Lufthansa-Tochter Germanwings prüft Starts von Airports im Ausland
KÖLN/BERLIN - Die Lufthansa-Tochter Germanwings hat die neue Luftverkehrsabgabe als ´Beschäftigungsprogramm´ für ausländische Flughäfen kritisiert. ´Wenn die Passagiere abwandern, dann müssten wir denen auch folgen´, sagte Germanwings-Sprecher Heinz Joachim Schöttes am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. ´Das heißt, dass wir uns grenznahe ausländische Flughäfen jetzt anschauen und gucken, ob wir eventuell von dort aus starten.´ Germanwings in Köln könne nicht ´auf Dauer mit leeren Flugzeugen fliegen´, man schaue sich das Buchungsverhalten der Passagiere genau an.Die Fluglinie Ryanair hatte bereits angekündigt, etwa 30 Prozent der Flüge an der Basis Hahn im Hunsrück zu streichen und diese Pläne mit der Abgabe begründet./tst/DP/stw
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