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Börse&Märkte Wochenrückblick KW 2

 |  13.01.2012, 18:23  |  2810 Aufrufe  |   0  | 

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In der abgelaufenen Woche haben sich die Weltbörsen überwiegend positiv entwickelt. Der DAX gewann im Wochenvergleich rund 1,4 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 einen Rückgang von etwa 0,1 Prozent aufweist. Der japanische Nikkei-Index hat die Woche mit einem Plus von rund 1,3 Prozent abgeschlossen. In den USA konnte der Dow Jones seit dem letzten Handelstag der vorangegangenen Woche bisher rund 0,1 Prozent zulegen.

 

Börse&Märkte: Deutschland

In Deutschland schloss der DAX am Montag mit 0,7 Prozent im Minus. Die Erzeugung des deutschen produzierenden Gewerbes hat im November 2011 nachgelassen. Nach vorläufigen Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums sank die Erzeugung im Vergleich zum Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,6 Prozent. Im Monat zuvor war sie hingegen um 0,8 Prozent gestiegen. Daneben ist der deutsche Außenhandelsüberschuss im November 2011 gestiegen. Nach vorläufigen Außenhandelsdaten des Statistischen Bundesamtes wies die Außenhandelsbilanz einen Überschuss von 16,2 Mrd. Euro aus, nachdem im Vorjahresmonat ein Aktivsaldo von 13,9 Mrd. Euro verzeichnet worden war. Der Automobilkonzern BMW (+2,3 Prozent) hat das Geschäftsjahr 2011 mit dem besten Absatzergebnis in der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. So stieg der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce weltweit um 14,2 Prozent auf insgesamt 1.668.982 Fahrzeuge (Vorjahr: 1.461.166 Fahrzeuge). Mit 158.125 verkauften Fahrzeugen verzeichnete die BMW Group im Dezember ein Plus von 11,9 Prozent. Konkurrent Volkswagen (-1,8 Prozent) teilte mit, dass er im Gesamtjahr 2011 die Auslieferungen des Vorjahres deutlich übertroffen und erstmals in zwölf Monaten über acht Millionen Fahrzeuge verkauft hat. So wurden 2011 insgesamt 8,16 (2010: 7,14) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Dies entspricht einem Plus von 14,3 Prozent zum Vorjahr. Die Tochter AUDI hat im Jahr 2011 ihren bisherigen Absatzrekord aus dem Vorjahr übertroffen. Demnach wurden rund 1.302.650 Automobile verkauft, das sind über 210.200 Einheiten mehr als im Vorjahr. Der Technologiekonzern Linde (-0,6 Prozent) meldete indes, dass er eine Vereinbarung zum Kauf des kontinental-europäischen Homecare-Geschäft des US-Industriegaseherstellers Air Products & Chemicals zu einem Enterprise Value von umgerechnet 590 Mio. Euro abgeschlossen hat. Schließlich spürt der Sportartikelhersteller adidas (+2,2 Prozent) Presseangaben zufolge trotz zunehmender Rezessionsängste bislang kein Abflauen der Kauflaune.

 

Am Dienstag teilte das Statistische Bundesamt mit, dass das Verarbeitende Gewerbe im November 2011 nach vorläufigen Zahlen erneut ein Umsatzwachstum erzielte. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Umsatz arbeitstäglich- und preisbereinigt um 2,0 Prozent, nach 3,6 Prozent im Oktober. Daneben ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Oktober 2011 deutlich gesunken. So belief sich die Gesamtzahl auf 12.152 Insolvenzen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat schrumpfte die Gesamtzahl der gestellten Insolvenzanträge damit um 9,1 Prozent. Die Deutsche Telekom (+1,9 Prozent) gab bekannt, dass sie und das Gutschein-Portal Groupon eine Kooperation geschlossen haben, um gemeinsam das Wachstum im Bereich der mobilen standortbezogenen Dienste zu beschleunigen. BASF (+3,3 Prozent) und Sinopec, der größte Betreiber von Raffinerieanlagen in Asien, haben unterdessen die zweite Phase ihres Petrochemiestandorts in Nanjing mit einer Investitionssumme von 1,4 Mrd. US-Dollar offiziell in Betrieb genommen. Die Nachricht des Tages kam von der Software AG (-20 Prozent). Das Unternehmen musste aufgrund einer Absatzschwäche in Amerika einen Umsatzrückgang im Schlussquartal 2011 ausweisen. Der Umsatz im Gesamtjahr 2011 liegt indes auf Vorjahresniveau. Schließlich planen der Automobilzulieferer Continental (+4,6 Prozent) und die südkoreanische SK Innovation eine weltweite Kooperation für Antriebe von Elektrofahrzeugen.

