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Exklusives Interview So erzielen Sie Gewinne im Crash

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 |  22.08.2011, 17:40  |  4063 Aufrufe  | 

boerse.de: An den Börsen herrscht Panik und Anleger sind aktuell sehr verunsichert. Die Verluste beim Dow Jones (-11%) und DAX (-23%) im August sind gewaltig. Herr Mahler, haben Sie so etwas in Ihren 45-jährigen Börsenkarriere schon einmal erlebt?

 

Gerhard Mahler: Eine derart seltsame Börsenphase wie gegenwärtig habe ich noch nicht  gesehen. Die jetzige Situation ist aufgrund ihrer Eigenartigkeit völlig neu. Insofern kann man diese auch nicht mit den Ölkrisen in den 1970iger-Jahren, dem Börsen-Crash 1987, den Turbulenzen 1998 und dem Absturz nach dem New Economy-Hype 2000/2001 oder der Immobilienkrise 2007/08 vergleichen.

 

boerse.de: Wie erklären Sie sich diese dramatischen Kursverluste?

 

Gerhard Mahler: Die Ursache ist die anhaltende europäische Schuldenkrise und die Haushaltsprobleme der USA. Das Vertrauen der Anleger in das Krisenmanagement und somit die Lösung der zum Dauerzustand werdenden Probleme schwindet. Erschwerend dazu kommt die sich abzeichnende konjunkturell schwächere Phase 2011/2012. Fast weltweit werden die BIP-Prognosen nach unten revidiert.

 

boerse.de: Allein seit Jahresanfang ist der DAX um 21% gefallen. Wie sieht Ihre Zwischenbilanz im Kurzfrist-Trader (KFT) aus? 

 

Gerhard Mahler: 2011 erzielten wir im Kurzfrist-Trader bisher unterm Strich einen Profit von +325%. Und seit 2007 liegen wir sogar mit +2.175% vorne. Die wuchtige Baisse an den Aktienmärkten kam in dieser Form sicher überraschend. Aber teilweise waren die erwähnten kritischen Punkte bekannt. Im KFT haben wir entsprechend disponiert und trotz der schwierigen Situation mit schnellen Call- und Put-Trades Gewinne realisiert.

 

boerse.de: Die allseits beschworene Erholung an den Börsen will trotz der neuen Hilfsmaßnahmen seitens der Notenbanken nicht in Schwung kommen, im Gegenteil. Wie gehen Sie genau vor?

 

Gerhard Mahler: Mit 74% Gewinner-Trades seit 2007 trifft auch der Kurzfrist-Trader nicht immer ins Schwarze. Es gilt deshalb – gerade jetzt – den Kapitalerhalt für meine Leser zu sichern. Deshalb geben wir in Börsen mit allzu hohen Tagesschwankungen bei gleichzeitig unkalkulierbarer Tendenz weniger Empfehlungen als sonst und halten außerdem konsequent unsere Stop-Marken ein. Keine Verluste zu machen, kann manchmal auch ein echter Gewinn sein. Mit dem „Zwang zum Handeln“ wird oft das meiste Geld verloren. Man sollte daher auch etwas Geduld mitbringen. Mein Motto: Die nächste schnelle Gewinn-Chance kommt bestimmt.

 

boerse.de: Auch während der vorangegangen Seitwärtsphase konnten Kurzfrist-Trader-Leser immer wieder schnelle Gewinne realisieren, darunter mit kurzfristigen Trades auf den DAX-, EuroStoxx 50, CAC (Frankreich), FTSE (England), SMI (Schweiz) sowie den großen US-Indizes. Wie konnten Sie die schnellen Marktausschläge so exakt timen?

 

Gerhard Mahler: Es gibt bestimmte Situationen, in denen das Zusammenspiel verschiedener Indikatoren (Überkauft/Überverkauft, Volatilität), der Charttechnik insgesamt sowie die allgemeine Datenlage bestimmte Käufe bzw. Verkäufe nahelegen. Auf solche Trades ist der Kurzfrist-Trader fixiert. Man muss gegenwärtig nur die Gewinne schnell realisieren. Oder im Falle von Verlusten die Stop-Marken konsequent einhalten. Denn die Tendenz dreht oft und urplötzlich aus den verschiedensten Anlässen.

 

boerse.de: An der Euwax sind Ihre konkreten Derivate-Empfehlungen regelmäßig unter den meistgehandelten Hebelprodukten zu finden. Sogar die Nachrichtenagentur Reuters hatte am 20. Juli aufgrund des hohen Volumens der EuroStoxx 50-, CAC40- und SMI-Empfehlungen von Ihren Trades berichtet.

