Newsletter

Jetzt noch besser informiert!

Abonnieren auch Sie unseren kostenlosen Nachrichten-Newsletter und verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!

  • Das Wichtigste für Sie zusammengefasst
  • Ausgewählte Artikel unserer Gastautoren
  • Eilmeldungen zu wichtigen Marktgeschehnissen

Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!

Jetzt abonnieren
Später
Push-Kurse an | Registrieren | Login
DAX+0,11 % EUR/USD-0,70 % Gold-0,60 % Öl (Brent)-0,08 %

ROUNDUP Amazon darf Download-Plattform vorerst weiter Appstore nennen

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
07.07.2011, 14:30  |  1758   |   |   
NEW YORK/BERLIN - Apple ist mit dem Versuch gescheitert, dem Online-Händler Amazon im Eilverfahren die Nutzung des Namens ´Appstore´ für dessen Software-Plattform verbieten zu lassen. Die zuständige Richterin lehnte am Mittwoch (Ortszeit) den Antrag auf eine einstweilige Verfügung ab und setzte eine Gerichtsverhandlung auf Oktober 2012 an.

Apple habe nicht beweisen können, dass die Namensähnlichkeit mit seinem App Store (der sich getrennt schreibt) mit Programmen für iPhone und iPad zu Verwirrung bei Verbrauchern führe, erklärte die Richterin. Zugleich widersprach sie aber auch der Ansicht von Amazon, der Begriff ´App Store´ habe sich inzwischen so fest für die Bezeichnung von Software-Vertriebsplattformen eingebürgert, dass er von allen genutzt werden könne.

Amazon hatte unter dem Namen ´Appstore´ eine Download-Plattform für Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android gestartet und war im März von Apple verklagt worden.

Apple argumentierte unter anderem, die Nutzer verbänden die Bezeichnung ´App Store´ inzwischen eindeutig mit der Plattform des iPhone- und Mac-Herstellers. Damit könne es mit Amazons ´Appstore´ zu Verwirrung bei Verbrauchern und Schaden für Apple kommen. Die Richterin konterte, der Online-Einzelhändler biete nur Programme für Android an und den Nutzern sei auch bewusst, dass sie einen Dienst von Amazon und nicht von Apple ansteuern.

Apple hatte seinen App Store mit Programmen für Geräte mit dem iOS-Betriebssystem wie iPhone und iPad 2008 gestartet und die Markenrechte an dem Namen beantragt. Die US-Patentbehörde gewährte sie bereits, allerdings geht Konkurrent Microsoft gegen die Entscheidung vor. Apple erweiterte das App-Store-Angebot inzwischen um Programme für seine Mac-Computer./so/DP/enl

Schreibe Deinen Kommentar

 

Disclaimer

ROUNDUP Amazon darf Download-Plattform vorerst weiter Appstore nennen

NEW YORK/BERLIN - Apple ist mit dem Versuch gescheitert, dem Online-Händler Amazon im Eilverfahren die Nutzung des Namens ´Appstore´ für dessen Software-Plattform verbieten zu lassen. Die zuständige Richterin lehnte am Mittwoch (Ortszeit) den Antrag auf eine einstweilige Verfügung ab und setzte eine Gerichtsverhandlung auf Oktober 2012 an.

Apple habe nicht beweisen können, dass die Namensähnlichkeit mit seinem App Store (der sich getrennt schreibt) mit Programmen für iPhone und iPad zu Verwirrung bei Verbrauchern führe, erklärte die Richterin. Zugleich widersprach sie aber auch der Ansicht von Amazon, der Begriff ´App Store´ habe sich inzwischen so fest für die Bezeichnung von Software-Vertriebsplattformen eingebürgert, dass er von allen genutzt werden könne.

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.

Abbrechen

Weitere Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel
Autor abonnieren

dpa-AFX jetzt abonnieren

Fügen Sie den Autor Ihren Alerts hinzu und seien Sie immer informiert. Sie können Ihre Alerts bequem in der Alert-Verwaltung bearbeiten. Ebenso können Sie Alerts verknüpfen und individuelle Benachrichtigungen planen.

mehr über Alerts erfahren