Frontline 20 % Dividendenrendite!? ( beliebteste Beiträge )
Anzahl Beiträge: 36
Aufrufe gesamt: 489.584
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 952.430
Frontline
WKN: 885094
ISIN: BMG3682E1277
Symbol: FRL
Frankfurt (EUR), 18.06.13 | 16:25
Beitrag schreiben
Ansicht
-
Chronologische Sortierung
-
Umgekehrte Sortierung (neuste zuerst)
-
Die letzten 30 Beiträge
-
500 Beiträge pro Seite
[ zum letzten Beitrag ]
schrieb am 24.11.11 19:14:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Frontline Diskussion:
Frontline ist ja dieser Tage in aller Munde, ich fand es ganz
amüsant die Kommentare der letzten Tage zu lesen, auch in den Foren
und auch von einigen der Forenteilnehmer hier, von denen man früher
noch nie etwas gehört hatte.
Da liest man von Drecksteil, wem gehört der Laden, wie ist der
Großaktionär einzuordnen, oder gar ein neues Mangement wird
gefordert, da haben sich einige anscheinend schon "sehr lange" mit
dieser Aktie beschäftigt.
Frontline negativ:
Die jetztige Entwicklung stellt für die Tankerinteressierten keine
Überraschung da, hier wurde schon lange geschrieben das selbst ein
Unternehmen wie Frontline bei den unterirdischen Frachtraten des
letzten halben Jahres (große) Probleme bekommt, siehe hohe
Fremdfinanzierungsquote der Schiffe. Diese wurden durch die
Aufträge von Tankerneubauten noch beschleunigt, soll keiner sagen
das hat man nicht gewußt.
Frontline positiv:
Soviel zum schlechten Teil, der etwas postivere Teil der jetzigen
Misere ist das Frontline einen Joker im Ärmel hat, dieser wurde
schon einmal gezogen bei Golden Ocean und der graue Wolf wird ihn
wieder ziehen.
Tankermarkt:
Zum Markt, heute wurde die B Whale mit WS 82,5 gefixt auf einer
Route vom AG nach Jamnagar,
dies sind knapp 50k....
Jeder sollte selbst seine Schlüsse ziehen. (Ich halte weiterhin
keine Tradingposition).
schrieb am 11.09.12 06:29:50
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Nachdem wir hier einen neuen Spezialisten haben und er mich als
Neuen hier begrüßt,
würde ich gerne auchmal eine fundierte Meinung hören.
Der gestrige Kursanstieg von Frontline dürfte auf eine mögliche
Kürzung des Share Premium Accounts von Frontline zurückzuführen
sein, was sich positiv auf zukünftige mögliche Dividenden auswirken
könnte.
Deine Meinung dazu, Du hast Dich sicherlich schon informiert?
schrieb am 09.12.11 19:03:20
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich sehe das anders, Frontline 2012 ist ein temporäres Konstrukt,
ich wage die Prophezeiung das es dieses bis Mitte des Jahres 2013
nicht mehr geben wird. Ich sehe auch den Gesamtmarkt sich schneller
erholen und die Frachtraten werden auch schneller wieder ansteigen,
bis zu einem Level von 35000/Tag. Frontline wird auch wieder
Dividenden ausschütten.
Der Bericht zum 4.Quartal sowie für das Gesamtjahr 2011 wird
natürlich grottenschlecht sein, aber ich
freue mich schon auf den Bericht den wir Ende August 2012 fürs
zweite Quartal bekommen werden.
JF und Troim haben das gut eingefädelt, Sie nehmen die teueren
Neubauten raus, lassen Sie durch
Hemen dennoch (wohl verzögert) bauen und wenn sich die Lage
gebessert hat verkaufen Sie sie mit
eigenen Gewinn, bzw führen sie zu Frontline zurück, Stichwort
Wiederverschmelzung beider
Unternehmensteile. Die 10 modernen Tanker die Sie mitnehmen dürften
Ihre Rückversicherung sein,
falls sich der Markt nicht in die gewünschte Richtung bewegt. (aus
meiner Sicht ist dies der
schlechteste Teil des Agreements für die jetzigen
Frontlineaktionäre).
Moderne Tanker = niedrigere Betriebskosten und lange Laufzeit.
p.s. ... und wenn wir schon dabei sind den Euro wirds auch in den
Jahren 2012 und 13 noch geben,
das einzige was man nicht garantieren kann ist das die Engländer
mit Ihrer Inselwirtschaft nicht
irgendwann mal absaufen werden...
