof. W. Sinn:

http://www.youtube.com/watch?v=reTBVI2uXXw
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erfg
schrieb am 14.07.12 00:57:23
Beitrag Nr. 10 (43.385.470)
Prof. Sinn zur Situation des Euro im Februar 2012:

http://www.youtube.com/watch?v=OGGDl_eJte8
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erfg
schrieb am 15.07.12 09:52:19
Beitrag Nr. 11 (43.387.278)
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erfg
schrieb am 17.07.12 13:04:03
Beitrag Nr. 19 (43.394.019)
...Ging es nicht vorher auch ohne Euro?

"Scheitert der Euro, scheitert Europa", sagen Sie, und deswegen muss gerettet werden, um jeden Preis, auch das, was nicht mehr gerettet werden kann. Aber haben wir nicht bereits ohne Euro gut miteinander gelebt? Und hat nicht erst der Euro wieder jene Zwietracht hervorgebracht, die wir überwunden glaubten? Glauben Sie wirklich, der Zwang zur gemeinsamen Währung könnte die Völker Europas dazu bringen, nach einem einzigen Rezept selig zu werden?

Deutschland hat einst profitiert von seiner Kleinstaaterei, die für den Handel hinderlich gewesen sein mochte, aber durch Konkurrenz das Geschäft belebte. Wäre das nicht auch das Richtige für Europa?

Wir brauchen Europa, weil wir ein starkes Gegengewicht zu den USA oder China brauchen, heißt es immer wieder. Das verstehe ich. Doch Europa ist durch den Euro nicht stärker geworden, sondern schwächer. Niemanden beeindruckt ein Zusammenschluss von Fußkranken....

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article108305679/Wird-…

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Blue Max
schrieb am 17.07.12 14:18:37
Beitrag Nr. 20 (43.394.308)
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.394.019 von erfg am 17.07.12 13:04:03#19

"...Wir brauchen Europa, weil wir ein starkes Gegengewicht zu den USA oder China brauchen, heißt es immer wieder..."

Komisch, dass die Politiker in Staaten wie Schweiz, Norwegen, Lichtenstein, Monaco, Andorra, Dubai usw nie derartiges Geschwätz vonwegen Gegengewicht von sich geben, und die Menschen dort auch ganz ohne Euro nicht verelenden...

:eek:
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erfg
schrieb am 18.07.12 06:00:04
Beitrag Nr. 24 (43.396.857)
Das Merkel-Märchen

Dagegen nähert sich Angela Merkels und Wolfgang Schäubles Euro-Ideologie fast schon einem religiösen Wahn. Europa wird wie eine tickende Zeitbombe behandelt, die nur mit einem dicken Kokon aus Euroscheinen daran zu hindern wäre in die Luft zu gehen. Wer regiert hat im Fall der Fälle die Darlegungs- und die Beweislast für die Rechtmäßigkeit und Richtigkeit seines Tuns. Und er hat in medialen Zeiten auch die Kommunikationslast, dem einfachen Bürger sein Tun verständlich zu erläutern. Alle drei Pflichten verletzen Merkel und Schäuble und ihre Anhänger beharrlich seit zwei Jahren in Sachen Euro-und Finanzkrise.

http://www.wiwo.de/politik/europa/bettina-roehl-direkt-die-e…
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erfg
schrieb am 09.08.12 22:44:48
Beitrag Nr. 49 (43.477.716)
Rettungsstrategien zahlen am Ende die Deutschen

Rettungsstrategien hingegen, die nur darauf setzten, unbegrenzt Mittel zuzuschießen – Summen, die am Ende gerade die deutschen Steuerzahler tragen müssten – würden nicht zum Ziel führen.

Im Gegenteil, sagt der frühere Notenbanker und macht seinen Standpunkt deutlich: "Man hilft Europa nicht, wenn man Deutschland auch in Not bringt, indem es sich übernimmt mit immer mehr Haftung für die Schulden anderer."

