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    TUI ? TUI !!! - Beliebteste Beiträge

    eröffnet am 10.05.05 14:39:40 von
    codiman

    neuester Beitrag 11.08.14 01:31:52 von
    dekrug
    Beiträge: 21
    ID: 980.231
    Aufrufe heute: 6
    Gesamt: 457.977


    Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
    Avatar
    Schürger
    schrieb am 30.09.11 09:52:47
    Beitrag Nr. 5.707 (42.154.130)
    Da müsste der Chef sich selbst entlassen und noch etwas oben drauf legen.

    völlig unverständlich, wie sich ein solcher Versager an der Spitze halten kann.
    Avatar
    Wertesucher
    schrieb am 15.12.10 10:00:42
    Beitrag Nr. 5.646 (40.712.778)
    Da der Vorstand wieder einmal den Aktionären keine Dividende zahlen will, muss es überraschen, wenn trotzdem eine üppige erfolgsabhängige Vergütung an die Vorstandsmitglieder gezahlt wurde. So erhielt Herr Frenzel zu seiner erfolgsunabhängigen Vergütung von 1,26 Mio. € noch zusätzlich 1,23 Mio. € „erfolgsabhängige Vergütung“, 0,57 Mio. Bezüge aus einem „langfristigen Anreizprogramm :confused:“ und noch weitere 0,39 Mio. € als „Vergütung für Aufsichtsratsmandate im :look: Konzern“. (GB, S. 34)

    Herrn Feuerhakes Tätigkeit war relativ gesehen noch erfolgreicher, denn seine Gesamtbezüge bestanden nur zu einem Drittel aus dem Fixum.

    Absoluter Spitzenreiter unter den so erfolgreichen TUI-Managern war jedoch Herr Long, dessen Gesamtbezüge von 4,3 Mio. € eine erfolgabhängige Vergütung von 2,3 Mio. € einschließen.

    So viel Erfolg kann schon neugierig machen und zu einem Blick auf die Hintergründe werfen. Bei Herrn Long sieht es so aus, dass TUI Travel für 2009 -4,8 Pence je Aktie Verlust und für 2010 7,8 Pence je Aktie Verlust vermelden musste. Dennoch konnten dank eines in bester Frenzel-Manier errechneten bereinigten Ergebnisses (Underlying :confused: result) von 20 bzw. 22 Pence Dividenden von 10,7 bzw. 11 Pence je Aktie vorgeschlagen werden.:look:

    Man kann und muss sich hier fragen, wieso TUI Travel aus den Verlusten Dividenden – vor natürlich in die klamme Kasse seines Großaktionärs TUI - ausschütten kann, während das bei der TUI AG nicht möglich ist.

    Bei der TUI AG selbst wird, wenn man einmal hinter der mit großen Anstrengungen betriebenen „bereinigenden“ Ergebniskosmetik die wahren Tatsachen gefunden hat, ein Konzernergebnis von 76,4 Mio. € ausgewiesen (S. 189, was einer Eigenkapitalrendite von 3,1 Prozent entspricht. Dieses Ergebnis resultiert vor Steuern zu 150,3 Mio. € aus der nach der Equity-Methode bewerteten Containerschifffahrt und zu 135, 0 Mio. € aus der Höherbewertung der Darlehen an die Containerschifffahrt, wobei für das eingesetzte Kapital ein negatives Zinsergebnis von 143,4 Mio. € zu berücksichtigen ist (S.174).

    Die besonders vergütete Leistung des Vorstands besteht also praktisch in der Höherbewertung der Darlehen an die Containerschifffahrt. Offensichtlich konnten die Herren Frenzel, Long, Feuerhake etc. also durch ihre ganz individuellen Leistungen die Weltkonjunktur aufhellen. :confused:;)

    Allerdings kam durch diese Höherbewertung kein Geld in die TUI-Kasse, sodass dieser Erfolg des Vorstands nicht mit einer Dividende verbunden ist, die ohnehin nur einmal in den letzten fünf Jahren gezahlt wurde. (S. 42). Das zeigt sehr deutlich, wie berechtigt ;) die Vergütungen für den Vorstand aus dem „langfristigen Anreizprogramm“ sind.
    Avatar
    codiman
    schrieb am 21.11.11 12:59:06
    Beitrag Nr. 5.712 (42.377.973)
    Ein Trauerspiel !
    Die armen Aktionäre die hier noch drin sind.
    Der Frenzel gehört sowetwas wie "zum Teufel gejagt".