schrieb am 19.01.11 19:34:25
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
@ DeadKennedy:
Bragg, ich und viele andere hier haben die Frontline Aktie schon
seit Jahren. Wir haben schon längst unseren Einsatz über die
Dividende wieder herausbekommen oder sind kurz davor. Du mußt das
unter dem Gesichtspunkt eines Dauerinvestments sehen. Sicherlich
gibt es bessere Möglichkeiten zur Zeit mehr Dividendenrendite
herauszuholen, aber Frontline ist ein Selbstläufer. Man kauft sie
und läßt sie liegen, freut sich alle Vierteljahr wenn eine
Dividende kommt, mal mehr mal weniger. Die Zeiten im Tankersektor
werden nicht ewig so mau sein wie aktuell. Wie bei jeder Aktie
zählt natürlich der Kaufzeitpunkt, ich gebe allerdings jeden recht
der sagt zum aktuellen Zeitpunkt braucht man Frontline unter dem
Gesichtspunkt der Dividendenrendite nicht zu kaufen. Dann gibt es
noch den "JF" Faktor, es wurden schon öfters außergewöhnliche Deals
nebenbei gemacht und alle waren zum Vorteil der Aktionäre, siehe
Ship Finance spinoff, Golden Ocean usw. Ein Gedanke noch, Frontline
ist im Tankerbusiness der Marktführer, sollte man nicht immer beim
Marktführer einen Stein im Brett haben?
schrieb am 10.11.11 15:57:26
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Hallo Fafnir,
solche Beiträge wie die letzten beiden von Dir haben in diesem
Thread - da vollkommen frei von Inhalt - nichts verloren.
Das ist eher was für Twitter
Das angenehme an diesem Forum ist, dass hier eben nicht jeder seine
Gedanken in Echtzeit mitteilt.
Gruß
schrieb am 14.11.11 16:45:05
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.347.726 von tantalos11 am 14.11.11
16:02:08Wenn nicht Frontline überlebt, wer dann???
Frederiksen wird seine Perle schon nicht den Bach runter gehen
lassen...
schrieb am 10.09.12 14:16:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
@ tankadr:
Es ist ja immer schön wenn sich ein neuer User mit Tankeraktien
beschäftigt.
Du bist seit 07.09.2012 hier angemeldet und hast schon 20 Postings,
soviele habe ich in meinem ganzen ersten Jahr damals nicht
zusammenbekommen.
Zu Frontline: Frontline ist mommentan "tod" und langfristig in
Abwicklung. Einen Kurs von 54 Euro wird man nie mehr sehen. Die
verbliebenen Schiffe haben noch eine wirtschaftliche
Lebenserwartung bis etwa 2020, bis dahin wird JF versuchen noch
möglichst viel herauszuholen. Voraussetzung dafür ist jedoch das
sich der Tankermarkt erholt was mommentan noch nicht einmal am
Horizont zu sehen ist, da immer noch mehr Neubauten hinzukommen als
das alte Schiffe verschrottet werden.
Dazu kommt noch das der Weltverbrauch an Öl derzeit stagniert, also
wiederum keine neue Transportkapazitäten benötigt werden.
Wir alle die länger dabei sind haben mit Frontline gut Geld
verdient aber es wird die Zeit kommen an der man die Aktie in den
Ruhestand schickt, einen zweiten Jungbrunnen wird es nicht mehr
geben.
Die Zukunft gehört Frontline 2012, mit neuen spritsparenden
Schiffen und auch einem breiteren Spektrum an Schiffen, wobei ich
hier noch nicht einsteigen würde da die Aufbauphase wohl noch 2-3
Jahre dauert.
Ansonsten sind weniger postings manchmal mehr....
schrieb am 14.09.12 07:21:11
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Geb ich auch mal meine Meinung im Telegrammstil zu den JF Werten
dazu:
Fro - halten wenn man sie hat, mitnehmen was noch rausspringt, in
langfristiger Auflösung
Fro2012 - für die Zukunft, Einstieg noch zu früh
GO - schwieriges Umfeld, scheinen sich zu halten, haben erst wieder
ein paar Anleihen zurückgekauft.
GLNG + GLMP - bin ich zu früh raus, deswegen keine Meinung
DESS - Kommen wieder, scheinen die 12 Newbuilds von Seatanker zu
bekommen, langfristige Charter laufen an, viele davon allerdings in
Brasilien, hab im Deep See Forum die neue Presentation
eingestellt.
SFL - halten, finde ich nicht überwertet, langfristige Verträge,
guter Dividendenlieferant.
SDRL - kenn ich nicht
MHG - wer gerne Fisch ist, mag ich zwar auch, spekuliere aber nicht
damit.
Im Containerbereich verfolge ich gerade außerhalb des JF Universum
den Rickmers Maritime Trust.
Er liefert stabile Dividenden bei langfristigen Verträgen, nur trau
ich dem Containerbusiness allgemein nicht so, deswegen habe ich
bisher einen Einstieg immer wieder verworfen.
http://www.rickmers-maritime.com/timeline.html
http://www.rickmers-maritime.com/policy.html
Ein Grund für den Kauf wäre für mich auch gewesen das man in
Singapure keinen Quellensteuerabzug hat bei den Dividenden, soviel
ich weiß.
schrieb am 09.02.05 13:10:29
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Bin soeben auf die Aktie von Frontline aufmerksam geworden soll
angeblich 20 % Dividende zahlen! Könnt Ihr mir bitte mehr Infos
geben, wann bezahlt wird ob ein Spin off ansteht!
Eigentlich müsste dies doch ein Super Langfristinvest sein!!!