Er selbst, erzählt Issing dann noch, bekomme die tiefe Sorge seiner Mitbürger beinahe täglich zu spüren. "Ich wage es in meinem Tennisclub kaum noch, mich irgendwo länger aufzuhalten oder meine Schuhe zu wechseln, weil ich sofort auf die Euro-Krise angesprochen werde. Die Menschen sind sehr besorgt – das sollte man nicht länger ignorieren."


http://www.welt.de/finanzen/article108562553/Deutscher-Vater…
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erfg
schrieb am 21.08.12 15:41:01
Beitrag Nr. 52 (43.516.410)
Wir befinden uns damit unglücklicherweise ziemlich genau auf dem Weg, den ich in meinem Buch „Wirtschaftliche Selbstverteidigung“ für die Eurozone vorgezeichnet habe. Die Monetarisierung der Staatsschulden durch die Notenbank ist der letzte Schritt vor einem immer stärker werdenden Vertrauensverlust der Menschen in ihre Währung. Bei jenen, die sich intensiver mit unserem Wirtschafts- und Geldsystem beschäftigen, ist diese Angst schon längst angekommen. Sie zeigte sich erst in den steigenden Goldpreisen und nun in dem Run auf Immobilien an guten deutschen Standorten.

Die breite Masse der Bevölkerung hat diese Angst bisher kaum erreicht. Doch das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wenn die EZB ihre Pläne wahr macht. Die Folge wird dann sein, dass auch dieser Teil der Bevölkerung dem Geld immer weniger als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel vertraut. Die Antwort wird hier jedoch nicht im Kauf von Immobilien bestehen, sondern darin, das Geld durch verstärkten Konsum möglichst schnell wieder auszugeben. Dies dürfte die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöhen und damit für Preissteigerung sorgen. Eine Zersetzung der Währung und letztlich ein Aufsprengen der Eurozone wären die Folge.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4988150-buechse-pa…
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erfg
schrieb am 05.09.12 10:22:21
Beitrag Nr. 55 (43.569.874)
Euro-Krise Wettbewerb der Armseligkeit

Autor: Roland Klaus | 30.08.2012, 13:09 | 1638 Aufrufe | 1 |

Wenn von einem Auseinanderbrechen des Euro die Rede ist, dann wird gerne ein Totschlagargument ausgepackt, um die Diskussion möglichst schnell zu beenden. Ein Ende der Währungsunion verbiete sich alleine schon deshalb, weil danach die deutsche Währung durch die Decke schießen würde. So sagte jüngst Alt-Bundeskanzler Schröder: "Welche Auswirkungen das auf unsere so exportorientierte Wirtschaft haben würde, ist gar nicht auszudenken. Wir könnten einpacken."

Diese Meinung ist weitgehend Konsens unter deutschen Politikern und auch unter vielen Volkswirten. Und sie zeigt, in welche gedanklichen Sackgassen wir uns bei der Bekämpfung der Krise manövriert haben. Die Argumentation, eine starke Währung schade einer Wirtschaft ist in etwa so schlüssig, wie der Ratschlag, ein guter Schüler sollte sich im Unterricht gefälligst zurückhalten, denn bei zu guten Zensuren würden ihn seine Mitschüler auf dem Heimweg verprügeln.Keine Frage: Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren mit einer zu niedrigen Währung gelebt. Ein Rückkehr zur Mark oder ein Aufbrechen der Währungsunion in mehrere Blöcke würde dazu führen, dass das deutsche Geld an Wert gewinnt. Die Folge wäre ein schmerzhafter Anpassungsprozess für die Exportwirtschaft und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit. Diese Effekte darf man nicht verharmlosen. Man sollte sie jedoch genauso wenig dämonisieren. Die Auswirkungen, die sich durch einen Austritt Deutschlands aus dem Euro ergeben würden, sind im Detail nicht zu beziffern. Schätzungen, die von einem Anstieg auf zehn Millionen Arbeitslose sprechen, halte ich jedoch für absolut übertrieben. Sie sind Teil einer Maschinerie, die am liebsten bereits den Gedanken an solche Optionen verbieten will.