 

Am Mittwoch wurde bekannt, dass die deutsche Wirtschaft im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen ist, jedoch mit etwas geringerem Tempo als noch im Vorjahr. Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 3,0 Prozent höher als im Vorjahr. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Bei kalenderbereinigter Betrachtung ergibt sich im Jahr 2011 ebenfalls eine Wachstumsrate von 3,0 Prozent. Einem Pressebericht zufolge droht der geplante Zusammenschluss von Deutsche Börse AG (-0,6 Prozent) und NYSE Euronext am Widerstand der EU-Kommission zu scheitern. Wie es heißt, haben die Experten von Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia eine Ablehnung in der geplanten Form empfohlen. Kritisch sehen sie insbesondere die dominierende Marktstellung des fusionierten Börsenbetreibers bei Derivaten und fordern hier weitere Zugeständnisse. Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf (-1,8 Prozent) hat daneben seine Umsatz- und Gewinnerwartungen für das Geschäftsjahr 2011 bestätigt. Der Einzelhandelskonzern Douglas (-9,8 Prozent) meldete, dass er im Geschäftsjahr 2010/11 eine zufriedenstellende Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis verzeichnen konnte. Der Buchbereich wurde jedoch vom Strukturwandel beeinflusst. Bei der Dividende ist eine Ausschüttung auf Vorjahresniveau geplant. Das positive Weihnachtsgeschäft bildet indes nach Konzernangaben eine gute Basis für den weiteren Verlauf des neuen Geschäftsjahres.

 

Am Donnerstag meldete Destatis, dass sich die Inflation in Deutschland im Dezember 2011 nach endgültigen Angaben mit abgebremstem Tempo fortgesetzt hat. So belief sich die Inflationsrate auf 2,1 Prozent, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,4 Prozent im November 2011 und 1,7 Prozent im Dezember 2010. Auch im Dezember 2011 war die Inflationsrate maßgeblich von der Preisentwicklung bei Energie bestimmt. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung der Energieprodukte hätte sich eine Inflationsrate von nur 1,3 Prozent ergeben. Unterdessen ist der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im November 2011 deutlich zurückgegangen. Wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilte, sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um real 12 Prozent. Hierbei schrumpfte das Inlandsgeschäft um 2 Prozent, während das Auslandsgeschäft um 17 Prozent nachgab. Die Deutsche Telekom (unverändert) teilte mit, dass die zum spanischen Telefonica-Konzern gehörende Telefónica Germany in Zukunft Teile der Telekom-Netzinfrastruktur nutzen wird. Die beiden Unternehmen haben dafür eine langfristige Vereinbarung unterzeichnet. Indes scheint sich der Rückzug von Daimler aus dem Luft- und Raumfahrtkonzern EADS einem Pressebericht zufolge schwieriger zu gestalten als erwartet. Der Einzelhandelskonzern Douglas (+26 Prozent) bestätigte vor dem Hintergrund aktueller Berichterstattung in den Medien, dass derzeit Gespräche mit verschiedenen Finanzinvestoren über den möglichen Erwerb einer wesentlichen Beteiligung der Investoren an der Gesellschaft, etwa im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots, geführt werden. Schließlich konnte der Zuckerproduzent Südzucker (+0,5 Prozent) in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2011/12 beim Umsatz und Ergebnis einen Zuwachs verzeichnen.

 

Am Freitag gab der Software-Konzern SAP (+3,6 Prozent) auf Basis einer ersten Analyse der Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2011 die besten Ergebnisse in der Unternehmensgeschichte bekannt. Den Angaben zufolge sind die Rekordergebnisse auf ein hervorragendes Wachstum im Kerngeschäft mit Unternehmensanwendungen, die starke Nachfrage im Bereich Analyse- sowie Mobilitätslösungen und das beschleunigte Umsatzwachstum mit der bahnbrechenden SAP HANA Technologie zurückzuführen. Mit zweistelligem Wachstum hat die SAP den Wettbewerb übertroffen und erhebliche Marktanteile gewonnen. Für Titel von MAN geht es um 0,4 Prozent nach unten. Presseangaben zufolge leidet RMMV, das Joint Venture zwischen dem Rüstungs- und Automobilzulieferkonzern Rheinmetall (-2,4 Prozent) und MAN, zwei Jahre nach dem Start unter den gekürzten Verteidigungsetats der Regierungen. Dem Bericht zufolge müssen Rheinmetall und MAN die Erwartungen an das Gemeinschaftsunternehmen nun senken. SMA Solar (-10,5 Prozent), der Spezialist für Solar-Wechselrichter, gab bekannt, dass man nach vorläufigen Berechnungen im Geschäftsjahr 2011 in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld die Umsatz- und Ergebnisziele erreicht hat. Eine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr kann indes nicht gegeben werden. Schließlich verlieren Papiere von Brenntag Prozent. Presseberichten vom Vortag zufolge drohen derweil dem Chemiedistributeur nach dem Skandal um gesundheitsschädliche Silikon-Implantate Schadenersatzforderungen in mehrstelliger Millionenhöhe.

