Sangui - Perle im Biotechsektor bald 1ooo % ? ( beliebteste Beiträge )
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Diskussionsnr.: 859.129
Sangui Biotech
WKN: 906757
ISIN: US80105B1017
Symbol: SBH
Hamburg (EUR), 19.06.13 | 14:20
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schrieb am 04.10.12 15:58:47
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
an dieser stelle stellt sich der sinn eines solchen forums.
informationen über aktiengesellschaften betreffen notgedrungen
fakten aus der vergangenheit und spekulationen über die zukunft.
die ist bei kapitalgesellschaften implizit positiv in dem sinne,
als nur dann ein geschäftszweck sinnvoll ist. grundsätzlich stellt
allein die tatsache, daß ein unternehmen eigenkapital am markt
aufnehmen kann, ein positives zeugnis der kapitalgeber hinsichtlich
der zukunft des unternehmens dar. das hat in jedem fall was mit dem
geschäftsmodell zu tun resp. der phase, in welcher sich das
unternehmen befindet. unternehmen wie sangui sind denknotwendig
längere zeit auf kapitalzuflüsse per eigenkapital angewiesen, weil
sie produkte erforschen und entwickeln, welche unsichere und
längere phasen vor markteintritt durchlaufen. das ist ein axiom
ihres geschäftsmodells, und das verstehen die kapitalgeber auch,
weil sie sonst nichts geben würden.
wenn nun, wie in dem vorliegenden fall, diese struktur sich
verwirklicht, dann ist das normal und erwartet, und kommentare, die
zahlen vorher vermissen bwz. fordern, gehen entweder aus dummheit
oder aus böswilligkeit an diesen gegebenheiten vorbei. das hat
nichts mit seriöser analyse zu tun, denn die hätte mittlerweile
jede menge futter in form von aussagen der beiden unternehmen,
welches man verdauen könnte. aber das wird sorgfältig vermieden.
und stattdessen beweise aus dritter hand gefordert, was natürlich
schwachsinnig ist, weil es ja welche gibt - nach zu lesen auf den
jeweiligen presse seiten bzw. artikeln seiten und links.
insofern besteht auch kein natürliches gleichgewicht von pro und
contra, sondern die dubiose strategie, schauplätze ohne relevanz zu
eröffnen, und bei widerlegung kommentarlos zum nächsten baum zu
laufen. das prägnanteste beispiel war diese liste der sogenannten
wettbewerber beim addditiv. ähnlich bescheuert ist der wiederholte
hinweis auf verluste, die erstmal abgearbeitet werden müßten.
völliger unfug und quatsch, denn das ist eigenkapital.
das bringt dann im ersten schritt opposition, teilweise wie gemalt
ebenfalls blöde, und dann clicks für die betreiber. dann läuft das
wie weiter erwartbar aus dem ruder, und dann sollte man besser zu
machen. denn wem nützt all dieser budenzauber? das unternehmen
macht hoffentlich seine arbeit, ganz unabhängig von dem, was jünger
und unerschrockene aufklärer hier zum besten geben.
es gab mal eine zeit, da war das hier eine teilweise interessante
und erfreuliche angelegenheit. heute ist das eine katastrophe. die
redaktion hat da ihren anteil, weil sie die eingangsprämissen nicht
beachtet.
schrieb am 19.02.13 13:59:37
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich verstehe es nicht, ich verstehe es nicht, ich verstehe es
nicht. Es geht hier um (theoretisch) erwachsene Menschen, die ihr
Geld gewinnbringend anlegen möchten. Sie haben sich nun eben diese
innovative Idee der Firma Sangui dafür ausgesucht. Nun sollte man
meinen, dass jeder für sich entscheidet, ob dies eine gute Anlage
ist. Jacis und Niemwolfs und Eberhardts versuchen aber mit einer
mir nach wie vor nicht zu ergründenden Motivation, alles was auch
nur den Hauch einer Positivmeldung darstellen könnte, ins
Lächerliche zu ziehen. Ich würde so so so so gerne die Gründe dafür
verstehen. Lieber Jaci und Freunde/Simultanegos, bitte helft mir
hier und jetzt Eure Motivation zu verstehen. Zu meiner: Ich bin
angetan von einem innovativen Wirkansatz und darüber hinaus noch zu
ergründenden Blutadditiven in der Zukunft, was mich zu einer
Investition veranlasst hat. Nun bin ich glücklicherweise in der
Lage, mein Anlagerisiko zu überblicken. Aber ich glaube nicht nur
ich, sondern alle hier Investierten tun dies. Weil sie an eine
Sache glauben und erwachsene Menschen sind. Und sie freuen sich
logischerweise über jeden kleinen "Positivstrohhalm". Also: bitte
bitte teilt mir (und vielleicht würden sich alle darüber freuen)
doch endlich Euer Problem mit... Ich wäre so stolz auf Euch, wenn
Ihr ehrlich wärt!!! Danke...
schrieb am 28.06.12 15:00:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Liebe Gemeinde,
normalerweise äussere ich mich in solchen Foren nicht, sondern
nutze sie als zusätzliche Möglichkeit eigene Betrachtungen in
Abwägung zu bringen. Hier möchte ich jetzt aber, nach den
Entgleitungen der letzten Tage doch einmal folgendes zu bedenken
geben:
Wer einmal bei einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Barnikol in
Bodenheim war, der dort heute noch gemeinsam mit Pötzschke eine
private Wundambulanz betreibt, kann erkennen, dass hinter dem was
hier besprochen wird – Wissenschaftler, Physiologen stehen, die ihr
Leben dem Erforschen des menschl. Stoffwechsels in seiner gesamten
Komplexität gewidmet haben.
Insbesondere wie es zu zellularen und kapillaren Katastrophen im
Gewebe der äusseren Hautschichten kommt. Alle diese Notstände haben
gemeinsam, dass die Sauerstoff und Nährstoffversorgung in den
Zellen bis zu den äussersten Vernetzungen zusammenbrechen.
Diabetes mellitus ist die hinterlistigste ursächliche Erkrankung,
die zu chronischen Wunden führt.
Aber auch der venöse Stau und artieller Verschluss… – haben
Gefäßschäden zur Folge durch mangelnde Durchblutung.
Glukose, Hämoglobin und Sauerstoff im richtigen Zusammenspiel sind
die Hauptvoraussetzungen für intaktes Gewebe.
Rezidative Wunden entstehen schleichend und die Leidensgeschichten
von Betroffenen sind vielgestaltig und lang.
Der Prof. beschäftigt sich, noch heute mit über 80 Jahren, sowohl
mit der Vorsorge, als auch damit Wunden nicht entgleiten zu lassen
und mit dem Alptraum, sogenannter ‚entglittener Wunden.’
Die Zufuhr von Sauerstoff, sowohl von innen, durch Inhalation, als
auch von aussen hängen oftmals zusammen.
Granulox, also das Folgeprodukt vom Hemo2spray, ist das einzige auf
dem Markt befindliche
Mittel, das durch Diffusion die Sperren durchdringen kann, die die
äusseren Sekretschichten einer offenen Wunde produzieren.
In Bodenheim kann man mit so 25-30 betroffenen Zuhörern erfahren,
dass es hier nicht bloß um die Entwicklung eines Aktienkurses
geht.
Nach Mexiko wurde Sangui, das heißt Barnikol und Team gerufen, weil
dort das Gesundheitssystem am Zusammenbrechen war, ausgelöst von
der ursächlichen Haupterkrankung Diabetes mellitus, die dort
grassierend zunimmt.
Das Hemospray wurde dort ohne Zertifizierung, mit
Sondergenehmigungen von der Regierung eingesetzt, zusammen mit
allen anderen Möglichkeiten solche entglittenen Problemwunden in
den Griff zu kriegen. Der Prof. sagt ‚an die Kandare zu
nehmen.’
Wundreinigung, Hemospray und Wundauflagen gehören zusammen, mit
noch anderen Maßnahmen.
Es ging in Mexiko darum Schwerstbetroffene zu therapieren. Da ist
dann der Nachweis der ‚Alleinstellung’ des Sprays zunächst in den
Hintergrund geraten.
Wir haben es hier nicht mit einer kriminellen Vereinigung zu tun,
sondern mit HUMANmedizinern, die angetreten sind Menschen zu
helfen!!!!
Welche unternehmerischen Fehler unterlaufen sind. Anderes
Thema.
SastoMed ist es jetzt gelungen die bürokratischen technischen und
die mit der Produktion und dem Vertrieb zusammenhängenden
Voraussetzungen zu bedienen.
Jetzt ist ein Spray auf dem Markt, das egal welche Wundspülung
vorher eingesetzt wird und welche Wundauflage danach, ein Baustein
ist, dass Wunden erst gar nicht entgleiten müssen und entglittene
Wunden wieder in Griff kommen können (immer mit anderen
ursächlichen Therapiemaßnahmen.)
Und jetzt kommt mal wieder in Umgangsformen, die der menschlichen
Gemeinschaft angemessen sind.
Gegen welche Konkurrenz, Lobby, Gewohnheiten….usw. sich Granulox
durchsetzen muss, ist wieder ein anderes Thema.
Vielleicht solltet ihr aber auch einmal bedenken, dass Leute die
hier ursprünglich größere Summen investiert haben, zu ganz
unterschiedlichen Kursen, ein Unternehmen in seiner
Forschungsarbeit unterstützen wollten, natürlich weil sie der
Meinung waren, dass diese Forschungen interessant sind…..Sowohl,
das Spray, als auch das Blutadditiv.
Tatsächlich muss jetzt Sangui, seine Loyalität, Seriösität und sein
unternehmerisches Geschick neu zur Disposition stellen.
Mit SanderStrothmann ist aber jedenfalls ein stringent arbeitender,
durchsetzungsfähiger und in jeder Hinsicht zielorientiert und
professionell vorgehender Partner gefunden worden.
