eröffnet am:
23.04.05 14:56:42 von: _Frank
neuster Beitrag:
01.09.10 10:43:45 von: Nebiim
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#13760
von
Nebiim
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 40.079.270 Das wird JP Morgan mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Aber im Ernstfall gibt es einen Bailout von der US-Regierung, damit die Amigos nicht pleite gehen. |
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#13759
von
stimmtdas
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 40.075.940 . . ![]() knacken wir heute den 20er .. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#13758
von
Nebiim
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Ich befürchte, dass Punkt 12.00 Uhr, New-York-Zeit, JP Morgan wieder massig Silber shortet, um sich dem Anstieg entgegenzustemmen. Zwar kann JP Morgan kein Gramm Silber liefern, aber es gibt noch genug Dumme, die auf die Manipulationen hereinfallen. |
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#13757
von
dachsguru
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Welche Rückschlüsse man aus Jackson Hole ziehen sollte: http://www.marktorakel.com/index.php?id=3425366531796654065 |
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#13756
von
spekulativ
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Rothschild und seine Offiziere Goldman und JPMC! http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31056/1.html .P. Morgan Chase – Meister im Auslösen von Finanzkrisen Angesichts der unglaublichen Stellung, die J.P. Morgan Chase heute in den USA einnimmt, kann es nur verwundern, dass Jamie Dimon, der Vorstand von JPM, als der letzte Held der US-Banken gefeiert wird. Das ganze erinnert an die Auftritte von Lothar Späth, der sich mit einer 3 Milliarden DM Kapitalspritze des Staates als Unternehmensretter von Jenoptik feiern ließ. Hätte JPM nicht direkt das Geld für die Übernahme von Bear Stearns und letzteres Unternehmen nicht zuvor eine Kapitalauffrischung bekommen, wären die Derivate -Junkies von der Wallstreet ebenfalls sang- und klanglos untergegangen. Der Mann, dem zwar mit der Sanierung der Bank One, die er an JPM verkaufte, eine Meisterleistung gelungen ist, verfügt jedoch noch über etwas viel besseres als Managementfähigkeiten, nämliche über einen direkten Draht zur Fed und zum Finanzministerium, der noch korruptionsverdächtiger ist als Paulsons merkwürdige Telefonate mit dem Goldman-Sachs-Vorstand (Filzokratie a la Paulson). So nebenbei haben die direkten Kontakte zur amerikanischen Notenbank und dem Finanzministerium JPM mit einem Börsenwert von etwa 164 Milliarden USD zur größten US-Bank aufsteigen lassen. Wie durch ein Wunder erzielte die Bank selbst im Krisenjahr 2008 unglaubliche 5,6 Milliarden USD Nettogewinn. Wer hier nach wie vor glaubt, dass dies mit rechten Dingen zu geht, der glaubt wie Ackermann an den Rendite-Weihnachtsmann. Die gesamte durch JPMs Derivate-Nirwana ausgelöste Finanzkrise diente nur einem einzigen Zweck, unliebsame Bankenkonkurrenten aus dem Weg zu räumen und die Vorherrschaft von JPM im Bankensektor für die nächsten 100 Jahre zu sichern. Wenn James Dimon sagt, dass eine "Bilanz wie eine Festung" sein müsse, so heißt dies nicht, dass diese solide ist, sondern lediglich, dass niemand hinter die Festungsmauern blicken kann. Zwar mag sich das Unternehmen bei den Collateralized Debt Obligationen (CDOs) zurückgehalten haben, die Merrill Lynch das Genick brachen, und auch bei den Structured Investment Vehicles (SIV), mit denen Citigroup ihre Risiken diskret auf Tochtergesellschaften in steuergünstigen