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Devisen USD vs. Rivalen weitgehend gestiegen + Augen auf Griechenland

Autor: Forexpros
 |  16.02.2012, 10:49  |  355 Aufrufe  |   0  | 
Forexpros – der amerikanische Dollar ist am Donnerstag gegenüber seinen Hauptgegenstücken wietgehend gestiegen, als Verzögerungen der Gespräche ibezüglcih Greichenlands und die Unsiucherheit über die Fähigkeit des Öandes einen Bankrott abzuwednen, sich auf die Nachfrage an riskanteren Finanzinstrumenten auswirkte.

Während dem europäischen Morgen ist der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen, EUR/USD verlor 0.45% und kam auf 1.3008.

Der Euro kam unter Druck als am Mittwoch Berichte aufgetaucht sind die besagten, dass die EU Regierungsbeamte nach Wegen Ausschau halten das zweite Rettungspaket für Griechenland bis nach den allgemeinen Wahlen im April zu verzögern.

Regierungsbeamte untersuchen Möglichkeiten einen Überbrückungskredit für Athen zu erweitern, mit dem Griechenland die Rückzahlung in Höhe von 14.4 Milliarden EUR tätigen kann, welche am 20. März fällig wird.

Das Marktsentiment wurde ebenfalls getroffen nachdem die Ratingagentur Moody davor warnte, dass die Kreditbewertung von 114 Banken in 16 Ländern Europas inklusive Großbritannien herabgesetzt werden könnten. Als Grund wurde die Verwundbarkeit der Banken durch die Schuldenkrise in der Eurozone genannt.

Die Europäische Zentralbank gab im monatlichen Bericht bekannt, dass sie erwartet, dass die Wirtschaft in der Eurozone in diesem Jahr um 0.1% sinken wird, wobei die vorherige Schätzung bei einem Wachstum von 0.8% lag.

Das Greenback ist auch gegenüber dem Pfund gestiegen, GBP/USD verlor 0.10% und kam auf 1.5676.

Die Nationwide Building Society sagte zuvor, dass der Index für das Konsumentenvertrauen in Großbritannien sich im Januar mehr als erwartet verbesserte und gegenüber dem Vormonat von 38 auf 47 gestiegen ist.

Analysten haben erwartet, dass der Index im Januar auf 40 steigen wird.

Das Greenback ist gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken gestiegen. USD/JPY fügte 0.45% hinzu und kam auf 78.79 und USD/CHF kletterte um 0.50% nach oben und kam auf 0.9282.

Der Yen blieb unter Druck nachdem die Bank von Japan unerwartet bekannt gab, dass sie den Umfang der Programms zum Kauf von Finanzinstrumenten um 10 Milliarden JPY erweiterte um die Wirtschaft anzukurbeln und die Wirtschaft vor den Auswirkungen des starken Yen zu beschützen.

Das Greenback ist gegenüber den kanadischen, australischen und neuseeländischen Gegenstücken gestiegen. USD/CAD stieg um 0.36% und kam auf 1.0037, AUD/USD verlor 0.28% und erreichte 1.0665 und NZD/USD verlor 0.85% und kam auf 0.8261.

Offizielle Daten zeigten zuvor am Tag, dass die Wirtschaft in Australien im Januar 46.300 neue Stellen hinzufügte, wobei nur ein Anstieg von 10.500 Arbeitsstellen erwartet wurde. Die Arbeitslosigkeitsrate sank somit auf 5.1%.

Der Dollarindex, der die Performance des Greenback gegenüber einem festen Korb mit 6 weiteren Hauptwährungen angibt, ist um 0.45% gestiegen und kam auf 80.11.

Der Dollar fand weitere Unterstützung nachdem die Ergebnisse des Januartreffens der Notenbank gezeigt wurde, dass die Politikmacher geteilter Meinung darüber sind, ob sie neue Maßnahmen einleiten werden um das Wachstum anzukurbeln, wobei diese Bewegung aktiv in Erwägung gezogen wird.

Die USA wird später am Tag offizielle Daten über Baugenehmigungen und Neubauten veröffentlichen, sowie Berichte über die Preisinflation der Erzeuger und den Arbeitslosenansprüchen. Zudem wird der Notenbank-Chef Ben Bernanke eine Rede halten.
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