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Nokia verlagert Handy-Produktion nach Asien - 4.000 Mitarbeiter betroffen

Autor: dpa-AFX
 |  08.02.2012, 09:26  |  121 Aufrufe  |   0  | 

ESPOO (dpa-AFX) - Radikaler Schritt beim angeschlagenen Handybauer Nokia : Die mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen kämpfenden Finnen wolle ihre Handyfertigung fast vollständig nach Asien verlagern. Betroffen seien rund 4.000 Mitarbeiter in drei Werken in Ungarn, Mexiko und in Finnland, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Stellenabbau solle bis zum Ende des Jahres geschafft sein.

Die Mehrzahl der Zulieferer sitze in Asien, mit einer Handy-Produktion vor Ort ließen sich die Zeiten von der Entwicklung bis zur Marktreife der Telefone verkürzen hieß es vom Management zu den Gründen. In den drei Werken sollen sich die verbleibenden Mitarbeiter künftig noch um die Anpassung von Smartphones an die Märkte in Europa und den USA kümmern./stb/wiz

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