Jetzt entsteht erst der Raum für weitere Schritte.
schrieb am 25.09.12 10:30:35
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Guten Morgen,
ich bin erstaunt über die Spekulationen....was Leutlein wie JACI
schreiben interessiert nicht die Bohne, denn die ABsicht ist klar
erkennbar.
Weder will ich pushen noch die Aktie in den Keller reden, noch
sonst was...
es geht regelrecht um meine Person.
Hört auf zu spekulieren, wartet auf meine Antwort.
Gruß Wolfgang

P.S. Und wer mir seine E-Mail Adresse geschickt hat, der macht mal
gerade einen Daumen, damit man sieht wieviele es waren.
Eine gute Woche noch...und bis Donnerstagabend

Bis jetzt bekommen alle die mir geschrieben haben eine Antwort.
schrieb am 30.01.13 16:39:39
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Liebe Sanguigemeinde, Investierte, Beobachter, Moralapostel und
Retter der Aktienkultur ff.
Die Spannung, Anspannung, die hier vor diesem nun anstehenden
Quartalsbericht in der Luft liegt ist mit allen Sinnen spürbar.
Die einen bomben den Schrääd aus…..
Und die anderen, die wirklich Investierten spüren, dass je nach dem
wie dieser Q-Bericht ausfallen und gestaltet werden wird, die Aktie
möglicherweise 30% fallen wird oder aber eben 30% steigen kann.
(Das eine wie das andere hat dann wieder weitere Folgen.)
Diejenigen die das Unternehmen als aktiengelistetes Unternehmen für
einen möglichen Einstieg beobachten, haben ihre eigenen
Abwägungen…….
Was wir wissen. Um jetzt nicht nochmals in der Steinzeit von Sangui
und vor dem platzen der Tech-Blase anzusetzen: Auch die Zeit nach
der Neustrukturierung 2008 war von Rückschlägen geprägt. Partner
waren nicht stark genug, Kosmetik und Wundauflagen… Produkte die
mangels Einzigartigkeit unter den gegebenen Marktbedingungen nicht
durchsetzungsfähig waren. Sich unter ferner liefen verliefen.
Geld wurde dennoch ständig gebraucht das Unternehmen am Leben zu
erhalten.
Minimum 700 000 Dollar pro Jahr. Koste es soviel Shares wie es
wolle.
Dennoch wurden immer wieder Investoren gefunden, die sich für die
innovativen Erfindungen und Patente von Prof. Barnikol, die das
Zentrum von Sangui bilden engagieren wollten.
Jeder der an der Börse vorbei direkt in das Unternehmen investiert
hat, hat einen Beipackzettel (Risikobelehrungen) akzeptiert,
der/die den Totalverlust einschloss/en….
Darüber hinaus hat er das Management erlebt.
(Aber auch jeder, der nicht nur das WO-geschwätz für seine
Handlungsentscheidungen hernimmt, hat die Kontraindikatoren
gelesen.)
Und jeder Investor der in Biotech od. Pharmaciewerte investiert
weiß wie diametral Chance gegen Risiko laufen kann.
(Börsenteilnehmer die im letzten Drittel eines Hypes (egal bei
welchem Wert) einsteigen gibt es immer wieder, das ist der Puls der
Börse) – Mir wäre es auch lieber gewesen die Korrektur hätte sich
in der Range 36 – 42 Cent etabliert und das wäre auch mit ein paar
klugen Lenkungen höchstwahrscheinlich möglich gewesen. (Aber jeder
Geck ist anders und alle zusammen sind der Markt – was man in
diesem Forum hier ja drastisch erleben kann.)
Diejenigen, die in den Jahren 2010 und Anfang 2011 investiert
haben, wussten dass die Existenz des Unternehmens am Gelingen der
Zertifizierung und dem Markteintritt von Hemo2/Granulox hängen
wird.
Das Unternehmen sah sich gezwungen Stücke billig bis billigst zu
veräussern, die Investoren waren bereit hopp gegen top zu
rechnen.
Mit Sander/Strothmann ist erstmalig in der Geschichte des
Unternehmens ein starker, durchsetzungsfähiger und umsichtig
agierender Partner gefunden worden, der tatsächlich auch das
Schicksal des eigenen Unternehmens mit dem von Sangui
verbindet.
Nichts mit ‚unter ferner liefen’ oder so. SastoMed wird ein
zentrales Standbein in der Unternehmensgeschichte
Sander/Strothmann. Und dass sich mit Granulox, die
unternehmerischen Interessen für die GmbH in Georgsmarienhütte
rechnen werden steht (für mich) außer Zweifel. Dynamik, Engagement
und Kreativität gehen hier Hand in Hand.Und Granulox arbeitet für
sich selber.
Dass dieser Partner gefunden und damit schließlich auf das richtige
Pferd gesetzt wurde ist eindeutig ein Erfolg der
Sangui-Leitung.
Die Frage ist: Wie geht Sangui mit diesem Erfolg um? Wie
durchlässig wird sich die GmbH-Verschachtelung hin zur Mutter –
Sangui Inc. – erweisen? Wann kann das Unternehmen Sangui das
notwendige dauerhafte Vertrauen der Aktionäre ins Management und
die Zukunftsperspektiven gewinnen? (Wann stehen Einnahmen und
ausgegebene Aktien in einem erträglichen Verhältnis?)
Über den Daumen kann jeder der die Geschäftsberichte studiert
überschlagen, dass ca. 50 Millionen der ca. 130 Millionen
ausgegebener Anteilsscheine in der Preisspanne 4-13 Cent liegen.
Das sind die günstigsten die veräussert wurden. Und die Besitzer
dieser Zettel sind in der kürzesten Zeit in die größte Gewinnzone
gekommen. (Daneben gab es zwischendurch immer mal wieder
interessante Strecken).
Es können nur mehr frei handelbare Aktien in den Markt kommen, wenn
Privatplatzierer ihre umgewandelten Zertifikate in HH ins Bid
stellen. (Möglichst selbstbewusst und nicht unter Preis.) So ist
das Geschäft.
Also müssen Vertrauen, Volumen, Zuversicht in zukünftige Gewinne
und Gewinnmitnahmen in ein lebhaftes Verhältnis kommen. (Hier wäre
ein Anknüpfungspunkt an die von Juppes13 gestellte Brandfrage.)
Dass mit SastoMed/Granulox und dem angestrebten weltweiten Vertrieb
ein Paradigmenwechsel für Sangui stattgefunden hat steht (nicht nur
für mich) außer Zweifel.
Ob die Unternehmensführung aus dem Wittener GmbH UniSouterrain und
dem einerseits etwas sonnenkönighaftem Gebaren (Schmelz als Herr
der Zettel) und Fleing als IR/PR aus eher Schülerzeitungsniveau
herauswachsen kann und sich Sangui mehr als AG geriert, denn als
GmbH (Ich verweise hier nur auf die Startseite Sangui. de/ die nun
wieder keine direkte Verlinkung zur Inc. hat) – wir werden sehen.
Schön wärs. (Jeder der Herrn Schmelz kennengelernt hat, glaubt ihm
aber auch über die pekuniären Interessen hinaus Ambitionen die mit
Lebenssinn-Stiftung, Aufgehen in einer Sache, jovialem Ehrgeiz das
Ding zu schaukeln zu tun haben. Ich hoffe auf seinen langen Atem,
einen Geschäftssinn der nicht an falschen Stellen brüskiert,
Loyalität den Altaktionären gegenüber und den Zuwachs an
psychologischem Instinkt. Standing hat er, 10 Millionen Aktien vom
eigenen Unternehmen verpflichten und cholerisch veranlagte
Zeitgenossen haben meist auch ein starkes Herz. Also, auf
geht’s.)
Abgesehen von den nüchternen Fakten – wie der Vertrieb angelaufen
ist, wie mit Meilensteinzahlungen umgegangen wird, wie das
Zentralprojekt ‚Blutadditiv’ weiterverfolgt wird……wird mit Q1
offensichtlich werden, wie viele zertifizierte Anteilsscheine zu
welchem Kurs neu veräussert wurden und ob hier vorausschauend
verantwortlich gedealt wurde…..man wird erkennen können, ob ein und
wenn ja welcher gedankliche Ansatz sich hinter Dr. Fleings
generösem Kauf von 750 000 Stücken zu 0,58$ verbirgt oder ob nur
der (im Sinne von Aktionärsvertrauen) psychologisch falsche Verkauf
seiner Anteilsscheine Ende2011/Frühjahr 2012 kompensiert werden
sollte oder ? oder? Oder?
Ich hoffe auf die richtige Mischung von nackten Tatsachen und
Fingerspitzengefühl in der Darstellung wie das Unternehmen
zukünftig agieren will.
Allen Investierten und am Rande stehenden ein gutes Händchen für
die Zukunft….und natürlich auch Sangui selbst…
Good luck
G.
schrieb am 18.01.13 17:25:26
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.038.477 von Jaci am 18.01.13
17:19:39Da musst Du nicht bei Sangui suchen.
Eine ausgewiesene OTC Koryphäe wie Du, weiß doch, dass diese
Klausel bei allen Werten in den Filings auftaucht, womit wir wieder
bei Deinen Wiederholungen wären.
Sorry Ebse wenn ich Dir vorgegriffen habe, ich vermute Du wolltest
unseren newbie auch gerade tadeln ?!
Machts gut Ihr zwei oder einer oder wer oder was
schrieb am 15.10.12 11:41:42
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von JaciDu,
mal als gut gemeinter Hinweis: w-o hat extra für so spezielle
Zeitgenossen eine besondere Funktion eingerichtet, nennt sich
"ignore". Einfach mal probieren, schaffst Du bestimmt! Sonst die
Hilfe benutzen, da steht das extra ausführlich erklärt für Leute,
die sich im Internet nicht so gut auskennen. Aber da gehörst Du ja
sicher nicht dazu, oder?
