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Fondsfilter: Energiefonds

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Neue Energien-Fonds, auch Umweltfonds genannt, investieren in verschiedene Träger erneuerbarer Energien. Dabei werden Windkraftfonds, Solarfonds sowie Biomasse- und Geothermiefonds unterschieden. Anleger können in Einzel-, Mehrobjekt- und Dachfonds investieren. Neue Energien-Fonds haben einen mittel- bis langfristigen Investitionshorizont.

Name Zielmarkt Struktur MindesteinlageLaufzeit Risiko Rating
diverse
Mehrobjektfonds
15000 EUR
10 J
5
AA-
Photovoltaik
Einzelobjektfonds
10000 EUR
20 J
4
A+
Windpark Ausland
Mehrobjektfonds
10000 EUR
8 J
4
BBB
diverse
Mehrobjektfonds
10000 EUR
10 J
5
BBB
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
20 J
5
A
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
17 J
5
BBB+
Windpark Inland
Einzelobjektfonds
10000 EUR
20 J
5
BBB+
Windpark Inland
Mehrobjektfonds
10000 EUR
22 J
5
BBB-
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
20 J
5
A
Photovoltaik
Dachfonds
10000 EUR
20 J
5
BB
diverse
Dachfonds
10000 EUR
13 J
5
BB+
Windpark Inland
Mehrobjektfonds
10000 EUR
21 J
5
BBB
diverse
Einzelobjektfonds
10000 EUR
9 J
5
B-
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
20 J
5
BB-
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
10 J
4
BBB+
Photovoltaik
Mehrobjektfonds
10000 EUR
5 J
5
B-
Legende: Scope-Rating und Risikoklassen
Scope Analyse-Methodik
Investment-RatingManagement-Rating
hervorragendAAAhervorragende Qualität
sehr gutAAsehr hohe Qualität
gutAhohe Qualität
überdurchschnittlichBBBerhöhte Qualität
durchschnittlichBBleicht erhöhte Qualität
unterdurchschnittlichBmäßige Qualität
mäßigCCmindere Qualität
geringCgeringe Qualität
sehr geringDsehr geringe Qualität
+/- dient zur Kenntlichmachung von Tendenzen
Risikoklassen
Risikoklasse 1 = sehr gering
Risikoklasse 2 = gering
Risikoklasse 3 = mittel
Risikoklasse 4 = hoch
Risikoklasse 5 = sehr hoch

Umweltbewusstsein und ethisches Denken sind eng miteinander gekoppelt und mittlerweile auch wirtschaftlich auf dem Vormarsch. Durch die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre erfahren Investitionen in Neue Energien-Fonds, auch Umweltfonds genannt, eine große Beliebtheit. Die Politik hat zudem diverse Gesetze und Richtlinien verabschiedet, die vor allem Ökostrom aus Windkraft, Solarenergie und Biomasse gegenüber konventionellem Strom bevorzugen und dessen Einspeisung in die Stromnetze garantieren. Das politische Ziel ist, den Anteil an Ökostrom bis spätestens 2030 auf 40 Prozent anzuheben. Die Verbände der Erneuerbaren Energien gehen davon aus, dass bereits zum Jahr 2020 sogar 47 Prozent Ökostrom in Deutschland produziert werden können.

Umweltfonds investieren in verschiedene Träger erneuerbarer Energien. National als auch international stellen erneuerbare Energien einen stark expandierenden Wirtschaftsfaktor dar. Man unterscheidet bei den Neue Energien-Fonds im Wesentlichen zwischen Windkraftfonds, Solarfonds sowie Biomasse- und Geothermiefonds, bei denen Anleger in Einzel-, Mehrobjekt- und Dachfonds investieren können. Die mittel- bis langfristigen Anlagen eignen sich für Investoren, die persönliche Rendite mit ökologischem Engagement verbinden möchten.

Wirtschaftliche Planungssicherheit bei der Finanzierung von Umweltfonds liefert das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das den Investoren über einen bestimmten Zeitraum Mindestpreise bei der Abnahme von Strom aus erneuerbaren Energien garantiert. Je Art des Investitionsobjekts unterscheidet sich die Höhe der garantierten Abnahmen. In der letzten Zeit wurden jedoch die staatlichen Subventionen zur Solarförderung zurückgefahren.