    News bei comdirectMo, 21.11.1111:36
    Containerreederei Hapag-Lloyd in roten Zahlen


    Hamburg (dpa) - Die Containerreederei Hapag-Lloyd fährt in diesem Jahr weiter mit Verlust. In den ersten neun Monaten betrug der Konzernverlust 23,1 Millionen Euro, wie aus dem veröffentlichen Zwischenbericht hervorgeht.

    Im Vorjahreszeitraum war noch ein Gewinn von 393 Millionen Euro eingefahren worden. Konjunkturelle Unsicherheiten, Währungsturbulenzen, ein harter Wettbewerb und hohe Treibstoffkosten prägten das Geschäft 2011. Angesichts dieser Herausforderungen sei das operative Ergebnis zufriedenstellend, teilte Vorstandschef Michael Behrendt mit. Das EBIT betrug rund 79 Millionen Euro nach 470 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die Umsatzerlöse fielen mit 4,5 Milliarden nach zuvor 4,67 Milliarden Euro ebenfalls schwächer aus.

    Zwischenbericht


    Quelle: dpa-AFX

    Avatar
    codiman
    schrieb am 14.12.11 15:02:22
    Beitrag Nr. 5.732 (42.479.733)
    Zitat von Schürgerdie Umsatzrendite ist ja katastrophal.

    Wer bedient sich denn da bei TUI besonders?


    Vorstand + Hybridanleihen !
    Avatar
    DosEquis
    schrieb am 10.02.11 11:11:49
    Beitrag Nr. 5.666 (41.015.815)
    Lesenswerter Bericht der FTD-Online zu TUI/Frenzel:
    http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:agenda-tui-chef-frenzel-mr-unantastbar/60008901.html
    Avatar
    aktianer
    schrieb am 30.09.11 10:01:47
    Beitrag Nr. 5.708 (42.154.185)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.154.130 von Schürger am 30.09.11 09:52:47die Aktionäre gehen seit Jahren leer aus, der Kurs auf niedrigstem Niveau während der Oberabzocker Frenzel sein Gehalt in dieser Zeit vervielfacht hat.

    Dies zeigt auf, daß in Deutschland Vieles in Unordnung ist.

    Frenzel kann seine dümmliche Geschäftspolitik nur verfolgen, weil er verschiedene Bündnisse geschlossen hat.

    Die Hotelketten sind als TUI-Großaktionäre die eine Stütze; Frenzel füllt deren Hotelketten; ob TUI dabei daraufzahlt, spielt keine Rolle.

    Zum anderen wurde er immer von der Personalvertretern gestützt aufgrund seiner Versprechen, keinen Personalabbau einzuleiten. Nun muß er dieses Versprechen brechen; Anpassungen sind halt bei einer törrichten und unfähigen Geschäftsfüherung auf Dauer nicht zu vermeiden. Insofern haben auch die Personalvertreter nur eine kurzsichtige Politik vertreten, die ganz bestimmt nicht im Interesse der Beschäftigen war.

    Aber bei TUI ist wirklich alles mit allem miteinander verquickt. Das ist die Krux bei diesem Unternehmen!
    Avatar
    fortuna924
    schrieb am 14.12.11 11:02:28
    Beitrag Nr. 5.729 (42.478.088)
    TUI nächstes Jahr wieder m.M. nach bei 10€.

    -Thomas Cook laufen die Kunden weg ...
    -Hapag-Llooyd Anteile werden verkauft
    -super Zahlen
    -positiver Ausblick

    und und und ...
    Avatar
    codiman
    schrieb am 14.12.11 15:03:29
    Beitrag Nr. 5.733 (42.479.740)
    Zitat von fortuna924TUI nächstes Jahr wieder m.M. nach bei 10€.

    -Thomas Cook laufen die Kunden weg ...
    -Hapag-Llooyd Anteile werden verkauft
    -super Zahlen
    -positiver Ausblick

    und und und ...


    dausend
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 17.12.11 00:58:08
    Beitrag Nr. 5.736 (42.493.946)
    Zitat von cathunter...

    Ich glaube, ich nehm erst mal meine knapp 40% Gewinn mit - zumindest die Hälfte davon ...

    ....


    Was sagt denn Dein Bewährungshelfer dazu?
    Avatar
    codiman
    schrieb am 15.02.12 10:38:55
    Beitrag Nr. 5.739 (42.752.722)
    Die Frage sollte langsam lauten: Wann ist TUI pleite ?


    Mi, 15.02.1210:30
    Tui rutscht tiefer in Verlustzone


    Hannover (dpa) - Die Nordafrika-Krise und der harte Wettbewerb im Frachtgeschäft haben Europas größten Reisekonzern Tui zu Beginn der Wintersaison tiefer in die roten Zahlen getrieben.

    Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Verlust unter dem Strich um 89 Prozent auf fast 88 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch vor der Hauptversammlung in Hannover mitteilte. Sowohl das Reisegeschäft als auch die Container-Reederei Hapag-Lloyd lieferten rote Zahlen ab. Mit der Trennung vom Frachtgeschäft ist Tui einen Schritt weiter: Bis zum Sommer soll die Beteiligung an Hapag-Lloyd auf 22 Prozent schrumpfen.

    Die Tui-Aktie reagierte am Morgen mit einem Kurssprung um fast sechs Prozent auf die Nachrichten. Wenig später lag das Papier noch mit 2,80 Prozent auf 6,381 Euro im Plus und war damit stärkster Wert im MDax. Dabei wirkten sich sowohl die Lösung für die Hapag-Lloyd-Anteile als auch die Quartalsergebnisse positiv aus. Analysten hatten unter dem Strich mit noch Schlimmerem gerechnet.

    Dass es besser kam als erwartet, verdankte Tui unter anderem spendableren Urlaubern und der Verlagerung der Nachfrage nach Spanien. Dort stieg die Auslastung der Riu-Hotels, an denen Tui beteiligt ist, spürbar an. Auch die differenzierten Angebote etwa für Singles, Familien, Senioren und Sportler, verkauften sich besser. Tui versucht verstärkt Hotels anzubieten, die andere Veranstalter nicht im Programm haben, und will sich so teilweise dem Preiskampf in der Branche entziehen.

    Von dieser Entwicklung getrieben, legte der Konzernumsatz um fünf Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zu. Der Löwenanteil stammt von der Veranstaltertochter Tui Travel, die an der Londoner Börse notiert ist. Die politischen Umwälzungen in Nordafrika kamen Tui mit 30 Millionen Euro teuer zu stehen. Der operative Verlust (bereinigtes EBITA), bei dem der Konzern Sondereffekte wie Umstrukturierungskosten herausrechnet, stieg im Quartal um 23 Prozent auf 147 Millionen Euro. Reiseveranstalter schreiben im Winter meist rote Zahlen, weil sie ihre Kosten nicht decken können. Die Gewinne fahren sie in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

    Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September erwartet Tui-Chef Michael Frenzel weiterhin ein moderates Plus bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Anteile von Minderheitsaktionären etwa bei Tui Travel eingerechnet, soll das Konzernergebnis weiterhin positiv ausfallen. Im ersten Geschäftsquartal lag es bei minus 137 Millionen Euro.

    Unterdessen machten Hapag-Lloyd der Preiskampf im Frachtgeschäft und hohe Treibstoffkosten zu schaffen. Tui ist noch mit 38,4 Prozent an der Container-Reederei beteiligt und musste dafür einen Verlust von 9 Millionen Euro verbuchen. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Plus von 18 Millionen gestanden.

    Mit der langwierigen Trennung von der Reederei ist Tui einen Schritt weiter. Das Konsortium Albert Ballin um die Stadt Hamburg und den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne, das vor drei Jahren die Mehrheit an Hapag-Lloyd erworben hatte, übernimmt bis zur Jahresmitte für 475 Millionen Euro weitere Anteile an der Reederei. Auf 22 Prozent bleibt Tui aber vorerst sitzen, wie das Unternehmen nach einer Aufsichtsratssitzung am Vorabend mitgeteilt hatte.

    Tui-Finanzchef Horst Baier verspricht sich aus dem Geschäft einen Buchgewinn von 30 Millionen Euro. Insgesamt sollen dem Konzern 700 Millionen Euro zufließen, weil im Zuge des Anteilsverkaufs auch ein hochverzinster Kredit für Hapag-Lloyd abgelöst und teilweise in Aktien umgewandelt wird. Mit dem Geld hatte Tui der Reederei im Krisenjahr 2009 durch schweres Fahrwasser geholfen.

    Tui will sich komplett vom Containergeschäft trennen und sich ganz auf das Reisegeschäft konzentrieren. Für seine verbliebenen Hapag-Lloyd-Aktien darf sich der Reisekonzern anschließend selbst einen Käufer suchen - oder die Anteile an die Börse bringen.

    Den Verkaufserlös will Tui zur Schuldentilgung einsetzen und verstärkt ins Reisegeschäft investieren. Ob der Konzern dazu seine Veranstaltertochter Tui Travel komplett übernimmt, ließ Finanzchef Baier am Morgen offen. Es gebe dazu keine Entscheidung. Mit dem Hapag-Lloyd-Verkauf habe Tui allerdings noch genügend andere Aufgaben abzuarbeiten.