Deine herablassenden Postings aus einer Mischung von Ignoranz und
Arroganz spiegeln Dein wahres Ansinnen wider.
Aber Danke, dass Du mittlerweile schon selbst empfiehlst Dich zu
ignorieren, dafür erfährst Du von mir die volle Zustimmung.
Denke auch Deine Leserschaft wird das erleichtert zur Kenntnis
genommen haben.
schrieb am 08.02.13 17:37:14
Beitrag Nr.51948 (44.120.132)
!
Dieser Beitrag wurde von
m.klemm moderiert. Grund: Grund: Ansprache an die Moderation
schrieb am 24.05.13 16:24:46
Beitrag Nr.55464 (44.709.781)
!
Dieser Beitrag wurde von
m.klemm moderiert. Grund: Moderationsentscheidungen per BM klären
schrieb am 16.07.12 22:26:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Mal ganz davon ab das mich persönlich ein Kursgewinn um 5 Cent/Tag
nicht wirklich beeindruckt …
Außer der Zockerblase mit dem Stop- Loss bei 0,70 um den Zeitraum
der Zertifizierung haben wir ja noch keinen wirklichen Kursanstieg
erfahren. News brachten hier bisher nicht wirklich etwas. Nur
Centgehopse, Glücksritter und Spekulanten.
Die Ausnahme sind Großaktionäre im 7 stelligen Bereich oder
annähernd ähnlich Posten mit einem Einstiegskurs um 0,10. Aber mit
der Berg und Talfahrt ist niemand glücklich und dafür ist man auch
nicht hier.
Hardware und klingende Umsatzmünze sind die Zauberformel. Dazu
gehört Geduld. Lieber langsam richtig als schnell falsch. Die
Sangui von heute hat im wirtschaftlich administrativen Bereich mit
der Sangui von gestern nichts mehr zu tun. Das ist der Unterschied
und daher kann man jedem nur gratulieren der es richtig erkannt hat
und bereit ist hier einzusteigen. Ob groß oder klein. Das oder die
Produkte waren schon immer gut und jetzt stimmt es auch in den
anderen Bereichen.
Wo der Kurs hingeht und wann er das tut ?
Wohin ? Vielleicht liegt in der Kumulation aller hier jemals
genannten Werte die Wahrheit.
Wann ? Mit Verlaub gesagt : Dazu gehören jetzt auch die Big Balls.
Ich ziehe jedenfalls meinen Hut vor all denen die schon lange dabei
sind und immer an Sangui geglaubt haben. Auch wenn es nicht immer
einfach war.
Die 3 € + x vom RTLOldy halt ich persönlich für realistisch. Die
visionären Prognosen vom zockerwolf- also von mir aus gerne –
könnte sogar klappen – in 5 - 10 Jahren, wenn alles passt. Das ist
nicht unmöglich … Man bedenke was noch in der Pipeline steckt …
... und wenn Sangui auf dem Radarschirm der Lobby auftaucht wird’s
spannend, und ich wette der Punkt blinkt schon.
Zu welchen Konstruktionen das führen kann? Spekulativ.
If you can’t beat them, join them
schrieb am 29.08.12 20:01:00
Beitrag Nr.46554 (43.548.274)
!
Dieser Beitrag wurde von
mwoppmann moderiert. Grund: Aussagen/Anmerkungen über User-Identitäten gehören nicht in die Diskussion
schrieb am 04.10.12 18:00:14
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
ein anderer aspekt der negativ kommentierung betrifft das
mißverständnis hinsichtlich dessen, was man denn da angreift. eine
kapitalgesellschaft handelt natürlich durch natürliche personen,
stellt aber ansonsten eine ökonomische und juristische
zweckgemeinschaft anonymer kapitalgeber dar, deren verbindendes
band einzig diese juristische person ist - in dem fall die sangui
intl. inc.
wer das unternehmen angreift, greift damit diese gemeinschaft der
anteilseigner an, und nicht, wie man meinen könnte, böse buben, die
dortmals als funktionäre direkt oder indirekt krumme geschäfte
gemacht haben. diese bösen buben sind längst aus ihren ämtern
entfernt worden, und zwar allesamt, und die handlungen, die bei
diesen natürlichen personen zur haftung geführt haben, sind mehr
als 12 jahre alt. für die geschädigten ist das alles sehr
unerfreulich, um es vorsichtig auszudrücken, aber das unternehmen
sangui und seine handelnden personen sind als ziel heutiger
angriffe schlicht untauglich.
ich habe sogar anhaltspunkte, daß der gf der gmbh selbst auf
dubiose versprechungen reingefallen ist, und seit 2004, als die
karre fast abgesoffen wäre, bemüht ist, mit anderen aktionären das
sinkende schiff noch zu retten. also wenn man so will
aktionärsinteressen pur vertreten. das hat nicht immer wie
gewünscht funktioniert, es gab sackgassen und umleitungen, aber
immerhin, es gibt ein vielverspechendes produkt im markt, eine
sinnvolle zusammenarbeit, und immer noch das ip am additiv.
und es haben sich unterwegs immer wieder investoren gefunden, die
den weg weiter finanziert haben. was das mit unserös vor 2000 zu
tun hat, bleibt im dunkeln. es mag heutzutage ungewöhnlich sein,
wenn ein unternehmen so zäh und fast störrisch weiter macht, aber
viele sind der ansicht, daß sich die investitionen lohnen werden.
das muß man nicht glauben, aber niemand wird gezwungen, mit zu
machen.
schrieb am 08.10.12 16:10:41
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Hallo @all,
Nun liegt er vor - der heiß ersehnte Jahresabschluss des
Unternehmens, dem viele hier im Forum ihr Vertrauen durch das
Kaufen von Anteilsscheinen schenkten. Die zentrale Frage lautet:
Hat die Sangui Inc. dieses Vertrauen verdient? Ist unser Geld gut
angelegt?
Es haben sich schnell die Kritiker negativ geäußert und zur
Untermauerung ihrer Meinung viele Passagen aus diesem Bericht
herausgepickt. Sie kamen zu dem Schluss: Finger weg, hier gibt es
keinen Blumentopf zu gewinnen oder anders ausgedrückt: Eine
Investition lohnt nicht!
Doch haben sie mit ihrer Einschätzung Recht?
Ich möchte hier einmal meine persönliche Meinung kundtun und das
Wesentliche näher beleuchten:
Auffällig in diesem Bericht ist die umfassende Nennung der
vorhandenen Risiken und die ausführliche Schilderung der
Unternehmensstruktur und der momentanen Lage, als auch der
Vergangenheit. Dies hat mit dem Ausfüllen des inhaltlichen Rahmens,
den ein Kritiker nannte, nichts zu tun. Sicherlich gibt es einen
Rahmen, der von jedem Unternehmen beantwortet werden muss. In
welcher Tiefe diese Fragen beantwortet werden, ist aber sehr, sehr
unterschiedlich. Ich habe beim Lesen dieses Berichtes festgestellt,
dass die Verantwortlichen der Sangui die in diesem Forum häufig
gestellten Fragen explizit beantwortet haben. Dies dient auf jeden
Fall der Vertrauensbildung und darf nicht unterbewertet bleiben.
Hierfür großes Lob von mir. So wurde deutlich das von Kritikern als
„Firmengeflecht“ bezeichnete Vorhandensein von Mutter- und
Tochtergesellschaft und Joint Venture erläutert. Jeder Aktionär
oder Interessierte kann sich nun schnellstens ein Bild über die
bestehende Organisation machen. Von einem komplizierten Geflecht
mit nicht transparenten Mittelflüssen kann daher keine Rede
sein.
Auch die Frage nach der Aktionärsstruktur wird geklärt. Es werden
die entsprechenden Größenordnungen der Handelnden und der
Beteiligten angegeben. Zudem wird eine Höchstzahl an Aktienhaltern
im Berichtszeitraum genannt. Diese hat mich überrascht. Mit einer
Größenordnung von 895 ist deutlich zu erkennen, dass viele
Aktionäre über eine „ordentliche“ Aktienposition verfügen müssen.
Kleine Positionen dürften den geringeren Teil ausmachen. Dies deute
ich wie folgt: Viele Anteilseigner sind seit Jahren engagiert und
verfolgen eine Langzeitstrategie. Je nachdem zu welchem Preis sie
eingestiegen sind, haben diese entweder ihre Schäfchen schon im
Trockenen oder müssen noch zuwarten bis ihr Einstiegskurs wieder
erreicht wird. Den Zeitpunkt hierfür bestimmen sie teilweise
selbst. Sie können nachlegen. Dies klingt zwar lapidar, aber erneut
schnell steigende Kurse in einem kurzfristigen Zeitraum erscheinen
mir aus folgendem Grund eher unwahrscheinlich. Kurse von 0,60 -0,70
Euro wurden durch das Einsteigen von „Kleinkäufern“ und Zockern
erreicht. Bei den seinerzeit gehandelten Stücken dürfte es sich
nach meiner Einschätzung im Wesentlichen nicht um Aktienpakete von
„Longies“ gehandelt haben. Ausnahmen gab es natürlich. Es wird
aktuell und wurde in jüngster Vergangenheit nur eine relativ kleine
Menge an Aktien auf dem Markt hin- und hergeschoben.