 

Börse&Märkte: Europa

In Europa meldete am Montag wurde bekannt, dass der von der sentix GmbH ermittelte Konjunktur-Index für die Eurozone im Januar 2012 einen Anstieg verzeichnete. So erreichte der Konjunktur-Index der Eurozone eine Zunahme auf -21,1 Punkte, nach -24,0 Punkten im Vormonat. Daneben hat sich das französische Handelsbilanzdefizit im November 2011 nach Angaben der Zollbehörde verkleinert. Die Arbeitsmarktlage in der Schweiz hat sich im Dezember 2011 nach Angaben des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) verschlechtert. So erhöhte sich die schweizerische Arbeitslosenquote auf 3,3 Prozent, nachdem sie im Vormonat lediglich bei 3,1 Prozent gestanden hatte. Der britische Pharmakonzern AstraZeneca (-1,1 Prozent) hat seine bisherige Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2011 bekräftigt. So geht man weiterhin davon aus, ein Ergebnis am unteren Ende der Spanne von 7,20 bis 7,40 US-Dollar je Aktie zu erzielen. Ferner bestätigte das Unternehmen seine Planungen hinsichtlich Umsatz, Margen und Barmittelverwendung für den Zeitraum 2010 bis 2014. Die britische Supermarktkette Wm Morrison Supermarkets (+0,1 Prozent) hat indes in der Weihnachtssaison ein leichtes Umsatzwachstum erzielt. So stiegen die vergleichbaren Umsätze in den sechs Wochen zum 1. Januar 2012 um 0,7 Prozent (ohne Treibstoff).

 

Am Dienstag meldete der niederländische Technologiekonzern Philips (-4,7 Prozent), dass eine Schwäche in Europa die Entwicklung im vierten Quartal beeinträchtigt hat. So rechnet man für das vierte Quartal 2011 mit einem vergleichbaren Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITA soll sich auf 8 bis 9 Prozent des Konzernumsatzes belaufen, wobei beim berichteten EBITA ein Wert zwischen 7 und 8 Prozent erwartet wird. Das berichtete Konzern-EBITA dürfte im Schlussquartal rund 500 Mio. Euro betragen. Der schweizerische Uhrenhersteller Swatch (+2,9 Prozent) verlautbarte, dass er im Jahr 2011 trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfeld weiter auf Rekordkurs geblieben ist. So erreichte der Konzern erstmals den Meilenstein von 7 Mrd. Schweizer Franken (CHF) und erwirtschaftete einen Bruttoumsatz von 7,14 Mrd. CHF, ein Plus von 21,7 Prozent zu konstanten Wechselkursen im Vergleich zu 2010. Wechselkursbereinigt belief sich das Umsatzwachstum in CHF auf 10,9 Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2010. Wie die Banque de France (BdF) mitteilte, hat sich das Geschäftsklima im französischen Industrie- und Service-Sektor im Dezember 2011 verbessert. Ferner erklärte die spanische Bank BBVA (+4,8 Prozent), dass sie in Zusammenhang mit ihren US-Aktivitäten eine Goodwill-Abschreibung vornehmen wird. So sieht man Wertberichtigungen auf Firmenwerte bei der US-Sparte in Höhe von rund 1 Mrd. Euro. Schließlich bestätigte die französische Fluggesellschaft Air France-KLM (+2,1 Prozent), dass sie 25 Maschinen vom Typ 787 bei dem US-Flugzeugbauer Boeing geordert hat.

 

Am Mittwoch wurde bekannt, dass sich das britische Handelsbilanzdefizit im November 2011 vergrößert hat. So stieg das Defizit auf 8,6 Mrd. Britische Pfund (GBP), nachdem für Oktober ein Passivsaldo von 7,9 Mrd. GBP gemeldet worden war. Volkswirte waren im Vorfeld von einem Minus von 8,4 Mrd. GBP ausgegangen. Der Personaldienstleister Michael Page (+6,6 Prozent) konnte im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2011 mit einem Gewinnanstieg aufwarten. J. Sainsbury (-1,2 Prozent) konnte indes ihr Umsatzwachstum im dritten Quartal beschleunigen. In der Schweiz hat der Schokoladenhersteller Barry Callebaut (-0,9 Prozent) eine Vereinbarung über den vollständigen Erwerb des in Privatbesitz befindlichen spanischen Nussproduzenten La Morella Nuts S.A. abgeschlossen.