    Quelle: dpa-AFX

    :eek: Ohhhgott, wenn Frenzel nach 20 Jahren fertig ist, ist der Laden ...
    :(
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 18.02.12 01:13:33
    Beitrag Nr. 5.746 (42.770.914)
    Zitat von Marloh„Ohhhgott, wenn Frenzel nach 20 Jahren fertig ist, ist der Laden ...." *)

    Übrigens lesenswerter Redebeitrag von Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz zur Hauptversammlung der TUI AG am 15. Februar 2012.
    http://spreegurke.twoday.net/stories/64977106


    Das ist ja der Hammer, das haut doch glatt dem Faß den Boden raus!

    Wenn Michael Frenzel tatsächlich die Nachfolge von Christian Wulff antreten sollte, dann muß er allerdings seinen Vorstandsposten bei TUI abgeben.

    Wir sind schließlich nicht bei den Hottentotten.

    :D

    *) Zitat von codiman
    Avatar
    Der Tscheche
    schrieb am 25.11.12 09:14:06
    Beitrag Nr. 5.759 (43.859.753)
    Ja, wir brennen alle darauf, den ganzen Thread darauf hin abzuklappern, ob Du irgendwann mal irgendwas vorhergesagt hast und was Du unter Siebenknackern verstehst. ;-)
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 05.12.12 17:27:03
    Beitrag Nr. 5.761 (43.894.403)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.859.753 von Der Tscheche am 25.11.12 09:14:06Vielleicht fällt ja bei Betrachtung des Kursverlaufes plötzlich der Groschen.

    TUI war schon ein harter Brocken, aber ich denke, sie haben es nun geschafft, eine Rakete für die Siebenknacker!
    Danke meine lieben Freunde. :kiss:

    Jetzt kann StatistikFuchs den "atemberaubenden Trend" mit seinem Abakus weiter fortrechnen und sich daran ergötzen. Auch den Analysten steht nichts mehr im Wege, sich mit immer tolleren Kurszielen gegenseitig zu übertrumpfen.

    Die Siebenknacker können sich nun getrost anderen Objekten zuwenden.

    :D
    Avatar
    Der Tscheche
    schrieb am 05.12.12 17:36:30
    Beitrag Nr. 5.762 (43.894.446)
    Aha. Du wirst gesprächiger ohne wirklich mit der Sprache herauszurücken. Und das - wie unpassend - nachdem TUI nicht die 7, sondern die 8 geknackt hat.
    Avatar
    codiman
    schrieb am 13.02.13 22:04:56
    Beitrag Nr. 5.766 (44.138.480)
    Mi, 13.02.1316:25

    Neuer Tui-Chef Joussen will Konzern auf Ertrag trimmen
    Bild


    Hannover (dpa) - Europas größter Reisekonzern steht vor einer Neuordnung: Nach knapp zwei Jahrzehnten an der Spitze des Tui-Konzerns verabschiedete sich Vorstandschef Michael Frenzel (65) mit einem gestiegenen Quartalsverlust.:laugh:

    Nachfolger Friedrich Joussen (49) kündigte auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Hannover eine Bestandsaufnahme an. Er will den Konzern schlanker machen, Kosten senken und mehr Rendite für die lange gebeutelten Aktionäre erwirtschaften. «Wir haben ein erhebliches Strukturdefizit», sagte Joussen. Eine konkrete Strategie will Joussen demnächst präsentieren.

    Während es von mehreren Aktionären eine teils harte Abrechnung zu hören gab, lobte Aufsichtsratschef Klaus Mangold Frenzels Arbeit. Der Manager hatte in 19 Jahren an der Vorstandsspitze den Umbau vom Industriekonglomerat Preussag zum Reisekonzern Tui gemanagt. Am 25. März will er auch seinen Posten als Verwaltungsratschef der Tochter Tui Travel an Joussen abgeben. Frenzel selbst zog insgesamt ein positives Fazit. Trotz eines Schuldenstands von 178 Millionen Euro nannte er die Tui «quasi schuldenfrei».

    Zum Start des Geschäftsjahrs 2012/13 (30. September) rutschte Tui allerdings erneut tiefer in die roten Zahlen. Die Tui-Aktie reagierte mit Kursverlusten. Die anhaltende Lust auf Urlaub bescherte der Tui auch zu Frenzels Abschied keine besseren Ergebnisse. Unterm Strich kletterte der saisontypische Verlust im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember (nach Abzug von Minderheitsanteilen) um mehr als die Hälfte auf 137 Millionen Euro. Dieser Anstieg resultierte aus dem Wegfall von Zinseinnahmen aus der Rettung der Container-Reederei Hapag-Lloyd und des positiven Steuereffekts ein Jahr zuvor.