Wo ich schon einmal beim Kurs bin, hierzu noch Folgendes. Dieser
kann nur steigen, wenn die Nachfrage steigt. Wann tut sie das? Wenn
die Zahlen aus den Berichten das zulassen oder wenn Phantasien eine
Rolle spielen. Die aktuellen Zahlen, insbesondere die Umsätze sind
noch dürftig. Legt man lediglich diese im Vergleich zu der
Aktienanzahl zur Bewertung zu Grunde, kommt man zwangsläufig zu dem
Ergebnis der Kritiker. Auch wenn man die Umsatzerwartungen der
Firma an das Produkt Granulox teilt, erscheint der derzeitige Kurs
schon recht hoch. Aber warum sind dann einige hier im Forum (auch
ich zähle dazu) so optimistisch?
Es ist ganz einfach:
Sangui ist ein Biotech-Unternehmen, welches keine Schulden hat.
Künftig fließen Erlöse, die Lage an dieser Front wird sich daher
entspannen. Ein Biotech-Unternehmen verfügt über etwas, was man
(leider) bilanziell nicht abbilden darf: über Patente. Und hier
kommt die Phantasie ins Spiel. Je nachdem wie ein jeder den Wert
eines solchen Patents oder solcher Patente bewertet, desto mehr ist
er oder sie geneigt für eine Aktie zu zahlen. Und aus diesem Grunde
halte ich die Aktie momentan für unterbewertet. Solange aber der
Kreis der Phantasievollen gering bleibt, bleibt der Kurs da wo er
ist.
Kommen wir nun zu den bereits ausgegebenen und den bereits
genehmigten Aktien. Der Bericht ist auch hier (übrigens auch schon
in der Vergangenheit) glasklar. Sangui finanziert seine Existenz
durch die Ausgabe von Aktien. Das ist überhaupt nicht verwerflich,
denn eine Alternative gibt es eigentlich nicht. Bankkredite wären
bei der Umsatzsituation nicht zu bezahlen, sofern es sie überhaupt
geben würde. Ein absolut normales Unterfangen also. Natürlich ist
hier das Risiko, welches die Firma aber auch benennt, das man erst
einmal Abnehmer für neue Aktien finden muss. Auch an dieser Stelle
ist es ein Zeichen von verantwortungsvollem Handeln, wenn die
Fortführungsfähigkeit des Unternehmens entsprechend bezeichnet
wird. Hierzu ist die Firma allerdings auch verpflichtet. Von daher
auch kein bemerkenswerter Hinweis, sondern ebenfalls übliche
Praxis.
Meine Einschätzung zu diesem Risiko: Vertretbar.
Begründung: Künftig fließen Erlöse, die zumindest die Kosten des
Tagesgeschäfts abdecken und (hoffentlich) Deckungsbeiträge für die
Forschung abwerfen. Sollten die Erlöse in entsprechender Höhe
ausbleiben und sollte man keine neuen Aktien mehr absetzen können,
bliebe immer noch das bisher Erreichte. Dann heißt es einen ganz
langen Atem zu beweisen, aber verbrannt ist das eingesetzte Geld
dann nicht. Aber natürlich ist dieses Szenario von keinem Aktionär
gewünscht.
Apropos Forschung:
Der Bericht gibt Auskunft, wo und von wem geforscht wird.
Auch hierzu meine Sicht der Dinge:
Die Mittel aus dem Joint Venture dürften für weitere
Forschungsaktivitäten und Betreiben von klinischen Studien nahezu
ausreichen. Diese sind nämlich gar nicht so teuer. Hier bringt es
auch nichts viel Personal einzubinden. Es gilt hier nicht der alte
Spruch: Viel hilft viel. Hier kommt es vielmehr auf die Qualität
der eingesetzten Mitarbeiter an und vor allem auf die bisherigen
Forschungserkenntnisse. Dort liegt auch der größte Pluspunkt von
Sangui. Das Sangui selbst sämtliche Risiken benennt ist
selbstverständlich und ebenfalls üblich. Derartige Formulierungen
finden sich regelmäßig in allen Jahresabschlüssen, nicht nur im
Biotech-Bereich.
Und noch ein Satz zur Anzahl der Mitarbeiter:
Es wurde ja immer belächelt, dass Sangui nur eine feste
Mitarbeiterin hat. So what? Geschäftsführung und Co. agiert auf
Honorarbasis. Gefertigt wird bei Lohnunternehmen. Vertrieb
ebenfalls outgesourct. Forschung konsequenterweise auch. Was ist
daran rätselhaft? Gerade letztgenannter Bereich findet im
Biotech-Bereich doch hauptsächlich an Universitäten und deren
angegliederten Instituten als Drittmittel-finanzieret
Auftragsforschung statt.
Sangui ist hier sehr flexibel und handelt m.E. klug, da
kostenbewusst.
Ich habe Abstand davon genommen auf einzelne Positionen der Bilanz
bzw. der GuV näher einzugehen. Sofern es gewünscht wird, mache ich
dies aber gern.
Auch möchte ich nicht auf die Fehler in der Vergangenheit eingehen.
Diese haben mit dem aktuellen Unternehmen nichts zu tun und sollten
vernünftigerweise außen vor bleiben. Eine Hinzurechnung der alten
Fehler erscheint mir in höchstem Maße unseriös.
Und zum Schluss: Ich bin nicht auf der pay roll des Unternehmens,
sondern lediglich ein nüchterner Betrachter des Unternehmens, der
nach ausgiebiger Betrachtung der ihm zur Verfügung stehender
Informationen sich für einen Kauf der Aktie entschlossen hat.
Also möge jetzt jeder selbst entscheiden.
Beste Grüße
Roylander
schrieb am 18.01.13 17:38:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Jaci, mach erst mal deine Hausaufgaben. Bis Du nicht weißt was Du
von Dir gibst, würde ich an Deiner Stelle nicht mehr schreiben. Es
ist nur noch peinlich.
Ehrlich!
schrieb am 18.01.13 17:54:50
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.038.573 von Roylander am 18.01.13
17:38:58... naja,was gilt so für manchen
Antagonisten,ist der Ruf erst ru-ni-rt dann schreibt es sich es
sich ganz un-en-er- . ( das Rätsel zum WE ,

)
... und Granulox wird weiter nachgefragt, so ein Ärger aber auch!


schrieb am 21.02.13 09:08:06
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
die debatte um diese "aktie", wie es gerne auch von der
schriftleitung formuliert wird, ist insofern sehr virtuell. was
soll man sich konkret darunter vorstellen? das macht doch nur sinn,
wenn man über den durch das wertpapier verkörperten wert
diskutiert, also dasjenige, was das unternehmen, welches durch den
verbrieften anteil repräsentiert wird, macht und tut, was es
werthaltig macht. und schon ist man bei der diskussion des
operativen geschäfts, und wenn der sich zunehmend bei einer
unternehmerischen beteiligung abspielt, die auch noch
lizenznehmerin ist, dann liegt da der fokus der diskussion. alles
andere ist kokolores und macht überhaupt keinen sinn. es sei denn,
das wäre hier ein forum für chartanalysten oder trade experten.
also kuckt man sich natürlich an, was sastomed macht, und
diskutiert das dann. und dann ist man bei werbung für das produkt,
bei öffentlichen auftritten, bei der theoretischen verflechtung des
wirkprinzips des produkts, bei studien und vorträgen. also bei
allem, was in weitestem sinn unter marketing subsumiert wird bzw.
diesem zugute kommt. entscheidend ist nicht die vw aktie, sondern,
wieviele autos der vw konzern verkauft, wie sich vw konzern autos
im markt positionieren, was sie technisch können, was für patente
vw hält, und wie sich demographische daten auf das geschäftsmodell
auswirken, also wieviel auots vw im konzern wo wann verkaufen kann.
das wird diskutiert, also auch seat und skoda und die exoten.
das gilt für alle unternehmen, deren aktien öffentlich gehandelt
werden, also auch für sangui.
schrieb am 18.09.12 23:44:32
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
was mich hier tierisch ärgert, ist die tatsache, dass von gewissen
leuten, antworten auf deren fragen einfach nicht zur kenntnis
genommen bzw. ignoriert werden.
stattdessen wird ein neuer "kriegsschauplatz" aufgemacht, um eine
"angemmessene" zeit später wieder mit den gleichen fragen zu
kommen.
das lass ich mir nicht weiter gefallen und werde in zukunft bei wo
die sperrung der betreffenden person beantragen.
ich kann das auch nur jedem anderen empfehlen so zu machen.
kann ja sein, dass ich mit antworten mal falsch liege: dann bin ich
aber der letzte der das nicht einsieht und gut ist´s.
dann, und nur dann kann ein anderes Thema oder Sachverhalt
diskutiert werden.
nur auf antworten nicht reagieren, um später die gleichen fragen zu
stellen läuft nicht.
wenn zukünftig mit meinen antworten so verfahren wird, gibts ne
meldung bei wo und die person sollte meiner meinunung nach gesperrt
werden.
es gibt übrigens ein rtloldy forum:
rtloldy.de/sangui-forum/index.php
konnte aber irgendwie nicht rein.
was gibts denn da so?
jetzt ein letztes mal zu den ausgegebenen aktien von sangui
inc..
