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TUI ? TUI !!! - Beliebteste Beiträge

eröffnet am 10.05.05 14:39:40 von
codiman

neuester Beitrag 09.04.16 18:19:15 von
dekrug


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Schürger
30.09.11 09:52:47
Beitrag Nr. 5.707
Da müsste der Chef sich selbst entlassen und noch etwas oben drauf legen.

völlig unverständlich, wie sich ein solcher Versager an der Spitze halten kann.
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Wertesucher
15.12.10 10:00:42
Beitrag Nr. 5.646
Da der Vorstand wieder einmal den Aktionären keine Dividende zahlen will, muss es überraschen, wenn trotzdem eine üppige erfolgsabhängige Vergütung an die Vorstandsmitglieder gezahlt wurde. So erhielt Herr Frenzel zu seiner erfolgsunabhängigen Vergütung von 1,26 Mio. € noch zusätzlich 1,23 Mio. € „erfolgsabhängige Vergütung“, 0,57 Mio. Bezüge aus einem „langfristigen Anreizprogramm :confused:“ und noch weitere 0,39 Mio. € als „Vergütung für Aufsichtsratsmandate im :look: Konzern“. (GB, S. 34)

Herrn Feuerhakes Tätigkeit war relativ gesehen noch erfolgreicher, denn seine Gesamtbezüge bestanden nur zu einem Drittel aus dem Fixum.

Absoluter Spitzenreiter unter den so erfolgreichen TUI-Managern war jedoch Herr Long, dessen Gesamtbezüge von 4,3 Mio. € eine erfolgabhängige Vergütung von 2,3 Mio. € einschließen.

So viel Erfolg kann schon neugierig machen und zu einem Blick auf die Hintergründe werfen. Bei Herrn Long sieht es so aus, dass TUI Travel für 2009 -4,8 Pence je Aktie Verlust und für 2010 7,8 Pence je Aktie Verlust vermelden musste. Dennoch konnten dank eines in bester Frenzel-Manier errechneten bereinigten Ergebnisses (Underlying :confused: result) von 20 bzw. 22 Pence Dividenden von 10,7 bzw. 11 Pence je Aktie vorgeschlagen werden.:look:

Man kann und muss sich hier fragen, wieso TUI Travel aus den Verlusten Dividenden – vor natürlich in die klamme Kasse seines Großaktionärs TUI - ausschütten kann, während das bei der TUI AG nicht möglich ist.

Bei der TUI AG selbst wird, wenn man einmal hinter der mit großen Anstrengungen betriebenen „bereinigenden“ Ergebniskosmetik die wahren Tatsachen gefunden hat, ein Konzernergebnis von 76,4 Mio. € ausgewiesen (S. 189, was einer Eigenkapitalrendite von 3,1 Prozent entspricht. Dieses Ergebnis resultiert vor Steuern zu 150,3 Mio. € aus der nach der Equity-Methode bewerteten Containerschifffahrt und zu 135, 0 Mio. € aus der Höherbewertung der Darlehen an die Containerschifffahrt, wobei für das eingesetzte Kapital ein negatives Zinsergebnis von 143,4 Mio. € zu berücksichtigen ist (S.174).

Die besonders vergütete Leistung des Vorstands besteht also praktisch in der Höherbewertung der Darlehen an die Containerschifffahrt. Offensichtlich konnten die Herren Frenzel, Long, Feuerhake etc. also durch ihre ganz individuellen Leistungen die Weltkonjunktur aufhellen. :confused:;)

Allerdings kam durch diese Höherbewertung kein Geld in die TUI-Kasse, sodass dieser Erfolg des Vorstands nicht mit einer Dividende verbunden ist, die ohnehin nur einmal in den letzten fünf Jahren gezahlt wurde. (S. 42). Das zeigt sehr deutlich, wie berechtigt ;) die Vergütungen für den Vorstand aus dem „langfristigen Anreizprogramm“ sind.
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codiman
21.11.11 12:59:06
Beitrag Nr. 5.712
Ein Trauerspiel !
Die armen Aktionäre die hier noch drin sind.
Der Frenzel gehört sowetwas wie "zum Teufel gejagt".



News bei comdirectMo, 21.11.1111:36
Containerreederei Hapag-Lloyd in roten Zahlen


Hamburg (dpa) - Die Containerreederei Hapag-Lloyd fährt in diesem Jahr weiter mit Verlust. In den ersten neun Monaten betrug der Konzernverlust 23,1 Millionen Euro, wie aus dem veröffentlichen Zwischenbericht hervorgeht.