 

Am Donnerstag beschloss der Geldpolitische Rat der Europäischen Zentralbank auf seiner turnusmäßigen Sitzung, das Zinsniveau nicht anzutasten. Der zentrale 2-Wochen-Refi-Mindestbietungssatz, zu dem sich die Geschäftsbanken refinanzieren, verharrt damit bei seinem Rekordtief von 1,00 Prozent. Marktbeobachter hatten diese Entscheidung bereits im Vorfeld erwartet. Der neunköpfige Geldpolitische Rat (MPC) der Bank of England (BoE) hat daneben beschlossen, das Zinsniveau unverändert zu lassen. Somit verharrte die als Leitzins dienende Repo-Rate bei 0,50 Prozent. Die Industrieproduktion in der Eurozone hat sich im November 2011 nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat gegenüber dem Vormonat leicht reduziert. Ferner sind die französischen Verbraucherpreise im Dezember 2011 nach Angaben der Statistikbehörde INSEE mit unverändertem Tempo angestiegen. Der Einzelhandelskonzern Tesco (-13 Prozent) konnte seinen Umsatz über die Weihnachts- und Neujahrsperiode nur leicht steigern. Auf dem Heimatmarkt wurde auf vergleichbarer Basis sogar ein Umsatzrückgang ausgewiesen, womit sowohl die Konzern- als auch die Markterwartungen verfehlt wurden. Indes wird die Royal Bank of Scotland (+5,6 Prozent) Veränderungen im Bereich Wholesale Banking vornehmen. So wird die Großbank nach einer Überprüfung der Aktivitäten und angesichts eines veränderten Markt- und Regulierungsumfeldes die RBS Wholesale-Geschäfte in "Markets" und "International Banking" umstrukturieren und ausgewählte bestehende Aktivitäten einstellen bzw. herunterfahren. Der belgische Einzelhandelskonzern Delhaize (-10,8 Prozent) meldete seine Umsatzzahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2011. Zudem wurde eine Umstrukturierung mit einem umfassenden Filial- bzw. Stellenabbau beschlossen.

 

Am Freitag teilte das Europäische Statistikamt Eurostat im Rahmen seiner ersten Schätzung mit, dass die Handelsbilanz der Eurozone im November 2011 mit einem kleineren Defizit geschlossen hat. So sank das Defizit der gesamten Union (EU27) auf 7,2 Mrd. Euro, nach Negativsalden von 11,2 Mrd. Euro im Vormonat und 16,8 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Ferner kletterte der Überschuss im Euroraum (ER17) beim Handel mit Drittländern auf 6,9 Mrd. Euro, nach einem Aktivsaldo von 1,0 Mrd. Euro im Vormonat und einem Passivsaldo von 2,3 Mrd. Euro im November 2010. Die britischen Erzeugerpreise sind im Dezember 2011 nach Angaben von National Statistics mit abgebremstem Tempo angezogen. Invensys brechen nach einer Gewinnwarnung um fast 20 Prozent ein. Laut dem Technologiekonzern liegt die Performance der meisten Bereiche zwar im Rahmen der eigenen Erwartungen. Jedoch gibt es eine Reihe von operativen Problemen bei bestimmten Projekten innerhalb der Bereiche Invensys Operations Management und Invensys Rail. Diese werden die Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr beeinflussen. Daher rechnet der Konzern für das Gesamtjahr nun mit einem operativen Ergebnis vor Einmaleffekten, das deutlich unter dem Vorjahreswert liegt. Indes haben der französische Ölkonzern Total (-0,1 Prozent)und sein japanischer Joint Venture-Partner INPEX die endgültige Investment-Entscheidung für das LNG-Projekt Ichthys in Australien getroffen. Den Angaben zufolge sieht das Projekt eine Gesamtinvestitionssumme von 34 Mrd. US-Dollar vor. Total hält 24 Prozent der Anteile an dem Projekt. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis (-0,7 Prozent) teilte mit, dass er seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit in Anbetracht des Auslaufens des Patentschutzes für Diovan und angesichts einer erwarteten geringeren Nachfrage nach Rasilez und Tekturna stärken will. Dazu sollen die Kosten gesenkt werden, was im Rahmen einer Restrukturierung der US-Aktivitäten erfolgen wird. So beabsichtigt der Konzern einen Restrukturierung des Bereichs General Medicines, was den Abbau von insgesamt 1.960 Arbeitsplätzen umfasst.