09.05.2012 121.657.657
02.02.2012 118.742.657
12.11.2011 117.014.855
14.10.2011 116.024.855
12.09.2011 111.254.855
27.07.2011 109.804.855
diese zahlen kann jeder, der sich die mühe macht, in öffentlich
zugänglichen quellen besorgen.
wer die zahlen anzweifelt oder den verdacht hat, dass diese zahlen
gefälscht sind, sollte sich an die sec wenden, die dann
gegebenenfalls gegen das unternehmen ermittelt.
wie man sieht, verbrennt sangui inc. ordentlich knete, wobei ich
mir jetzt nicht die mühe mache anzugeben wieviel knete damit
reingekommen ist.
dieses reingekommene geld wird investiert (vornehmlich in sangui
gmbh)und solange kein "return on invest" da ist, stehen diese
investierten gelder als verlust in den büchern. so long.
jedem sollte das klar sein und wer "trotzdem" (wie ich und andere)
in sangui investiert bzw. schon investiert ist, glaubt
mittlerweile, dass das zu erwartende "return on invest" die aktie
steigen lassen wird.
wer dieses "return on invest" nicht erwartet, steigt aus bzw.
investiert erst garnicht.
diejenigen, die nicht dran glauben, können das hier im forum dann
kundtun, sollten dann aber nicht mit unqualifiezierten äußerungen
über tage und wochen das ganze forum zumüllen.
allen eine gute nacht
sajo
schrieb am 19.02.13 11:54:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das scheint wohl so zu sein!
schrieb am 27.05.13 18:30:11
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.724.461 von Suesswasserpolyp am
27.05.13 17:23:37@SP
Weißt Du im Gegensatz zu Dir, der ehrlich negativ eingestellt ist,
was Dein gutes Recht ist, muss man eben den Sinn anzweifeln hier
wochenlang dieselben Facts hunderte Male zu wiederholen. (Das ist
keine Übertreibung).
Dies soll dann neuen oder objektiv Interessierten
Katastrophenstimmung suggerieren, weil immer als letzte und
mehrheitliche Wortmeldungen negative geposted werden. Keine Ahnung
ob das funktioniert, ich vermute eher nicht.
Ebse kann sich ja auch nicht entscheiden, mal ist Sangui die Böse
Firma welche Gott und die Welt schmiert, dann ist die Branche böse,
nun was soll uns dass sagen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Marketing und Markteinführungsbemühungen sind ganz normal, wird
hier aber als abgrundtief böse und irreführend dargestellt. Wie
gesagt, so gehen meistens Menschen vor, welche sich für überaus
schlau halten, in Wirklichkeit aber sehr einfach zu durchschauen
sind.
Natürlich regiert Geld die Welt, aber dann muss man jedes
Unternehmen runterreden. Es ist doch selbstverständlich, dass man
für Studien bezahlen muss, daraus dann aber die alleinige
Schlussfolgerung zu ziehen, dass alle Ergebnisse bewusst falsch
dargestellt werden, dass ist eben nicht korrekt, sondern
manipulativ.
Die unglaubliche Penetranz mit der hier versucht wird Granulox
schlecht zu reden, kann ich mir nicht logisch erklären. Wenn es so
schlecht ist, weiß dass spätestens Mitte 2014, wenn wir nicht dicke
Umsätze sehen, sowieso jeder. Altruistische Motive sind es bei Ebse
und Co sicher auch nicht, da ist Ihr Diskussionsstil viel zu unfair
und manipulierend und dem oberflächlichen Versuch intellektuell zu
argumentieren, fehlt auch jede Tiefe. Aber immerhin haben Sie schon
ein paar Trittbrettfahrer "gezüchtet", das ist zumindest ein
Teilerfolg. Diese fallen dann dadurch auf, in dieselben
Verhaltensmuster zu verfallen, aber noch deutlich plumper, dafür
aber ehrlicher, weil Sie tatsächlich meinen das Pendel schlägt
eindeutig in die falsche Richtung bei Granulox.
Ich für meinen Teil weiß nicht 100%tig ob sich Granulox so
durchsetzt wie von manchen erwartet, aber ich weiß dass diejenigen
welche dies kategorisch ausschließen sich durchaus irren können und
Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um andere zu bekehren. Warum
Sie dies tun erschließt sich mir nicht. Ob hier tatsächlich
finanzielle Motive gegeben sind, wage ich nicht zu beurteilen, für
Profis ist mir die schreibe ehrlich gesagt auch zu schlecht.
Allerdings wer würde sich für so einen Mist auch hergeben?
Wer sein leben lang immer von der Vergangenheit auf die Zukunft
schließt, dem werden viele Möglichkeiten und Chancen entgehen. Die
Möglichkeit begrenzte Horizonte zu beseitigen, ist davon sicher die
Bedauerlichste.
jeder hat Objektivität verdient, auch Granulox und die Menschen
dahinter.
schrieb am 06.06.12 10:43:01
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.254.379 von wolf4920032000 am 06.06.12
10:22:06Weißt du Wolf,
mir ist es völlig schnuppe wer hier was postet, so lange es Infos
enthält mit denen ich was anfangen kann. Wer allerdings meint
seinen "persönlichen" thread löschen zu wollen in dem er Benzin ins
Feuer gießt, für den habe ich ebenfalls kein Verständnis.
Du postest irgendwelche verschwörerischen Insidertreffen mit 5 Mio.
Aktien und bezichtigst andere sich wichtig zu machen? Ah, ich
vergaß, sieben Daumen...
Komm mal runter, Sangui ist keine Religion, das ist ein Anteil an
einer Klitsche, welche versucht ihren Weg zu machen und mit ein
bischen Glück dem Markt mit Granulox ein Stück voraus ist und
deswegen (indirekt) Geld verdient.
Um mehr gehts mir hier nicht.
Allein schon die Tatsache das Du als "Threaderöffner" Sonderrechte
für Dich proklamierst... sorry, aber das ist unglaublich peinlich,
habe ich in ca. 14 Jahren Boardzugehörigkeit noch nie gelesen.
Musste ich auch mal loswerden, ist jetzt für mich somit auch
erledigt, das Thema.
Sorry fürs shreddern.
schrieb am 05.07.12 11:28:39
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Hallo an alle Diskutanten,
hiermit teile ich Ihnen mit, dass der User niemwolf eine
Schreibsperre für diesen Thread erhalten hat.
Viele Grüße, Andrea Kummermehr
schrieb am 16.10.12 08:14:48
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
es sind ja zum glück einige daten im falle granulox bekannt,
wie:
marktpotential von circa 4 millionen patienten mit chronischen
wunden in deutschland
kein direktes konkurrenzprodukt, damit möglicher branchentypischer
marktanteil 10-50%
endverbraucherpreis von > € 100
patentlaufzeiten von 8 jahren
damit lassen sich diskontierte cash-flow modelle erstellen. dazu
kommen europäische länder mit entsprechenden zahlen sowie rest der
welt. das unternehmen schreibt dazu eine erwartung der verkauften
einheiten bis 2020.
weiter sind bekannt lizenzeinnahmen sangui außenumsatz von >
7,5% plus 25% gewinnanteil an der sastomed gmbh.
das ergibt dann eine schätzung für die sangui gmbh aus dem granulox
geschäft. da diese einnahmen ohne gegenleistung erfolgen (sieht man
von den administrativen opportunitätskosten ab), kann ein
geschätzer umsatz mit kleinem abschlag als gewinn verbucht
werden.
dann gibt es noch das addtiv projekt, dessen schicksal natürlich
weit spekulativer ist.
das alles muß jeder investor selbst einschätzen. wie immer an den
kapitalmärkten.
schrieb am 10.01.13 18:05:12
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
es ist völlig belanglos, was sie oder andere amateure sagen.
entscheidend für den wirtschaftlichen erfolg ist, was die profis
berichten. einkäufer und patienten richten sich nicht nach
eberhardts oder jacis oder niemwölfen, sonderm nach dissemond und
arenberger und risse und dergleichen leute. kann man alles hier
lesen, wenn man will. habe noch keine negative erfahrung bemerkt,
nur positive. das ist entscheidend.
schrieb am 13.01.13 15:09:22
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
betrachte gerade meine vierjährige beim Spielen, wirkt deutlich
erwachsener als der thread...
schrieb am 19.02.13 11:50:08
Beitrag Nr.52372 (44.157.330)
!
Dieser Beitrag wurde von
m.klemm moderiert. Grund: Beleidigung
schrieb am 30.08.12 13:42:07
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Sehr geehrte Diskutanten,
ich falle mit der Tür ins Haus:
1) Die Pro-Fraktion sagt, dass sie sehr wohl kritische Aussagen
gestattet, so diese sachlich seien.
2) Die Contra-Fraktion sagt, dass sie nur sachlich-kritisch
argumentieren und eben diese Kritik in der Diskussion nicht
erwünscht sei.
... Die Wahrheit allerdings liegt wie so oft in der Mitte
...
ad. 1)
Ist das wirklich so? Nein! In den Fällen, in denen dann sachlich
kritisiert wird, werden auch solche völlig legitimen Beiträge
vielfach "abgebügelt". Es ist sehr auffällig, dass eine
sachlich-kritische Auseinandersetzung bereits als Störung
aufgefasst und entsprechend harsch reagiert wird.
Bis irgendwann nicht mehr das Invest im Mittelpunkt steht sondern
eben die Kritiker sowie deren Verhalten in anderen Diskussionen.
Doch das gehört wirklich nicht hier her.
Oft kommt es auch vor, dass ein Thema bereits beendet ist und dann
wird noch mal verbal nachgelegt. Auch das ist eine völlig
überflüssige Provokation. Denn um was geht es hier - um das letzte
Wort oder um das Bemühen, eine sachliche Diskussion zu führen?
ad. 2)
Ist das wirklich so? Nein! Eine Vielzahl von Beiträgen ist eben
weit entfernt von einer sachlich-kritische Auseinandersetzung. So
ist es zum Beispiel völlig legitim, eine sachliche Frage ein- oder
auch zweimal zu stellen. Kein Nutzer allerdings ist verpflichtet,
diese Fragen dann auch zu beantworten. Erfolgt keine Antwort, so
wird deren Ausbleiben allerdings umgehend als Beweis für eine
mangelnde Kenntnis interpretiert. Mit Blick auf die angeblich
mangelnde Kenntnis werden ruckzuck Rückschlüsse auf das Invest
gezogen. Auch das ist rein gar nicht okay.
Auch wenn es zugegeben nicht schön ist, wenn auf Fragen nicht
geantwortet wird: Niemand ist verpflichtet das zu tun. Es bringt
dann auch rein gar nichts Produktives, wenn die Fragen zigfach
wiederholt werden. Das ist dann reine Provokation.