Ländern auslagerte, welche ihr nach dem Ende des Versteckspiels Milliardenverluste einbrachte, jedoch hätte auch JPM ohne Hilfe der Fed nicht überleben können, da das eigentliche Problem für das Unternehmen die Derivatepositionen von AIG waren. Und wenn man nicht pleite gehen will, braucht man in Amerika ein Bailout-Wunder. Wohl dem, der gute Freund hat und 25 Milliarden Staatshilfe bekommt, die man angeblich nicht braucht, es sei denn, man manipuliert mit dem Geld im Rahmen des Eigenhandels die Kurse. Gelobt sei JP Morgan Chase, die scheinbar einzige Good Bank unter all den bösen Banken in Amerika. Sie ist so gut, dass sie den größten Derivatemüllberg der Welt angehäuft hat, wie die nachfolgende Übersicht zeigt. Offene Derivate-Positionen von US-Banken Holding Company Economic Capital Tier 1 RBC EC to Tier 1 RBC OBS Derivatives Spread vs. Risk Based Capital (bp) Bank of America Corporation $235,464,577 $110.399.517 2.133 $38,161,588,176 38 J.P.Morgan Chase & Co $468,537,539 $91,592,580 5.115 $90.408,468,778 14 Citigroup Inc. $395,842,165 $88,770,093 4.459 $38,121,625,492 35 Wachovia Corporation $112,469,506 $48,000,354 2.343 $4,908,055,000 145 Wells Fargo & Company $49,077,247 $35,015,642 1.402 $1,459,951,280 341 U.S. Bancorp $9,610,555 $14,717,180 0.653 $100,299,556 2,338 HSBC Holdings PLC (US Banks) $50,296,041 $10,902,600 4.163 $4,350,989,055 38 Bank of New York Mellon Corporation $44,768,393 $10,596,427 4.225 $1,305,171,188 111 Suntrust Banks Inc. $8,274,997 $12,246,092 0.676 $242,862,203 772 Royal Bank of Scotland (US Banks) $7,799,993 $10,421,042 0.748 $66,164,767 1,847 Quelle: FDIC/IRA Bank Monitor; Q1 2008 data shown in “bank only” rollup. Economic Capital is as calculated by IRA. All figures in $000. Die von JPM ausgelöste Banker-Panik des Jahres 1907 Schon im Jahr 1907 wurde von J.P. Morgan eine sehr schwere Finanzkrise initialisiert, die als die Banker-Panik von 1907 in die Geschichtsbücher einging und wesentlich für die Gründung der Federal Reserve verantwortlich ist. Im Januar 1907 kam es zu ersten großen Aktienverkäufen, die im März 1907 in eine "Panik der Reichen" mündete, als die Aktien der Union Pacific in kurzer Zeit massiv einbrach. Am 14. März 1907 verbuchte der Dow Jones einen Einbruch um fast 8,3 Prozent auf 76,23 Punkte. Im Juli 1907 brach schließlich der Kupfermarkt ein, der F. Augustus Heinze, einen der drei Kupferkönige, und seine Bank, die Knickerbocker Trust Company, in eine massive Schieflage brachte. Am Montag, den 21. Oktober 1907, gab die National Bank of Commerce bekannt, dass sie die Einlösung von Wechseln der Knickerbocker Trust Company, der damals drittgrößten Bank New Yorks, verweigerte. Die Folge war ein Banken-Run nie gesehenen Ausmaßes, der erst durch das Eingreifen des Bankiers John Pierpont Morgan am 24. Oktober 1907 beendet werden konnte, als dieser umfangreiche Liquiditätshilfen organisierte. Der Schweizer Freiwirtschaftler Fritz Schwarz beschuldigt jedoch die beiden Wirtschaftsgiganten Morgan und Rockefeller, die Panik des Jahres 1907 absichtlich herbeigeführt zu haben. Ein geheimer Pakt zwischen den beiden sollten die Konkurrenz und die Regierung durch eine Deflation in die Knie zwingen. Morgan konnte durch die Forcierung der Panik rivalisierende Banken vernichten und die Vorrangstellung seiner Bank weiter ausbauen. Damit kam er auch seinem Ziel, der Einführung einer von Privatbanken beherrschten Zentralbank, einen deutlichen Schritt näher, auch wenn es noch sechs Jahre dauern sollte, bis diese verwirklicht wurde. Bankers' Panic 1907 (Bild vergrößern) Das Jahr 1907 ging als eines der