Danke für Eure Hilfe
kanzler69
schrieb am 25.01.11 11:32:00
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
diese frage wird in ein paar jahren keine rolle spielen. also wenn
du auf fünf oder zehn jahre anlegen willst, ist es wurscht, ob due
heute oder nächsten monat kaufst
schrieb am 03.03.11 16:06:27
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Das neue Geheimprojekt von Frontline und Ship Finance: der
ULTRA-HYPER CRUDE CARRIER
schrieb am 07.06.11 09:46:24
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Link funzt wohl nicht, hier die Story:
Frontline Billionaire Bets Tankers Collapsing: Freight Markets
June 06, 2011, 7:45 PM EDT
June 7 (Bloomberg) -- The most bearish investor in the oil- tanker
market right now may be the one with the most at stake.
At a time when analysts covering Frontline Ltd. expect shares of
the world’s biggest supertanker operator to gain 1.7 percent in 12
months, its Chairman John Fredriksen says the biggest crash in the
cost of ships has yet to happen. It will be within “a year or two”
that the market “collapses,” the 67-year- old said in an interview
in Oslo last month.
For Fredriksen, whose fortune was valued by Forbes magazine at
$10.7 billion in March, that will be an opportunity to buy more
vessels at a discount, he said. For other investors, it may mean
that the more than doubling in freight rates predicted for next
year by forward freight agreements, traded by brokers and used to
bet on future shipping costs, is too optimistic.
“Betting against John Fredriksen tends to be a bad idea,” said Erik
Nikolai Stavseth of Arctic Securities ASA in Oslo, whose
recommendations on the shares of shipping companies returned 16
percent in three months. “He’s been a bellwether and he’s always
been able to spot the cycle early,” said the analyst, who has a
“sell” rating on Frontline and expects the U.S. shares to drop
about 32 percent in a year.
The industry is contending with a glut of capacity as the fleet
expands twice as fast as demand. Even as owners cut vessel speeds
by an average of 11 percent in the past 12 months to save fuel and
anchored 21 percent more ships, earnings slumped 81 percent. Rates
on the Middle East-U.S. route have been negative since March,
meaning owners are paying customers to use their ships, data from
the Baltic Exchange in London show.
Aristotle Onassis
Fredriksen, born in Norway and a citizen of Cyprus, will be adding
to a fleet that at its peak in 2005 was eight times bigger than the
one Aristotle Onassis had when he died in 1975. Fredriksen has
probably controlled the biggest tanker fleet of any investor in
history, said Sverre Bjorn Svenning, an Oslo- based analyst at
Astrup Fearnley, an investment bank.
“We’ll wait until the market collapses and then we’ll buy up what’s
there,” Fredriksen said May 25.
Hemen Holding Ltd., a Cypriot holding company indirectly controlled
by trusts Fredriksen established on behalf of his family, holds a
33.78 percent stake in Frontline, making it the largest
shareholder, according to a filing in April with the U.S.
Securities and Exchange Commission.
Frontline, based in Hamilton, Bermuda, will report a loss of $1.95
million this year, compared with net income of $161.4 million in
2010, according to the mean of 18 analyst estimates compiled by
Bloomberg. They are anticipating profit rebounding to $33.7 million
in 2012, the estimates show.
Freight Derivatives
Freight derivatives are also predicting a rally. Rates on the
benchmark Saudi Arabia-to-Japan route will average $22,160 a day in
2012, compared with $9,952 now, according to data from Imarex ASA,
a broker of forward freight agreements.
Shipping companies generally hire out their vessels on a mixture of
single-voyage and long-term charters. A five-year charter costs
$34,500 a day while a three-year accord is at $33,000, according to
data from Clarkson Research Services Ltd., a unit of the world’s
biggest shipbroker. Frontline said May 25 it needs $29,700 to break
even on each of its supertankers.
“Our view seven months ago was that the tanker market was heading
into a five-year nuclear winter and that’s the situation the
industry is in now,” said Andreas Vergottis, an analyst at Tufton
Oceanic Ltd., which manages the world’s largest shipping hedge
fund. “The balance of power has transferred from owners of ships to
users of ships.”
Charter Rates
The long-term charter rates helped shore up the value of
second-hand ships. The cost of a 5-year-old supertanker slumped to
$82.25 million by June 6, from as much $162 million in July 2008,
according to the Baltic Exchange, better than the drop in returns
for owners. Rates on the benchmark Saudi Arabia-to-Japan route rose
to about $177,000 a day in July 2008.
Shares of Frontline dropped 58 percent in the past 12 months in
Oslo trading, compared with an 18 percent decline in the Bloomberg
Tanker Index. Frontline has the second-biggest weighting in the
six-member gauge, behind Hamilton, Bermuda- based Teekay Corp.,
whose tankers haul about 10 percent of all seaborne oil supply.
Frontline will trade at 94.15 kroner in 12 months, compared with
92.6 kroner yesterday, the average of 17 analysts’ estimates
compiled by Bloomberg show. The company, founded in 1985, has a
market value of $1.3 billion, down from a peak of about $5.3
billion in 2008.