    Außerdem drückte eine veränderte Bilanzierung von Leerflügen bei der Veranstaltertochter Tui Travel aufs Ergebnis. Der Konzernumsatz wuchs im ersten Geschäftsquartal um gut ein Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Unternehmenswerte (EBITA) verringerte sich um vier Prozent auf 142 Millionen Euro. Dazu trug allerdings der Verkauf eines Riu-Hotels auf den Balearen bei. Dieser bescherte der Hotelsparte einen kräftigen Gewinnsprung. Das Kreuzfahrtgeschäft rutschte dagegen tiefer in die roten Zahlen.

    Reiseunternehmen schreiben im Winter in aller Regel Verluste. Ihre Gewinne fahren sie in der Hauptreisezeit im Sommer ein. Aber auch die Container-Reederei Hapag-Lloyd, an der Tui noch mit 22 Prozent beteiligt ist, lieferte von Oktober bis Dezember einen anteiligen Verlust von acht Millionen Euro ab.

    Frenzel riet seinem Nachfolger, die Verschmelzung mit der Veranstaltertochter Tui Travel voranzutreiben. Der jüngste Anlauf im Januar war an den verschiedenen Preisvorstellungen der Tui AG und der übrigen Tui-Travel-Großaktionäre gescheitert. Tui sitzt noch immer auf einer 22-prozentigen Beteiligung an der Container-Reederei Hapag-Lloyd. Zudem ist die Veranstaltertochter Tui Travel an der Börse fast doppelt so viel wert wie der deutsche Mutterkonzern.

    Im Reisegeschäft zeigte die Entwicklung in den vergangenen Monaten nach oben. Zwar ging die Zahl der Gäste zwischen Oktober und Dezember im Jahresvergleich um mehr als drei Prozent zurück. Weil sich Tui aber inzwischen auf exklusivere und gewinnträchtigere Reiseangebote konzentriert, konnte sie im Schnitt höhere Preise durchsetzen. Fürs gesamte Geschäftsjahr 2012/2013 stellte Tui weiterhin mehr Umsatz, ein stabiles, um Sondereffekte bereinigtes EBITA und ein positives Konzernergebnis in Aussicht.

    Eingerechnet in der Prognose sind aber Gewinnanteile der Minderheitsgesellschafter von Tui Travel. Die wichtigste Tochter gehört der Tui AG nur zu 56 Prozent, die übrigen Aktien von Tui Travel werden an der Londoner Börse gehandelt. Rechnet man die auf solche Minderheitsanteile entfallenden Ergebnisse ein, steckte Tui im ersten Geschäftsquartal sogar mit 184 Millionen Euro in den roten Zahlen.

    Quelle: dpa-AFX
    Avatar
    codiman
    schrieb am 14.02.13 20:23:43
    Beitrag Nr. 5.768 (44.142.758)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 44.138.693 von Der Tscheche am 13.02.13 23:21:09@ Der Tscheche,