 

Börse&Märkte: USA

In den USA wurde am Montag bekannt, dass das Volumen der US-Verbraucherkredite im November 2011 um 20,4 Mrd. US-Dollar gestiegen ist, was den höchsten Anstieg seit November 2001 bedeutet. Das Gesamtvolumen der ausstehenden Verbraucherkredite erhöhte sich um 9,9 Prozent auf 2,48 Bio. US-Dollar. Der Automobilkonzern General Motors (-0,3 Prozent) konnte im Jahr 2011 einen deutlichen Anstieg bei den Absatzzahlen auf dem chinesischen Markt vorweisen. Dabei profitierte man von einer starken Nachfrage nach den Fahrzeugmarken Buick und Cadillac. So wurden im Gesamtjahr 2011 insgesamt 2,55 Millionen Fahrzeuge (+8,3 Prozent) im Reich der Mitte abgesetzt. Im Monat Dezember konnten GM und seine Joint Ventures in China insgesamt 196.797 Fahrzeuge (+9,8 Prozent) verkaufen. Wettbewerber Ford (+0,8 Prozent) verzeichnete im abgelaufenen Jahr einen Absatz von 519.390 Fahrzeuge, was zum Vorjahreszeitraum einem Plus von 7 Prozent entspricht. Im Dezember konnte Ford (inkl. Joint Ventures) mit 49.238 Einheiten rund 10 Prozent mehr Fahrzeuge in China verkaufen. Acuity Brands (+9,4 Prozent), ein Hersteller von Beleuchtungsausrüstung, verzeichnete indes im ersten Quartal einen Gewinnanstieg. Dabei profitierte man vor allem von einem klaren Umsatzwachstum. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis übertroffen. Nachbörslich hat Alcoa (+2,9 Prozent) die Zahlen für das vierte Quartal 2011 veröffentlicht. Damit gab der weltweit größte Aluminiumhersteller zugleich als erstes im Dow Jones gelistetes Unternehmen den Startschuss für die neue Berichtssaison. Alcoa wies dabei einen höheren Verlust aus als erwartet. Indes fiel der Umsatzanstieg stärker aus als erwartet. Der Netzwerkausrüster Juniper Networks (+5,4 Prozent) hat nach Börsenschluss aufgrund schwächer als erwartet ausgefallen Nachfrage nach Routern seinen Umsatz- und Gewinnausblick für das vierte Quartal gesenkt.

 

Am Dienstag gab das Commerce Department bekannt, dass die Lagerbestände im Großhandel im November nur leicht angewachsen sind. So wurde ein saisonbereinigter Anstieg der US-Lagerbestände im Großhandel um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat ausgewiesen, nach einem Plus von 1,2 Prozent im Oktober. Marktbeobachter hatten zuvor mit einer Zunahme um 0,2 Prozent gerechnet. Die Juwelierkette Tiffany (-10,5 Prozent) hat aufgrund einer enttäuschenden Geschäftsentwicklung in den USA und Europa ihren Ausblick für das Gesamtjahr (per 31. Januar) gesenkt. Papiere von Liz Claiborne brachen um 13,1 Prozent ein. Die Bekleidungskette hat am Vorabend ihren Ausblick für das laufende Jahr nach unten korrigiert. Neue Hoffnung, dass ein Insolvenzverfahren doch noch verhindert werden kann, sorgte bei Eastman Kodak für einen Kurssprung um 52 Prozent. Der Fotokonzern teilte mit, dass er eine neue, einfachere Konzernstruktur schafft, um die Produktivität zu steigern, die Kosten zu senken und die Umwandlung hin zu einem digitalen Unternehmen zu beschleunigen. Weitere Neuigkeiten gab es von der Akquisitionsfront. Fossil (+2,1 Prozent) wird die Skagen Designs Ltd. und einige ihrer internationalen Tochtergesellschaften für rund 225 Mio. US-Dollar in bar sowie 150.000 Fossil-Aktien übernehmen. Indes hat der Einzelhandelskonzern JCPenney (-0,4 Prozent) Thomas J. Engibous mit Wirkung zum 28. Januar 2012 zum Chairman bestellt. Engibous ist seit 1999 im Board of Directors vertreten und fungierte seit 2008 als Lead Independent Director. Er folgt auf Myron E. (Mike) Ullman, den ehemaligen CEO des Konzerns, der als Executive Chairman zurücktreten wird.