Seaborne oil cargoes will rise 3.2 percent this year, compared with
7.5 percent growth in the supply of all classes of tankers,
according to Clarkson Research Services. About 90 percent of global
trade moves by sea, according to the Round Table of International
Shipping Associations.
Oil Prices
Oil traded in New York, a global benchmark, rose 40 percent in the
past year, driven by demand, disruptions to Libyan supply and
concern that protests in the Middle East may spread to Saudi Arabia
and other key producers. The contract closed at $100.22 a barrel on
June 3. Goldman Sachs Group Inc., JPMorgan Chase & Co. and
Morgan Stanley predict prices will keep advancing.
The carrying capacity of the supertanker fleet will expand more
than 10 percent this year and keep growing for at least the next
three years, according to Maritime Strategies International Ltd., a
London-based forecaster of freight costs.
Frontline’s fleet is dominated by ships hauling 2 million- barrel
and 1 million-barrel cargoes. The bigger vessels are known as very
large crude carriers and the others suezmaxes, named because they
are the largest carriers able to pass through Egypt’s Suez Canal
fully loaded. Daily rates for suezmaxes fell 81 percent to $6,163
in the past 12 months, according to the Baltic Exchange, which
publishes prices for more than 50 maritime routes.
Ship-Fuel Costs
As returns tumbled, ship-fuel costs surged, gaining 29 percent to
$655 a metric ton in a year, according to data compiled by
Bloomberg. Some owners accept negative charter rates on single
voyages because the customer will contribute to fuel costs, making
it less expensive to sail to another region where earnings are
higher.
Unprofitable charters won’t end any time soon because the fastest
growth in oil demand is in Asia not western economies, said Tufton
Oceanic’s Vergottis. It takes less time to ship Middle East crude
to Asia than to the west, cutting down on journey times and freeing
up tankers more quickly, he said.
The economy in China, the world’s biggest energy consumer, will
expand 9.5 percent this year, more than three times the pace of the
U.S., according to the median of as many as 72 economists’
estimates compiled by Bloomberg.
“It’s a brave investor who bets against these guys,” said Jonathan
Chappell, a New York-based analyst at Evercore Partners Inc. “We
are not as bearish as they are, but we believe it’s too early in
the cycle to get involved in some of the leveraged shipping stocks,
including their own.”
schrieb am 25.07.11 18:29:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 22.08.11 22:34:14
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von braggnaja,
sowas hört ja nicht schlagartig auf, weil natürlich vor dem
eigentlichen bauauftrag länegre planungen stehen, die sich auch
nicht in luft auflösen, wenn der wind mal stärker weht.
aber glaubst du, dass bei dem wind jetzt leute in großem maßstab
planen, demnächst neue orders auszulösen? ich nicht.
und die daten sehen auch danach aus: http://www.moimconsulting.com/dry-bulk-new-building-orders-f…
Na ja, die simpelste Variante des Schweinezyklus ist so leicht zu
durchschauen und mittlerweile so bekannt, dass auch die Reeder
genau diese Rechnung aufmachen. Derzeit mögen die Werftaufträge für
Tanker zurückgehen und die Frachtraten am Boden liegen, aber so wie
sich entfernt abzeichnet, dass mehr Schiffe abgewrackt werden als
neugebaut werden, bzw. die Nachfrage das Angebot übersteigen
könnte, werden die anderen Reeder genauso wie Frontline versuchen,
davon zu profitieren.
Ein Onassis hat auch die Tankerflotte zusammengekauft, als die
Preise am Boden lagen.
schrieb am 30.08.11 19:44:41
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
geht ja schnell:
http://www.independent.co.uk/news/business/analysis-and-feat…
The business on: Wilbur Ross, Chairman, WL Ross
And what does he do?
He's a US billionaire who makes his money – $1.9bn and counting,
says Forbes – from investments in distressed assets: companies and
industries that have been through the mill, but which Mr Ross
thinks have the potential for a comeback.
Like what?
It emerged yesterday that Mr Ross is part of a consortium which has
just pumped $600m into a shipping company to finance the purchase
of 30 oil tankers. It is an industry suffering from overcapacity,
with too many ships chasing too few contracts, but Mr Ross is
betting it is now close to the bottom.
Is he right?
He usually is – most famously, he made a fortune buying up
distressed steel companies in the US, which he welded together and
sold on to Lakshmi Mittal for $4.5bn. He's done the same sort of
thing several times, though he doesn't always get his way. He's
lost out on a few deals to Carl Icahn, the renowned US corporate
raider, whom he counts both as a friend and an adversary.
Has he invested in Britain?
He owns a sizeable stake in Virgin Money, Sir Richard Branson's
financial services business, which is tipped to take Northern Rock
off the Government's hands. Mr Ross thinks mortgage banking in both
the UK and the US is an oversold business.
What's his background?
Now 74, he grew up in New Jersey and went to Yale. He wanted to be
a writer, but ended up with a summer job on Wall Street – turning
his back on his writing ambitions, he says, saved him from a
lifetime of poverty – and a Harvard MBA then followed. He spent 20
years at the investment bank Rothschild, where he became America's
best-known adviser on bankruptcies – and learnt the difference
between distressed and "had-it".