Im Vorjahreszeitraum war noch ein Gewinn von 393 Millionen Euro eingefahren worden. Konjunkturelle Unsicherheiten, Währungsturbulenzen, ein harter Wettbewerb und hohe Treibstoffkosten prägten das Geschäft 2011. Angesichts dieser Herausforderungen sei das operative Ergebnis zufriedenstellend, teilte Vorstandschef Michael Behrendt mit. Das EBIT betrug rund 79 Millionen Euro nach 470 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die Umsatzerlöse fielen mit 4,5 Milliarden nach zuvor 4,67 Milliarden Euro ebenfalls schwächer aus.

Zwischenbericht


Quelle: dpa-AFX

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codiman
14.12.11 15:02:22
Beitrag Nr. 5.732
Zitat von Schürgerdie Umsatzrendite ist ja katastrophal.

Wer bedient sich denn da bei TUI besonders?


Vorstand + Hybridanleihen !
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DosEquis
10.02.11 11:11:49
Beitrag Nr. 5.666
Lesenswerter Bericht der FTD-Online zu TUI/Frenzel:
http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:agenda-tui-chef-frenzel-mr-unantastbar/60008901.html
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aktianer
30.09.11 10:01:47
Beitrag Nr. 5.708
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.154.130 von Schürger am 30.09.11 09:52:47die Aktionäre gehen seit Jahren leer aus, der Kurs auf niedrigstem Niveau während der Oberabzocker Frenzel sein Gehalt in dieser Zeit vervielfacht hat.

Dies zeigt auf, daß in Deutschland Vieles in Unordnung ist.

Frenzel kann seine dümmliche Geschäftspolitik nur verfolgen, weil er verschiedene Bündnisse geschlossen hat.

Die Hotelketten sind als TUI-Großaktionäre die eine Stütze; Frenzel füllt deren Hotelketten; ob TUI dabei daraufzahlt, spielt keine Rolle.

Zum anderen wurde er immer von der Personalvertretern gestützt aufgrund seiner Versprechen, keinen Personalabbau einzuleiten. Nun muß er dieses Versprechen brechen; Anpassungen sind halt bei einer törrichten und unfähigen Geschäftsfüherung auf Dauer nicht zu vermeiden. Insofern haben auch die Personalvertreter nur eine kurzsichtige Politik vertreten, die ganz bestimmt nicht im Interesse der Beschäftigen war.

Aber bei TUI ist wirklich alles mit allem miteinander verquickt. Das ist die Krux bei diesem Unternehmen!
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fortuna924
14.12.11 11:02:28
Beitrag Nr. 5.729
TUI nächstes Jahr wieder m.M. nach bei 10€.

-Thomas Cook laufen die Kunden weg ...
-Hapag-Llooyd Anteile werden verkauft
-super Zahlen
-positiver Ausblick

und und und ...
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codiman
14.12.11 15:03:29
Beitrag Nr. 5.733
Zitat von fortuna924TUI nächstes Jahr wieder m.M. nach bei 10€.

-Thomas Cook laufen die Kunden weg ...
-Hapag-Llooyd Anteile werden verkauft
-super Zahlen
-positiver Ausblick

und und und ...


dausend
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dekrug
17.12.11 00:58:08
Beitrag Nr. 5.736
Zitat von cathunter...

Ich glaube, ich nehm erst mal meine knapp 40% Gewinn mit - zumindest die Hälfte davon ...

....


Was sagt denn Dein Bewährungshelfer dazu?
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codiman
15.02.12 10:38:55
Beitrag Nr. 5.739
Die Frage sollte langsam lauten: Wann ist TUI pleite ?


Mi, 15.02.1210:30
Tui rutscht tiefer in Verlustzone


Hannover (dpa) - Die Nordafrika-Krise und der harte Wettbewerb im Frachtgeschäft haben Europas größten Reisekonzern Tui zu Beginn der Wintersaison tiefer in die roten Zahlen getrieben.

Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember stieg der Verlust unter dem Strich um 89 Prozent auf fast 88 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch vor der Hauptversammlung in Hannover mitteilte. Sowohl das Reisegeschäft als auch die Container-Reederei Hapag-Lloyd lieferten rote Zahlen ab. Mit der Trennung vom Frachtgeschäft ist Tui einen Schritt weiter: Bis zum Sommer soll die Beteiligung an Hapag-Lloyd auf 22 Prozent schrumpfen.

Die Tui-Aktie reagierte am Morgen mit einem Kurssprung um fast sechs Prozent auf die Nachrichten. Wenig später lag das Papier noch mit 2,80 Prozent auf 6,381 Euro im Plus und war damit stärkster Wert im MDax. Dabei wirkten sich sowohl die Lösung für die Hapag-Lloyd-Anteile als auch die Quartalsergebnisse positiv aus. Analysten hatten unter dem Strich mit noch Schlimmerem gerechnet.