    jetzt wo Frenzel weg ist, eher Long. ;)
    Avatar
    suffkopf
    schrieb am 18.02.13 09:55:19
    Beitrag Nr. 5.775 (44.152.447)
    Selenz` Kommentar 13. Februar 2013 www.hans-joachim-selenz.de
    Rede zur Hauptversammlung der TUI AG, 13. Februar 2013
    „Meine Damen und Herren, mein Name ist Hans-Joachim Selenz. Der eine oder andere erinnert
    sich sicher noch an meine Rede zur Hauptversammlung 2012. Die fand am 15. Februar statt. Ich
    präsentierte damals zwei Rechnungen der TUI Deutschland GmbH. Es waren die Rechnungen 21
    572 und 21 574. Sie betrafen Sylt-Urlaube der Herren Wulff und Groenewold vom 31. bzw. 30.
    Oktober bis zum 3. November 2007. Angeblich waren die Rechnungen bereits im Vorfeld von
    Herrn Groenewold beglichen worden. Ministerpräsident Wulff und seine Freundin Bettina Körner
    konnten somit ihr Zimmer Nr. 135 angeblich nicht mehr vor Ort bezahlen und steckten daher
    Herrn Groenewold das verauslagte Geld in bar zu. Beide TUI-Rechnungen wiesen indes als
    Datum den 2. November aus, also den vorletzten Tag des Sylt-Ausflugs. Somit hätte man den
    Sylt-Trip durchaus an Ort und Stelle begleichen können. Es gab also eine offensichtliche Diskrepanz
    zwischen den Aussagen der Beteiligten und den Rechnungs-Daten. Kopien der beiden
    Rechnungen verteilte ich nach meiner HV-Rede hier im Congress-Centrum in Hannover. Bereits
    am nächsten Tag, dem 16. Februar, eröffnete die Staatsanwaltschaft Hannover das Verfahren
    gegen Bundespräsident Wulff wegen eben jener Sylt-Reise und schon einen Tag später, am
    17. Februar 2012, trat der Bundespräsident zurück. Die Staatsanwaltschaft Hannover kann, wie
    man an diesem Beispiel sieht, sehr schnell sein. Im Fall der kriminellen Vorgänge innerhalb der
    WestLB/Preussag-TUI-Gruppe war sie es jedoch nie. Siehe dazu auch meine Rede aus 2012.
    Liebe Aktionäre, ich war Mitglied des Vorstands dieses Unternehmens und habe die ersten Jahre
    miterlebt, in denen Herr Frenzel das Unternehmen leitete - damals firmierte es als Preussag AG.
    Herr Pieper war Ende 1993 als Konzern-Chef ausgeschieden. Zur Hauptversammlung 1991 hatte
    er erklärt, der Zusammenschluss der staatlichen Salzgitter AG mit der Preussag AG zwei Jahre zuvor
    sei „goldrichtig“ gewesen. Er kündigte an, die Dividende von 16 auf 18 Prozent zu erhöhen,
    „wenn der Himmel nicht einstürzt“. Beachtliche Reserven bildeten die 33 000 Wohnungen der
    beiden Wohnungsgesellschaften in Salzgitter. Ihren Buchwert gab Pieper mit 1,7 Mrd. DM an, den
    Versicherungswert mit 10,2 Mrd. DM. Sie können sich das entsprechende Dokument ansehen, das
    diesen Wert mit exakt 10.159.842.110,-- DM ausweist. Dies alles war Eigentum der Aktionäre.
    Die Preussag AG hatte 1989 die staatliche Salzgitter AG für 2,442 Mrd. DM „gekauft“. Den Wert
    der Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland an der Salzgitter AG hatte die WP-Firma „Treuarbeit“
    ermittelt. Merke: Nicht immer ist Nomen gleich Omen. Unterschrieben hat das Gutachten
    Herr Eichner. Im Vorstand der Treuarbeit saß auch Rolf Windmöller, später Chef von Pricewaterhouse
    Deutschland. Der Deal war extrem praktisch. Da die Preussag zum Zeitpunkt des Erwerbs
    relativ pleite war, kaufte sie die Salzgitter AG ganz einfach mit dem Inhalt von deren Portokasse.
    Darin lagen - natürlich rein zufällig - jene 2,5 Mrd. DM, also der Kaufpreis. Den kompletten Rest
    inklusive der bereits genannten Immobilien und aller Industriebeteiligungen, ein Wert von ca. 15
    Mrd. DM, gab es gratis dazu. Aus der Treuarbeit wurde später übrigens C&L (Coopers und Lybrand)
    und nach der Fusion mit Pricewaterhouse die WP-Firma PwC (PricewaterhouseCoopers).
    Ohne diese „ehrenwerte WP-Gesellschaft“, die das Unternehmen seit seiner Gründung, am 9. Oktober
    1923 begleitet, ist die kriminelle Historie der West LB und der Preussag/TUI AG gar nicht
    denkbar. Um die Ausgangslage einmal in ein Bild zu bringen, muss man sich das in etwa so vorstellen:
    Sie, liebe Aktionäre, haben ein Haus, bzw. eher eine Villa, erworben - sagen wir mal für
    2,5 Mio. DM. Nach dem Erwerb stellen Sie dann fest, dass der Kaufpreis im Briefkasten deponiert
    war und sie im Keller sogar noch einen Tresor mit 15 Mio. DM finden - in großen Scheinen. „All
    inclusive“ - wie man das im Tourismus heute bezeichnet. Bei der staatlichen Salzgitter AG müssen
    Sie all das nur noch mit dem Faktor Tausend multiplizieren. Dann liegen Sie genau richtig.
    Das war die Ausgangssituation als meinem Ex-Kollegen Dr. Michael Frenzel im Januar 1994 das
    Steuer von Herrn Dr. h.c. Friedel Neuber, dem Chef der West LB, in die Hand gelegt wurde.
    Beim ersten Meeting der Chefs der Konzerngesellschaften unter Frenzels Leitung - ich vertrat dort
    die Preussag Stahl AG als größte Tochtergesellschaft des Konzerns - erfuhren wir vom neuen Holding-
    Chef, Vorgänger Pieper habe im letzten Geschäftsjahr „sein Denkmal mit 50 Mio. DM künstlich
    erhöht“. Die Abscheu über diesen unglaublichen Frevel war Frenzel ins Gesicht geschrieben.
    Frevel, liebe Aktionäre, der da ganz unverfroren mit Ihrem Vermögen veranstaltet worden war.
    In seiner Amtszeit „werde nicht ein Pfennig aus dem Vermögen des Konzerns zur Ergebnispolitur
    eingesetzt“. 1996 wurde ich Holding-Vorstand. Ich hatte meinen Bereich durch grundlegende Änderungen
    in der Metallurgie zum spezifisch ertragreichsten Stahlunternehmen in Europa gemacht.