What does he do with his money?
Nothing too racy that we know about. Mr Ross did give $10m to Yale
last year to help finance a new building at his alma mater's school
of management.
schrieb am 30.08.11 19:50:15
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ja den Bericht kenne ich auch, aber das waren 30 Produktentanker
die er gekauft hat für ca 500Mio$.
Sieht so aus als das es bei Frontline heute Shorteindeckungen
gegeben hat nachdem Direktor Jensen Gerüchte beseitigt hat, das es
bei Frontline Liquititätsprobleme geben könnte.
Die Kurssteigerungen dürften also ein zeitlich begrenztes
Strohfeuer sein, da sich fundamental nichts geändert hat, außer das
die Suezmax etwas höhere Frachtraten haben.
schrieb am 31.08.11 09:47:44
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
hallo Frkst,
der Kurs hat sich ja vorher auch halbiert ohne dass sich
fundamental etwas geändert hat. Dass die Frachtraten für einige
Zeit schlecht sein würden wusste man schon am Anfang des Jahres
oder vorher. Von daher ist es auch nicht abwegig wenn der Kurs sich
nun evtl. wieder verdoppelt...
Die shorts hatten ihren Spass und jetzt macht JF evtl ernst und
holt sich die verliehenen Aktien zurück.
Altes Spiel, dass schon Jay Gould meisterhaft beherrschte.
Schaun' mer mal.
schrieb am 16.11.11 07:39:34
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Überkapazitäten im Tankermarkt zunehmende Belastung
18.10.2011
Nach dem aktuellen Marktbericht der HSH Nordbank erwartet die
internationale Energieagentur (IEA) einen geringeren Anstieg der
Ölnachfrage. So soll der Zuwachs dieses Jahr 1,2% betragen, nachdem
im Juni noch von einem Plus von 1,4% ausgegangen wurde. Kommendes
Jahr rechnet die IEA mit einem Anstieg von 1,6%. 2010 konnte die
Ölnachfrage noch um 3,3% zulegten. Das Wachstum des Ölmarktes kommt
aus Asien, insbesondere aus China.
Allerdings nimmt das Überangebot an Tankern dem Bericht zufolge
weiter zu. Deshalb wird sich die wirtschaftliche Lage der Reeder
kaum verbessern. Im Gegenteil: Die vielen Neubauten, die in den
kommenden 18 Monaten zur Ablieferung anstehen, werden die Lage eher
noch verschärfen. Dem können selbst die zahlreichen Abbestellungen,
Verschiebungen und Verschrottungen nicht entscheidend
entgegenwirken. Erstmals seit den 80iger Jahren wurde kürzlich ein
fertig gestellter Supertanker nicht in Fahrt gesetzt, sondern
aufgelegt. Der Ergebnisdruck trifft auch Frontline. Das führende
börsennotierte Tankerunternehmen verzeichnete im zweiten Quartal
2011 einen Verlust von 35 Mio. USD. Um die Kosten zu senken, hat
das Unternehmen die Fahrgeschwindigkeit der Tanker sehr stark
reduziert. CEO Jens Martin Jensen schätzt den Überhang bei den
großen Tankern (VLCC) auf rund 50 Schiffe. Umso erstaunlicher
klingt die Nachricht, dass zwei staatliche chinesische
Ölunternehmen ihre Tankerflotten von 2013 bis 2016 um 60 bis 80
Riesentanker erweitern wollen.
Die längerfristigen Perspektiven des Tankermarktes bleiben
unerfreulich. Die HSH Nordbank geht davon aus, dass die
Überkapazitäten beide Segmente des Tankermarktes mindestens bis
2013 beeinträchtigen werden. Hinzu kommt die nachlassende
konjunkturelle Dynamik. Daher ist das Potenzial für steigende
Einjahres-Zeitcharterraten bis Ende 2012 begrenzt.
Quelle: Schiffundhafen.de
schrieb am 22.11.11 14:26:59
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von carmignac
Zitat von DJHLSWas
mich vor allem erstaunt, ist dieser irrsinnige Kursanstieg vor ein
paar Tagen. Am 15.11.2011 kratzte FRO an der 5 EUR Marke und jetzt
habe ich 500 Stück zu 2,99 bekommen.
Beileid.
Kannst Du behalten. Leute wie Du kaufen selbstverständlich immer
nur beim Tiefstkurs und verkaufen immer beim Höchstkurs...
schrieb am 25.11.11 11:47:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.398.421 von Stefan69b am 25.11.11
11:20:14Keiner kann vorhersehen wie sich die
Weltwirtschaft entwickelt.
Als es 2008 direkt von einer brummenden Wirtschaft in eine
Wirtschaftskrise ging, hatte das m.E. keiner auf dem Schirm.
Wenn man annimmt, daß der Bedarf an Schiffen steigen wird, lässt
man eben welche bauen.
Denke egal um welches Geschäft es geht, die Denker und Lenker
handeln immer danach was sie von der Zukunft erwarten.