schlimmsten in die amerikanische Börsengeschichte ein. Am Jahresende notierte der Dow Jones nur noch bei 58,75 Punkten, während der Index im Januar 1906 noch einen Höchststand von 103 Punkten markiert hatte – ein Rückgang von 43 Prozent. Die vielleicht wichtigste politische Konsequenz aus der Krise war die Etablierung einer Zentralbank, der Federal Reserve im Jahre 1913. Die Ponzi-Bank Da Derivate nicht bilanziert werden und diese in keiner Bilanz auftauchen, musste JP Morgan Chase über seine blasenartige Derivateposition nie Rechenschaft ablegen. Der größte Schwarzmarkt der Welt, der der unregulierten Derivate, wird - und daran besteht kein Zweifel - früher oder später die US-Wirtschaft in den Untergang führen. Wie stark das ganze Börsenumfeld in den USA manipuliert ist, zeigte sich im späten August 2009 an der Tatsache, dass die Aktien von Citigroup, Bank of America, Freddie Mac and Fannie Mae den Handel an der Wallstreet dominierten. So waren diese an mehreren Tagen für mehr als 40 % des Handels an der New York Stock Exhange verantwortlich. Die Aktien wurden nicht aufgrund von fundamentalen Daten gekauft, sondern aufgrund von Spekulationen, was die Regierung anstellt, um diese Finanzinstitute nicht untergehen zu lassen. Das ganze Spiel startete, als AIG im August bessere Quartalszahlen als erwartet lieferte, wobei niemand weiß, wie viele diese aufgrund der neuen Bilanzierungsregeln wirklich taugen. Und sollte JPM doch noch in eine Schieflage geraten, dann muss man die Bank ja nur in einer Nacht- und Nebelaktion mit genügend Kapital versorgen, um alle anderen Banken zu übernehmen: auch Citigroup und Bank of America würden noch gerne dem JPM-Kartell beitreten. Ein Schelm, wer dabei böses denkt! Könnte es nicht sein, dass die Fed JP Morgan deshalb mit allen Mitteln unterstützt, weil diese vor fast 100 Jahren die Gründung der Fed forcierte, die aus zwölf Bankbezirken besteht, die wiederum von den amerikanischen Großbanken kontrolliert werden. Doch nicht nur bei den Bailouts war JP Morgan Chase im Hintergrund federführend, die Bank manipuliert darüber seit Jahren den Gold - und Silbermarkt. 3 Banken halten hier etwa 70 % der Netto-Shorts auf den Goldmarkt und mehr als 90 % der Shorts auf den Silbermarkt. Beim den Goldshorts hat JP Morgan sogar einen Marktanteil von fast 80 %. Keine Fed der Welt würde einen solchen Anti-Panik-Garanten pleite gehen lassen. Eine solch einseitige Risikoposition kann nur mit Unterstützung der US-Regierung und der FED unterhalten werden. Möglicherweise wird dieses Spiel in voller Absicht geführt, weil Obama wie Roosevelt beim Ausbruch des Goldpreises über 1.000 USD wahrscheinlich nur die Wahl bleiben wird, dessen Besitz zu verbieten, wenn das ganze Kartenhaus nicht sofort einbrechen soll. So bleibt als Fazit in diesem Spiel der Spiele nur eines: JP Morgan Chase ist die hauptverantwortliche Bank für das größte Ponzi-Schema der Weltwirtschaftsgeschichte und schon deshalb gehört die Bank enteignet und ebenso wie die Fed sofort geschlossen. |
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#13755
von
keepitshort