 

Gerhard Mahler: Es hat sich herumgesprochen, dass der KFT seit November vorigen Jahres mit seinen Trades jeden Monat Gewinne erzielte. Über das zurückliegende Dreivierteljahr ergibt die Performance per Ende Juli einen durchschnittlichen monatlichen Überschuss von 53%. Der August ist wegen den riesigen Schwankungen abwärts wie aufwärts sehr schwierig. Aber auch diesen Monat wollen wir ein prozentual zweistelliges Plus einfahren und konnten im Crash bereits mit schnellen Long-Trades auf den SMI sowie DAX Profite von +23% bzw. +22% erzielen.

 

boerse.de: Zurück zu den Märkten: Was erwarten Sie für die kommenden Wochen?

 

Gerhard Mahler: Wie die Entwicklung mit dem erneuten heftigen Rücksetzer vorige Woche zeigt, sind wir noch nicht über den Berg. Konkret: Die Märkte sind enorm nervös und die Akteure misstrauisch. Es liegen bislang keine ausreichenden Impulse für die vielfach erwartete stramme Erholung beim DAX von seinem Crash-Tief bei 5.340 bis in die Gegend von 6.250 Punkte vor.

 

boerse.de: Das heißt, es wird volatil weitergehen?

 

Gerhard Mahler: Auf jeden Fall. Ich glaube aber, dass die Lage sich insgesamt oder wenigstens zwischendurch beruhigen wird. Doch ist noch nicht entschieden, ob sich der DAX auf dem jetzigen Niveau fängt, oder ob wir noch eine Etage tiefer auf 5.000 Punkte hinunter gehen, bis eine Bodenbildung stattfindet. Es kommt entscheidend auf die Entwicklung der wirtschaftlichen Datenlage und der Gewinne bei den Unternehmen an. Im Kurzfrist-Trader nehme ich meine Leser mit konkreten Empfehlungen an die Hand und zeige als ehemaliger Profi-Händler an der Münchener Börse, wie jetzt die Märkte getradet werden müssen.

 

boerse.de: Was empfehlen Sie also Ihren Lesern?

 

Gerhard Mahler: Nur einleuchtende Situationen zu handeln. Das heißt: Die tatsächlich wichtigen Chart-Marken in den Indizes zu beachten: Also im Bereich der sichtbar eindeutigen Widerstände im Abwärtstrend auf die Indizes Puts zu erwerben sowie bei Übertreibungen nach unten zwischendurch Calls einzukaufen und dann ganz schnell wieder mit Gewinn zu verkaufen. Auf jeden Fall sollte man als Trader die Lage täglich auf mögliche Änderungen hin überprüfen und vorerst nur mit kleinem Einsatz von der Partie sein. Wie Sie das genau machen und welche Derivate Sie kaufen sollten, erfahren Sie hier im KFT.

 

boerse.de: Wie können Interessenten beim Kurzfrist-Trader mithandeln?

 

Gerhard Mahler: In der jeweils Montags erscheinenden Hauptausgabe gibt der KFT einen umfassenden Überblick zu den für die Trades notwendigen fundamentalen, chart- und markttechnischen Hintergründen. Außerdem versenden wir konkrete Empfehlungen mittels der bewährten Eilmitteilungen an unsere Kunden, wenn sich an den Märkten lohnende Chancen eröffnen. Mit den Strategie-Papieren und kurzfristigen Tendenz-Einschätzungen informieren wir außerdem laufend zum aktuellen Börsengeschehen. Hier können Sie den Kurzfrist-Trader 14 Tage völlig kostenlos testen! Jedoch müssen Sie beachten, dass wir im August nur noch 13 zusätzliche Gastleser aufnehmen können!

 

boerse.de: Warum eine limitierte Gastleserzahl?

 

Gerhard Mahler: Sie können sicher verstehen, dass sich eine Performance von +325% seit Jahresanfang herumspricht – trotz Börsen-Crash. Und gerade in schwierigen Börsenzeiten ist die Nachfrage enorm, weshalb die TM Börsenverlag AG logischerweise eine Grenze setzen muss. Schließlich kann nur so das Beratungsniveau unserer Hotline sowie meiner persönlichen Sprechstunde konstant gehalten werden. Der Tag hat eben nur 24 Stunden. Hier können Sie sich noch einen der restlichen Gastleserplätze sichern...

 

boerse.de: Herr Mahler, vielen Dank für das Gespräch!

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