Das sind aber auch alles nur Menschen und keine Hellseher.
schrieb am 08.12.11 06:16:07
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich möchte euch heute einmal ein Buch empfehlen, verrückt was?
Da hier im Forum keine große Diskussion aufgekommen ist bezüglich
der Frontline Restructuring News,
(Meiner Meinung nach die wichtigste Frontline Veröffentlichung der
letzten beiden Jahre) scheinen sich ja
alle Ihre Meinung schon gebildet zu haben, dann können wir hier ja
hier im Forum mal etwas abschweifen.
Ich möchte euch das Buch von Matthew McCleery "The Shipping Man"
empfehlen. Es ist ein aktuelles Buch aus dem Jahre 2011
und in englischer Sprache geschrieben, es gibt keine Deutsche
Übersetzung, man kann es aber jederzeit hier bei uns zum Beispiel
bei Amazon kaufen.
Es handelt von Robert Fairchild einem New Yorker Hedgefond Manager
der in der Zeitung liest das der BDI um über 90% gefallen ist.
(Er hat zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung was der Baltic Dry Index
überhaupt ist).
Seiner Überlegung nach muß ein Markt der 90% gefallen ist auch
wieder steigen können und somit müssen da Gewinne zu machen sein.
Er beschließt daraufhin in den Schiffsmarkt einzusteigen. Sein
erster Weg führt Ihn nach Hamburg zu einer Schiffsbank, die
Deutschen, kühle Rechner, legen Ihm eine Beteiligung mit einer
8%igen Rendite nahe, doch Robert will mehr. Es reizt Ihm selbst ein
Schiff zu besitzen. Sein Weg führt Ihn nach Griechenland. Die
Griechen überzeugen Ihn mit warmen Worten (kennt man aus der
Realität

)
ein Schiff zu kaufen. Sie verkaufen Ihm einen 35 Jahre alten Handy
Bulker, als gute Investitution...
Nachdem er eine kostenreiche Inspektion (er lernt das Ship Business
auf die harte Tour) um das Schiff auf einen akutellen
Sicherheitslevel zu bringen überstanden hat, führt Ihn seine erste
Fracht in den Golf von Aden, das Schiff wird von Piraten attackiert
und von einem Tanker im Besitz von Coco Jakobsen dem Inhaber der
größten Tankerreederei der Welt gerettet, daraufhin fliegt er nach
Oslo zu CJ...
Mehr wird nicht verraten, für alle die mehr wissen wollen
vielleicht eine gute Lektüre über die Weihnachtsfeiertage.
(Als Geschenk an die Frau oder Freundin würde ich es alledings
nicht empfehlen.

)
JF und Troim haben es anscheinend auch schon gelesen siehe Ihre
Kommentare im untenstehenden Artikel:
http://www.safety4sea.com/page/7337/9/novel--caught-the-atte…
schrieb am 02.01.12 17:33:35
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.540.070 von Fafnir77 am 02.01.12
17:27:51wirst du wahrscheinlich ohne nachrichtensystem
nicht finden:
Name: Frontline 2012 Ord Shs
Exchange: Norwegian Fund Broker Association
Issue ISIN: US35922M1027
RIC: FRNT.NFF
schrieb am 03.01.12 08:13:51
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von Fafnir77Hat
jemand mal den Link zum Chart bzw. das Kürzel. Ich stell mich wohl
zu blöd an das zu finden. Besten Dank.
http://hopey.netfonds.no/ppaper.php?paper=FRNT.OTC
schrieb am 21.01.12 08:43:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Wie könnte sich das möglicherweise am Montag zu beschließende
Öl-Embargo der EU gegen den Iran auf die Frachtraten
auswirken?
Schwer zu sagen die EU bezieht meines Wissen eh nicht mehr soviel
Erdöl aus dem Iran, ich denke der Anteil liegt weit unter 10%.
Hauptimporteure sind Japan und China. Japan will seine Einfuhren
drosseln, bei China weis man nicht wie sie sich verhalten, denke
eher nicht das sie dazu bereit sind. Nachdem jetzt Libyen auch
wieder produziert kommt eigentlich nur noch eine Erhöhung der
Produktion von Saudia Arabien in Frage, aber da gibt es auch nicht
mehr soviel Spielraum nach oben. Wie sich das ganze auf die
Frachtraten auswirkt bleibt abzuwarten. Zur Zeit zeichnet sich eine
Tendenz ab das die Frachtraten auf den Ostrouten nach Japan und
China anziehen, leider ist die Westroute in die Staaten immer noch
sehr mau. Jedenfalls stehen wir mommentan besser da als noch vor
einem halben Jahr.
schrieb am 24.01.12 08:47:16
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.629.480 von jerobeam am 22.01.12
16:36:41
domain: frontline2012.com
status: LOCK,TRANSFER-LOCK-60
owner-c: LULU-11368826
admin-c: LULU-11368826
tech-c: LULU-11368826
zone-c: LULU-11368826
nserver: ns1.clickit21.com
nserver: ns2.clickit21.com
created: 2011-12-07 04:39:15
expire: 2012-12-07 04:39:14 (registry time)
changed: 2011-12-08 22:34:20
[owner-c] handle: 11368826
[owner-c] type: PERSON
[owner-c] title:
[owner-c] fname: Håkon
[owner-c] lname: Jystad
[owner-c] org: Jystad Invest
[owner-c] address: Bygdøy Alle 37
[owner-c] city: Oslo
[owner-c] pcode: 0265
[owner-c] country: NO
[owner-c] state: Oslo
[owner-c] phone: +47-047-95941801
[owner-c] fax: +47-047-95941801
[owner-c] email:
[owner-c] protection: B
[owner-c] updated: 2011-11-10 20:42:10
wohl eher eine Fanseite.