Dass es besser kam als erwartet, verdankte Tui unter anderem spendableren Urlaubern und der Verlagerung der Nachfrage nach Spanien. Dort stieg die Auslastung der Riu-Hotels, an denen Tui beteiligt ist, spürbar an. Auch die differenzierten Angebote etwa für Singles, Familien, Senioren und Sportler, verkauften sich besser. Tui versucht verstärkt Hotels anzubieten, die andere Veranstalter nicht im Programm haben, und will sich so teilweise dem Preiskampf in der Branche entziehen.

Von dieser Entwicklung getrieben, legte der Konzernumsatz um fünf Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zu. Der Löwenanteil stammt von der Veranstaltertochter Tui Travel, die an der Londoner Börse notiert ist. Die politischen Umwälzungen in Nordafrika kamen Tui mit 30 Millionen Euro teuer zu stehen. Der operative Verlust (bereinigtes EBITA), bei dem der Konzern Sondereffekte wie Umstrukturierungskosten herausrechnet, stieg im Quartal um 23 Prozent auf 147 Millionen Euro. Reiseveranstalter schreiben im Winter meist rote Zahlen, weil sie ihre Kosten nicht decken können. Die Gewinne fahren sie in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September erwartet Tui-Chef Michael Frenzel weiterhin ein moderates Plus bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Anteile von Minderheitsaktionären etwa bei Tui Travel eingerechnet, soll das Konzernergebnis weiterhin positiv ausfallen. Im ersten Geschäftsquartal lag es bei minus 137 Millionen Euro.

Unterdessen machten Hapag-Lloyd der Preiskampf im Frachtgeschäft und hohe Treibstoffkosten zu schaffen. Tui ist noch mit 38,4 Prozent an der Container-Reederei beteiligt und musste dafür einen Verlust von 9 Millionen Euro verbuchen. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Plus von 18 Millionen gestanden.

Mit der langwierigen Trennung von der Reederei ist Tui einen Schritt weiter. Das Konsortium Albert Ballin um die Stadt Hamburg und den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne, das vor drei Jahren die Mehrheit an Hapag-Lloyd erworben hatte, übernimmt bis zur Jahresmitte für 475 Millionen Euro weitere Anteile an der Reederei. Auf 22 Prozent bleibt Tui aber vorerst sitzen, wie das Unternehmen nach einer Aufsichtsratssitzung am Vorabend mitgeteilt hatte.

Tui-Finanzchef Horst Baier verspricht sich aus dem Geschäft einen Buchgewinn von 30 Millionen Euro. Insgesamt sollen dem Konzern 700 Millionen Euro zufließen, weil im Zuge des Anteilsverkaufs auch ein hochverzinster Kredit für Hapag-Lloyd abgelöst und teilweise in Aktien umgewandelt wird. Mit dem Geld hatte Tui der Reederei im Krisenjahr 2009 durch schweres Fahrwasser geholfen.

Tui will sich komplett vom Containergeschäft trennen und sich ganz auf das Reisegeschäft konzentrieren. Für seine verbliebenen Hapag-Lloyd-Aktien darf sich der Reisekonzern anschließend selbst einen Käufer suchen - oder die Anteile an die Börse bringen.

Den Verkaufserlös will Tui zur Schuldentilgung einsetzen und verstärkt ins Reisegeschäft investieren. Ob der Konzern dazu seine Veranstaltertochter Tui Travel komplett übernimmt, ließ Finanzchef Baier am Morgen offen. Es gebe dazu keine Entscheidung. Mit dem Hapag-Lloyd-Verkauf habe Tui allerdings noch genügend andere Aufgaben abzuarbeiten.


Quelle: dpa-AFX

:eek: Ohhhgott, wenn Frenzel nach 20 Jahren fertig ist, ist der Laden ...
:(
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dekrug
18.02.12 01:13:33
Beitrag Nr. 5.746
Zitat von Marloh„Ohhhgott, wenn Frenzel nach 20 Jahren fertig ist, ist der Laden ...." *)

Übrigens lesenswerter Redebeitrag von Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz zur Hauptversammlung der TUI AG am 15. Februar 2012.
http://spreegurke.twoday.net/stories/64977106


Das ist ja der Hammer, das haut doch glatt dem Faß den Boden raus!

Wenn Michael Frenzel tatsächlich die Nachfolge von Christian Wulff antreten sollte, dann muß er allerdings seinen Vorstandsposten bei TUI abgeben.

Wir sind schließlich nicht bei den Hottentotten.

