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Devisen USD unter Greichenland Hoffnungen weitgehnd gesunken

Autor: Forexpros
 |  09.02.2012, 10:49  |  350 Aufrufe  |   0  | 
Forexpros – der amerikanische Dollar ist weitgehend gegenüber dem Hauptgegenstücken gesunken als die Hoffnungen darüber, dass Griechenland einen Schritt näher an die Unterzeichnung der Bedingungen für den Erhalt des zweiten Rettungspakets gelangt das Marktsentiment unterstützte, noch bevor die Politikentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der Bank von England bekannt gegeben werden.

Röhrend dem europäischen Morgenhandel ist der Dollar gegenüber dem Euro gesunken, EUR/USD fügte 0.28% hinzu und kam auf 1.3297.

Nach den Gesprächen vom Mittwoch konnten die Führer Griechenlands die Sparmaßnahmen nicht unterzeichnen, auch wenn alle anderen Punkte für den Erhalt des Rettungspakets, mit Ausnahme der Rentenkürzungen akzeptiert wurden.

Der Premierminister Lucas Papademos versicherte erneut, dass eine Übereinstimmung heute erzielt werden könnte in der Hoffnung, dass diese noch vor dem Treffen der EU Finanzminister zum Abschluss kommen.

Investoren achten auch auf das EZB Politiktreffen im Laufe des Tages und erwarten, dass die Bank für den nächsten Monat eine Zinserhöhung andeuten könnte.

Das Greenback ist auch gegenüber dem Pfund gesunken, GBP/USD stieg um 0.26% und kam auf 1.5859.

Offizielle Daten zeigten in Großbritannien, dass die Produktion im Dezember mehr als erwartet gestiegen ist und den ersten Zuwachs in drei Monaten verzeichnete, während die industrielle Produktion ebenfalls mehr als erwartet gestiegen ist.

Ein separater Bericht zeigte, dass das Handelsdefizit des Landes sind im Janaur mehr als erwartet verengte und einen Rückgang von 8.9 Milliarden GBP auf 7.1 Milliarden GBP verzeichnete.

Es machten sich Spekulationen breit, dass die BoE weitere 50 Milliarden GBP quantitativer Lockerung implementieren wird, wenn das heutige Politiktreffen abgehalten wurde.

Das Greenback ist leicht gegenüber dem Yen gestiegen, musste allerdings gegenüber dem Schweizer Franken Verluste hinnehmen. USD/JPY stieg um 0.17% und kam auf 77.17 und USD/CHF verlor 0.22% und erreichte 0.9105.

Ein zuvor veröffentlichter Bericht zeigte, dass der Index für das Konsumentenklima in der Schweiz im Januar leicht mehr als erwartet gestiegen ist.

Das Greenback ist gegenüber den kanadischen, australischen und neuseeländischen Gegenstücken gesunken. USD/CAD verlor 0.16% und kam auf 0.9943, AUD/USD steig um 0.21% und erreichte 1.0822 und NZD/USD stieg um 0.29% und wurde bei 0.8375 gehandelt.

Der neuseeländische Dollar kam unter Druck, nachdem offizielle Daten zeigten, dass die Anzahl der Angstellenverhältnisse im vierten Quartal um 0.1% auf 2.221 Millionen gestiegen ist, wobei ein Zuwachs von 0.4% erwartet wurde.

Dennoch zeigten die Daten, dass die Arbeitslosigkeitsrate auf ein 21 Monatstief von 6.3% gesunken ist aufgrund eines starken Anstiegs der Teilzeitkräfte.

Der Dollarindex, der die Performance des Greenback gegenüber einem festen Korb mit 6 weiteren Hauptwährungen angibt, ist um 0.23% gesunken und kam auf 78.54.

Die USA wird später am Tag Regierungsdaten über neue Arbeitslosenansprüche erstellen.
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