Wann sollte man bei der Commerzbank Gewinne realisieren?
JPMorgan hat das Kursziel für Commerzbank vor Zahlen zum Schlussquartal von 3,10 auf 2,40 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen.
Er rechne mit zusätzlichen Wertberichtigungen und daher einem bereinigten, einbehaltenen Gewinn von circa 300 Millionen Euro, schrieb Analyst Eugenio Cicconetti in einer Studie.
Das würde bedeuten, dass bis Juni eine Kapitallücke von circa 3,3 Milliarden Euro geschlossen werden müsse. Das sei mehr als von der Commerzbank Mitte Januar geschätzt. Die Zielkorrektur reflektiere reduzierte Gewinnschätzungen wegen vorsichtigerer Prognosen für den Nettozinsüberschuss.
Solange die Commerzbank über 2 Euro bleibt, ist weiterhin alles im grünen Bereich. Erst wenn die Commerzbank unter 2 Euro fällt, sollte man sich Gedanken über Gewinnmitnahmen machen.
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Hinweis laut §34b WpHG: Die Redaktion/der Autor ist in den entsprechenden Wertpapieren / Basiswerten derzeit nicht investiert. Es liegt daher kein Interessenskonflikt vor. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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