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Rohstoff-Update Starker US-Dollar belastet Ölpreise

 |  17.05.2011, 11:40  |  1088 Aufrufe  |   0  | 

Düsseldorf (IG Markets)--Der starke US-Dollar hat am Dienstag im asiatischen Handel weiter auf die Preise für US Leichtes Rohöl und die Nordsee-Sorte Brent gedrückt. Der US-Dollar-Index legte seit gestern um rund 0,3% zu; seit Anfang des laufenden Monats stieg er um 3,9%. Der Index setzt den Greenback ins Verhältnis zu sechs anderen bedeutenden Währungen (EUR, JPY, GBP, CAD, CHF, SEK). Außerdem drückte der gestern veröffentlichte Empire State Manufacturing Index der New Yorker Federal Reserve Bank auf die Ölpreise. Er blieb im Mai mit 11,9 Punkten hinter den Erwartungen der Analysten (20,7 Punkte) zurück. Die Stimmungsumfrage bei 200 Betrieben im Bundesstaat New York gilt als Indikator für die Entwicklung der US-Wirtschaft. Um 11:19 Uhr wurde der Junikontrakt für Brent an der ICE Europe für rund 110,50 USD je Fass gehandelt (Plus 0,3%); US Leichtes Rohöl notierte bei 97,40 USD je Fass (Plus 0,1%).

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Anlageberatung handelt und dass IG Markets keinerlei Haftung übernimmt. Weitere Marktanalysen finden Sie auf der Website des CFD-Anbieters.

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André Saenger analysiert bei IG Markets den Handel an den internationalen Aktien-, Währungs- und Rohstoffmärkten. Außerdem ist er bei dem CFD-Broker für das Ressort Kommunikation und Public Relations zuständig. Seit über drei Jahren arbeitet André Saenger als Journalist und schrieb bereits für das Wirtschaftsmagazin Capital und die Nachrichtenagentur Dow Jones.