    Auch sonst sah es im Konzern noch ganz sauber aus. Doch Frenzel hatte sich im Anlagenbau so
    schwer verzockt, dass die Verluste anfingen, alle Gewinne der anderen Bereiche aufzufressen.
    Da gab es Projekte, deren Verluste den Auftragswert um den Faktor 8 übertrafen (s. Bird-Damm).
    Frenzel begann, alles Mögliche zu veräußern, um die katastrophale Ergebnis-Situation zu vertuschen.
    Ende 1997 waren das bereits 2,5 Mrd. DM - Faktor 50 mehr als beim Denkmal-Bau von
    Vorgänger Pieper. All das begleitet von C&L. Ich forderte daher am 7. Januar 1998 schriftlich
    eine Sonderprüfung des Jahresabschlusses durch eine zweite, unabhängige WP-Firma. In dieser
    Zeit stand ich übrigens unter Polizeischutz. Am 4. Februar 1998 bei der bilanzfeststellenden ARSitzung
    wurde mir eröffnet, C&L habe die geforderte Sonderprüfung durchgeführt. Die Firma
    also, die die gefälschte Bilanz erstellt hatte. Der Fälscher hatte somit die eigene Fälschung selbst
    erneut testiert. Ich verweigerte daraufhin meine Unterschrift unter den Jahresabschluss und wurde
    noch am selben Tage vom AR rausgeworfen. Die Verluste wurden später auf die Babcock Borsig
    AG verschoben. Die ging daraufhin mit 5 Mrd. Euro in Konkurs. Zur HV 1998 wurde den Aktionären
    ein gefälschter Geschäftsbericht vorgelegt. Darin stand als Bestätigungsvermerk: „Hannover,
    im Januar 1998 Der Vorstand“. Unter dem Bestätigungsvermerk des WP stand: „Hannover,
    den 12. Januar 1998 C&L“. Ich war indes im Januar 1998 noch Vorstand, hatte die Sonderprüfung
    gefordert und habe den Jahresabschluss nie unterschrieben. S. „Wildwest auf der Chefetage“.
    Ich blieb Chef des aus der Preussag herausgelösten Stahlunternehmens, das als Salzgitter AG an
    die Börse ging. Im AR der neuen Salzgitter AG war ein Mitglied, das gleichzeitig AR-Mitglied
    der Preussag war. IG Metall-Vorstand Schmitthenner hatte dort alle Fälschungs-Aktionen brav
    begleitet. Beim Betriebsrat in Salzgitter verbreitete er u. a., ich wolle die o. g. Immobilien für 400
    Mio. DM nach Salzgitter zurückholen. Nach weiteren Falschmeldungen hing ich am 13. Februar
    1999 in Salzgitter schließlich sogar an einem Galgen. Gott sei Dank nur als Puppe. Nach dieser
    ungeheuerlichen Attacke, direkt neben der KZ-Gedenkstätte Drütte, wo in den letzten Jahren der
    Nazi-Herrschaft 3 500 Zwangsarbeiter von der SS ermordet worden waren, zog ich mich aus der
    Salzgitter AG zurück. Viele IG Metaller fühlten sich explizit „missbraucht“ und schämen sich
    noch heute, dabei gewesen zu sein. Eine offizielle Entschuldigung gab es indes bis dato nicht!
    Ihr 15-Mrd.-DM-Vermögen, für das ich mich eingesetzt hatte, ist derweil vollständig verbrannt.
    Inklusive Babcock hat Ex-Kollege Frenzel das Pieper-Denkmal um den Faktor 500 übertroffen.
    Am 20. Oktober 2010 hielt ich einen Vortrag bei der DGfK, der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik
    u. a. über die WestLB/Preussag/TUI-Kriminalität. Die Mitarbeiter des BKA, der LKAs
    der Bundesländer, des Verfassungsschutzes und privater Sicherheitsfirmen waren erstaunt über die
    Belege, die ich präsentierte. Einen Teil davon hatte ich als Chef der Salzgitter AG am 19. Oktober
    1998 direkt bei der Landesregierung deponiert. Man sagte mir aber, Untätigkeit der Behörden sei
    in solchen Fällen nicht ungewöhnlich. Wenn Top-Politiker verwickelt seien, würde die Arbeit der
    Justiz oft massiv behindert. Im Fall der Preussag war dies der NRW-MP und spätere Bundespräsident
    Johannes Rau. Rau war in so unsägliche Vorgänge verwickelt, dass die Justiz zur Untätigkeit
    verdammt war. Im Vergleich zu Rau sind die Verfehlungen Wulffs nicht einmal eine Petitesse
    und der arme Herr Brüderle ist ein Chorknabe. Inzwischen werden sogar schon Straßen und Plätze
    nach diesem unsäglichen Menschen benannt. Ich hatte Ihnen im letzten Jahr berichtet, dass ich die
    Betrugsvorgänge innerhalb der WestLB/Preussag-Gruppe am 16. November 2000 auch den
    Herren Dr. Gundlach und Voss von der Staatsanwaltschaft Hannover zu Protokoll gegeben hatte.
    Beide Herren hätten dabei auf der Welle ihres eigenen Angstschweißes den Raum schwimmend
    verlassen können. Die politisch weisungsgebundenen Herren Dr. Gundlach und Voss taten indes
    nichts. Die Folgen waren, wie oben geschildert, dramatisch. Die 2,5 Mrd. DM, derentwegen ich
    die Preussag-Bilanz nicht unterschrieb, waren später die Basis des Babcock-Borsig-Konkurses.
    Ich möchte Sie daher erneut bitten, die unter Punkt 5 der Tagesordnung aufgeführte Beschlussfassung
    über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012/13 abzulehnen.
    Die beiden Vorstände von Treuarbeit, C&L und PwC, die Herren Eichner und Windmöller hatten
    sich u. a. schriftlich für eine Bestechung seitens der Preussag bedankt. Herr Eichner sogar auf
    einem C&L-Briefbogen. Dieser Wirtschaftprüfer-Polit-Justiz-Sumpf muss trockengelegt werden!
    „Ich danke Ihnen, liebe Aktionäre, für Ihre Geduld und für Ihre Aufmerksamkeit.“
    Peine, den 13. Februar 2013 gez.: Prof. Dr.-Ing Hans-Joachim Selenz
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 19.02.13 01:52:21
    Beitrag Nr. 5.777 (44.155.958)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 44.142.758 von codiman am 14.02.13 20:23:43Was ist der Unterschied zwischen Papst Benedikt XVI und Vorstand Michael Frenzel?
    Richtig, der Papst ist freiwillig zurückgetreten!