Und auch hier ergehen sich die Beiträge schlussendlich eher in
persönliche Ansagen und entfernen sich immer mehr vom eigentlichen
Sachthema, an dem alle vorgeblich so sehr interessiert sind.
Ich habe den Eindruck, dass es beiden Fraktionen
mittlerweile viel mehr um persönliche Befindlichkeiten (das letzte
Wort zu haben, jemanden argumentativ zu besiegen oder auch jemandem
einfach "eins auszuwischen") geht. Das diskutierte Wertpapier
scheint einfach ein Vehikel zur Demonstration persönlicher Merkmale
zu dienen.
Das akzeptieren wird nicht. Und "unschuldig" sind hier die
wenigsten.
Daher meine Ansage an alle Beteiligten:
Beim nächsten Boardregelverstoß sprechen wir Sperrungen von
mindestens 4 Werktagen aus.
In dem Zusammenhang fordere ich Sie auf zu beachten, dass jeder
selbst für seine eigenen Beiträge verantwortlich ist. Das heißt,
dass das Verhalten - auch das Fehlverhalten - anderer Nutzer NICHT
als Rechtfertigung für eigenen Verhalten angesehen wird.
In diesem Zusammenhang fordere ich Sie ebenfalls auf zu beachten,
dass abweichende Meinungen keinen Grund zur Beitragssperrung
darstellen. Die Moderation ist nicht dafür da, einseitig Meinungen
herauszunehmen und über den Meldebutton gesteuert zu werden.
Freundliche Grüße,
Martina Woppmann
schrieb am 15.10.12 22:27:44
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.713.252 von Jaci am 15.10.12
14:55:23Danke für den Beweis!! Wenn, wie Du
schreibst, KGV und KUV keinen soliden (bzw. überhaupt keinen)
Anhaltspunkt für eine Bewertung von Sangui geben, dann ist also
alles, was hier an Kursfantasien geäußert wird, PURE
KAFFEESATZLESEREI. Oder, wie ich es nenne, Casino. Aber ganz sicher
kein seriöses Investment.
Das Du keine Ahnung von alternativen Bewertungsmthoden hast,
beweist ledglich das Du hier fehl am Platz bist.
Mit deiner Argumentation sprichst Du ca. 25% des weltweit notierten
Kapitalmarkts und wahrscheinlich über 50% der Private Equity
Branche die Daseinsberechtigung ab.
Das gleitet entweder in komödiantische Tiefen oder in Hybris ab,
such Dir aus, was Dir lieber ist.
Schau in 2 Jahren wieder rein, dann kannst du auch mit deinen
rudimentären Kenntnissen über Gewinn und Umsatz mitreden. Bis dahin
verschone ernsthafte Diskussionsinteressenten mit Deinen
Peinlichkeiten.
schrieb am 18.10.12 17:25:59
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.727.564 von CloudMOD am 18.10.12
17:18:57Ja, dann schmeißen sie halt die ständigen
Provokateure mal endgültig raus. Das wollen sie aber nicht, sie
brauchen ja alle Kunden.
schrieb am 25.10.12 14:50:25
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
"Ein weiterer Fokus sei die Bewertung neuer Therapiemethoden: "Da
hat sich in den letzten Jahren einfach nicht genug getan." so
Kröger weiter.
Die wenigen neuen Methoden seien fast ausschließlich für
hochspezialisierte Behandlungszentren geeignet, als Beispiel
hierfür nennt Prof. Joachim Dissemond Plasma- Strahler und
Stammzellentherapie. "Dabei finden Sie nur etwa 5 % der Patienten
mit chronischen Wunden in solchen Zentren, die übrigen 95 % sind
aber im niedergelassenen Bereich". Hier gäbe es zu wenige
Neuentwicklungen, meist würden nur altbewährte Materialien neu
kombiniert und als Innovation angepriesen. Löbliche Ausnahme, so
die Experten sei allerdings ein neuer Ansatz, die
wundheilungshemmende Hypoxie chronischer Wunden mittels Hämoglobin
zu überwinden."
so wird bei diabsite zitiert und kommentiert.
es gab und gibt wenig wirksames auf diesem gebiet, und wenn man
sangui richtig verstanden hat über die jahre, dann war das ja auch
der grund der forschung und entwicklung. der fachbegriff chronische
wunde indiziert den mangel an therapieansätzen. also muß man zu dem
schluß kommen, daß ein wettbewerb schwer auszumachen ist. zu wenig,
zu wenig wirksam, zu teuer.
schrieb am 05.11.12 23:17:23
Beitrag Nr.49231 (43.789.211)
!
Dieser Beitrag wurde von
akummermehr moderiert. Grund: Bitte belegen Sie Ihre Äußerungen
schrieb am 08.01.13 17:25:45
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von kflur
Zitat von AxelmayerIch
würde das Potential der Gesellschaft ganz anders
rechnen!!!
Dann lass mal hören - wir haben ja bereits einige
Hochrechnungen.
Siehst Du anderes oder weitergehendes Potential?
Beste Grüße im Neuen Jahr an alle - von der Mosel und von mir!


Meine Rechnung sieht vereinfacht wie folgt aus:
Ab dem Jahr 2020 sollen 8,9 Mio. Einheiten verkauft werden. Hierzu
benötigen wir den Erlös pro Einheit bei SastoMed, damit wir auf den
Umsatz und damit auf die Lizenzbasis von sangui kommen.
SastoMed plant im Jahr 2015 bei 590.000 Einheiten einen Umsatz von
20 Mio. EUR. Das macht rd. 34 EUR pro Einheit. Bis 2020 und der
Absatzsteigerung auf 8,9 Mio. sind sicherlich weitere Ratioeffekte
aus dem Einkauf (Granulox wird ja fremdgefertigt) an den Großhandel
und die Apotheken weiterzureichen. Ich gehe daher mal von rd. 25
EUR je Einheit aus. Somit ergibt sich ein Jahresumsatz von 8,9 Mio.
x 25,00 EUR = 222,5 Mio. EUR. Dies ist die Basis für den
Lizenzanspruch der sangui.
Sofern sangui heute bei 10% Lizenzanteil startet und dieser steigt
(siehe Vereinbarung mit SastoMed), dürfte sangui in 2020 bei mind.
15% stehen. Dies würde Lizenzeinnahmen von 33,4 Mio. EUR
bedeuten.
Meiner Ansicht nach muss SastoMed bei diesen Lizenzzahlungen
weiterhin deutlich positiv operieren, andernfalls hätte sangui
nicht den entsprechenden Partner gefunden, der den Markt anschiebt.
Ich gehe einmal von einer Umsatzrendite von 7% nach Steuern aus
(sind rd. 10% vor Ertragsteuern). Das macht einen JÜ von 15,6 Mio.
EUR. Davon erhält sangui nochmals knapp 4 Mio. EUR
Beteiligungserträge.
Summa sumarum würde ich auf knapp 40 Mio Einnahmen rein aus
Granulox kommen. Wir wissen nicht, welche Aufwendungen diesen
Erträgen noch zuzurechnen sind (Management-Boni, Verwaltungskosten
etc.). Gehen wir aber einmal von einem Vorsteuerergebnis von 35
Mio. aus, so würde sich bei einer ertragsorientierten Bewertung
dieses Geschäfts ein Wert von 200-300 Mio. ergeben (abhängig vom zu
wählenden Kapitalisierungsfaktor).
Stand alone würde bei einer Bestätigung der Marktpotentiale
Granulox damit rd. den 6-fachen aktuellen Börsenwert von sangui
begründen (Mittelwert von 250 Mio. / aktuell 42 Mio.). Somit wären
wir bei 6 x 0,30 = 1,80 EUR.
Bringen wir einen Multiplikator für den Ausbau einer gesamten
Produktfamilie (Pflaster etc.) ins Spiel und kann in den nächsten 2
Jahren substanziell ein Nachweis für die Erfolgschancen beim
Blutadditiv erbracht werden, kann ich mir vorstellen, dass wir eher
im Bereich 3 EUR + x oder gar 5 EUR + x liegen können. Horizont
hierfür Ende 2014 oder Ende 2015.
Mehr oder früheres würde ich mir derzeit nicht vorstellen wollen.
Evtl. sehen wir bei einem entsprechenden newsflow auch in 2013 mal
die 1 EUR-Marke.
Insofern ist schlafen und gähnen derzeit gar nicht so
schlecht

schrieb am 15.01.13 09:23:35
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.021.906 von RTLOLDY am 15.01.13
08:44:28Hab deinen Beitrag auch gelesen bevor er
gelöscht wurde.
Leider werden seit kurzem Beiträge als "themenfremd" gelöscht, die
sich sehr wohl mit der Sangui Biotech beschäftigen. Dabei fehlt es
dem MOD bestimmt an genügend Hintergrundwissen über Sangui Biotech,
die Verbindung zu SastoMed, GRANULOX und die damit in Verbindung
stehenden Termine. Diese Unwissenheit wird hier von einigen wenigen
im Thread scharmlos ausgenutzt.
schrieb am 17.01.13 16:47:47
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.033.741 von Jaci am 17.01.13
16:32:09Nur kurz, da ich gleich off bin:
Sangui hat keine Schulden zu tilgen. Da bringst Du was
durcheinander.
Denke so ab kumuliert 5Mio Dosen wären die €24Mio aufgeholt.
Nun kannst Du in den Business Plan schauen.
Das ist aber nur auf die Lizenzen gerechnet für Granulox. Gibt ja
auch noch Beteiligungserträge und andere Produkte in der
Pipeline.
Dann habe ich richtig verstanden, dass Du von Aktien generell die
Finger lässt? Warum gibst Du dann hier eine Expertise ab?