Deutschland war bereits zu Zeiten der D-Mark Exportweltmeister und würde sein Stärke in diesem Bereich wiedergewinnen. Möglicherweise müsste die Politik durch Steuergelder oder Sonderkredite den Anpassungsschock abmildern. Setzt man diese Gelder jedoch temporär und mit Augenmass ein, dann sind sie sinnvoller verwendet als in irgendwelchen intransparenten Transferkonstrukten zur Rettung der Eurozone.

Was vielfach übersehen wird, ist der Nachteil für die breite Bevölkerung, der mit einer schwindsüchtigen Währung einher geht. Oder anders gesagt: Der Vorteil einer starken Währung. Sie schafft Volksvermögen, stärkt die Kaufkraft im Ausland und ist der vielleicht wirksamste Schutzwall vor Inflation. Die einzig relevante Größe, um darüber zu urteilen, wer wirklich vom Euro profitiert hat, ist die Entwicklung des verfügbaren Haushaltseinkommens seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Eine Studie der UBS hat dies für den Zeitraum von 2000 bis 2010 untersucht und kommt zu dem klaren Schluss: In Griechenland, Portugal und Spanien haben die Menschen profitiert. Deutschland und Österreich waren die Verlierer.

Man kann das auch anders ausdrücken: Die Einwohner jener Länder, die ohne den Euro eine schwächere Währung gehabt hätten, haben von der Stärke des Euro profitiert. Jene Staaten, die ohne den Euro eine stärkere Währung gehabt hätten, haben unter der Gemeinschaftswährung gelitten. Es gibt also keinen Grund für Angst vor einer starken Währung, ganz im Gegenteil!

Eine starke Währung ist wie eine gute Zensur der Finanzmärkte für die Wirtschaft und Wirtschaftspolitik eines Landes. Sie zeigt, dass eine Devise ein attraktives Mittel zur Wertaufbewahrung ist und dass in diesem Währungsraum einiges richtig läuft. Dennoch ist die Wirtschaftsgeschichte voll von Beispielen, in denen Regierungen versucht haben, ihre Währungen künstlich zu schwächen, um damit die Wirtschaft (sprich: den Export) zu stärken. Mit Ausnahme einzelner Maßnahmen wie der aktuellen Deckelung des Schweizer Frankens sind solche Abwertungsabläufe nichts anderes als ein Wettbewerb der Armseligkeit und ein Diebstahl am Vermögen der Bevölkerung.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4993914-euro-krise…

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erfg
schrieb am 08.09.12 10:43:57
Beitrag Nr. 56 (43.582.246)
Fehlkonstruktion: Warum der Euro Europa in den Abgrund reißen wird

...Vor einigen Monaten hat der Volkswirt Richard Koo von der japanischen Nomura Bank in einer interessanten Notiz den Kernfehler der Euro-Zone ausgemacht. Er beschrieb, wie Deutschland zwischen 2001 und 2003 die Europäische Zentralbank (EZB) dazu zwang, die Zinsen zu senken. Deutschland stand im Gefolge von Wiedervereinigung und Blasen der Neuen-Markt-Blase vor einer Deflation. Nicht die vielgepriesenen Schröder-Reformen (Hartz IV), sondern der Druck auf die EZB, die Zinsen auf ein dauerhaft niedriges Niveau zu senken, rettete Deutschland. Der unweigerliche Nebeneffekt war jedoch, wie Mark Dittli in einer aufschlussreichen Zusammenfassung (hier) der Ereignisse zeigt, dass Irland, Portugal, Spanien und Italien durch die niedrigen Zinsen in die Falle getrieben wurden: Angestachelt vom billigen Geld – und getrieben von den Investoren, die stets hohe Renditen erwarten – bauten sich in den eigentlich stabilen Ländern Blasen auf und führten zu regional höheren Inflationsraten....

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/09/08/fehlko…
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erfg
schrieb am 19.10.13 07:46:26
Beitrag Nr. 74 (45.656.687)
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-gr…




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