 

Am Mittwoch hat die US-Notenbank Fed das jüngste Beige Book veröffentlicht. Darin berichten die zwölf Regional-Feds über die Wirtschaftsaktivitäten in ihrer Region. Die wirtschaftliche Aktivität in den USA hat sich offenbar zwischen Ende November und dem 30. Dezember weiter verbessert und der Anstieg konnte sich zuletzt etwas beschleunigen. Nach einem "langsamen" Anstieg im letzten Beige Book ist nun die Rede von einem "mäßigen" bis "moderaten" Anstieg. Deutlich unter Druck standen die Papiere von SUPERVALU (-12,5 Prozent). Die Supermarktkette musste im dritten Geschäftsquartal ein schlechteres Ergebnis ausweisen. Zurückzuführen war dies auf gestiegene Nahrungsmittelpreise, eine nachlassende Kundennachfrage sowie Kosten in Zusammenhang mit dem Turnaround-Plan. Titel von Lennar verbesserten sich um 6,8 Prozent, nachdem der Baukonzern bekannt gab, dass er im vierten Quartal (per 30. November) infolge gestiegener Kosten einen geringeren Gewinn erzielt hat. Schließlich ist der Milliardär Carl Icahn ist mit seinem Versuch zur Übernahme des Metallrecycling-Unternehmens Commercial Metals (-6 Prozent) gescheitert.

 

Am Donnerstag wurde gemeldet, dass sich die Arbeitsmarktsituation in den USA in der Woche zum 7. Januar 2012 verschlechtert hat. So erhöhte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 24.000 auf 399.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 372.000 auf 375.000 nach oben korrigiert. Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt kletterte um 7.750 auf 381.750 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Unterdessen hat sich der Anstieg des Einzelhandelsumsatzes in den USA im Dezember 2011 mit abgebremstem Tempo fortgesetzt. Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im November 2011 gegenüber dem Vormonat angestiegen. Das US-Haushaltsdefizit belief sich im Dezember 2011 auf 86 Mrd. US-Dollar. Das Defizit liegt damit über dem Niveau des Vorjahresmonats von 78,1 Mrd. US-Dollar. Im bisherigen Fiskaljahr liegt das Haushaltsdefizit bei 321,7 Mrd. US-Dollar, nach 369 Mrd. US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Discount-Händler Target (+1,6 Prozent) verlautbarte, dass sich das Board des Konzerns entschieden hat, ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 5 Mrd. US-Dollar aufzulegen. Daneben schossen Papiere von Dick`s Sporting Goods um 12,5 Prozent nach oben. Der Sportartikel-Einzelhändler hat einen Aktienrückkauf beschlossen. Zudem wurden die Ergebnisprognosen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr leicht angepasst. Auch die Umsatzplanung wurde aktualisiert.

 

Am Freitag meldete das Arbeitsministerium, dass sich die US-Außenhandelspreise im Dezember 2011 reduziert haben. So fielen die Ausfuhrpreise um 0,5 Prozent. Bereinigt um Agrargüter lagen die Exportpreise um 0,2 Prozent unter dem Vormonatsniveau, während sie im vorangegangenen Monat ebenfalls um 0,2 Prozent nachgegeben hatten. Die Einfuhrpreise verzeichneten einen Rückgang um 0,1 Prozent, gegenüber einer Preissteigerung um 0,8 Prozent im November. Ferner stiegen die um Ölimporte bereinigten Importpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent, wogegen im November ein Minus von 0,2 Prozent gemeldet worden war. Unterdessen hat sich das Handelsbilanzdefizit nach Angaben des Handelsministeriums im November um 10,4 Prozent auf 47,8 Mrd. US-Dollar erhöht, während Volkswirte 44,0 Mrd. US-Dollar prognostiziert hatten. Im Oktober wurde ein Passivsaldo von revidiert 43,3 (vorläufig: 43,5) Mrd. US-Dollar verbucht. Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar 2012 gegenüber dem Vormonat nach einer Untersuchung der Universität Michigan verbessert. So kletterte der Gesamtindex auf 74,0 Punkte, nachdem im Vormonat nur ein Stand von 69,9 Punkten ausgewiesen worden war. Volkswirte hatten lediglich mit einem Wert von 71,2 Punkten gerechnet. Die größte US-Bank JPMorgan (-3,5 Prozent) musste im vierten Quartal trotz deutlich geringerer Rückstellungen für Kreditausfälle einen Rückgang des Gewinns um 23 Prozent verkraften. Zurückzuführen war dies unter anderem auf Sonderbelastungen in den Bereichen Investment Bank und Corporate. Die Erwartungen wurden jedoch erfüllt. Indes erwägt die Bank of America (-2,5 Prozent), die Nummer zwei des Landes, Presseangaben zufolge, sich aus einigen Teilen der USA zurückzuziehen, sollten sich ihre finanziellen Schwierigkeiten weiter vergrößern.