Übrigens ist es nach HGB und Steuerrecht relativ streng eine
korrekte Bilanz zu erstellen, da machst Du Dir völlig falsche
Vorstellungen.
Nein, gebe Dir völlig Recht, Sangui Inc. sagt ja ganz offen und
öffentlich, daß deren Geschäftszweck die Mittelbeschaffung ist und
der Zugang zu den Kapitalmärkten. Das ist transparent, legal und
öffentlich. Ob im Sinne der Kleinaktionäre war bis dato nur leider
nicht zu erkennen (bzw. doch, wenn man den Kurs zugrunde
legt).
Was denn nun? Offen und öffentlich oder unter den Teppich kehren?
Musst Dich schon entscheiden und nicht ständig die Beurteilung
ändern.
Da bin ich völlig bei Dir, daß lt. Vertrag Lizenzerträge fällig
werden, die Frage ist nur wieviel und wann. Da geht ja bei einigen
hier die Hoffnungsfantasie weit von der Realität spazieren.
Schön, dass ich Dich doch überzeugen konnte. Hattest den
Zusammenhang ja vorher nicht gesehen. Habe ich gerne gemacht.
Du kennst die Realität doch gar nicht, daher ist Deine Aussage eine
Wertung, welche Du gar nicht qualifiziert machen kannst.
schrieb am 18.01.13 13:51:46
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.037.122 von Jaci am 18.01.13
13:02:19Hi Jaci,
da Du meinen Beitrag moderieren lassen hast, wollte ich hier gerne
nochmals wiederholen, das Sangui keinerlei Schulden hat und somit
auch keine Einnahmen zur Schuldentilgung verwenden muss. Diese
stehen alle vollumfänglich zur Verfügung, entweder zur Finanzierung
von anderen Projekten oder später für Dividenden.
Hier hast Du eine klare Falschinformation ins Board gesetzt.
Im Gegenteil, Sangui werden die Verlustvorträge, welche nicht
cashwirksam sind, zukünftig entgegen kommen, weil die Einnahmen
nicht versteuert werden müssen. Deshalb danke das Du das Thema
nochmals aufgerollt hast.
schrieb am 25.04.13 12:07:35
Beitrag Nr.54334 (44.510.647)
!
Dieser Beitrag wurde von
m.klemm moderiert. Grund: Beleidigung
schrieb am 19.06.12 20:15:59
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich zitiere mal thread-übergreifend ein Statment vom "Kleiner
Chef"
aus diesem Thread:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/937146-neustebeit…
Zitat von Kleiner ChefWeiterer
Depotveränderungen
Ausbau der Positionen
SANGUI um 3 %: Grund: Nach Kurshalbierung wieder
interessant. Erreichung der avisierten Meilensteine eröffnet
weiteres Kurspotential!
Die Meilensteine für SANGUI im Einzelnen:
a) "Kein wirksames Mittel für chronische Wunden im
Markt"
Gemäß Interview von H. Fryberg von Cytotools Anfang April 2012:
"Im Bereich der chronischen Wunden gibt es zur Zeit kein wirksames
Mittel im
Markt. Das bisher beste Mittel, ein Wachstumsfaktor Namens
Regranex, hat vor 3 Jahren eine
Warnung der FDA bekommen und hat seitdem große Marktanteile
verloren. Regranex konnte
dabei nur bei Wundgrößen von bis zu 5 Quadratzentimetern eingesetzt
werden und die Erfolgsrate
liegt bei 30 %."
b) Start der Vermarktung von Granulox Mitte April 2012 in
Europa!
Mitte April gab SANGUI den Vermarktungsstart für das Granulox
bekannt. Hierbei ist es das Ziel bis Ende 2013 einen Marktanteil in
einem Mrd. Markt von 10 % zu erreichen.
c) Bestätigung erster Praxiserfahrungen des überragenden
Heilungserfolges!
Erste Aussagen aus Kliniken/Wundbehandlungszentren auf den
Kongressen bestätigen den Heilungserfolg aus den klinischen
Erhebungen in Tschechien, DE und Mexico, wonach Patienten mit
chronischen Wunden nach Einsatz von Granulox mit einer Erfolgsrate
von 90 % geheilt werden konnten. Damit dürfte die Aussage von H.
Freyberg überholt sein.
d) Bestätigung der Vermarktungsziele von 10 % Ende Juli/Anfang
August!
Ende Juli/Anfang August: Detailinformationen zu den
Vermarktungszielen Granulox und zum Joint-Venture SASTOMED.
Erwartung: Bestätigung des Vermarktungsziels und Informationen zu
den Erlösquellen bei SANGUI. Man wird über die Finanzbeteiligung
SASTOMED die Höhe der Erlöse durch Ausschüttungen des
SASTOMED-Gewinnes und der Linzenzzahlungen an SANGUI
spezifizieren.
e) Break-Even SANGUI ab 5.000 Therapien/Quartal steht
bevor!
Ich erwarte bereits mit etwa 5.000 Therapiefälle im Quartal den
Break-Even von SANGUI in der 2. Jahreshälfte 2012. Hierzu ist es
erforderlich den reduzierten Verlust/Quartal von 100.000 Dollar
auszugleichen. Der höhere Aktienkurs verringert den Quartalsverlust
von 250.000 Dollar auf 100.000 Dollar, weil die Verwässerung durch
Ausgabe neuer Aktien sich reduziert.
f) Schnelle Durchdringung durch einfache Anwendung!
Da keine Invests in der Anwendung erforderlich sind, Granulox
ambulant angewendet werden kann, keine Marktverdrängung anderer
Produkte erfolgt, Ergänzung von Granulox in bestehende Therapien
erfolgt, ist eine schnelle Marktdurchdringung möglich.
g) In 2013 Ergebnis von mehreren Mill. Dollar erzielbar!
Erreicht SANGUI den Marktanteil von 10 % zunächst in DE und auch in
anderen europäischen Ländern, sind Ergebnisbeiträge von mehreren
Mill. Dollar in 2013 darstellbar. Ein Vermarktungserfolg in Mexiko
ist hierbei nicht einbezogen.
Mein Fazit: Bestätigen sich die genannten Meilensteine in den
kommenden Monaten, so dürfte die Bewertung die Schwelle von 50
Mill. Euro zeitnah überschreiten.
Gruß
Gruß

LDY
schrieb am 29.08.12 20:20:01
Beitrag Nr.46562 (43.548.342)
!
Dieser Beitrag wurde von
mwoppmann moderiert. Grund: Unnötige Provokation
schrieb am 02.10.12 16:10:55
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
@all Guten Tag,
es ist anscheinend weder möglich noch gewollt, daß hier eine
konstruktive Diskussion stattfindet.
Gegenseitige Hakeleien werden von beiden Seiten gefördert.
Die Moderation und die Communityleitung sind momentan nicht bereit
hier zu moderieren oder euer Verhalten zu regulieren.
Wir schließen statt dessen den Thread zunächst für 24
Stunden.
Diese Schließung habt ihr gemeinsam zu verantworten.
Sollten sich die Streitereien in andere Sangui Threads verlagern
oder eine neue Diskussion zum Streitplatz entwickeln werden wir
entsprechend reagieren.
Ich hoffe, daß alle User die Auszeit mal zum Luftholen, Entspannen
oder Feiertagsaktivitäten nutzen.
Freundliche Grüße CloudMOD
schrieb am 16.10.12 12:20:03
Beitrag Nr.48841 (43.716.750)
!
Dieser Beitrag wurde von
CaveModem moderiert. Grund: Bitte klärt persönliche Befindlichkeiten endlich per Boardmail untereinander, aber nicht im Thread. Danke
schrieb am 02.11.12 17:25:42
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Typisch,
Hier der Text im Zusammenhang
Dissemond: Nun, nicht alle Wunden reagieren unmittelbar auf das
erhöhte Angebot an Sauerstoff. Manche scheinen erst konditioniert
werden zu müssen, entwickeln sich dann aber sprungartig weiter.
Einige Wunden reagieren aber auch gar nicht. Es ist natürlich kein
Wundermittel, aber das erwartet man bei einem so komplexen Vorgang
wie der Wundheilung auch gar nicht. Der offensichtliche Vorteil
liegt in der Handhabung. Unter allen aktuellen innovativen
Therapiemethoden läßt sich diese sowohl in der Klinik als auch im
ambulanten Bereich und von Pflegediensten problemlos anwenden. Wir
sprechen hier von einer Spraydose, vom Handling her nicht zu
toppen. Deshalb setzt es sich deutlich von solchen Methoden ab, die
hochspezialisierten Therapiezentren vorbehalten sind, wie
Plasmastrahler oder Keratinozyten-Plantagen.
schrieb am 08.11.12 09:23:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
sastomed hat im sommer sehr detailliert ausgeführt, was an
marketing unternommen wird, nämlich eine flächendeckende
bekanntmachung des produkts resp. seiner wirkweise und der dahinter
stehenden philosophie. versorgung der hypoxischen wunde mit
sauerstoff. dieser mangel ist erkannt als ein gemeinsames merkmal
der meisten chronischen wunden und in der wissenschaft so
beschrieben. damit wird die grundlage für erfolgreiche verkäufe
gelegt. man ist auf den einschlägigen kongressen und foren präsent,
und es ist zu erwarten, daß neue studienergebnisse präsentiert
werden, die die bisherigen ergebnisse der anwendungen bestätigen.
das wollen anwender und wissenschaftler und kostenträger sehen.
somit erscheint man auf dem richtigen und guten weg. sangui hat
verlautbart, man wolle diesen weg weiter nach kräften unterstützen,
was bedeutet, daß buchgewinne mutmaßlich thesauriert werden.
expansion kostet geld, und anfangsinvestitionen sind doppelt
wichtig, um den vorsprung vor evtl. nachzüglern zu halten resp.
auszubauen.first mover ist entscheidend, und daher sollte man jetzt
alles investieren, was beine hat.
schrieb am 18.01.13 19:23:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
wow was geht denn hier ab.Bin seit geraumer Zeit investiert und
lese still mit.Was aber in den letzten Tagen hier los ist versteht
doch keiner mehr.Ich persönlich habe mich für die Aktie entschieden
und wenns in die Hose geht dann ist das doch immer noch mein
Risiko.Niemand hier kennt das genaue Risiko hier,aber dafür handelt
man doch mit der Story.Ansonsten könnte ich mir auch nen DOW oder
DAX-Wert zulegen (was ich allerdings auch habe).Wer am Ende Recht
hat scheint momentan hier das einzig wahre Thema zu
sein.Egal,bleibe dabei und verabschiede mich auch wieder.Keep Cool
schrieb am 26.01.13 12:08:02
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.067.878 von Boeuff am 26.01.13
11:41:38Hallo,
Mir hat es hier auch mehr gefallen als als Oldy und Wolf vereint
uns mit guten Infos und Beiträgen gefüttert haben!
