Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

Börsentag Börse auf einen Blick: Schwach

Autor: dpa-AFX
 |  01.11.2011, 07:35  |  1114 Aufrufe  |   0  | 

FRANKFURT (dpa-AFX) -

-------------------------------------------------------------------------------

AKTIEN

-------------------------------------------------------------------------------

 

DEUTSCHLAND: - SCHWACH - Belastet durch schwache Vorgaben der Wall Street dürfte der Dax am Dienstag seine Gewinnmitnahmen zunächst ausweiten. Finspreads taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 1,10 Prozent tiefer bei 6.074 Punkten, nachdem das Kursbarometer zu Wochenbeginn bereits 3,23 Prozent aus der jüngsten Kursrally eingebüßt hatte. Stratege Stan Shamu von IG Markets sieht mit Blick auf den schwachen Monatsbeginn in Asien die Risikofreude der Anleger weiter auf dem Rückzug, der anhaltend dürfte bis der Ausweg aus der europäischen Schuldenkrise besser einzuschätzen ist. Belastet hätten zudem schwächere Wirtschaftsdaten aus China sowie die US-Vorgaben. Der Future auf den Dow Jones Industrial hatte seit Xetra-Schluss am Vortag 1,12 Prozent verloren. Am Nachmittag dürfte insbesondere der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes neue Impulse geben.

 

USA: - SEHR SCHWACH - Weiter schwelende Sorgen über Europa, ein spürbar gestiegener Dollar sowie die Pleite eines US-Börsenmaklers haben den US-Aktienmarkt kräftig belastet. Der Dow Jones Industrial schloss am Montag mit minus 2,26 Prozent auf 11.955,01 Punkten knapp über seinem Tagestief, verbuchte aber dennoch im abgelaufenen Oktober ein Plus 9,5 Prozent und damit den höchsten Monatsgewinn seit neun Jahren. Der breit gefasste S&P 500 verlor zum Wochenstart 2,47 Prozent auf 1.253,30 Punkte. Im gesamten Oktober konnte er aber dennoch um insgesamt knapp elf Prozent zulegen, womit er den besten Monat seit Dezember 2002 verbuchte.

 

JAPAN: - SCHWACH - Angesichts nur durchwachsener Vorgaben und nach dem kräftigen Anstieg der Vorwoche hat der Nikkei 225 am Montag 0,69 Prozent verloren. Dabei haben Japans Währungshüter in den Devisenmarkt eingeriffen, um sich gegen die rasante Festigung des Yen zu stemmen. Das habe den Markt etwas gestützt.

 

^

DAX 6.141,34 -3,23%

XDAX 6.092,87 -4,16%

EuroSTOXX 50 2.385,22 -3,13%

Stoxx50 2.318,00 -1,85%

 

DJIA 11.955,01 -2,26%

S&P 500 1.253,30 -2,47%

NASDAQ 100 2.360,08 -1,72%

 

Nikkei 8.835,52 -1,70%°

 

 

-------------------------------------------------------------------------------

ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

-------------------------------------------------------------------------------

 

RENTEN: - FREUNDLICH - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten mit Kursgewinnen. 'Am europäischen Staatsanleihemarkt geht nicht nur wieder Skepsis um, sondern seit gestern Abend regelrecht Angst', kommentierten Experten der HSH Nordbank die überraschende Ankündigung einer Volksabstimmung über das neue Rettungspaket in Griechenland. 'Für die Finanzmärkte ist die damit verbundene erhöhte Unsicherheit ein Tiefschlag.' Entsprechend dürften deutsche Staatsanleihen als sicherer Anlagehafen stark gesucht sein, schreiben die HSH Nordbank-Experten. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank deutlich höher als zu Beginn der Woche, in einer Spanne von 135,60 bis 136,90 Punkten.

 

^

Bund-Future 136,61 +2,15%

T-Note-Future 129,42 -0,07%

T-Bond-Future 139,69 -0,20%°

 

 

DEVISEN: - LEICHTER - Der Kurs des Euro ist am Morgen in Asien auf zuletzt 1,3817 US-Dolalr weiter gefallen. Händler verwiesen auf die Erwartung von Signalen der Europiäschen Zentralbank EZB, dass sie Zinsen senken könnte als Belastung.

 

^

(Alle Kurse 15 Uhr)

Euro/USD 1,3808 -0,27%

USD/Yen 78,09 -0,26%

Euro/Yen 107,82 -0,54%°

 

 

ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise haben am Dienstag mit der Sorge vor einer Verschärfung der Schuldenkrise in der Eurozone nachgegeben. Die Sorge vor einer Zuspitzung der Schuldenkrise in der Eurozone habe die Ölpreise am Morgen unter Verkaufsdruck gesetzt, hieß es von Händlern. Griechenlands Premierminister Giorgos Papandreou hat kurz nach dem Euro-Krisengipfel überraschend ein Referendum über den unpopulären Sanierungskurs des hoch verschuldeten Landes angekündigt. Papandreou machte zunächst keine näheren Angaben zum geplanten Referendum. Welche Konsequenzen ein Nein der Bevölkerung zum Rettungspaket für Griechenland hätte, blieb zunächst unklar.

 

WTI (NYMEX) 92,37 -0,81 USD (7:15 Uhr)

 

/fat

 

 

 

Bewerten Sie diesen Artikel: (
0
Bewertungen)

Ihren XING-Kontakten zeigen

Schreibe Deinen Kommentar

 

Disclaimer

Nachrichtensuche

Enthaltene Werte

WertpapierKursZeitPerf. in %
6.339,94
25.05.
+0,38
10.196,44
25.05.
-0,34
752,47
25.05.
+0,08
1,25149
25.05.
-0,19
2.161,87
25.05.
+0,25
2.527,05
25.05.
-0,17
111,86
11.05.
+4,98
1.572,93
25.05.
+0,89
8.562,12
25.05.
-0,29