:D

*) Zitat von codiman
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Der Tscheche
25.11.12 09:14:06
Beitrag Nr. 5.759
Ja, wir brennen alle darauf, den ganzen Thread darauf hin abzuklappern, ob Du irgendwann mal irgendwas vorhergesagt hast und was Du unter Siebenknackern verstehst. ;-)
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dekrug
05.12.12 17:27:03
Beitrag Nr. 5.761
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.859.753 von Der Tscheche am 25.11.12 09:14:06Vielleicht fällt ja bei Betrachtung des Kursverlaufes plötzlich der Groschen.

TUI war schon ein harter Brocken, aber ich denke, sie haben es nun geschafft, eine Rakete für die Siebenknacker!
Danke meine lieben Freunde. :kiss:

Jetzt kann StatistikFuchs den "atemberaubenden Trend" mit seinem Abakus weiter fortrechnen und sich daran ergötzen. Auch den Analysten steht nichts mehr im Wege, sich mit immer tolleren Kurszielen gegenseitig zu übertrumpfen.

Die Siebenknacker können sich nun getrost anderen Objekten zuwenden.

:D
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Der Tscheche
05.12.12 17:36:30
Beitrag Nr. 5.762
Aha. Du wirst gesprächiger ohne wirklich mit der Sprache herauszurücken. Und das - wie unpassend - nachdem TUI nicht die 7, sondern die 8 geknackt hat.
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codiman
13.02.13 22:04:56
Beitrag Nr. 5.766
Mi, 13.02.1316:25

Neuer Tui-Chef Joussen will Konzern auf Ertrag trimmen
Bild


Hannover (dpa) - Europas größter Reisekonzern steht vor einer Neuordnung: Nach knapp zwei Jahrzehnten an der Spitze des Tui-Konzerns verabschiedete sich Vorstandschef Michael Frenzel (65) mit einem gestiegenen Quartalsverlust.:laugh:

Nachfolger Friedrich Joussen (49) kündigte auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Hannover eine Bestandsaufnahme an. Er will den Konzern schlanker machen, Kosten senken und mehr Rendite für die lange gebeutelten Aktionäre erwirtschaften. «Wir haben ein erhebliches Strukturdefizit», sagte Joussen. Eine konkrete Strategie will Joussen demnächst präsentieren.

Während es von mehreren Aktionären eine teils harte Abrechnung zu hören gab, lobte Aufsichtsratschef Klaus Mangold Frenzels Arbeit. Der Manager hatte in 19 Jahren an der Vorstandsspitze den Umbau vom Industriekonglomerat Preussag zum Reisekonzern Tui gemanagt. Am 25. März will er auch seinen Posten als Verwaltungsratschef der Tochter Tui Travel an Joussen abgeben. Frenzel selbst zog insgesamt ein positives Fazit. Trotz eines Schuldenstands von 178 Millionen Euro nannte er die Tui «quasi schuldenfrei».

Zum Start des Geschäftsjahrs 2012/13 (30. September) rutschte Tui allerdings erneut tiefer in die roten Zahlen. Die Tui-Aktie reagierte mit Kursverlusten. Die anhaltende Lust auf Urlaub bescherte der Tui auch zu Frenzels Abschied keine besseren Ergebnisse. Unterm Strich kletterte der saisontypische Verlust im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember (nach Abzug von Minderheitsanteilen) um mehr als die Hälfte auf 137 Millionen Euro. Dieser Anstieg resultierte aus dem Wegfall von Zinseinnahmen aus der Rettung der Container-Reederei Hapag-Lloyd und des positiven Steuereffekts ein Jahr zuvor.

Außerdem drückte eine veränderte Bilanzierung von Leerflügen bei der Veranstaltertochter Tui Travel aufs Ergebnis. Der Konzernumsatz wuchs im ersten Geschäftsquartal um gut ein Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Unternehmenswerte (EBITA) verringerte sich um vier Prozent auf 142 Millionen Euro. Dazu trug allerdings der Verkauf eines Riu-Hotels auf den Balearen bei. Dieser bescherte der Hotelsparte einen kräftigen Gewinnsprung. Das Kreuzfahrtgeschäft rutschte dagegen tiefer in die roten Zahlen.

Reiseunternehmen schreiben im Winter in aller Regel Verluste. Ihre Gewinne fahren sie in der Hauptreisezeit im Sommer ein. Aber auch die Container-Reederei Hapag-Lloyd, an der Tui noch mit 22 Prozent beteiligt ist, lieferte von Oktober bis Dezember einen anteiligen Verlust von acht Millionen Euro ab.

