Amarillo Gold Starke vorläufige Machbarkeitsstudie
Vancouver 02.12.2011 (www.emfis.com) Das kanadische Gold-Unternehmen Amarillo Gold, das seinen operativen Fokus auf Brasilien ausrichtet, hat eine vorläufige Machbarkeitsstudie präsentiert, die Lust auf mehr macht.Konkret betrifft die Studie die unternehmenseigene Posse-Lagerstätte in Brasilien, die einen Teil des brasilianischen Mara-Rosa-Projekts darstellt. Ausweislich der unlängst kommunizierten vorläufigen Machbarkeitsstudie verfügt die Liegenschaft über nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven in Höhe von 17,1 Millionen Tonnen Gestein, die mit 1,72 Gramm Gold je Tonne durchsetzt sind. Bei einer Gesamt-Fördermenge von 945,200 Feinunzen Gold könnten die Kanadier somit sieben Jahre lang aus 2,5 Millionen Tonnen Gestein pro Jahr eine durchschnittliche Gold-Produktion von 124.000 Feinunzen erzielen. Auch die Empfehlung einer Machbarkeits-Studie wurde von dem beauftragtem Unternehmen, Coffey Mining International, ausgesprochen.
Alles NI 43-101 konform
Alles in allem gute Nachrichten aus Brasilien, denn die vorläufige Machbarkeits-Studie entspricht voll und ganz dem kanadischen Bergbau-Standard NI 43-101. Daher ist davon auszugehen, dass die präsentierten Zahlen nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern ganz klar Hand und Fuß haben. Besonders erfreulich: Laut der Studie liegen die Produktionskosten lediglich bei 524 Dollar je Feinunze. Damit wäre die Mine selbst bei (moderaten) Preisrückgängen beim gelben Metall hoch profitabel.
Da es sich bei Amarillo Gold (bislang) noch um einen Explorer handelt, ist die Aktie wegen des stark erhöhten Risikoprofils sicherlich nicht für jeden Anleger geeignet. Für mutige Investoren stellt das Papier aber eine überlegenswerte spekulative Beimischung dar, denn unterm Strich gibt es erheblich schlechtere Gold-Explorer.
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