Der Bub wird noch Ärger kriegen
schrieb am 24.01.12 13:09:28
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
an alle, die sich ärgern, dass JF Teile an Frontline 2012
ausgelagert hat, sollten sich mal anschauen, was heute mit
Petroplus passiert ist...
Da ist kein Großaktionär der weiterhelfen möchte. Banken gehen auch
kein weiteres Risiko ein und so lässt mal man eben ein Unternehmen
vor die Wand fahren. --> Das wäre mit Sicherheit bei Frontline
auch passiert, wenn man nicht so gehandelt hätte...
schrieb am 24.01.12 14:38:33
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.636.938 von jerobeam am 24.01.12
08:47:16Schwarz auf weiss von Frontline ...
You are correct, this is a fake website and we are
working on shutting it down.
Thanks for the information below, highly appreciated.
Best regards,
Magnus Vaaler
Vice President Finance
Frontline Management AS
schrieb am 16.03.12 05:28:30
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Suezmax Frachtraten von West Afrika nach Europa und gen US Golf
haben in die 30iger angezogen.
Die VLCC schwächeln noch etwas, hoffe das wird auch noch besser,
zumindest steigt hier die Nachfrage Richtung China.
Gestern gabs einen Kommentar von CEO Jensen auf Reuters:
http://www.reuters.com/article/2012/03/15/us-frontline-idUSB…
schrieb am 25.05.12 17:22:53
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Sie haben aber das Geld nicht geschenkt bekommen.
Sie mußten die 5,4 Mio Dollar ja schließlich erstmal bezahlen. Wenn
Sie dieses 5,4 Mio nicht bezahlt hätten dann wäre der Gewinn um
diesen Betrag höher ausgefallen, oder nicht? Einigen wir uns darauf
das dieses Geld aus dem Gewinn bezahlt wurde und somit real ein
Verlust von 0,8 Mio entstanden ist, dafür haben Sie jetzt 10 Mio
weniger Schulden.
Bei der anderen Sache diese Position kommt zum operativen Geschäft
deswegen auch "gain...
Nur Du darfst doch Sonderzahlungen für die neuen Tanker nicht so
rechnen, was wäre wenn Sie dieses Quartal dies nicht gemacht
hätten, dann wäre der Gewinn nach Deiner Version mindestens
verdreifacht.
Angenommen es wäre ein Gewinn von 20 Mio Dollar entstanden und Sie
hätten davon 19 Mio als Dividende ausgeschüttet, hättest Du dann
auch gesagt "ach mist die haben nur 1 Mio Dollar Gewinn gemacht".
Das Geld wurde diesesmal eben nicht ausgeschüttet sondern für
Schuldentilgung und für Neubauten genommen, dies ändert aber nichts
daran das das Geld erwirtschaftet wurde.
Frontline steigt aktuell in den Staaten um 11% auch auf Grund eines
weiterhin positiven Ausblickes.
schrieb am 08.09.12 21:41:04
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Kann man die Zeitmaschine irgendwo kaufen ? Oder reichen auch mir
nicht bekannte Medikamente ?
schrieb am 09.09.12 12:51:18
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Zitat von tankadrFrontline
Ltd. Worldwide No. 1 of Oel Tanker Comp;nys Worldwide

Was soll der Blödsinn? Flotte rein nach Größe zu beurteilen ergibt
unter Renditegesichtspunkten keinen Sinn.
schrieb am 10.09.12 21:19:57
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
schrieb am 11.09.12 12:26:58
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich habe gar nichts erklärt, das wäre eigentlich Deine Sache
gewesen, die Zeit die Du mit sinnlosen Postings verbringst solltest
Du besser zum recherchieren benutzen.
---------------------------------------------------
Für alle ernsthaften Foristen:
http://hugin.info/182/R/1638300/527031.pdf
Das ist das was ich den
Beginn der Ausschlachtungsphase bei
Frontline nenne.
Punkt 6 auf der Tagesordnung:
PROPOSAL 6 – REDUCTION OF THE SHARE PREMIUM ACCOUNT
At the Meeting, the Board will ask the shareholders to ratify and
approve a reduction in the Share Premium account of the Company
(which is the amount of share capital which exceeds the aggregate
par value of the Company’s outstanding Ordinary Shares of par value
$2.50 each) and to credit the amount resulting from this reduction
to the Company’s Contributed Capital Surplus account. The purpose
of this proposal is primarily to increase the ability of the
Company to declare and distribute dividends to its
shareholders.