Frenzel riet seinem Nachfolger, die Verschmelzung mit der Veranstaltertochter Tui Travel voranzutreiben. Der jüngste Anlauf im Januar war an den verschiedenen Preisvorstellungen der Tui AG und der übrigen Tui-Travel-Großaktionäre gescheitert. Tui sitzt noch immer auf einer 22-prozentigen Beteiligung an der Container-Reederei Hapag-Lloyd. Zudem ist die Veranstaltertochter Tui Travel an der Börse fast doppelt so viel wert wie der deutsche Mutterkonzern.

Im Reisegeschäft zeigte die Entwicklung in den vergangenen Monaten nach oben. Zwar ging die Zahl der Gäste zwischen Oktober und Dezember im Jahresvergleich um mehr als drei Prozent zurück. Weil sich Tui aber inzwischen auf exklusivere und gewinnträchtigere Reiseangebote konzentriert, konnte sie im Schnitt höhere Preise durchsetzen. Fürs gesamte Geschäftsjahr 2012/2013 stellte Tui weiterhin mehr Umsatz, ein stabiles, um Sondereffekte bereinigtes EBITA und ein positives Konzernergebnis in Aussicht.

Eingerechnet in der Prognose sind aber Gewinnanteile der Minderheitsgesellschafter von Tui Travel. Die wichtigste Tochter gehört der Tui AG nur zu 56 Prozent, die übrigen Aktien von Tui Travel werden an der Londoner Börse gehandelt. Rechnet man die auf solche Minderheitsanteile entfallenden Ergebnisse ein, steckte Tui im ersten Geschäftsquartal sogar mit 184 Millionen Euro in den roten Zahlen.

Quelle: dpa-AFX
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codiman
14.02.13 20:23:43
Beitrag Nr. 5.768
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.138.693 von Der Tscheche am 13.02.13 23:21:09@ Der Tscheche,