 

Börse&Märkte: Asien

In Asien wurde am Montag an den japanischen Aktienmärkten wegen des Feiertags "Tag der Volljährigkeit" nicht gehandelt. Die südkoreanischen Erzeugerpreise sind im Dezember 2011 nach Angaben der Bank of Korea erneut kräftig angezogen, jedoch hat das Tempo etwas nachgelassen. Auf Jahressicht kletterten die Erzeugerpreise im Land der Morgenstille um 4,3 Prozent, nach 5,1 Prozent im November. Im Vormonatsvergleich erhöhte sich das Preisniveau um 0,2 Prozent, gegenüber einem Rückgang um 0,2 Prozent im November. Die taiwanesische Handelsbilanz hat im Dezember 2011 nach Angaben des Finanzministeriums mit einem kleineren Aktivsaldo geschlossen. So verringerte sich der Überschuss auf 2,32 Mrd. US-Dollar, nach 3,2 Mrd. US-Dollar im Vormonat. Hierbei kletterten die Exporte gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozent. Dagegen verzeichneten die Einfuhren eine Abnahme um 2,7 Prozent.

 

Am Dienstag legten in Japan die Aktien der Asahi Group um 0,4 Prozent zu. Die Bierbrauerei rechnet für 2012 mit einem Anstieg des Bierabsatzes um 0,5 Prozent. Die chinesische Handelsbilanz hat im Dezember 2011 nach Regierungsangaben mit einem größeren Überschuss geschlossen. So belief sich der Aktivsaldo auf 16,52 Mrd. US-Dollar, gegenüber einem Überschuss von 14,5 Mrd. US-Dollar im Vormonat. Hierbei kletterten die Ausfuhren im Vorjahresvergleich um 13,4 Prozent auf 174,7 Mrd. US-Dollar, während die Importe ins Reich der Mitte um 11,8 Prozent auf 158,2 Mrd. US-Dollar zulegten.

 

Am Mittwoch meldete das Kabinettsbüro, dass der Index der Frühindikatoren in Japan im November 2011 angezogen ist. Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte sich der Index auf 92,9 Punkten, womit die Prognose der Volkswirte getroffen wurde. Davor hatte der Index im Oktober bei 92,0 Punkten gestanden. Der Reifenhersteller Bridgestone (-1,5 Prozent) teilte mit, dass er eine Reihe von Veränderungen im Senior Management vornehmen wird. So wird Shoshi Arakawa, Chairman of the Board, CEO, President und Board-Mitglied, künftig die neu definierte Funktion des Chairman of the Board übernehmen. Seine Nachfolge als CEO wird Masaaki Tsuya antreten, der zurzeit u.a. als Senior Vice President und Board-Mitglied zuständig für Diversified Products, Sports und Cycle Business fungiert. Kazuhisa Nishigai, derzeit Senior Vice President und Board-Mitglied zuständig für das japanische Reifengeschäft, wurde das neu geschaffene Amt des COO übertragen. Die jüngsten Personalien bedürfen noch der Zustimmung durch die Hauptversammlung, die im März 2012 stattfindet. Eine personelle Veränderung gab es auch bei Nomura (+3,2 Prozent). Die größte Brokerage-Firma in Japan verlautbarte, dass sich Jasjit Bhattal entschieden hat, als President and CEO der Wholesale-Sparte sowie als Deputy President des Unternehmens zurückzutreten. Die Aufgaben von Bhattal werden interimsweise von COO Takumi Shibata übernommen, der auch als Chairman für den Wholesale-Bereich fungiert. Shibata wird nun die Strategie festlegen, wie ein permanenter Nachfolger für Bhattal ernannt werden soll.