Since 2003, the Company’s policy has been to pay regular dividends
with the timing and amount of dividends being at the discretion of
the Board of Directors and depending upon the Company’s results of
operations, financial condition, cash requirements, restrictions in
financing arrangements and other relevant factors. In addition, the
Company has made several share distributions in connection with the
spin off of certain of its subsidiaries: Golden Ocean Group Limited
in 2004 and Ship Finance International Limited which was spun off
through a series of share distributions during the period 2003 to
2007.
The cash and share distributions described above have been made
firstly from retained earnings and, when retained earnings are
fully utilized, from contributed surplus.
Under Bermuda law a company cannot pay dividends from share
premium. In addition, Bermuda law provides that a company may not
declare or pay a dividend , or make a distribution out of a
contributed surplus, if there are reasonable , if there are
reasonable grounds for believing that: (a) the company is, or would
after the payment be, unable to pay its liabilities as they become
due; or (b) the realisable value of the company’s assets would
thereby be less than the aggregate of its liabilities and its
issued share capital and share premium accounts.
At December 31, 2011, the Audited Statement of Shareholders Equity
in the Consolidated Financial Statements of the Company reported a
balance of US$225.8 million of share premium (referred to as
Additional Paid in Capital) as defined under Bermuda law. It is
possible that in the future, the Company’s ability to pay dividends
by way of cash earnings and/or share distributions will exceed its
retained earnings and contributed capital surplus. The Board of
Directors have therefore put forward this proposal to transfer the
entire balance of the Share Premium account at December 31, 2011 of
US$225.8 million to the Contributed Capital Surplus account at
December 31, 2011. This will enable the Board of Directors to
declare dividends as long as the Company is solvent and the
realisable value of its assets exceeds its liabilities and issued
share capital.
Under Bermuda law, the Company if authorised in a general meeting
may, subject to any order made by the Minister of Finance of
Bermuda and to its Memorandum of Association and Bye-Laws, either
with or without extinguishing or reducing the liability of any of
its shares and either with or without reducing the number of
shares, reduce any paid up capital that is in excess of the
requirements of the Company. The Company’s Bye-laws provide that
subject to the Bermuda Companies Act 1981 (the “Companies Act”),
the Company may by Resolution authorise the reduction of its issued
share capital or any Share Premium or contributed surplus account
in any manner whatsoever.
The Company is required, in order to effectuate such reduction, (a)
not more than 30 days and not less than 15 days before the meeting
to cause a notice to be published in an appointed newspaper (which
notice has been published) stating the amount of the share capital
as last previously determined by the Company, the amount to which
the share capital is to be reduced, and the date as from which the
reduction is to be recorded, and the date as from which the
reduction is to have effect; and (b) on the date as from which the
reduction is to have effect, an affidavit shall be sworn by at
least two directors of the Company declaring either that on that
date the Company is solvent or that all the creditors of the
Company on that date have expressed in writing their concurrence in
the reduction.
Within 30 days after the date such reduction of the paid up share
capital is effective the Company, as required by Bermuda law, will
file a memorandum, with a copy of the notice and the affidavit
referred to above annexed thereto, in the office of the Bermuda
Registrar of Companies (“Registrar”) notifying the Registrar of
compliance with the Companies Act.
schrieb am 12.09.12 05:10:42
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
@ jerobeam:
Den Artikel habe ich auch gelesen, fand ihn gut, ich stell den Link
mal hier rein falls ihn jemand noch nicht kennt:
http://www.bloomberg.com/news/2012-09-09/ship-magnate-uses-g…
jero: vielleicht betrifft das "ausschlachten" auch ITC...
schrieb am 16.11.12 14:51:38
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Ich hatte mich schon gewundert, warum FRO am Mittwoch 20% zugelegt
hatte!
Jetzt erst mitbekommen, dass der Mitbewerber OSG Overseas
Shipholding Chapter 11 beantragt hat...
Ich glaube bald ist die Zeit gekommen, wo Fredriksen wieder am
Markt zugreift...
schrieb am 09.03.13 20:17:09
Antwort
Zitat
Diskussionskontext
Bei Dry Bulkern könnte es langsam wieder aufwärts gehen. Bei den
Tankern sieht es m. E. kaum nach Besserung aus. Die onshore
Oelfoerderung in den USA könnte die US-Importe weiter zurück gehen
lassen.
Die neuen Schiffe sind effizienter als Frontlines alte Kästen.
STNG betreibt weiterhin aggressives Flottenwachstum und deren Kurs
steigt. Selbst NAT hält sich gut.
Ich schaetze mal der Hauptzweck von FRO besteht darin, SFL ein
geordneten Rückzug zu ermöglichen.
[ zum letzten Beitrag ]
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
| Zeit | Titel |
06.06. | |
30.05. | |
30.05. | |
27.05. | |
10.05. | |
25.04. | |
17.04. | |
03.04. | |
22.02. | |
22.02. | |