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Aktien Zürich schließen fester - Index-Schwergewichte gesucht

Nachrichtenquelle: Scoach (Schweiz)
16.04.2012, 17:43  |  1085   |   |   

ZÜRICH (Dow Jones) - Gestützt von den Aufschlägen bei den defensiven Werten haben am Montag die Kurse an der Börse in Zürich den Handel beendet. Zudem gab es überraschend gute Daten zu den Einzelhandelsumsätzen aus den USA. Allerdings gab es auch steigende Sorgen in Bezug auf die Eurozone-Schuldenkrise. So ist die Rendite zehnjähriger spanischer Anleihen am Berichtstag erstmals seit Dezember wieder über die Marke von 6 Prozent gestiegen. Der SMI verbesserte sich um 0,9 Prozent auf 6.125 Punkte. Dabei ging der Umsatz leicht auf 41,7 (Freitag: 44,1) Millionen Aktien zurück.


Schon am Freitag hatten abermalige Zweifel an der Refinanzierungsfähigkeit Spaniens und die Furcht vor einer Ansteckung Italiens zu Abgaben an den Börsen geführt. Die Entwicklung setzte sich nun fort. "Wie bereits bei Griechenland und Italien gesehen, werden die Investoren nervös wenn die Rendite der zehnjährigen Papiere über die Marke von 6 Prozent steigt", so ein Händler. Die US-Einzelhandelsumsätze sind im März um 0,8 Prozent gestiegen und lagen damit klar über der Erwartung von 0,3 Prozent. Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York ist dagegen deutlich gefallen. Allerdings gilt der Index als notorisch volatil.


Gesucht waren die defensiven Index-Schwergewichte im SMI. So legten Novartis um 1,1 Prozent zu, Nestle erhöhten sich um 0,7 Prozent und Roche kletterten um 1,9 Prozent. Die Bankenwerte zeigten sich dagegen mit einer uneinheitlichen Tendenz, hielten sich damit aber noch besser als der europäische Bankensektor, der um 0,9 Prozent nachgab. Während CS Group um 0,6 Prozent stiegen und Julius Bär ein Plus von 0,3 Prozent verzeichneten, gaben UBS um 1,3 Prozent nach. Die Quartalsergebnisse von Citigroup fielen auf bereinigter Basis besser aus als erwartet und setzten damit die positive Tendenz nach den Zahlen von J.P. Morgan und Wells Fargo am Freitag fort.


DJG/ros


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