 

Am Donnerstag teilte Japans Finanzministerium mit, dass sich der japanische Leistungsbilanzüberschuss im November 2011 verringert hat. So sank der Aktivsaldo auf 138,5 Mrd. Japanische Yen (JPY), nach 562,4 Mrd. JPY im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Rückgang um 85,5 Prozent. Ferner lag der Handelsbilanzdefizit bei 585,1 Mrd. JPY, nach einem Minus von 206,1 Mrd. JPY im Vormonat. Die chinesischen Verbraucherpreise sind nach Angaben der nationalen Statistikbehörde im Dezember 2011 mit leicht vermindertem Tempo angestiegen. Demnach kletterten die Lebenshaltungskosten gegenüber dem Vorjahresmonat nur noch um 4,1 Prozent, nach 4,2 Prozent im November. Nach fünf Rückgängen in Folge hat die Inflation das niedrigste Niveau seit 15 Monaten erreicht. Das Inflationsziel der Regierung von 4 Prozent wurde aber weiterhin überstiegen. Im Gesamtjahr 2011 stellte sich die Inflationsrate auf 5,4 Prozent. Ferner verbuchten die chinesischen Erzeugerpreise im Dezember 2011 erneut einen Zuwachs, der jedoch schwächer ausfiel als noch im Vormonat. So zogen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat nur noch um 1,7 Prozent an, während auch Volkswirte im Vorfeld mit einem Plus von 1,7 Prozent gerechnet hatten. Davor war das Preisniveau im November noch um 2,7 Prozent angestiegen. Ferner hat sich die indische Industrieproduktion im Dezember 2011 nach Angaben der nationalen Statistikbehörde erhöht. So kletterte die Industrieproduktion binnen Jahresfrist um 5,9 Prozent, wogegen im Vormonat ein Rückgang um revidiert 4,7 (vorläufig: -5,1) Prozent ermittelt worden war. Volkswirte hatten nur mit einem Plus von 2,1 Prozent gerechnet. Ganz oben auf dem Einkaufszettel der Investoren finden sich dabei die Aktien der State Bank of India mit einem Aufschlag von 2 Prozent wieder. Der indische Software-Konzern Infosys (-8,4 Prozent) verzeichnete im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg, was mit der Schwäche der Indischen Rupie (INR) zusammenhängt. Allerdings wurde die Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach unten korrigiert.

 

Am Freitag erklärte die chinesische Notenbank, dass die chinesischen Devisenreserven sind im vierten Quartal 2011 gesunken. So lag die Reserveposition zum Jahresende mit 3,18 Bio. US-Dollar unter dem Niveau vom Monatsende September mit 3,2 Bio. US-Dollar. Damit gingen die Devisenreserven im Reich der Mitte erstmals seit dem zweiten Quartal 1998 zurück. Die Einzelhandelsumsätze im Insel- und Stadtstaat Singapur haben sich im November 2011 nach Angaben des Statistikamtes reduziert. So schrumpften die Einzelhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent. Dagegen war das Umsatzniveau im Oktober um 6,0 Prozent angewachsen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zogen die Umsätze der Einzelhändler des Tigerstaats um 6,4 Prozent an.

 

Börse&Märkte: Termine

In der kommenden Woche stehen unter anderem die Geschäftszahlen von AMR, Charles Schwab, Delta Air Lines, POSCO, Citigroup, Wells Fargo, ASML, Bank of New York Mellon, eBay, Goldman Sachs, Northern Trust, PNC Financial, Sanmina-SCI, State Street, U.S. Bancorp, Western Digital, Xilinx, HB Fuller, AMD, American Express, Bank of America, Fairchild Semiconductor, Google, IBM, Intel, Johnson Controls, Kimberly-Clark, Microsoft, Morgan Stanley, Southwest Airlines, Union Pacific, UnitedHealth, Fifth Third, General Electric, Schlumberger und Suntrust Banks an.

 

Börse&Märkte: Konjunktur

Auf der Konjunkturseite werden nächste Woche in Deutschland die Großhandelspreise (Dezember), die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe (November), die ZEW-Konjunkturerwartungen (Januar) und die Erzeugerpreise (Dezember) gemeldet. Ansonsten stehen der japanische Auftragseingang im Maschinenbau, der japanische Dienstleistungsindex, Chinas BIP und Industrieproduktion, die EU-Inflation, die OECD-Arbeitslosenquote, der US Empire State Manufacturing Index, Japans Industrieproduktion, die MBA Hypothekenanträge, die US-Erzeugerpreise, die US-Industrieproduktion und -Kapazitätsauslastung, der EZB-Monatsbericht, die Leistungsbilanz der Eurozone, die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die US-Baubeginne und -genehmigungen, die US-Verbraucherpreise, der Philadelphia-Fed-Index, der japanische All-Industry-Index, die japanischen Frühindikatoren sowie die US-Verkäufe bestehender Häuser zur Veröffentlichung an.

 

Börse&Märkte: Indexstände

(13.01.2011, 18.12 Uhr) DAX: 6.143,08 TecDAX: 717,89 Dow Jones STOXX 50: 2.396,89 Nikkei 225: 8.500,02 Dow Jones: 12.369,61 Nasdaq Composite: 2.703,36 (13.01.2012/ac/n/m)

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