Allen ein schönes Wochenende
Grüße aus Sachsen!
schrieb am 30.01.13 12:43:33
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.081.597 von RTLOLDY am 30.01.13
12:30:32Ein Bekannter von mir - selbst in Sangui
investiert - hat sich gestern die Mühe gemacht, sämtliche
Anfeindungen, Unwahrheiten und Unterstellungen seitens der User
Eberh., Jaci u. Niemwolf in Auszügen kopiert, an die Pressestelle,
sowie den zuständigen Herren von Sangui zu schicken. Nach einer
Prüfung wird erwägt, ob man hierbei wegen Rufschädigung und
Verunglimpfung gegen genannte User vorgehen wird. Bin auf die
Auswertungen gespannt und wünsche mir hier endlich wieder sachliche
Diskussionen, angenehme Umgangsformen und mehr Achtung vor der
Arbeit von Sangui und Partnern, sowie Herrn Barnikol. Natürlich in
erster Linie für die Erkrankten und Investierten, die nicht nur
ihren finanziellen Anteil hier ersehen, sondern auch den Mehrwert
an Lebensqualität durch solche Erfolge wie Granulox und folgende
Patente!
schrieb am 05.02.13 18:56:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Der Wert der Studie ist kaum abzuschätzen. Es gibt in dem Bereich
chronische Wunde kaum Daten zu Therapien und einzelnen Produkten,
obwohl es tausende Produkte gibt, und eine Rate von 97% positive
Resonanz auf ein Produkt - Granulox in dem Fall - gibt es noch
weniger. Das ist zum einen erfreulich für die Patienten, denen man
nunmehr noch evidentere echte Chancen auf Heilung eröffnen kann,
und es ist erfreulich für die Erfinder/Entwickler/Vermarkter des
Produkts, weil man damit den Beweis für die jahrelange Arbeit in
Händen hält, und zudem ein Marketinginstrument, welches schwer zu
schlagen ist. Man muß nicht jaci überzeugen oder eberhat01 oder
niemwolf, sondern Profis in der Industrie. Die könnnen den Wert
einer solchen Studie erkennen, die vorgenannten selbsternannten
Aktienexperten hingegen nicht.
schrieb am 19.02.13 12:09:36
Beitrag Nr.52374 (44.157.436)
!
Dieser Beitrag wurde von
m.klemm moderiert. Grund: Provokation
schrieb am 03.03.13 22:19:17
Beitrag Nr.52528 (44.209.105)
!
Dieser Beitrag wurde von
a.mueller moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
schrieb am 10.03.13 19:04:08
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
moin girls and boys,
nach allem was mn so hörrt geht es doch bei Sangui bzw zügig nach
vorn.
Die Berichte sind doch alles andere als schlecht.
Mit Granulox haben wir einen echten Blockbuster der seinen Weg
bereits macht.
Die Umsätze steigen von Monat zu Monat und da das Produkt äußerst
wirksam ist ca.97% Erfolg, muss sich das früher oder später im Kurs
bemerkbar machen- Ob hier nun Querulaten am Werk sind oder
nicht.
Machmal habe ich den Eindruck die Konkurenz will das Produkt mies
reden,
aber die Fakten überzeugen die Patienten und den Markt.
Zeitverzögert folgen dann zwangsläufig die Aktienkurse.
Also schön cool bleiben.
Schönen Sonntag Abend
schrieb am 17.05.13 13:42:32
Beitrag Nr.55072 (44.661.517)
!
Dieser Beitrag wurde von
MadMod moderiert. Grund: nichts zur Aktie
schrieb am 30.05.12 09:01:48
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.224.255 von Prof.Dr.Schaque am 30.05.12
00:34:02@ Prof.Dr.Schaque
"Die Sachlage ist einigen bekannt, die Euphorie erstmal raus und
über die Zahlen, kann man sich am Jahresende, "köstlich
amüsieren"."
Wenn man sich die "Sachlage" einmal unter den Aspekten eines
"Marketing-Mix", also folgenden Gesichtspunkten "Produktpolitik –
Preispolitik – Distributionspolitik – Werbepolitik", den 4
Grundsäulen des Marketing ansieht, kann man Folgendes
zusammenfassen:
1. Produktpolitik:
Pro: Granulox, ein offensichtlich innovatives Produkt mit hohem
Potenzial! Hohe Heilungsquoten (über 90%) versprechen gute
Aussichten, chronischen Wunden zu begegnen.
Contra: Ein massiv von "Mega-Firmen"umkämpfter Pharma- und
Medizinmakrt bietet nur wenig Möglichkeiten ungehindert
durchzustarten.
Resumé: Der USP (unique selling position) ist trotz eines guten
Produkts nicht so hoch wie erwartet, da die "Glaubwürdigkeit" von
Firmen wie Sangui, Sander Strothmann und deren Derivat Sastomed im
Vergleich zu den ganz Großen in der Branche gegen Null
tendiert!
2. Preispolitik:
Das Produkt "Granulox" ist kein Billigartikel! Eine Wundversorgung
bis zu einer möglichen Abheilung dürfte einige Tausend Euro
kosten.
Pro: Die Alternativen zu Granulox sind oft weniger effektiv
und/oder noch teuerer
Contra: Für eine "No-Name-Firma wie Sastomed ist es schwierig durch
eine fehlende "Glaubwürdigkeit" und Bekanntheit überhaupt einen
Preis durchzusetzen.
Resumé: Schon jetzt sind Preisspannen im Internet von 99.- bis
124.- Euro (je nach Anbieter) zu erkennen.
Eine einheitliche Preispolitik zur Einführung von Granulox also
eher mißglückt!
3. Distributionspolitik:
Bisher sind 2 Distributionswege erkennbar, nämlich die
Eigenvertrieb über Sastomed, zum anderen der Vertrieb über
Fremdanbieter wie z.B. DocMorris u.ä.
Pro: Mehrere Vertriebskanäle erhöhen natürlich die
Absatzchancen
Contra: Der Vertriebskanal "Sastomed" ist natürlich bis dato
vollkommen neu! Sastomed vermarktet und vertreibt ausschließlich
Granulox, was wiederum der Glaubwürdigkeit einer Firma in der
Pharmabrache nicht besonders dienlich ist.
Resumé: Man wird es schwer haben über diese beiden Vertriebskanäle
richtig "Umsatz" zu generieren
4. Werbepolitik:
Wohl eines der wichtigsten Instumente im Marketing Mix! Wenn man
betrachtet, dass die Großen der Branche oft 10% ihres Gewinns in
Werbung stecken, kommen hier ganz schnell zig-Millionen an
Werbebudget zusammen!
Pro: Sastomed nutzt die derzeitigen Werbemöglichkeiten effektiv!
Kongresse und Tagungen in Fachkreisen werden abgedeckt. Namhafte
Fachleute sitzen hierbei mit im Boot! Die Möglichkeiten der Public
Relation werden z.Zt. so effektiv wie möglich genutzt.
Contra: Durch zumindest derzeit fehlende Umsätze und daraus
möglichem Kapital kann kein effektives "Werbebudget" ausgeschrieben
werden. Eine sehr klein geratene Homepage über Granulox vermittelt
nur das Allernötigste! Eine Homepage über Sastomed existiert gar
nicht, was der beschriebenen "Glaubwürdigkeit" von Sastomed negativ
angelastet wird. Anzeigen in Fachpresse nur sehr spärlich, da sehr
kostenintensiv.
Eine Investor Relation durch Bezugnehmen auf das JointVenture mit
Sangui wird offensichtlich nicht angestrebt.
Resumé: Sastomed arbeitet mit den ihnen derzeit zur Verfügung
stehenden Mitteln bedingt effektiv.
Fazit:
Es wird noch ein langer, steiniger Weg werden für Sastomed, sich
mit Granulox einen Namen in der Branche zu machen. Erst wenn dies
gelungen ist, wird sich Erfolg in Form von steigendem Absatz
einstellen. Nur hohe Absatzzahlen werden ein hohes Anfangsinvest
für Sastomed rechtfertigen. Die Frage hier ist, wie lang ist der
Atem von Sastomed? Granulox hat aber eine gute Chance auf längere
Frist, sich im Makrt zu etablieren.
Ein ganz anderer Punkt aber ist, wie wirken sich all die oben
beschriebenen Faktoren auf Sangui und deren Aktienkurs aus? Die für
mich offensichtliche Tatsache, dass Sastomed das Baby "Granulox"
groß zieht und dies auch bewußt ohne die Verbandelung zu Sangui an
die große Glocke zu hängen, wird es für Investoren nicht einfach
machen, auf Sangui zu stoßen bzw. auch einen möglichen Markterfolg
von Granulox auf Sangui zu projezieren!
Die Zukunft wird es zeigen!
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