jetzt wo Frenzel weg ist, eher Long. ;)
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suffkopf
18.02.13 09:55:19
Beitrag Nr. 5.775
Selenz` Kommentar 13. Februar 2013 www.hans-joachim-selenz.de
Rede zur Hauptversammlung der TUI AG, 13. Februar 2013
„Meine Damen und Herren, mein Name ist Hans-Joachim Selenz. Der eine oder andere erinnert
sich sicher noch an meine Rede zur Hauptversammlung 2012. Die fand am 15. Februar statt. Ich
präsentierte damals zwei Rechnungen der TUI Deutschland GmbH. Es waren die Rechnungen 21
572 und 21 574. Sie betrafen Sylt-Urlaube der Herren Wulff und Groenewold vom 31. bzw. 30.
Oktober bis zum 3. November 2007. Angeblich waren die Rechnungen bereits im Vorfeld von
Herrn Groenewold beglichen worden. Ministerpräsident Wulff und seine Freundin Bettina Körner
konnten somit ihr Zimmer Nr. 135 angeblich nicht mehr vor Ort bezahlen und steckten daher
Herrn Groenewold das verauslagte Geld in bar zu. Beide TUI-Rechnungen wiesen indes als
Datum den 2. November aus, also den vorletzten Tag des Sylt-Ausflugs. Somit hätte man den
Sylt-Trip durchaus an Ort und Stelle begleichen können. Es gab also eine offensichtliche Diskrepanz
zwischen den Aussagen der Beteiligten und den Rechnungs-Daten. Kopien der beiden
Rechnungen verteilte ich nach meiner HV-Rede hier im Congress-Centrum in Hannover. Bereits
am nächsten Tag, dem 16. Februar, eröffnete die Staatsanwaltschaft Hannover das Verfahren
gegen Bundespräsident Wulff wegen eben jener Sylt-Reise und schon einen Tag später, am
17. Februar 2012, trat der Bundespräsident zurück. Die Staatsanwaltschaft Hannover kann, wie
man an diesem Beispiel sieht, sehr schnell sein. Im Fall der kriminellen Vorgänge innerhalb der
WestLB/Preussag-TUI-Gruppe war sie es jedoch nie. Siehe dazu auch meine Rede aus 2012.
Liebe Aktionäre, ich war Mitglied des Vorstands dieses Unternehmens und habe die ersten Jahre
miterlebt, in denen Herr Frenzel das Unternehmen leitete - damals firmierte es als Preussag AG.
Herr Pieper war Ende 1993 als Konzern-Chef ausgeschieden. Zur Hauptversammlung 1991 hatte
er erklärt, der Zusammenschluss der staatlichen Salzgitter AG mit der Preussag AG zwei Jahre zuvor
sei „goldrichtig“ gewesen. Er kündigte an, die Dividende von 16 auf 18 Prozent zu erhöhen,
„wenn der Himmel nicht einstürzt“. Beachtliche Reserven bildeten die 33 000 Wohnungen der
beiden Wohnungsgesellschaften in Salzgitter. Ihren Buchwert gab Pieper mit 1,7 Mrd. DM an, den
Versicherungswert mit 10,2 Mrd. DM. Sie können sich das entsprechende Dokument ansehen, das
diesen Wert mit exakt 10.159.842.110,-- DM ausweist. Dies alles war Eigentum der Aktionäre.
Die Preussag AG hatte 1989 die staatliche Salzgitter AG für 2,442 Mrd. DM „gekauft“. Den Wert
der Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland an der Salzgitter AG hatte die WP-Firma „Treuarbeit“
ermittelt. Merke: Nicht immer ist Nomen gleich Omen. Unterschrieben hat das Gutachten
Herr Eichner. Im Vorstand der Treuarbeit saß auch Rolf Windmöller, später Chef von Pricewaterhouse
Deutschland. Der Deal war extrem praktisch. Da die Preussag zum Zeitpunkt des Erwerbs
relativ pleite war, kaufte sie die Salzgitter AG ganz einfach mit dem Inhalt von deren Portokasse.
Darin lagen - natürlich rein zufällig - jene 2,5 Mrd. DM, also der Kaufpreis. Den kompletten Rest
inklusive der bereits genannten Immobilien und aller Industriebeteiligungen, ein Wert von ca. 15
Mrd. DM, gab es gratis dazu. Aus der Treuarbeit wurde später übrigens C&L (Coopers und Lybrand)
und nach der Fusion mit Pricewaterhouse die WP-Firma PwC (PricewaterhouseCoopers).
Ohne diese „ehrenwerte WP-Gesellschaft“, die das Unternehmen seit seiner Gründung, am 9. Oktober
1923 begleitet, ist die kriminelle Historie der West LB und der Preussag/TUI AG gar nicht
denkbar. Um die Ausgangslage einmal in ein Bild zu bringen, muss man sich das in etwa so vorstellen:
Sie, liebe Aktionäre, haben ein Haus, bzw. eher eine Villa, erworben - sagen wir mal für
2,5 Mio. DM. Nach dem Erwerb stellen Sie dann fest, dass der Kaufpreis im Briefkasten deponiert
war und sie im Keller sogar noch einen Tresor mit 15 Mio. DM finden - in großen Scheinen. „All
inclusive“ - wie man das im Tourismus heute bezeichnet. Bei der staatlichen Salzgitter AG müssen
Sie all das nur noch mit dem Faktor Tausend multiplizieren. Dann liegen Sie genau richtig.
Das war die Ausgangssituation als meinem Ex-Kollegen Dr. Michael Frenzel im Januar 1994 das
Steuer von Herrn Dr. h.c. Friedel Neuber, dem Chef der West LB, in die Hand gelegt wurde.
Beim ersten Meeting der Chefs der Konzerngesellschaften unter Frenzels Leitung - ich vertrat dort
die Preussag Stahl AG als größte Tochtergesellschaft des Konzerns - erfuhren wir vom neuen Holding-
Chef, Vorgänger Pieper habe im letzten Geschäftsjahr „sein Denkmal mit 50 Mio. DM künstlich
erhöht“. Die Abscheu über diesen unglaublichen Frevel war Frenzel ins Gesicht geschrieben.
Frevel, liebe Aktionäre, der da ganz unverfroren mit Ihrem Vermögen veranstaltet worden war.
In seiner Amtszeit „werde nicht ein Pfennig aus dem Vermögen des Konzerns zur Ergebnispolitur
eingesetzt“. 1996 wurde ich Holding-Vorstand. Ich hatte meinen Bereich durch grundlegende Änderungen
in der Metallurgie zum spezifisch ertragreichsten Stahlunternehmen in Europa gemacht.
Auch sonst sah es im Konzern noch ganz sauber aus. Doch Frenzel hatte sich im Anlagenbau so
schwer verzockt, dass die Verluste anfingen, alle Gewinne der anderen Bereiche aufzufressen.
Da gab es Projekte, deren Verluste den Auftragswert um den Faktor 8 übertrafen (s. Bird-Damm).
Frenzel begann, alles Mögliche zu veräußern, um die katastrophale Ergebnis-Situation zu vertuschen.
Ende 1997 waren das bereits 2,5 Mrd. DM - Faktor 50 mehr als beim Denkmal-Bau von
Vorgänger Pieper. All das begleitet von C&L. Ich forderte daher am 7. Januar 1998 schriftlich
eine Sonderprüfung des Jahresabschlusses durch eine zweite, unabhängige WP-Firma. In dieser
Zeit stand ich übrigens unter Polizeischutz. Am 4. Februar 1998 bei der bilanzfeststellenden ARSitzung
wurde mir eröffnet, C&L habe die geforderte Sonderprüfung durchgeführt. Die Firma
also, die die gefälschte Bilanz erstellt hatte. Der Fälscher hatte somit die eigene Fälschung selbst
erneut testiert. Ich verweigerte daraufhin meine Unterschrift unter den Jahresabschluss und wurde
noch am selben Tage vom AR rausgeworfen. Die Verluste wurden später auf die Babcock Borsig
AG verschoben. Die ging daraufhin mit 5 Mrd. Euro in Konkurs. Zur HV 1998 wurde den Aktionären
ein gefälschter Geschäftsbericht vorgelegt. Darin stand als Bestätigungsvermerk: „Hannover,
im Januar 1998 Der Vorstand“. Unter dem Bestätigungsvermerk des WP stand: „Hannover,
den 12. Januar 1998 C&L“. Ich war indes im Januar 1998 noch Vorstand, hatte die Sonderprüfung
gefordert und habe den Jahresabschluss nie unterschrieben. S. „Wildwest auf der Chefetage“.
Ich blieb Chef des aus der Preussag herausgelösten Stahlunternehmens, das als Salzgitter AG an
die Börse ging. Im AR der neuen Salzgitter AG war ein Mitglied, das gleichzeitig AR-Mitglied
der Preussag war. IG Metall-Vorstand Schmitthenner hatte dort alle Fälschungs-Aktionen brav
begleitet. Beim Betriebsrat in Salzgitter verbreitete er u. a., ich wolle die o. g. Immobilien für 400
Mio. DM nach Salzgitter zurückholen. Nach weiteren Falschmeldungen hing ich am 13. Februar
1999 in Salzgitter schließlich sogar an einem Galgen. Gott sei Dank nur als Puppe. Nach dieser
ungeheuerlichen Attacke, direkt neben der KZ-Gedenkstätte Drütte, wo in den letzten Jahren der
Nazi-Herrschaft 3 500 Zwangsarbeiter von der SS ermordet worden waren, zog ich mich aus der
Salzgitter AG zurück. Viele IG Metaller fühlten sich explizit „missbraucht“ und schämen sich
noch heute, dabei gewesen zu sein. Eine offizielle Entschuldigung gab es indes bis dato nicht!
Ihr 15-Mrd.-DM-Vermögen, für das ich mich eingesetzt hatte, ist derweil vollständig verbrannt.
Inklusive Babcock hat Ex-Kollege Frenzel das Pieper-Denkmal um den Faktor 500 übertroffen.
Am 20. Oktober 2010 hielt ich einen Vortrag bei der DGfK, der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik
u. a. über die WestLB/Preussag/TUI-Kriminalität. Die Mitarbeiter des BKA, der LKAs
der Bundesländer, des Verfassungsschutzes und privater Sicherheitsfirmen waren erstaunt über die
Belege, die ich präsentierte. Einen Teil davon hatte ich als Chef der Salzgitter AG am 19. Oktober
1998 direkt bei der Landesregierung deponiert. Man sagte mir aber, Untätigkeit der Behörden sei
in solchen Fällen nicht ungewöhnlich. Wenn Top-Politiker verwickelt seien, würde die Arbeit der
Justiz oft massiv behindert. Im Fall der Preussag war dies der NRW-MP und spätere Bundespräsident
Johannes Rau. Rau war in so unsägliche Vorgänge verwickelt, dass die Justiz zur Untätigkeit
verdammt war. Im Vergleich zu Rau sind die Verfehlungen Wulffs nicht einmal eine Petitesse
und der arme Herr Brüderle ist ein Chorknabe. Inzwischen werden sogar schon Straßen und Plätze
nach diesem unsäglichen Menschen benannt. Ich hatte Ihnen im letzten Jahr berichtet, dass ich die
Betrugsvorgänge innerhalb der WestLB/Preussag-Gruppe am 16. November 2000 auch den
Herren Dr. Gundlach und Voss von der Staatsanwaltschaft Hannover zu Protokoll gegeben hatte.
Beide Herren hätten dabei auf der Welle ihres eigenen Angstschweißes den Raum schwimmend
verlassen können. Die politisch weisungsgebundenen Herren Dr. Gundlach und Voss taten indes
nichts. Die Folgen waren, wie oben geschildert, dramatisch. Die 2,5 Mrd. DM, derentwegen ich
die Preussag-Bilanz nicht unterschrieb, waren später die Basis des Babcock-Borsig-Konkurses.
Ich möchte Sie daher erneut bitten, die unter Punkt 5 der Tagesordnung aufgeführte Beschlussfassung
über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012/13 abzulehnen.
Die beiden Vorstände von Treuarbeit, C&L und PwC, die Herren Eichner und Windmöller hatten
sich u. a. schriftlich für eine Bestechung seitens der Preussag bedankt. Herr Eichner sogar auf
einem C&L-Briefbogen. Dieser Wirtschaftprüfer-Polit-Justiz-Sumpf muss trockengelegt werden!
„Ich danke Ihnen, liebe Aktionäre, für Ihre Geduld und für Ihre Aufmerksamkeit.“
Peine, den 13. Februar 2013 gez.: Prof. Dr.-Ing Hans-Joachim Selenz
Avatar
dekrug
19.02.13 01:52:21
Beitrag Nr. 5.777
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.142.758 von codiman am 14.02.13 20:23:43Was ist der Unterschied zwischen Papst Benedikt XVI und Vorstand Michael Frenzel?
Richtig, der Papst ist freiwillig zurückgetreten!