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geopolitics hier erstmal zwei Internet-links zu "geopolitics http://oilprice.com/Geo-Politics/Middle-East/ --> middle-East http://oil-price.com/ ----> regional ---> middle-East der Ölpreis , die Inflation, der Zinstrend und auch der Silberpreis haben in den Jahren 1971 bis 1980 eine gewisse Rolle gespielt. nun mal zum Silber Punkt-1: Silber ist ja bekanntlich ein eng begrenzter Markt und die Gebrüder Hunt haben ja schon mal so um 1979 versucht den Silbermarkt zu cornern Punkt-2: Die USA halten den Silberpreis künstlich niedrig Punkt-3: Das Iran-Regime und der Pressesprecher Ahmadinejad haben eine sehr kritische Haltung gegenüber der USA wäre es nicht möglich dass der Iran aus reinen Prestigegründen einfach Silber in grossen Mengen kauft und im Iran einlagert Ahmadinejad (Iran) versucht doch gerne die Jokerkarte gegenüber der USA auszuspielen !!! Mit der Geschichte des kalten Krieges -- USA gegen Sowjetunion -- bin ich nicht ganz vertraut aber warum hat die Sowjetunion so um 1979 nicht die Gebrüder Hunt unterstützt die Sowjetunion hätte 1979 einfach pyhsische Silberbarren kaufen müssen und die USA hätte man damit aufs Blut greizt. ( Kommunismus gegen das kapitalistische US-Bankensystem ) |
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#13754
von
Nebiim
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Allein die Solarbranche verbraucht 2010 über 48 Millionen Unzen Silber. http://www.cash.ch/news/boerse_ausland/silber_ueberholt_gold… |
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#13753
von
boersentrader02
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Nur Gold und Silber wird die Menschen vor dem Kollaps noch retten können. Wer kein Gold und Silber hat, wird in den nächsten Jahren sehr arm sein. schade um unser schönes Land. Es ist schade dass der Bürger für diese Halunken aus demm Bankgewerbe immer gerade stehen muss. Man sollte die (B)Gängster alle ins Meer jagen und ersau. . . Finger weg von Staatsanleihen 27.08.2010 14:32 Uhr von Michael Mross Für Anleger heißt es jetzt: Finger weg von Staatsanleihen. Das empfiehlt Joachim Fels, der Chefvolkswirt der US-Investmentbank Morgan Stanley, angesichts der rekordniedrigen Zinsen. Doch an wen richtet sich dieser Rat? An normale Anleger oder seine eigene Bank? Joachim Fels meint, dass man bei diesem Zinsniveau langfristig nur verlieren kann. Es sei zwar nicht auszuschließen, dass die Zehnjahresrendite der Bundesanleihen unter zwei Prozent abrutsche, weil „die Märkte ja gerne übertreiben.“ Am Mittwoch erreichte die Rendite mit weniger als 2,13 Prozent einen erneuten Tiefststand. Das niedrige Zinsniveau sei durch die massiven Käufe von Staatsanleihen durch die Notenbanken der USA und Großbritanniens manipuliert, warnt Fels. Fels begrüßt das Vorgehen der Notenbanken, die Deflation mit allen Mitteln zu verhindern. Letztlich würden sie in dem Kampf erfolgreich sein, glaubt Fels. Der Preis für diesen Sieg über die Deflation sei eine höhere Inflation. Doch das sei das kleinere Übel, weil die Notenbanken im Gegensatz zur Deflation wüssten, wie sie den Teufel Inflation bekämpfen können. Als Chefvolkswirt scheint Joachim Fels außerordentlich wenig darüber zu wissen, was an den globalen Anleihenmärkten wirklich läuft. Was versteht dieser Mann eigentlich unter dem Begriff „Märkte“? Was meint er damit, wenn er sagt, dass „Märkte“ gern übertreiben? Die freie Marktwirtschaft ist doch schon seit Jahren abgeschafft! Dass US-Bonds steigen, wird einzig und allein durch geschickte Manipulation der Fed verursacht – und nicht durch freie Märkte. Ähnlich funktioniert die Manipulation in Europa, wo die EZB sowieso jeden Schrott schon 1:1 in Euro umtauscht. Der Anstieg der Anleihen/US-Bonds hat keineswegs damit zu tun, dass irgendwelche dummen Anleger diese Papiere kaufen. So viel Dumme kann es gar nicht geben, denn die von den Staaten emittierte Papierflut wird täglich größer. Wer kauft also? Es sind die Banken! Und denen ist es bekanntlich egal, ob sie später daran bankrott gehen, denn zahlen muss es am Schluss der Bürger selbst. Das ist