    Aber welchen Unterschied gibt es noch :confused:

    Frenzel war unfehlbar! :cool:

    Hallo codiman, mein alter Freund, erläutere mir doch jetzt endlich mal - nach einem Blick in den Geschäftsbericht - Absatz 3, letzte Zeile Deiner dpa-Meldung v. 13.02.13. Ich verstehe den genannten Betrag nicht.
    Hast Du den Quatsch etwa hier reingepostet ohne ihn selber mal gelesen zu haben :confused:
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 12.10.13 16:47:56
    Beitrag Nr. 5.781 (45.616.701)
    Als Papst Franziskus von der Luxusbauwut des Limburger Bischofs erfuhr, soll er vor Entsetzen vom Hocker .... äh, vom Heilgen Stuhl gefallen sein.

    Nun profitiert TUI von der Reisewut nach Rom.

    Täh-täh, täh-täh, täh-täh ....

    :D
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 16.03.14 01:06:46
    Beitrag Nr. 5.782 (46.637.803)
    Nachdem mit der Beförderung eines landwirtschaftlichen Produktes in die erforderliche Position eine entscheidende Voraussetzung erfüllt wurde, ist nun die Tilgung der Hybridanleihe in greifbare Nähe gerückt (s. hierzu Diskussion 8,625% TUI Hybrid).

    Es darf allerdings bis dahin nicht heftig regnen!

    :rolleyes:
    Avatar
    dekrug
    schrieb am 11.08.14 01:31:52
    Beitrag Nr. 5.783 (47.481.400)
    Das Umtauschangebot wäre für die TUI-Travel-Aktionäre nach Tilgung der Hybridanleihe zweifellos attraktiver.

    Des weiteren ist beim derzeitigen Kurs die Wandlung der 2. WA infrage gestellt. Natürlich kann diese WA auch getilgt werden, nur würde dies die Tilgung der Hybridanleihe auf unbestimmte Zeit hinausschieben.

    Das ist der Grund!

    Vielleicht wird das Umtauschangebot nicht angenommen, ein Flop. Damit wäre dann klar, was alles gleichzeitig geht und was nicht ....

    :rolleyes: