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Die Anleger handeln kurzfristiger

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 |  07.09.2010, 08:13  |  884 Aufrufe  | 

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich gibt es keinen triftigen Grund zu großer Sorge. Wenn man nur ein klein wenig überlegt, können wir als Anleger froh sein, dass die diversen Krisen hinter uns liegen und wir relativ gut dabei weg gekommen sind. Und doch sind die Medien selbst bei steigenden Kursen wie jetzt im September voll von kritischen oder gar düsteren Kommentaren. "Anleihebullen und Konjunkturpessimisten haben das Sagen", habe ich dieser Tage in der Presse mehrfach als große Überschrift gelesen. Soll heißen: Festverzinsliche Anleihen sind begehrt wie nie zuvor, weil sie vermeintlich Sicherheit vor Kapitalverlusten bieten. Dabei ist die Rendite mittlerweile so gering, das sich ein Kauf praktisch kaum mehr lohnt. Vor allem, wenn man die Chancen mit Dividendenpapieren zum Vergleich heranzieht. Und die Konjunktursorgen sollte man nicht überbewerten. Es kommt hierbei auf die Sichtweise an. Überzogenes Wachstumsdenken ist sicherlich Fehl am Platz. Der aktuelle Aufschwung verlangsamt sich. Deshalb aber von "einem verlorenen Jahrzehnt" zu sprechen, wie dies der EZB-Präsident Jacques Trichet jetzt tut, ist meines Erachtens unangebracht. Dass die USA als derzeitiges Schlusslicht wieder in die Rezession abgleiten, gilt als unwahrscheinlich. Aber es geht eben langsamer voran als ursprünglich angenommen, mit allerlei Folgen. Für den Kurzfrist-Tarder ist dies akzeptierte Realität. Und vor diesem Hintergrund handeln wir an der Börse. Sehen Sie hierzu unsere aktuellen Ausführungen in den Rubriken unten.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die frische Nachricht des Deutschen Aktieninstituts (DAI) in Frankfurt/Main. Demnach besitzen vier Millionen unserer Landsleute zurzeit Aktien. Das sind rund 500.000 Anleger mehr als zum Tiefpunkt der Krise Mitte 2009. Und insgesamt 8,6 Millionen Deutsche oder 13% sind direkt oder indirekt an der Börse investiert. Dabei steigt die Zahl der Einzelaktionäre und die Zahl der Fondsbesitzer sinkt. Den Trend sieht der Kurzfrist-Trader (KFT) ausgesprochen gerne. Denn somit gibt es mehr Selbstentscheider. Sie bestimmen, welche Titel sie kaufen oder verkaufen. Die hohen Gebühren und die teils magere Performance der Fondsindus-trie zeigen Wirkung. Eine ebenfalls interessante Entwicklung dazu erreicht uns aus der schönen Schweiz. Dort hat Economiesuisse herausgefunden, dass "Aktionäre immer schneller kaufen und verkaufen". Die sogenannte Turnover-Rate, also der Prozentsatz an Aktien, die pro anno umgeschichtet werden, steigt stetig. Selbst Standardwerte bleiben derzeit durchschnittlich nur 7 bis 8 Monate im Depot, vor kurzem waren es noch neun Monate. Das bedeutet: Aktionäre mit langfristigem Anlagehorizont (Shareholder) machen zunehmend dem kurzfristig orientierten "Shareturner" Platz, so Economiesuisse. Der Trend ist ganz im Sinne des Kurzfrist-Trader, denn schließlich kommt damit unsere Handelsweise mehr zum Einsatz. Ganz wichtig: Mit kleinen Beträgen sind relativ schnell beträchtliche Gewinne zu erzielen, wie die günstige Performance des Kurzfrist-Trader zeigt.

Viel Erfolg mit Ihren Investments wünscht Ihnen

Gerhard Mahler

P.S. Kennen Sie schon den Kurzfrist-Trader? In diesem Trading-Service unterstütze ich Sie mit konkreten Empfehlungen für schnelle Börsengewinne innerhalb von 24 Stunden, wenigen Tagen oder Wochen. So konnte seit 2007 eine Trefferquote von 74% erzielt werden. Wie auch Sie kurzfristige Schwankungen in schnelle Gewinne verwandeln, erfahren Sie hier!


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