Rohstoffe am Mittag Brent über 121, Gold bei 1.755 Dollar
New York / London (rohstoffecheck.de) - Am Ölmarkt herrscht am Mittwochmittag ein uneinheitlicher Handel. Der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) notiert im Londoner Handel bei 121,52 Dollar je Barrel und damit 0,14 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (April-Kontrakt) notiert 0,42 leichter bei 105,83 Dollar je Barrel.
In New York notiert leichtes US-Öl (April-Kontrakt) bei 105,76 Dollar. Ein April-Kontrakt für eine Gallone Heizöl in New York ist für 3,22 Dollar erhältlich. Ein April-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notiert bei 3,24 Dollar.
Die Futures für Edelmetalle tendieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 3,00 Dollar leichter bei 1.755,50 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,36 Dollar leichter bei 34,07 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.699,90 Dollar (+15,00 Dollar) gehandelt.
Auch die Industriemetalle tendieren schwächer. Aluminium notiert 2,89 Dollar leichter bei 2.217 Dollar. Kupfer tendiert 71,63 Dollar leichter bei 8.257 Dollar. Nickel notiert 128,80 Dollar leichter bei 19.996 Dollar.
Heute sind bereits nachstehende Daten veröffentlicht worden:
Der deutsche Dienstleistungsindex für Februar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 52,6. Erwartet wurde der Index bei 53,8 nach 53,7 im Vormonat. Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 50,1 nach 51,0 im Vormonat. Im Vorfeld war mit einem Stand von 51,5 gerechnet worden. Der deutsche Composite Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar insgesamt bei 52,9. Im Vormonat hatte er bei 53,9 gelegen.
Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe ist im Monats-Vergleich zum Vorjahr in Deutschland im Dezember zum Vorjahr um 2,4% auf 731.000 gestiegen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 42,4% auf 59,7 Mio. Stunden geklettert. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 24,6% angestiegen und betrug im Berichtsmonat 9,433 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 14,1% auf 90,7 gesprungen ist (2005 = 100). Im Jahr 2011 insgesamt ist die Beschäftigtenzahl um 2,6% auf durchschnittlich 734.000 gestiegen, während die geleisteten Arbeitsstunden um 11,3% auf 911,7 Mio. geklettert sind. Der Gesamtumsatz ging bis dahin um 12,5% auf 93,429 Mrd. Euro nach oben, der Index des Auftragseingangs stieg um 4,4% auf im Durchschnitt 101,2.
Die französischen Verbraucherpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat um 0,4% gestiegen. Zuletzt hatte der Monatsanstieg bei ebenfalls +0,4% gelegen. Erwartet worden war ein Monatsanstieg von 0,3%. Die Jahresteuerung liegt bei 2.3% nach zuvor 1,5%.
Der französische Dienstleistungsindex notiert in der ersten Veröffentlichung im Februar bei 50,3. Im Vormonat hatte der Index noch bei 52,3 gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 51,9. Der französische Einkaufsmanagerindex für Februar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 50,2. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 48,5 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 48,7.
Die italienischen Verbraucherpreise sind im Januar um 0,3% gestiegen nach zuvor 0,4%. Die Jahresteuerung liegt in Italien damit bei 3,2% nach zuvor 3,3%.
Im Monatsvergleich sind die Auftragseingänge der Industrie in der Euro-Zone im Dezember um 1,9% gestiegen nach zuvor -1,1% (revidiert von -1,3%). Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge um 1,7% gesunken nach -2,5% (revidiert von -2,7%). Im gesamten Bereich der EU sind die Auftragseingänge der Industrie um 1,3% gestiegen nach zuletzt noch -1,2% (revidiert von -1,4%) im Vormonat. Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge hier um 1,7% gefallen nach -1,0% (revidiert von -1,2%).
Der Einkaufsmanagerindex im Bereich der Dienstleistungen für die Eurozone liegt nach der ersten offiziellen Schätzung bei 49,4, nach zuletzt noch 50,4. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 49,0 nach 48,8 im Vormonat. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 49,4 gerechnet worden.
Folgende Termine stehen heute noch an:
14:55 - US Redbook (Woche) 15:00 - BE Geschäftsklimaindex Februar 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Januar 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills (22.02.2012/rc/n/m)

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