das Perverse an dem Spiel, welches derzeit niemand versteht, offenbar noch nicht mal der Chefvolkswirt. Der Anstieg der Bonds reflektiert somit nichts anderes als das finale Stadium des Geldsystems. Und das sieht so aus: Damit die Notenbanken den Anleihenschrott nicht selbst kaufen müssen, geben sie den Banken Anreize, damit diese es tun. Sie leihen den Banken unbegrenzt Geld zu 1%. Dafür kaufen die Banken Staatsanleihen für 2,5%. In diesem vereinfachten Rechenbeispiel bleibt eine Differenz von 1,5%, welche sich die Banken selbst in die Taschen stecken. „Kurz“ finanziert „lang“, das führte schon bei den Kreditgiftmüllpaketen aus den USA in die Katastrophe. Als die Kurse fielen oder die Zinsen stiegen, war das Spiel aus. Das gleiche droht nun auch bei den Staatsbonds. Diesen Schrott kauft kein normaler Anleger. Schon lange nicht mehr. Das weiß auch „Lieschen Müller“. Die Warnung vom Chefvolkswirt ausgerechnet von Morgan Stanley zielt also völlig ins Leere. Vielleicht sollte er die Warnung mal im eigenen Haus aussprechen und die Frage stellen, für wie viele Hunderte Milliarden man diesen Papiermüll im eigenen Portfolio hat – und was denn eigentlich passieren würde, wenn die kurzen Zinsen wieder steigen? Oder die Anleihen fallen? Wen wundert es da, dass Notenbanken versichern, dass die kurzfristigen Zinsen auf absehbarer Zeit erst mal unten bleiben? Bernanke weiß ganz genau, dass ein Anstieg der kurzen Zinsen unmittelbar zum Systemkollaps führen würde, weil die Banken dann ihre Bonds verkaufen müssten. Dies könnten sie dann allerdings nur mit riesigen Verlusten tun – falls es überhaupt noch möglich sein wird. Damit nähert sich das verlogene Pyramidenspiel unweigerlich dem Ende. Denn es wird niemand mehr da sein, der den Banken den staatlichen Kreditmüll abnimmt. So ist die Katastrophe – analog zur „Subprime-Krise“ - programmiert. Doch warum handeln die Notenbanken so? Sie wollen Zeit gewinnen! Würden sie nicht so handeln, käme der Kollaps früher. Staatsanleihen wären dann allein schon aufgrund des erheblichen Überangebots nur noch zu sehr viel höheren Zinsen verkäuflich. Höhere Zinsen aber würden wie in Griechenland die Staatshaushalte kollabieren lassen. Fazit: die Anleihen-Manipulation durch die Zentralbanken ist der letzte dicke Sargnagel für das globale Geldsystem! Joachim Fels von Morgan Stanley hat Recht: Letztlich werden die Notenbanken erfolgreich sein, Inflation zu erzeugen und die Menschen zu enteignen, indem sie die Kaufkraft ihres Ersparten und der Rente auf Null setzen. © Mross Daily News - Weiterverbreitung nur auszugsweise und mit Link gestattet. http://www.gevestor.de/index.php?id=84&tx_ttnews%5Btt_news%5… |
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#13752
von
KaOzz
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 40.057.835 Also über 19.50 wäre äußerst positiv. Aber woher die Kaufkraft kommt, kann ich mir im aktuellen Umfeld tortzdem nicht erklären. |
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#13751
von
Nebiim
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Oha, sollte Silber über 19.50 USD/oz schließen, dann brennt bei den Papiersilber-Shortern die Hütte. Hoffe ich zumindest. Na ja, für JP Morgan wird Obama sicher noch ein paar Milliarden locker machen, damit die nicht an ihrer Mega-Short-Position zugrunde gehen. |
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Silber [ Seite: 1…1374, 1375, 1376, neuster Beitrag ]   |
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Silber physisch [ Seite: 1…190, 191, 192, neuster Beitrag ]   |
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