Aber welchen Unterschied gibt es noch :confused:

Frenzel war unfehlbar! :cool:

Hallo codiman, mein alter Freund, erläutere mir doch jetzt endlich mal - nach einem Blick in den Geschäftsbericht - Absatz 3, letzte Zeile Deiner dpa-Meldung v. 13.02.13. Ich verstehe den genannten Betrag nicht.
Hast Du den Quatsch etwa hier reingepostet ohne ihn selber mal gelesen zu haben :confused:
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dekrug
12.10.13 16:47:56
Beitrag Nr. 5.781
Als Papst Franziskus von der Luxusbauwut des Limburger Bischofs erfuhr, soll er vor Entsetzen vom Hocker .... äh, vom Heilgen Stuhl gefallen sein.

Nun profitiert TUI von der Reisewut nach Rom.

Täh-täh, täh-täh, täh-täh ....

:D
Avatar
dekrug
16.03.14 01:06:46
Beitrag Nr. 5.782
Nachdem mit der Beförderung eines landwirtschaftlichen Produktes in die erforderliche Position eine entscheidende Voraussetzung erfüllt wurde, ist nun die Tilgung der Hybridanleihe in greifbare Nähe gerückt (s. hierzu Diskussion 8,625% TUI Hybrid).

Es darf allerdings bis dahin nicht heftig regnen!

:rolleyes:
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dekrug
11.08.14 01:31:52
Beitrag Nr. 5.783
Das Umtauschangebot wäre für die TUI-Travel-Aktionäre nach Tilgung der Hybridanleihe zweifellos attraktiver.

Des weiteren ist beim derzeitigen Kurs die Wandlung der 2. WA infrage gestellt. Natürlich kann diese WA auch getilgt werden, nur würde dies die Tilgung der Hybridanleihe auf unbestimmte Zeit hinausschieben.

Das ist der Grund!

Vielleicht wird das Umtauschangebot nicht angenommen, ein Flop. Damit wäre dann klar, was alles gleichzeitig geht und was nicht ....

:rolleyes:
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dekrug
03.01.15 18:42:03
Beitrag Nr. 5.784
Das Umtauschangebot wurde inzwischen mit Bravour über die Bühne geritten. Nun sind die ehemaligen Travel-Aktionäre an der Rückzahlung der Hybridanleihe beteiligt (etwas geringere Dividenden).

Der Hauptbörsenplatz wird in Zukunft London sein. TUI kehrt dem "voranschreitenden" Rollstuhlfahrer den Rücken.

Die Finanzmarkttransaktionssteuer bleibt für die Doofen.

:keks:
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dekrug
09.04.16 18:19:15
Beitrag Nr. 5.787
Brüsseler Kacke immer noch nicht endgültig vom Tisch
Schäuble verwies darauf, dass mindestens neun Länder nötig seien, um im Zuge der sogenannten verstärkten Zusammenarbeit die Steuer einzuführen. In drei Monaten müsse sich zeigen, "ob dann genügend Länder mitmachen". Im Moment gebe es teils Bedenken, "dass bei der derzeitigen Unsicherheit in den Finanzmärkten das nicht der richtige Zeitpunkt ist".

Das ist m.E. Schäubles entscheidende Aussage. Er ist Schwabe von Beruf und Politiker seit seiner Geburt.

Der Zombie muß gepfählt werden, alles andere ist zwecklos. Notfalls brauchen unsere Politiker nochmal eine gehörige Tracht Prügel.

:cool:


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